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CH657629A5 - Elektrolysewanne. - Google Patents

Elektrolysewanne. Download PDF

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Publication number
CH657629A5
CH657629A5 CH4633/83A CH463383A CH657629A5 CH 657629 A5 CH657629 A5 CH 657629A5 CH 4633/83 A CH4633/83 A CH 4633/83A CH 463383 A CH463383 A CH 463383A CH 657629 A5 CH657629 A5 CH 657629A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
electrolysis
layer
insulation
ground
granulate
Prior art date
Application number
CH4633/83A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Scharpey
Original Assignee
Alusuisse
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Filing date
Publication date
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Priority to EP84810364A priority patent/EP0142459B1/de
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Priority to AT84810364T priority patent/ATE29156T1/de
Priority to IS2933A priority patent/IS1313B6/is
Priority to AU31369/84A priority patent/AU573604B2/en
Priority to US06/638,275 priority patent/US4548692A/en
Priority to CA000460920A priority patent/CA1239375A/en
Priority to NO843364A priority patent/NO161575C/no
Publication of CH657629A5 publication Critical patent/CH657629A5/de

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25CPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC PRODUCTION, RECOVERY OR REFINING OF METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25C3/00Electrolytic production, recovery or refining of metals by electrolysis of melts
    • C25C3/06Electrolytic production, recovery or refining of metals by electrolysis of melts of aluminium
    • C25C3/08Cell construction, e.g. bottoms, walls, cathodes
    • C25C3/085Cell construction, e.g. bottoms, walls, cathodes characterised by its non electrically conducting heat insulating parts

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Electrolytic Production Of Metals (AREA)
  • Cookers (AREA)
  • Materials Applied To Surfaces To Minimize Adherence Of Mist Or Water (AREA)
  • Medicines Containing Plant Substances (AREA)
  • Medicines Containing Material From Animals Or Micro-Organisms (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)
  • Electrolytic Production Of Non-Metals, Compounds, Apparatuses Therefor (AREA)
  • Transition And Organic Metals Composition Catalysts For Addition Polymerization (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Elektrolysewanne für die Herstellung von Aluminium durch Schmelzflusselektrolyse, bestehend aus einer äusseren Stahlwanne, einer wärmedämmenden Isolationsschicht und einer im wesentlichen aus Kohlenstoff bestehenden Innenauskleidung mit eisernen Kathodenbarren.
Für die Gewinnung von Aluminium durch Schmelzflusselektrolyse von Aluminiumoxid wird diese in einer Fluorid-schmelze gelöst, die zum grössten Teil aus Kryolith besteht. Das kathodisch abgeschiedene Aluminium sammelt sich unter der Fluoridschmelze auf dem Kohleboden der Zelle, wobei die Oberfläche des flüssigen Aluminiums die Kathode bildet. In die Schmelze tauchen von oben Anoden ein, die bei konventionellen Verfahren aus amorphem Kohlenstoff bestehen. An den Kohleanoden entsteht durch die elektrolytische Zersetzung des Aluminiumoxids Sauerstoff, der sich mit dem Kohlenstoff der Anoden zu C02 und CO verbindet. Die Elektrolyse findet in einem Temperaturbereich von etwa 940 bis 970 °C statt.
Die durch den Elektrolyseprozess verbrauchte elektrische Energie kann in zwei Hauptkategorien eingeteilt werden:
- Produktions- bzw. Reduktionsenergie
- Verlustenergie
Der produktive Teil des Energieverbrauchs wird benötigt, um die Al3+-Kationen zu metallischem Aluminium zu reduzieren. Dieser produktive Teil des Energieverbrauchs kann also nicht vermindert werden.
Die Energieverluste dagegen können in verschiedene Komponenten aufgeteilt werden, die sich alle als Wärmeverluste an die Umgebung auswirken. Die beim Elektrolyseprozess erzeugte Wärme fliesst immer zu kälteren Teilen der Wanne, von dort entweicht sie an die Umgebung und zieht so
Energie vom Produktionsverfahren ab. Diese Wärmeverluste können kontrolliert und müssen auf ein Minimum gebracht werden.
Durch die Verwendung von optimal geeigneten Materia-5 lien für die Stromleiter kann der Spannungsabfall und damit der Energieverlust im elektrischen Stromkreis auf ein Minimum reduziert werden.
Um die Wärme nicht oder nur in geringem Masse durch die Wanne entweichen zu lassen, ist deshalb schon seit langer io Zeit eine Wärmeisolationsschicht in die äussere Stahlwanne eingebettet worden. Üblicherweise werden dabei Steine aus Diatomeenerde oder Molerstein verwendet. Neue Moler-steine haben vorzügliche Isolationseigenschaften, sie sind jedoch gegenüber den die Kohleauskleidung durchdringenden ls Badkomponenten sehr empfindlich. Deshalb wird oft die dem Bad am nächsten liegende Isolationsschicht aus weniger empfindlichen, aber auch schlechter isolierenden Schamottesteinen hergestellt. Indem Steine aufeinander gestapelt werden, können sowohl die Seitenwände als auch der horizontale 20 Wannenboden problemlos isoliert werden.
In der US-PS 4 052 288 wird vorgeschlagen, die Auskleidungen von verbrauchten Elektrolysezellen, also Kohleresten und Isolation, zu mahlen und dann mit einer stark alkalischen Lösung zu behandeln, wobei die Fluoride von Natrium und 25 Aluminium entfernt werden. Dem Filtrat wird noch ein Binder, im allgemeinen Petrolpech, zugegeben und so eine Paste zur Auskleidung von neuen Elektrolysezellen hergestellt.
In der EP-OS 82810159 wird eine Elektrolysewanne beschrieben, in welcher mindestens die unteren 80% der Boden-30 isolation aus einer verfestigten Vulkanascheschicht besteht, die restliche Bodenisolation aus einer Leckbarriere, welche die Vulkanasche gegen die Kohleauskleidung durchdringende Badkomponenten abschirmt.
Der Erfinder hat sich die Aufgabe gestellt, eine Elektroly-35 sewanne für die Herstellung von Aluminium durch Schmelzflusselektrolyse zu schaffen, bei welcher die Herstellungskosten für die thermische Isolation bedeutend gesenkt werden können, ohne dass die Qualität der Wanne in bezug auf Wärmeisolation und Lebensdauer darunter leidet.
4o Die Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass bei einer Elektroylsewanne mindestens die unteren 75% der Bodenisolation aus einer mit mechanischen Mitteln verfestigten Schicht aus einem Granulat mit einer im wesentlichen zwischen 0 und 8 mm variierenden Korngrösse, welches die voll-« ständigen gemahlenen, sonst jedoch unbehandelten Isolationsschichten - ohne die vor dem Mahlen mechanisch aussortierten Kohlereste - von ersetzten Elektrolysewannen enthält, und die restlichen 0-25% aus einer Lage Schamottesteinen, gemahlenen Schamottesteinen und/oder Hüttentonerde so bestehen, während die Seitenwände der Stahlwanne ausschliesslich mit Schamottesteinen isoliert sind.
Die Korngrösse des gemahlenen Granulats liegt vorzugsweise zwischen 0,1 und 4 mm.
Wenn eine Wanne ersetzt werden muss, wird die Ausklei-55 dung herausgebrochen und in den meisten Fällen verworfen. Beim Einsatz von Tonerde als Isolationsmittel ist es möglich, Aluminiumoxid aus der Bodenisolation zu rezyklieren, falls in der Hütte die notwendigen Einrichtungen vorhanden sind.
Der Einsatz von Molersteinen und Tonerde als Isolations-60 mittel stellt für eine Aluminiumhütte einen beträchtlichen Kostenfaktor dar, weil beide Materialien teuer sind. In bekannten Elektrolysezellen werden im allgemeinen Bodenisolationen von drei Schichten Molersteinen und einer Schicht von gegen den Schmelzfluss besser beständigen, aber teureren 65 Schamottesteinen hergestellt.
Bei der Herstellung der erfindungsgemässen Isolation werden diese vier Steinschichten aus der zu ersetzenden Elektrolysezellen herausgebrochen und gemahlen. Allfallige Koh
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lestücke werden vorher mechanisch aussortiert, ebenso die grösseren Stücke von erstarrtem Aluminium. Das gemahlene Granulat besteht somit hauptsächlich aus Molersteinen, zum kleineren Teil aus Schamotte und kann auch kleinere Einschlussmengen von Aluminium aufweisen.
Die Höhe der verfestigten Granulatschicht beträgt bevorzugt 250-300 mm. Darauf wird zweckmässig eine Schicht von Schamottesteinen, gemahlenen Schamottesteinen und/oder Aluminiumoxid gegeben, die jedoch vorzugsweise nicht dik-kerals 100 mm ist.
Zum besseren Schutz der verfestigten Granulatschicht gegen die durch die Kohleauskleidung hindurchgedrungene Schmelzflusskomponenten kann zusätzlich eine undurchlässige, flexible Graphitmembran, welche mit einer Trägerfolie aus Stahl verbunden ist (vgl. TMS Paper No. LM 78/19 bzw. DE-OS 28 17 202), auf das Granulat gelegt werden.
Das Granulat wird trocken in die Zelle eingeschüttet und dann beispielsweise durch Stampfen und/oder Vibrieren mechanisch verdichtet. Nasses Granulat wird vorher zweckmässig getrocknet.
Die Elektrolysezelle mit der erfindungsgemässen Isolationsschicht weist folgende Vorteile auf:
- Gegenüber konventionellen Elektrolysezellen mit Bodenisolationen aus Moler- und Schamottesteinen wird eine Kosteneinsparung von ca. 70% erzielt.
- Der Steinausbruch aus zu ersetzenden Zellen kann hundertprozentig verwendet werden.
- Beim Auslegen wird beträchtlich an Arbeitszeit eingespart.
s - Die gemahlenen Granulate sind an Fluoriden gesättigt, weshalb sie im Betrieb weniger Fluoride aufnehmen. Dadurch wird der Kryolith- und A1F3-Verbrauch geringer.
- Es müssen keine neuen Steine geschnitten werden.
- Die alten Steine müssen nicht durch Wässern gereinigt io werden.
- Die Fahrt in die Deponie und die stets höher werdenden Deponiekosten entfallen. Deponien für Steinausbrüche müssen unten mit Kalziumverbindungen ausgelegt sein.
- Auf dem Hüttengelände muss kein Materiallager ange-15 legt werden.
- Die Fluss- und Metalldurchdringungsmöglichkeiten in der Isolationsschicht sind geringer, weil keine Fugen vorhanden sind, das Schamotte- und Molermaterial vermischt ist und die Ecken und Unebenheiten besser ausgefüllt sind.
2o Temperaturmessungen bei seit längerer Zeit in Betrieb befindlichen Elektrolysezellen haben gezeigt, dass die Wannenböden mit erfindungsgemässen Isolationsschichten keine höheren Temperaturen anzeigen als Wannenböden mit konventionell gemauerten Isolationsschichten. Daher ist die Wär-25 meisolation mindestens als gleich gut zu bezeichnen.
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Claims (5)

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1. Elektrolysewanne für die Herstellung von Aluminium durch Schmelzflusselektrolyse, bestehend aus einer äusseren Stahlwanne, einer wärmedämmenden Isolationsschicht und einer im wesentlichen aus Kohlenstoff bestehenden Innenauskleidung mit eisernen Kathodenbarren, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die unteren 75% der Bodenisolation aus einer mit mechanischen Mitteln verfestigten Schicht aus einem Granulat mit einer im wesentlichen zwischen 0 und 8 mm variierenden Korngrösse, welches die vollständig gemahlenen, sonst jedoch unbehandelten Isolationsschichten -ohne die vor dem Mahlen mechanisch aussortierten Kohlereste - von ersetzten Elektrolysewannen enthält, und die restlichen 0-25% aus einer Lage Schamottessteinen, gemahlenen Schamottesteinen und/oder Hüttentonerde bestehen, während die Seitenwände der Stahlwanne ausschliesslich mit Schamottesteinen isoliert sind.
2. Elektrolysewanne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das gemahlene Granulat hauptsächlich aus Molersteinen, zum kleineren Teil aus Schamotte, je nach dem Isolationsmaterial der ersetzten Elektrolysezellen, und Einschlüssen aus Aluminium besteht.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Elektrolysewanne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe der verfestigten Granulatschicht 250-300 mm beträgt.
4. Elektrolysewanne nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf der verfestigten Granulatschicht eine undurchlässige, flexible Graphitmembran, welche mit einer Trägerfolie aus Stahl verbunden ist, angeordnet ist.
5. Elektrolysewanne nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Korngrösse zwischen 0,1 und 4 mm variiert.
CH4633/83A 1983-08-25 1983-08-25 Elektrolysewanne. CH657629A5 (de)

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DE8484810364T DE3465611D1 (en) 1983-08-25 1984-07-24 Electrolysis vat
AT84810364T ATE29156T1 (de) 1983-08-25 1984-07-24 Elektrolysewanne.
IS2933A IS1313B6 (is) 1983-08-25 1984-07-25 Kerkápa
AU31369/84A AU573604B2 (en) 1983-08-25 1984-08-01 Reduction pot for producing aluminium
US06/638,275 US4548692A (en) 1983-08-25 1984-08-06 Reduction pot
CA000460920A CA1239375A (en) 1983-08-25 1984-08-13 Reduction pot
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NO161575C (no) 1989-08-30
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