CH710398B1 - Gehrungssäge. - Google Patents
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Abstract
Eine Gehrungssäge umfasst eine Basis (2) mit einer Vielzahl von in ihrer Unterseitenfläche ausgebildeten Nuten (20), einen in Bezug auf die Basis (2) drehbaren Tisch (1), eine Winkeleinstellvorrichtung und eine Arretiervorrichtung. Die Winkeleinstellvorrichtung umfasst einen fest mit dem Tisch verbundenen und mit dem Tisch (1) drehbaren Körper und eine am Körper vorgesehene Ausstülpung. Die Ausstülpung kann in einer Nut aus der Vielzahl von Nuten (20) in der Basis (2) aufgenommen werden und den Tisch (1) damit in einer gewünschten Position in Bezug auf die Basis (2) einstellen. Die Arretiervorrichtung ist funktionell mit dem Tisch (1) gekoppelt und so ausgebildet, dass der Tisch (1) bei der gewünschten Drehposition arretiert wird. Die Gehrungswinkeleinstellung hat eine annehmbarere und praktischere Struktur, mit der die Gehrungswinkeleinstellung und Verriegelung des Tisches in Bezug auf die Basis mit einer Hand ausgeführt werden können.
Description
Technisches Gebiet
[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Gehrungssägen im Allgemeinen und insbesondere auf eine Gehrungssäge, bei der eine schnelle Gehrungswinkeleinstellung am Tisch und Arretierung möglich ist.
Hintergrund
[0002] Gehrungssägen sind häufig verwendete Elektrowerkzeuge, die hauptsächlich eingesetzt werden, um an einem Arbeitsstück in einem bestimmten Winkel einen schrägen Schnitt durchzuführen. Eine typische Gehrungssäge umfasst eine Basis, einen Tisch, einen Anschlag, der in einer vorgegebenen Positionsbeziehung zur Basis am Tisch angebracht ist, und eine am Tisch angebrachte Motorbaugruppe, die mit dem Tisch gedreht werden kann und ein Sägeblatt aufnimmt. Der Tisch und die Basis können um eine vertikale Achse schwenken und der Tisch und die Basis drehen sich während Schneidvorgängen relativ zueinander, wobei ein Winkel zwischen dem Sägeblatt und einem Teil des Anschlags, auf dem das Arbeitsstück lagert, auf einen Wert eingestellt wird, der einem gewünschten Winkel des schrägen Schnitts entspricht. Bei einem schrägen Schneidvorgang in der Praxis müssen der Tisch und die Basis einer Gehrungssäge gewöhnlich in die folgenden drei Zustände versetzt werden: erstens, eine vollständige Loslösung zwischen Tisch und Basis, wobei der Tisch und die Basis unabhängig voneinander relativ zueinander gedreht werden können, um gewünschte Winkelanpassungen vornehmen zu können; zweitens, Einstellen des Tisches und der Basis auf eine festgelegte Winkelposition; drittens, Verriegelung des Tisches und der Basis in der festgelegten Winkelposition.
[0003] Um die obigen Zustände zu erreichen, verwenden die meisten bekannten Gehrungssägen komplizierte Winkeleinstellungs- und Arretierungsvorrichtungen mit einer schwierigen Handhabung, wobei diese mehrere Vorgänge umfassen, bei denen der Bediener beide Hände benutzen muss. Bisher gibt es keine Gehrungssäge mit einem annehmbaren Aufbau und hoher Praktikabilität, bei der die Gehrungswinkeleinstellung und die Verriegelung von Basis und Tisch mit einer Hand durchgeführt werden können.
Zusammenfassung der Erfindung
[0004] Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Gehrungssäge mit einem annehmbaren Aufbau und hoher Praktikabilität vorzusehen, bei der die Gehrungswinkeleinstellung und die Verriegelung von Basis und Tisch mit einer Hand durchgeführt werden können.
[0005] In Übereinstimmung mit dieser Aufgabe sieht die vorliegende Erfindung eine Gehrungssäge vor, umfassend: eine Basis mit einer Vielzahl von in ihrer Unterseitenfläche ausgebildeten Nuten; einen bezüglich der Basis drehbaren Tisch; eine Winkeleinstellvorrichtung, die einen fest mit dem Tisch verbundenen und mit dem Tisch drehbaren Körper und eine am Körper vorgesehene Ausstülpung umfasst, wobei die Ausstülpung so ausgebildet ist, dass sie in einer Nut aus der Vielzahl von Nuten der Basis aufgenommen werden kann und dadurch den Tisch bezüglich der Basis bei einer gewünschten Drehposition mit einem Winkel einstellt; und eine Arretiervorrichtung, die funktionell mit dem Tisch gekoppelt ist und so ausgebildet ist, dass der Tisch bei der gewünschten Drehposition arretiert wird.
[0006] In einer bestimmten Ausführungsform umfasst die Gehrungssäge des Weiteren eine Trägerstruktur und die Winkeleinstellvorrichtung und die Arretiervorrichtung sind beide über die Trägerstruktur fest mit dem Tisch verbunden.
[0007] In einer bestimmten Ausführungsform ist der Körper der Winkeleinstellvorrichtung ein Halteblech und ein Ende des Halteblechs ist fest mit der Trägerstruktur verbunden.
[0008] In einer bestimmten Ausführungsform umfasst die Winkeleinstellvorrichtung des Weiteren eine in der Nähe des Halteblechs angeordnete Blechantriebsvorrichtung, die ausgebildet ist, um das Halteblech so anzutreiben, dass es sich zwischen einer ersten Position, in der das Halteblech die Aufnahme der Ausstülpung in einer Nut aus der Vielzahl der Nuten der Basis verursacht, und einer zweiten Position, in der das Halteblech eine Herausbewegung der Ausstülpung aus einer Nut aus der Vielzahl der Nuten verursacht, bewegt.
[0009] In einer bestimmten Ausführungsform umfasst die Blechantriebsvorrichtung einen gegenüber dem Halteblech angeordneten Einstellungsnocken und einen Nockenhebel; der Nockenhebel erstreckt sich durch den Einstellungsnocken und ist drehbar mit der Trägerstruktur verbunden; und der Nockenhebel treibt den Einstellungsnocken so an, dass dieser sich dreht und das Halteblech verschiebt, so dass es sich zwischen der ersten und der zweiten Position bewegt.
[0010] In einer bestimmten Ausführungsform umfasst der Nockenhebel eine Welle und der Einstellungsnocken definiert eine Bohrung; die Welle erstreckt sich durch die Bohrung und ist drehbar mit der Trägerstruktur verbunden; und sowohl die Welle als auch die Bohrung haben einen nicht kreisförmigen radialen Querschnitt.
[0011] In einer bestimmten Ausführungsform ist der Einstellungsnocken entlang einer axialen Richtung der Welle zwischen der Trägerstruktur und dem Nockenhebel angeordnet; ein elastischer Haltering ist zwischen der Trägerstruktur und dem Einstellungsnocken angeordnet; und ein elastischer Haltewellring ist zwischen dem Einstellungsnocken und dem Nockenhebel angeordnet.
[0012] In einer bestimmten Ausführungsform umfasst die Arretiervorrichtung einen Arretierstift, der sich durch eine Bohrung in der Trägerstruktur erstreckt und mit einer äusseren Umfangsfläche der Basis in Berührung kommt; und eine Reibungskraft zwischen einer Stirnfläche des Arretierstifts und der äusseren Umfangsfläche der Basis führt zur Arretierung des Tisches.
[0013] In einer bestimmten Ausführungsform umfasst die Arretiervorrichtung des Weiteren einen Arretierhebel und ein Reibungsblech; der Arretierhebel hat einen darauf fest angeordneten Arretiernocken; die andere Stirnfläche des Arretierstifts berührt das Reibungsblech und wenn der Arretierhebel sich dreht, verschiebt der Arretiernocken gleichzeitig das Reibungsblech und bringt den Arretierstift dadurch in Berührung mit der äusseren Umfangsfläche der Basis.
[0014] In einer bestimmten Ausführungsform ist der Arretierhebel durch einen drehbaren Stift drehbar mit der Trägerstruktur verbunden.
[0015] In einer bestimmten Ausführungsform umfasst die Arretiervorrichtung des Weiteren eine Feder, die entlang einer Achsenrichtung des Arretierstifts und zwischen dem Arretierstift und dem Reibungsblech angeordnet ist; ein Ende der Feder ist fest mit dem Arretierstift verbunden und das andere Ende ist durch einen offenen Ring mit dem Reibungsblech verbunden.
[0016] In einer bestimmten Ausführungsform erstrecken sich die Achse der Bohrung und des Arretierstifts beide entlang einer radialen Richtung der äusseren Umfangsfläche der Basis.
[0017] Die vorliegende Erfindung verwendet eine Winkeleinstellvorrichtung, um die Einstellung der relativen Drehposition zwischen Basis und Tisch zu erreichen und verwendet die Arretiervorrichtung, um des Weiteren die Verriegelung zwischen der Basis und dem Tisch zu realisieren, und sowohl die Winkeleinstellvorrichtung als auch die Arretiervorrichtung sind fest mit dem Tisch verbunden. Mit einer derartigen Ausgestaltung wird die Konstruktion einer annehmbareren und praktischeren Struktur möglich, mit der die Gehrungswinkeleinstellung und Verriegelung mit einer Hand ausgeführt werden können. Zusätzlich wird durch die Verbindung des Tisches und der Winkeleinstellvorrichtung mit der Basis von jeweils der Oberseite bzw. der Unterseite her durch den Tisch und die Winkeleinstellvorrichtung eine Klemmwirkung auf die Basis erzeugt, durch die die Positionseinstellung im Vergleich zu herkömmlichen Einstellvorrichtungen verbessert wird.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
[0018]
<tb>Fig. 1<SEP>ist eine schematische Darstellung einer Gehrungssäge in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
<tb>Fig. 2<SEP>zeigt schematisch die in einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendete Winkeleinstellvorrichtung.
<tb>Fig. 3<SEP>zeigt schematisch die in einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendete ArretiervorrichtungIn diesen Figuren: 1 – Tisch; 2 – Basis; 3 – Halteblech; 4 – Arretierhebel; 5 – drehbarer Stift; 6 – Schrauben; 7 – Unterlegscheiben; 8 – Federscheiben; 9 – Schraube; 10 – Reibungsblech; 11 – Trägerstruktur; 12 – Arretierstift; 13 – Feder; 14 – offener Ring; 15 – elastischer Haltering zur Verwendung bei einer Welle; 16 – Einstellnocken; 17 – elastischer Wellhaltering zur Verwendung bei einer Welle; 18 – Nockenhebel; 19 – Welle; 20 – Nuten; 21 – Ausstülpung; 22, 23 – Bohrungen; 24 – Nocken aufnehmende Lücke; 25 – Bohrung; 26 – Arretiernocken; 27 – Schraube; 30 – äussere Umfangsfläche, und L – Achse.
Detaillierte Beschreibung
[0019] Die Gehrungssäge der vorliegenden Erfindung wird in Verbindung mit den Fig. 1 bis 3 in der nachfolgenden Beschreibung, die eine beispielhafte Ausführungsform der vorliegenden Ausführungsform darlegt, detaillierter beschrieben. Es versteht sich, dass ein Fachmann an der Erfindung Abwandlungen und Änderungen vornehmen kann, ohne vom eigentlichen Schutzbereich und Wesen der Erfindung abzuweichen.
[0020] Nun bezugnehmend auf Fig. 1 sieht die Ausführungsform eine Gehrungssäge vor, die wenigstens eine Basis 2 und einen Tisch 1 in koaxialer Drehverbindung umfasst. So wie er in dieser Schrift verwendet wird, bedeutet der Begriff «koaxiale Drehverbindung», dass die Mittelachsen der Basis 2 und des Tisches 1 zusammenfallen und sich entlang derselben Gerade, die in Fig. 1 als Achse L bezeichnet wird, erstrecken. Der Tisch ist um die Achse L drehbar, während die Basis 2 stationär ist. Mit anderen Worten kann der Tisch 1 um die Achse L in Bezug auf die Basis 2 gedreht werden. Die Basis 2 und der Tisch 1 haben komplementäre Formen. In dieser Ausführungsform ähnelt die Basis 2 im Wesentlichen einem Ring und der Tisch 1 ähnelt im Wesentlichen einer Scheibe. Die Gehrungssäge umfasst des Weiteren eine Winkeleinstellvorrichtung und eine Arretiervorrichtung, die mit dem Tisch 1 durch die Trägerstruktur 11 verbunden sind. Die relative Drehposition zwischen der Basis 2 und dem Tisch 1 wird durch die Winkeleinstellvorrichtung eingestellt. Nachdem sie eingestellt wurden, werden die Basis 2 und der Tisch 1 durch die Arretiervorrichtung verriegelt. Der Tisch 1 und die Winkeleinstellvorrichtung sind jeweils mit der Basis 2 von einer Unterseite bzw. einer Oberseite der Basis 2 her verbunden. Genauer ist der Tisch 1 auf der Basis 2 von der Oberseite der Basis 2 her angeordnet, während die Ausstülpung 21 der Winkeleinstellvorrichtung von der Unterseite der Basis 2 her in einer Nut 20 der Basis 2 aufgenommen wird (wie untenstehend näher ausgeführt).
[0021] Bezugnehmend auf Fig. 2 in Verbindung mit Fig. 1 umfasst die Winkeleinstellvorrichtung wenigstens ein Halteblech 3. Ein Ende des Halteblechs 3 befindet sich in fester Verbindung mit der Trägerstruktur 11. Das Halteblech 3 hat die auf ihm ausgebildete Ausstülpung 21, die eine zur auf der Unterseite der Basis 2 vorgeformten Nut 20 komplementäre Form hat. Die Einstellung der relativen Drehposition zwischen der Basis 2 und dem Tisch 1 erfolgt, wenn die Ausstülpung 21 in einer entsprechenden Nut 20 von der Unterseite der Nut 20 her aufgenommen wird und wird wieder aufgelöst, nachdem die Ausstülpung 21 sich aus der Nut 20 herausbewegt. Um den Winkel des Tisches 1 in Bezug auf die Basis 2 bei verschiedenen Drehpositionen einzustellen, sind auf der Unterseite der Basis 2 eine Vielzahl von Nuten 20 ausgebildet. Die Vielzahl der Nuten 20 haben dieselbe Form und sind entweder gleich beabstandet angeordnet oder nicht. Darüber hinaus kann die Anzahl und die Anordnung der Nuten 20 an praktische Bedürfnisse angepasst werden. Derart kann der Tisch 1 in Bezug auf die Basis 2 mit einer gewünschten Drehposition eingestellt werden, indem die Ausstülpung 21 des Halteblechs 3 in einer der entsprechenden Nuten 20 platziert wird.
[0022] In dieser Ausführungsform werden die Trägerstruktur 11, der Tisch 1 und das Halteblech 3 mit den Schrauben 6, den Unterlegscheiben 7 und den Federscheiben 8 zusammen fixiert. Die Schrauben 6 können als M6-Schrauben ausgeführt sein, die Unterlegscheiben 7 können als ø6-Unterlegscheiben und die Federscheiben 8 können als ø6-Federscheiben ausgelegt sein. Darüber hinaus ist an der Stirnseite der Trägerstruktur 11 eine M6-Schraube 27 zur Einstellung des Abstands zu einer Montageposition der Trägerstruktur 11 vorgesehen, um einen ausreichenden Bereich sicherzustellen, damit zwei Nocken 16 und 26, die untenstehend detailliert beschrieben werden, sich darin drehen können, um die Einstell- und Verriegelungsvorgänge auszuführen.
[0023] Die Winkeleinstellvorrichtung umfasst des Weiteren eine Blechantriebsvorrichtung. Das Halteblech 3 ist mit der Blechantriebsvorrichtung gekoppelt. Durch die Einwirkung der Blechantriebsvorrichtung kann das Halteblech 3 selbst so gebogen werden, dass die Ausstülpung 21 aus der entsprechenden Nut 20 herausbewegt wird. Die Blechantriebsvorrichtung steht in drehbarer Verbindung mit der Trägerstruktur 11.
[0024] Genauer umfasst die Blechantriebsvorrichtung, wie in Fig. 2 gezeigt, einen Einstellungsnocken 16 und einen Nockenhebel 18. Eine Welle 19 ist am Hebel 18 fest vorgesehen und die Welle 19 erstreckt sich nacheinander durch die Bohrung 23 im Nocken 16 und eine Bohrung 22 in der Trägerstruktur 11. Die Welle 19 und die Bohrung 23 haben denselben nicht kreisförmigen Querschnitt und können sich daher auf synchronisierte Weise drehen. Darüber hinaus haben die Bohrung 22 und die Trägerstruktur 11 einen Innendurchmesser, der grösser ist als der Aussendurchmesser der Welle 19 und die Welle 19 kann sich daher in der Bohrung 22 drehen.
[0025] Bezugnehmend auf Fig. 2 wird in dieser Ausführungsform der radiale Querschnitt der Welle 19 durch einen Kreisbogen mit stumpfem Mittelpunktswinkel und die Kreissehne des Winkels begrenzt. Da die Form der Welle zur Form der Bohrung 23 im Nocken 16 komplementär ist, können sich die Welle 19 und der Nocken 16 daher koaxial und synchron drehen. Die vorliegende Erfindung ist in Bezug auf diesen Aspekt nicht beschränkt, da die Welle 19 und die Bohrung 23 auch auf andere Weise ermöglicht werden können, zum Beispiel durch eine Keilverbindung, um eine synchronisierte Drehung zu erreichen.
[0026] Entlang einer axialen Richtung der Welle 19 ist der Nocken 16 zwischen der Trägerstruktur 11 und dem Nockenhebel 18 angeordnet. Ein elastischer Haltering 15 zur Verwendung bei einer Welle wird zwischen der Trägerstruktur 11 und dem Nockenhebel 16 vorgesehen und ein elastischer Wellhaltering 17 zur Verwendung bei einer Welle ist zwischen dem Nocken 16 und dem Nockenhebel 18 angeordnet. Der elastische Haltering 15 kann als ein elastischer ϕ8-Ring zur Verwendung bei einer Welle ausgeführt sein.
[0027] Nachdem die Blechantriebsvorrichtung, die Trägerstruktur 11 und das Halteblech 3 zusammengebaut wurden, stehen die Welle 19 und die Trägerstruktur 11 in drehbarer Verbindung, bei der sich die Welle 19 und der Nockenhebel 18 um die axiale Richtung der Welle 19 drehen können. Die Drehung des Nockenhebels 18 treibt den Nocken 16 an, so dass er sich gleichzeitig dreht und der Nocken 16 somit mit dem Blech 3 in Berührung kommt. Wenn der Nocken 16 sich weiterdreht, drückt er gegen das Halteblech 3 und verbiegt dadurch das Halteblech 3. In dieser Ausführungsform ist der Nocken 16 über dem Halteblech 3 angeordnet und drückt das Halteblech 3 zum Erzeugen der Biegung nach unten.
[0028] Zur Anpassung des Drehwinkels des Tisches 1 in Bezug auf die Basis 2 wird der Nockenhebel 18 gedreht, um den Nocken 16 so anzutreiben, dass dieser sich um eine Mittellinie der Bohrung 23 dreht. Wenn der Nocken 16 das Halteblech 3 berührt, erzeugt die Drehung des Nockens 16 eine abwärts gerichtete Kraft auf das Halteblech 3, durch die das Blech 3 verbogen und damit die Ausstülpung 21 auf dem Halteblech 3 aus der entsprechenden aufnehmenden Nut 20 der Basis 2 herausbewegt wird. Danach kann der Tisch 1 in Bezug auf die Basis 2 frei gedreht werden.
[0029] Bezugnehmend auf Fig. 3 umfasst die Arretiervorrichtung einen Arretierstift 12. Der Arretierstift 12 erstreckt sich durch eine Bohrung 25 in der Trägerstruktur 11 und berührt eine äussere Umfangsfläche 30 der Basis 2. Aufgrund des Kontakts zwischen der vorderen Stirnfläche des Arretierstifts 12 und der äusseren Umfangsfläche 30 der Basis 2 tritt zwischen den beiden Oberflächen eine Reibungskraft auf, die die Basis 2 und den Tisch 1 in einem verriegelten Zustand halten.
[0030] Die Arretiervorrichtung umfasst des Weiteren eine Arretierungsantriebsvorrichtung. Die Arretierungsantriebsvorrichtung umfasst einen Arretierhebel 4 und ein Reibungsblech 10. Eine hintere Stirnfläche des Arretierstifts 12 berührt das Reibungsblech 10 und das Reibungsblech 10 kann so verbogen werden, dass der Arretierstift 12 so angetrieben wird, dass er die äussere Umfangsfläche 30 der Basis 2 berührt und einen Arretiervorgang ausführt. Das Verbiegen des Reibungsblechs 10 kann durch Drehen des Arretierhebels 4 erfolgen.
[0031] Der Arretierhebel 4 hat einen Arretiernocken 26, der fest auf diesem angebracht ist. Der Arretiernocken 26 drückt durch die Drehung des Arretierhebels 4 gegen das Reibungsblech 10 und bringt daher das Reibungsblech 10 dazu, sich zu verbiegen. In dieser Ausführungsform definiert die Trägerstruktur 11 eine Lücke 24, in der das Reibungsblech 10 angeordnet ist und der Nocken 26 dreht sich in der Lücke 24 so, dass er gegen das Reibungsblech 10 drückt. Ein Ende des Reibungsblechs 10 ist an der Trägerstruktur 11 mit einer Schraube 9 befestigt. Die Schraube 9 kann als M4-Schraube ausgeführt sein. Zu einem besseren Verständnis des Nockens 16 wird auf den Nocken 26 verwiesen. Im Vergleich zu den auf ähnliche Weise funktionierenden, radförmigen Strukturen, die in herkömmlichen Gehrungssägen verwendet werden, sind die Nocken 26 und 16 vorteilhaft, da sie eine Ausstülpung vorweisen, die jeweils gegen das Reibungsblech 10 bzw. das Halteblech 3 drückt, wenn die Nocken sich drehen.
[0032] Der Arretierhebel 4 ist durch einen drehbaren Stift 5 drehbar mit der Trägerstruktur 11 verbunden.
[0033] Die Arretierungsantriebsvorrichtung umfasst des Weiteren eine Feder 13, die in einer Achsenrichtung des Arretierstifts 12 gedehnt und gestaucht werden kann. Die Feder 13 umschliesst den Arretierstift 12 und ihr eines Ende ist fest mit dem Arretierstift 12 verbunden und das andere Ende ist mit dem Reibungsblech 10 durch einen offenen Ring 14 verbunden.
[0034] In dieser Ausführungsform kann die Arretierung des Tisches 1 gegenüber der Basis 2 durch Abwärtsdrehen des Arretierhebels 4 erfolgen, um den Nocken 26 dazu zu bringen, gegen das Reibungsblech 10 zu drücken. Das Blech 10 treibt den Arretierstift 12 dann so an, dass er sich nach vorne bewegt und an einem vorderen Ende des antreibenden Arretierstifts 12 gegen die äussere Umfangsfläche 30 der Basis 2 drückt. In dieser Konfiguration kann eine Reibungskraft zwischen dem vorderen Ende des Arretierstifts 12 und der äusseren Umfangsfläche 30 den Tisch 1 und die Basis 2 in einem verriegelten Zustand halten. Darüber hinaus fungiert die den Arretierstift 12 umschliessende Feder 13 als Rückstellmittel, die den Arretierstift 12 zurück in die Ursprungsposition zieht, wenn der Arretierhebel 4 gelöst wird.
[0035] Bezugnehmend auf Fig. 1 und Fig. 3 erstrecken sich die Achsen der Bohrung 25 und des Arretierstifts 12 beide entlang einer radialen Richtung der äusseren Umfangsfläche 30 der Basis 2. Die in der Verriegelungskonfiguration bestehende statische Reibungskraft ist daher tangential zur äusseren Umfangsfläche 30 gerichtet.
[0036] Wie vorstehend beschrieben verwendet die Gehrungssäge der vorliegenden Erfindung eine Winkeleinstellvorrichtung, um die Einstellung der Drehposition zwischen Basis und Tisch zu erreichen, und verwendet eine Arretiervorrichtung, um des Weiteren die Verriegelung zwischen der Basis und dem Tisch zu realisieren. Sowohl die Winkeleinstellvorrichtung als auch die Arretiervorrichtung sind auf einer Trägerstruktur montiert, die fest mit dem Tisch verbunden ist. Mit einer derartigen Ausgestaltung wird die Konstruktion einer annehmbareren und praktischeren Struktur möglich, mit der die Positionseinstellung und Verriegelung mit einer Hand ausgeführt werden können. Zusätzlich wird durch die Verbindung des Tisches und der Winkeleinstellvorrichtung mit der Basis von jeweils der Oberseite bzw. der Unterseite her durch den Tisch und die Winkeleinstellvorrichtung eine Klemmwirkung auf die Basis erzeugt, durch die die Positionseinstellung im Vergleich zu herkömmlichen Einstellvorrichtungen verbessert wird.
Claims (11)
1. Gehrungssäge umfassend:
eine Basis (2) mit einer Vielzahl von in ihrer Unterseitenfläche ausgebildeten Nuten (20);
einen in Bezug auf die Basis (2) drehbaren Tisch (1);
eine Winkeleinstellvorrichtung, die einen fest mit dem Tisch (1) verbundenen und mit dem Tisch drehbaren Körper und eine am Körper vorgesehene Ausstülpung (21) umfasst, wobei die Ausstülpung (21) so ausgebildet ist, dass sie in einer Nut (20) aus der Vielzahl von Nuten (20) der Basis aufgenommen werden kann und dadurch den Tisch (1) bezüglich der Basis (2) bei einer gewünschten Drehposition mit einem Winkel einstellt und
eine Arretiervorrichtung, die funktionell mit dem Tisch (1) gekoppelt ist und so ausgebildet ist, dass der Tisch (1) bei der gewünschten Drehposition arretiert wird.
2. Gehrungssäge nach Anspruch 1, die des Weiteren eine Trägerstruktur (11) umfasst, wobei die Winkeleinstellvorrichtung und die Arretiervorrichtung beide über die Trägerstruktur (11) fest mit dem Tisch (1) verbunden sind.
3. Gehrungssäge nach Anspruch 2, wobei der Körper der Winkeleinstellvorrichtung ein Halteblech (3) ist, wobei ein Ende des Halteblechs (3) fest mit der Trägerstruktur (11) verbunden ist.
4. Gehrungssäge nach Anspruch 3, wobei die Winkeleinstellvorrichtung des Weiteren eine mit dem Halteblech (3) gekoppelte Blechantriebsvorrichtung umfasst, die ausgebildet ist, um das Halteblech (3) so anzutreiben, dass es sich zwischen einer ersten Position, in der das Halteblech (3) die Aufnahme der Ausstülpung (21) in einer Nut (20) aus der Vielzahl der Nuten (20) der Basis (2) verursacht, und einer zweiten Position, in der das Halteblech (3) eine Herausbewegung der Ausstülpung (21) aus einer Nut (20) aus der Vielzahl der Nuten verursacht, bewegen kann.
5. Gehrungssäge nach Anspruch 4, wobei die Blechantriebsvorrichtung einen gegenüber dem Halteblech (3) angeordneten Einstellungsnocken (16) und einen Nockenhebel (18) umfasst; der Nockenhebel (18) erstreckt sich durch den Einstellungsnocken (16) und ist drehbar mit der Trägerstruktur (11) verbunden; und der Nockenhebel (18) treibt den Einstellungsnocken (16) so an, dass dieser sich dreht und das Halteblech (3) verschiebt, so dass es sich zwischen der ersten und der zweiten Position bewegt.
6. Gehrungssäge nach Anspruch 5, wobei der Nockenhebel (18) eine Welle (19) umfasst und eine Bohrung (23) im Einstellungsnocken (16) angeordnet ist; die Welle (19) erstreckt sich durch die Bohrung (23) und ist drehbar mit der Trägerstruktur (11) verbunden; und sowohl die Welle (19) als auch die Bohrung (23) haben einen nicht kreisförmigen radialen Querschnitt.
7. Gehrungssäge nach Anspruch 6, wobei der Einstellungsnocken (16) entlang einer axialen Richtung der Welle (19) zwischen der Trägerstruktur (11) und dem Nockenhebel (18) angeordnet ist; ein elastischer Haltering (15) ist zwischen der Trägerstruktur (11) und dem Einstellungsnocken (16) angeordnet; und ein elastischer Wellhaltering (17) ist zwischen dem Einstellungsnocken (16) und dem Nockenhebel (18) angeordnet.
8. Gehrungssäge nach Anspruch 1, wobei die Arretiervorrichtung einen Arretierstift (12) umfasst, der sich durch eine Bohrung (25) in der Trägerstruktur (11) erstreckt und mit einer äusseren Umfangsfläche (30) der Basis (2) in Berührung kommt; und eine Reibungskraft zwischen einer Stirnfläche des Arretierstifts (12) und der äusseren Umfangsfläche der Basis führt zur Arretierung des Tisches (1).
9. Gehrungssäge nach Anspruch 8, wobei die Arretiervorrichtung des Weiteren einen Arretierhebel (4) und ein Reibungsblech (10) umfasst; der Arretierhebel (4) hat einen darauf fest angeordneten Arretiernocken (26); die andere Stirnfläche des Arretierstifts (12) berührt das Reibungsblech (10) und wenn der Arretierhebel (4) sich dreht, verschiebt der Arretiernocken (26) gleichzeitig das Reibungsblech (10) und bringt den Arretierstift (12) dadurch in Berührung mit der äusseren Umfangsfläche der Basis.
10. Gehrungssäge nach Anspruch 9, wobei der Arretierhebel (4) durch einen drehbaren Stift (5) drehbar mit der Trägerstruktur (11) verbunden ist.
11. Gehrungssäge nach Anspruch 8, wobei sich die Achse der Bohrung (25) und des Arretierstifts (12) beide entlang einer radialen Richtung der äusseren Umfangsfläche (30) der Basis (2) erstrecken.
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