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CH689897A5 - Vorrichtung zum Absperren von Gewässern. - Google Patents

Vorrichtung zum Absperren von Gewässern. Download PDF

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Publication number
CH689897A5
CH689897A5 CH171095A CH171095A CH689897A5 CH 689897 A5 CH689897 A5 CH 689897A5 CH 171095 A CH171095 A CH 171095A CH 171095 A CH171095 A CH 171095A CH 689897 A5 CH689897 A5 CH 689897A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
crossbar
slats
cloth
water
displaceable
Prior art date
Application number
CH171095A
Other languages
English (en)
Inventor
Mario Lang
Original Assignee
Mario Lang
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mario Lang filed Critical Mario Lang
Priority to CH171095A priority Critical patent/CH689897A5/de
Publication of CH689897A5 publication Critical patent/CH689897A5/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B8/00Details of barrages or weirs ; Energy dissipating devices carried by lock or dry-dock gates
    • E02B8/02Sediment base gates; Sand sluices; Structures for retaining arresting waterborne material
    • E02B8/023Arresting devices for waterborne materials
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B7/00Barrages or weirs; Layout, construction, methods of, or devices for, making same
    • E02B7/005Deformable barrages or barrages consisting of permanently deformable elements, e.g. inflatable, with flexible walls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Revetment (AREA)

Description


  
 



  Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff von Anspruch 1. 



  Insbesondere bei fliessenden Gewässern, beispielsweise bei einem Bach, kann sich die Aufgabe stellen, dieses an einer Stelle temporär aufzustauen, beispielsweise um an diesem Ort das Wasser zu beruhigen, Wasser abzusaugen oder Verunreinigungen auf der Wasseroberfläche zu sammeln und abzusaugen. Herkömmlicherweise werden hierfür vorübergehende Sperren beispielsweise aus Holzstämmen und Steinen errichtet. Hierfür muss aber immer zuerst dieses Material bereitgestellt werden. Wenn nun eine solche Sperre vorbereitungslos sofort errichtet werden muss, wird beim Zusammenstellen des Materials für diese Sperre in der Regel viel Zeit verloren. 



  Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung bestand nun darin, eine Vorrichtung zu schaffen, welche es erlaubt, innert kürzester Zeit eine solche Sperre temporär zu errichten. 



  Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss entsprechend den kennzeichnenden Merkmalen von Anspruch 1 gelöst. 



  Die erfindungsgemässe Vorrichtung weist einen sehr einfachen und leichten Aufbau auf und lässt sich damit einerseits einfach lagern und andererseits auch einfach transportieren. Diese Vorrichtung ist ebenso einfach und schnell beispielsweise in einem Bachlauf installiert und ermöglicht damit ein rasches Sperren resp. Beruhigen des Wasserlaufes innert kürzester Zeit. Ebenso einfach ist diese Sperre  wieder aufgehoben, ohne dass Material im Bachlauf zurückbleibt. Eine solche Vorrichtung eignet sich insbesondere für den Einsatz bei Feuer- und Wasserwehr, welche in der Regel in Notfällen derartige Sperren möglichst unverzüglich errichten müssen. 



  Weitere bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen 2 bis 11. Insbesondere die Verschiebbarkeit der Latten und damit des Tuches erlauben neben der reinen Absperrung oder Wasserberuhigung auch ein Auffangen von auf dem Wasser schwimmenden Verunreinigungen. Eine solche Vorrichtung eignet sich insbesondere auch als \l-Sperre für fliessende oder stehende Gewässer. Dabei kann der Wasserfluss im Bachlauf unter dem hochgezogenen Tuch durchfliessen, wobei im oberen Wasserbereich die Verunreinigungen, beispielsweise \l, durch das Tuch aufgefangen werden und abgesogen werden können. Durch die vorzugsweise vorgesehenen zusätzlichen Tücher an den Seiten kann auch noch ein Teil des Bachufers vor den Verunreinigungen geschützt werden. 



  Durch die bevorzugte Verstellbarkeit der Länge der Querstange lässt sich die Vorrichtung universell für verschieden grosse Wasserläufe einsetzen. Wenn die vorzugsweise vorgesehenen Federelemente in der Querstange vorgesehen werden, so kann die Vorrichtung auch bei Wasserlaufböschungen mit fester Beschaffenheit, wie z.B. Mauerwerk, eingesetzt werden. 



  Die erfindungsgemässe Vorrichtung eignet sich insbesondere zum Stauen von fliessenden Gewässern resp. als Sperre für auf dem Wasser treibende Gegenstände, insbesondere Verunreinigungen. 



  Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand von Zeichnungen noch näher erläutert. Es zeigen 
 
   Fig. 1 die Ansicht einer erfindungsgemässen Vorrichtung; 
   Fig. 2 die Ansicht einer weiteren erfindungsgemässen Vorrichtung mit verstellbaren Latten; 
   Fig. 3 den perspektivischen Längsschnitt durch einen Wasserlauf mit installierter Vorrichtung; 
   Fig. 4 den Querschnitt durch eine verstellbare Latte. 
 



  In Fig. 1 ist eine erfindungsgemässe Vorrichtung dargestellt, bei welcher an einer Querstange 1 vier Latten 2, 3, 4, 5 angebracht sind. Die Befestigung der Latten 1, 2, 3, 4 an der Querstange 1 erfolgt beispielsweise über \sen resp. Ringe 2 min , 3 min , 4 min , 5 min . Diese können einfach auf die Querstange 1 aufgeschoben werden. An diesen Latten 2, 3, 4, 5 ist nun ein rechteckiges Tuch 6 befestigt. Diese Befestigung erfolgt beispielsweise mittels zusätzlichen Befestigungsleisten (nicht dargestellt), wobei das Tuch 6 zwischen den Latten 2, 3, 4, 5 und den entsprechenden Befestigungsleisten geklemmt und diese beispielsweise mittels Nieten oder Schrauben miteinander verbunden werden. 



  Die Querstange 1 besteht vorzugsweise aus zwei ineinander schiebbaren Teilen. Beispielsweise können dies zwei konzentrische Rohre sein. Die Position kann beispielsweise mit herkömmlichen Mitteln wie Schrauben oder Federnocken fixierbar sein. Damit kann die Länge der Querstange 1 den Bedürfnissen angepasst werden. Damit die Querstange 1 gut in einer Bachböschung verankert werden kann, weist sie an ihren Enden jeweils Spitzen 7, 8 auf. 



  Zur besseren Handhabung der Vorrichtung können selbstverständlich noch weitere Einrichtungen wie beispielsweise Griffe an den Querstangenteilen oder  Rastmittel zur Positionierung der Ringe 2 min , 3 min , 4 min , 5 min  an der Querstange 1 vorhanden sein. 



  Die in Fig. 1 gezeigte Ausführungsform eignet sich insbesondere gut dazu, fliessende Wasserläufe zu stauen. Es hat sich gezeigt, dass insbesondere Wasserläufe mit einer Breite von ca. 0,5-3 m mit dieser Vorrichtung besonders einfach und schnell gestaut werden können. Damit entfällt das zeitraubende Sammeln und Vorbereiten von Staumaterial. Damit die Querstange 1 unter der Belastung nicht verbiegt, muss sie eine genügend hohe Festigkeit und Steifigkeit aufweisen, ebenso wie die Latten 2, 3, 4, 5. 



  In Fig. 2 ist eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung dargestellt. Hier sind nun mehrere, bezüglich ihrer Höhe gegenüber der Querstange 1 verschiebbare Latten 9 dargestellt. Damit lässt sich das Tuch 6 bezüglich der Querstange 1 nicht nur seitlich, sondern auch in der Höhe verstellen resp. einstellen. Weiter ist jeweils an der äussersten Latte 9 zusätzlich ein freies Tuch 10, 11 angebracht. Diese Vorrichtung eignet sich nun insbesondere als Verunreinigungs-Sperre. Dabei wird nur die oberste Schicht des Wassers durch die Vorrichtung abgesperrt, wodurch auf dem Wasser befindliche Verunreinigungen, wie z.B. \l, durch das Tuch 6 aufgehalten und angesammelt werden können. Die Verunreinigungen können danach mittels Absaugvorrichtungen entfernt werden. Im unteren Bereich des Bachlaufes kann das Wasser ungehindert durchströmen. 



  An den oberen Enden der verstellbaren Teile der Latten 9 sind zusätzlich Handgriffe in Form von Ringen 9 min  angebracht. Diese dienen der einfacheren Handhabung der Vorrichtung. 



  In Fig. 3 ist schematisch der perspektivische Längsschnitt durch einen Wasserlauf mit eingesetzter Vorrichtung  dargestellt. Die Latten 9 werden derart bezüglich der Querstange 1 eingestellt, dass der untere Bereich h des Wasserlaufes frei bleibt und dort das Wasser (in Pfeilrichtung) die Sperre passieren kann. Durch das Tuch 6 werden dafür die auf der Wasseroberfläche schwimmenden resp. treibenden Verunreinigungspartikel 12 aufgefangen und angesammelt. Diese Verunreinigungspartikel 12 können dann mittels Absaugvorrichtungen entfernt werden. 



  In Fig. 4 ist schliesslich noch der Querschnitt durch eine höhenverstellbare Latte 9 dargestellt. Der auf die Querstange 1 aufzuschiebende Ring 13 ist hier beispielsweise fest mit einer eine T-förmige Nut aufweisenden Schiene 14 verbunden. Darin ist eine T-förmige Profilstange 15 verschiebbar angeordnet. Am nach aussen aus der Schiene 14 ragenden Mittelschenkel der Profilstange 15 ist das Tuch 6 befestigt. Hier beispielsweise mittels eines zusätzlichen Flacheisens 16, welches mit der Profilstange 15 verschraubt ist. 



  Um die Querstange 1 auch bei einer Wasserlaufböschung einzusetzen, welche nicht aus Erdreich besteht, sondern beispielsweise einer Steinböschung, sind vorzugsweise in der Querstange 1 Federelemente vorgesehen. Diese dienen dazu, bei einer zweiteiligen Querstange 1 die beiden Stangenteile gegen ihre Enden hin auseinanderzudrücken. Damit kann die Querstange 1 zwischen zwei festen Böschungwänden ohne zusätzliche Befestigungsmittel verklemmt werden. 



  Die Querstange 1 und Latten 2, 3, 4, 5, 6, 9 können vorteilhafterweise aus rostbeständigem Metall bestehen, oder aber auch aus einem eine entsprechende Festigkeit aufweisenden Kunststoff. Das Tuch 6 ist vorzugsweise aus einem wasserundurchlässigen und reissfesten Kunststoff gefertigt, der je nach Anwendungsgebiet eine erhöhte Resistenz gegen chemisch aggressive Produkte aufweisen kann. 



  Derartige Vorrichtungen eignen sich dank ihrer leichten und schnellen Installation insbesondere für den Einsatz von Feuerwehren, \lwehren, Chemiewehren und Rettungstruppen. Gerade hier ist die Möglichkeit einer sofortigen Installation von solchen Sperren von grosser Wichtigkeit. 

Claims (13)

1. Vorrichtung zum Sperren oder Stauen von Gewässern, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Querstange (1) aufweist, an welcher ein flexibles, wasserundurchlässiges Tuch (6) mittels wenigstens zwei Latten (2, 3, 4, 5, 9) beweglich befestigt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Latten (2, 3, 4, 5, 9) einerseits Befestigungsmittel (2 min , 3 min , 4 min , 5 min , 13) für die Verbindung mit der Querstange (1) aufweisen, welche entlang der Querstange (1) frei verschiebbar sind und andererseits Befestigungsmittel (14) für Lattenteile (15), welche wenigstens entlang eines Teiles ihrer mit dem Tuch verbundenen Höhe verschiebbar sind.
3.
Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Latten (2, 3, 4, 5, 9) als Befestigungsmittel (2 min , 3 min , 4 min , 5 min , 13 min ) für die Verbindung mit der Querstange (1) eine \se (13) aufweisen, wobei die \se (13) auf die Querstange (1) aufschiebbar ist, und als Befestigungsmittel (14) für Lattenteile (15) Schienen (14), welche als Lattenteile (15) entlang der Schienen (14) verschiebbare Stangen (15) aufweisen, an welcher das Tuch (6) befestigt ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Tuch (6) vollständig zwischen den Latten (2, 3, 4, 5, 9) angeordnet ist, und dass an den beiden endständigen Latten jeweils noch ein zusätzliches Tuch (10, 11) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Tuch (6) aus Kunststoff besteht.
6.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass beide Enden der Querstange (1) jeweils einen Spitzfortsatz (7, 8) aufweisen.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Enden der Latten (9, 15) einen Haltegriff (9 min ), vorzugsweise in Form eines Ringes, aufweisen.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiene (14) eine T-förmige Nut aufweist und die Stange (15) ein darin verschiebbares T-förmiges Profil aufweist, wobei das Spiel zwischen dem Profil und der Nut derart gewählt ist, dass das Profil parallel entlang der Nut verschiebbar ist und bei einer senkrecht zur Stangenachse an das Profil angreifenden Kraft in diesem blockiert ist.
9.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass sie Mittel zur Begrenzung der Verschiebbarkeit der Stangen (15) in den Schienen (14) aufweist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Querstange (1) wenigstens zweiteilig, in der Länge verschiebbar ist, vorzugsweise durch zwei ineinander gesteckte Rohre ausgebildet ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Querstange (1) Federmittel aufweist, gegen welche die beiden Querstangenenden (7, 8) eindrückbar sind.
12. Verwendung einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11 als Sperre für im Oberflächenbereich von Gewässern vorhandenen Verunreinigungen.
13. Verwendung einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11 für das Aufstauen von fliessenden Gewässern.
CH171095A 1995-06-09 1995-06-09 Vorrichtung zum Absperren von Gewässern. CH689897A5 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2017389A3 (de) * 2007-07-17 2013-10-23 Geobrugg AG Verbauungsvorrichtung für fliessende Gewässer
CN110485380A (zh) * 2019-09-06 2019-11-22 黄芳 一种河道生态治理用气囊调节坝

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2017389A3 (de) * 2007-07-17 2013-10-23 Geobrugg AG Verbauungsvorrichtung für fliessende Gewässer
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