CH652320A5 - Anlage zum behandeln von gegenstaenden mit loesungsmitteln, loesungsmittelhaltigen fluessigkeiten und mit loesungsmitteldaempfen sowie verfahren zu deren betrieb. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anlage zum Behandeln von Gegenständen mit Lösungsmitteln, lösungsmittelhaltigen Flüssigkeiten und mit Lösungsmitteldämpfen gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 und zwei Verfahren zum Betrieb der Anlage. Sie bezieht sich insbesondere auf Anlagen dieser Art, die zum Entfetten der Gegenstände eingesetzt werden, aber auch auf Anlagen zum Phosphatieren und Lackieren von Gegenständen. Die zu behandelnden Gegenstände können sich selbstverständlich in Körben befinden.
Bei einer bekannten gattungsgemässen Anlage (DE-OS 2 624 345) funktioniert das Kälteerzeugungsaggregat unmittelbar als Wärmepumpe zwischen der Kühl- und Kondensationseinrichtung sowie dem Heizaggregat im Bereich des Behandlungskammertiefsten. Dabei wird das Lösungsmittel der lösungsmittelhaltigen Flüssigkeit als Arbeitsmedium für die Wärmepumpe verwendet. Die Kühl- und Kondensationseinrichtung dient dazu, die Lösungsmitteldämpfe im Bereich des offenen Behandlungskammerrandes zur Kondensation zu bringen, so dass nur wenig Lösungsmitteldampf aus der Behandlungskammer entweicht. Man weiss, dass der Lösungsmittelgehalt der Luft im Bereich der Kühl- und Kondensationseinrichtung und oberhalb der Behandlungskammer abhängig ist vom Dampfdruck des Lösungsmittels bei der Temperatur der Kühl- und Kondensationseinrichtung. Je tiefer also die Temperatur der Kühl- und Kondensationseinrichtung, um so geringer sind die Lösungsmittelverluste und um so geringer ist die Belastung der Umwelt mit den Lösungsmitteldämpfen. Im Rahmen der bekannten Massnahmen muss jedoch, wie die Praxis gezeigt hat, über der Behandlungskammer stets noch eine Absaugung der Lösungsmitteldämpfe durchgeführt werden.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemässe Anlage so weiter auszubilden, dass eine Absaugung der Lösungsmitteldämpfe nicht mehr erforderlich ist.
Die Erfindung löst die Aufgabe in vorrichtungsmässiger Hinsicht durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 und in verfahrensmässiger Hinsicht durch die in den Kennzeichen der Ansprüche 4 und 5 angegebenen Merkmale.
Dass die Heisswasser-Heizeinrichtung im ausgeschalteten Zustand leerläuft, bedeutet, dass das Heisswasser aus ihr, z.B. aus im Bereich des Behandlungskammertiefsten angeordneten Heizschlangen o.dgl., ausläuft, so dass die Einrichtung nicht mehr beheizend wirkt.
Die Erfindung geht von folgenden Erkenntnissen aus: Wenn man bei einer gattungsgemässen Anlage mit einem Arbeitsmittel für die Wärmepumpe arbeitet, welches von dem Lösungsmittel, in dem die Behandlung der Gegenstände erfolgt, getrennt ist, so eröffnet dies die Möglichkeit, die Anlage insgesamt so auszulegen, dass im Bereich der Kühl- und Kondensationseinrichtung gleichsam eine Tiefkühlung erfolgt, die an sich und für sich bereits sicherstellt, dass der Gehalt der Luft an Lösungsmitteln in diesem Bereich und über der Behandlungskammer niedrig ist. Wenn in Kombination dazu in der beschriebenen Weise die Ausschaltung der Heisswasser-Heizeinrichtung erfolgt, während die zu behandelnden Gegenstände in die Behandlungskammer eingesenkt oder aus dieser herausgehoben werden, so können die Verhältnisse so gehalten werden, dass selbst bei Anlegung extrem strenger Massstäbe eine Absaugung von Lösungsmitteldämpfen nicht mehr erforderlich ist.
Weil bei einer erfindungsgemässen Anlage eine verhältnismässig intensive Kühlung im Bereich der Kühl- und Kondensationseinrichtung erfolgt, fällt umgekehrt in dem Heizzweig des Kälteerzeugungsaggregates eine verhältnismässig grosse Wärmemenge an, die jedoch zurückgewonnen wird. Dabei kann im Rahmen der Erfindung der Wasserboiler-Wärmespeicher zugleich als Brauchwasserbehälter ausgebildet und eingesetzt sein. Wenn weiterhin noch überschüssige Wärme anfallt, so kann im Heizzweig des Kälteerzeugungsaggregates zusätzlich ein Luftkühler angeordnet werden, dem beispielsweise ein Gebläse zugeordnet ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert.
Die einzige Figur zeigt das Schema einer erfindungsgemässen Anlage zum Behandeln von Gegenständen.
Die in der Figur dargestellte Anlage dient zum Behandeln von Gegenständen 1 mit lösungsmittelhaltigen Flüssigkeiten und mit Lösungsmitteldämpfen 2. Insbesondere mag es sich um eine Entfettungsanlage handeln. Zum grundsätzlichen Aufbau der Anlage gehören zunächst eine offene Behandlungskammer 3,
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eine Einrichtung 4 zum Einsenken der Gegenstände 1 in die Behandlungskammer 3 sowie zum Ausheben der behandelten Gegenstände 1 aus der Behandlungskammer 3 heraus, ein Heizaggregat 5 im Bereich des Behandlungskammertiefsten 6,
eine Kühl- und Kondensationseinrichtung 7 im Bereich des offenen Behandlungskammerrandes 8,
eine Kälteerzeugungsaggregat 9 und ein Steueraggregat 10.
Die Anordnung und Auslegung ist so getroffen, dass das Kälteerzeugungsaggregat als Wärmepumpe 9 arbeitet. Es besitzt einen Kompressor 11 sowie einen Kältemittelkreislauf 12, 13 mit Kühlzweig 12 und Heizzweig 13, wobei in diesem Kältemittelkreislauf 12,13 auch ein übliches Drosselorgan 14 angeordnet ist. Der Kühlzweig 12 ist an die Kühl-und Kondensationseinrichtung 7 angeschlossen, der Heizzweig 13 ist mit dem Heizaggregat 5 verbunden. - Es versteht sich von selbst, dass dann, wenn die zu behandelnden Gegenstände 1 mit der lösungsmittelhaltigen Flüssigkeit 2 behandelt werden, die zu behandelnden Gegenstände 1 in die lösungsmittelhaltige Flüssigkeit 2 eingetaucht werden. Soweit sie mit den Lösungsmitteldämpfen behandelt werden, befinden sie sich oberhalb der lösungsmittelhaltigen Flüssigkeit 2 in den Lösungsmitteldämpfen, die durch die Aufheizung des Lösungsmittels 2 mit Hilfe des Heizaggregates 5 gebildet werden. Zur Kühl- und Kondensationseinrichtung 7 gehört eine Auffangrinne 15 für die kondensierten Lösungsmitteldämpfe, die im Ausführungsbeispiel in eine Vorkammer 16 eingeführt werden, die sich in der Behandlungskammer 3 befindet. Über einen Überlauf 17 gelangt das konden652 320
sierte Lösungsmittel 2 dann in den Bereich der Behandlungskammer 3, in dem das Heizaggregat 5 angeordnet ist. Dabei kann es sich um Heizschlangen handeln. Ebenso kann es sich bei der Kühl- und Kondensationseinrichtung 7 um Kühlschlangen handeln. Das Steueraggregat 10 dient dazu, die Heizung und/oder Kühlung ein- und auszuschalten.
Der Heizzweig 13 des Kälteerzeugungsaggregates 9 arbeitet über einen Wärmetauscher 18 auf einen Wasserboiler-Wärmespeicher 19. An diesen ist das als Heisswasser-Heizeinrichtung 5 ausgeführte Heizaggregat angeschlossen. Das Steueraggregat 10 schaltet die Heisswasser-Heizeinrichtung 5 beim Einsenken und Ausheben der Gegenstände 1 in die Behandlungskammer 3 aus. Im übrigen ist die Anordnung so getroffen, dass die Heisswasser-Heizeinrichtung 5 im ausgeschalteten Zustand leerläuft. Das ist auf einfache Weise erreichbar. Im einfachsten Fall ist der Wasserboiler-Wärmespeicher 19 oben offen, so dass das Leerlaufen schon über die Wirkung der Schwerkraft erfolgt, wenn das Heiss-wasser nicht mehr über die zugeordnete Pumpe 20 gefördert wird und diese z.B. als Flügelradpumpe ausgeführt ist.
Im Ausführungsbeispiel und nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung ist der Wasserboiler-Wärmespeicher 19 zugleich als Brauch Wasserbehälter ausgebildet und eingesetzt. Im übrigen ist im Ausführungsbeispiel im Heizzweig 13 des Kälteerzeugungsaggregates 9 zusätzlich ein Luftkühler 21 angeordnet, dem ein Gebläse 22 zugeordnet ist. - Die zum Kälte erzeugungsaggregat 9 gehörenden üblichen Ventile und sonstigen Hilfsvorrichtungen wurden nicht besonders bezeichnet.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Anlage zum Behandeln von Gegenständen (1) mit Lösungsmitteln, lösungsmittelhaltigen Flüssigkeiten und mit Lösungsmitteldämpfen, insbesondere zum Entfetten, Phosphatieren und Lackieren von Gegenständen, mit einer offenen Behandlungskammer (3), einer Einrichtung (4) zum Einsenken der Gegenstände (1) in die sowie zum Ausheben der Gegenstände (1) aus der Behandlungskammer (3), einem im Bereich des Behandlungskammertiefsten, angeordneten Heizaggregat (5), einer im Bereich des offenen Behandlungskammerrandes (8) angeordneten Kühl- und Kondensationseinrichtung (7), einem Kälteerzeugungsaggregat (9) und einem Steueraggregat (10), wobei das Kälteerzeugungsaggregat (9) als Wärmepumpe ausgeführt ist und einen Kompressor (11) sowie einen Kältemittelkreislauf mit Kühlzweig (12) und Heizzweig (13) aufweist, dessen Kühlzweig (12) an die Kühl- und Kondensationseinrichtung (7) angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass im Heizzweig (13) ein Wärmetauscher (18) angeordnet ist, der mit einem Wasserboiler-Wärmespeicher (19) verbunden ist, an den das als Heisswas-ser-Heizeinrichtung (5) ausgeführte Heizaggregat angeschlossen ist, und dass die mittels des Steueraggregats (10) ein- und ausschaltbare Heisswasser-Heizeinrichtung (5) so ausgebildet ist, dass sie im ausgeschalteten Zustand leerläuft.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserboiler-Wärmespeicher (19) unterhalb der Heisswasser-Heizeinrichtung (5) angeordnet ist und diese zum Zuführen des Heisswassers aus dem Wärmespeicher (19) eine mittels des Steueraggregats (10) ein- und ausschaltbare Pumpe (20) hat.
3. Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Heizzweig (13) des Kälteerzeugungsaggregates (9) zusätzlich ein Luftkühler (21) angeordnet ist.
4. Verfahren zum Betrieb der Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Steueraggregat (10) die Heisswasser-Heizeinrichtung (5) beim Einsenken der Gegenstände (1) in die Behandlungskammer (3) sowie beim Ausheben der Gegenstände (1) aus der Behandlungskammer (3) ausschaltet.
5. Verfahren zum Betrieb der Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserboiler-Wärmespeicher (19) zugleich als Brauchwasserbehälter verwendet wird.
6. Verfahren nach Anspruch 4 zum Betrieb der Anlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Steueraggregat (10) die Pumpe (20) der Heisswasser-Heizeinrich-tung (5) beim Einsenken sowie beim Ausheben der Gegenstände (1) in die bzw. aus der Behandlungskammer (3) ausschaltet.
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