CH680569A5 - - Google Patents
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Description
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CH 680 569 A5
Beschreibung
Diese Erfindung betrifft ein Mittel für die Eisenzufuhr, das im Patentanspruch 1 definiert ist und einem lebenden Körper Eisen zuzuführen vermag.
Im lebenden Körper ist Eisen als ein essentielles Element von Hämoglobin wichtig, und ein normaler Mensch nimmt üblicherweise die notwendige Menge an Eisen aus der Nahrung auf. Das heisst, Eisen wird in der zweiwertigen Form im gesamten Verdauungskanal, insbesondere im Dünndarm, resorbiert (hauptsächlich im Zwölffingerdarm), dann wird es in einer Mucosazelle zur dreiwertigen Form oxidiert und tritt in den Blutstrom ein, um sich an Transferrin (ßi-Globulin) zu binden, welches ein Trägerprotein darstellt, wodurch es auf die Leber, die Bauchspeicheldrüse, Knochenmark und dergleichen übertragen wird, die Speicherorgane darstellen.
Es wird gesagt, dass eine Ausscheidungsmenge an Eisen pro Tag beim normalen Menschen ungefähr 0,5 bis 1 mg beträgt. Diese Ausscheidungsmenge stellt die notwendige Aufnahmemenge pro Tag für einen Menschen dar.
Im allgemeinen stellt jedoch die Resorptionsrate von Eisen aus Nahrungsmitteln einen niedrigen Wert von einigen Prozenten dar, und aufgrund dieser niedrigen Resorptionsrate fällt der lebende Körper häufig in einen ausserphysiologischen Zustand, beispielsweise die Eisenmangelanämie. Als Beispiele für eine Eisenmangelanämie sind Bleichsucht (Chlorose), cataplectische hypochromische Anämie, hypochro-mische Anämie in der Schwangerschaft, hypochromische Anämie bei Gastrointestinalkrankheiten und dergleichen bekannt.
Seit kurzem sind zum Zwecke der Verbesserung eines solchen ausserphysiologischen Zustandes, d.h. zur Verhinderung und zur Therapie von Anämie, verschiedene Eisenverbindungs-Mittel (Hämatinika) bekannt. Beispielsweise offenbart DE-A1 3 632 334 ein Eisenmittel zur oralen Verabreichung sowie eine Brausetablette, die dieses Mittel beinhaltet und Eisengluconat als ein wasserlösliches Eisensalz, Ascorbinsäure und eine C02-erzeugende Verbindung enthält, beispielsweise Natriumbicar-bonat, Natriumcarbonat.
Jedoch ist die Brausetablette, die das Eisengluconat enthält, bezüglich ihrer Wasserlöslichkeit schlecht, und daher ist eine relativ lange Zeit erforderlich, vom Einlegen in Wasser bis zu deren Auflösung. Ebenso schmeckt die oben genannte Brausetablette schlecht, so dass sie schlecht trinkbar ist. Da der Wassergehalt im Eisengluconat eine verhältnismässig grosse Menge ausmacht, d.h. 6,5 bis 10% (Dihydrat), weist die Brausetablette den Nachteil auf, dass es sehr lange dauert, um die Tablette im Herstellungsverfahren zu trocknen, oder dass im Verfahren ohne Trocknungsschritt, z.B. das Verfahren zur direkten Herstellung zum Zusammenpressen von Pulvern, das Verfahren zum Trockenpressen von Körnchen oder dergleichen, das Problem auftritt, dass eingeschlossenes Wasser in den Stoffen genügend vermindert werden sollte.
Wenn die Entfernung von Wasser unzureichend ist, tritt ein Schaum auf der Tablette auf. Daher wird der Trocknungsschritt unangenehm und weiterhin wird eine Trocknungseinrichtung kompliziert. Ein vergleichbares Problem tritt ebenso bei einer Brausetablette für die Vitaminzufuhr auf, beispielsweise Vitamin C, und diese ist hinsichtlich ihrer Konservierungsstabilität schlecht, selbst wenn ein Trocknungsmittel verwendet wird.
Ein Hauptziel dieser Erfindung liegt darin, ein Mittel für die Eisenzufuhr zur Verfügung zu stellen, welches einen guten Geschmack aufweist und dessen Einnahme oder Dosis leicht ist.
Ein weiteres Ziel dieser Erfindung liegt darin, ein Mittel für die Eisenzufuhr zur Verfügung zu stellen, welches bezüglich seiner Löslichkeit oder Dispersion in Wasser ausgezeichnet ist und daher in Wasser leicht und schnell gelöst oder dispergiert wird, wobei es geeignet ist, oral eingenommen zu werden.
Ein weiteres Ziel dieser Erfindung liegt darin, ein Mittel für die Eisenzufuhr zur Verfügung zu stellen, das eine ausreichende Menge an Eisen beständig dem lebenden Körper zuführen kann.
Erfindungsgemäss wird ein Mittel für Eisenzufuhr zur Verfügung gestellt, das als essentielle Bestandteile 0,01 bis 3,5 Gew.-%, wenn auf den Eisengehalt umgerechnet, von mindestens einer eisenhaltigen Verbindung, die aus der Gruppe ausgewählt ist, die aus Ammoniumeisenzitrat, Natrium-Eisen(II)-Zi-trat und Eisenzitrat besteht, 10 bis 35 Gew.-% Natriumcarbonat und/oder Natriumhydrogencarbonat sowie 20 bis 70 Gew.-% einer weiter unten definierten sauren Verbindung als Neutralisierungsmittel enthält.
Das erfindungsgemässe Mittel wird hauptsächlich in Tablettenform verwendet.
Da ein Eisensalz der Zitronensäure, das als eisenhaltige Verbindung verwendet wird, einen besseren Geschmack hat als verschiedene andere eisenhaltige Verbindungen, beispielsweise Eisengluconat, kann daher das erfindungsgemässe Mittel, welches dieses Eisensalz enthält, leicht getrunken werden. Da weiterhin ein Eisensalz der Zitronensäure gemäss dieser Erfindung bezüglich der Lösiichkeit ausgezeichnet ist, wird das Mittel leicht und schnell in Wasser gelöst, indem es für den Gebrauch einfach in Wasser eingegeben wird, was aufgrund der Neutralisierung Kohlendioxid erzeugt (normalerweise löst es sich bei 6 bis 10°C innerhalb von 2 Minuten). Daher gibt es keine unangenehme lange Wartezeit für das Auflösen. Zusätzlich hat das Eisensalz von Zitronensäure einen höheren Eisengehalt als Eisengluconat, und daher ist es möglich, dem lebenden Körper einen genügenden Gehalt an Eisen zuzuführen und dass der lebende Körper einen genügenden Gehalt an Eisen resorbiert, wodurch ein Ernährungseffekt
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und ein Therapieeffekt gegen Anämie erwartet werden. Da ebenso das Eisensaiz von Zitronensäure einen geringen Wassergehalt aufweist, z.B. beträgt der Wassergehalt von Ammoniumeisenzitrat nicht mehr als 5%, während der von Eisengluconat 6,5 bis 10% ausmacht, kann der Trocknungsschritt bei dem Herstellungsverfahren leicht und schnell durchgeführt werden.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
Es ist bevorzugt, dass die eisenhaltige Verbindung, die erfindungsgemäss verwendet wird und Ammoniumeisenzitrat, Natrium-Eisen(ll)-Zitrat oder Eisenzitrat ist, ein Pulver darstellt, dessen Teilchen in Anbetracht der Löslichkeit und der Mischungseigenschaft beim Herstellungsverfahren einen Durchmesser von nicht mehr als 200p. aufweisen. Eine oder mehr als zwei der oben genannten eisenhaltigen Verbindungen können verwendet werden. In diesem Fall beträgt die Menge an eisenhaltiger Verbindung, die gemischt werden soll, für jedes Mittel 0,01 bis 3,5 Gew.-%, vorzugsweise 0,06 bis 0,6 Gew.-%, wenn auf den Eisengehalt umgerechnet ist. Als ein Ergebnis weist das erhaltene Mittel einen ausgezeichneten Effekt bezüglich der Eisenzufuhr auf. Als eine insbesondere bevorzugte Menge von jeder eisenhaltigen Verbindung, die gemischt werden soll, werden 0,6 bis 1,8 Gew.-% Ammoniumeisenzitrat, 0,6 bis 3,0 Gew. -% Natrium-Eisen(ll)-Zitrat und 0,4 bis 1,8 Gew.-% Eisenzitrat verwendet.
Natriumcarbonat und/oder Natriumhydrogencarbonat sowie das Neutralisierungsmittel werden als ein Brausebestandteil zusätzlich zu der oben genannten eisenhaltigen Verbindung gemischt. Das Neutralisierungsmittel ist eine saure Verbindung, die Natriumcarbonat und Natriumhydrogencarbonat zu neutralisieren vermag, um Kohlendioxidgas zu erzeugen. Ein Beispiel für ein derartiges NIeutralisierungsmittel ist eine organische Säure, beispielsweise L-Weinsäure, Zitronensäure, Fumarsäure oder Ascorbinsäu-re.
Die Menge der oben genannten Brausekomponente, die gemischt werden soll, soll so sein, dass die Lösung, die durch das Lösen in Wasser erhalten wird, Säure anzeigt, insbesondere, dass der pH-Wert etwa 3,5 bis 4,6 beträgt, in Anbetracht der Löslichkeit und des Geschmacks der Lösung. Für die genauere Erklärung der Mischungsmenge eines jeden Bestandteils beträgt für ein jedes Mittel der Natriumcarbonat- und/oder Natriumhydrogencarbonat-Gehalt 10 bis 35 Gew.-% und die Menge an Neutralisierungsmittel 20 bis 70 Gew.-%. Insbesondere wird Natriumcarbonat aus dem Bereich von 11 bis 31 Gew.-%, vorzugsweise 22 bis 26 Gew.-%, ausgewählt, Natriumhydrogencarbonat wird aus dem Bereich von 10 bis 35 Gew.-%, vorzugsweise 20 bis 30 Gew.-%, ausgewählt, und in Anbetracht der Löslichkeit und des Geschmacks ist es insbesondere am meisten bevorzugt, dass Natriumhydrogencarbonat alleine im Bereich von 20 bis 25 Gew.-% verwendet wird.
Es ist angemessen, dass das Neutralisierungsmittel im Bereich von 20 bis 70 Gew.-%, vorzugsweise 30 bis 40 Gew.-%, für jedes Mittel gemischt wird, und insbesondere ist es in Anbetracht der Löslichkeit, des Geschmacks und der Eisenabsorption am meisten vorzuziehen, eine Kombination von 18 bis 25 Gew.-% L-Weinsäure und 8 bis 22 Gew.-% L-Ascorbinsäure zu verwenden.
Zu diesen erfindungsgemässen Mitteln können, falls notwendig, verschiedene allgemein bekannte Additive, beispielsweise Träger, Bindemittel, Auflösemittel, Gleitmittel, Verdickungsmittel, oberflächenaktives Mittel, Mittel, das den osmotischen Druck einstellt, ein Elektrolyt, ein Süssmittel, ein Duftstoff, ein Farbmittel, ein Mittel, welches den pH-Wert einstellt oder dergleichen, zusätzlich zu der oben genannten eisenhaltigen Verbindung oder dem Vitamin C und den Schaumbestandteilen zugegeben werden. Beispiele für den Träger sind Stärken, beispielsweise Weizenstärke, Kartoffelstärke, Maisstärke, Dextrin; Zucker, beispielsweise Rohrzucker, Traubenzucker, Fruchtzucker, Malzzucker, Xylose, Milchzucker oder dergleichen; Zuckeralkohole, beispielsweise Sorbit, Mannit, Maltit, Xylit oder dergleichen; in Zucker umgewandeltes Glycosid, beispielsweise Kupplungszucker, Palatinose oder dergleichen; Kalziumphosphat; Kalziumsulfat; oder dergleichen. Beispiele für das Bindemittel oder das Verdickungsmittel sind Stärke, verschiedene Zucker, Gelatine, Gummiarabikum, Dextrin, Methylzellulose, CMC-Na, Po-lyvinylpyrrolidon, Polyvinylalkohol, Hydroxypropylzellulose, Xanthanharz, Pectin, Tragacanthharz, Kasein, Aiginsäure, oder dergleichen. Ein Beispiel für das Gleitmittel ist Leucin, Isoleucin, L-Valin, Zucker-Ester, gehärtetes Öl, Stearinsäure, Magnesiumstearat, Talkum, Macrogol oder dergleichen. Beispiele für das Auflösemittel sind Avicel, CMC, CMC-Ca oder dergleichen. Beispiele für das oberflächenaktive Mittel sind Polysorbat, Lecithin oder dergleichen. Beispiele für das Süssmittel sind verschiedene Zucker; verschiedene Zuckeralkohole; Dipeptide, beispielsweie Aspartam, Alitam; Stevia; Saccharin; oder dergleichen. Die geeigneten Mengen dieser Additive werden in bezug zum Verhältnis zu den essentiellen Bestandteilen, Eigenschaften der Mittel, dem Verfahren zu dessen Herstellung oder dergleichen bestimmt.
Weiterhin kann die geeignete Menge verschiedener Vitamine, insbesondere Cyanocobalamin, Ascor-binsäure (Vitamin C) oder dergleichen dem Mitel für Eisenzufuhr zugegeben werden. Vitamin C ist nicht nur ein Antioxidans, sondern erhöht auch den Effekt der Eisenzufuhr dadurch, dass die Absorption der Eisen enthaltenden Verbindung durch den lebenden Körper mehr erhöht wird, und gleichzeitig wird es dem lebenden Körper zugeführt.
Bei der Herstellung des erfindungsgemässen Mittels kann ein vergleichbares Verfahren für das übliche Verfahren zur Herstellung dieser Art von Mitteln, wie ein Brausepräparat, verwendet werden. Das heisst, es kann durch ein Verfahren zum direkten Zusammenpressen von Pulvern oder durch ein Verfahren zum Nasspressen von Körnchen hergestellt werden, nachdem die vorgeschriebene Menge eines jeden Bestandteils gewogen und gemischt ist.
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Das erfindungsgemässe Mittel, wie die Brausetablette, die so erhalten wird, wird durch blosses Eintauchen in Wasser in die trinkbare Form umgewandelt, wodurch es bequem oral eingenommen werden kann.
Die Dosis sollte entsprechend dem Alter, dem Geschlecht, dem Gewicht, der Art der Krankheit oder dergleichen bestimmt werden und ist daher nicht begrenzt. Im allgemeinen wird eine Tablette hergestellt mit einem Gewicht von etwa 1,5 bis 6 g. Eine oder zwei Tabletten können auf einmal eingenommen werden, indem sie in 100 bis 300 ml Wasser gelöst werden.
Die bevorzugte Zusammensetzung des Mittels für Eisenzufuhr wird nachfolgend erläutert.
Mischungsbeispiel 1
Bestandteile
Menge eisenhaltige Verbindung
0,4 bis 3%
Natriumhydrogencarbonat
20 bis 25%
L-Weinsäure
18 bis 25%
L-Ascorbinsäure
8 bis 22%
Mischungsbeispiel 2
Bestandteile
Menge eisenhaltige Verbindung
0,4 bis 3%
Natriumhydrogencarbonat
20 bis 25%
KaJiumcarbonat
0,3 bis 3%
L-Weinsäure
18 bis 25%
L-Ascorbinsäure
8 bis 22%
Erfindungsgemässe Beispiele werden nachfolgend detailliert beschrieben. In jedem Beispiel bedeuten Teile und Prozent Gew.-Teile bzw. Gew.-%, es sei denn, dass ausdrücklich Anmerkungen vorgenommen werden.
BEISPIELE 1 BIS 18 - Mittel für die Eisenzufuhr
Nach der Mischung eines jeden Bestandteils, der in Tabelle 1 gezeigt ist, durch Herstellung der Mischung in Übereinstimmung mit einem Verfahren zum direkten Pressen eines Pulvers, wird eine Brausetablette erhalten.
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CH 680 569 A5
Tabelle 1
Bestandteile
Beispiele Nr. 1 2
3
4
5
6
Kristallzucker
(Teile)
38
37
38
39
14
40
Weizenstärke
(Teile)
-
-
-
-
-
-
Dextrin
(Teile)
-
-
-
-
-
-
L-Ascorbinsäure
(Teile)
12
12
12
12
17
12
L-Weinsäure
(Teile)
23
23
23
23
32
-
Zitronensäure
(Teile)
-
-
-
-
-
21
Aspartam
(Teile)
0,8
0,8
0,8
0,8
1
0,9
(Teile)
-
-
-
-
-
-
NaHC03
(Teile)
23
23
23
23
23
23
NasC03
(Teile)
-
-
-
-
-
-
Ammoniumeisenzitrat
(Teile)
0,8
1,7
0,6
0,3
1.2
0,8
Natrium-Eis8n (Il)-Zitrat
(Teile)
-
-
-
-
-
-
Eisenzitrat
(Teile)
-
-
-
-
-
-
Cyanocobalamin
(Teile)
*
*
*
*
*
*
Duft- und Farbstoff
(Teile)
**
**
**
**
**
**
Gewicht des Mittels (g/Tablette)
4,2
4,2
4,2
4,2
3,0
4,2
Eisengehalt pro Tablette (mg)
6
12
4
2
6
6
* bedeutet «eine Spur von Cyanocobalamin»
** bedeutet «eine geeignete Menge an Duft- und Farbstoff»
Fortsetzung Tabelle 1
Bestandteile
Beispiele Nr. 7 8
9 .
10
11
12
Kristallzucker
(Teile)
38
37
38
34
32
28
Weizenstärke
(Teile)
-
-
-
4
1
-
Dextrin
(Teile)
-
-
-
-
5
-
L-Ascorbinsäure
(Teile)
12
12
12
12
12
9
L-Weinsäure
(Teile)
23
23
23
23
32
37
Zitronensäure
(Teile)
-
-
-
-
-
-
Aspartam
(Teile)
-
0,8
0,8
0,8
0,8
0,7
(Teile)
0,1
-
-
-
-
-
NaHCÖ3
(Teile)
23
23
23
23
23
-
Na2CC>3
(Teile)
-
-
-
-
-
23
Ammoniumeisenzitrat
(Teile)
0,8
-
-
0,8
0,8
0,7
Natrium-Eisen (Il)-Zitrat
(Teile)
-
1,4
-
-
-
-
Eisenzitrat
(Teile)
-
-
0,8
-
-
-
Cyanocobalamin
(Teile)
*
*
*
*
*
*
Duft- und Farbstoff
(Teile)
**
**
**
**
**
**
Gewicht des Mittels (g/Tablette)
4,2
4,2
4,2
4,2
4,2
5,4
Eisengehalt pro Tablette (mg)
6
6
6
6
6
6
* bedeutet «eine Spur von Cyanocobalamin»
** bedeutet «eine geeignete Menge an Duft- und Farbstoff»
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20
25
30
35
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CH 680 569 A5
Fortsetzung Tabelle 1
Bestandteile
Beispiele Nr. 13 14
15
16
17
18
Kristallzucker
(Teile)
45
40
43
27
34
26
Weizenstärke
(Teile)
-
-
--
-
-
-
Dextrin
(Teile)
-
-
-
-
-
-
L-Ascorbinsäure
(Teile)
-
9
13
12
12
12
L-Weinsäure
(Teile)
28
24
18
29
22
22
Zitronensäure
(Teile)
-
-
-
-
-
-
Aspartam
(Teile)
0,8
0,9
0,9
0,9
0,8
0,8
(Teile)
-
-
' -
-
-
-
NaHC03
(Teile)
24
24
21
29
23
23
Na2C03
(Teile)
-
-
-
-
-
-
Ammoniumeisenzitrat
(Teile)
0,8
0,8
0,9
0,8
6,8
14
Natrium-Eisen (Il)-Zitrat
(Teile)
-
-
-
-
-
-
Eisenzitrat
(Teile)
-
-
-
-
-
-
Cyanocobalamin
(Teile)
*
*
*
*
*
*
Duft- und Farbstoff
(Teile)
*★
**
**
**
**
**
Gewicht des Mittels (g/Tablette)
4,2
4,2
3,8
4,2
4,3
4,3
Eisengehalt pro Tablette (mg)
6
6
6
6
50
100
* bedeutet «eine Spur von Cyanocobalamin»
** bedeutet «eine geeignete Menge an Duft- und Farbstoff»
Claims (1)
- Patentansprüche1. Mittel für Eisenzufuhr, enthaltend, als wesentliche Bestandteile, 0,01 bis 3,5 Gew.-%, wenn auf den Eisengehalt umgerechnet, von mindestens einer eisenhaltigen Verbindung, die aus der Gruppe ausgewählt ist, die aus Ammoniumeisenzitrat, Natrium-Eisen(ll)-Zitrat und Eisenzitrat besteht; 10 bis 35 Gew.-% Natriumcarbonat und/oder Natriumhydrogencarbonat; und 20 bis 70 Gew.-% einer sauren Verbindung, die Natriumcarbonat und/oder Natriumhydrogencarbonat zu neutralisieren vermag, um Kohlendioxidgas zu erzeugen.2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Menge der eisenhaltigen Verbindung, die zugegeben ist, 0,06 bis 0,6 Gew.-% beträgt.3. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die eisenhaltige Verbindung Ammoniumeisenzitrat ist.4. Mittel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass Ammoniumeisenzitrat in einem Bereich von 0,6 bis 1,8 Gew.-% zugegeben ist.5. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Natrium-Eisen(ll)-Zitrat in einer Menge von 0,6 bis 3 Gew.-% zugegeben ist.6. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Eisenzitrat in einer Menge von 0,4 bis 1,8 Gew.-% zugegeben ist.7. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass Natriumcarbonat in einer Menge von 11 bis 31 Gew.-% zugegeben ist.8. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass Natriumcarbonat in einer Menge von 22 bis 26 Gew.-% zugegeben ist.9. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass Natriumhydrogencarbonat in einer Menge von 10 bis 35 Gew.-% zugegeben ist.10. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass Natriumhydrogencarbonat in einer Menge von 20 bis 30 Gew.-% zugegeben ist.11. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass Natriumhydrogencarbonat alleine in einer Menge von 20 bis 25 Gew.-% zugegeben ist.12. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die saure Verbindung in einer Menge von 30 bis 40 Gew.-% zugegeben ist.65101520253035404550556065CH 680 569 A513. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die saure Verbindung L-Ascorbinsäure und L-Weinsäure enthält.14. Mittel nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die L-Ascorbinsäure und die L-Weinsäu-re in Mengen von 8 bis 22 Gew.-% bzw. von 18 bis 25 Gew.-% zugegeben sind.15. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der pH-Wert der Lösung, die durch Auflösen in Wasser erhalten wird, 3,5 bis 4,6 beträgt.7
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Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Family Applications (2)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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