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CH94764A - High vacuum discharge tube. - Google Patents

High vacuum discharge tube.

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Publication number
CH94764A
CH94764A CH94764DA CH94764A CH 94764 A CH94764 A CH 94764A CH 94764D A CH94764D A CH 94764DA CH 94764 A CH94764 A CH 94764A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cathode
protective body
dependent
tube according
ray tube
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Aktiengesellschaft Siem Halske
Original Assignee
Siemens Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Ag filed Critical Siemens Ag
Publication of CH94764A publication Critical patent/CH94764A/en

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  • Vessels, Lead-In Wires, Accessory Apparatuses For Cathode-Ray Tubes (AREA)

Description

  

      Hochvakuum-Entladungsröhre.       Es hat sich gezeigt, dass bei solchen Ent  ladungsröhren, insbesondere     Röntgenröhren,     deren Entladungsraum so weitgehend entlüftet  ist, dass die noch vorhandenen Luftreste den  Entladungsvorgang nicht beeinflussen, beim  Betrieb häufig in der Nähe des     Anoden-Hilfs-          elektroden-    oder     Antikathodenhalses    durch  schlagen.

   Diese unliebsame Erscheinung be  ruht darauf, dass der Glashals durch von der  Anode, Hilfselektrode oder Antikathode aus  gehende sekundäre Elektronen auf eine nega  tive Spannung aufgeladen wird, die gegen die  Spannung an der Aussenseite der Röhre -er  hebliche Unterschiede aufweisen und zum       Durchschlagen    der Röhre führen kann.  



  Die Zeichnung veranschaulicht in     Fig.    1  beispielsweise bei einer     Hochvakuumröhre    üb  licher Bauart mit Kathode 1 und Antikathode 2  schematisch den Verlauf der von der Anti  kathode 2 ausgehenden Sekundärelektronen.  Es ist daraus ersichtlich, dass diese punktiert  angedeuteten Elektronen nahe dem     Antikatho-          denhals    auf die Glaswand auftreffen und dieser  eine negative Ladung     verleihen.    Da der Vor  gang der Auslösung der Sekundärelektronen    nicht zu vermeiden ist, so müssen Mittel zur  Beseitigung des erwähnten Übelstandes darin  bestehen, die     Sekundärelektronen    von der  Glaswandung des Röntgenrohres fernzuhalten.  



  Gemäss der Erfindung wird dies dadurch  erreicht, dass innerhalb der Röhre ein die ge  fährdeten Stellen der Röhrenwandung     abschir-          mender    Schutzkörper vorgesehen ist.  



  Die     Fig.    2-9 der Zeichnungen zeigen       Hochvakuum-Röntgenröhren    mit verschiedenen  Ausführungsformen des Schutzkörpers.  



  Nach     Fig.    2 ist an der Kathode 1 ein  glockenförmiger Schutzkörper 3 befestigt; der  mit seinem Rand bis über die Ebene der  Antikathode 2 hinausragt. Dieser     Körper    3  besteht aus dünnem Glas oder Quarz, auf das  ein Metallbelag, zweckmässig aus     Tantal    oder  dergleichen, niedergeschlagen ist. Er hat dabei  ungefähr die Gestalt einer halben Hohlkugel,  in deren Mitte der     Antikathodenkopf    2 sich  befindet.

   Durch die hohe negative     Aufladung     des Schutzkörpers 3 werden in dessen Innen  raum geschleuderte Elektronen, wie punktiert  angedeutet, nach der Antikathode hin zurück  getrieben, so da?) sie nur den Metallstiel de      Antikathode oder den     Aritikathodenkopf,    aber  nicht mehr die Glaswand treffen. Die Feld  verteilung hat von der Antikathode nach dem  Schutzkörper hin überall angenähert gleichen  Verlauf.  



  Besteht der Ablenkungskörper aus Metall,  so wird er zweckmässig für den Durchtritt  der Röntgenstrahlen mit einem Fenster ver  sehen. Er kann dann auch entsprechend     hig.    3  derart ausgebildet sein, dass als eigentlicher  Schutzkörper ein Ring 4 dient, der die Anti  kathode 2 in der Ebene ihres Spiegels um  gibt und mittelst einzelner     Stützen    5 an der  Kathode 1 befestigt ist.  



       -Um    auch die Auslösung tertiärer Elek  tronen auf der     Oberfläche    der Antikathode  oder an deren Stiel unschädlich zu machen,  ist es zweckmässig, entsprechend     Fig.    4 dem  Schutzkörper ein noch den     Antikathodenstiel    6  auf seiner längeren Strecke umfassenden,  zweckmässig zylindrischen Ansatz 3' zu geben.  



       Fig.    4 zeigt noch eine weitere Schutzein  richtung, die aus einem an     den     Antikathoden  stiel 6 angebrachten,     schalenförmigen    Körper 7  besteht. Der Schutzkörper 3' und diese Schale  bilden dann zusammen eine Art Falle für die  Elektronen.  



  Zur Befestigung der Schutzkörper können  an Stelle der Kathode auch besondere An  satzstutzen am Röntgenrohr dienen. Der Schutz  kiirper 3, 4 oder 3' kann auch ausschliesslich  aus einem Nichtleiter, beispielsweise aus Glas  oder Quarz bestehen, der durch die vom     Brenn-          fleck    der Antikathode ausgehenden Sekundär  elektronen auf ein hohes negatives Potential  aufgeladen wird und dann ebenso wirkt, als  wenn er leitend wäre.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    5 ist  an dem     Antikathodenstiel    6 hinter dem Kopf  der Antikathode 2 ein     becherförmiger    Körper 8  befestigt, der sich über die Antikathode 2  hinaus ungefähr bis in die Höhe der Kathode 1  erstreckt. Dieser Schutzkörper besteht zweck  mässig ebenfalls aus Glas oder Quarz, das  mit einem metallischen Überzug versehen ist.  Auch kann er ganz aus Metall gefertigt sein,  wobei dann zweckmässig für den Durchtritt  der Röntgenstrahlen ein Fenster vorgesehen ist.

      Die Befestigung des Schutzkörpers 8 kann  auch am     Aritikathodenkopf    2 selbst oder an  einem besonderen Träger erfolgen, der an der  Glaswandung angebracht, beispielsweise mit  dem Träger 9 für den     Antikathoderistiel    6  vereinigt ist.  



  In den     Fig.    6 und 7 sind als Ausführungs  beispiele     Hoehvakuum-Röntgenröhreri    darge  stellt, bei denen der Schutzkörper die Kathode  und die Antikathode     haubenförmig    umgibt,  aber nicht leitend damit verbunden ist. Er  besteht vorzugsweise aus Isoliermaterial.  



  Nach     Fig.    6 ist an die Innenwandung des  Halsansatzes 10 für die Kathode 1, beispiels  weise an der Stelle, an     der'dieser    an die Glas  kugel     angeschmolzen    ist, ein aus Hartglas ge  fertigter Kolben 11 von Tropenform ange  blasen. Dieser umgibt den     Antikathodenkopf    2  und dessen Stiel 6 auf eine längere Strecke.  Der Stiel durchsetzt ihn in einer trichter  förmig nach innen eingezogenen Öffnung 12,  so dass keine unmittelbare Berührung mit dem  Glaskörper     stattfindet.     



  Dadurch, dass sowohl die Kathode wie die  Antikathode von dem sich beim Betrieb innen       mitElektronen    beschlagenden gläsernen Schutz  körper 11 getrennt sind, wird eine den Glas       körperschädigendeInnenentladungundWärme-          leitung    vermieden.  



  Um zu verhüten, dass durch die an sich  zwar enge     Öffnung    für den     Antikathodenstiel     im     innern        GlasgefässSekundärkathodenstrahlen          hindurchdringen,    ist ein trichterförmiger Schirm  13 von solcher Ausdehnung vorgesehen, dass  er die     Öffnung    12 vollständig umfasst.  



  Bei der     .Röhre    nach     Fig.    7     umfasst    der  ebenfalls     tropfenförmig    gestaltete Schutzkörper  11 mittelst einer Scheibe 14 aus Quarz oder  dergleichen den     Antikathodenstiel    6 in aus  reichender Entfernung vom Antikathoden  kopf 2. Zur Verbindung des Innenraums des       Schutzkörpers    11 und des     Katbodenhalses    10  der Röhre mit dem     Röhrenkugelraum    sind  Öffnungen 15 nahe der     Einschmelzstelle    des  Schutzkörpers 11 vorgesehen.  



  Bei Verwendung von Quarz oder     schwer     schmelzbarem Glas als     Baustoff    für den  Schutzkörper 11 endigt dieser in einem Ko-      aus 16', der auf das entsprechend gestaltete  Ende eines kurzen, an den Halsansatz 10 für  die Kathode     angeschmolzenen    Rohres 17' auf  gepasst ist. Dies geschieht, weil eine Ver  schmelzung mit Weichglas nicht möglich ist.  Eine ähnliche mechanische Verbindung erfolgt  an dem andern Ende des Schutzkörpers 11  bei Verwendung einer     Abschlussscheibe    14 aus  Quarz.  



  Da in vielen Fällen die Hauptgefährdung  der Röhrenwand durch die Wirkung der Sekun  därelektronen innerhalb des Röhrenhalses auf  tritt, der den Halter für die die Sekundär  elektronen aussendende Elektrode umgibt, ge  nügt es für in dieser Weise gefährdete Röhren,  durch den Schutzkörper den Eintritt der Se  kundärelektronen in den den Antikathoden  stiel aufnehmenden Röhrenhals zu verhüten.  



  Ein Ausführungsbeispiel einer derartig ge  schützten Röntgenröhre zeigt     Fig.    B.  



  An die Innenwandung des Halsansatzes  16 für die Antikathode 2 ist ein Glasdeckel  17     angeschmolzen,    der den     Antikathodenstiel    6  dicht anschliessend umgibt. Der dem Stiel an  liegende Rand dieses Deckels schliesst zwar  die Glaskugel und den Halsansatz nicht luft  dicht voneinander ab, gleichwohl ist zur Er  leichterung des     Entlüftens    eine     kleine.Öffnung     18 vorgesehen, die durch einen Blechschirm  19, der über den     Antikathodenstiel    gestreift  ist,     abgedekt    wird.

   Es können auch besondere       Durchbrechungen    an andern Stellen des Deckels  vorgesehen sein, die durch zweckmässig an  diesem selbst angeordnete Schirme aus dem  gleichen Stoff wie dieser überdeckt werden.  Der     Antikathodenstiel    6     findet    in dem Glas  deckel 17 einen guten Halt.  



  Bei der Einrichtung der Röntgenröhre  nach     Fig.    9 ist der Röhrenhals 16 auch gegen  gegebenenfalls von dem     Antikathodenhals    6  ausgehende Elektronen geschützt. Es ist dabei  in den     Antikathodenhals    ein Glasrohr 20 ein  gesetzt, das an seinem     obern    Ende 21 nahe  der     Einschmelzstelle    für die Zuleitung zur  Antikathode 2 mit dem Hals 16 verschmolzen,  an seinem andern Ende 22 derart trichter  förmig     aufgeweitet    ist, dass nur eine schmale  Lücke zwischen seinem Rand und der Innen-         wandung    des Halses 16 verbleibt.

   Zum Zwecke,  auch Berührungen von Metall- mit Glasteilen  im Bereiche der Entladung zu vermeiden, ist  innerhalb des Rohres 20, mit diesem in der       Nähevon        dessenEinschmelzstelleverschmolzen,     ein zweites Rohr 23 angeordnet, das zur Be  festigung der Antikathode 2 dient. Der Stiel 6  der aus Wolfram bestehenden Antikathode  ist an einem geschlitzten Metallrohr 24 be  festigt, das über das Glasrohr 23 geschoben ist.



      High vacuum discharge tube. It has been shown that in such discharge tubes, in particular X-ray tubes, the discharge space of which is so largely vented that the air residues still present do not affect the discharge process, often break through in the vicinity of the anode, auxiliary electrode or anticathode neck during operation.

   This unpleasant phenomenon is based on the fact that the glass neck is charged to a negative voltage by secondary electrons emanating from the anode, auxiliary electrode or anticathode, which differ significantly from the voltage on the outside of the tube and lead to the tube breaking through can.



  The drawing illustrates in Fig. 1, for example, in a high vacuum tube customary design with cathode 1 and anti-cathode 2, the course of the secondary electrons emanating from the anti-cathode 2. It can be seen from this that these electrons, indicated by dots, strike the glass wall near the neck of the anticathode and give it a negative charge. Since the process of triggering the secondary electrons cannot be avoided, means for eliminating the above-mentioned inconvenience must be to keep the secondary electrons away from the glass wall of the X-ray tube.



  According to the invention, this is achieved in that a protective body which shields the endangered points of the tube wall is provided inside the tube.



  2-9 of the drawings show high vacuum x-ray tubes with various embodiments of the protective body.



  According to Fig. 2, a bell-shaped protective body 3 is attached to the cathode 1; which protrudes with its edge up to the level of the anticathode 2. This body 3 consists of thin glass or quartz on which a metal coating, expediently made of tantalum or the like, is deposited. It has approximately the shape of a half hollow sphere, in the middle of which the anti-cathode head 2 is located.

   Due to the high negative charge of the protective body 3, electrons thrown into its interior, as indicated by dotted lines, are driven back towards the anticathode, so that they only hit the metal stem of the anticathode or the aritic cathode head, but no longer the glass wall. The field distribution has approximately the same course everywhere from the anticathode to the protective body.



  If the deflection body is made of metal, it will be useful to see ver with a window for the passage of the X-rays. He can then also hig. 3 be designed in such a way that a ring 4 serves as the actual protective body, which surrounds the anti-cathode 2 in the plane of its mirror and is attached to the cathode 1 by means of individual supports 5.



       -To make the triggering of tertiary elec trons on the surface of the anticathode or on its stem harmless, it is useful to give the protective body an expediently cylindrical approach 3 'that encompasses the anticathode stem 6 over its longer distance, as shown in FIG.



       Fig. 4 shows yet another Schutzein direction, which consists of a stem 6 attached to the anticathode, shell-shaped body 7 consists. The protective body 3 'and this shell then together form a kind of trap for the electrons.



  In order to attach the protective body, special attachment nozzles on the X-ray tube can also be used instead of the cathode. The protective body 3, 4 or 3 'can also consist exclusively of a non-conductor, for example made of glass or quartz, which is charged to a high negative potential by the secondary electrons emanating from the focal point of the anticathode and then acts as if it were would be conductive.



  In the embodiment according to FIG. 5, a cup-shaped body 8 is attached to the anti-cathode handle 6 behind the head of the anti-cathode 2 and extends over the anti-cathode 2 approximately to the level of the cathode 1. This protective body is also expediently made of glass or quartz, which is provided with a metallic coating. It can also be made entirely of metal, in which case a window is expediently provided for the X-rays to pass through.

      The attachment of the protective body 8 can also take place on the cathode head 2 itself or on a special carrier which is attached to the glass wall, for example, is combined with the carrier 9 for the anti-cathode handle 6.



  6 and 7 are examples of execution Hoehvakuum-Röntgenröhreri Darge provides in which the protective body surrounds the cathode and the anticathode hood-shaped, but is not conductively connected to it. It is preferably made of insulating material.



  According to Fig. 6 is on the inner wall of the neck extension 10 for the cathode 1, example, at the point where'd this is fused to the glass ball, a ge made of hard glass piston 11 of tropical shape is blown. This surrounds the anti-cathode head 2 and its stem 6 over a longer distance. The stem passes through it in a funnel-shaped inwardly drawn opening 12 so that there is no direct contact with the glass body.



  Because both the cathode and the anticathode are separated from the protective glass body 11, which is fogged up inside with electrons during operation, an internal discharge and heat conduction that damage the body of the glass are avoided.



  In order to prevent secondary cathode rays from penetrating through the narrow opening for the anticathode handle in the inner glass vessel, a funnel-shaped screen 13 is provided with an extension such that it completely encompasses the opening 12.



  In the case of the tube according to FIG. 7, the protective body 11, which is also teardrop-shaped, encompasses the anti-cathode handle 6 by means of a disk 14 made of quartz or the like at a sufficient distance from the anti-cathode head 2. To connect the interior of the protective body 11 and the cathode neck 10 of the tube with the Openings 15 are provided near the melting point of the protective body 11.



  When using quartz or hard-to-melt glass as a building material for the protective body 11, this ends in a cone 16 'which is fitted to the correspondingly shaped end of a short tube 17' fused to the neck 10 for the cathode. This happens because a fusion with soft glass is not possible. A similar mechanical connection takes place at the other end of the protective body 11 when a cover plate 14 made of quartz is used.



  Since in many cases the main risk to the tube wall by the action of the secondary electrons occurs within the tube neck that surrounds the holder for the electrode that emits the secondary electrons, it is sufficient for tubes at risk in this way to allow the secondary electrons to enter through the protective body to prevent in the tube neck receiving the anticathode handle.



  An embodiment of such a protected X-ray tube is shown in Fig. B.



  A glass cover 17 is melted onto the inner wall of the neck attachment 16 for the anticathode 2 and surrounds the anticathode stem 6 tightly. The edge of this cover lying on the stem does not close the glass ball and the neck from one another, but a small opening 18 is provided to facilitate ventilation, which is covered by a sheet metal screen 19 which is slipped over the anti-cathode stem .

   Special perforations can also be provided at other points on the cover, which are covered by screens made of the same material as the cover, which are expediently arranged on the cover itself. The Antikathodenstiel 6 finds in the glass lid 17 a good hold.



  When the X-ray tube is set up according to FIG. 9, the tube neck 16 is also protected against any electrons emanating from the anticathode neck 6. There is a glass tube 20 set in the anti-cathode neck, which is fused to the neck 16 at its upper end 21 near the melting point for the feed line to the anti-cathode 2, and at its other end 22 is widened in a funnel-shaped manner that only a narrow gap between its edge and the inner wall of the neck 16 remains.

   For the purpose of avoiding contact between metal and glass parts in the area of the discharge, a second tube 23 is arranged inside the tube 20, fused to it in the vicinity of its melting point, which serves to fasten the anticathode 2. The stem 6 of the anticathode made of tungsten is fastened to a slotted metal tube 24 which is pushed over the glass tube 23.

 

Claims (1)

PATL,'NTANTSPRUCH Hochvakuum-Entladungsröhre, dadurch ge kennzeichnet, dass zum Zweck der Fernhal tung der Sekundärelektronen, die von den durch Primärelektronen getroffenen Elektroden ausgeben; von der Glaswand der Röhre ein die gefährdeten Stellen der Wand abschir mender Schatzkörper innerhalb der Röhre vor gesehen ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Entladungsröhre, insbesondere Hochvaku- um-Röntgenröhre, nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutz körper die die Sekundärelektronen aus sendende Elektrode, namentlich den Anti kathodenkopf der Röntgenröhre, seitlich umgibt. 2. PATL, 'NTANTSPRUCH high-vacuum discharge tube, characterized in that for the purpose of keeping away the secondary electrons emitted by the electrodes hit by the primary electrons; from the glass wall of the tube a vulnerable parts of the wall shielding treasure body within the tube is seen before. SUBClaims: 1. Discharge tube, in particular high-vacuum X-ray tube, according to claim, characterized in that the protective body laterally surrounds the electrode that sends the secondary electrons, namely the anti-cathode head of the X-ray tube. 2. Entladungsröhre nachLTnteranspruch1, da durchgekennzeichnet, dassderSchutzkörper zwecks negativer Aufladung mit der Ka thode leitend verbunden ist. 3. Entladungsröhre nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass derAblenkungs- körper aus dünnen Glas oder Quarz besteht. 4. EntladungsröhrenachUnteranspruch3, da durch gekennzeichnet, dassder Ablenkungs körper aus dünnen Glas oder Quarz be steht, auf dem ein Metallbelag niederge schlagen ist. 5. Discharge tube according to sub-claim 1, characterized in that the protective body is conductively connected to the cathode for the purpose of negative charging. 3. Discharge tube according to dependent claim 2, characterized in that the deflection body consists of thin glass or quartz. 4. Discharge tubes according to dependent claim 3, characterized in that the deflection body is made of thin glass or quartz, on which a metal coating is deposited. 5. Röntgenröhre nach Unteranspruch 1, da durchgekennzeichciet; dassder Schutzkörper die ungefähre Form einer offenen Kugel schale hat, die an ihrem 'VIittelpunkt hinter der Kathode befestigt ist und deren Rand über die Ebene des Antikathodenspiegels hinausragt. 6. Röntgenröhre nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass der Ablenkungs körper -einen den Antikathodenstiel auf einer längeren Strecke umfassenden Ansatz besitzt. 7. X-ray tube according to dependent claim 1, since durchgekennzeichciet; that the protective body has the approximate shape of an open spherical shell, which is attached at its center behind the cathode and the edge of which protrudes beyond the plane of the anticathode mirror. 6. X-ray tube according to dependent claim 5, characterized in that the deflection body -ein the Antikathodenstiel has comprehensive approach over a longer distance. 7th Röntgenröhre nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass auf dem Anti- kathodenstiel ein den Rand des Schutzkör pers umfassender schalenförmiger Schutz körper angeordnet ist. B. Röntgenröhre nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der kugelscha- lenförmige Schutzkörper an seinem Mittel teil hinter dem Antikathodenkopf befestigt und derart bemessen ist, dass er den Anti- kathodenkopf überragt und ungefähr bis in die Höhe der Kathode reicht. 9. X-ray tube according to dependent claim 5, characterized in that a shell-shaped protective body encompassing the edge of the protective body is arranged on the anti-cathode stem. B. X-ray tube according to dependent claim 1, characterized in that the spherical shell-shaped protective body is attached to its central part behind the anti-cathode head and is dimensioned such that it protrudes beyond the anti-cathode head and extends approximately up to the height of the cathode. 9. Entladungsröhre nach Patentanspruch, dadurcb gekennzeichnet, dass die Kathode und die die Sekundärelektronen aussen dende Elektrode durch einen mit Öff nungen zum Durchtritt der Elektroden balter versehenen Schutzkörper in Gestalt eines im wesentlichen geschlossenen Ge fässes aus Isoliermaterial umgeben sind. 10. Röntgenröhre nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass der Schutz körper an der Ansatzstelle des Kathoden halses mit der Röhrenwand verbunden und an der Durchtrittsstelle des Anti- kathodenstiels eine besondere Abschirm- vorrichtung für die Elektronen vorgesehen ist. 11. Discharge tube according to claim, characterized in that the cathode and the electrode outside the secondary electrons are surrounded by a protective body in the form of a substantially closed vessel made of insulating material and provided with openings for the electrodes to pass through. 10. X-ray tube according to dependent claim 9, characterized in that the protective body is connected to the tube wall at the point of attachment of the cathode neck and a special shielding device for the electrons is provided at the point of passage of the anti-cathode stem. 11. Röntgenröhre nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass der Schutz körper an der Ansatzstelle des Kathoden halses mit der Röhrenwand verbunden und an der Durchtrittsstelle des Antikathoden- stiels elektronendicht an diesen ange schlossen ist. 12. Röntgenröhre nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der den Anti- kathodenstiel aufnehmende Hals der Röhre gegen die Röhrenkugel durch eine Trenn wand geschützt ist, wobei eine besondere Schirmvorrichtung die Entlüftungsöff nungen dieser Wand abdeckt. X-ray tube according to dependent claim 9, characterized in that the protective body is connected to the tube wall at the point of attachment of the cathode neck and is connected to the tube wall at the point of passage of the anticathode stem in an electron-tight manner. 12. X-ray tube according to claim, characterized in that the neck of the tube receiving the anti-cathode stem is protected against the tube ball by a partition wall, with a special shielding device covering the vent openings of this wall. 13.. Entladungsröhre nach Patentanspruch, bei der der Halter der die Sekundärelektronen aussendenden Elektrode innerhalb eines be sonderen Raumes der Röhre angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die ge fährdeten Wandteile dieses Raumes gegen den Entladungsraum und gegen die Se kundärelektronen aussendenden Metall teile durch einen innerhalb dieses Raumes angeordneten Schutzkörper abgeschirmt ist. 14. Röntgenröhre nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der in der Nähe des Endes des Antikathodenhalses angeschmolzene, rohrförmige Schutzkörper aus Glas an seinem dem Entladungsraum zugewendeten Ende dicht an die zu schirmende Wand herangezogen ist. 15. 13 .. Discharge tube according to claim, in which the holder of the electrode emitting the secondary electrons is arranged within a special space of the tube, characterized in that the endangered wall parts of this space against the discharge space and against the secondary electrons emitting metal parts by an inside this space arranged protective body is shielded. 14. X-ray tube according to dependent claim 13, characterized in that the tubular protective body made of glass, which is fused near the end of the anti-cathode neck, is pulled close to the wall to be shielded at its end facing the discharge space. 15th Röntgenröhre nach Unteranspruch 14, da durch gekennzeichnet, dass innerhalb des rohrförmigen Schutzkörpers ein Rohr stutzen angeordnet ist, der als Träger für den Antikathodenstiel dient. 16. Röntgenröhre nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Rohrstutzen von einem Metallkörper um schlosser) wird, an dem der Antikathoden stiel befestigt ist. X-ray tube according to dependent claim 14, characterized in that a pipe stub is arranged within the tubular protective body, which serves as a support for the anti-cathode handle. 16. X-ray tube according to dependent claim 15, characterized in that the inner pipe socket of a metal body to locksmith), on which the anticathode handle is attached.
CH94764D 1920-08-25 1921-03-14 High vacuum discharge tube. CH94764A (en)

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DE71020X 1920-10-07
DE71220X 1920-12-07

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE750497C (en) * 1938-12-08 1954-02-01 Siemens & Halske A G Anode inlet for glass converter vessels for high voltages and with gas or vapor filling
DE765667C (en) * 1937-08-20 1954-04-05 Mueller C H F Ag X-ray tube

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