CH720532A1 - Steuerungsvorrichtung mit Zahnstange für Uhrmechanismen - Google Patents
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Steuerungsvorrichtung (1) für Uhrmechanismen zur Integration in ein Uhrwerk, respektive in eine Uhr, insbesondere für die Steuerung von Chronographen- oder Rattrapantenmechanismen in Armbanduhren, wobei die Vorrichtung zumindest einen schwenkbaren Hebel (1.1) und eine verschiebbare Zahnstange (1.3) aufweist, wobei der besagte schwenkbare Hebel (1.1) mittels einer Hebelzahnung (1.1.3) an einem ins Uhrinnere gerichteten Hebelarm (1.1.2) des Hebels (1.1) in kinematischer Verbindung mit der verschiebbaren Zahnstange (1.3) steht. Die Vorrichtung zeichnet sich dadurch aus, daß die verschiebbare Zahnstange (1.3) einen Steuerungsarm (1.3.4) aufweist, der an seinem freien Ende einen Steuerungshaken (1.3.4.1) trägt, welcher geeignet ist, sich direkt im Eingriff mit einem Steuerungselement (2) des besagten Uhrmechanismus, insbesondere mit einem Steuerungselement (2) des besagten Chronographen- oder Rattrapantenmechanismus, zu befinden. Die Erfindung bezieht sich weiterhin auf ein Uhrwerk, respektive auf eine Uhr, mit einer solchen Steuerungsvorrichtung.
Description
Gebiet der Erfindung
[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Steuerungsvorrichtung für Uhrmechanismen zur Integration in ein Uhrwerk, respektive in eine Uhr, insbesondere auf eine Vorrichtung zur Steuerung von Chronographen- und/oder Rattrapantenmechanismen in Uhren, vorzugsweise in Trageuhren wie etwa Armbanduhren. Eine solche Vorrichtung weist zumindest einen schwenkbaren Hebel und eine verschiebbare Zahnstange auf, wobei der besagte schwenkbare Hebel mittels einer Hebelzahnung an einem ins Uhrinnere gerichteten Hebelarm des Hebels in kinematischer Verbindung mit der verschiebbaren Zahnstange steht.
Hintergrund der Erfindung und Stand der Technik
[0002] Vorrichtungen zur Steuerung von Chronographen- oder Rattrapantenmechanismen in Uhren sind in großer Zahl bekannt. Beispielsweise beschreibt das Dokument EP 0 490 285 eine Vorrichtung zum Starten und Anhalten eines Einholzeigers, der in der Uhrmacherei auch als Rattrapantenzeiger bezeichnet wird. Der zugehörige Rattrapantenmechanismus besitzt einen mittels eines Drückers der zugehörigen Uhr bedienbaren Steuerungsarm, dessen freies Ende in das Säulenrad des Rattrapantenmechanismus eingreift. Der Steuerungsarm weist, um direkt mit dem besagten Drücker sowie mit dem Säulenrad zusammenarbeiten zu können, eine relativ komplexe geometrische Form auf, die abgesehen von einem Haken am freien Ende des Steuerungsarms keine Zahnungen oder sonstigen Teile für besagte Zusammenarbeit erfordert. Die komplexe geometrische Form des Arms benötigt allerdings viel Raum im Uhrwerk.
[0003] Das Dokument CH 711 924 offenbart ebenfalls einen mittels eines Drückers der zugehörigen Uhr bedienbaren Steuerungsarm, dessen freies Ende in das Säulenrad eines Rattrapantenmechanismus eingreift. Während dieser Steuerungsarm ebenfalls keine Zahnungen aufweist sowie eine weniger komplexe geometrische Form als diejenige des im Dokument EP 0 490 285 beschriebenen Steuerungsarms besitzt und daher weniger Raum im Uhrwerk benötigt, erscheint die Genauigkeit der Steuerung sowie deren Einstellbarkeit als nicht sehr hoch.
[0004] Das Dokument EP 2 955 590 beschreibt ein Gestell mit einer Zahnung zur Auswahl einer Chronographenfunktion, wobei die Zahnung mit einem Ritzel am Schaft der Stellkrone der zugehörigen Uhr zusammenwirkt und sowohl die Stellkrone als auch das Gestell dreh- und parallel zur Achse der Stellkrone verschiebbar sind. Das Auswahlgestell wirkt ferner mit einem Hebel zusammen, der ein Chronographensäulenrad steuert. Die Gesamtheit aus Stellkrone und Auswahlgestell sowie weiteren zugehörigen Bauteilen dient der Steuerung sowohl der gewöhnlichen Chronographenfunktionen, d. h. der Start-, Stop- und Rücksetzfunktionen, als auch einer zusätzlichen Funktion, wie etwa einer Rattrapantefunktion, mittels einer einzigen Bedienungseinheit in Form der besagten Stellkrone. Dadurch ist diese Steuerungsvorrichtung sehr komplex aufgebaut und benötigt wegen der Vielzahl an Bauteilen sowie der Tatsache, daß diese Bauteile in verschiedenen Ebenen liegen, viel Raum im Uhrwerk.
[0005] Das Dokument EP 2 238 519 offenbart ebenfalls ein Gestell mit einer Zahnung, das dazu dient, die Position eines Auswahlorgans, das in Form einer mehrstufigen Nocke verwirklicht ist, zur Auswahl der Funktion eines Chronographenmechanismus einzustellen. Das besagte Gestell wird je nach Ausführungsform durch Drehung der Stellkrone der zugehörigen Uhr oder durch Drehung eines von der Stellkrone der zugehörigen Uhr unabhängigen, drehbaren Knopfs angetrieben. Je nach Ausführungsform besteht das besagte Gestell dabei aus einem zusätzlichen, an der Stellkrone drehfest angebrachten Ritzel, aus einem um das Uhrwerk der zugehörigen Uhr drehbar angebrachten, verzahnten Drehring oder aus einer linear beweglichen Zahnstange, wobei diese Teile jeweils je nach Drehung der Stellkrone, respektive des besagten Knopfs, mit dem Auswahlorgan zusammenwirken. Auch diese Steuerungsvorrichtung ist wegen der Vielzahl an Bauteilen eher komplex aufgebaut und benötigt aus diesem Grund sowie auf Grund der Tatsache, daß diese Bauteile in verschiedenen Ebenen liegen, vergleichsweise viel Raum im Uhrwerk.
[0006] In Anbetracht des Standes der Technik laut der beispielhaften Auswahl der oben erwähnten Steuerungsvorrichtungen wird klar, daß die vorbekannten Vorrichtungen zumeist eine Vielzahl an Bauteilen aufweisen und daher komplex aufgebaut sind sowie viel Platz im Uhrwerk benötigen. Einige vorbekannte Steuerungsvorrichtungen besitzen zudem Bauteile, die in verschiedenen Ebenen liegen, was den Raumbedarf zusätzlich erhöht. Die weniger komplex aufgebauten, vorbekannten Steuerungsvorrichtungen erfüllen nicht alle Anforderungen an Genauigkeit der Steuerung sowie deren Einstellbarkeit. Es ist daher wünschenswert, diese Einschränkungen aufzuheben und eine zumindest hinsichtlich dieser Aspekte verbesserte Steuerungsvorrichtung zu verwirklichen.
Aufgabe der Erfindung
[0007] Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Verwirklichung einer gattungsgemäßen Steuerungsvorrichtung, welche die oben erwähnten Nachteile überwindet und verbesserte Eigenschaften hinsichtlich der Anzahl nötiger Bauteile, des Raumbedarfs, der Sicherheit bei der Betätigung der Vorrichtung sowie der Genauigkeit der Steuerung sowie deren Einstellbarkeit aufweist. Zudem ist es wünschenswert, daß die verbesserte Vorrichtung insbesondere für die Steuerung von Chronographen- oder Rattrapantenmechanismen in Armbanduhren, aber auch allgemein für die Steuerung anderer, in Uhren gängigen Uhrmechanismen Verwendung finden kann.
Zusammenfassung der erfindungsgemäßen Lösung
[0008] Die vorliegende Erfindung hat daher eine Steuerungsvorrichtung als Gegenstand, welche die im Anspruch 1 genannten Kennzeichen aufweist, sowie ein Uhrwerk und eine entsprechende Uhr, welche eine derartige Vorrichtung aufweisen. Zur Verwirklichung der vorgenannten Ziele zeichnet sich die erfindungsgemäße Vorrichtung insbesondere dadurch aus, daß die verschiebbare Zahnstange der Steuervorrichtung einen Steuerungsarm aufweist, der an seinem freien Ende einen Steuerungshaken trägt, welcher geeignet ist, sich direkt im Eingriff mit einem Steuerungselement des besagten Uhrmechanismus, insbesondere mit einem Steuerungselement des besagten Chronographen- oder Rattrapantenmechanismus, zu befinden.
[0009] Vorzugsweise besitzt die Vorrichtung zudem ein Steuerungsdrehteil, wobei der schwenkbare Hebel mittels der besagten Hebelzahnung an dem ins Uhrinnere gerichteten Hebelarmdes Hebels in kinematischer Verbindung mit dem Steuerungsdrehteil steht, welches wiederum mit der verschiebbaren Zahnstange in kinematischer Verbindung steht.
[0010] Vorteilhafterweise weist der schwenkbare Hebel der erfindungsgemäßen Steuervorrichtung einen zum Uhräußeren gerichteten Hebelarm auf, der geeignet ist, von einem Drücker der Uhr, in welche die Vorrichtung integriert werden soll, in Richtung des Uhrinneren beaufschlagt zu werden.
[0011] Zudem sind der besagte schwenkbare Hebel, das Steuerungsdrehteil und die verschiebbare Zahnstange der Steuerungsvorrichtung geeignet, auf einer Uhrwerksbrücke und/oder auf einer Chronographen- oder Rattrapanten-brücke des Uhrwerks angeordnet zu sein.
[0012] In einem erfindungsgemäßen Uhrwerk ist der Uhrmechanismus vorzugsweise als ein Chronographen- oder Rattrapantenmechanismus und das Steuerungselement als ein Säulenrad ausgeführt.
[0013] Eine erfindungsgemäße Uhr weist einen am Uhrgehäuse angebrachten Drücker auf, der geeignet ist, den besagten, zum Uhräußeren gerichteten Hebelarm des schwenkbaren Hebels der Steuerungsvorrichtung in Richtung des Uhrinneren zu bewegen.
[0014] Weitere Merkmale und Vorteile einer erfindungsgemäßen Vorrichtung, respektive eines erfindungsgemäßen Uhrwerks und einer entsprechenden Uhr, ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen sowie aus der im Folgenden mittels der beiliegenden Abbildungen die Erfindung in allen Einzelheiten darlegenden Beschreibung.
Kurzbeschreibung der Abbildungen
[0015] Die beigefügten Abbildungen stellen beispielhaft eine Ausführungsform einer Steuerungsvorrichtung laut der vorliegenden Erfindung dar. Die Abbildung 1 ist eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Steuerungsvorrichtung. Die Abbildung 2 stellt dieselbe Vorrichtung schematisch und beispielhaft in einer Draufsicht dar.
Detaillierte Beschreibung der Erfindung
[0016] Im Folgenden soll eine Ausführungsformen der Erfindung nun mit Hilfe der erwähnten Abbildungen im Detail beschrieben werden, wobei auch weitere Abwandlungen und zusätzliche Ausführungsformen, die nicht in den Abbildungen dargestellt sind, im Folgenden dargelegt werden. Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird dabei insbesondere im Zusammenhang mit einem dem Fachmann im Uhrenbereich wohlbekannten Rattrapantenmechanismus beispielhaft dargestellt, wiewohl, wie erwähnt, eine solche Vorrichtung ohne Weiteres im Zusammenspiel mit anderen Uhrmechanismen benutzt werden kann und die folgende Schilderung im Zusammenhang mit einem Einholzeiger- bzw. Rattrapantemechanismus daher keinerlei Beschränkung des Anwendungsbereichs der Erfindung darstellen soll.
[0017] Die Abbildung 1 zeigt schematisch und beispielhaft eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Steuerungsvorrichtung 1 für Uhrmechanismen, die zur Integration in ein Uhrwerk, respektive in eine Uhr geeignet ist. Es handelt sich hierbei insbesondere um eine Vorrichtung für die Steuerung von Chronographen- und Rattrapantenmechanismen oder anderen Uhrmechanismen in Armbanduhren. Die Vorrichtung weist in dieser bevorzugten Ausführungsform einen schwenkbaren Hebel 1.1, ein Steuerungsdrehteil 1.2 und eine verschiebbare Zahnstange 1.3 auf, wobei der besagte schwenkbare Hebel 1.1 mittels einer Hebelzahnung 1.1.3 an einem ins Uhrinnere gerichteten Hebelarm 1.1.2 des Hebels 1.1 in kinematischer Verbindung mit dem Steuerungsdrehteil 1.2 steht. Das Steuerungsdrehteil 1.2 steht wiederum mit der verschiebbaren Zahnstange 1.3 in kinematischer Verbindung.
[0018] Vorzugsweise ist die kinematische Verbindung zwischen diesen Bauteilen jeweils direkt, d. h. der schwenkbare Hebel 1.1 steht direkt im Eingriff mit dem Steuerungsdrehteil 1.2 und Letzteres steht direkt im Eingriff mit der verschiebbaren Zahnstange 1.3. Hierfür weist das besagte Steuerungsdrehteil 1.2 einen ersten - und einen zweiten gezahnten Sektor 1.2.1, 1.2.2 auf, wobei der erste gezahnte Sektor 1.2.1 des Steuerungsdrehteils 1.2 in kinematischer Verbindung mit der Hebelzahnung 1.1.3 an dem ins Uhrinneren gerichteten Hebelarm 1.1.2 des schwenkbaren Hebels 1.1 und der zweite gezahnte Sektor 1.2.2 des Steuerungsdrehteils 1.2 in kinematischer Verbindung mit der verschiebbaren Zahnstange 1.3 steht. Vorzugsweise sind der erste - und der zweite gezahnte Sektor 1.2.1, 1.2.2 des besagten Steuerungsdrehteils 1.2 relativ zur Drehachse des Steuerungsdrehteils 1.2 an einem kleinerem, respektive an einem größeren Radius angeordnet sind, allerdings können der erste - und der zweite gezahnte Sektor 1.2.1, 1.2.2 je nach der konkreten Anwendung der Steuerungsvorrichtung auch in gleicher Entfernung relativ zur Drehachse des Steuerungsdrehteils 1.2 angeordnet sein, so daß das Steuerungsdrehteils 1.2 auch als Rad, anstatt wie in den Abbildungen dargestellt als Drehteil mit zwei verschieden langen, an ihren Enden jeweils eine Zahnung tragenden Armen, ausgebildet sein kann.
[0019] Weiterhin weist die verschiebbare Zahnstange 1.3 einen geraden Zahnungsabschnitt 1.3.1 auf, der in kinematischer Verbindung mit dem zweiten gezahnten Sektor 1.2.2 des Steuerungsdrehteils 1.2 steht und sich vorzugsweise direkt im Eingriff mit diesem zweiten gezahnten Sektor 1.2.2 befindet.
[0020] Grundsätzlich ist es, je nach der konkreten Anwendung der Steuerungsvorrichtung und ihrer dementsprechenden Auslegung, möglich, daß zumindest eine oder alle kinematischen Verbindungen zwischen diesen Bauteilen 1.1, 1.2, 1.3 jeweils indirekt erfolgt, d. h. daß der schwenkbare Hebel 1.1 mittels einem oder mehreren Zwischenrädern indirekt in kinematischer Verbindung mit dem Steuerungsdrehteil 1.2 und/oder Letzteres mittels einem oder mehreren Zwischenrädern indirekt in kinematischer Verbindung mit der verschiebbaren Zahnstange 1.3 steht. Insofern diese alternativen Ausführungsformen zusätzliche Bauteile und somit mehr Platzbedarf mit sich bringen, ist die in den Abbildungen dargestellte Ausführungsform mit einer direkten kinematischen Verbindung bevorzugt. Eine weitere, nicht in den Abbildungen dargestellte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Steuerungsvorrichtung weist kein Steuerungsdrehteil 1.2 auf, so daß in dieser Ausführungsform die dementsprechend angepaßte Hebelzahnung 1.1.3 an dem ins Uhrinneren gerichteten Hebelarm 1.1.2 des schwenkbaren Hebels 1.1 direkt im Eingriff mit dem gegebenenfalls auch angepaßten Zahnungsabschnitt 1.3.1 der verschiebbaren Zahnstange 1.3 steht.
[0021] Die Wahl der Anzahl der Zähne sowie die genaue Auslegung der Form der Zähne an der Hebelzahnung 1.1.3 an dem ins Uhrinneren gerichteten Hebelarm 1.1.2 des schwenkbaren Hebels 1.1, soweit vorhanden am ersten - und zweiten gezahnten Sektor 1.2.1, 1.2.2 des Steuerungsdrehteils 1.2 sowie am geraden Zahnungsabschnitt 1.3.1 der verschiebbaren Zahnstange 1.3 erlauben es, die Sicherheit bei der Betätigung der Vorrichtung sowie die Genauigkeit der Steuerung zu erhöhen sowie deren Einstellbarkeit zu gewährleisten. Die Anzahl der Zähne an den Zahnungen der Bauteile 1.1, 1.2, 1.3 liegt jeweils normalerweise im Bereich zwischen 2 und 30 Zähnen, vorzugsweise im Bereich zwischen 3 und 15 Zähnen, besonders bevorzugt im Bereich zwischen 3 und 7 Zähnen, was eine ausreichende Sicherheit bei der Betätigung, Genauigkeit der Steuerung sowie Einstellbarkeit sicherstellt.
[0022] Die verschiebbare Zahnstange 1.3 weist weiterhin zwei längliche Führungsnuten 1.3.2 auf, in welche jeweils ein auf einer Brücke des Uhrwerks, respektive der Uhr, fest angebrachter Führungstift 1.3.3 eingreift, um die Führung der Zahnstange 1.3 während deren Verschiebebewegung sicherzustellen. Natürlich kann auch die umgekehrte Lösung verwirklicht werden, d. h. daß die verschiebbare Zahnstange 1.3 zwei Führungstifte 1.3.3 aufweist, welche jeweils in eine von zwei entsprechenden, auf einer Brücke des Uhrwerks, respektive der Uhr, angeordneten länglichen Führungsnuten 1.3.2 eingreifen. Es können je nach Ausführungsform auch mehr als zwei Führungsnuten 1.3.2 und zugehörige Führungstifte 1.3.3 benutzt werden. Der Vollständigkeit halber sei hier erwähnt, daß auch die Möglichkeit besteht, diese beiden Lösungen zu kombinieren, d. h. daß sich zumindest eine Führungsnut 1.3.2 auf der Zahnstange 1.3 und zumindest eine Führungsnut auf einer Brücke des Uhrwerks befindet, wobei zumindest einer der Führungsstifte 1.3.3 auch als ein Exzenter verwirklicht sein kann. Als weitere Alternative ist es möglich, als Führung der Zahnstange 1.3 eine auf der Werk- oder Modulplatte, respektive auf einer Uhrwerksbrücke, befindliche Führungsnut 1.3.2, welche beispielsweise dort eingefräst werden kann und die verschiebbare Zahnstange 1.3 auf ihrer gesamten Länge führen kann, zu nutzen. In all diesen Fällen ist es möglich, daß der Führungsweg der verschiebbaren Zahnstange 1.3 nicht - wie in der in den Abbildungen dargestellten, bevorzugten Ausführungsform - linear, sondern leicht gekrümmt ist, etwa indem die auf der Zahnstange 1.3 und/oder auf einer Brücke des Uhrwerks befindlichen Führungsnuten 1.3.2 oder die besagte eingefräste, auf der Gesamtlänge der Zahnstange 1.3 führende Führungsnut 1.3.2 eine gekrümmte Form aufweisen. In letzerem Fall besitzt auch die verschiebbare Zahnstange 1.3 eine der gekrümmten Form der auf der Gesamtlänge führenden Führungsnut 1.3.2 entsprechende, gekrümmte Form. Bei der Bewegung der Zahnstange 1.3 handelt es sich jedoch in all diesen Fällen um eine Verschiebung, d. h. um eine Translationsbewegung. Nebst den oben erwähnten Lösungen sind dem Uhrenfachmann weitere Möglichkeiten zur Führung einer verschiebbaren Zahnstange 1.3 hinlänglich bekannt und werden daher nachfolgend nicht weiter aufgeführt.
[0023] Insbesondere weist die verschiebbare Zahnstange 1.3 laut der vorliegenden Erfindung einen Steuerungsarm 1.3.4 auf, der an einem Ende an die Zahnstange 1.3 befestigt ist und an seinem freien Ende einen Steuerungshaken 1.3.4.1 trägt, welcher geeignet ist, sich direkt im Eingriff mit einem Steuerungselement 2 des besagten Uhrmechanismus zu befinden. Vorzugsweise handelt es sich bei dem Steuerungselement um ein Säulenrad 2 eines Chronographen- oder Rattrapantenmechanismus eines Uhrwerks bzw. einer Uhr, wobei der Steuerungsarm 1.3.4 der Zahnstange 1.3 elastisch verformbar ist und sich der besagte Steuerungshaken 1.3.4.1 mit einer auf einer ersten Ebene des Säulenrads 2 befindlichen Sägezahnung 2.1 im Eingriff befindet, so wie dies etwa aus Abbildung 1 ersichtlich ist. Die auf einer zweiten Ebene des Säulenrads 2 befindlichen Säulen 2.2 erlauben auf dem Fachmann vollumfänglich bekannte Art und Weise die Steuerung des Chronographen- oder Rattrapanten-mechanismus, etwa indem nicht in den Abbildungen dargestellte Steuerungszangen eines Rattrapantenmechanismus ein Rattrapantenrad, das einen Einhol- bzw. Rattrapantezeiger trägt, blockiert oder freigibt, je nachdem ob die zum Säulenrad 2 gerichteten Enden der Steuerungszangen an den Säulen 2.2 anliegen oder zwischen diese eingreifen. Eine Rastfeder 2.3 dient dabei durch Eingriff in die Sägezahnung 2.1 der Sicherung der derzeitigen Stellung des Säulenrads bzw. allgemein des Steuerungselements 2 des Uhrmechanismus.
[0024] Der elastisch verformbare Steuerungsarm 1.3.4 der verschiebbaren Zahnstange 1.3 kann, je nach Bedarf zur Erfüllung der Funktion des zugehörigen Uhrmechanismus, verschiedene Querschnittsformen, unterschiedliche Längen sowie eine geeignete geometrische Form aufweisen. Beispielsweise kann der elastisch verformbare Steuerungsarm 1.3.4 anstelle der in den Abbildungen dargestellten geradlinigen Form eine gekrümmte oder S-förmige Form besitzen. In nicht in den Abbildungen dargestellten Ausführungsformen einer Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung kann der Steuerungsarm 1.3.4 der Zahnstange 1.3 auch starr, d. h. nicht elastisch verformbar, ausgebildet sein, wobei in diesem Falle entweder das Spiel der beteiligten Bauteile entsprechend erhöht oder, vorzugsweise, in diesen Ausführungsformen ein - wie oben erwähnt - leicht gekrümmter Führungsweg der verschiebbaren Zahnstange 1.3 benutzt wird. Dies dient dazu, die Führung des starren Steuerungsarms 1.3.4 bei gleichzeitiger Sicherstellung der sicheren Funktionsweise der Steuerungsvorrichtung sowie deren Zusammenarbeit mit dem Steuerungselement 2 zu gewährleisten.
[0025] Des Weiteren kann hier noch erwähnt werden, daß der Steuerungshaken 1.3.4.1 der Zahnstange 1.3 das Steuerungselement 2 nicht nur mittels Zugkraft betätigen kann, sondern dieses in anderen Ausführungsformen auch mittels Druckkraft weiterschalten kann.
[0026] Die Länge des Verschiebewegs der Zahnstange 1.3 und/oder die Position der Sägezahnung 2.1 relativ zur Position des Steuerungshakens 1.3.4.1 kann auch so gewählt werden, daß bei Bedarf das Steuerungselement 2 um zwei Zähne weitergeschaltet werden kann. Dadurch kann durch eine einzige Betätigung der Steuerungsvorrichtung ein (in den Abbildungen nicht dargestellter) kraft-, respektive federbeaufschlagter Hebel, dessen Ende auf einer Säule 2.2 des Säulenrads aufliegt, eine wellenförmige Bewegung vollführen, indem dessen eben genanntes Hebelende von seiner Ruhestellung in einem Zug von einer der Säulen 2.2 in einen Säulenzwischenraum fällt sowie danach gleich wieder auf die nächste Säule angehoben wird und darauf zu liegen kommt. Solche Schaltvorrichtungen haben den Vorteil, den Betriebsmodus einer bestimmten Funktion nur kurzzeitig zu ändern und anschließend gleich wieder in die Ausgangstellung zu gelangen.
[0027] Weiterhin sei erwähnt, daß das besagte Steuerungselement 2 nicht nur in Form des in den Abbildungen dargestellten Säulenrads, sondern je nach Art des Uhrmechanismus, mit dem die erfindungsgemäße Steuerungsvorrichtung zusammenwirken soll, auch in Form von anderen Uhrenteilen wie beispielsweise in Form eines in den Abbildungen nicht dargestellten Steuerungsnockens oder Steuerungshebels verwirklicht werden kann.
[0028] Der besagte schwenkbare Hebel 1.1 weist zudem einen zum Uhräußeren gerichteten Hebelarm 1.1.1 auf, der geeignet ist, von einem merklich linear beweglichen Drücker der Uhr, in welche die Vorrichtung integriert werden soll, in Richtung des Uhrinneren beaufschlagt zu werden.
[0029] Schließlich weist die erfindungsgemäße Steuerungsvorrichtung eine Rückstellfeder 1.4 auf, welche eine Vorbeaufschlagungskraft auf den besagten schwenkbaren Hebel 1.1 ausübt, derart, daß der zum Uhräußeren gerichtete Hebelarm 1.1.1 in eine zum Uhräußeren gerichtete Ruheposition vorbeaufschlagt wird. Die Rückstellfeder 1.4 ist vorzugsweise V-förmig und ist geeignet, am Hebel 1.1 oder an einer Uhrwerksbrücke befestigt zu werden und mit einem ihrer freien Enden an der Uhrwerksbrücke anzuliegen, während das andere ihrer freien Enden an dem besagten, zum Uhräußeren gerichteten Hebelarm 1.1.1 des schwenkbaren Hebels 1.1 anliegt, beispielsweise an einer rechtwinklig zur Ebene des schwenkbaren Hebels 1.1 und am freien Ende dessen zum Uhräußeren gerichteten Hebelarms 1.1.1 angeordneten Beaufschlagungsschulter, und dadurch den Hebelarm 1.1.1 in seine zum Uhräußeren gerichtete Ruheposition vorbeaufschlagt. Grundsätzlich ist es möglich, daß Rückstellfeder 1.4 nicht direkt den schwenkbaren Hebel 1.1, sondern das Steuerungsdrehteils 1.2 und/oder die verschiebbare Zahnstange 1.3 vorbeaufschlagt und somit den Hebelarm 1.1.1 über deren kinematische Verbindung indirekt in seine zum Uhräußeren gerichtete Ruheposition vorbeaufschlagt, allerdings stellt die oben beschriebene und in den Abbildungen gezeigte Ausführungsform die bevorzugte Lösung dar.
[0030] Allgemein sind der schwenkbare Hebel 1.1, das Steuerungsdrehteil 1.2, sofern vorhanden, und die verschiebbare Zahnstange 1.3 der Steuerungsvorrichtung 1 geeignet, auf einer Uhrwerksbrücke und/oder auf einer Chronographen- oder Rattrapantenbrücke des Uhrwerks angeordnet zu sein. In einer bevorzugten Ausführungsform, in der die Steuerungsvorrichtung 1 der Steuerung eines Chronographen- oder Rattrapantemechanismus dient, ist der schwenkbare Hebel 1.1 auf einer nicht in den Abbildungen dargestellten, zugehörigen Uhrwerksbrücke, welche aus der Uhrwerksplatine oder aus einer darauf angebrachten Brücke bestehen kann, in der Nähe deren Außenseite angebracht, während das Steuerungsdrehteil 1.2 und die verschiebbare Zahnstange 1.3 auf einer zusätzlichen Chronographen- oder Rattrapantenbrücke des Uhrwerks, die selbst auf der Uhrwerksplatine oder in Modulbauweise auf einer weiteren Uhrwerksbrücke befestigt sind und alle oder zumindest die meisten Bauteile des Chronographen- oder Rattrapantenmechanismus tragen, angebracht sind. Die erfindungsgemäße Steuerungsvorrichtung 1 dient vorteilhafterweise der Steuerung eines Rattrapantemechanismus, da das zugehörige Uhrwerk in vielen Fällen neben der Uhrwerksplatine und darauf angebrachten Uhrwerksbrücken sowohl eine zusätzliche Chronographen- als auch eine zusätzliche Rattrapantenbrücke aufweist, so daß der geringe Raumbedarf der Vorrichtung in diesem Fall auf Grund der großen Höhe solcher Uhrwerke seine Vorteile am gewichtigsten ausspielen kann.
[0031] Schließlich sei erwähnt, daß die Bauteile der Vorrichtung allgemein vorzugsweise monolithisch gefertigt werden. In einer besonders bevorzugten Ausführungsform sind zumindest einige Teile der Vorrichtung, vorzugsweise alle Teile, aus einem Material auf Siliziumbasis hergestellt. Dieses Material kann zum Beispiel aus einer Gruppe von Materialien, die monokristallines Silizium (Si) beliebiger Orientierung, polykristallines Silizium (p-Si), amorphes Silizium (a-Si), poröses Silizium, Siliziumdioxid (SiO2) und eine Mischung von Silizium und Siliziumoxid umfaßt, ausgewählt werden. Zumindest einige der aus einem Material auf Siliziumbasis hergestellten Teile, vorzugsweise alle der aus einem Material auf Siliziumbasis hergestellten Teile, können auf zumindest einem Teil ihrer Oberfläche eine Diamantbeschichtung oder eine Beschichtung aus Siliziumdioxid (SiO2) aufweisen, um die Reibung zwischen den Teilen zu verringern sowie die Verschleißfestigkeit der Bauteile zu erhöhen. Alternativ zur Herstellung der Bauteile der erfindungsgemäßen Vorrichtung aus diamant- oder SiO2-beschichtetem Material auf Siliziumbasis können diese konventionell aus Stahl, mittels LiGA-Verfahren (Lithographie, Galvanik und Abformung), mittels DRIE-Verfahren (Deep Reactive Ion Etching) und/oder mittels 3D-Druck-Verfahren hergestellt werden, wobei diese Herstellungsverfahren dem Fachmann sämtlich bekannt sind und daher hier nicht näher erläutert werden.
[0032] Im Lichte der obigen Beschreibung des strukturellen Aufbaus einer erfindungsgemäßen Steuerungsvorrichtung ist deren Funktionsweise leicht verständlich und es läßt sich hierzu festhalten, daß eine Betätigung des oben erwähnten, merklich linear beweglichen Drückers der Uhr, in welche die Vorrichtung integriert werden soll, durch deren Benutzer den zum Uhräußeren gerichteten Hebelarm 1.1.1 des besagten schwenkbaren Hebels 1.1 in Richtung des Uhrinneren bewegt und dadurch eine in der Draufsicht der Abbildung 2 in den Gegenuhrzeigersinn gerichtete Schwenkung des Hebels 1.1 bewirkt. Dies hat eine in der Draufsicht der Abbildung 2 in den Uhrzeigersinn gerichtete Drehung des Steuerungsdrehteils 1.2 sowie eine in der Abbildung 2 nach unten gerichtete, lineare Verschiebung der linear verschiebbaren Zahnstange 1.3 zur Folge. Der am freien Ende des elastisch verformbaren Steuerungsarms 1.3.4 befindliche Steuerungshaken 1.3.4.1 schaltet dadurch, unter Überwindung der von der Rastfeder 2.3 ausgeübten Haltekraft, mittels seines Eingriffs in die Sägezahnung 2.1 das Säulenrad 2 bzw. allgemein das Steuerungselement 2 um einen Schritt weiter. Die Rückstellfeder 1.4 bringt anschließend den zum Uhräußeren gerichteten Hebelarm 1.1.1 des schwenkbaren Hebels 1.1 durch ihre Vorbeaufschlagungskraft in seine zum Uhräußeren gerichtete Ruheposition, wobei sich der Steuerungsarm 1.3.4 elastisch verformt und sich der Steuerungshaken 1.3.4.1 somit hinter den nächsten Zahn der Sägezahnung 2.1 des Säulenrads 2 bewegen kann. Dadurch gehen zugleich die gesamte Vorrichtung 1 und der in den Abbildungen nicht dargestellte Drücker ebenfalls in ihre Ruheposition über und stehen für eine erneute Betätigung bereit. Im Falle einer Verschiebung der verschiebbaren Zahnstange 1.3 auf einer leicht gekrümmten Bahn, einer Vorrichtung ohne Steuerungsdrehteil 1.2, und/oder im Falle eines Betriebs der Vorrichtung mittels Druckkraft anstelle von Zugkraft sind obige Erläuterungen analog gültig.
[0033] Wie oben kurz erwähnt, erlaubt dies beispielsweise auf dem Fachmann vollumfänglich bekannte Art und Weise die Steuerung eines Chronographen- oder Rattrapantenmechanismus. Im letztgenannten Fall wird beispielsweise durch nicht in den Abbildungen dargestellte Steuerungszangen eines Rattrapantenmechanismus ein Rattrapantenrad, das einen Einhol- bzw. Rattrapantezeiger trägt, blockiert oder freigegeben, je nachdem ob die zum Säulenrad 2 gerichteten Enden der Steuerungszangen an den Säulen 2.2 des Säulenrads 2 anliegen oder zwischen diese eingreifen. Im Falle einer Anwendung der erfindungsgemäßen Steuerungsvorrichtung 1 zur Steuerung eines Chronographenmechanismus können auf analoge Art und Weise durch Weiterschalten des Chronographensäulenrads 2 die Funktionen Start, Stop und Nullrückstellung des Chronographenmechanismus ausgelöst werden. Weitere mögliche Anwendungen der erfindungsgemäßen Steuerungsvorrichtung 1 sind die Steuerung anderer, ähnlicher Uhrmechanismen, die eines Ein- und Ausschaltens einer Funktion bedürfen, beispielsweise die Steuerung eines Wecker- oder Alarmmechanismus.
[0034] Die vorliegende Erfindung betrifft zudem ein Uhrwerk, das zur Integration in eine Uhr bestimmt ist, insbesondere ein Chronographen- oder Rattrapantenuhrwerk zur Integration in eine Armbanduhr. Ein derartiges Uhrwerk besitzt üblicherweise eine Energiequelle, ein Räderwerk, eine Hemmung, ein Regulierorgan und einen durch ein Steuerungselement 2 gesteuerten Uhrmechanismus. Ein erfindungsgemäßes Uhrwerk weist zudem eine Steuerungsvorrichtung 1 in einer der oben beschriebenen Ausführungsformen auf, wobei die besagte Steuerungsvorrichtung 1 das Steuerungselement 2 des Uhrmechanismus steuert, indem der besagte Steuerungshaken 1.3.4.1 am freien Ende des Steuerungsarms 1.3.4 der verschiebbaren Zahnstange 1.3 sich direkt im Eingriff mit dem Steuerungselement 2 des besagten Uhrmechanismus befindet. In einem solchen Uhrwerk sind der schwenkbare Hebel 1.1, das Steuerungsdrehteil 1.2, sofern vorhanden, und die verschiebbare Zahnstange 1.3 der Steuerungsvorrichtung 1 auf einer Uhrwerksbrücke, welche aus der Uhrwerksplatine oder aus einer darauf angebrachten Brücke bestehen kann, angeordnet.
[0035] Der Uhrmechanismus des erfindungsgemäßen Uhrwerks ist vorzugsweise als ein Chronographen- oder Rattrapantenmechanismus ausgebildet und das Steuerungselement 2 ist als ein Säulenrad ausgeführt, wobei der besagte Steuerungshaken 1.3.4.1 am freien Ende des vorzugsweise elastisch verformbaren Steuerungsarms 1.3.4 der verschiebbaren Zahnstange 1.3 sich direkt im Eingriff mit dem Säulenrad 2 des besagten Chronographen- oder Rattrapantenmechanismus befindet. In diesem Fall ist der schwenkbare Hebel 1.1 vorzugsweise auf einer nicht in den Abbildungen dargestellten, zugehörigen Uhrwerksbrücke, welche aus der Uhrwerksplatine oder aus einer darauf angebrachten Brücke bestehen kann, in der Nähe deren Außenseite angebracht, während das Steuerungsdrehteil 1.2, sofern vorhanden, und die verschiebbare Zahnstange 1.3 auf einer zusätzlichen Chronographen- oder Rattrapantenbrücke des Uhrwerks, die selbst auf der Uhrwerksplatine oder in Modulbauweise auf einer weiteren Uhrwerksbrücke befestigt sind und alle oder die zumindest die meisten Bauteile des Chronographen- oder Rattrapantenmechanismus tragen, angebracht.
[0036] Die vorliegende Erfindung betrifft weiterhin eine Uhr mit einem Uhrwerk und einem Uhrgehäuse, insbesondere eine Armbanduhr mit einem Chronographen- oder Rattrapantenuhrwerk, wobei die Uhr eine erfindungsgemäße Steuerungsvorrichtung 1 oder ein erfindungsgemäßes Uhrwerk aufweist. Eine solche Uhr weist einen an besagtem Uhrgehäuse angebrachten, merklich linear beweglichen Drücker auf, wobei der Drücker geeignet ist, den zum Uhräußeren gerichteten Hebelarm 1.1.1 des schwenkbaren Hebels 1.1 der Steuerungsvorrichtung 1 in Richtung des Uhrinneren zu bewegen, vorzugsweise durch Beaufschlagung des zum Uhräußeren gerichteten Endes der oben erwähnten, rechtwinklig zur Ebene des schwenkbaren Hebels 1.1 und am freien Ende dessen Hebelarms 1.1.1 angeordneten Beaufschlagungsschulter. Der merklich linear bewegliche Drücker kann mittels einem dem Uhrenfachmann in großer Zahl vorbekannten Drückersystem verwirklicht werden und wird daher hier nicht weiter beschrieben. Es sei jedoch noch angemerkt, daß es sich bei dem Drückersystem sowohl um einen rein linear beweglichen Drücker als auch um einen Drücker, der ein schwenkbar angebrachtes Teil aufweist und dessen Drückerende somit eine nur näherungsweise lineare Bewegung ausführt, handeln kann. Im vorliegenden Text wird dies unter dem Begriff eines merklich linear beweglichen Drückers zusammengefaßt. Solche Drückersysteme sind zum Beispiel in den Dokumenten DE 2 837 939, DE 3 309 321 und EP 0 443 087 von der Anmelderin offenbart worden. Die Uhr besteht vorzugsweise in einer Chronographen- oder Rattrapantenuhr. In diesem Zusammenhang sei noch angemerkt, daß es sich sowohl um eine mechanische - als auch um eine elektrisch angetriebene Uhr handeln kann, d. h. daß das zugehörige Uhrwerk eine mechanische oder elektrische Energiequelle haben kann, und daß es sich sowohl um eine mechanisch - als auch um eine quartzgesteuerte Uhr handeln kann, d. h. daß das Regulierorgan mechanisch - oder quartzgesteuert ist. Vorzugsweise handelt es sich jedoch um ein Armbanduhr mit mechanisch angetriebenem und gesteuertem Uhrwerk.
[0037] Die obige, detaillierte Beschreibung der erfindungsgemäßen Vorrichtung verdeutlicht, daß die vorliegende Erfindung auf optimale Art und Weise erlaubt, durch konzeptionell einfach gehaltene Gestaltungsmerkmale eine gattungsgemäße Steuerungsvorrichtung zu realisieren, die nur eine geringe Anzahl von Bauteilen benötigt. Daher weist die erfindungsgemäße Vorrichtung insbesondere den Vorteil eines geringen Raumbedarfs im zugehörigen Uhrwerk auf, so daß der dadurch gewonnene Raum für andere Bauteile des Uhrwerks, wie etwa für die Steuerungszangen eines Rattrapantemechanismus, verwendbar ist. Die Vorrichtung kann insbesondere für die Steuerung von Chronographen- oder Rattrapantenmechanismen in Armbanduhren, aber auch allgemein für die Steuerung anderer, in Uhren gängigen Uhrmechanismen Verwendung finden, etwa in Wecker- oder Alarmmechanismen, und hat daher den Vorteil, vielseitig verwendet werden zu können. Durch die vergleichsweise einfache Konzeption ist die Steuerungsvorrichtung bzw. ein entsprechendes Uhrwerk kostengünstig zu fertigen. Die erfindungsgemäße Vorrichtung erfüllt des weiteren die Kriterien an die Sicherheit bei der Betätigung, an die Genauigkeit der Steuerung sowie an die Einstellbarkeit eines derartigen Systems, wobei insbesondere eine genaue Führung der Zahnstange während deren Linearbewegung sichergestellt ist.
Liste der Verweiszeichen
[0038] 1 Steuerungsvorrichtung 1.1 schwenkbarer Hebel 1.1.1 zum Uhräußeren gerichteter Hebelarm 1.1.2 ins Uhrinnere gerichteter Hebelarm 1.1.3 Hebelzahnung 1.2 Steuerungsdrehteil 1.2.1 erster gezahnter Sektor 1.2.2 zweiter gezahnter Sektor 1.3 verschiebbare Zahnstange 1.3.1 gerader Zahnungsabschnitt 1.3.2 längliche Führungsnut 1.3.3 Führungstift 1.3.4 elastisch verformbarer Steuerungsarm 1.3.4.1 Steuerungshaken 1.4 Rückstellfeder 2 Steuerungselement/Steuerungsnocken/Säulenrad 2.1 Sägezahnung 2.2 Säulen des Säulenrads 2.3 Rastfeder
Claims (17)
1. Steuerungsvorrichtung (1) für Uhrmechanismen zur Integration in ein Uhrwerk, respektive in eine Uhr, insbesondere für die Steuerung von Chronographen- oder Rattrapantenmechanismen in Armbanduhren, wobei die Vorrichtung zumindest einen schwenkbaren Hebel (1.1) und eine verschiebbare Zahnstange (1.3) aufweist, wobei der besagte schwenkbare Hebel (1.1) mittels einer Hebelzahnung (1.1.3) an einem ins Uhrinnere gerichteten Hebelarm (1.1.2) des Hebels (1.1) in kinematischer Verbindung mit der verschiebbaren Zahnstange (1.3) steht, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiebbare Zahnstange (1.3) einen Steuerungsarm (1.3.4) aufweist, der an seinem freien Ende einen Steuerungshaken (1.3.4.1) trägt, welcher geeignet ist, sich direkt im Eingriff mit einem Steuerungselement (2) des besagten Uhrmechanismus, insbesondere mit einem Steuerungselement (2) des besagten Chronographen- oder Rattrapantenmechanismus, zu befinden.
2. Vorrichtung gemäß dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein Steuerungsdrehteil (1.2) aufweist, wobei der schwenkbare Hebel (1.1) mittels der besagten Hebelzahnung (1.1.3) an dem ins Uhrinnere gerichteten Hebelarm (1.1.2) des Hebels (1.1) in kinematischer Verbindung mit dem Steuerungsdrehteil (1.2) steht, welches wiederum mit der verschiebbaren Zahnstange (1.3) in kinematischer Verbindung steht.
3. Vorrichtung gemäß dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß das besagte Steuerungsdrehteil (1.2) einen ersten - und einen zweiten gezahnten Sektor (1.2.1, 1.2.2) aufweist, wobei der erste gezahnte Sektor (1.2.1) des Steuerungsdrehteils (1.2) in kinematischer Verbindung mit der Hebelzahnung (1.1.3) an dem ins Uhrinneren gerichteten Hebelarm (1.1.2) des schwenkbaren Hebels (1.1) und der zweite gezahnte Sektor (1.2.2) des Steuerungsdrehteils (1.2) in kinematischer Verbindung mit der verschiebbaren Zahnstange (1.3) steht.
4. Vorrichtung gemäß dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß der erste - und der zweite gezahnte Sektor (1.2.1, 1.2.2) des besagten Steuerungsdrehteils (1.2) relativ zur Drehachse des Steuerungsdrehteils (1.2) an einem kleinerem, respektive an einem größeren Radius angeordnet sind.
5. Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der besagte schwenkbare Hebel (1.1) einen zum Uhräußeren gerichteten Hebelarm (1.1.1) aufweist, der geeignet ist, von einem Drücker der Uhr, in welche die Vorrichtung integriert werden soll, in Richtung des Uhrinneren beaufschlagt zu werden.
6. Vorrichtung gemäß dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Rückstellfeder (1.4) aufweist, welche eine Vorbeaufschlagungskraft auf den besagten schwenkbaren Hebel (1.1) ausübt, derart, daß der zum Uhräußeren gerichtete Hebelarm (1.1.1) in eine zum Uhräußeren gerichtete Ruheposition vorbeaufschlagt wird.
7. Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiebbare Zahnstange (1.3) einen Zahnungsabschnitt (1.3.1) aufweist, der in kinematischer Verbindung mit der Hebelzahnung (1.1.3) an dem ins Uhrinneren gerichteten Hebelarm (1.1.2) des schwenkbaren Hebels (1.1) oder, sofern vorhanden, mit dem zweiten gezahnten Sektor (1.2.2) des Steuerungsdrehteils (1.2) steht.
8. Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiebbare Zahnstange (1.3) zwei längliche Führungsnuten (1.3.2) aufweist, in welche jeweils ein auf einer Brücke des Uhrwerks, respektive der Uhr, fest angebrachter Führungstift (1.3.3) eingreift, oder umgekehrt, um die Führung der Zahnstange (1.3) während deren Verschiebebewegung sicherzustellen.
9. Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiebbare Zahnstange (1.3) geeignet ist, eine Verschiebebewegung entlang eines linearen oder leicht gekrümmten Verschiebewegs auszuführen.
10. Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerungsarm (1.3.4) der verschiebbaren Zahnstange (1.3) elastisch verformbar ist.
11. Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der schwenkbare Hebel (1.1), das Steuerungsdrehteil (1.2), sofern vorhanden, und die verschiebbare Zahnstange (1.3) der Steuerungsvorrichtung (1) geeignet sind, auf einer Uhrwerksbrücke und/oder auf einer Chronographen- oder Rattrapantenbrücke des Uhrwerks angeordnet zu sein.
12. Uhrwerk zur Integration in eine Uhr, insbesondere Chronographen- oder Rattrapantenuhrwerk einer Armbanduhr, welches eine Energiequelle, ein Räderwerk, eine Hemmung, ein Regulierorgan und einen durch ein Steuerungselement (2) gesteuerten Uhrmechanismus aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Uhrwerk eine Steuerungsvorrichtung (1) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche aufweist, wobei die besagte Steuerungsvorrichtung (1) das Steuerungselement (2) des Uhrmechanismus steuert, indem der besagte Steuerungshaken (1.3.4.1) am freien Ende des Steuerungsarms (1.3.4) der verschiebbaren Zahnstange (1.3) sich direkt im Eingriff mit dem Steuerungselement (2) des besagten Uhrmechanismus befindet.
13. Uhrwerk gemäß dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß der schwenkbare Hebel (1.1), das Steuerungsdrehteil (1.2), sofern vorhanden, und die verschiebbare Zahnstange (1.3) der Steuerungsvorrichtung (1) auf einer Uhrwerksbrücke und/oder auf einer Chronographen- oder Rattrapantenbrücke angeordnet sind.
14. Uhrwerk gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche 12 bis 13, wobei der Uhrmechanismus als ein Chronographen- oder Rattrapantenmechanismus und das Steuerungselement (2) als ein Säulenrad ausgeführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der besagte Steuerungshaken (1.3.4.1) am freien Ende des Steuerungsarms (1.3.4) der verschiebbaren Zahnstange (1.3) sich direkt im Eingriff mit dem Säulenrad (2) des besagten Chronographen- oder Rattrapantenmechanismus befindet.
15. Uhr mit einem Uhrwerk und einem Uhrgehäuse, insbesondere Armbanduhr mit einem Chronographen- oder Rattrapantenuhrwerk, dadurch gekennzeichnet, daß die Uhr eine Steuerungsvorrichtung (1) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 11 oder ein Uhrwerk gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche 12 bis 14 aufweist.
16. Uhr gemäß dem vorhergehenden Anspruch, wobei die Uhr einen an besagtem Uhrgehäuse angebrachten Drücker aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Drücker geeignet ist, den besagten, zum Uhräußeren gerichteten Hebelarm (1.1.1) des schwenkbaren Hebels (1.1) der Steuerungsvorrichtung (1) in Richtung des Uhrinneren zu bewegen.
17. Uhr gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Uhr eine Chronographen- oder Rattrapantenuhr ist, insbesondere in Form einer Armbanduhr.
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CH000173/2023A CH720532A1 (de) | 2023-02-22 | 2023-02-22 | Steuerungsvorrichtung mit Zahnstange für Uhrmechanismen |
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Citations (3)
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US3559396A (en) * | 1969-02-28 | 1971-02-02 | Gen Electric | Variable loudness alarm mechanism |
CH1463170A4 (fr) * | 1969-10-03 | 1975-06-30 | Suwa Seikosha Kk | Mécanisme de roue à colonne pour montre-stop ou chronographe |
CH716367B1 (fr) * | 2019-12-23 | 2020-12-30 | Blancpain Sa | Mécanisme d'affichage des phases de lune. |
-
2023
- 2023-02-22 CH CH000173/2023A patent/CH720532A1/de unknown
Patent Citations (3)
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