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DD159313A1 - Schaltung zur steuerung von transporteinrichtungen mit staueffekt,insbesondere von palettenfoerderern - Google Patents

Schaltung zur steuerung von transporteinrichtungen mit staueffekt,insbesondere von palettenfoerderern Download PDF

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Publication number
DD159313A1
DD159313A1 DD22868481A DD22868481A DD159313A1 DD 159313 A1 DD159313 A1 DD 159313A1 DD 22868481 A DD22868481 A DD 22868481A DD 22868481 A DD22868481 A DD 22868481A DD 159313 A1 DD159313 A1 DD 159313A1
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
stowage
signal generator
stowage space
space
electromagnetic actuator
Prior art date
Application number
DD22868481A
Other languages
English (en)
Inventor
Ingo Metze
Jochen Albrecht
Original Assignee
Ingo Metze
Jochen Albrecht
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ingo Metze, Jochen Albrecht filed Critical Ingo Metze
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Abstract

ber d. vorgeordneten und den Abschaltsignalgeber des uebernehmenden Stauplatzes gleichzeitig mit den Antriebsbetaetigungsorganen d. vorgeordneten u. uebernehmenden Stauplatzes und andererseits ueber den Uebernahme- und Abschaltsignalgeber des nachgeordneten Stauplatzes gleichzeitig mit den Antriebsbetaetigungsorganen des uebernehmenden und des nachgeordneten Stauplatzes verbunden ist. Der Entkopplung der Ein- und Ausgaenge zwischen beteiligten Stauplaetzen dienen Dioden.

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Schaltung zur Steuerung von Transporteinrichtungen mit Staueffekt, insbesondere von Palettenförderern, mit der der Palettentransport zwischen benachbarten ein- und mehrteiligen Palettenförderern sowie zwischen benachbarten Stauplätzen innerhalb eines mehrteiligen Palettenförderers steuerbar ist· Sie ist aber auch für solche.Förderer mit Staueffekt einsetzbar, bei denen die Transportgüter ohne Paletten oder mittels spezieller Transportbehälter transportiert werden.
^J Charakteristik der bekannten technischen lösungen
Es ist eine Steuerung für eine aus mehreren Stauplätzen bestehende Rollenbahnanlage für den Transport von Transportbehältern bekannt, bei der zur Steuerung der Übernahme eines Transportbehälters vom vorgeordneten Stauplatz und dessen Abgabe auf den nachgeordneten Stauplatz jedem Stauplatz ein an der Rollenbahn angeordneter Signalgeber, ein Hilfsrelais, ein Haftrelais und ein Schütz zugeordnet sind. Der Signalgeber, der mit einem als Schließer ausgebildeten Schaltkontakt ausgerüstet ist, wird beim Überfahren durch ~Λ ; einen das Transportgut befördernden Behälter betätigt und bringt das zur Kontaktvervielfachung erforderliche Hilfsrelais zum Anzug·
Bei der Bildung des Einschaltbefehls für die Rollenbahn wird- in die Einschaltung der Rollenbahn zur Übernahme eines Transportbehälters vom vorgeordneten Stauplatz und zur Abgäbe eines Transportbehälters auf den nachgeordneten Stauplatz unterschieden·
Zur Abgabe eines Transportbehälters wird die Rollenbahn eingeschaltet, wenn der Signalgeber des abgebenden Stauplatzes betätigt und gleichzeitig der Signalgeber des nachgeordneten Stauplatzes unbetätigt ist und dessen Antriebsschütz
angezogen hat. Der Einschaltbefehl zur Abgabe wird über Haftrelais gespeichert.
Zur Übernahme eines Transportbehälters vom vorgeordneten Stauplatz wird die Rollenbahn eingeschaltet, wenn das Haftrelais des vorgeordneten Stauplatzes angezogen hat» Die Übergabe eines Behälters von einem Stauplatz auf einen nachgeordneten Stauplatz gilt als abgeschlossen, wenn der Behälter den Signalgeber des nachgeordneten Stauplatzes betätigt hat und dadurch das Haftrelais entregt wurde.
Diese Steuerung hat den Nachteil, daß bei jedem Übergabevorgang der Transportbehälter eine auf die Signalgeber bezogene Zwischenstellung einnimmt, bei der der Signalgeber des den Transportbehälter abgebenden Stauplatzes nicht mehr und der Signalgeber des nachgeordneten, also dös den Transportbehälter übernehmenden Stauplatzes, noch nicht betätigt ist, weil die Abstände zwischen den Signalgebern größer sind als die Länge der Transportbehälter. Das bedeutet, daß in dieser Zwischenstellung gleichzeitig zwei Befehle zum Einschalten der Rollenbahn eines Stauplatzes anstehen können, nämlich ein Befehl zur Abgabe eines Transportbehälters auf den nachgeordneten Stauplatz und ein Befehl zur Übernahme eines Transportbehälters vom vorgeordneten Stauplatz. Wird nun während eines Übergabevorganges ein Transportbehälter infolge einer Störung nicht v/eiterbefördert, so wirken beide am ÜbergäbeVorgang beteiligte Stauplätze wie nicht besetzte Stauplätze, und der folgende zu befördernde Transportbehälter läuft auf den wegen der Störung in der Zwischenstellung stehenden Behälter auf. Diese Steuerung bietet also im Störungsfall keine-Sicherheit gegen das Zusammenstoßen aufeinanderfolgender Behälter, so daß Schäden am Transportgut sowie an der Förderanlage nicht auszuschließen sind. Ein weiterer lachteil besteht in dem hohen Aufwand für Projektierung, Fertigung und Montage der Steuerung, der sich aus dem Aufbau der Steuerung als Relaissteuerung, der damit
verbundenen Verknüpfung von Relaiskontakten mit Schützkontakten und der notwendigen Anpassung an Jeweils unterschiedliche fördertechnische Bedingungen ergibt.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine Schaltung zur Steuerung von Transporteinrichtungen mit Staueffekt, insbesondere von Palettenförderern, zu schaffen, die eines geringeren Projektierungs-, Fertigungs- und Montageaufwandes /~\ bedarf, die universell für verschiedene Transporteinrich- f\ tungen mit Staueffekt unabhängig von den bei der Übernahme "bzw. Abgabe von Paletten oder dgl. vom vorgeordneten bzw. auf den nachgeordneten Stauplatz zwischen benachbarten Stauplatzen bestehenden unterschiedlichen fördertechnischen Bedingungen einsetzbar ist und durch deren Einsatz Zusammenstöße und damit Schäden am Transportgut und an der Transporteinrichtung mit Sicherheit vermieden werden.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es, an den Stauplätzen Signalgeber in einem solchen Abstand anzuordnen und diese innerhalb t ) eines Stauplatzes sowie mit den Signalgebern benachbarter \J 25 Stauplätze derart zusammenzuschalten, daß der Einschaltbefehl der an einem Übergabevorgang beteiligten Stauplätze aus den sich ändernden Signalzustanden der Signalgeber heraus in allen Zwischenstellungen eines Transportbehälters ständig neu gebildet wird, daß die Schaltkontakte der Sigralgeber die elektromagnetischen Betätigungsorgane der Förderer direkt einschalten und daß der Einschaltbefehl bei Spannungsausfall erhalten bleibt.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß an jedem Stauplatz in Förderrichtung am Anfang ein Signalgeber-
paar, bestehend aus einem öffnenden Verriegelungssignalgeber und einem schließenden Übernahmesignalgeber, sowie am Ende ein weiteres Signalgeberpaar aus einem als Öffner ausgebildeten Abschaltsignalgeber und einem als Schließer auögebildeten Abgabesignalgeber angeordnet sind, wobei die Abstände zwischen jeweils benachbarten Signalgeberpaaren geringer sind als die auf die Förderrichtung bezogenen Maße der Transportbehälter bzw. des Fördergutes. Der Verriegelungssignalgeber ist einerseits über eine Diode, den Abgabesig- nalgeber des vorgeordneten Stauplatzes und den Abschaltsignalgeber gleichzeitig über je eine Diode sowohl mit dem zugehörigen elektromagnetischen Betätigungsorgan als auch mit dem elektromagnetischen Betätigungsorgan des vorgeordneten Stauplatzes und andererseits über eine Diode, den übernahme- und AbschaltSignalgeber des nachgeordneten Stauplatzes gleichzeitig über je eine Diode mit dem zugehörigen elektromagnetischen Betätigungsorgan und mit dem elektromagnetischen Betätigungsorgan des nachgeordneten Stauplatzes verbunden. Die Dioden sind zur Entkopplung der Ein- und Aus- gänge zwischen den einzelnen Stauplätzen vorgesehen» Der Transport des Fördergutes wird nur dann eingeleitet, wenn auf dem Stauplatz, der das Fördergut abgibt, beide Signalgeberpaare betätigt und auf dem Stauplatz, der das Fördergut übernimmt, beide Signalgeberpaare unbetätigt sind, d.h., am abgebenden vorgeordneten Stauplatz sind der Verriegelungs- und AbschaltSignalgeber geöffnet, der Übernahme- und Abgabesignalgeber geschlossen. Dagegen befinden sich am übernehmenden Stauplatz sämtliche Signalgeber in Grundstellung, d.h., Verriegelungs- und Abschaltsignalgeber sind geschlossen, während Übernahme- und Abgabesignalgeber geöffnet sind. Über die Reihenschaltung des geschlossenen Verriegelungssignalgebers des übernehmenden Stauplatzes, des geschlossenen Abgabesignalgebers des vorgeordneten Stauplatzes und des geschlossenen Abschalteignalgebers des übernehmenden Stauplatzes werden gleichzeitig die elektromagne-
tischen Betätigungsorgane für den Antrieb des vorgeordneten und des übernehmenden Stauplatzes angesteuert und damit die Transportorgane beider Stauplätze eingeschaltet. Diese Verbindung bleibt so lange wirksam, bis am übernehmenden Stauplatz durch das Fördergut der Verriegelungssignalgeber geöffnet und der Übernahmesignalgeber geschlossen wird, üfiin erfolgt die Ansteuerung der elektromechanischen Betätigungsorgane des vorgeordneten und übernehmenden Stauplatzes über die Reihenschaltung des freigewordenen und damit geschlossenen Verriegelungssignalgebers des vorgeordneten Stauplatzes sowie des geschlossenen Überwachungs- und Abschaltsignalgebers des übernehmenden Stauplatzes und zwar so lange, bis der Abschaltsignalgeber des übernehmenden Stauplatzes durch die Betätigung mittels des Fördergutes geöffnet wird und somit die Verbindungen zu den elektromechanischen Betätigungsorganen unterbrochen werden. Der Weitertransport des Fördergutes ist nur möglich, wenn der nachgeordnete Stauplatz unbesetzt ist und sich dessen Signalgeber in der Grundstellung befinden. Zur Ansteuerung der elektromechanischen Betätigungsorgane des abgebenden Stauplatzes, der vorher das Fördergut übernommen hat, und des diesem nachgeordneten, nun übernehmenden Stauplatzes wiederholen sich die Schaltungsvorgänge wie bereits beschrieben in analoger Reihenfolge«
)
) 25 -
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Die dazugehörige Zeichnung zeigt ......
einen dreiteiligen Rollförderer mit Staueffekt in schematischer Darstellung und die erfindungsgemäße Schaltung,
Der Rollförderer zum Transport von Paletten besteht aus den Stauplätzen 1, 2 und 3« Der Antrieb des Rollförderers erfolgt über einen hier nicht dargestellten Zentralantrieb, der mit jedem der Stauplätze 1, 2 oder 3 verbunden werden kann» Dazu ist an jedem der Stauplätze 1, 2 und 3 de ein elektromechanischen Betätigungsorgan Y 1 angeordnet. In diesem Ausführungsbeispiel sind als elektromechanische Betätigungsorgane Kupplungen Y 1 vorgesehen. Jeder Stauplatz 1,2 und 3 weist in der in Pfeilrichtung verlaufenden Förderrichtung am Anfang ein aus einem Verriegelungssignalgeber S 1 und einem tibernahmesignalgeber S 2 bestehendes Signalgeberpaar und am Ende ein weiteres Signalgeberpaar aus einem Abschaltsignalgeber S 3 und einem Abgabesignalgeber S 4 auf, wobei der Verriegelungssignalgeber S 1 und der Abschaltsignalgeber S 3 als Öffner und der tibernahmesignalgeber S 2 und der Abgabesignalgeber S 4 als Schließer ausgebildet sind* Jedes Signalgeberpaar ist mittels eines gemeinsamen mechanischen Betätigungsorgans durch die Paletten auslösbar, wobei die Übernahmesignalgeber S 2 bzw. die Abgabesignalgeber S 4 gegenüber den Verriegelungssignalgebern S 1 bzw. Abschaltsignalgebern S 3 voreilend sind, d.h. der tibernahmesignalgeber S 2 bzw, der Abgabesignalgeber S 4 muß geschlossen sein, bevor der zum jeweiligen Signalgeberpaar gehörige Verriegelungssignalgeber S 1 bzw. AbschaltSignalgeber S 3 öffnet. Unter der Annahme, daß in diesem Beispiel die Paletten in Längsrichtung befördert v/erden, sind die Abstände zwischen den jeweils benachbarten Signalgeberpaaren geringer als die Palettenlänge zu halten, damit während eines Übergabevorgangs jeweils mindestens ein Signalgeberpaar der am ÜbergäbeVorgang beteiligten Stauplätze betätigt ist. Der Abstand muß also immer geringer sein als das Fördergutmaß in Förderrichtung. Die Signalgeber sind innerhalb eines Stauplatzes sowie mit den Signalgebern der benachbarten Stauplätze derart zusammengeschaltet, daß der Verriegelungssignalgeber S 1 des. Stauplatzes 2 einer-
seits über eine Diode V 2, den Abgabesignalgeber S 4 des Stauplatzes 3, den Abschaltsignalgeber S 3 des Stauplatzes 2 gleichzeitig über eine Diode V 4 mit der Kupplung Y 1 des Stauplatzes 3 und eine Diode V 3 mit der Kupplung Y 1 des Stauplatzes 2 verbunden ist, andererseits besteht eine Verbindung vom Verriegelungssignalgebar S 1 des Stauplatzes 2 über eine Diode V 1, den Übernahmesignalgeber S 2 sowie den Abschaltsignalgeber S 3 des Stauplatzes 1 über eine Diode
V 4 bzw» V 3 gleichzeitig zur Kupplung Y 1 des Stauplatzes 2 bzw· zur Kupplung Y 1 des Stauplatzes 1* Die Dioden V 1 bis
V 4 dienen der Entkopplung der Ein- und Ausgänge zwischen den einzelnen Stauplätzen,» Unabhängig von der Länge des
(.%. Rollförderers und der Anzahl der Stauplätze wiederholt sich die hier beschriebene Schaltung zwischen jeweils benachbarten Stauplätzen. .
Nachfolgend wird die Funktion der Schaltung erläutert anhand eines Übergabevorganges einer auf dem Stauplatz 3 stehenden Palette, die vom Stauplatz 2 übernommen und anschließend auf den Stauplatz 1 abgegeben werden soll»
Die Übernahme einer Palette vom vorgeordneten Stauplatz 3 wird eingeleitet, wenn der Stauplatz 2 unbesetzt ist, d.h. die Signalgeber S 1 bis S 4 des Stauplatzes 3 sind betätigt und die Signalgeber S 1 bis S 4 des Stauplatzes 2 unbetätigt. \ 25 Bei der Übernahme ist zunächst die Reihenschaltung des geschlossenen Verriegelungssignalgebers S 1 vom Stauplatz 2 mit dem geschlossenen Abgabesignalgeber S 4 vom Stauplatz 3 und dem Abschalteignalgeber S 3 vom Stauplatz 2 wirksam, . so daß die Kupplungen Y 1 der Stauplätze. 3 und 2 angesteuert werden, die dann die Rollenbahnen der Stauplätze 3 und 2 einschalten. Diese Reihenschaltung bleibt so lange wirk-. sam, bis durch die Palette der Verriegelungssignalgeber S 1 und der Übernahmesignalgeber S 2 vom Stauplatz 2 betätigt sind. I1Ur den Weiterlauf der Palette kommt jetzt die . Reihenschaltung des freigewordenen, also geschlossenen Ver-
riegelungssignalgebers S 1 vom Stauplatz 3 -mit dem geschlossenen Übernahmesignalgeber S 2 vom Stauplatz 2 und dem geschlossenen Abschaltsignalgeber S 3 vom Stauplatz 2 zur Wirkung. Die Rollenbahnen der beiden Stauplätze 3 und 2 laufen weiterhin gleichzeitig, sie werden erst bei Betätigung des amJ3tauplatz 2 angeordneten Abschaltsignalgebers S 3 gleichzeitig abgeschaltet.
Die Abgabe der vom Stauplatz 2 übernommenen Palette auf den nachgeordneten Stauplatz 1 wird eingeleitet, wenn der Stauplatz 1 unbesetzt ist, d.h., wenn neben den betätigten Signalgebern S 1 bis S 4 am.Stauplatz 2 die Signalgeber S 1 bis S 4 des Stauplatzes 1 unbetätigt sind. Bei der Abgabe ist analog der Übernahme zunächst die Reihenschaltung des . geschlossenen Verriegelungssignalgebers S 1 vom Stauplatz 1 mit dem geschlossenen Abgabesignalgeber S 4 vom Stauplatz 2 und dem Abschaltsignalgeber S 3 vom.Stauplatz 1 wirksam. Damit werden über die Kupplungen Y 1 der Stauplätze 2 und 1 die Rollenbahnen der Stauplätze 2 und 1 eingeschaltet. Wenn die abgegebene Palette den Verriegelungssignalgeber S 1 und den Übernahmsignalgeber S 2 vom Stauplatz 1 betätigt, ist der Weiterlauf der Palette durch die Reihenschaltung des freigewordenen, also geschlossenen Yerriegelungssignalgebers S 1 vom Stauplatz 2 mit dem geschlossenen Übernahmesignalgeber S 2 vom Stauplatz 1 und dem geschlossenen AbschaltSignalgeber S 3 vom Stauplatz 1 gesichert, so daß weiterhin die Kupplungen Y 1 der Stauplätze 1 und 2 ange- .. steuert werden.. Mit der Betätigung des AbschaltSignalgebers S 3 am Stauplatz 1 durch die Palette wird die Verbindung zu den Kupplungen Y 1 der Stauplätze 2 und 1 unterbrochen, damit werden die Rollenbahnen der am Abgabevorgang beteiligten Stauplätze 1 und 2 abgeschaltet.
Die Vorteile der erfindungsgemäßen Schaltung bestehen darin, daß mit ihr Übergabevorgänge sowohl zwischen benachbarten Stauplätzen innerhalb eines mehrteiligen Förderers als auch
zwischen benachbarten Förderern gesteuert werden können. Sie; bietet die Möglichkeit, Steuerungen auf der Basis von Bausteinen aufzubauen und damit den Projektierungs-, Fertigungsund Montageaufwand für Pörderanlagen erheblich zu reduzieren. Die erfindungsgemäße Anordnung der Signalgeber und die sich daraus ergebenden Signalzustände in den Zwischenstellungen der Übergäbevorgänge gewährleisten, daß der Einschaltbefehl bei Spannungsausfall erhalten bleibt, so daß nach Spannungswiederkehr der eingeleitete übergäbeVorgang ohne manuellen Eingriff zu Ende geführt wird. Mit der Schaltung ist gesichert, daß ein Stauplatz immer nur an einem Übergabevorgang beteiligt ist, entweder zur Übernahme von Fördergut vom vorgeordneten Förderer oder zur Abgabe von Fördergut auf den nachgeordneten Förderer, Dadurch werden auch im Störungsfall-Zusammenstöße von Fördergut mit Sicherheit vermieden»

Claims (1)

  1. Erfindungsanspruch
    Schaltungsanordnung zur Steuerung von Transporteinrichtungen mit Staueffekt, insbesondere von Palettenförderern, deren Stauplätze je ein elektromagnetisches Betätigungsorgan für den Antrieb aufweisen, eu deren Auslösung an den Stauplätzen vom Fördergut zu betätigende Signalgeber vorgesehen, sind, gekennzeichnet dadurch, daß an jedem Stauplatz (1, 2, 3 ...) in Förderrichtung am Anfang ein öffnender Verriegelungssignalgeber (S 1) und ein schließender Übernahmesignalgeber (S 2) sowie am Ende ein als Öffner ausgebildeter Abschaltsignalgeber (S 3) und ein Abgabesignalgeber (S 4) als Schließer angeordnet sind, daß die.Abstände zwischen jeweils benachbarten Signalgebern (S 1, S 2 - S 3, S 4 - S 1, S 2 - ...) geringer sind als die auf die Pörderrichtung bezogenen.Fördergutmaße und daß der Verriegelungssignalgeber (S 1) einerseits über eine Diode (V 2), den Abgabesignalgeber (S 4) des vorgeordneten Stauplatzes (3), den Abschaltsignalgeber (S 3) gleichzeitig über je eine Diode (V 3 bzw. V 4) mit dem zugehörigen elektromagnetischen Betätigungsorgan (Y 1) und mit dem elektromagnetischen Betätigungsorgan (I 1) des vorgeordneten Stauplatzes (3) und andererseits über eine Diode (V 1), den Übernahmesignalgeber (S 2) und den Abschaltsignalgeber (S3) des nachgeordneten Stauplatzes (1) gleichzeitig über je eine Diode (V 3 bzw, V 4) mit dem zugehörigen elektromagnetischen Betätigungsorgan (Y 1) und mit dem elektromagnetischen Betätigungsorgan (Y 1) des nachgeordneten Stauplatzes
    (1.) verbunden ist0 _ _^_______
    Hierzu 1 Seiis Zeichnung!
DD22868481A 1981-03-30 1981-03-30 Schaltung zur steuerung von transporteinrichtungen mit staueffekt,insbesondere von palettenfoerderern DD159313A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3444413A1 (de) * 1984-12-04 1986-06-05 Dexion Gmbh, 6312 Laubach Staufoerderbahn

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3444413A1 (de) * 1984-12-04 1986-06-05 Dexion Gmbh, 6312 Laubach Staufoerderbahn

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