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DD142068A1 - Verfahren zum auswechseln von weichen oder kreuzungen - Google Patents

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Publication number
DD142068A1
DD142068A1 DD21096279A DD21096279A DD142068A1 DD 142068 A1 DD142068 A1 DD 142068A1 DD 21096279 A DD21096279 A DD 21096279A DD 21096279 A DD21096279 A DD 21096279A DD 142068 A1 DD142068 A1 DD 142068A1
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
turning bar
switch
old
cranes
crossing
Prior art date
Application number
DD21096279A
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Bendix
Gerhard Meinelt
Original Assignee
Horst Bendix
Gerhard Meinelt
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Horst Bendix, Gerhard Meinelt filed Critical Horst Bendix
Priority to DD21096279A priority Critical patent/DD142068A1/de
Priority to DE19792946475 priority patent/DE2946475A1/de
Priority to GB7942121A priority patent/GB2042612A/en
Priority to FR8002836A priority patent/FR2448598A1/fr
Publication of DD142068A1 publication Critical patent/DD142068A1/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B29/00Laying, rebuilding, or taking-up tracks; Tools or machines therefor
    • E01B29/02Transporting, laying, removing, or renewing lengths of assembled track, assembled switches, or assembled crossings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)

Description

Titel der Erfindung
Verfahren zum Auswechseln von V/eichen oder Kreuzungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Befördern, Verlegen, Entfernen oder Erneuern von Gleisjochen, insbesondere von zusammengebauten Weichen oder Kreuzungen bei der Eisenbahn«
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Zum Auswechseln von Weichen und Kreuzungen sind, hauptsächlich zwei Verfahren international- gebräuchlich. Beim ersten Verfahrsi gelangen speziell ausgebildete Transport- und Yerlegeeinrichtungen zum Einsatz. Die bekannten techn. Lösungen haben dabei die gemeinsamen erheblichen Nachteile, daß ihre Anschaffung einen hohen zusätzlichen Kostenaufwand erfordert und sie darüber hinaus auch dadurch unökonomisch sind, da sie nur für den einen spezifischen Arbeitszweck anwendbar sind· Teilweise haftet ihnen der weitere Nachteil an, daß sie lange Sperrungen des betreffenden Gleises und auch des Nachbargleises erfordern, in deren Folge kosten- und zeitaufwendige Umleitungen entstehen. Nachteilig sind weiterhin die hohen zusätzlichen Aufwände an Arbeitsmitteln und -kraften, die z»T. durch die Notwendigkeit des Zerlegens der Weichen oder des Verlegens von Hilfsgleisen entstehen·
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Das zweite gebräuchliste Verfahren beinhaltet den Einsatz von Hebezeugen, insbesondere von Eisenbahndrehkranen. Durch das Zunehmen von Masse und Dimension der Weichen (UIC-Weichen), ist im Hinblick auf das erforderliche Lastmoment oftmals der Einsatz eines schweren Eisenbahndrehkranes erforderlich. Der Einsatz v/ird jedoch dadurch beschränkt, da die Kranparameter den vorhandenen Einsatzbedingungen nicht mehr genügen können, Eisenbahndrehkrane mit großem Lastmoment nicht immer sofort abrufbereit zur Verfügung stehen und der Einsatz mittlerer Krane,vor allem auf Grund des Pehlens ausreichender Ausladung,das Zerlegen der Weichen, Kreuzungen usw. erforderlich machte.
Es sind viele einzelne Arbeitsgänge bei diesem Verfahren für das Demontieren, Aufnehmen, Transportieren und Ablegen sowie das Montieren, und Verlegen der Weichen oder Kreuzungen notwendig. Der dadrurch entstehende große Zeitaufwand, der außerdem einen hohen Kostenaufwand mit sich bringt, macht Streckensperrungen notwendig. Diese erfordern wiederum sehr kosten- und zeitaufwendige Umleitungen der Züge.
Zur Charakteristik dieses bekannten Standes der Technik dienten die
DE-OS 2.410.718; IPK E 01 B; 29/02 DE-OS 2.432.326; IPK E 01 B; 29/02 DE-AS 2.619.504? IPK E 01 B; 29/02 DE-OS 2.817.635; IPK E 01 B; 29/Q2 " DD-WP 94.206; IPK E 01 B; 29/02
Ziel der Erfindung 30
Die Erfindung hat sich zum Ziel gesetzt, ein Verfahren zu schaffen, mit; dem unter Verwendung vorhandener und auch anderweitig einsetzbarer Fördermittel, ein- Weichen- oder Kreuzungswechsel mit minimalstem Zeit-, Kosten- und. Arbeitskräfteaufwand durchgeführt werden kann. Dabei sollen die
Anschaffungskosten für zusätzliche Arbeitsmittel 'gering sein, sowie Streckensperrungen und damit im Zusammenhang stehende unwirtschaftliche Umleitungen weitestgehend vermieden werden.
Darlegung des V/es ens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Auswechseln von Gleisjochen, Weichen, Kreuzungen usw.
zu finden, das bei Vermeidung vorstehender Nachteile und bei Verwendung vorhandener schienengebundener schwenkbarer Fördermittel und mit Einsatz eines wenig aufwendigen Tragmittels ein schnelles Auswechseln gewährleistet. Dabei ist das Tragmittel so auszubilden, daß e3 beim gemeinsamen Einsatz mit den schienengebundenen Fördermitteln mehrere. der beim V/eichen- oder Kreuzungswechsel notwendigen Arbeitsgänge ausführen kann und das Zerlegen der Weiche als auch die Verlegung zusätzlicher Hilfsgleise vermieden werden· Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß zwei mit ihren Auslegern gegenüberstehende Sisenbahndrehkrane mit einer, zwischen ihnen angeordneten und für die Tragfähigkeit von zwei kompletten Weichen oder Kretizungen usw. ausgelegten, in ihrer Längsachse um 180° schwenkbaren und in ihren Abmessungen den kompletten Weichen oder Kreuzungen angepaßte V/endetraverse,.eine auf dem Vormontage- und Stapelplatz komplett vormontierte neue Weiche oder Kreuzung aufnehmen und über die auszuwechselnde alte Weiche oder Kreuzung verfahren und einnivellieren und die alte Weiche oder Kreuzung, nach deren Abbau und Verlegen der neuen Weiche oder Kreuzung, zum Ablageplatz befördern und ablegen.
Die neu zu verlegende Y/eiche oder Kreuzung wird seitlich zum Gleis in der liähe der Lage der auszuwechselnden leiche im zulässigen Ausladungsbereich der beiden Krane vormontiert.
Die beiden sich gegenüberstehenden und durch die an den Hakenflaschen angeschlagene V/ende traverse miteinander-
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verbundenen Krane werden zum Vormontageplatz gefahren» Dabei wird ein Kran rückwärts und ein Kran vorwärts verfahren. Beide Krane drehen mit der bei Mehrkranmontagen (TGL 30 350 Bl. 13) üblichen Abstimmung die Wendetraverse seitwärts und stellen dabei die Auslegerausladung bzw. den Kranstandort so ein, daß diese über die vormontierte neue Weiche zu hängen kommt» Nach dem Aufsetzen der Wendetraverse, etwa in der Schwerpunktlage der Weiche, erfolgt durch eine fernbetätigte Einrichtung die feste Verklammerung· · Nach dem Anheben der Wendetraverse mit der Weiche führen . beide Krane die Arbeitsoperationen Drehen und Fahren aus, bis die neue über der auszuwechselnden Weiche hängt. Dabei muß einer der beiden Krane rückwärts über die auszuwechselnde Weiche fahren. Die Fahr- und Drehbewegungen werden unterbrochen, sobald eine genaue Einnivellierung der neuen über der auszuwechselnden 7/eiche erfolgt ist· .
Nach dem Lösen der Stoßlaschen der auszuwechselnden Weiche 2C wird dienWendetraverse so weit angehoben, daß das Wendemanöver der Wendetraverse mit angehängter neuer V/eiche ohne Berührung des Bodens oder der Fahrleitung eingeleitet werden und erfolgen kann. Die Wendetraverse dreht sich dabei fernbetätigt um 180°, wobei der exzentrische Schwerpunkt der Einheit Yfendetraverse - Weiche ausgeglichen wird, so daß die neue Weiche nunmehr auf der Wendetraverse liegt. Danach wird die Wendetraverse so weit abgesenkt, daß sie sich auf die auszuwechselnde Weiche aufsetzt und wiederum fernbetätigt'die Verklammerung erfolgen kann.
Jeder der beiden Krane führt zur Lockerung der auszuwechselnden Weiche im Schotterbett vorsichtig einseitig leichte Hub- und Senkbewegungen aus. Danach heben beide Krane gleichzeitig die mit der neuen und der alten Weiche
belastete Wendetraverse an. Uach Erreichen einer entsprechenden Höhe wird die den Schwerpunkt Beider Weichen ausgleichende V/endetraverse erneut um 180° geschwenkt· Da der Standort der beiden Krane dabei nicht verändert v/erden muß, ist wegen der hohen Belastung deren Abstützung möglich* Die Wendetraverse wird nunmehr mit der kompletten untenhängenden neu zu verlegenden Weiche an der richtigen Stelle abgesenkt, ohne daß eine nochmalige Einnivellierung erforderlich ist. Danach erfolgt das Verschrauben der Λ'/eiche mit Stoßlasahen und das fernbetätigte Lösen von der Wendetraverse. Die ausgebaute Weiche, die nunmehr auf der V/ende traverse liegt, v/ird von beiden Kranen zum Ablageplatz verfahren. Dort erfolgt nach nochmaligem Drehen der Wendetraverse um 180°, die seitliche Ablage der kompletten ausgewechselten Weiche neben dem Gleis.
Ausführungsbeispiel
Nachstehend wird die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel erläutert. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen: Pig. 1: Krane mit angeschlagener Wendetraverse Pig· 2: Aufnahme der neuen Weiche, Seitenansicht Pig. 3: Aufnahme der neuen Weiche, Draufsicht Pig· 4: Angehobene Wendetraverse mit neuer Weiche Pig· 5: Wendetraverse um 180° gedreht Pig. 6: Auf alter Weiche abgesetzte V/endetraverse,
Seitenansicht Pig. 7: Auf alter Weiche abgesetzte Wendetraverse, Draufsicht
Pig. 8: Angehobene Wendetraverse mit alter und neuer Weiche Pig. 9: Wendetraverse um 180° gedreht Pig. 10: Neue V/eiche abgelegt
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Im betrachteten Ausführungsbeispiel ist die Wendetraverse an den sich gegenüberstehenden Kisenbahndrehkranen 1 und 2 angeschigen (Pig· 1). Die seitlich neben dem Gleis 6 fertig montierte neue ?/eiche oder Kreuzung 4 wird etwa in ihrer Schwerpunktlage von der an den Eisenbahndrehkranen 1 und 2 angeschlagenen und seitlich ausgeschwenkten Wendetraverse aufgenommen (Fig. 2 und Pig· 3)· Nach erfolgtem fernbetätigtem Verklammern wird die Einheit Wendetraverse 3 Weiche 4 angehoben und in Vorbereitung der Kranfahrt in Gleisrichtung geschwenkt (Pig. 4)· Die Sisenbahndrehkrane T und 2 fahren mit der Einheit Wendetraverse 3 - Y/eiche 4 über die auszuwechselnde alte Weiche 5» Sobald eine genaue Nivellierung der neuen Weiche 4 über die alte Weiche 5 erfolgt ist, werden die Fahr- und Drehbewegungen der Eisenbahndrehkrane 1 und 2 unterbrochen, liachdem die Befestigung der alten Weiche 5 gelöst wurde, wird die Einheit Wendetraverse 3 - Weiche 4 angehoben und gedreht, so daß nunmehr die neue Weiche 4 auf der Wendetraverse 3 liegt (Pig. 5). Danach wird die 7/endetraverse 3 auf die auszuwechselnde
2q alte Weiche 5 abgesenkt und fernbetätigt verklammert (FigS 6 und Fig* T). Zur Lockerung der alten Weiche 5 im Schotterbett führen die Eisenbahndrehkrane 1 und 2 leichte Hub- und Senkbewegungen aus und heben danach die nunmehrige Einheit Weiche 4 - Wendetraverse 3 - Weiche 5 an (Pig. 8).
Durch den erfolgenden ¥/endevorgang kommt die neue Weiche 4 unter die Wendetraverse 3 zu liegen (Pig. 9) und wird ohne nochmals erforderliches Einnivellieren an der richtigen Stelle abgesenkt (Pig. 10). Nach der .erfolgten Befestigung der neu verlegten Weiche 4 mit Stoßlaschen wird ihre Ver- ' klammerung mit der Wendetraverse 3 fernbetätigt gelöst· Die ausgewechselte alte Weiche 5, die jetzt auf der Wendetraverse 3 liegt, Yärd nun von den beiden Eisenbahndrehkranen 1 und 2 zu einem Ablageplatz gefahren und seitlich zum Gleis abgelegt«
Dieses wirtschaftliche Verfahren ermöglicht den Wechsel der Weichen und Kreuzungen im zusammengebauten Zustand . und reduziert die dabei zu verrichtenden Arbeitsgänge auf ein Mindestmaß. Dabei wird ein erheblicher Zeit-, Kosten- und Arbeitskräfteaufwand durch die Verwendung von Eisenbahndrehkranen, vorzugsweise von vielfach vorhandenen und dadurch schnell abrufbaren Kranen mittelschwerer Bauhöhe, erreicht« Zusätzliche Gleisverlegungen, lange Streckensperrungen und damit'verbundene Umleitungen sowie Demontagen der elektrischen Oberleitungen werden vermieden«

Claims (3)

Erfindungsansprüche
1. .Verfahren zum Auswechseln von Weichen oder Kreuzungen oder dergleichen, bei denen schienenfahrbare Fördermittel, insbesondere Eisenbahndrehkrane verwendet werden, gekennzeichnet dadurch, daß mittels zweier mit ihren Auslegern gegenüberstehenden Eisenbahndrehkranen (1,2) mit zwischen ihnen angeordneter Wendetraverse (3) eine z. B seitlich des Schienenstranges gestapelte komplette neue Weichung/Kreuzung (4) aufgenommen und über die alte auszuweichende Weiche/Kreuzung (5) transportiert und einniveliert und danach in ihrer Längsachse ; um 180° geschwenkt wird und nach dem Absenken der Wendetraverse (3) auf die alte Weiche/Kreuzung (5) und deren Aufnahme durch die V/endetraverse (3) diese vom Gleisbett abgehoben und um 180°geschwenkt und danacii die neue Weiche/Kreuzung (4) aufs Gleisbett abgesetzt und dort verlegt wird und anschließend die sich noch auf der Wendetraverse (3) befindliche alte Weiche/Kreuzung (5) zu einem Abstellplatz z. B. neben dem Gleis (6) transportiert und nach erneutem Schwenken um 180° abgelegt wird. .
2« Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß zwischen den Auslegern zweier Eisenbahndrehkrane (1,2) eine an den Hakenflaschen angeschlagene und um ihre Längsachse um jeweils 180° schwenkbare, die Tragfähigkeit von mindestens zwei Weichen/Kreuzungen (4,5) und deren Abmessung angepaßte Wendetraverse (3)angeordnet ist·
3. Einrichtung"^ zur Ausführung des Verfahrens nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß an der Wendetraverse (3) oben und unten Aufnahme einrichtungen (7 »8) zum Verklammern der alten und neuen Weiche/Kreuzung (4,5) angeordnet sind.
Hierzu_iLSeiten Zeichnunqen
DD21096279A 1979-02-12 1979-02-12 Verfahren zum auswechseln von weichen oder kreuzungen DD142068A1 (de)

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GB7942121A GB2042612A (en) 1979-02-12 1979-12-06 Method and Apparatus for Replacing Switching Points or Junctions of Railway Tracks
FR8002836A FR2448598A1 (fr) 1979-02-12 1980-02-08 Procede pour changer les aiguillages ou les croisements

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DE3215635C2 (de) * 1982-04-27 1987-01-29 Goldhofer Fahrzeugwerk Gmbh & Co, 8940 Memmingen Fahrzeug mit hydraulischer Hebevorrichtung zur Montage eines Kranauslegers an einem Kranfahrzeug
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