DD229657B5 - Verfahren zur Anzahl- und Laengenermittlung bewegter Eisenbahnfahrzeuge - Google Patents
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Description
Hierzu 1 Seite Zeichnung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Anzahlermittlung und Langenermittlung bewegter Eisenbahnfahrzeuge, insbesondere Achszahlen, Fahrzeugzahlen, Achsabstände und Fahrzeuglangen sowie die Langen von Einzelablaufen und Gruppenablaufen ablaufender Fahrzeuge vorwiegend zur Anwendung in automatisch gesteuerten Schwerkraftablaufanlagen mit Rechnersteuerungen.
Es sind bereits eine Reihe von Verfahren bekannt, die die Bestimmung von Anzahl oder Langen bewegter Schienenfahrzeuge anhand von Folgezeiten von Fahrzeugfestpunkten, etwa der Wagenachsen, an definierten Festpunkten im Gleisbereich bewerten und deren verbandsorientierte Kumulation in geeigneten Auswertungsschaltungen losen So beschreibt die DE-OS 2 829 391 ein Wagenzahlgerat, das unter Nutzung von drei an den Schienen angebrachten Sensoren, deren definierte Anordnung die Bewertung der in einem Rahmen befindlichen Achszahl, d h einer Achse bei zweiachsigen Wagen bzw zwei oder drei Achsen bei Drehgestellwagen gestattet und zur Ergebnisbildung die so erkannten „Halbwagen" summiert
Eine ähnliche Anordnung beschreibt die DE-OS 2 102 232, die unter Bezugnahme auf die bei amerikanischen Bahnverwaltungen ausschließlich eingesetzten Drehgestellwagen die Identifizierung dieser Rahmenachsen mittels zwei Gleissensoren, deren Abstand großer als der Achsabstand im Drehgestell, aber kleiner als der Abstand äußerer Achsen aufeinanderfolgender Drehgestelle ist
In der Patentschrift DD 216 206 wird eine Anordnung von vier Gleissensoren beschrieben, die als Ausgangs werte fur verfahrensmaßige Berechnungen Schienenfahrzeuge erkennt, desgleichen ihre Bewegungsrichtung und Geschwindigkeit Zur Bestimmung von Langen von Fahrzeugverbanden beinhaltet die DE-OS 2 039 750 ein Verfahren, das die Einzetachsgeschwmdigkeiten über einen definierten Laufweg von zwei Gleissenoren bestimmt und mit der Zeitdifferenz die das Überrollen eines Sensors durch zwei aufeinanderfolgende Achsen beschreibt, zur Berechnung von Achsfolgeabstanden nutzt Durch Summation dieser Abstande wird ohne Bewertung der Wagenzahl die Lange des Fahrzeugverbandes bestimmt, wobei zur Enderkennung desselben eine zusätzliche Meßanordnung, etwa ein Gleisstromkreis, auszuwerten ist Alternativ wird die Bestimmung einer mittleren Achsgeschwindigkeit über alle Achsen im Fahrzeugverband benannt, die sinngemäß mit der Gesamtbelegungszeitzu multiplizieren ist
Die DE-OS 3 300 429 beschreibt eine Einrichtung zur Zuglangenmessung, die durch Auswertung der Uberrollung von zwei Gleissensoren analog der im Patent 2 039 750 benannten Methodik Achsfolgeabstande ohne Ermittlung von Einzelwagen ermittelt und kumuliert Erweiternd wird hier eine Erhöhung der Genauigkeit der Geschwindigkeitsermittlung durch
Mittelwertbildung zwischen den Meßwerten benachbarter Achsen dargestellt, desgleichen eine Berichtigung der Lange des Fahrzeugverbandes durch Summation von Zuschlaglangen zur Berücksichtigung der beiden ,Überhange" Endachse-Pufferteller, wobei diese als Festwerte-global oder variiert in Abhängigkeit vom Folgeachsabstand-bereitzustellen sind Der Abschluß der Fahrzeuggruppe ist auch hier durch Erganzungsbaugruppen, etwa Lichtschrankenanordnungen, zu bestimmen
Es ist das Ziel der Erfindung, mittels eines Verfahrens die Anzahlermittlung und Langenermittlung fur beliebige Einzelablaufe und Gruppenablaufe bewegter Eisenbahnfahrzeuge eindeutig und mit hinreichender Genauigkeit sowie mit geringem technischen Aufwand durchzufuhren.
Der Erfindung hegt die Aufgabe zugrunde, die benannte Zielstellung durch ein Verfahren zu losen, das mit geringem technischen Aufwand innerhalb auf Schienen bewegter Fahrzeuggruppen Emzelfahrzeuge, deren Achsabstande und Lange sowie die Fahrzeugzahl wie Gesamtlange der Gruppe eindeutig bestimmt Zur eindeutigen Bestimmung gehören die Identifikation des Fahrzeuggruppenendes sowie die Ermittlung der Abstande von Erst-und Letztachse im Gruppenverband zum Puffer Gemäß der Erfindung wird dies erreicht, indem mittels zweier Gleissensoren, die in einem kleineren Abstand zueinander angebracht sind, als der kleinste Achsabstand in einem Drehgestell betragt, sowie einer geeigneten Auswertungsschaltung, vorwiegend einer programmierbaren Rechnersteuerung, achsbezogen nach bekannten Ansätzen Achsabstande aus ermittelten Achsgeschwindigkeiten über zwei Sensoren, die in einem kalibrierten Abstand angeordnet sind, und Achsfolgezeiten an einem Sensor berechnet werden Jeder erste so bestimmte Achsabstand eines Fahrzeuges wird erfmdungsgemaß zur Identifikation des Fahrzeugtyps sowie seiner Zugehörigkeit zur Fahrzeuggruppe herangezogen, was. Schritt haltend zu jeder Achsabstandsermittlung,zu einer fahrzeug- und gruppenbezogenen Summation von Achszahlen, Wagenzahlen und Langen genutzt wird
Durch einen wiederholten Vergleich der berechneten Achslange mit festgelegten Langen, die vorhandene Fahrzeugtypen mit unterschiedlicher Achszahl-auch dreiachsige Wagen-charakterisieren und in einer definierten Großenreihung, etwa fallend, aufgerufen werden, erfolgt bei Einhaltung die Zuordnung eines bestimmten Fahrzeugtyps, bei Verletzung eine Vergleichsfortsetzung mit der nächsten festgelegten Lange, wobei auch die Unterschreitung der letzten Vergleichslangezu einer Typfestlegung fuhrt.
Die den gefundenen Fahrzeugtyp charakterisierende Achsanordnung wird zur Identifikation der Fahrzeugendachse sowie der Erstachse eines Folgewagens im Fahrzeugverband genutzt, was sowohl die wagenbezogene Summation von Einzelachsabstanden als auch eine gesonderte Wertung des Achsabstandes, der einen Pufferbereich zwischen zwei Fahrzeugen beschreibt, auslost
Eine der letzten Fahrzeugachse nachfolgenden Achse wird nur dann als zum Fahrzeugverband zugehörig definiert, wenn diese in einem Abstand folgt, der kleiner als der größte mögliche Abstand zwischen zwei gekuppelten Fahrzeugen ist Bei Überschreitung dieses Abstandes wird das Ende der gekuppelten Fahrzeuggruppe festgelegt, was kumulierte Achszahlen, Fahrzeugzahlen und Achslangen als Gruppengesamtdaten beschreibt
Außerdem wurde gefunden, daß bei Fahrzeuggruppen mit mehr als einem Fahrzeug die Gesamtlange über die Endpuffer durch die anteilige Summation der erfmdungsgemaß erkannten ersten sowie letzten Achslange zwischen zwei Fahrzeugen zu den addierten Achsabstanden gebildet wird
Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist, daß die Lange von Fahrzeugen oder Teile derselben, etwa Drehgestelle, durch Zuordnung normierter Achsabstande in erkannten Fahrzeugtypen gebildet oder berechnete Langen präzisiert werden Die Nutzung des gefundenen Verfahrens in mehreren im Laufweg von Einzelfahrzeugen und Fahrzeuggruppen installierten Meßanordnungen ermöglicht weiterhin durch den Vergleich der jeweils ermittelten Achszahlen, Fahrzeugzahlen, Achsabstande, Fahrzeuglangen und die Lange gekuppelter Fahrzeuge die Identifizierung des Fahrzeugverbandes, vorwiegend Ablaufen im Schwerkraftlauf von Ablaufanlagen
Ausfuhrungsbeispiel
Nachfolgend wird ein Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung anhand einer Zeichnung beschrieben Die Figur zeigt eine Darstellung der Zuordnungsknterien fur Achsabstande und Fahrzeugtypen
Es wird die Anwendung des Verfahrens bei der Zugauflosung in einer Schwerkraftablaufanlage dargestellt, die zur automatisierten Steuerung von Gleisbremsen Achs-, Wagen- und Gesamtgruppendaten benotigt Die beiden Gleissensoren der Meßanordnung werden dabei oberhalb der erstbefahrenen Gleisbremse angeordnet Unterstellt wird die Bestimmung einer Folge von Achsabstanden Ii von 2,97m-3,01 m-4,03m-5,96m-20,2 m, wobei der erste Achsabstand Ii eindeutig den Abstand zwischen einer ersten und zweiten Ablaufachse beschreibt, etwa bei Beginn der Zugauflosung Die verfahrensgemaße Bewertung erfolgt zeitsynchron zum Bereitstellen der einzelnen Achsabstande Ii Durch die Anordnung der beiden Gleissensoren in einem Abstand, der kleiner als der kleinste Achsabstand Ii im Drehgestell ist, ist eine Achsabstandsermittlung mit aktuellen Geschwindigkeits-und Folgezeiten je Achsdurchlauf im Sensorbereich gewährleistet Mit Auswertung des ersten Achsabstandswertes werden Wagen- und Gruppenachszahler voreingestellt In der Figur wird das erfmdungsgemaße Zuordnungsverfahren zur Bestimmung des Wagentyps dargestellt Zur Durchfuhrung der in Anspruch 3 benannten Achsabstandsnormierung erfolgt eine weitere Verfeinerung der Entscheidungsfolge, die sich an der Bemaßung der Fahrzeuge im normalspurigen europaischen Wagenpark orientiert So existieren als Beispiel zweiachsige Guterwagen Drehgestelle mit Achsabstanden Ii von 1,8 m, 2 Om, 2,2 m und 2,5 m, dreiachsige Wagen weisen Achsabstandsfolgen von 3,0m + 3,0m bzw 3,8m + 3,8m auf
Im Beispiel führt gemäß der Figur die Achslänge von 2,97 m zur Fahrzeugtypzuweisung „Dreiachser" und zur Präzisierung des Abstandsmaßes auf 3,00m. Eine gleiche Normierung erfolgt bei Auswertung der dritten Ablaufachse, die in der Rechenanlage mit einem Abstand von 3,01 m bestimmt wurde, wobei gleichzeitig eine Markierung als „Wagenendachse" erfolgt
M it Bereitstellung des dritten Achsabstandswertes von 4,03 m wird einerseits die auslösende vierte Achse, da ihre Länge kleiner als das maximal auftretende doppelte Überhangmaß Endachse-Pufferteller von je 3,60 m ist, als Erstachse innerhalb des zweiten Wagens der Wagengruppe bestimmt, andererseits ist dieser Abstand als nicht normierungsfähiger Überhangbereich zur Berechnung der Gesamtlänge des ersten Wagens herangezogen, der sich zu 3,0m + 3,0 m + 2 χ 4,03/2m ergibt
M it Vorliegen des vierten Achsabstandswertes erfolgt eine erneute Typbestimmung; hier für 5,96 m als „Zweiachser" mit einem Fahrzeugnormachsabstand von 6,0 m. Bei dieser Zuweisung wird die Existenz von Achsfolgeabständen zweiachsiger Wagen von 5,9 m bzw. 6,0m bzw. 6,2m im Längenmeßbereich gemäß Anspruch 3 genutzt.
Das Ablaufende wird bei Bezugnahme auf reelle Achsen erst bei Erkennen des nächsten Abstandswertes-20,2 m - bestimmt, da diese Länge als Folgelänge einer Wagenendachse größer als 7,20 m ist, was dem doppelten Überhangmaß Wagenendachse-Pufferteller von maximal 3,6 m entspricht.
Für das Bestimmen des Gruppenendes kann das Eintreffen dieser Achse in der Verarbeitungsschaltung zu dem Zeitpunkt simuliert werden, der einem Weg von 7,20 m, addiert mit einem Sicherheitszuschlag, mit der Geschwindigkeit der letztermittelten Wagenendachsgeschwindigkeit im Sensorbereich ab Auswertung der fünften Achse, d.h. des vierten Achsabstandswertes, entspricht. Damit wird nunmehr entsprechend Anspruch 2 auch für diesen Wagen die Gesamtlänge und für die Fahrzeuggruppe die Gesamtlänge, Gesamtachszahl und Gesamtwagenzahl berechnet.
Claims (4)
1. Verfahren zur Anzahl- und Längenermittlung bewegter Eisenbahnfahrzeuge, das eine Bestimmung von Einzelachsabständen durch Verknüpfung von Achsgeschwindigkeiten und Achsfolgezeiten, die über Gleissensoren initiiert und in geeigneten Rechneranordnungen berechnet werden, voraussetzt, dadurch gekennzeichnet, daß jeder erste so bestimmte Achsabstand (Ii) mit mehreren in definierter Großenreihung festgelegten Langen verglichen wird, wobei deren Einhaltung eine Fahrzeugtypfestlegung, eine Verletzung eine Vergleichsfortsetzung mit der nächsten festgelegten Länge auslost, die Unterschreitung auch der letzten festgelegten Lange ebenfalls einen Fahrzeugtyp zuweist, die den Fahrzeugtyp beschreibenden Achsfolgen zur fahrzeugbezogenen Summation von Achszahl und Längen genutzt werden und eine jeder Letztachse im Fahrzeug folgende Achse nur dann als zur gekuppelten Fahrzeuggruppe gehörend definiert wird, wenn diese in einem Abstand folgt, der kleiner als der größte Achsabstand (li) zwischen zwei gekuppelten Fahrzeugen ist, bei Überschreitung dieses Abstandes das Ende der gekuppelten Fahrzeuggruppe festlegt und alle ermittelten Zahlen und Längen der so begrenzten Fahrzeuggruppe zuordnet.
2. Verfahren nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lange über die Puffer einer a us mehreren Fahrzeugen bestehenden Gruppe durch die Summe der bestimmten Achsabstände (Ii) und anteiliger Addition der erkannten Achsabstande (li) zwischen zwei gekuppelten Wagen nach dem Erstwagen und vor dem Letztwagen gebildet wird.
3. Verfahren nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß Längen von und in Einzelfahrzeugen aus der Zuordnung vorgegebener Fahrzeugtyplängen erfolgt.
4. Verfahren nach Punkt 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mittels mehrerer an verschiedenen Punkten im Laufweg von Fahrzeugen oder Fahrzeuggruppen installierter Anordnungen zur Durchführung des Verfahrens durch Vergleich der jeweils ermittelten Achszahlen, Fahrzeugzahlen, Achsabstände, Fahrzeuglangen und der Längen gekuppelter Fahrzeuge, Einzelfahrzeuge und Fahrzeuggruppen identifiziert werden.
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