CH649063A5 - Verfahren zum zusammenfuegen von druckbogen zu einem druckerzeugnis. - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Zusammenfügen von Druckbogen zu einem Druckerzeugnis, bei dem periodisch jeweils ein erster Druckbogen des Druckerzeugnisses von einer Anfangsstelle zu einer entfernten Endstelle transportiert und dabei mit einem oder mehreren weiteren Druckbogen zu einem Druckerzeugnis vereinigt wird.
Dieses Verfahren ist an sich bekannt und beispielsweise in der US-PS 3 414 757 und in der CH-PS 449 666 beschrieben, wo insbesondere Vorrichtungen zu dessen Durchführung gezeigt sind. Dabei wird das Deckblatt von einem sog. Deckblattanleger auf eine geradlinige Bahn in Form eines Sammelkanals aufgelegt und während des Transportes entlang dieser Bahn geöffnet und in geöffnetem Zustand an einem oder mehreren Beilagenanleger vorbeigeführt, welche die erforderliche Anzahl Beilagen in das geöffnete Deckblatt einstecken. Die Zahl der pro Stunde verarbeitbaren Exemplare ist durch die zur Bildung der geradlinigen Bahn gewählte Fördertechnik stark begrenzt, da deren Leistung kleiner ist als jene der Anleger. Bei dieser Fördertechnik werden die Deckblätter längs dem Sammelkanal liegend und nur einseitig geführt von der Anfangsstelle zur Endstelle geschoben. Bei hohen Fördergeschwindigkeiten können sich die Deckblätter unter dem Luftwiderstand verwerfen, was zu Störungen führt. Diese Fördertechnik hat indessen den grossen Vorteil, dass sie aus einfachen und bewährten Maschinenelementen besteht und daher wenig störanfällig,
kaum unterhaltsbedürftig und preisgünstig ist.
Die vorliegende Erfindung stellt sich die Aufgabe, das erwähnte Verfahren derart zu verbessern, dass die ersten Druckbogen unter Beibehaltung der erwähnten Fördertechnik bei voller Leistung der Anleger weitgehend störungsfrei von der Anfangsstelle zur Endstelle transportiert werden können.
Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass während jeder Periode eine stets gleiche Zahl von ersten Druckbogen, mindestens aber deren zwei an der Anfangsstelle in bestimmter Sequenz auf eine der erwähnten Zahl gleiche Anzahl Bahnen verteilt und darauf zur Endstelle geführt werden, und dass die ersten Druckbogen auf' den einzelnen Bahnen mit den weiteren Druckbogen zu einem Druckerzeugnis vereinigt werden.
Anhand der beiliegenden schematischen Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Einsteckmaschine, wobei der rechte Teil weggebrochen ist,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Einsteckmaschine in Richtung des Pfeiles II in Fig. 1,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des Endes der Förderstrecken der Einsteckmaschine nach Fig. 1 und 2,
Fig. 4 eine schematische Frontansicht zu Fig. 3 und Fig. 5 eine gleiche Darstellung wie Fig. 4 eines zweiten Ausführungsbeispiels.
Die in der Zeichnung gezeigte Einsteckmaschine zeigt drei Anleger 1 bis 3, von denen der Anleger 1 der Deckoder Hauptblattanleger ist, wogegen die Anleger 2 und 3 die sog. Beilagenanleger sind. Der Aufbau und die Funktion der Anleger 1 bis 3 sind an sich bekannt. Sie weisen ein Magazin 4 zur Aufnahme von Druckbogenstapeln 5 auf, dem die Druckbogen einzeln und nacheinander von einer Greifertrommel 6 entnommen werden. Hierzu wird jeweils der obere Rand des vordersten Druckbogens von Saugern 7 in den Wirkbereich der Greifertrommel 6 gebracht, von dieser ergriffen und aus dem Stapel 5 herausgezogen. Die Greifertrommel 6 übergibt den Druckbogen an eine Fördereinrichtung 8, die durch Verzweigstellen 9, 10 und 11 in Abschnitte 12, 13 und 14 unterteilt ist. Der erste Abschnitt 12 der Fördereinrichtung 8 wird durch zwei gleichgerichtet wirkende Förderbänder 15 und 16 und die anschliessenden Abschnitte 13 und 14 werden durch, ein endloses Förderband 17 sowie durch zwei gleichgerichtet wirkende Förderbänder 18 und 19 gebildet. Die Fördereinrichtung 8 ist über ihre gesamte Länge mit der gleichen Geschwindigkeit VI antriebbar. An die Verzweigsteilen 9, 10 und 11 schlies-sen übereinanderliegende Verbindungsförderer 18, 19 und 20 an, welche je zu einer zugeordneten Förderstrecke 21, 22, 23 führen. Die Verbindungsförderer 18, 19 und 20 bestehen je aus zwei endlosen Förderbändern mit zwei gemeinsam wirkenden Trums und sind mit der gleichen Geschwindigkeit V2 antreibbar. Bei den Verzweigstellen 9 und 10 ist je eine betätigbare Weiche 24 und 25 angeordnet, die zwischen zwei Endlagen bewegbar ist. In einer ihrer Endlagen lenkt sie einen auf der Fördereinrichtung 8 ankommenden Druckbogen auf den anschliessenden Verbindungsförderer 18 oder 19 um wogegen sie in der anderen Endlage den Druckbogen auf der Fördereinrichtung 8 zur nächstfolgenden Verzweigsteile weiterlaufen lässt.
Mit jedem Maschinentakt entnimmt die Greifertrommel 6 dem Stapel 5 nacheinander drei Druckbogen und übergibt diese an die Förderstrecke 8. Beim ersten Druckbogen eines Maschinentaktes sind die Weichen 24 und 25 nach unten geschwenkt, so dass dieser erste Druckbogen bei der Verzweigstelle 9 in den Verbindungsförderer 18 umgelenkt und von diesem der Förderstrecke 21 zugeleitet wird. Anschliessend wird die Weiche 24 nach oben in die strichpunktiert gezeichnete Stellung verschwenkt und der zweite Druckbogen eines Maschinentaktes läuft demzufolge weiter bis zur nächsten Verzweigstelle 10, wo er durch die Weiche 25 in den Verbindungsförderer 19 umgelenkt und von diesem der Förderstrecke 22 zugeleitet wird. Anschliessend wird die Weiche 25 nach oben geschwenkt, so dass der letzte Druckbogen eines Maschinentaktes am Ende der Fördereinrichtung 8 über den Verbindungsförderer 20 der Förderstrecke 23 zugeleitet wird. Unmittelbar nachdem der dritte während eines Maschinentaktes abgezogene Druck5
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bogen an den Weichen 9 und 10 vorbeigeführt ist, werden diese sofort nach unten verschwenkt, um die Druckbogen des nächsten Maschinentaktes wieder in der gleichen Reihenfolge den Förderstrecken 21, 22 und 23 zuzuleiten. Die Längen der Abschnitte 13 und 14 der Förderstrecke 8 sowie die Längen der Verbindungsförderer 18, 19 und 20 sowie deren Fördergeschwindigkeiten sind so gewählt, dass bei gleichmässig laufender Maschine der Zeitbedarf der Druckbogen für ihre Überführung von der Verzweigstelle 9 bis zur entsprechenden Förderstrecke 21, 22 oder 23 gleich ist, d.h., dass nach jedem Drittel eines Maschinentaktes bzw. mit jeder Umdrehung der Greifertrommel 6 ein Druckbogen auf die ihm zugeordnete Förderstrecke 21 22 oder 23 aufgelegt wird.
Die Förderstrecken 21, 22 und 23 bestehen je aus einem Sammelkanal 26 mit einem längsverlaufenden Schlitz 27 sowie einer endlos umlaufenden Kette 28, die mit gleichmässig distanzierten Mitnehmern 29 versehen ist, welche längs dem sich in Förderrichtung bewegenden Kettentrum durch den Schlitz 27 in den Sammelkanal 26 hineinragen. Die Distanz zwischen zwei Mitnehmern 29 entspricht der Wegstrecke, die die Kette 28 während eines Maschinentaktes zurücklegt. Die Mitnehmer 29 begrenzen auf den Förderstrecken 21, 22 und 23 das nachlaufende Ende 30 einer Auflagestelle für einen Druckbogen, deren vordere Begrenzung durch das vorangehende Ende 31 des Druckbogens dargestellt ist. Die während eines Maschinentaktes abgelegten Druckbogen a, b, c werden auf einander entsprechenden Auflagestellen der Förderstrecken 21, 22 und 23 abgelegt und sind in Förderrichtung gesehen gleichmässig gegeneinander versetzt. Weiter sind die Förderstrecken 21, 22, 23 in der Vertikalen gesehen gleichmässig voneinander distanziert und seitlich gleichmässig um die Distanz T überlappend angeordnet. Zwischen dem Hauptblattanleger 1 und dem ersten Beilagenanleger 2 befindet sich ein Spreizelement 310, das mittig in den Verschiebeweg der gefalzten Druckbogen eingreift und diese aufspreizt. Das Spreizelement 310 kann durch eine messerähnliche Klinge oder aber, wie in der CH-Patentschrift 449 666 beschrieben, durch drehende Sauger gebildet sein. Während des weiteren Verschiebeweges wird der nach oben gespreizte Teil des Druckbogens auf ein Führungsblech 32 abgelegt, auf dem er beim Weitertransport an den Beilagenanlegern 2 und 3 vorbeigleitet. Damit können die von den BeiJagenanlègern 2 und 3 abgelegten Druckbogen zwischen den aufgespreizten, das Hauptblatt bildenden Druckbogen eingeschoben werden. Am Ende der Führungsbleche 32 klappt der hochgeschwenkte Teil des Druckbogens nach unten und ruht nun auf den eingeschobenen Beilagen womit das Druckerzeugnis, wie z.B. eine Tageszeitung, vollständig ist.
Die Förderstrecken 21, 22, 23 enden vor einem geradlinig aufsteigenden Sammelförderer 33, der in der Horizontalen die gleiche Förderrichtung wie die Förderstrecken 21, 22 und 23 aufweist und rechtwinkling an einen Schuppenförderer 34 herangeführt ist und über dessen näherem Seitenrand endet. In der Ebene 35 des Sammelförderers 33 ist für jeweils zwei benachbarte Förderstrecken 21, 22 bzw. 22, 23 jeweils eine gedachte Linie 36 bzw. 37 vorgesehen, auf welche jeweils die vorangehende Kante der auf einander benachbarten Förderstrecken herangeführten und aufeinander entsprechenden Auflagestellen liegenden Druckbogen b und c bzw. b, c und a gleichzeitig auftreffen. Die Geraden 36 und 37 unterteilen den Sammelförderer 33 in Abschnitte 38, 39, 40 welche damnach der jeweils tiefer liegende Druckbogen so rasch durchlaufen muss, dass er auf der nächsten der gedachten Geraden 37 bzw. 36 gleichzeitig mit dem entsprechenden höherliegenden Druckbogen zusammentrifft.
Der durch ein endloses Band gebildete Schuppenförderer 34 wird jeweils im Maschinentakt in Richtung des eingezeichneten Pfeiles um eine Wegstrecke vorgeschoben, welche das Dreifache der seitlichen Versetzung T zwischen zwei benachbarten Förderstrecken beträgt, wodurch, wie in Fig. 3 gezeigt, die Druckbogen zu einem Schuppenstrom vereinigt werden.
Bei einer Weglassung des Spreizelementes 310 und der Führungsbleche 32 kann die beschriebene Einrichtung als Zusammentragmaschine d.h. zum Aufeinanderlegen von Druckbogen verwendet werden.
Die Funktionsweise der beschriebenen Einrichtung ist anhand der schematischen Fig. 4 leicht verständlich. Der während eines Maschinentaktes zuerst abgelegte Druckbogen 1 a wird der Förderstrecke 21 zugeleitet. Der zweite abgelegte Druckbogen 1 b eines Maschinentaktes wird auf die Förderstrecke 22 und der dritte (1 c) auf die Förderstrecke 23 abgelegt. In diese Druckbogen wird bei den nachfolgenden Anlegern 2 und 3 je eine Beilage eingesteckt. Die Förderstrecke 22 endet vor der Förderstrecke 21 und zwar um eine Wegstrecke w die ein ganzes Vielfaches des während eines Maschinentaktes von ihr zurückgelegten Weges zuzüglich Yi dieses Weges ist. Die Förderstrecke 23 ihrerseits endet um eine gleiche Wegstrecke vor dem Ende der dar-überliegenden Förderstrecke 22. Damit erreicht der während eines Maschinentaktes vom Anleger 1 zuletzt abgelegte Druckbogen 1 c zuerst das Ende der zugeordneten Förderstrecke 23 und wird dort auf den Sammelförderer 33 aufgegeben.
Der Sammelförderer transportiert nun den Druckbogen 1 c gegen die Gerade 37, wo er gleichzeitig mit dem entsprechenden Druckbogen 1 b zusammentrifft. Dieser wird auf den Druckbogen 1 c aufgelegt und mit diesem gegen die Gerade 36 gefördert, wo die beiden Druckbogen 1 c und 1 b mit dem Druckbogen 1 a zusammentreffen. Durch die seitliche Versetzung T der Förderstrecken 21, 22, 23 liegen die Druckbogen 1 a, 1 b und 1 c in geschuppter Form übereinander und werden in dieser geschuppten Form auf den Schuppenförderer 34 aufgeworfen.
Wie Fig. 5 zeigt, ist es nicht erforderlich, dass der Abstand zwischen den Förderstrecken 21, 22 und 23 in vertikaler Richtung gleich gross ist. Ebensowenig ist es erforderlich, dass die von den Förderstrecken 2.1, 22 und 23 während eines Maschinentaktes zurückgelegten Wegstrecken gleich gross sind. Entscheidend ist lediglich, dass diese Wegstrecken bei den einzelnen Förderstrecken immer gleich sind. Ein solcher Unterschied der Wegstrecken kann dadurch ausgeglichen werden, dass die von den einzelnen Abschnitten 39 und 40 des Sammelförderers 33 während eines Maschinentaktes zurückgelegten Wegstrecken so gewählt sind, dass die einander entsprechenden Druckbogen a, b, c jeweils rechtzeitig auf der vorgesehenen Geraden 36 oder 37 auftreffen. Ebensowenig ist es notwendig, dass der Sammelförderer 33 aufsteigend ausgebildet ist. Er kann ebenso abfallend ausgebildet sein, wobei die einzelnen Abschnitte 38, 39, 40 als voneinander getrennte Förderbandabschnitte ausgebildet sein können.
Weiter kann die beschriebene Einrichtung zwei oder mehr als drei Förderstrecken aufweisen, wobei die Fördereinrichtung 8 mit einer entsprechenden Anzahl von Verzweigstellen ausgebildet sein muss und die Greifertrommel 6 je Maschinentakt eine der Anzahl Förderstrecken entsprechende Zahl Druckbogen aus dem Stapel abzuziehen hat.
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4 Blätter Zeichnungen
Claims (4)
1. Verfahren zum Zusammenfügen von Druckbogen zu einem Druckerzeugnis, bei dem periodisch jeweils ein erster Druckbogen des Druckerzeugnisses von einer Anfangsstelle zu einer entfernten Endstelle transportiert und dabei mit einem oder mehreren weiteren Druckbogen zum Druckerzeugnis vereinigt wird, dadurch gekennzeichnet, dass während jeder Periode eine stets gleiche Zahl von ersten Druckbogen, mindestens aber deren zwei an der Anfangsstelle in bestimmter Sequenz auf eine der erwähnten Zahl gleiche Anzahl Bahnen verteilt und darauf zur Endstelle geführt werden, und dass die ersten Druckbogen auf den einzelnen Bahnen mit den weiteren Druckbogen zu einem Druckerzeugnis vereinigt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckerzeugnisse bestehend aus den ersten Druckbogen einer Periode mit den zugeordneten weiteren Druckbogen an der Endstelle zu einer Teilschuppe vereinigt und als in Teilschuppen unterteilter Schuppenstrom längs einer weiteren Bahn weitertransportiert werden.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Druckerzeugnisse bestehend aus den ersten Druckbogen mit den zugeordneten weiteren Druckbogen in der Teilschuppe in der erwähnten Sequenz folgen.
4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der Endstelle die Teilschuppen in der Reihenfolge der Perioden zu einem Schuppsnstrom vereinigt werden.
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PL | Patent ceased |