DD161271A3 - Vorrichtung zur bildung eines faserbandes an karden - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an Karden oder Krempeln, mit der ein vom Beschlag des Abnehmers geloestes Faservlies zu einem Faserband vereinigt wird. Sie ist vorzugsweise zwischen den Abzugswalzen und dem Trichter des Kalanderwalzenpaares angeordnet. Das Ziel der Erfindung ist, eine Vorrichtung zu schaffen, die einerseits eine hohe Bandqualitaet auch bei hohen Abzugsgeschwindigkeiten sichert und die bei niedrigsten Kosten eine einfache Bedienung ermoeglicht. Die Aufgabe der Erfindung ist, die Stauzone des Vlieses sehr nahe an die Austrittsstelle der Abzugswalzen heranzulegen und auch die Randbereiche des Vlieses sicher am Faserverband zu halten. Dabei soll das Anlegen des Faserbandes einfach bleiben und Verstopfungen sofort zum Abstellen der Maschine fuehren. Erfindungsgemaess wird diese Aufgabe dadurch geloest, dass der Faserbandfuehrer ein mindestens dreiseitig geschlossenes trichterartiges Faserleitelement hat, dass sich das Faserleitelement in Arbeitsstellung oberhalb der Verbindungslinie zwischen Abzugswalzenspalt und dem Foerderwalzenspalt nahezu in der verlaengerten senkrechten Begrenzungslinie der oberen Abzugswalze des Abzugswalzenpaares befindet. Fig. 1
Description
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Vorrichtung zur Bildung eines Faserbandes an Karden
Die Erfindung ist anwendbar an Karden oder Krempeln mit denen ein vom Beschlag des Abnehmers gelöstes Faservlies zu einem Faserband vereinigt wird»
Sie ist vorzugsweise zwischen den Abzugswalzen und dem Trichter des Kalanderwalzenpaares angeordnet·
Es ist bekannt, den Abzugswalzen Prallplatten nachzuordnen, DE OS 2741095, PR-PS 2384041, die im mittleren Bereich Durch_ trittsöffnungen für das Faserband aufweisen· Damit wird erreicht, daß das Faservlies unmittelbar nach dem Verlassen der Abzügswalzen verdichtet wird und somit das Vlies in den Handzonen auch bei hohen Abzugsgeschwindigkeiten nicht einreißt. Dabei läuft das Vlies im wesentlichen horizontal gegen etwa senkrechte teilweise gewölbte Prallplatten· Das ist nachteilig. Bei Vliesriß führt das zu Verstopfungen» Die Bedienung ist kompliziert und die Eeibung der Randbereiche des Vlieses an den Prallplatten führt zu Qualitätsmängeln am Faserband·
Damit Verstopfungen schnell behoben werden können, bzw. das "Anspinnen" im Langsamgang der Deckelkarde erleichtert wird, wurden Prallplatte und Trichter für die/Terrichtung dieser Tätigkeiten im Langsamgang von den Abzugswalzen weg ver*· schiebbar bzw. um eine obere Achse wegschwenkbar ausgeführt. (FR-PS 2384041) Das erhöht die Kosten erheblich, ohne die geschilderten Nachteile zu mindern.
17,FER 1983*069363
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Die Reibung an den Randzonen des Vlieses im Uormalbetrieb der Deckelkarde und damit die Qualitätsmängel am Faserband bleiben bestehen. Eine andere bekannte Vorrichtung (DB OS 2839414) lenkt das Faservlies zunächst auf eine senkrechte Bahn um, bevor es die Prallplatte erreicht und auf dieser um ca. 90 ° umgelenkt zum Trichter geführt wird·
Das Vlies hängt dort oberhalb der Prallplatte ein Stück in der losesten Formation im Raum· Es kommt zu teilweisen Vliesrissen, die sich zwar selbsttätig in der Prallplatte wieder beheben aber deutliche Dickstellen im Faserband hinterlassen» Weitere Vorrichtungen, die mit Förderbändern die Faserbandbildung unterstützen, sind sehr aufwendig und störanfällig«
Ziel der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, die einerseits eine hohe Bandqualität auch bei hohen Abzugsgeschwindigkeiten sichert und die bei niedrigsten Kosten eine einfache Bedienung ermöglicht«
Aufgabe der Erfindung ist es, die Stauzone des Vlieses sehr nahe an die Austrittsstelle der Abzugswalzen heranzulegen und auch die Randbereiche des Vlieses sicher am Faserverband zu halten· Dabei soll das Anlegen des Faserbandes einfach bleiben und Verstopfungen sofort zum Abstellen der Bfeschine führen· Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Faserbandführer ein mindestens dreiseitig geschlossenes trichterartiges Faserleitelement hat, daß sich das Faserleitelement in Arbeitsstellung oberhalb der Verbindungslinie -zwischen Abzugswalzenspalt und dem Förderwalzenspalt nahezu in der verlängerten senkrechten Begrenzungslinie der oberen Abzugswalze des Abzügswalzenpaares befindet»
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Durch die Erfindung wird erreicht, daß sich die sehr losen Ränder des Vlieses durch ihre Schwerkraft und in Folge des in gleicher Richtung wirkenden Luftwiderstandes auf den mittleren, bereits verdichteten Teilen des Vlieses abstützen können und damit nicht mehr zur unregelmäßigen Bandbildung und im ungünstigsten Falle zum Vliesriß führen können· Die Fasern der Randzonen werden auch bei hoher Arbeitsgeschwindigkeit am Faserverband gehalten· Bei niedriger Bandgeschwindigkeit kann das inlegen in der bisherigen Art erfolgen· Die Einfachheit der technischen Mittel und das Ausnutzen der bisher üblichen technischen Maschinenkonzeption ermöglicht das ftachrüsten auch bei älteren Karden.
Gemäß einer erfindungsgemäßen Ausbildung ist das Faserleitelement in der Mitte der oberen Begrenzung einer muldenförmigen Faserleitplatte angeordnet und um eine Achse in unmittelbarer Nähe der unteren Abzugswalze in die Bedienstellung, auf die Höhe der Verbindungslinie zwischen Abzugswalzenspalt und Förderwalzenspalt schwenkbar·
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Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In den dazugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig· 1: die Darstellung der Vliesabnahme einer Deckelkarde in Seitenansicht
Pig. 2: die vereinfachte Darstellung des Faserbandführers in Vorderansicht
In Pig. 1 ist die Trommel 1 sowie die Deckelkette 2 einer Deckelkarde teilweise dargestellt. Dem Abnehmer 3 ist in Vliesdurchlaufrichtung das Abzugswalzenpaar 4 nachgeordnet, welches aus einer unteren Abzugswalze 5 und einer oberen Abzugswalze 6 besteht. Auf der Achse 7 der unteren Abzugswalze 5 ist der Faserbandführer 8 schwenkbar gelagert. Der Faserbandführer 8 besteht aus dem trichterartigen nach oben offenen Faserleitelement 9, welches in der Mitte der oberen Begrenzung der Faserleitplatte 10 befestigt ist. Anstelle des dargestellten Faserleitelementes 9 kann auch ein üblicher Trichter verwendet werden. Die Faserleitplatte 10 könnte im einfachsten Fall auch durch einen Drahtbügel, der das Faserleitelement 9 trägt, ersetzt werden. Die Faserleitplatte 10 hat eine Muldenform und auf ihrer Oberfläche sind Hippen 11 ausgeprägt. Der Faserbandführer 8 ist von einer Arbeitsstellung 12 in eine Bedienstellung 13 und umgekehrt schwenkbar· In beiden Stellungen ist die Faserleitplatte 10 arretierbar· Die Arretierung erfolgt mit einem Druckfederbelasteten Eaststift 14* der gestellseitig befestigt ist. Die Faserleitplatte 10 ist mit Hilfe der Handhebel 15 verschwenkbar· In der Arbeitsstellung 12 wird von ihr ein Endschalter 16 gedrückt, der über einen nicht dargestellten Schaltkreis zum Hauptantrieb der Deckelkarde führt.
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In der Arbeitsstellung 12 des Faserbandführers 8 befindet sich das Faserleitelement 9 oberhalb der Verbindungslinie zwischen dem Abzugswalzenspalt 17 und dem Förderwalzenspalt 18 nahezu senkrecht über dem Abzugswalzenspalt 17» also in einem geringen Abstand zu der vorderen Begrenzungslinie 19 der Abzugswalzen 5; 6. In der Bedienstellung 13 befindet sich" die Öffnung des Faserleitelementes 9 auf der Höhe der genannten Verbindungslinie vor dem Bandtrichter 20· Dem Bandtrichter 20 folgen in Arbeitsrichtung die Förderwalzenpaare 21 und 22 oder Kalanderwalzen· Im Betrieb der Deckelkarde gelangt das Faservlies 23 von der Trommel 1 zu dem Abnehmer 3» von dem es durch das Abzugswalzenpaar 4 abgenommen wird· Bei normalem Betrieb der Deckelkarde befindet sich der Faserbandführer 8 in Arbeitsstellung 12, wodurch das Faservlies 23 nahezu senkrecht nach dem Abzugswalzenpaar 4 zu dem Faserleitelement 9 geführt wird. Im Faserleitelement 9 wird das Faservlies 23 zu dem Faserband 24 umgeformt· Dieses Faserband 24 gelangt über den Bandtrichter 20 zu den Förderwalzenpaaren 21; 22. Da die Faserbandbildung im wesentlichen nach dem Faserleitelement 9 abgeschlossen ist, kann auf den Bandtrichter 20 auch verzichtet werden· Bei auftretenden Störungen bei der Bandbildung, z. B. Bandriß, kommt es zu einem Faserstau im Bereich der Faserleitplatte 10, wobei diese aus dem Bereich des Endschalters 16 geschwenkt wird, was zu einem Abschalten der Maschine führt. Soll das Faserband im Kriechgang der Deckelkarde wieder neu angelegt werden, wird der Faserbandführer 8 in die Bedienstellung 13 geschwenkt, wodurch genügend Raum für den Bedienenden geschaffen wird.
Claims (2)
1· Vorrichtung zur Bildung eines Faserbandes an Karden, mit einem Abzugswalzenpaar mit nahezu waagerechtem Lieferspalt, einem Förderwalzenpaar, einem zwischen dem Förderwalzenpaar und dem Abzugswalzenpaar aufeinander folgend angeordneten Faserbandfuhrer und Bandtrichter, gekennzeichnet dadurch, daß der Faserbandführer (8) ein mindestens dreiseitig geschlossene trichterartiges Faserleitelement (9) hat, daß sich das Faserleitelement (9) in Arbeitsstellung oberhalb der Verbindungslinie zwischen Abzugswalzenspalt (17) und dem Förderwalzenspalt (18) nahezu in der verlängerten senkrechten Begrenzungslinie der oberen Abzugswalze (6) des Abzugswalzenpaares (4) befindet.
2· Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das Faserleitelement (9) in der Mitte der oberen Begrenzung einer muldenförmigen Faserleitplatte (10) angeordnet ist und um eine Achse in unmittelbarer Nähe der unteren Abzugswalze (5) in die Bedienstellung, auf die Höhe der Verbindungslinie zwischen Abzugswalzenspalt (17) und Förderwalzenspalt (18) schwenkbar ist·
In Betracht gezogene Druckschriften:
FR.-PS 2384041 (D 01 G 15/46)
FR.-PS 2384041 (D 01 G 15/46)
Hierzu >/. Seiten Zeichnungen
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