DD209829A5 - Verfahren zur herstellung von 2-[[[5-(dimethylamino)methyl-2-furanyl]methyl]thio]aethanamin - Google Patents
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Abstract
Es wird ein neues Verfahren zur Herstellung von 2-(((5-(Dimethylamino)methyl-2-furanyl)methyl)tio)aethanamin der Formel I beschrieben, bei welchem 2-(((5-(Dimethylamino)methyl-2-furanyl)methyl)thio)aethanol der Formel II zum entsprechenden Halogenid der Formel III, worin Hal Chlor oder Brom bedeutet, umgesetzt wird und die erhaltene Verbindung mit Ammoniak zur gewuenschten Verbindung aminiert wird. Die gewuenschte Verbindung stellt eine wertvolle Zwischenverbindung bei der Herstellung der therapeutisch wichtigen Verbindung Ranitidin dar, welche zur Behandlung von Ulkus-Krankheiten verwendet wird.
Description
Berlin, den 27*10,1983
AP C 07 D/251 907/1 61 767/11
Verfahren zur Herstellung von 2-£iX5-(Dimethylamino)methyl« 2->f uranyl] methylJthioD äthanamin
Anwendungsgebiet der Erfindun£
Die vorliegende Erfindung betrifft ein neues Verfahren zur Herstellung von 2- CCC5~(DimethylaminQ)methyl<»2«"f uranylj·» methyl3thio}äthanamin der Formel
( CH 3)2 NCH2 ,^. 0 ^1. CH2 SCH2 CH2 NH2
Diese Verbindung ist eine wertvolle Zwischenverbindung in der Synthese von N~f2- CCC 5~(Dim©thylaminQ)»~methy!«2-» f urany 1 j methyIj th io3 ä t hyIj -N' -»met hy 1-2-nit ro«l s l~ä thendiamin» Die letztgenannte Verbindung ist^ vorzugsweise in Form ihres Hydrochlorid-Salzes, ein wertvolles Arzneimittel zur Behandlung von Ulkus-Krankheiten*
Cha£aJ< tiejrj^tjJkT-idjsr^
f\I-f2- C CL 5-(Dimöthylarnino)-methyl~2-f uranyljmethyljthiojäthyl3*-N'-methyl'-2-nitrO'-lil"»äthendiamin ist unter dem internationalen Freinamen Ranitidin bekannt und wurde zum ersten Mal in der DE-OS 27 34 070 als selektiver H2-Antagonist beschrieben^ was bedeutet, daß es die durch die Histamin-I-L-Rezeptoren stimulierte Magensäuresekretion inhibiert»
AP C 07 D/251 907/1 - 2 - ' 61 767/11
In der zitierten DE-OS wurde aueh di© Methode zur Synthese des intermediären 2~ ££C5~(Dimethylamino)--*methyl~2-furanyl}· methyl}thio3äthanamin beschrieben^ wonach di® Auegangsverbindung 5~(N,N~Dimethylamino)«methyl«2«hydroxymethylf uran der Formel
mit Cisteamin^hydrochlorid (Beispiel A der genannten DE-OS) mit 54%ig©r Ausbeut© umgesetzt wird* Die Ausgangsverbindung 5-(N,N«Dimethylamino)methyl«-2<"hydroxymethylfuran ist eine bekannte Verbindung, die in guter Ausbeute (70 %) aus 2~ Furan*»methanol (Furfuryl—Alkohol) mittels Mannichreaktion auf die von Gill und Ing, 0, Cheme SoC4, 4728«4731 (1958), bescha"isb©ne Weis© hergestellt werden kann«
Ein Nachteil dieses Verfahrens liegt in der Verwendung von Cisteamin-hydrochloridg welches eine äußerst teure Chemikalie ist ι außerdem sind die Ausbeuten bei der Umsetzung niedrig« .Ferner nimmt die Umsetzung lange Reaktionszeiten in Anspruch,
Ziel dor Erfindung
Ziel d@r Erfindung ist die Bereitstellung eines Verfahrens, welches die Herstellung von 2« C t C 5»-(Dimetbylamino)-»methyl 2~furanyl3methyl3thio3äthanamin mit guter Ausbeute unter Vermeidung der Verwendung de© äußerst teuren und schwer zug^inglichen Gist©amin«hydrochloridsa wodurch die Wirtschaftlichkeit der Umsetzung wesentlich beeinflußt wird* ermöglicht«,
27,10,1983
AP C 07 D/251 907/1
~ 3 - 61 767/11
Darlegung des WejBensiiMderm Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde^ geeignete Aus«» gangsverbindungen und ReaUtionsbedingungen aufzufinden«
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß man erfindungsgemäß 2- r£C5-(Dimethylainino)methyl»-2«»f uranyIj methyl) thioj« äthanol der Formel
CH2SCH2CH2OH
mittels SOCL2 in Methylenchlorid oder einer Lösung von HBr in Essigsäure zum entsprechenden Halogenid der Formel
(CH3 J0NCH2 0 >s^H2SCH2CH2-HaI
LJJ
worin Hai vorzugsweise Chlor oder Brom bedeutet, umsetzt und die erhaltene Verbindung mit Ammoniak zu 2- CC£5«(Dimethyl~ amino)~methyl-2~furanyl]methylJthio3äthanamin der Formel
( CH3 J2NCH2
aminiert.
Die Halogenierung der primären alkoholischen Hydroxygruppe mit SOCl2 erfolgt in Methylenchlorid bei Raumtemperatur oder mit einer Lösung von HBr in Essigsäure*
27,10.1983 AP C 07 D/251 907/1 - 4 - 61 767/11.
Die Aminierung mit Ammoniak wird bei Röckflußtemperatur des Reaktionsgemische® durchgeführte
Die Ausgangsverbindung 2« LtC5-»(Dimethylamino)methyl«-2« furanyljmethyljthio^äthanol kann nach bekannten Verfahren aus 5«(N1N~Dimethylamino)methyl«2»hydroxymethylfuran oder aus 2« ff C2-Furänyl3methyl3thioläthanol erhalten werden^
Die Erfindung wird anhand folgender Beispiel© erläuterta jedoch in keiner Weise eingeschränkt,«
Beispiel 1
°»5 g (2,3 mMol) 2- £1fC5'-(Dimethylamino)methyl-»2«furanylJ«· roethyl3thiojäthanol werden in 7 ml Methylenchlorid gelöst» Die Lösung wird unter* Rühren bei Raumtemperatur tropfenweise mit 0,5 ml SOCl5,, gelöst in 3 ml Methylenchlorid, versetzt* Nach einer halben Stund© wird das Reaktionsgemisch eingedampft« Es werden 0^42 g Rohprodukt erhalten»
äthanamin
0^42 g rohes 2- ff£5-(Dimethylamino)methyl*-2«furanyljmethyl3thio3äthanchlorid*-hydrochloridi erhalten irn Beispiel
27.10.1983
AP C 07 D/251 907/1 - 5 - "61 767/11
1, werden in 30 rnl Methanol gelöste Durch die Lösung wird unter Rückfluß 4 bis 5 Stunden Ammoniakgas geleitet,, An--. schließend wird das Lösungsmittel abgedampft, der ölige Rückstand wird in einer minimalen Menge Wasser gelöst s die Lösung wird mit Na2CO neutralisiert und mit Äther extrahiert,, Die Ätherextrakte werden mit Na2SO getrocknet;, filtriert und eingedampft«, Es werden 214 mg (46 %) t bezogen auf 2~£££ 5-(Dimethylamino)methyL™2»~f uranyÜ methyljthio}'"·- äthanol) der gewünschten Verbindung, Smp» 104 bis 106 "C (0el33 mbar) erhalten»
(NJ^-D imethylarnino) met hy l"«2»f u rany Il methyl Jt hiol-
at h an ch tlo£id,
Eine Lösung von 2,15 g (IO mMol) 2- CCC 5*>(N4N-Dimethyl » amino)methyl-2-furanyljmethyljfhioläthanol in 18 ml Methylenchlorid wird bei Raumtemperatur und unter Rühren tropfenweise mit einer Lösung von 2,18 ml (30 mMol) Thionylchlorid und 9 ml Mothylenchlorid versetzt« Das Reak* tionsgemisch wird eine weitere Stunde bei Raumtemperatur gerührt« Danach wird das Lösungsmittel abgedampft s und das; zurückbleibende rote Ol wird mit 25 ml Methanol, welches mit Ammoniak gesättigt ist, übergössen, mit 100 ml Aktiv» kohle versetzt und nach 1 Stunde filtriert» Das Lösungö mittel wird abgedampft, das erhaltene Rohprodukt wird mix Äthylacetat Übergossen,; filtriert, und das Äthylacetat wird abgedampft. Es werden 1,84 g (79 %) des gewünschten Produktes erhalten«
Rf = 0,58 (CHCl3 : MeOH = 5 ; 1) MS: m/e = 233 (M+)
27.10,1983 . AP C 07 D/251 907/1 - 6 - 61 767/11
1H NMR (CDCl3): f » 7,75 (β, "N(CH3J2)I 7,05 - .7,35. und
3 3
6S45 - 6,7 (zwei tf -CH2-CH2); 6*6 und 6,25. (zwei s, «CH2») j. 3,9 (β, H3 4)
- = 7>5 Hz
2-JXC 5- (N jLN-Dime thy laminojraet hy l-2« äthanchlorid^oxalat
Eine Lösung von 540 mg Oxalsäuredlhydrat in 30 ml Äthyl« acetat wird tropfenweise mit einer Lösung von 1 g '2— LCCs* N JN-Dimethylamino)wethyl«2-iSjranyi3niethylJ[thioJäthanchlorid in Äthylacetat versetzt» Das ausgeschiedene Produkt wird abgesaugte Es warden 0Ä94 g entsprechendes Oxalat mit Smp* 87 bis 91 0C erhalten^
1H NMR (DMSO -dg.),:' t = 7,35 (s/ "N(GH3J2) ,· 7Ä2 und 6ä3
(zwei t, -CH2-CH2-)'f 6,15 und 5^85 .(zwei s, '-CH2) j 3|7,und 3,5 (d, H„ .); I4O (breit, OH)
αΗ = 3 | Hz | C12 | H18 | CH2 | 7^5 Hz | 4a33 % N 4*76 % N |
Analyse f | ür | % | C C | ClNOS: | ||
Be r e : 44 Gef,; 45 | ,51 j, 41 | «»ü i | met | 5, | % H % H | |
ZzHLazL | N, N | jjme^thy^l | ||||
äthanamin | ||||||
?60 ,30 | ||||||
h^amj-no | ||||||
640 mg (2,7'mMol) 2« ^CCs-(N4N-Dimethylamlno)methyl-2
27.10.1983 AP C 07 D/251 907/1 « 7 - 61 767/11
furanyI^methyl]thiojäthanchlorid warden mit 50 ml einer wäßrigen Ammoniaklösung Übergossen und 12 Stunden bei Raumtemperatur gerührt» Die wäßrige Lösung wird anschließend mit Äthylacetat (4 χ 30 ml) extrahiert* Die vereinigten Extrakte werden mit Na2SO getrocknet« und das Lösungs*» mittel wird abgedampft» Es werden 440 mg (75·%) der ge« wünschten Verbindung erhalten, deren NMR8 IR und MS mit den Kenndaten der authentischen Verbindung übereinstimmen»
Eine Lösung von 518 mg Oxalsäure in 26 ml Äthylacetat wird tropfenweise mit einer Lösung von 440 mg (2,1 mfiol) 2- CCC 5"~( N, N«D imet hy lamino) met hy l«2-f u rany Ij met hy Ijthiojäthanamin in Äthylacetat versetzt« Das ausgeschiedene Produkt wird abgesaugt* Es werden 690 mg (85 /O) des entsprechenden Dioxalats mit Smp* 160 bis 163 0C erhalten«,
Analyse für c i4 H 22N209S:
Bere! 42,53 % C 5,61 % H 7,08 % N Gef,; 42^55 % C 5ä76 % H 7,24 % H
Claims (3)
1» Verfahren zur Herstellung von 2- ££X5~(Dimethylaminq) methyl-2«furanyljmethyljthiol'äthanamin der Formel
<CH3>2NCH2 Y
gekennzeichnet dadurch, daß man im 2·»/X£"5--(Dimethyl~ amino)methyl~2-furanyljniethyljthiojäthanol der Formel
J2NCH2 ^^ 0 ^
die primäre alkoholische Hydroxygruppe zu Halogenid der Formel
(CH-J0NCH0 n CH0SCH0CH0-HaI v 3'2 2 x ^0-^ ^ έ 2 2
worin Hai Chlor oder Brom bedeutet, halogeniert und die entstandene Verbindung mit Ammoniak zur gewünschten Verbindung aminiert»
2, Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch,, daß man die Halogenierung der primären alkoholischen Hydroxy»» gruppe mit SOCl2 in Methylenchlorid bei Raumtemperatur oder mit einer Lösung von HBr in Essigsäure durchführt«
3« Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß man die Aminierung mit Ammoniak bei Rückflußtemperatur des Reaktionsgemischas durchführt,,
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