CH648142A5 - Aufzeichnungs- und/oder wiedergabegeraet. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät für einen bandförmigen Aufzeichnungsträger, das zum Fortbewegen des Aufzeichnungsträgers eine mit demselben zusammenwirkende, rotierend antreibbare An-treibswelle aufweist, die in zwei in der Längsrichtung der Antriebswelle in Abstand voneinander angeordneten, eine Schwenkbewegung der Antriebswelle zum Einstellen der Lage derselben gegenüber einer Bezugsfläche zulassenden Lagern drehbar gelagert ist, wobei zumindest eines der beiden Lager mittels einer VerStelleinrichtung verstellbar ist. Ein derartiges Gerät ist beispielsweise aus der DE-AS 11 40 737 bekannt, bei welchem die VerStelleinrichtung durch ein Exzenterglied gebildet ist, das mit Schrauben in der gewünschten Einstellage fixierbar ist.
Das Einstellen der Neigung der Antriebswelle gegenüber der Bezugsfläche ist notwendig, um die Antriebswelle in ihrer Lage so zu positionieren, dass dieselbe auf den von ihr gegebenenfalls im Zusammenwirken mit einer Andruckrolle fortbewegten Aufzeichnungsträger eine solche Kraftwirkung ausübt; dass der Aufzeichnungsträger bei seinem Transport exakt in einer vorgegebenen Richtung bewegt wird, was bei derartigen Geräten besonders wichtig ist. Bei dem vorstehend angeführten bekannten Gerät ist die Vorrichtung zum Einstellen der Neigung der Antriebswelle gegenüber der Bezugsfläche relativ kompliziert ausgebildet und erfordert das Einstellen einen relativ aufwendigen Vorgang.
Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, diesen Mängeln abzuhelfen, und ein Gerät mit einer einfachen und betriebssicheren Einrichtung zum Einstellen der Neigung der Antriebswelle zu schaffen. Hierzu ist ein Gerät eingangs auf-5 geführter Art erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet,
dass das Gerät eine geradlinige Führung aufweist, an der entlang das Lager verschiebbar angeordnet ist und dass die Ver-stelleinrichtung durch einen verschiebbar angeordneten Steuerschieber gebildet ist, der mindestens eine zur Richtung der io Führung einen spitzen Winkel einschliessende Kulissenfläche aufweist, die zum Verstellen der Lage der Tonwelle bei einer Verschiebung des Steuerschiebers das Lager an der Führung entlang verschiebt. Auf diese Weise ist eine besonders einfache und trotzdem sehr betriebssichere Einrichtung zum Ein-15 stellen der Lage der Antriebswelle gegenüber der Bezugsfläche realisiert, bei der das verstellbare Lager auch während eines Einstellvorganges sicher durch die Führung und die Kulissenfläche festgehalten ist und damit einer unkontrollierten Verstellung der Antriebswelle, die zu einer Deformierung 20 bzw. Beschädigung derselben führen könnte, vorgebeugt ist. Neben diesen Vorteilen ist auch noch die besonders einfache Handhabung zum exakten Einstellen der Lage der Antriebswelle von Bedeutung, da das Einstellen mit einem einfachen Verschiebvorgang des Steuerschiebers durchführt werden 25 kann.
Als vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn die Richtung der geräteseitigen geradlinigen Führung im wesentlichen mit der Richtung des auf der Antriebswelle auflaufenden Aufzeichnungsträgers übereinstimmt. Hierdurch wird eine sehr hohe 30 Einstellempfindlichkeit erreicht, da es sich gezeigt hat, dass bei einer Einstellung der Neigung der Antriebswelle in der Richtung des auf dieselbe auflaufenden Aufzeichnungsträgers der Einfluss auf die Richtung der Fortbewegung des Aufzeichnungsträgers besonders gross ist.
35 Ferner hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn der Winkel zwischen der Richtung der geräteseitigen und geradlinigen Führung und der Kulissenfläche am Schieber etwa 85° beträgt. Hierdurch ist erreicht, dass eine sehr feingängige Einstellung der Lage der Antriebswelle möglich ist, da eine rela-40 tiv grosse Verschiebung des Steuerschiebers nur eine kleine Verstellung des Lagers zur Folge hat. Ferner tritt bei einem solchen Winkel Selbsthemmung zwischen den gegeneinander verstellbaren Teilen ein, wodurch einerseits einer ungewollten Änderung der Einstellage des Schiebers und damit der An-45 triebswelle vorgebeugt und andererseits eine Rückwirkung von auf die Antriebswelle beim Transport des Aufzeichnungsträgers einwirkenden Kräften auf deren Einstellage vermieden wird. In diesem Zusammenhang hat sich weiter als vorteilhaft erwiesen, wenn der Steuerschieber in mehreren Lagen so fixierbar ist und zwar durch eine Rastvorrichtung. Hierdurch wird der Steuerschieber auch bei Erschütterungen und dergleichen absolut sicher in seiner jeweiligen Einstellage festgehalten.
Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn so-55 wohl die geräteseitige geradlinige Führung als auch die Kulissenfläche des Steuerschiebers durch je ein Langloch gebildet sind und dass das verstellbare Lager ein zylinderförmiges Gleitstück aufweist, welches die beiden Langlöcher durchsetzt. Auf diese Weise ist eine besonders einfache raumsparen-de Konstruktion realisiert.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles, auf das dieselbe jedoch nicht beschränkt sein soll, näher beschrieben.
Die Fig. 1 zeigt einen axialen Schnitt durch die Antriebs-65 welle eines Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerätes für einen bandförmigen Aufzeichnungsträger, wobei das Spurlager der Antriebswelle mit einem Steuerschieber zur Einstellung der Lage derselben verstellbar ist.
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Die Fig. 2 zeigt einen Schnitt gemäss der Linie II-II in Wie ebenfalls aus den Figuren zu erkennen ist, ist die gerä-
Fig. 1. teseitige geradlinige Führung 18 durch ein Langloch im Chas-
In den Fig. 1 und 2 ist mit 1 das Chassis eines Aufzeich- sis 1 und sind die Kulissenflächen 20 und 21 am Schieber 19
nungs- und/oder Wiedergabegerätes für einen bandförmigen durch die Seitenwände eines Langloches 30 im Schieber 19 ge-
Aufzeichnungsträger 2, der in den Figuren schematisch mit 5 bildet. Das verstellbare Lager 10 weist ein zylinderförmiges punktierten Linien angedeutet ist, bezeichnet. Das Gerät Gleitstück 31 auf, in das die topfförmige Lagerhülse 15 unver-
weist zum Fortbewegen des Aufzeichnungsträgers 2 eine mit drehbar eingesetzt ist. Dieses Gleitstück 31 durchsetzt die bei-
demselben zusammenwirkende Antriebswelle 3 auf, gegen die den Langlöcher 18 und 30, wobei es einerseits an den die ge-
der Aufzeichnungsträger bei seiner Fortbewegung mit einer radlinigen Führung bildenden Seitenwänden des Langloches ebenfalls punktiert angedeuteten Andruckrolle 4 angedrückt 10 18 und andererseits an den die Kulissenflächen 20 und 21 bil-
wird. Bei derartigen Geräten ist die Richtung der Fortbewe- denden Seitenwänden des Langloches 30 aufliegt. Ferner ist gung des von der Antriebswelle transportierten Aufzeich- das Gleitstück 31 mit einem zylindrischen Bund 32 grösseren nungsträgers besonders kritisch, weshalb die Lage der An- Durchmessers versehen, mit dem es sich auf dem Schieber 19
treibswelle eingestellt werden kann, um die gewünschte Rieh- abstützt.
tung der Fortbewegung zu erhalten. Wie aus der Fig. 1 er- 15 Zur Einstellung der Lage der Antriebswelle 3 gegenüber sichtlich ist, ist bei vorliegendem Ausführungsbeispiel die der Bezugsfläche 7 wird der senkrecht zur Führung 18 ver-Richtung der Fortbewegung des Aufzeichnungsträgers 2 so schiebbar geführte Steuerschieber 19 beispielsweise mittels ei-gewählt, dass im Bereich der Antriebswelle 3 die beiden Kan- nes sich am Chassis 1 abstützenden und am Schieber angreiten 5 und 6 des Aufzeichnungsträgers 2 im wesentlichen par- fenden Werkzeuges 33, das in Fig. 2 mit punktierten Linien allei zu einer durch die Deckfläche 7 das Chassis 1 gebildeten 20 angedeutet ist, in Richtung des Doppelpfeiles 34 verschoben, Bezugsfläche verlaufen. Zum rotierenden Antreiben der An- wobei das hakenförmige Ende 27 des Armes 26 am Schieber triebswelle 3 ist dieselbe mit einer Riemenscheibe 8 verdreh- 19 über die Verzahnung 28 springt. Dabei bewirken die zur fest verbunden, die auf nicht näher dargestellte Weise mittels Richtung der Führung 18 einen Winkel von 85° einschliessen-eines Riemens antreibbar ist. den Kulissenflächen 20 und 21 eine Verstellung des Gleitstük-
Die Antriebswelle 3 ist in zwei in der Längsrichtung der- 25 kes 31 und folglich auch des Lagers 10 entlang der Führung selben in Abstand voneinander angeordneten Lagern 9 und 18, wobei die Richtung der Führung 18 die Richtung der Ver-10 drehbar gelagert. Das Lager 9 weist hierbei eine zylindri- Stellbewegung des Lagers 10 festlegt. Auf diese Weise ist die sehe Lagerhülse 11 auf,die in eine in einem mit dem Chassis 1 Lage des Lagers 10 gegenüber dem feststehenden Lager 9 ververbundenen Lagerblock 12 vorgesehene Bohrung 13 einge- änderbar, wodurch aber die Antriebswelle 3 in Richtung der setzt ist, welche mit einem in Richtung zum anderen Lager 10 30 Führung 18 geschwenkt wird. Mit diesem einfachen Einstellhin sich konisch erweiternden Abschnitt 14 versehen ist. Das Vorgang ist daher der Transport des Aufzeichnungsträgers 2 Lager 10, das als Spurlager für die Antriebswelle 3 ausgebil- durch die Antriebswelle 3 beeinflussbar. Da bei vorliegendem det ist, weist eine zylindrische topfförmige Lagerhülse 15 auf, Ausführungsbeispiel die Schwenkbewegung der Antriebswel-welche ebenfalls mit einer zylindrischen Bohrung 16 versehen le 3 entsprechend der Richtung der Führung 18 in der Rich-ist, die in einen in Richtung zum anderen Lager 9 hin sich 35 tung des auf die Antreibswelle auflaufenden Aufzeichnungskonisch erweiternden Abschnitt 17 übergeht. Durch das Vor- trägers 2 erfolgt, ist sogar, wie sich gezeigt hat, mit geringen sehen der beiden konischen Abschnitte 14 und 17 ist erreicht, Lagenänderungen der Antriebswelle 3 ein grosser Einfluss auf dass die Antriebswelle eine Schwenkbewegung ausführen die Richtung der F ortbewegung des Aufzeichnungsträgers erkann, wie dies zur Einstellung der Neigung der Antriebswelle reichbar. Durch das vorstehend beschriebene Einstellen der gegenüber der Bezugsfläche 7 notwendig ist. 40 Lage der Antriebswelle 3 wird erreicht, dass der Transport des
Um eine solche Einstellung der Lage der Antriebswelle 3 Aufzeichnungsträgers 2 durch die Antriebswelle besonders zu ermöglichen, ist beim vorliegenden Ausführungsbeispiel exakt in einer gewünschten vorgegebenen Richtung erfolgt, das Lager 10 in seiner Lage gegenüber dem Chassis 1 mittels was bei derartigen Geräten von besonderer Wichtigkeit für ei-einer Versteileinrichtung verschieb- und verstellbar. Hierbei nen ordnungsgemässen Betrieb ist. Bei vorliegendem Ausfüh-umfasst das Gerät eine geräteseitige geradlinige Führung 18, 45 rungsbeispiel ist, wie erwähnt, die Richtung der Fortbewe-an der entlang das Lager 10 verstellbar angeordnet ist. Die gung des Aufzeichnungsträgers 2 durch entsprechendes Ein-Verstelleinrichtung ist durch einen senkrecht zur Richtung stellen der Lage der Antriebswelle 3 so gewählt, dass die beider Führung 18 verschiebbar geführten Steuerschieber 19 ge- den Kanten 5 und 6 des Aufzeichnungsträgers 2 stets parallel bildet, der zwei zur Richtung der Führung 18 einen scharfen zu der durch die Deckfläche 7 des Chassis 1 gebildeten BeWinkel einschliessende Kulissenflächen 20 und 21 aufweist, so zugsfläche verlaufen. Das Feststellen des ordnungsgemässen die mit dem verstellbaren Lager 10 zum Verstellen desselben Transportes des Aufzeichnungsträgers kann beispielsweise in der Führung 18 bei einer Verschiebung des Steuerschiebers mit Hilfe einer optischen Beobachtungs- bzw. Messvorrich-19 zusammenwirkt. Dabei ist die Führung 18 unmittelbar im tung vorgenommen werden.
Chassis 1 des Gerätes ausgebildet und der Steuerschieber 19 Auf diese Weise ist ein Aufzeichnungs- und/oder Wiedermittels vom Chassis auskragender Führungshaken 22 und 23 55 gabegerät mit einer einfachen, kompakten und betriebssiche-gehalten und geführt. Die Richtung der geradlinigen Führung ren Einrichtung zur Einstellung der Lage der Antriebswelle 18, die in Fig. 2 mit dem Pfeil 24 angedeutet ist, stimmt im we- geschaffen, die sich auch durch eine besonders einfache Bedie-sentlichen mit der Richtung des auf der Antriebswelle 3 auf- nung auszeichnet. Aufgrund der angeführten Wahl des Win-laufenden Aufzeichnungsträgers 2 überein. Wie die Fig. 2 fer- kelverhältnisses zwischen den Kulissenflächen 20,21 des ner zeigt, beträgt der Winkel zwischen der Richtung der Füh- so Steuerschiebers 19 und der Richtung der Führung 18 wird da-rung 18 und den zu dieser geneigt verlaufenden Kulissenflä- bei eine sehr feingängige Einstellung ermöglicht. Ferner ist chen 20 und 21 etwa 85°. dadurch erreicht, dass zwischen den Kulissenflächen 20,21 Zur sicheren Feststellung der jeweiligen Lage des Schie- und dem Gleitstück 31 eine Selbsthemmung auftritt, so dass bers 19 ist eine mehrere Raststellen aufweisende Rastvorrich- beispielsweise beim Transport des Aufzeichnungsträgers auf-tung 25 vorgesehen. Diese Rastvorrichtung 25 besteht aus ei- 65 tretende Krafteinwirkungen auf die Antriebswelle 3 praktisch nem mit dem Schieber 19 elastisch verbundenen Arm 26 mit keine Rückwirkung auf die eingestellte Lage des verstellbaren einem hakenförmigen Ende 27, das in eine Verzahnung 28 an Lagers 10 und damit die Lage der Antriebswelle 3 haben. Da-einem Ansatz 29 des Chassis 1 des Gerätes einrastbar ist. bei tritt auch keine Rückwirkung auf den Steuerschieber 19
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selbst ein, so dass die Rastvorrichtung 25 für denselben leicht- mit dieser Kulissenfläche zusammenwirkt. Auch kann der gängig ausgebildet werden kann, was bei der Verschiebung Steuerschieber geneigt zur Deckfläche des Chassis angeordnet des Steuerschiebers von Vorteil ist, da dann kein separates und verstellbar sein. Ebenso kann der Winkel zwischen Fiih-Lüften der Rastvorrichtung vorgenommen werden muss. Die rung und Kulissenfläche einen anderen Wert aufweisen, als angeführte Wahl der Richtung der Führung 18 bringt den be- 5 bei vorstehend erläutertem Ausführungsbeispiel. Auch kann reits vorstehend erläuterten Vorteil einer besonders hohen statt dem Spurlager 10 das andere Lager 9 für die Antriebs_-Einstellempfïndlichkeit mit sich. welle 3 verstellbar ausgebildet sein, und es ist auch möglich beide Lager verstellbar auszubilden, wobei für die beiden La-Selbstverständlich gibt es noch andere Ausbildungsfor- ger unterschiedliche Verstellrichtungen vorgesehen sein kön-men für die Führung und den Steuerschieber. So kann der 10 nen. Auch kann für den Steuerschieber eine Klemmeinrich-Steuerschieber auch nur eine einzige Kulissenfläche aufwei- tung vorgesehen sein, mit der derselbe in der gewünschten Posen, wobei dann das Lager beispielsweise unter Federwirkung sition durch Festklemmen fixierbar ist.
C
1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät für einen bandförmigen Aufzeichnungsträger (2), das zum Fortbewegen des Aufzeichnungsträgers eine mit demselben zusammenwirkende, rotierend abtreibbare Antriebswelle (3) aufweist, die in zwei in der Längsrichtung der Antriebswelle in Abstand voneinander angeordneten, eine Schwenkbewegung der Antriebswelle zum Einstellen der Lage derselben gegenüber einer Bezugsfläche (7) zulassenden Lagern (9,10) drehbar gelagert ist, wobei zumindest eines der beiden Lager (10) mittels einer VerStelleinrichtung verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerät eine geradlinige Führung (18) aufweist, an der, entlang das Lager (10) verschiebbar angeordnet ist und dass die Versteileinrichtung durch einen verschiebbar angeordneten Steuerschieber (19) gebildet ist, der mindestens eine zur Richtung der Führung einen Spitzen Winkel einschliessende Kulissenfläche (20; 21) aufweist, die zum Verstellen der Lage der Antriebswelle bei einer Verschiebung des Steuerschiebers das Lager an der Führung entlang verschiebt.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Richtung der geräteseitigen geradlinigen Führung (18) der Richtung des auf die Antriebswelle (3) auflaufenden Aufzeichnungsträgers (2) nahezu entspricht.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel zwischen der Richtung der geräteseitigen geradlinigen Führung (18) und der Kulissenfläche (20; 21) am Steuerschieber (19) etwa 85° beträgt.
4. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerschieber (19) in mehreren Lagen fixierbar ist und zwar durch eine Rastvorrichtung (25).
5. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die geräteseitige geradlinige Führung (18) als auch die Kulissenfläche (20; 21) am Steuerschieber (19) durch je ein Langloch (18; 30) gebildet sind und dass das verstellbare Lager (10) ein zylinderförmiges Gleitstück (31) aufweist, welches die beiden Langlöcher durchsetzt.
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