CH692518A5 - Unterkalibriges Geschoss. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein unterkalibriges Geschoss mit einem Penetrator und einem den Penetrator umgebenden Treibkäfig nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Derartige Geschosse werden insbesondere zum Verschiessen aus Maschinenwaffen verwendet, wobei die vorderseitig angeordnete Haube, die auch als Zuführhaube bezeichnet wird, sowohl die automatische Zuführung der jeweiligen Patrone in das Patronenlager der Waffe erleichtern als auch die Spitze des Penetrators des Geschosses schützen soll. Durch das Einbringen von in Längsrichtung des Geschosses sich erstreckenden nutenförmigen Sollbruchstellen wird insbesondere bei drallstabilisierten Geschossen beim Rohrdurchgang ein definiertes Aufreissen der Zuführhaube bewirkt, sodass die entsprechenden Segmente der Zuführhaube seitlich wegfliegen, sobald das Geschoss das Waffenrohr verlassen hat. Bekannt ist es ferner, den spitzenseitigen Bereich der Haube mit Schlitzen zu versehen, sodass sich der durch die hohe Geschossgeschwindigkeit im Waffenrohr vor dem Geschoss aufbauende Staudruck auch in dem Haubeninneren auswirkt. Beim Verlassen des Rohres kann sich der an der Haube aussenseitig bestehende Druck schnell auf Atmosphärendruck abbauen. Der Haubeninnendruck baut sich über den vergleichsweise kleinen Austrittsquerschnitt nicht so schnell ab und wirkt so von innen auf die Haubensegmente, die nach aussen weggedrückt werden. Als problematisch hat sich in der Praxis erwiesen, dass Zuführhauben, die die Forderung nach einer schnellen und gleichmässigen Ablösung beim Austreten des Geschosses aus der Rohrmündung erfüllen, sich auch relativ leicht beim Zuführvorgang in den Ladungsraum der Waffe zerlegen. Dieses kann zu erheblichen Waffenstörungen führen, die nur sehr zeitaufwändig zu beheben sind. Andererseits ergibt sich bei Geschossen mit Hauben, die eine hohe Festigkeit im Bereich der Sollbruchstellen aufweisen, das Problem, dass die Haube sich nach Verlassen des Rohres nur langsam und relativ ungleichmässig löst, was häufig schlechte Trefferergebnisse zur Folge hat. Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein drall- oder flügelstabilisiertes Geschoss der eingangs erwähnten Art anzugeben, welches einerseits eine gute und sichere Zuführbarkeit beim Schiessen mit automatischen Waffen aufweist und andererseits eine gute Treffleistung besitzt. Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung offenbaren die abhängigen Patentansprüche. Im Wesentlichen liegt der Erfindung der Gedanke zu Grunde, die Trägheitskräfte der Haube bei der Beschleunigung des Geschosses im Waffenrohr zur definierten Zerlegung der Haube in Segmente auszunutzen. Hierzu stützt sich die Haube im bodenseitigen Bereich an einer zur Geschossspitze hin konisch verjüngenden Stirnfläche des Treibkäfigs derart ab, dass bei Beschleunigung des Geschosses in dem Waffenrohr eine axiale Verschiebung der Haube in Richtung auf den Treibkäfig erfolgt, die zu einer Aufweitung des bodenseitigen Bereiches der Haube führt und ein Aufreissen der Haube von in Richtung der Längsachse des Geschosses sich erstreckenden nutenförmigen Sollbruchstellen bewirkt. Damit sich die Haube im bodenseitigen Bereich entsprechend aufweiten kann, muss dieser Bereich bei der unverschossenen Patrone einen Aussendurchmesser aufweisen, der kleiner ist als der Innendurchmesser des Waffenrohres. Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist die konusförmige Stirnfläche des Treibkäfigs auf der Innenseite des Mantels der Haube angeordnet, wobei zur Befestigung der Haube an dem Treibkäfig das stirnseitige Ende der Haube eine zur Längsachse des Geschosses hin gerichtete Befestigungsnase aufweist, die die konusförmige Stirnfläche des Treibkäfigs hintergreift und in eine entsprechende nutenförmige Ausnehmung des Treibkäfigs eingreift. Die Breite der nutenförmigen Ausnehmung ist in diesem Fall derart gewählt, dass sie bei der Beschleunigung des Geschosses in dem Waffenrohr eine axiale Verschiebung der Haube zulässt, die ausreicht, um ein durch die Aufweitung des bodenseitigen Bereiches der Haube bedingtes Reissen der Haube entlang der Sollbruchstellen zu bewirken. Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den folgenden anhand von Figuren erläuterten Ausführungsbeispielen. Es zeigen: Fig. 1 den Längsschnitt des spitzenseitigen Teiles eines in einem Waffenrohr befindlichen erfindungsgemässen Geschosses mit Zuführhaube, Fig. 2 einen vergrösserten Ausschnitt des in Fig. 1 mit II bezeichneten Geschossbereiches, Fig. 3/4 zwei Fig. 2 entsprechende Ausschnitte weiterer Ausführungsbeispiele erfindungsgemässer Geschosse. In Fig. 1 ist mit 1 der Abschnitt eines Waffenrohres bezeichnet, in dem ein unterkalibriges flügelstabilisiertes Geschoss 2 sich in Richtung des Pfeiles 3 zur nicht dargestellten Mündung bewegt. Das Geschoss 2 besteht im Wesentlichen aus einem Penetrator 4, einem aus mehreren abwerfbaren Segmenten bestehenden Treibkäfig 5 und einer sich vorderseitig an den Treibkäfig anschliessenden, zur Penetratorspitze 6 hin verjüngenden Zuführhaube 7 aus Kunststoff. Die Haube 7 stützt sich in ihrem bodenseitigen Bereich 8 (Fig. 2) an einer zur Penetratorspitze 6 hin konisch verjüngenden Stirnfläche 9 des Treibkäfigs 5 ab, derart, dass bei Beschleunigung des Geschosses 2 in dem Waffenrohr 1 auf Grund der Trägheitskraft eine axiale Verschiebung der Haube 7 in Richtung auf den Treibkäfig 5 erfolgt, die zu einer Aufweitung des bodenseitigen Bereiches 8 der Haube 7 führt. Da der bodenseitige Bereich 8 der Haube 7 einen Aussendurchmesser 10 (Fig. 1) aufweist, der kleiner ist als der Innendurchmesser 11 des Waffenrohres 1, und die Haube 7 mehrere in Richtung der Längsachse 12 des Geschosses 2 sich erstreckende nutenförmige Sollbruchstellen 13 enthält (in den Figuren ist jeweils nur eine Sollbruchstelle dargestellt), führt bei entsprechendem Konuswinkel 14 der Stirnfläche 9 des Treibkäfigs 5 (Fig. 2) die Aufweitung des bodenseitigen Bereiches 8 der Haube 7 zu einem Reissen der Haube entlang der Sollbruchstellen 13. Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. So braucht die dem Treibkäfig zugewandte Stirnfläche der Haube nicht zwingend eine der Stirnfläche des Treibkäfigs angepasste Konusfläche aufzuweisen, sondern kann auch eine andere Kontur besitzen. Ein weiteres Ausführungsbeispiel zeigt Fig. 3. Dabei stützt sich die Haube 7 min mit ihrer dem Treibkäfig 5 zugewandten Stirnfläche 15 an der konusförmigen Stirnfläche 9 des Treibkäfigs 5 über eine Kante 16 ab. Ausserdem erstreckt sich bei diesem Ausführungsbeispiel die mit 13 min bezeichnete Sollbruchstelle bis an die Stirnfläche 15, sodass bereits bei einer relativ geringen Aufweitung des bodenseitigen Bereiches der Haube 7 min ein Reissen der Haube im Bereich der Sollbruchstelle erfolgt. Wie dem in Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel entnommen werden kann, braucht sich die konusförmige Stirnfläche des Treibkäfigs keineswegs bis in den Bereich der Rohrinnenwand 18 des Waffenrohres (Fig. 1) zu erstrecken. Vielmehr kann die konusförmige Stirnfläche 9 min des Treibkäfigs 5 min auch auf der Innenseite 20 des Mantels 21 der Haube 7 min min des entsprechenden Geschosses angeordnet sein, wobei das bodenseitige Ende 22 der Haube 7 min min eine zur Längsachse des Geschosses hin gerichtete Befestigungsnase 23 aufweist, die die konusförmige Stirnfläche 9 min des Treibkäfigs 5 min hintergreift und in eine entsprechende nutenförmige Ausnehmung 24 des Treibkäfigs 5 min eingreift. Die Breite 25 der nutenförmigen Ausnehmung 24 ist derart gewählt, dass sie bei der Beschleunigung des Geschosses in dem Waffenrohr eine axiale Verschiebung der Haube 7 min min zulässt, die ausreicht, um ein durch die Aufweitung des bodenseitigen Bereiches der Haube 7 min min bedingtes Reissen der Haube entlang der Sollbruchstellen zu bewirken. Bezugszeichenliste 1 Abschnitt eines Waffenrohres, Waffenrohr 2 Geschoss 3 Richtung der Bewegung 4 Penetrator 5, 5 min Treibkäfig 6 Penetratorspitze 7, 7 min , 7 min min Zuführhaube, Haube 8 bodenseitiger Bereich 9, 9 min Stirnflächen 10 Aussendurchmesser des Haubenbodens 11 Innendurchmesser des Waffenrohres 12 Längsachse 13, 13 min Sollbruchstelle 14 Konuswinkel 15 Stirnfläche der Haue 16 Kante 18 Rohrinnenwand 20 Innenseite 21 Mantel 22 bodenseitiges Ende 23 Befestigungsnase 24 nutenförmige Ausnehmung 25 Breite der Ausnehmung
Claims (6)
1. Unterkalibriges Geschoss mit einem Penetrator (4) und einem den Penetrator umgebenden Treibkäfig (5, 5 min ), wobei
a) an dem Treibkäfig (5, 5 min ) der bodenseitige Bereich (8) einer sich zur Penetratorspitze (6) hin konisch verjüngenden Haube (7, 7 min , 7 min min ) angeordnet ist,
b) die Haube (7, 7 min , 7 min min ) im bodenseitigen Bereich (8) sich an einer zur Geschossspitze hin konisch verjüngenden Stirnfläche (9, 9 min ) des Treibkäfigs (5, 5 min ) abstützt, derart, dass bei Beschleunigung des Geschosses (2) in dem Waffenrohr (1), aus dem das Geschoss verschossen wird, auf Grund der Trägheitskraft eine axiale Verschiebung der Haube (7, 7 min , 7 min min ) in Richtung auf den Treibkäfig (5, 5 min ) erfolgt, die zu einer Aufweitung des bodenseitigen Bereiches der Haube (7, 7 min , 7 min min ) führt und
c) die Haube (7, 7 min , 7 min min )
mindestens zwei in Richtung der Längsachse (12) des Geschosses (2) sich erstreckende nutenförmige Sollbruchstellen (13, 13 min ) enthält,
dadurch gekennzeichnet,
d) dass der bodenseitige Bereich (8) der Haube (7, 7 min , 7 min min ) einen Aussendurchmesser (10) aufweist, der kleiner ist als der Innendurchmesser (11) des Waffenrohres (1) und e) dass der Konuswinkel (14) der Stirnfläche (9, 9 min ) des Treibkäfigs (5, 5 min ) und der Aussendurchmesser (10) des bodenseitigen Bereiches (8) der Haube (7, 7 min , 7 min min ) derart gewählt sind, dass die bei der Beschleunigung des Geschosses (2) in dem Waffenrohr (1) auftretende Aufweitung des bodenseitigen Bereiches (8) der Haube (7, 7 min , 7 min min ) zu einem Reissen der Haube entlang der Sollbruchstellen (13, 13 min ) führt.
2.
Unterkalibriges Geschoss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die dem Treibkäfig (5, 5 min ) zugewandte Stirnfläche (15) der Haube (7, 7 min ) an der Stirnfläche (9) des Treibkäfigs (5) abstützt.
3. Unterkalibriges Geschoss nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Treibkäfig (5) zugewandte Stirnfläche der Haube (7) eine der Stirnfläche (9) des Treibkäfigs (5) angepasste Konusfläche aufweist.
4.
Unterkalibriges Geschoss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die konusförmige Stirnfläche (9 min ) des Treibkäfigs (5 min ) auf der Innenseite (20) des Mantels (21) der Haube (7 min min ) angeordnet ist, dass das bodenseitige Ende (22) der Haube (7 min min ) eine zur Längsachse des Geschosses (2) hin gerichtete Befestigungsnase (23) aufweist, die die konusförmige Stirnfläche (9 min ) des Treibkäfigs (5 min ) hintergreift und in eine entsprechende nutenförmige Ausnehmung (24) des Treibkäfigs (5 min ) eingreift, und dass die Breite (25) der nutenförmigen Ausnehmung (24) derart gewählt ist, dass sie bei der Beschleunigung des Geschosses (2) in dem Waffenrohr (1) eine axiale Verschiebung der Haube zulässt, die ausreicht, um ein durch die Aufweitung des bodenseitigen Bereiches (8) der Haube (7 min min )
bedingtes Reissen der Haube entlang der Sollbruchstellen (13) zu bewirken.
5. Unterkalibriges Geschoss nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Haube (7, 7 min , 7 min min ) aus Kunststoff besteht.
6. Unterkalibriges Geschoss nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich die in der Haube (7 min ) angeordneten Sollbruchstellen (13 min ) bis zu der dem Treibkäfig (5) zugewandten Stirnfläche (15) der Haube (7 min ) erstrecken.
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