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DD216422A5 - Vorrichtung zum vereinzelten zufuehren von blaettern zur schreibwalze einer bueromaschine - Google Patents

Vorrichtung zum vereinzelten zufuehren von blaettern zur schreibwalze einer bueromaschine Download PDF

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DD216422A5
DD216422A5 DD25412583A DD25412583A DD216422A5 DD 216422 A5 DD216422 A5 DD 216422A5 DD 25412583 A DD25412583 A DD 25412583A DD 25412583 A DD25412583 A DD 25412583A DD 216422 A5 DD216422 A5 DD 216422A5
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
transport rollers
roller
platen
magazine
sheet
Prior art date
Application number
DD25412583A
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English (en)
Inventor
Helmut Steinhilber
Original Assignee
Helmut Steinhilber
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Helmut Steinhilber filed Critical Helmut Steinhilber
Publication of DD216422A5 publication Critical patent/DD216422A5/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J13/00Devices or arrangements of selective printing mechanisms, e.g. ink-jet printers or thermal printers, specially adapted for supporting or handling copy material in short lengths, e.g. sheets
    • B41J13/10Sheet holders, retainers, movable guides, or stationary guides
    • B41J13/103Sheet holders, retainers, movable guides, or stationary guides for the sheet feeding section

Landscapes

  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)
  • Handling Of Cut Paper (AREA)
  • Paper Feeding For Electrophotography (AREA)

Abstract

Bei einer Vorrichtung zum vereinzelten Zufuehren von in einem Magazin (22) gestapelt gespeicherten Blaettern (24) zur Schreibwalze (10) einer Bueromaschine werden die die Blaetter aus dem Magazin abziehenden Vereinzelungsrolle (32) und die Blaetter zur Schreibwalze befoerdernde Transportrollen (36, 38) ueber ein Getriebe durch d. Schreibwalze (10) angetrieben. Der Antrieb erfolgt formschluessig ueber ein umlaufendes Antriebssteuerelement. Dieses weist einen verzahnten Umfangsabschnitt (56) auf, der mit der Vereinzelungsrolle (32) nur dann in Eingriff kommt, wenn jeweils ein Blatt aus dem Magazin abgezogen werden soll. Die Transportrollen (36, 38) werden durch eine Verzahnung (60) d. Antriebssteuerelements angetrieben, das eine Luecke (62) aufweist, die den Antrieb in der Zeitspanne unterbricht, in welcher das von der Vereinzelungsrolle (32) vorgeschobene Blatt an den Transportrollen (36, 38) ankommt. D. Transportrollen (36, 38) werden waehrend d. Unterbrechung des Antriebs durch ein Gesperre festgehalten. Mit geringem Aufwand fuer Konstruktion und Steuerung wird eine genaue Ausgangslage fuer die Zeilenpositionierung des Blattes erhalten.

Description

Vorrichtung zum vereinzelten Zuführen von Blättern zur Schreibwalze einer .Büromaschine
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum vereinzelten Zuführen von in einem Magazin gestapelt gespeicherten Blättern zur Schreibwalze einer Büromaschine mit'einer Vereinzelungsrolle, die zumindest während der Vereinzelung reibschlüssig an dem obersten der im Magazin gespeicherten Blätter angreift, mit einem Paar von Transportrollen, die die vom Magazin kommenden Blätter zur Schreibwalze befördern, wobei die Vereinzelungsrolle und die Transportrollen über ein Getriebe durch die Schreibwalze bei deren Drehung in Blatteinzugsrich-, tung antreibbar sind und wobei die vom Magazin kommenden Blätter mittels eines von der · Schreibwalze angetriebenen Steuerelements am Eintrittsspalt der Transportrollen in einer exakten Ausgangsposition für den Einzug durch die Schreibwalze angehalten werden.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Bei Schreibmaschinen, automatischen Datendruckern und sonstigen schreibenden Büromaschinen werden vielfach auf diese Maschinen aufsetzbare Magazine verwendet, die die zu verarbeitenden Blätter gestapelt enthalten.
Die Blätter werden automatisch vereinzelt aus dem Magazin ,abgezogen und der Schreibwalze zugeführt. Um den Aufwand eines gesonderten Antriebs für die Vereinzelung und den Transport der Blätter sowie für die Synchronisation mit dem Schreibvorgang zu vermeiden, ist es bekannt, den Antrieb dieser Vorrichtungen durch die Drehung der Schreibwalze zu bewirken. Die Blätter gelangen dabei während der Drehung der Schreibwalze an diese und werden von der Schreibwalze sofort eingezogen. Die Blätter haben' daher keine genau definierte Ausgangsposition für den Einzug durch die Schreibwalze, wie dies für ein zeilengenaues Bedrucken der Blätter notwendig ist.
Aus der DE-OS 29 28 353 ist eine Vorrichtung der eingangs genannten Gattung bekannt. Um die Blätter nicht Undefiniert in den Einzugsspalt der Schreibwalze gelangen zu lassen, ist bei dieser Vorrichtung ein in den Transportweg der Blätter einschwenkbarer Anschlag vorgesehen, * der der Vorderkante der Blätter eine definierte Ausgangsposition an den Transportrollen gibt. Für den Blatteinzug wird dieser Anschlag durch die Schreibwalze gesteuert aus dem Transportweg herausgeschwenkt, so daß die Blätter freigegeben und durch die Transportrollen zur Schreibwalze befördert werden. In dem die Antriebskraft von der Schreibwalze abnehmenden Getriebezug ist eine Rutschkupplung vorgesehen, die den Vorschub der Blätter unterbricht,, solange diese an dem Anschlag anstehen. Die Vereinzelungsrolle weist einen Überholfreilauf auf, der ein Abziehen der Blätter
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unter der unter Druck an dem Stapel anliegenden Vereinzelungsrollen durch die Transportrollen ermöglicht} Weiter ist ein Leerweg in dem Getriebezug vorgesehen, der ein unerwünschtes Zuführen des nächsten Blattes verhindert, wenn während des Schreibvorgangs die Schreibwalze z. B. zum Formelschreiben um einige Zeilenschritte zurückgedreht wird.
Der aus dem Transportweg herausschwenkbare Anschlag und dessen Steuerung, die Rutschkupplung, der Überholfreilauf und der im Getriebezug vorgesehene Leerweg machen diese Vorrichtung konstruktiv aufwendig. Das Herausschwenken des Anschlags und die Überwindung der Reibung der Rutschkupplung gehen zu Lasten der Antriebskraft der Schreibwalze, so daß bei einer häufig sehr knapp dimensionierten Antriebskraft der Schreibwalze Störungen auftreten.
Ziel der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum automatischen vereinzelten Zuführen von Blättern aus dem Magazin zu schaffen, die konstruktiv einfach ist, möglichst wenig Antriebskraft der Schreibwalze benötigt und eine einfache Steuerung durch die Schreibwalze erlaubt.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs. genannten Gattung erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Steuerelement ein Glied des die Vereinzelungsrolle und die Transportrollen antreibenden Getriebes ist, daß das Steuerelement einen Umfangsabschnitt aufweist, der mit der Vereinzelungsrolle in formschlüssigen Zahneingriff kommt, daß das Steuerelement über seinen gesamten Umfang bis auf eine Lücke mit einer der Transportrollen formschlüssig in Zahneingriff steht, daß die Lücke sich in einem Umfangsbereich des Steuerelements befindet, der um den Transportweg des Blattes vom Magazin zu den Transportrollen gegen den Anfang des Umfangsabschnittes"versetzt ist, und daß eine Einrich- · tung vorgesehen ist, die die Transportrollen an einer Drehung hindert, während sie im Bereich der Lücke nicht in.Zahneingriff mit dem Steuerelement sind.
Vorteilhafte Ausführungsformen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung werden der Antrieb der Vereinzelungsrolle und der Transportrollen 'sowie deren. Steuerung und ebenso die exakte Positionierung des Blattes für den zeilengenauen Einzug durch die Schreibwalze durch ein einziges Steuerelement bewirkt, das von der Schreibwalze angetrieben wird. Das Steuerelement kommt nur während eines kurzen Zeitabschnittes seines Umlaufs mit der Ver- einzelungsrolle antriebsmäßig in Eingriff. Nur während dieser kurzen Zeitdauer wird die Vereinzelungsrolle angetrieben und zieht das jeweils oberste Blatt von dem im.Magazin gespeicherten Stapel und schiebt dieses bis zum Spalt der Transportrollen vor. Die gesamte übrige Zeit des Umlaufzyklus des Steuerelements ist dieses nicht mit der Ver-
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einzelungsrolle in Eingriff, so daß diese in beiden Drehrichtungen frei drehbar ist. Für das Abziehen des Blattes un-
ter der reibschlüssig andern Stapel anliegenden Vereinzelungsrolle ist daher kein Uberholfreilauf der Vereinzelungsrolle notwendig. Ebenso kann die Schreibwalze während des Schreibvorgangs in beliebiger Weise vor- und zurückgedreht werden, ohne daß die Vereinzelungsrolle angetrieben wird. Ein Leerweg in dem Getriebezug zwischen Schreibwalze und Vereinzelungsrolle ist daher nicht notwendig.
Die Transportrollen werden durch das Steuerelement während dessen, gesamten Umlauf zyklus angetrieben bis auf eine Zeitspanne, die dem Eintreffen des von der Vereinzelungsrolle abgezogenen und vorgeschobenen Blattes zeitlich zugeordnet ist und deren Dauer der durch Schlupf beim Vorschub des Blattes durch die Vereinzelungsrolle verursachten Toleranzen dieses Eintreffens entspricht. Die Transportrollen stehen somit still, wenn das vom Magazin vereinzelt abgezogene Blatt durch die Vereinzelungsrolle zum Eintritts- ' spalt der Transportrollen zugeführt wird. Unabhängig von Ungenauigkeiten im Zeitpunkt dieses Eintreffens, die durch den Schlupf beim Vorschub durch die Vereinzelungsrolle bewirkt werden, nimmt das Blatt daher eine exakte Anfangsposition am Eintrittsspalt der Transportrollen ein, wenn diese zu einem genau definierten Zeitpunkt wieder durch das Steuerelement für die Zuführung 'des Blattes zur' Schreibwalze angetrieben werden. Die Transpartrollen übernehmen somit gleichzeitig die Funktion eines Anschlags, der die Ausgangsposition des Blattes für den zeilengenauen Einzug exakt festlegt. Ein wegschwenkbarer Anschlag, der zusätzlichen1 konstruktiven Aufwand und zusätzliche Antriebskraft benötigt, ist überflüssig. Da das Blatt durch die Vereinzelungsrolle nur bis zum Vorstecken am Eintrittsspalt der Transportrollen vorgeschoben wird, ist auch eine Rutschkupplung nicht notwendig.
Das Steuerelement ist vorteilhafterweise so dimensioniert, daß das Blatt durch die Vereinzelungsrolle um eine etwas größere Strecke vorgeschoben wird als den Weg bis zum Eintritts-· spalt der Transportrollen, bis die Transportrollen wieder ange- trieben werden. Dadurch wird das am Eintrittsspalt der Transportrollen vorgesteckte Blatt etwas ausgebaucht, so daß es mit seiner Vorderkante unter leichter Eigenspannung exakt im Eintrittsspalt positioniert ist. Außerdem werden dadurch geringfügige durch Schlupf verursachte Unterschiede im Transportweg des Blattes durch die Vereinzelungsrollen ausgeglichen.
Um zu verhindern, daß die Transportrollen sich während der Zeitspanne, in welcher sie nicht mit dem Antriebssteuerelement in Eingriff stehen, geringfügig drehen, ist vorzugsweise ein Gesperre vorgesehen, das mit den Transportrollen während der Dauer dieser Zeitspanne in Eingriff kommt und diese festhält. Dadurch wird einerseits vermieden, daß die Positionierung des Blattes ungenau wird,und andererseits ist ein exakter Eingriff des Antriebssteuerelements und der Transportrollen nach dieser Zeitspanne gewährleistet.
Der formschlüssige Eingriff des Antriebssteuerelements mit der Vereinzelungsrolle und mit den Transportrollen gewährleistet einen exakten schlupffreien Antrieb und eine genaue Synchronisation der Steuerabläufe. Da der Antrieb der Vereinzelungsrolle und der Transportrollen durch dasselbe Antriebssteuerelement erfolgt, ist ohne zusätzliche Maßnahmen eine exakte gegenseitige Synchronisation der Bewegungen der' Verein-zelungsrolle und der Transportrolle zwangsläufig gegeben. ,
LL
>:M1G. 1983* ill
Da das Blatt während des Einzugs durch die Schreibwalze einerseits von dieser und andererseits von den Transportrollen befördert wird, weisen die Transportrollen zumindest die gleiche Umfangsgeschwindigkeit wie die Schreibwalze auf. Auch die Transportrollen behindern somit ein Zurückdrehen der Schreibwalze während des Schreibvorgangs z. B. zum Formelschreiben nicht. Durch das Steuerelement wird bewirkt, daß die nachlaufende rückwärtige Kante des durch die Schreibwalze eingezogenen Blattes die Transportrollen verlassen hat und diese durch die Lücke im Antrieb des Antriebssteuerelements stillgesetzt werden können, bis die Vorderkante des von der Vereinzelungsrolle zugeführten nachfolgenden Blattes am Eintrittsspalt der Transportrollen ankommt.
Selbstverständlich ist es auch möglich, auf einem Umlaufzyklus des Steuerelementes zwei oder mehr Blattzuführungszyklen unterzubringen. Dazu müssen bei entsprechend längerer Dauer des Umlaufzyklus in gleichen Winkelabständen zwei oder mehr verzahnte Umfangsabschnitte für den Antrieb der Vereinzelungsrolle und zwei oder mehr Lücken der Verzahnung für den Antrieb der Transportrollen vorgesehen sein.
Die Vorrichtung nimmt nur einen geringen Teil der Antriebskraft der Schreibwalze in Anspruch. Insbesondere behindert die sich frei drehende Vereinzelungsrolle das Abziehen des Einzelblattes vom Stapel durch die Transportrollen nicht.
Die Vorrichtung ist konstruktiv äußerst einfach aufgebaut und in der Herstellung preisgünstig. Insbesondere kann das Steuerelement als ein einziges Kunststoff rad ausgebildet sein, das durch verschiedene Verzahnungen die verschiedenen Antriebs- und Steuereingriffe bewirkt. Selbstverständlich sind auch andere Ausgestaltungen des Antriebssteuerelements möglich. Insbesondere kann der formschlüssige Antriebseingriff auch durch Zahririemen, durch einen Kettentrieb, wie z. B. durch Laschenketten oder Kugelkette oder durch ein Lochband,bewirkt werden. Ebenso können der Antriebseingriff mit der Vereinzelungsrölle und mit' den Transportrollen durch Verschiedene Zahnräder bewirkt werden, die durch Untersetzungsgetriebe miteinander verbunden sind. Auch wenn die Ausführungsform mit einem einzigen Rad konstruktiv am einfachsten ist, können andere Ausführungsförmen sich u.U. aus Platzgründen Oder dgl. als zweckmäßig erweisen. · j
Ausführungsbeispiele t
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 : einen Vertikalschnitt durch eine Vorrichtung gemäß der Erfindung,
Fig. 2 : einen Schnitt durch das Antriebssteuerelement dieser Vorrichtung gemäß der Linie A'-A in. Fig. und
Fig. 3 : in vergrößerter Darstellung das Gesperre der Transportrolle.
In Fig. 1 ist von der schreibenden Büromaschine nur die Schreibwalze 10 und schematisch der Druckkopf 12 gezeigt, Die auf die Büromaschine aufsetzbare Vorrichtung zum automatischen Zuführen von Blättern weist ein Gehäuse 14 mit Seitenwänden 16 auf, das mit Ausnehmungen 18 an den Kanten der Seitenwände 16 in die Büromaschine eingehängt wird.
Das Eigengewicht der Vorrichtung wird dabei von einem
Stützrad 20 aufgenommen, daß sich reibschlüssig oder
vorzugsweise unter formschlüssigem Zahneingriff auf der Schreibwalze 10 abstützt.
In das Gehäuse 14 ist ein nahezu vertikal stehendes Magazin 22 eingesetzt, in welchem die zu bedruckenden blattförmigen Aufzeichnungsträger, in der Regel Papierblätter 24 gestapelt gespeichert sind. Der Stapel der Blätter 24 wird an seiner Rückseite von einer im Magazin schwenkbaren Platte 26 abgestützt, die durch Druckfedern 28 beaufschlagt wird. Die Platte 26 preßt unter der Wirkung der Druckfedern 28 den Stapel der Blätter 24 gegen unten im Magazin angeordnete Vereinzelungsecken 30 und eine Vereinzelungsrolle 32.
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Die Vereinzelungsrolle 32 besteht aus mehreren auf einer gemeinsamen Welle drehfest angeordneten Rollenkörpern, die mit;reibfähiger Oberfläche an dem obersten Blatt1 24 des Stapels angreifen. Bei Drehung der Vereinzelungsrolle 32 im Uhrzeigersinn (in Fig. 1) wird das oberste
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Blatt 24 des Stapels nach unten geschoben und springt über die Vereinzelungsecken 30,' so daß es vereinzelt aus dem Magazin abgezogen wird.
Unterhalb des Magazins 22 ist ein Führungsblech 34 vorgesehen, das das vom Magazin 22 kommende Blatt zu einem Paar von Transportrollen 36 und 38 lenkt. Die Transportrollen 36 und 38 bestehen ebenfalls aus mehreren drehfest auf einer gemeinsamen Welle sitzenden Rollenkörpern mit reibfähiger Oberfläche. Die eine Transportrolle 36 ist in später erläuterter Weise antreibbar, während die andere Transportrolle 38 unter der Wirkung einer Zugfeder 40 gegen die Transportrolle 36 gepreßt wird und mit dieser frei umläuft. Das zwischen den Transportrollen 36 und 38 durchlaufende und,von diesen beförderte Blatt gelangt in einen von dem Führungsblech 34 und einem weiteren Führungsblech 42 rebildeten Schacht, der zum Einzugsspalt der Schreibwalze 10 führt.
Das von der Schreibwalze 10 angetriebene Stützrad 20 überträgt die Drehbewegung der Schreibwalze 10 über ein aus Zahnrädern 44, 46 und 48 bestehendes Getriebe auf ein Antriebssteuerelement. Das Zahnrad 46 treibt dabei zusätzlich noch Auswurfrollen 50 an, die das von der Schreibwalze 10 kommende bedruckte Blatt in eine nicht dargestellte Ablage befördern.
Das Antriebssteuerelement ist ein Rad 52, das an seinem Umfang in axial gegeneinander versetzten Ebenen verschiedene Verzahnungen aufweist, wie auch die Schnittdarstellung der Fig. 2 zeigt. In einer axial mittleren Ebene weist das Rad 52 eine über den gesamten Umfang vollständig geschlossen umlaufende Verzahnung 54 auf. In diese Verzahnung 54 greift das Zahnrad 46 ein, so daß das Rad 52 kontinuierlich durch die Schreibwalze 10 angetrieben wird.
Axial anschließend an die Verzahnung 54 ist auf einer Stirnseite des Rades 52 ein verzahnter Umfangsabschnitt 56 vorgesehen, der sich nur über einen kurzen Bereich des 'Umfangs des Rades 52 erstreckt, in dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 ist dies ein Umfangsabschnitt von ca. 30°. Der verzahnte Umfangsabschnitt 56 kommt bei entsprechender Winkelstellung des Rades 52 mit einer auf der Welle der Vereinzelungsrolle 32 vorgesehenen Verzahnung 58 in Eingriff. Während des Eingriffs des verzahnten Umfangsabschnittes 56 mit der Verzahnung 58 der Vereinzelungsrolle 32 wird die Vereinzelungsrolle 32 im Uhrzeigersinn, in Papiervorschubrichtung angetrieben, wenn die Schreibwalze in Papiereinzugsrichtung (in Fig. 1 im Uhrzeigersinn) angetrieben wird. Im gesamten übrigen Winkelbereich des Rades 52, wenn der Umfangsabschnitt 56 außer Eingriff von der Verzahnung 58 der Vereinzelungsrolle 32 ist, wird die freidrehbar gelagerte Vereinzelungsrolle 32 durch das Rad 52 nicht beeinflußt und kann unbehindert gedreht werden.
Auf der anderen Seite ist axial anschließend an die Verzahnung 54 am Umfang des Rades 52 eine Verzahnung 60 vorgesehen. Die Verzahnung 60 erstreckt sich nahezu über den gesamten Umfang des Rades 52 und weist nur eine Lücke 62 auf, die sich über einen geringen Winkelbereich im Aus-
führungsbeispiel von z.B. etwa 20° erstreckt. Die Lücke 62 ist auf dem Rad 52 gegenüber dem verzahnten Umfangsabschnittt 56 um einen Winkel versetzt, der in etwa dem Winkel zwischen der Vereinzelungsrolle 32 und den Transportrollen 36 und 38 entspricht. Die Verzahnung 60 greift in eine Verzahnung 64 der Welle der Transportrolle 36 ein, so daß die Transportrolle 36 über das Rad 52 durch die Schreibwalze 10 angetrieben wird.
Im Bereich der Lücke 62 kommt die Verzahnung 64 der Transportrolle außer Eingriff von der Verzahnung 60 des Rades 52. Die freidrehbar gelagerte Transportrolle 36 wird während der Zeitspanne, in welche ihre Verzahnung 64 im Bereich der Lücke 62 außer'Eingriff ist, durch das in Fig. 3 vergrößert dargestellte Gesperre gegen eine Drehung festgehalten. Das Gesperre entspricht dem Gesperre eines Malteserkreuzes und besteht aus einem axial an der Stirnfläche des Rades 52 angesetzten Zylinderabschnitt 66, dessen Zylinderradius etwa dem. Außenradius der Verzahnung 60 entspricht. Die Transportrolle 36 weist axial an die Verzahnung 64 anschließend in derselben Ebene wie der Zylinderabschnitt 66 einen Bund mit konkaven Ausnehmungen 68 auf, deren Krümmungsradius dem Krümmungsradius des Zylinderabschnitts 66 entspricht.
Sobald bei der Drehung des Rades 52 die Verzahnung 64 der Transportrolle 36 am Anfang der Lücke 62 außer Eingriff von der Verzahnung 60 kommt, schiebt sich der Zylinderabschnitt 66 spielfrei in die. konkave Ausnehmung 68 und gleitet an dieser entlang, bis das Ende der Lücke 62 erreicht ist.
Aliü. 19 8 3-1.1 ±i,
Dadurch wird die Transportrolle 36 während der Dauer der Lücke 6 2 gegen eine Verdrehung festgehalten. Außerdem wird dadurch sichergestellt, daß am Ende der Lücke 62, wenn der Zylinderabschnitt 66 wieder vollständig aus der Ausnehmung 68 herausgeschoben ist die Verzahnungen 66 und 64 wieder exakt in Zahneingriff kommen.
Das von dem Stützrad 20, den Zahnrädern 44, 46 und 48, dem Rad 52 und der Verzahnung 64 der Transportrolle 36 gebildete Getriebe ist so dimensioniert, daß die Umfangsgeschwindigkeit der Schreibwalze 10 gleich oder kleiner ist als die Umfangsgeschwindigkeit der Transportrolle 36 und daß die Schreibwalze 10 und die Transportrolle 36 die gleiche Drehrichtung aufweisen. Die Umfangslänge des verzahnten Umfangsabschnittes 56 und die Verzahnung 58 der Vereinzelungsrolle 32 sind so dimensioniert, daß die Vereinzelungsrolle 32 durch den Umfangsabschnitt 56 um einen solchen Betrag ge^- drehttwird, daß sie ein Blatt 24 von dem Stapel im Magazin 22 abzieht, bis zum Eintrittsspalt der Transportrollen und 38 vorschiebt und darüber hinaus noch etwas ausbaucht.
Kommt während der Drehung der Schreibwalze 10 in Eirizugsrichtung der Umfangsabschnitt 56 mit der Verzahnung.58 der Vereinzelungsrolle 32 in Eingriff, so wird diese angetrieben und schiebt ein Blatt 24 vereinzelt aus dem Magazin 22r
o? »1983*
Der Winkelversatz zwischen dem Umfangsabschnitt 56 und der Lücke 62 ist so dimensioniert, daß sich die Transportrolle 36 im Bereich der Lücke 62 befindet und durch das Gesperre festgehalten wird, wenn die Vorderkante des Blattes 24 an dem Eintrittsspalt der Transportrollen 36, 38 ankommt. Das Blatt kann durch die Vereinzelungsrolle 32 so weit vorgeschoben werden, daß es sich ausbaucht und unter dem Druck seiner eigenen Elastizität im Eintrittsspalt der Transportrollen 36 und 38 steht, ohne daß diese sich drehen können. Durch einen Schlupf zwischen der Vereinzelungsrolle 32 und dem Blatt 24 bedingte unterschiedliche ~Vorschubbewegungen äußern sich dabei nur in einem unterschiedlichen Ausmaß der Ausbauchung.
Bei der weiteren Drehung des Rades 52 kommen der Umfangsabschnitt 56 und die Verzahnung 58 der Vereinzelungsrolle 32 außer Eingriff und die Verzahnung 64 der Transportrolle 36 kommt am Ende der Lücke 62 mit der Verzahnung 60 in Eingriff. Die Transportrollen 36 und 38 werden angetrieben und befördern das Blatt 24 mit einem genau definierten Ausgangszeitpunkt und einer genau definierten Ausgangsposition/zur Schreibwalze 10, so daß eine genaue Zeilenpositionierung für das. Bedrucken des Blattes gewährleistet ist. Da die Umfangsgeschwindigkeit der Schreibwalze 10 nicht größer ist als die der Transportrollen 36,u. wird das Blatt schlupffrei von der Schreibwalze eingezogen. .Der rückwärtige Teil des Blattes wird dabei unter der Vereinzelungsrolle 32 abgezogen, die sich frei mitdreht und den Abzug des Blattes nicht behindert.
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Während das Blatt 24 durch die Transportrollen 36 und 38 läuft und von der Schreibwalze 10 eingezogen wird, macht das Rad 52 nahezu eine volle Umdrehung. Wenn die nachlaufende hintere Kante des Blattes 24 zwischen den Transportrollen 36 und 38 hindurchgetreten ist kanrat der Umfangsabschnitt 56 erneut mit der Vereinzelungsrolle 32 in Eingriff und treibt diese an, so daß das nächste Blatt vom Stapel des Magazins abgezogen wird. Nachdem das vorangehende Blatt vollständig zwischen den Transportrollen 36 und 38 hindurchgetreten ist, gelangt die Lücke 62 der Verzahnung 60 an die Transportrolle 36, so daß deren Antrieb unterbrochen wird und die Transportrollen 36 und 38 durch das Gesperre stillgesetzt werden.
Etwa diametral gegenüber dem verzahnten Umfangsäbschnitt 56 ist an dem Rad 52 ein axial vorspringender Anzeigeabschnitt 70 vorgesehen. Die Winkelanordnung und die Winkelerstreckung des Anzeigeabschnitts 70 sind so gewählt, daß dieser während der Drehung des Rades 52 an einem Sichtfenster 72 in der Frontwand des Gehäuses 14 vorbeiläuft, solange sich der Umfangsabschnitt 56 in Eingriff mit der Vereinzelungsrolle 32 befindet. Dadurch ergibt sich für die Bedienungsperson eine Kontrollmöglichkeit, um zu verhindern, daß das Magazin 22 mit einem neuen Papierstapel in die Vorrichtung eingesetzt wird, während sich der Umfangsabschnitt 56 in Eingriff mit der Vereinzelungsrolle 32 befindet. Dies würde nämlich zu einem unvollständigen Vereinzelungs- und Vorschubvorgang durch die Vereinzelungsrolle 32 bei dem ersten Blatt des Stapels und somit zu einer Störung führen.

Claims (5)

  1. Erfindungsanspruch
    1. Vorrichtung zum vereinzelten Zuführen von in einem Magazin gestapelt gespeicherten Blättern zur Schreibwalze einer Büromaschine mit einer Vereinzelungsrolle, die zumindest während der Vereinzelung'reibschlüssig . an dem obersten der im Magazin gespeicherten Blätter angreift, mit einem Paar von Transportrollen, die die vom Magazin kommenden Blätter zur Schreibwalze befördern, wobei die Vereinzelungsrolle und die T.rans-
    V portrollen über ein Getriebe durch die Schreibwalze bei deren Drehung in Blatteinzugsrichtung antreibbar sind und wobei die vom Magazin kommenden Blätter mittels eines von der Schreibwalze angetriebenen Steuerelements am Eintrittsspalt der Transportrollen in einer.exakten Ausgangsposition für den Einzug durch die Schreibwalze angehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerelement ein Glied des die Vereinzelungsrolle (32) und die Transportrollen (36, 38) antreibenden Getriebes ist, daß das Steuerelement einen Umfangsabschnitt (56) aufweist, der mit der
    no
    Vereinzelungsrolle (3 2)in formschlüssigen Zahneingriff kommt, daß das Steuerelement über seinen gesamten Umfang bis auf eine Lücke (62) mit einer der Transportrollen (36) formschlüssig in Zahneingriff steht, daß die Lücke (62) sich in einem Umfangsbereich des Steuerelements befindet, der um den Transportweg des Blattes vom Magazin (22) zu den Transportrollen (36, 38) gegen den Anfang des Umfangsabschnittes (56) versetzt ist, und da"ß eine Einrichtung vorgesehen ist, die die Transportrollen (36, 38)' an einer Drehung hindert, während sie im Bereich der Lücke (62) nicht in Zahneingriff mit dem Steuerelement sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Punkt 1 , dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerelement als Rad (52) ausgebildet ist,
    ' das einen verzahnten Umfangsabschnitt (56), der mit einer umlaufenden Verzahnung (58) der Vereinzelungsrollen (32) in Eingriff kommt, und eine in einer axial versetzten Ebene am Umfang umlaufende Verzahnung (60) aufweist, die mit einer umlaufenden Verzahnung (64) eine der Transportrollen (36) in Eingriff kommt und die Lücke (62) aufweist. .
  3. 3. Vorrichtung nach Punkt 1 , dadurch gekennzeichnet, daß die die Transportrollen (36, 38) an einer Drehung hindernde Einrichtung ein die Transportrollen (36, 38) festhaltendes Gesperre ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Punkt 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gesperre einen am Umfang des Rades (52) vorgesehenen Zylinderabschnitt (66) und wenigstens eine korrespondierende, am Umfang der Transportrolle (36) vorgesehene konkave Ausnehmung (68)·aufweist.
    (8
  5. 5. Vorrichtung nach Punkt 1 , dadurch gekennzeichnet, ' daß das Steuerelement einen umlaufenden Anzeigeabschnitt (7.0) aufweist, der sich während der Dauer des Eingriffs des Steuerelementes und der Vereinzelungsrolle (.32) an einer Sichtmarkierung vorbeibewegt.
    Hierzu„2. Jeiten Zeichnung^
DD25412583A 1982-08-31 1983-08-22 Vorrichtung zum vereinzelten zufuehren von blaettern zur schreibwalze einer bueromaschine DD216422A5 (de)

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