CH648959A5 - Support, which is in the form of a ladder, for elongated objects - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen leiterförmigen Träger für langgestreckte Gegenstände, mit einem Paar Holme und mehreren Sprossen, die quer zu den Holmen verlaufen und bei verschiedenen im Abstand voneinander gelegenen Stellen entlang der Holme mit ihnen verbunden sind.
Solche leiterförmigen Träger werden insbesondere zum Tragen elektrischer Kabel und auch zu Tragen von Betriebsleitungen verwendet. Diese Träger weisen ein Paar langgestreckte Seitenglieder auf (welche als Holme bezeichnet sind) und weisen weiter quer zu diesen Trägern verlaufende und bei im Abstand voneinander gelegenen Stellen entlang der Träger mit diesen festverbundene Tragglieder auf (allgemein als Sprossen bezeichnet). Üblicherweise ist eine Mehrzahl solcher Sprossen vorhanden. Die leiterförmigen Träger weisen auch Verbindungseinrichtungen auf, beispielsweise Krümmungsstücke, welche dazu dienen, die erwähnten elektrischen Kabel und Betriebsleitungen auch dann zu tragen, wenn die Richtung und/oder die Ebene, in welche diese verlaufen sich langsam bzw. allmählich ändert, es sind T-Verbindungsstücke und auch Kreuzungseinrichtungen vorhanden, wobei alle diese soeben genannten Verbindungsvorrichtungen als gemeinsame Eigenschaft wenigstens ein Paar Holme aufweisen, die quer dazu verlaufende Sprossen miteinander verbunden sind. In diesem Text werden daher alle solche leiterförmigen Bauteile und die dazu bestimmten Verbindungsstücke mit «leiterförmiger Träger» bezeichnet.
Bei leiterförmigen Trägern, die aus Metall oder einer Metallegierung hergestellt sind, ist es ein übliches Vorgehen, die Sprossen mittels eines Schweissens mit den Holmen zu verbinden. Dieses ist nicht nur ein zeitaufwendiges und somit kostenaufwendiges Verfahren, sondern weist beim Schweis-sen im Falle von verzinkten Holmen und Sprossen den Nachteil auf, dass der Zinküberzug bzw. zinkhaltige Überzug in der Nachbarschaft der Schweissstelle sehr einfach derart beschädigt oder zerstört wird, dass falls auf der geschweissten Verbindung nicht danach nochmals Zink aufgetragen wird, im Laufe der Zeit ein Korrodieren eines Trägers und/oder einer Sprosse beim Bereich der Schweissstelle auftreten kann und eine korrodierte Schweissstelle kann später ein Schwächungsbereich bilden.
In der FR-PS ist ein leiterförmiger Träger bekannt geworden, der keine Schweissstellen aufweist. Die Verbindung der Sprossen mit den Holmen erfolgt durch ein plastisches Verformen von an den Sprossen vorhandenen Nasen. Jedoch hat sich diese Verbindungsweise als nicht dauerhaft und langzeitig beanspruchbar herausgestellt.
Ziel der Erfindung ist, die angeführten Nachteile zu beheben.
Der erfindungsgemässe leiterförmige Träger ist durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gekennzeichnet.
Jeder Holm kann bei jeder einer Mehrzahl Stellen, die in Längsrichtung desselben im Abstand voneinander gelegen sind, wenigstens einen Schlitz aufweisen, in welchem eine bei einem Ende einer Sprosse gebildete Zunge eingreifen kann, welche Zunge mittels mindestens einem darüberliegenden Lappen oder Ansatz, der aus der Sprosse oder dem Holm ausgeschnitten und damit einstückig ist, gegen eine Seitenfläche des Holmes gefaltet und daran geklemmt sein kann.
Eine bevorzugte Ausführung sieht vor, dass der Holm eine Öffnung aufweist, die neben jedoch im Abstand vom oder von jedem Schlitz angeordnet ist, dass die in den Schlitz eingreifende Zunge eine Öffnung aufweist, die mit der im Holm vorhandenen Öffnung ausgerichtet ist, und dass mindestens ein mit der Sprosse einstückigen Lappen oder Ansatz die Öffnung durchsetzt und umgefaltet ist, um über der Zunge zu liegen und diese auf eine Seitenfläche des Holmes anzuklemmen.
Bei jeder der mehreren, im Abstand voneinander gelegenen Stellen entlang des Holmes, kann ein einzelner Schlitz in Längsrichtung des Holmes verlaufen, welcher Schlitz durch
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ein Stanzen oder anderes Formen einer etwa rechteckigen Vertiefung in der nach aussen weisenden Seitenfläche des Holmes gebildet sein kann, um bei der nach innen weisenden Seitenfläche des Holmes ein gleichgeformter Vorsprung zu bilden, der einen entlang seines oberen Randes längsverlaufender Schlitz aufweisen kann.
Jede Sprosse kann eine weitgehend U-profilförmige Querschnittsform aufweisen, und bei jedem Ende der Sprosse können die Seitenwände des Profilstückes einwärts gefaltet sein, um Flansche zu bilden, welche, wenn eine mit der Basis des Profilstückes einstückige Zunge in einen in einem der Holme in Längsrichtung verlaufenden Schlitz eingreift, gegen die einwärts gerichtete Seitenfläche des Holmes anliegen kann, und jeder Flansch kann einen damit einstückigen Lappen aufweisen, der durch die ausgerichteten Löcher im Holm und in der Sprosse verlaufen und zurückgefaltet sein kann, um über die Zunge zu liegen und diese gegen die nach aussen weisende Seitenfläche des Holmes zu klemmen.
Bei allen Ausführungen liegen die Stirnflächen der Sprossen vorteilhaft an den Seitenflächen der Holme an.
Die Erfindung betrifft auch einen Satz von Teilen, mittels welchen ein leiterförmiger Träger hergestellt werden kann, der wie oben beschrieben ausgebildet ist
Nachfolgend wird der Erfindungsgegenstand anhand der Zeichnungen bespielsweise näher erläutert, wobei drei bevorzugte Ausführungen beschrieben sind. Es zeigt:
Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht einer Ausführungsform des leiterförmigen Trägers,
Fig. 2 und 3 schaubildliche Darstellungen eines Teiles des Holmes und eines Teiles der Sprossen des leiterförmigen Trägers, und
Fig. 4 (a) bis (c) zeigen Verfahrensschritte beim Eingriffbringen und Verriegeln eines Endes einer Sprosse mit einem der Holme des leiterförmigen Trägers.
Der leiterförmige Träger weist zwei Stahlholme 1 auf, welche eine Querschnittsform eines Profilstückes aufweisen, welches Profilstück grob als U-Profil bezeichnet werden kann, welche zwei Stahlholme 1 ungefähr parallel zueinander verlaufen, wobei die Flansche der Holme relativ zum leiterförmigen Träger nach aussen weisen. Eine Mehrzahl stählerner 5 Sprossen 2, die jeweils aus einem Profilstück hergestellt sind, verlaufen zwischen und quer zu den Holmen 1 und sind in Längsrichtung desselben gesehen im Abstand voneinander gelegen angeordnet. Bei jeder einer Mehrzahl von Stellen entlang seiner Längsausdehnung weist jeder Holm 1 einen ein-lo zelnen, in Längsrichtung verlaufenden Schlitz 3 auf, welcher hergestellt worden ist, indem eine ungefähr rechteckige Ausnehmung 4 in der nach aussen weisenden Seitenfläche des Holmes eingestanzt worden ist, derart, dass bei der nach innen weisenden Seitenfläche des Holmes ein in gleicher 15 Weise geformter Vorsprung 5 vorhanden ist, welcher Vorsprung 5 einen Schlitz 3 aufweist, der entlang seines oberen Endrandes verläuft. Unterhalb des Schlitzes 3 befindet sich eine rechteckige Öffnung 6. Bei jedem Ende jeder Sprosse 2 ist die Basis 7 um 90° umgebogen, so dass eine Zunge 8 gebil-20 det ist, welche eine rechteckige Öffnung 9 aufweist, deren Form und Abmessungen gleich denen der Öffnungen 6 in den Holmen 1 sind. Jedes Ende der Seitenwände 10 der Sprosse 2 ist um 90° nach innen gefaltet, so dass Flansche 11 gebildet sind, welche einstückig damit ausgebildete Lappen 12 aufwei-25 sen, die von ihren Endrändern, d.h. ihren Stirnflächen aus verlaufen.
Beim Zusammenbauen des Holmes 1 und einer Sprosse 2 wird die Zunge 8 bei einem Ende der Sprosse in einen Schlitz 3 im Holm derart eingesetzt, dass die Wand des Hol-30 mes zwischen der Zunge 8 den Flanschen 11 eingesetzt ist, wobei die rechteckigen Öffnungen 6 und 9 miteinander ausgebildet sind. Die Lappen 12 werden durch die miteinander ausgerichteten Öffnungen 6 und 9 nach aussen und über die Zunge 8 gefaltet, so dass diese Zunge gegen die nach aussen 35 weisende Seitenfläche des Holmes geklemmt ist.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Leiterförmiger Träger für langgestreckte Gegenstände, mit einem Paar Holme und mehreren Sprossen, die quer zu den Holmen verlaufen und bei verschiedenen, im Abstand voneinander gelegenen Stellen entlang der Holme mit ihnen verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass bei wenigstens einer der entlang eines Holmes im Abstand voneinander gelegenen Stellen, bei denen eine Sprosse mit dem Holm verbunden ist, ein Teil der Sprosse oder des Holmes zwischen mindestens zwei Teilen des Holmes oder der Sprosse in Eingriff steht und damit bleibend verriegelt ist, und die ineinander eingreifenden Teile der Sprosse und des Holmes mittels mindestens eines darüberliegenden Lappens oder Ansatzes, der einstückig mit der Sprosse oder dem Holm ist, zusammengeklemmt sind.
2. Leiterförmiger Träger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Holm bei jeder einer Mehrzahl Stellen, die in Längsrichtung desselben im Abstand voneinander gelegen sind, wenigstens einen Schlitz (3) aufweist, in welchen eine bei einem Ende einer Sprosse gebildete Zunge (8) eingreift, welche Zunge mittels mindestens einem darüberliegenden Lappen oder Ansatz, der aus der Sprosse oder dem Holm ausgeschnitten und damit einstückig ist, gegen eine Seitenfläche des Holmes gefaltet und daran geklemmt ist.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Leiterförmiger Träger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Holm eine Öffnung (6) aufweist, die neben jedoch im Abstand vom oder von jedem Schlitz angeordnet ist, dass die in den Schlitz eingreifende Zunge eine Öffnung (9) aufweist, die mit der im Holm vorhandenen Öffnung ausgerichtet ist, und dass mindestens ein mit der Sprosse einstückigen Lappen oder Ansatz (12) die Öffnung durchsetzt und umgefaltet ist, um über der Zunge zu liegen und diese auf eine Seitenfläche des Holmes anzuklemmen.
4. Leiterförmiger Träger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei jeder der mehreren, im Abstand voneinander gelegenen Stellen entlang des Holmes, ein einzelner Schlitz (3) in Längsrichtung des Holmes verläuft, welcher Schlitz durch ein Stanzen oder anderes Formen einer etwa rechteckigen Vertiefung (4) in der nach aussen weisenden Seitenfläche des Holmes gebildet ist, um bei der nach innen weisenden Seitenfläche des Holmes ein gleichgeformter Vorsprung (5) zu bilden, der einen entlang seines oberen Randes längsverlaufenden Schlitz aufweist.
5. Leiterförmiger Träger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jede Sprosse eine weitgehend U-profil-förmige Querschnittsform aufweist, dass bei jedem Ende der Sprosse die Seitenwände (10) des Profilstückes einwärts gefaltet sind, um Flansche (11) zu bilden, welche, wenn eine mit der Basis (7) des Profilstückes einstückige Zunge (8) in einen in einem der Holme in Längsrichtung verlaufenden Schlitz (3) eingreift, gegen die einwärts gerichtete Seitenfläche des Holmes anliegt, dass jeder Flansch einen damit einstückigen Lappen (12) aufweist, der durch die ausgerichteten Löcher im Holm und in der Sprosse verläuft und zurückgefaltet ist, um über die Zunge zu liegen und diese gegen die nach aussen weisende Seitenfläche des Holmes zu klemmen.
6. Leiterförmiger Träger nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnseiten der Sprossen an Seitenflächen der Holme anliegen.
7. Satz Einzelteile, die zum Zusammenbauen eines leiter-förmigen Trägers nach einem der vorangehenden Ansprüche bestimmt sind.
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