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CH649375A5 - Vorrichtung zum schmieren der verriegelungsbolzen des verschlusses einer selbsttaetigen feuerwaffe. - Google Patents

Vorrichtung zum schmieren der verriegelungsbolzen des verschlusses einer selbsttaetigen feuerwaffe. Download PDF

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Publication number
CH649375A5
CH649375A5 CH6587/80A CH658780A CH649375A5 CH 649375 A5 CH649375 A5 CH 649375A5 CH 6587/80 A CH6587/80 A CH 6587/80A CH 658780 A CH658780 A CH 658780A CH 649375 A5 CH649375 A5 CH 649375A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
line
grease
piston
check valve
firearm
Prior art date
Application number
CH6587/80A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Mannhart
Bruno Ruppen
Original Assignee
Oerlikon Buehrle Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Oerlikon Buehrle Ag filed Critical Oerlikon Buehrle Ag
Priority to CH6587/80A priority Critical patent/CH649375A5/de
Priority to DE3129361A priority patent/DE3129361C2/de
Priority to US06/293,271 priority patent/US4397214A/en
Priority to JP56137118A priority patent/JPS5777900A/ja
Publication of CH649375A5 publication Critical patent/CH649375A5/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A29/00Cleaning or lubricating arrangements
    • F41A29/04Lubricating, oiling or greasing means, e.g. operating during use
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N11/00Arrangements for supplying grease from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated; Grease cups
    • F16N11/10Arrangements for supplying grease from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated; Grease cups by pressure of another fluid
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B2203/00Devices for working the railway-superstructure
    • E01B2203/04Cleaning or reconditioning ballast or ground beneath
    • E01B2203/047Adding material, e.g. tar, glue, protective layers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lubrication Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description

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PATENTANSPRÜCHE
Vorrichtung zum Schmieren der Verriegelungsbolzen des Verschlusses einer selbsttätigen Feuerwaffe bei jedem Schuss bzw. jedem Feuerstoss, gekennzeichnet durch:
a) einen Vorratsbehälter für das Schmierfett, in welchem das Schmierfett unter einem konstanten hydraulischen Druck steht;
b) eine Dosiervorrichtung, welche an den genannten Schmierfettvorratsbehälter angeschlossen ist und in welcher ein hydraulisch betätigbarer Kolben zur Dosierung des Schmierfettes angeordnet ist;
c) ein hydraulisch entsperrbares Rückschlagventil, das an die Dosiervorrichtung angeschlossen ist, und welches beim Entsper-ren die dosierte Schmierfettmenge hindurchlässt;
d) je eine Einspritzdüse, welche zu beiden Seiten des Verschlussgehäuses der Feuerwaffe angeordnet und an das Rückschlagventil angeschlossen sind, um durch Öffnungen im Verschlussgehäuse Schmierfett auf die Verriegelungsbolzen des Verschlusses zu spritzen.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schmieren der Verriegelungsbolzen des Verschlusses einer selbsttätigen Feuerwaffe bei jedem Schuss bzw. bei jedem Feuerstoss.
Es sind Vorrichtungen dieser Art bekannt, bei denen durch Federkraft der erforderliche Druck im Schmiermittel erzeugt wird. Diese bekannten Vorrichtungen benötigen relativ viel Wartung und gewährleisten keine genügend zuverlässige Schmierung.
Die Aufgabe, welche mit der vorliegenden Erfindung gelöst werden soll, besteht darin, eine Vorrichtung zum Schmieren der Verriegelungsbolzen einer selbsttätigen Feuerwaffe zu schaffen, die eine zuverlässigere Schmierung gewährleistet und weniger Wartung benötigt.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung, mit der diese Aufgabe gelöst wird, ist gekennzeichnet durch a) einen Vorratsbehälter für das Schmierfett, in welchem es unter einem konstanten hydraulischen Druck steht;
b) eine Dosiervorrichtung, welche an den genannten Schmierfettvorratsbehälter angeschlossen ist, und in welcher ein hydraulisch betätigbarer Kolben zur Dosierung des Schmierfettes angeordnet ist;
c) ein hydraulisch entsperrbares Rückschlagventil, das an die Dosiervorrichtung angeschlossen ist, und welches beim Entsper-ren die dosierte Schmierfettmenge hindurchlässt;
d) je eine Einspritzdüse, welche zu beiden Seiten des Verschlussgehäuses der Feuerwaffe angeordnet und an das entsperr-bare Rückschlagventil angeschlossen sind, um durch Öffnungen im Verschlussgehäuse Schmierfett auf die Verriegelungsbolzen des Verschlusses zu spritzen.
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Vorrichtung zum Schmieren der Verriegelungsbolzen des Verschlusses einer selbsttätigen Feuerwaffe ist im folgenden anhand der beigefügten Zeichnung ausführlich beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung der ganzen Vorrichtung;
Fig. 2 einen Längsschnitt durch eine Dosiervorrichtung, und
Fig. 3 einen Längsschnitt durch ein entsperrbares Rückschlagventil.
Gemäss Fig. 1 werden mit der erfindungsgemässen Vorrichtung Verriegelungsbolzen 1 und 2 zweier Feuerwaffen A und B geschmiert. Diese Verriegelungsbolzen 1 und 2 sind in einem Verschlusskopf 3 schwenkbar gelagert und werden durch ein Steuerstück 4 in Aussparungen 5 gehalten. Diese Aussparungen 5 befinden sich in Seitenwänden 11 und 12 eines Verschlussgehäuses 10. Vor dem Verschlusskopf 3 ist eine Patrone 6 angedeutet. Beim Abschuss der Patrone 6 verschiebt sich zuerst das Steuerstück 4 und gibt die Verriegelungsbolzen 1 und 2 frei.
Diese werden eingeschwenkt, wodurch sich der Verschlusskopf 3 mit den Verriegelungsbolzen 1 und 2 und dem Steuerstück 4 nach hinten verschieben kann, bis die Verriegelungsbolzen 1 und 2 in den Bereich zweier Fenster 13 und 14 gelangen. Die Verriegelungsbolzen 1 und 2 sind einem grossen Verschleiss ausgesetzt und müssen daher regelmässig geschmiert werden. Zu diesem Zweck kann durch die beiden Fenster 13 und 14 Schmierfett ins Innere des Verschlussgehäuses 10 auf die beiden Verriegelungsbolzen 1 und 2 gespritzt werden. Zum Einspritzen des Schmierfettes ist vor jedem Fenster 13 und 14 je eine Einspritzdüse 15 und 16 angeordnet.
Die beiden Einspritzdüsen 15 und 16 sind über eine Rohrleitung 17 und über eine Verzweigung 18 an ein entsperrbares Rückschlagventil 19 angeschlossen.
Dieses Rückschlagventil 19 weist gemäss Fig. 1 und 3 einen Sperrkörper, d.h. eine Kugel 37 auf, die durch eine Feder 38 gegen einen Sitz 39 gepresst wird, wodurch kein Schmierfett aus einer Leitung 20 durch das Rückschlagventil 19 in die genannte Leitung 17 gelangen kann. Zum Entsperren des Rückschlagven-tiles 19 ist ein Kolben 40 vorhanden, der durch eine Feder 41 in seine hinterste Stellung geschoben wird. Der Kolben 40 weist einen Betätigungsbolzen 42 auf, mit dem die Kugel 37 entgegen der Kraft der Feder 38 von ihrem Sitz 39 abgehoben werden kann. Am Kolben 40 ist eine Hülse 43 befestigt. Der Kolben 40 weist Bohrungen 44 auf, welche den Durchtritt von Schmierfett durch den Kolben 40 ins Innere der Hülse 43 gewährleisten.
Zwischen der Hülse 43 des Kolbens 40 und einem Gehäuse 45 des Rückschlagventils 19 ist ein Ringraum 46 vorhanden, in den eine hydraulische Leitung 23 mündet. Der Ringraum 46 ist durch zwei Dichtungsringe 47 und 48 abgeschlossen, welche verhindern, dass Hydraulikflüssigkeit aus dem Ringraum 46 ins Schmierfett gelangt.
Die Wirkungsweise des entsperrbaren Rückschlagventiles 19 ist wie folgt: Zum Entsperren des Rückschlagventiles 19 wird durch Leitung 23 ein Druck im Ringraum 46 erzeugt, wodurch der Kolben 40 mit der Hülse 43 entgegen der Kraft der Feder 41 nach rechts in Fig. 3 verschoben wird. Dabei stösst der Betätigungsbolzen 42 gegen die Kugel 37 und hebt sie von ihrem Sitz 39 ab. Somit kann Schmierfett aus Leitung 20 an der Feder 38 vorbei und um die Kugel 37 herum durch die Bohrungen 44 des Kolbens 40 hindurch und durch die Hülse 43 des Kolbens 40 hindurch in die Leitung 17 und zu den Einspritzdüsen 15 und 16 gelangen. Sobald der hydraulische Druck in Leitung 23 verschwindet, stösst die Feder 41 den Kolben 40 nach links in Fig. 3 und der Betätigungskolben 42 verschiebt sich ebenfalls nach links und die Kugel 37 wird durch die Feder 38 gegen den Sitz 39 gedrückt, wodurch der Durchfluss des Schmierfettes aus Leitung 20 in Leitung 17 unterbrochen wird.
An das entsperrbare Rückschlagventil 19 ist über die Leitung 20 eine Dosiervorrichtung 21 angeschlossen. Der Aufbau dieser Dosiervorrichtung 21 ist aus Fig. 1 und 2 ersichtlich.
Diese Dosiervorrichtung 21 weist einen Kolben 49 auf, an dem ein Stössel 50 befestigt ist. Eine Feder 51, die sich einerseits am Kolben 49 und anderseits am Gehäuse 52 der Dosiervorrichtung abstützt, hat das Bestreben, den Kolben 49 nach links in Fig. 2zu stossen. Entgegengesetzt zur Kraft der Feder 51 wirkt der hydraulische Druck aus einer an das Gehäuse 52 angeschlossenen hydraulischen Leitung 22 (siehe auch Fig. 1).
Der Stössel 50 steuert den Durchfluss von Schmierfett aus einer weiteren an das Gehäuse 52 angeschlossenen Leitung 24 in eine Kammer 53 im Gehäuse 52. Diese Kammer 53 ist an die bereits erwähnte Leitung 20 angeschlossen, welche zum entsperrbaren Rückschlagventil 19 führt. Dichtungsringe 54und 55 verhindern, dass Hydraulikflüssigkeit und Schmierfett sich mischen.
Die Wirkungsweise dieser Dosiervorrichtung 21 ist wie folgt:
Solange die hydraulische Leitung 22 drucklos ist, wird der
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Kolben 49 mit dem Stössel 50 durch die Feder 51 nach links in Fig. 3 gedrückt und Schmierfett kann aus der Leitung 24 in die Kammer 53 gelangen und von dieser durch Leitung 20 zum Rückschlagventil 19.
Da die Leitung 22 wie gesagt drucklos ist, ist auch die Leitung 23 (Fig. 1) drucklos und das Rückschlagventil 19 ist gesperrt. Somit sind die Leitung 20 und die Kammer 53 mit Schmierfett gefüllt.
Sobald in der hydraulischen Leitung 22 ein Druck aufgebaut wird, wird der Kolben 49 mit dem Stössel 50 entgegen der Kraft der Feder 51 nach rechts in Fig. 3 gestossen und das Schmierfett wird aus der Kammer 53 in die Leitung 20 gedrückt. Gleichzeitig wird die Verbindung zwischen Leitung 24 und Kammer 53 durch den Stössel 50 unterbrochen. Ausserdem wird gleichzeitig das Rückschlagventil 19 entsperrt, da sich auch in der Leitung 23 ein hydraulischer Druck aufbaut und das Rückschlagventil 19 öffnet. Die bei der Betätigung der Dosiervorrichtung 21 geforderte Schmierfettmenge ist somit ausschliesslich von der Grösse der Kammer 53 abhängig.
Die zum Betätigen der Dosiervorrichtung 21 vorgesehene Steuerleitung 22 - an welche die Zweigleitung 23 zum Entsperren des Rückschlagventiles 19 angeschlossen ist- ist in nicht dargestellter Weise an die Waffe angeschlossen und wird beim Betätigen der Feuerwaffe unter Druck gesetzt.
Das zu dosierende Schmierfett wird gemäss Fig. 1 der Dosiervorrichtung 21 über eine Leitung 24 aus einem Schmierfettbehälter 25 zugeführt. Aus der Dosiervorrichtung 21 gelangt das Schmierfett über Leitung 20, über Rückschlagventil 19, über Verzweigung 18 und über die Leitungen 17 zu den beiden Einspritzdüsen 15 und 16. Der Schmierfettbehälter 25 enthält einen Kolben 26, der über eine Leitung 27 mit Hydraulikflüssigkeit beaufschlagt ist, und der das in der Kammer 28 enthaltene Schmierfett über die Leitungen 24 in die Dosiervorrichtung 21 presst. Die Leitung 27 ist an ein Entlüftungsventil 29 angeschlossen.
Dieses Ventil 29 weist einen von Hand betätigbaren Drehschieber 32 auf, der in zwei verschiedene Stellungen verschwenkbar ist. In der gezeigten Stellung beaufschlagt Drucköl aus einer Speiseleitung 30 über das Ventil 29 und über Leitung 27 den 5 Kolben 26 des Schmierfettbehälters 25 und setzt das in Kammer 28 enthaltene Schmierfett unter Druck. In der anderen Stellung des Drehschiebers 32 ist die Leitung 27 mit einer Entlüftungsleitung 31 verbunden und das Schmierfett in Kammer 28 steht nicht mehr unter Druck. Zum Mischen des Schmierfettes in der io Kammer 28 ist eine löcherige Scheibe 33 an einer Stange 34 befestigt, welche von Hand betätigbar ist. Durch eine Leitung 35 kann Schmierfett in die Kammer 28 eingefüllt werden. Ein Rückschlagventil 36 verhindert, dass Schmierfett aus Kammer 28 durch Leitung 35 zurückfliesst.
15 Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist wie folgt:
Vor dem Schiessen mit den beiden selbsttätigen Feuerwaffen A und B wird die nicht dargestellte Druckmittelquelle eingeschaltet und der Drehschieber 32 in die in Fig. 1 gezeigte Lage 20 gedreht. Somit gelangt das hydraulische Druckmittel durch Leitung 30, Entlüftungsventil 29 sowie Leitung 27 hinter den Kolben 26 des Schmierfettbehälters 25, wodurch das in der Kammer 28 enthaltene Schmierfett unter Druck gesetzt wird. Beim Schiessen mit den beiden Feuerwaffen A und B wird bei 25 jedem Schuss oder zu Beginn eines Seriefeuers in den beiden Leitungen 22 ein hydraulischer Druck erzeugt. Falls nur mit einer der beiden Feuerwaffen A und B geschossen wird, wird nur in der entsprechenden einen Leitung 22 ein hydraulischer Druck erzeugt.
30 Durch diesen hydraulischen Druck in Leitung 22 wird die Dosiervorrichtung 21 und über Leitung 23 auch das entsperrbare Rückschlagventil 19 in der beschriebenen Weise betätigt, wodurch eine dosierte Menge Schmierfett durch die Einspritzdüsen 15 und 16 durch die Fenster 13 und 14 auf die Verriegelungs-35 bolzen 1 und 2 gespritzt wird.
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1 Blatt Zeichnungen
CH6587/80A 1980-09-02 1980-09-02 Vorrichtung zum schmieren der verriegelungsbolzen des verschlusses einer selbsttaetigen feuerwaffe. CH649375A5 (de)

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