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CH98278A - Büchsenöffner. - Google Patents

Büchsenöffner.

Info

Publication number
CH98278A
CH98278A CH98278DA CH98278A CH 98278 A CH98278 A CH 98278A CH 98278D A CH98278D A CH 98278DA CH 98278 A CH98278 A CH 98278A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
opener
handle
cover
cutting
cut
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Montes Eduardo Menendez
Original Assignee
Montes Eduardo Menendez
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Montes Eduardo Menendez filed Critical Montes Eduardo Menendez
Publication of CH98278A publication Critical patent/CH98278A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B7/00Hand- or power-operated devices for opening closed containers
    • B67B7/30Hand-operated cutting devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Opening Bottles Or Cans (AREA)

Description


      Büchsenöffner.       Zum Öffnen von     Konservenbüchsen    und  dergleichen sind bereits Büchsenöffner vor  geschlagen worden, welche einen flachen, aus  einem Stück mit dem an einer seiner Längs  kanten sitzenden     Schneidmesser    hergestellten  Griff aufweisen, welcher an der Längskante  unterhalb der     Schneidklinge    einen den Wulst  des     Büchsendeckels    umfassenden Kerb hat, in  welchen eine den Drehpunkt für     dieSchneide-          bewegung    beim Öffnen der Büchse     bildende     Spitze des Griffes hineinragt.  



  Bei einem derartigen Büchsenöffner ist  gemäss der Erfindung der Griff mit einer  Krümmung versehen, um in Fällen, wo die  Wandung der Büchse dick oder aus hartem       1Vlaterial    hergestellt ist und das Schneiden  derselben einen bedeutenden Kraftaufwand  erforderlich macht, den Fingern bei Hand  habung des Instrumentes einen besseren Halt  und Schutz zu gewähren. Ferner kann der  Griff,     zweckmässigerweise    an seinem untern  Ende, mit einem Haken versehen sein, ver  mittelst dessen der .aufgeschnittene Deckel  auf einfache Weise hochgeklappt werden  kann, um die Büchse ohne Beschädigung der  Finger am zerschnittenen Deckelrand zu öff-         nen,    nachdem man das Schneiden beendigt  hat.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist eine  beispielsweise Ausführungsform des Erfin  dungsgegenstandes dargestellt, und zwar  zeigt:       Fig.    1 die Vorrichtung perspektivisch,       Lind          Fig.    2 im Grundriss, während die       Fig.    3, 4 und 5 den Büchsenöffner wäh  rend des Gebrauches veranschaulichen;       Fig.    6 zeigt die     Ausstanzung    einer Serie  solcher Öffner aus einem     Streifen    Stahlblech.

    Der bezeichnete Büchsenöffner besteht  aus einem Griff g mit rechtwinklig abgebo  genem     Schneidmesser    a und ist .aus einem  einzigen     Stück,    zweckmässig aus Stahlblech  durch Ausstanzen, hergestellt, wie aus     Fig.     6 der beiliegenden Zeichnung hervorgeht.  Dieses     Schneidmesser    läuft in einem spitzen  Winkel     s1    aus. Unter dem     Schneidmesser    ist  an der Seite des mittleren Teils des Griffes  eine Kerbe b vorgesehen, welche auf den Rand  wulst -der Konservenbüchsen passt, und in     *,die          Kerbe    ragt eine .an der Seitenkante des Grif  fes sitzende Spitze     s'    hinein.

   Der Griff g ist      in der Länge in     d    gekrümmt, und zwar un  gefähr nach der Krümmung der Finger  spitzen, so dass diese einen     guten    Halt     finden     und beim     Handhaben    des Instrumentes, ins  besondere beim Öffnen starker Büchsen, nicht  ausgleiten können. Am untern Ende besitzt  der Griff einen Haken c, welcher das Heraus  ziehen des     Biiehsendeckels    ermöglicht, nach  dem dieser durch den Öffner ringsum aufge  schnitten worden ist.  



  Um eine     Konservenbüchse    mit dem Ö     ff-          ner    zu öffnen, wird derselbe derart auf .die  Büchse gesetzt, dass der Randwulst der letz  teren in die Kerbe b des Öffners zu     liegen     kommt, wie das     Fig.    3 veranschaulicht.

   Hier  auf wird ein Druck ausgeübt, damit die  Spitze     s'    des     Schneidmessers        cc        .den    Deckel der  Büchse durchlöchert, worauf es     geiiiirt,    den  Öffner wie einen Hebel um die Spitze     s.        11s     Drehpunkt zu     verschwenken,    und zwar     ini          Uhrzeigersinne,    wie in     Fig.    2 durch Pfeile  angedeutet, um den Deckel einzuschneiden.

    Hierauf wird der Öffner wieder' rückwärts       geneigt    und um ca.     i/2    cm nach rückwärts,       d.    h. in dem     Schneidmesser        entgegengesetzter     Richtung, am     Büchsenrand    verschoben, die  Spitze     s._    am     T#'rulst    wieder angesetzt und der  Ö     ffnerwieder        imUhrzeigersinne        verschwenkl.     Dieses Spiel wiederholt sich, bis der Deckel       ringsum    eingeschnitten ist.

   Es     ergibt    sieh  hierbei an der Büchse eine äusserst     glatte     Schnittkante, an welcher man sich nicht wie  bei     Verwendung    der üblichen Büchsenöffner  die     Finger    verletzen kann.     Fig.    3 und 4 ver-    anschaulichen zwei     Stellungen    des Öffner  während des     Offnens    einer Büchse, während       Fig.    5     zeigt,    wie der ringsum eingeschnittene  Deckel mittelst des Hakens c am untern Ende  des Griffes hochgeklappt wird.  



  Die Handhabung des Büchsenöffners ist  eine spielend     leichte.    Ein Vorteil bei der       Herstellung    des     Büchsenöffners    ist der, dass  er serienweise ohne Materialverlust .aus einem  Streifen Stahlblech     herausgesta.nzt    werden  kann, wie     Fig.    6     zeigt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Büchsenöffner mit einem flachen, aus einem Stück mit dem an einer seiner Längs kanten sitzenden Sehneidmesser hergestellten Griff mit einem den Wulst des Büchsen deckels umfassenden Kerb an der Längskante unterhalb cler Schneidklinge und einer in ,fliesen herb hineinragenden, den Drehpunkt für die Schneidebewegung beim Öffnen der Büchse bildenden Spitze, dadurch 'gekenn- zechnet,
    dass der Griff zvveel sicberer Handhahun- mit einer Krümmung verseben ist. UNTERANSPRUCH: Büchsenöffner .gemäss Pateni:@iiispruch, da durch gekennzeichnet, dass der Griff am un tern Ende einen Haken zum Emporheben rles ausgescbnittenen Deckels aufweist.
CH98278D 1921-08-11 1921-08-11 Büchsenöffner. CH98278A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH98278T 1921-08-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH98278A true CH98278A (de) 1923-03-01

Family

ID=4356065

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH98278D CH98278A (de) 1921-08-11 1921-08-11 Büchsenöffner.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH98278A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE884161C (de) * 1951-06-07 1953-07-23 Oskar Schmidt Buechsenoeffner und Verfahren zu seiner Herstellung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE884161C (de) * 1951-06-07 1953-07-23 Oskar Schmidt Buechsenoeffner und Verfahren zu seiner Herstellung

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