CH666101A5 - Verfahren und abdeckung zum abdichten eines deckels an seiner lagerstelle. - Google Patents
Verfahren und abdeckung zum abdichten eines deckels an seiner lagerstelle. Download PDFInfo
- Publication number
- CH666101A5 CH666101A5 CH6185/83A CH618583A CH666101A5 CH 666101 A5 CH666101 A5 CH 666101A5 CH 6185/83 A CH6185/83 A CH 6185/83A CH 618583 A CH618583 A CH 618583A CH 666101 A5 CH666101 A5 CH 666101A5
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- cover
- bearing body
- recess
- lid
- bearing
- Prior art date
Links
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
- E02D29/00—Independent underground or underwater structures; Retaining walls
- E02D29/12—Manhole shafts; Other inspection or access chambers; Accessories therefor
- E02D29/14—Covers for manholes or the like; Frames for covers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Environmental & Geological Engineering (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Paleontology (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Sealing Of Bearings (AREA)
- Closing Of Containers (AREA)
- Closures For Containers (AREA)
Description
BESCHREIBUNG Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Abdichten eines Deckels im Bereich seiner Lagerstelle mit einem entsprechenden Bereich der Lagerstelle eines Lagerkörpers in einer Abdeckung, wobei der Bereich des Deckels durch eine Wandpartie gebildet wird, die in der Schliesslage des Deckels an eine des Bereichs des Lagerkörpers bildende Wandpartie angelegt und mit einer Weichdichtung versehen wird, und eine Abdeckung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Die Anordnung eines Deckels in einer Boden- oder einer Wandpartie wird überall dort vorgesehen, wo eine Öffnung für den Zugang zu einer von der Boden- oder Wandabdek-kung abgedeckten Stelle erforderlich ist. Eine besonders häufige, bekannte Anordnung eines Deckels liegt bei Schachtabdeckungen vor. Die Abdeckung wird hierbei im wesentlichen durch einen im Boden abgestützten Abdeckrahmen gebildet,
in welchem eine Öffnung als Zugang zu dem darunterliegenden Schacht ausgespart ist. Diese Öffnung wird bei Nicht-benützung durch einen Deckel abgedeckt, welcher mit seiner Lagerstelle sich auf einer, die Öffnung umgebende Lagerstelle abstützt. Bei diesen Lagerstellen handelt es sich um Wandpartien des Deckels und des Abdeckrahmens, die je nach dem Anwendungsfall bearbeitet oder roh sind. Je nach der Form der Öffnung weist auch der Deckel eine entsprechende Form auf. Diese kann kreisförmig, oval, quadratisch, rechteckig oder von beliebiger Form sein.
An solche Abdeckungen werden verschiedene Anforderungen gestellt. Soll der Deckel spielfrei und kippfrei in der Abdeckung bzw. im Abdeckrahmen liegen, werden die Wandpartien der Lagerstellen bearbeitet. In bestimmten Anwendungsfällen wird verlangt, dass der Deckel gas- und flüssigkeitsdicht die Öffnung in der Abdeckung abschliesst.
Die Erfindung betrifft den letztgenannten Anwendungsfall, bei welchem zwischen dem Deckel und dem Abdeckrahmen Dichtheit und Spielfreiheit verlangt wird.
Es ist bekannt, die Dichtheit zwischen dem Deckel und der Abdeckung dadurch zu erreichen, dass mindestens eine der Lagerstellen mit einem fettartigen Mittel abgedeckt ist, das in der Schliesslage des Deckels etwaige undichte Stellen schliessen soll. Nachteilig ist jedoch, dass es sich hierbei nicht um eine zuverlässige Abdichtung handelt, da das zwischen den Lagerstellen liegende Mittel sich verändert, z.B. austrocknet, und hierbei seine Dichtfunktion verliert.
Soll eine langandauernde Dichtwirkung erreicht werden, ist es bekannt, zur Erreichung einer guten Abdichtung zwischen dem Deckel und seiner Lagerung einen Weichdichtungsring anzuordnen (EP 0 005 851 AI). Damit aber der Dichtungsring nicht durch auf den Deckel wirkende Lasten überansprucht wird, muss der Deckel zusätzlich an der Lagerung abgestützt und festgeschraubt werden, was einen verhältnismässig grossen Aufwand bedeutet. Werden solche Dichtungsringe bei unbearbeiteten Lagerstellen angeordnet, kann wegen der vorhandenen Masstoleranzen keine zuverlässige Abdichtung erreicht werden.
Hier setzt die Erfindung ein, der die Aufgabe zugrundeliegt, das Verfahren der eingangs beschriebenen Art so auszugestalten, dass eine zuverlässige Abdichtung zwischen dem Deckel und der Lagerung erreicht wird, unabhängig davon, ob die Lagerstellen roh oder bearbeitet sind, und dass keine zusätzlichen Stützflächen zwischen dem Deckel und der Lagerung vorgesehen werden müssen, um eine Überbeanspruchung des Dichtungsmaterials zu vermeiden. Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst, dass in einer der aneinander anliegenden Wandpartien des Deckels und des Lagerkörpers ein Hohlraum eingearbeitet und dieser in der Schliesslage des Deckels durch eine fliessfähige, zusammenhängende Dichtmasse gefüllt wird.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Abdeckung zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens zu schaffen, mit der die Vorteile dieses Verfahrens voll ausnützbar sind. Diese weitere Aufgabe wird dadurch gelöst, dass an mindestens einer der die Bereiche der Lagerstellen des Deckels und des Lagerkörpers bildenden Wandpartien eine im Bereich des Deckelumfangs verlaufende, eine Dichtungsmasse aufnehmende Ausnehmung angeordnet ist, die mit einer Füllöffnung und einer Entlüftungsöffnung versehen ist, welche Öffnungen an der Aussenseite des Deckels oder des Lagerkörpers münden.
Die Erfindung ist in der Zeichnung in Ausführungsbeispielen dargestellt und nachfolgend beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine räumliche Darstellung eines Rechteck-Deckels mit einer Ausnehmung zur Aufnahme einer Betonfüllung,
Fig. 2 einen Vertikalschnitt einer Abdeckung mit einem
2
s
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
Lagerkörper und einem Deckel längs der Linie II-II in Fig. 1, Fig. 3 eine Draufsicht einer Abdeckung mit zwei Rechteck-Deckeln,
Fig. 4-11 teilweise dargestellte Vertikalschnitte von Abdek-kungen mit Deckeln ähnlich wie in Fig. 2, wobei Fig. 4 eine Ausnehmung in der Wandpartie des Lagerkör-pers,
Fig. 5 eine durch Anschrägen einer Kante des Deckels gebildete Ausnehmung,
Fig. 6 eine Ausnehmung in der Ecke der Lagerstelle des Lagerkörpers,
Fig. 7 eine Abdeckung in der Lagerstelle des Deckels, Fig. 8 eine Ausnehmung in der Lagerstelle des Lagerkörpers,
Fig. 9 eine Ausnehmung in einer schrägen Wandpartie des Deckels,
Fig. 10 eine profilierte Ausnehmung an den Lagerstellen des Deckels und des Lagerkörpers und Fig. 11 eine Ausnehmung in einer schrägen Wandpartie des Lagerkörpers zeigt.
Die Abdeckung nach Fig. 2 setzt sich aus einem in Fig. 1 dargestellten Deckel 1 und einem Abdeckrahmen oder Lagerkörper 2 zusammen. Eine solche Abdeckung dient beispielsweise zum Abdecken eines Vertikalschachtes im Boden. Meistens bestehen die Teile der Abdeckung aus Metall, beispielsweise aus Gusseisen. Der Deckel 1 weist eine Ausnehmung 3 auf, in die ein Füllmaterial, z.B. Beton eingebracht wird. Der Deckel kann jedoch auch ohne Ausnehmung ausgeführt sein, siehe Fig. 9 und 10. Aber auch andere Materialien kommen zur Anwendung, z.B. Leichtmetall oder armierter Beton.
Der Lagerkörper 2 weist eine eine Öffnung 4 umgebende Lagerstelle in Form eines Flansches 5 auf. Daran anschliessend folgt eine Wandpartie 6, die mit einer Wandpartie 7 des Deckels 1 zusammenwirkt, der sich mit seiner Lagerstelle an dem die Lagerstelle des Lagerkörpers 2 bildenden Flansch 5 abstützt.
In der Wandpartie 7 des Deckels 1 ist eine am Aussenum-fang angeordnete Nut 10 eingearbeitet. Die Nut 10, siehe Fig. 1, ist mit der Aussenseite durch eine Einfüllöffnung 11 und mit einer Entlüftungsöffnung 12 verbunden. Zweckmässig liegt die Entlüftungsöffnung 12 an der, der Einfüllöffnung 11 am weitesten entfernten Stelle. Durch die Einfüllöffnung 11 wird eine Dichtungsmasse 13 eingefüllt, die die Nut 10 auf ihrer gesamten Länge ausfüllt und schliesslich an der Entlüftungsöffnung 12 austritt. Zweckmässig wird hierbei die Dichtungsmasse 13 mit Druck eingepresst, um ein vollständiges Ausfüllen der Nut 10 zu erreichen.
Die Dichtungsmasse 13 muss verschiedenen Anforderungen genügen : Sie muss zähflüssig und zusammenhängend sein und darf im Laufe der Zeit ihre Dichteigenschaft nicht verlieren. Hierzu eignen sich einige Kunststoffe, beispielsweise Siliconkautschuk. Damit der Deckel 1 auch nach Einbringen der Dichtungsmasse 13 geöffnet werden kann, wird an der Wandpartie 6 des Lagerkörpers 2 ein Trennmittel, beispielsweise Öl, aufgebracht. Die Nut 10 muss gegebenenfalls ebenfalls behandelt, beispielsweise mit einem Lösungsmittel gereinigt und mit einem Haftmittel belegt werden, insbesondere dann, wenn die Nut 10 maschinell eingearbeitet ist.
Die Abdichtung des Deckels 1 gegenüber dem Lagerkörper 2 setzt nicht voraus, dass die Wandpartien 6,7 bearbeitet sind, jedoch ist dies bei bestimmten Abdeckungen der Fall. Die Dichtungsmasse 13 kann jedoch auch in gleicher Weise bei Abdeckungen angewendet werden, bei denen die Wandpartien 6,7 und auch die Nut 10 roh sind. Hierbei wird lediglich die Nut 10 mit einer Grundierung versehen, um damit das Fliessen der Dichtungsmasse 13 zu verbessern und
666101
gleichzeitig die Haftung der Fliessmasse zu erhöhen. Für die Grundierung können dieselben Mittel wie bei Grundanstrichen verwendet werden, wobei der Auftrag des Mittels in einem oder mehreren Anstrichen erfolgt.
Ist die durch die Abdeckung abzudeckende Öffnung gross, siehe Fig. 3, können zwei oder mehrere Deckel 1 im Lagerkörper 2 gelagert werden. Auch in diesem Fall kann eine einwandfreie Abdichtung durch Einpressen der genannten Dichtungsmasse erreicht werden. Für die Abdichtung der beiden anstossenden Deckelseiten kann entweder nur in einem Deckel eine Nut 10 vorgesehen werden, oder es werden zwei Nuten übereinanderliegend angeordnet und mit der am Umfang der Deckel 1 verlaufenden Nut verbunden. Gegebenenfalls muss im Bereich der beiden anstossenden Deckel noch eine zweite Entlüftungsöffnung vorgesehen werden, jedoch kann an dieser Stelle auch die Einfüllöffnung vorgesehen werden, während dann zwei gegenüberliegende Entlüftungsöffnungen vorgesehen sind.
Die Nut 10 kann, siehe Fig. 4, auch in der Wandpartie 6 des Lagerkörpers 2 angeordnet sein. Die Einfüllöffnung und die Entlüftungsöffnung sind in diesem Fall im Lagerkörper 2 angeordnet.
Nach der Ausführung nach Fig. 5 wird die Kante zwischen der Lagerstelle und der Wandpartie 7 des Deckels 1 angeschrägt, so dass eine Ausnehmung 14 auf den ganzen Umfang entsteht. Diese wird in gleicher Weise mit der Dichtungsmasse 13 gefüllt wie bei der Nut 10. Beim Entfernen des Dek-kels 1 verbleibt die Dichtung in der Ausnehmung 14. Das .Einfüllen der Dichtmasse erfolgt wie bei allen andern Ausführungen immer in der Schliesslage des Deckels 1.
Bei der Ausführung nach Fig. 6 ist die Ausnehmung eine Umfangsrille 15 zwischen der Lagerstelle im Flanscht und der Wandpartie 6 des Lagerkörpers 2.
Bei der Ausführung nach Fig. 7 und 8 weist die Ausnehmung dieselbe Form wie die Nut 10 in Fig. 2 auf. In Fig. 7 ist die Nut 10 an der Lagerstelle des Deckels 1 und bei der Ausführung nach Fig. 8 an der Lagerstelle des Lagerkörpers 2 eingearbeitet.
In Fig. 9 sind die Wandpartien 6,7 des Deckels und des Lagerkörpers 2 geneigte Flächen. Die Ausnehmung ist in Form einer dreieckförmigen Rille 16 in der Wandpartie 6 des Deckels 1 oder in der Wandpartie 7 des Lagerkörpers 2, siehe Fig. 11, eingearbeitet. Der Vorteil der Form dieser Rille 16 besteht darin, dass dann, wenn der Deckel 1 und der Lagerkörper 2 Gussstücke sind, die Rille 16 ohne Kern im Formmaterial geformt werden kann, wenn die Bodenfläche 18 sich bis zur Wandpartie 6 erstreckt.
Bei der Ausführung nach Fig. 10 ist die Ausnehmung eine Profilrille 17 in den Lagerstellen des Deckels 1 und des Lagerkörpers 2.
Mit den beschriebenen Abdeckungen kann in einfacher Weise eine vollständige Abdichtung des unter der Abdeckung liegenden Raumes gewährleistet werden. Die Abdichtung erfolgt in der Schliesslage des Deckels 1 dadurch, dass eine Ausnehmung 10,14-17 mit einer Dichtungsmasse 13 gefüllt wird. Die Abdichtung schmiegt sich vollständig an den Querschnitt der Nut an und kompensiert dadurch Toleranzen des Deckels 1 und des Lagerkörpers 2. Auch wenn zwischen dem Deckel und dem Lagerkörpers 2 ein Spiel besteht, dringt die Dichtungsmasse nicht in solch enge Spalten ein, sondern nimmt seinen Weg in Richtung des geringeren Widerstandes. Wird der Deckel 1 abgehoben, ist es zweckmässig, dass er wieder in derselben Lage in den Lagerkörper 2 eingesetzt wird. Gegebenenfalls muss für die Lage des Deckels 1 eine Markierung oder ein Lagenocken vorgesehen werden. Dadurch, dass die Dichtungsmasse 13 mit Druck in die Ausnehmung eingepresst wird, wird nicht nur eine gas- und flüssigkeitsdichte Abdichtung, sondern
3
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
666 101
auch eine spielfreie und damit klapperfreie Auflage des Dek-kels 1 im Lagerkörper 2 erreicht.
In den Figuren ist der Lagerkörper aus Platzgründen nur als Rahmen dargestellt. Der Deckel 1 kann jedoch auch Teil einer Abdeckung sein, bei der der Lagerkörper 2 zur Abdek-
kung einer grösseren Fläche dient. Eine solche Abdeckung kann nicht nur für Bodenpartien, sondern auch für die Abdeckung von Wandpartien benützt werden. In diesem Fall ist der Deckel gegebenenfalls noch zusätzlich gegen das Her-s ausfallen zu sichern.
B
1 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Verfahren zum Abdichten eines Deckels im Bereich seiner Lagerstelle mit einem entsprechenden Bereich der Lagerstelle eines Lagerkörpers in einer Abdeckung, wobei der Bereich des Deckels durch eine Wandpartie gebildet wird, die in der Schliesslage des Deckels an eine den Bereich des Lagerkörpers bildende Wandpartie angelegt und mit einer Weichdichtung versehen wird, dadurch gekennzeichnet, dass in einer der aneinander anliegenden Wandpartien des Deckels und des Lagerkörpers ein Hohlraum eingearbeitet und dieser in der Schliesslage des Deckels durch eine fliessfähige, zusammenhängende Dichtungsmasse gefüllt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungsmasse eingegossen oder mit Druck in den Hohlraum eingepresst wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die hohlraumfreie Wandpartie mit einem Trennmittel belegt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche des Hohlraums mit einem haftungs-fördernden Auftrag abgedeckt wird.
5. Abdeckung mit einem in einem Lagerkörper lagernden Deckel zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens einer der die Bereiche der Lagerstellen des Deckels (1) und des Lagerkörpers (2) bildenden Wandpartien (6,7) eine im Bereich des Deckelumfangs verlaufende, eine Dichtungsmasse (13) aufnehmende Ausnehmung (10, 14-17) angeordnet ist, die mit einer Einfüllöffnung (11) und mit einer Entlüftungsöffnung (12) versehen ist, welche Öffnungen an der Aussenseite des Deckels (1) oder des Lagerkörpers (2) münden.
6. Abdeckung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung als endlose Nut (10) in der Wandpartie (7) des Deckels ( 1 ) oder in der Wandpartie (6) des Lagerkörpers (2) ausgebildet ist.
7. Abdeckung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandpartien (6,7) schräggeneigte Flächen sind, wobei eine als dreieckförmige Rille (16) ausgebildete Ausnehmung in der Wandpartie (7) des Deckels (1) liegt, deren Bodenfläche (18) in die Wandpartie (7) ausläuft.
8. Abdeckung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung eine in einer Ecke der Wandpartie (6) angeordnete Umfangsrille (15) ist.
9. Abdeckung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung eine durch die Wandpartien (6,7) gebildete Profilierung (17) ist.
Priority Applications (4)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
CH6185/83A CH666101A5 (de) | 1983-11-17 | 1983-11-17 | Verfahren und abdeckung zum abdichten eines deckels an seiner lagerstelle. |
DE8484113678T DE3476233D1 (en) | 1983-11-17 | 1984-11-13 | Method and sealing device for sealing a cover on its support |
EP84113678A EP0142160B1 (de) | 1983-11-17 | 1984-11-13 | Verfahren und Abdichtvorrichtung zum Abdichten eines Deckels an seiner Lagerstelle |
AT84113678T ATE40168T1 (de) | 1983-11-17 | 1984-11-13 | Verfahren und abdichtvorrichtung zum abdichten eines deckels an seiner lagerstelle. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
CH6185/83A CH666101A5 (de) | 1983-11-17 | 1983-11-17 | Verfahren und abdeckung zum abdichten eines deckels an seiner lagerstelle. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
CH666101A5 true CH666101A5 (de) | 1988-06-30 |
Family
ID=4305600
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
CH6185/83A CH666101A5 (de) | 1983-11-17 | 1983-11-17 | Verfahren und abdeckung zum abdichten eines deckels an seiner lagerstelle. |
Country Status (4)
Country | Link |
---|---|
EP (1) | EP0142160B1 (de) |
AT (1) | ATE40168T1 (de) |
CH (1) | CH666101A5 (de) |
DE (1) | DE3476233D1 (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE19727915A1 (de) * | 1997-07-01 | 1999-01-07 | Bayerische Motoren Werke Ag | Dichtungsanordnung zwischen geodätisch übereinander angeordneten Bauteilen, insbesondere Gehäuseteilen von Brennkraftmaschinen |
Families Citing this family (7)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
GB2145138B (en) * | 1983-08-18 | 1986-12-10 | Antony Richard Centa | Manhole access cover |
DE3737323C2 (de) * | 1987-11-04 | 1997-02-27 | Passavant Werke | Tagwasserdichte und rückstaudichte Schachtabdeckung |
DE3879472D1 (de) * | 1988-05-12 | 1993-04-22 | Von Roll Ag | Abdeckung fuer eine bodenoeffnung. |
DE4216572A1 (de) * | 1992-05-20 | 1993-11-25 | Passavant Werke | Schachtabdeckung oder Straßenaufsatz |
GB9614007D0 (en) * | 1996-07-04 | 1996-09-04 | West Of Scotland Water | Cover |
NO336536B1 (no) * | 2013-06-20 | 2015-09-21 | Ulefos Jernvaerk As | Støpt lokk med påstøpt pakning |
CN104727347A (zh) * | 2015-04-02 | 2015-06-24 | 王永德 | 一种防意外爆炸井盖 |
Family Cites Families (5)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
GB132684A (de) * | 1900-01-01 | |||
GB606014A (en) * | 1945-12-17 | 1948-08-05 | Broad & Company Ltd | Improvements in or relating to manhole or other covers and frames |
GB1192321A (en) * | 1968-01-10 | 1970-05-20 | Dover Eng Works Ltd | Improvements relating to Manhole and like Covers and Frames |
DE2824097C2 (de) * | 1978-06-01 | 1982-08-19 | Passavant-Werke AG & Co KG, 6209 Aarbergen | Als Reinigungsverschluß verwendbares Aufsatzstück mit Deckel für Entwässerungsleitungen |
DK164517C (da) * | 1982-01-20 | 1992-11-23 | Selflevel Covers Jersey Ltd | Daeksel og ramme til en gade- eller nedstigningsbroend |
-
1983
- 1983-11-17 CH CH6185/83A patent/CH666101A5/de not_active IP Right Cessation
-
1984
- 1984-11-13 EP EP84113678A patent/EP0142160B1/de not_active Expired
- 1984-11-13 DE DE8484113678T patent/DE3476233D1/de not_active Expired
- 1984-11-13 AT AT84113678T patent/ATE40168T1/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE19727915A1 (de) * | 1997-07-01 | 1999-01-07 | Bayerische Motoren Werke Ag | Dichtungsanordnung zwischen geodätisch übereinander angeordneten Bauteilen, insbesondere Gehäuseteilen von Brennkraftmaschinen |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE3476233D1 (en) | 1989-02-23 |
EP0142160B1 (de) | 1989-01-18 |
ATE40168T1 (de) | 1989-02-15 |
EP0142160A3 (en) | 1986-04-02 |
EP0142160A2 (de) | 1985-05-22 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE69823856T2 (de) | Statische dichtung | |
DE19634673C2 (de) | Kunststoffgehäuse in der Zündschutzart "Druckfeste Kapselung" | |
DE19534962A1 (de) | Zylinderkopfdichtung | |
DE19736431A1 (de) | Statische Dichtungsanordnung | |
DE8437046U1 (de) | Verschlußdeckel aus Kunststoff | |
DE102011011103A1 (de) | Dichtung | |
EP0142160B1 (de) | Verfahren und Abdichtvorrichtung zum Abdichten eines Deckels an seiner Lagerstelle | |
DE2264149A1 (de) | Dehnungsfugen-abdichtung | |
DE1912905B2 (de) | Korrosionsbeständiger Kegelhahn | |
EP0842357B1 (de) | Statische dichtung für brennkraftmaschinen, insbesondere verschlussdeckel für kurbelwellen- und getriebegehäuse | |
EP0541967B1 (de) | Gehäuseverschlussdeckel | |
DE8204156U1 (de) | Gasdruckdämpfer in Zweirohr-Teleskop-Bauart | |
DE69413324T2 (de) | Schachtabdeckung mit Abdichtung | |
DE69121716T2 (de) | Schachtabdeckung | |
DE3826931A1 (de) | Kolbendichtung | |
DE3831415C2 (de) | ||
EP0183208B1 (de) | Höhenverstellbares Topflager zum Übertragen und Anheben bzw. Absenken schwerer Lasten von Bauwerken, insbesondere Brückenbauwerken | |
DE4228060C2 (de) | Abdeckung für einen Anschlußflansch am Gehäuse eines hydraulischen Gerätes, insbesondere eines Mobilsteuerblocks | |
DE19713366C1 (de) | Spannbuchse | |
DE3421392C2 (de) | Dichtungsanordnung für eine Walzen-Dosiereinrichtung für Flüssigkeiten | |
DE3014117C2 (de) | ||
DE3008776C2 (de) | Schachtaufsatzteil mit Verschlußdeckel | |
DE1750164A1 (de) | Elastischer Dichtungsdeckel | |
DE3635856A1 (de) | Verbindungsprofil fuer abdichtungsbahnen in schlitzwaenden | |
DE29617901U1 (de) | Dichtungsprofil mit dauermagnetischer Haltefunktion |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
PL | Patent ceased |