CH643280A5 - Wasser- und oelabstossendes mittel fuer textilien mit hoher bestaendigkeit gegen waschen und trockenreinigen. - Google Patents
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Description
643280
PATENTANSPRÜCHE
1) Wasser- und ölabstossendes Mittel für Textilien, dadurch gekennzeichnet, dass es ein Copolymerisat enthält, das Einheiten von
(a) mindestens einer Fluoralkylgruppen enthaltenden äthylenisch ungesättigten polymerisierbaren Verbindung und
(b) Acrylsäure-2-hydroxy-3-chlorpropylester und/oder Methacrylsäure-2-hydroxy-3-chlorpropylester der Formel:
CH2=CRCOOCH2CH(OH)CH2Cl worin R Wasserstoff oder Methyl bedeutet, sowie gegebenenfalls
(c) mindestens einer anderen, keine Fluoralkylgruppen enthaltenden äthylenisch ungesättigten polymerisierbaren Verbindung enthält.
2) Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Copolymerisat mindestens 25 Gew.-% der Komponente (a) und 0,1 bis 10 Gew.-% der Komponente (b) enthält.
3) Mittel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Copolymerisat zusätzlich zu den Komponenten (a) und (b) Einheiten von (c) Acrylsäurestearylester und/oder Methacrylsäurestearylester enthält.
4) Mittel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Copolymerisat mindestens 25 Gew.-% der Komponente (a), 0,1 bis 10 Gew.-% der Komponente (b) und 5 bis 74,9 Gew.-% der Komponente (c) enthält.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein wasser- und ölabstossendes Mittel für Textilien mit hoher Beständigkeit gegen Waschen und Trockenreinigen.
Bisher war bekannt, dass Polymerisate von Fluoralkylgruppen enthaltenden polymerisierbaren Verbindungen sowie Copolymerisate derartiger Verbindungen mit anderen polymerisierbaren Verbindungen, wie Acrylsäureestern, Methacrylsäureestern, Chloropren, Vinylchlorid, Maleinsäureestern und Vinyläthern, als wasser- und ölabstossende Mittel brauchbar sind. Es ist auch bekannt, dass die Wahl von Hydroxylgruppen enthaltenden Acrylsäure- oder Methacrylsäureestern als Verbindungen, die mit den Fluoralkylgruppen enthaltenden polymerisierbaren Verbindungen copolymerisiert werden, die Beständigkeit der resultierenden Polymerisate gegen Waschen und Trockenreinigen zu verbessern vermag (siehe die JP-AS Nr. 3798/1975). Jedoch ist im letzteren Falle die Verbesserung der Beständigkeit gegen Waschen und Trockenreinigen nicht befriedigend hoch. Obgleich die Verwendung mancher anderer polymerisier-barer Verbindungen anstelle von Hydroxylgruppen enthaltenden Acrylsäure- oder Methacrylsäureestern vorgeschlagen worden ist, ist auch in diesem Fall die Verbesserung noch ungenügend.
Als Ergebnis umfangreicher Untersuchungen wurde nun gefunden, dass Copolymerisate, die Einheiten mindestens einer Fluoralkylgruppen enthaltenden äthylenisch ungesättigten polymerisierbaren Verbindung und von Acrylsäure-2-hydroxy-3-chlorpropylester und/oder Methacrylsäure-2-hydroxy-3-chlorpropylester der Formel:
CH2=CRCOOCH2CH(OH)CH2Cl worin R Wasserstoff oder Methyl bedeutet, enthalten, eine ausgezeichnete wasser- und ölabstossende Wirkung in Kombination mit hoher Beständigkeit gegen Waschen und Trok-
kenreinigen zeigen. Vorteilhafterweise haben sie auch eine hohe Beständigkeit in Wasser und eine gute Löslichkeit in organischen Lösungsmitteln.
Es steht noch nicht fest, aus welchem Grande die genannten Copolymerisate eine hohe Beständigkeit gegen Waschen und Trockenreinigung zeigen. Da jedoch ihre Wirkung auf Cellulosefasern, die viele aktive Wasserstoffatome enthalten, Viel ausgeprägter ist als ihre Wirkung auf Polyesterfasern, Polyamidfasern usw., wird angenommen, dass zwischen den Hydroxylgruppen oder den endständigen Chloratomen und den zu behandelnden Materialien eine chemische Bindung erzeugt wird.
Die Erfindung bezieht sich somit auf ein wasser- und ölabstossendes Mittel für Textilien, das ein Copolymerisat enthält, das Einheiten von (a) mindestens einer Fluoralkylgruppen enthaltenden äthylenisch ungesättigten polymerisierbaren Verbindung und (b) Acrylsäure-2-hydroxy-3-chlor-propylester und/oder Methacrylsäure-2-hydroxy-3-chlor-propylester sowie gegebenenfalls (c) mindestens einer anderen, keine Fluoralkylgruppen enthaltenden äthylenisch ungesättigten polymerisierbaren Verbindung enthält. Das Copolymerisat enthält gewöhnlich 0,1 bis 10 Gew.-%, vorzugsweise 0,5 bis 5 Gew.-%, Einheiten von Acrylsäure-2-hydroxy-3-chlorpropylester und/oder Methacrylsäure-2-hydroxy-3-chlorpropylester. Wenn der Gehalt geringer als 0,1 Gew.-% ist, wird keine genügende Verbesserung der Beständigkeit gegen Waschen und Trockenreinigen hervorgerufen. Wenn der Gehalt höher als 10 Gew.-% ist, werden die Wasser- und Ölabstossung stark herabgesetzt.
Beispiele von Fluoralkylgruppen enthaltenden äthylenisch ungesättigten polymerisierbaren Verbindungen sind Acryl-säureester und Methacrylsäureester, die Perfluoralkyl-gruppen mit 3 bis 15, vorzugsweise 5 bis 10, Kohlenstoffatomen enthalten und der Formel:
RfBOCOCR=CH2
entsprechen, worin Rt Perfluoralkyl mit 3 bis 15 Kohlenstoffatomen bedeutet, B für (CH2)m, worin m eine ganze Zahl von 2 bis 11 ist, eine Gruppe der Formel:
OH OCOR'
I I
CH2CHCH2, CH2CHCH2
worin R' Methyl, Äthyl oder Propyl bedeutet, oder eine Gruppe der Formel S02N(R")(CH2)i, worin R" Methyl, Äthyl oder Propyl bedeutet und 1 eine ganze Zahl von 2 bis 6 ist, steht und R die obige Bedeutung hat. Spezifische Beispiele solcher Verbindungen sind die folgenden:
CF3(CF2)7(CH2)iiOCOCH=CH2,
CF3(CF2)6CH20C0C(CH3-)=CH2,
(CF3)2CF(CF2>(CH2)20C0CH=CH2,
CF3(CF2)6 (CH2)20C0C(CH3)=CH2,
CF3(CF2)6(CH2)20C0CH=CH2,
CF3(CF2)7S02N(CH3)(CH2)2QC0CH=CH2,
CF3(CF2)7S02N(C2HS)(CH2)20C0C(CHJ)=CH2,
(CF3)2CF (CF2)6CH2CH(OCOCH3)CH2OCOC(CH3)=CH2
und(CF3)2CF(CF2>CH2CH(0H)CH20C0CH=CH2
Diese Fluoralkylgruppen enthaltenden Acrylsäureester und/ oder Methacrylsäureester werden gewöhnlich in solcher Menge verwendet, dass das Copolymerisat nicht weniger als 25 Gew.-% von ihnen abgeleitete Einheiten enthält.
Zusätzlich zu den beiden erwähnten notwendigen Komponenten können die Copolymerisate gegebenenfalls Einheiten
2
s
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
einer oder mehrerer beliebiger anderer äthylenisch ungesättigter polymerisierbarer Verbindungen ohne Fluoralkylgruppen enthalten. Beispiele solcher Verbindungen sind Äthylen, Vinylchlorid, Vinylidenhalogenide, Styrol, Acrylsäure und ihre Alkylester, Methacrylsäure und ihre Alkyl-ester, Methacrylsäurebenzylester, Methacrylsäurecyclohexyl-ester, Vinylalkylketone, Vinylalkyläther, Butadien, Isopren, Chloropren, Maleinsäure usw. Diese fakultativen Komponenten haben den Zweck, den resultierenden Copolymeri-saten verbesserte physikalische Eigenschaften, wie hohe Löslichkeit und gute wasserdicht machende Eigenschaften, zu verleihen. Beispielsweise werden durch Verwendung von Acrylsäure- oder Methacrylsäurestearylester als andere polymerisierbare Verbindungen ohne Fluoralkylgruppen die Wasserabstossung, die Elastizität, die Hemmung des Zuset-zens von Walzen und die Löslichkeit in organischen Lösungsmitteln verbessert. In diesem Falle wird es besonders bevorzugt, wenn das Copolymerisat nicht weniger als 25 Gew.-% Einheiten der Fluoralkylgruppen enthaltenden äthylenisch ungesättigten polymerisierbaren Verbindungen, 0,1 bis 10 Gew.-%, insbesondere 0,2 bis 5 Gew.-%, Einheiten von Acrylsäure-2-hydroxy-3-chlorpropylester und/oder Meth-acrylsäure-2-hydroxy-3-chlorpropylester und 5 bis 74,9 Gew.-% Einheiten von Acrylsäurestearylester und/ oder Methacrylsäurestearylester enthält.
Verschiedene herkömmliche Polymerisationsverfahren und -bedingungen können zur Herstellung der erfindungsge-mäss verwendeten Copolymerisate angewandt werden. So können die Massepolymerisation, die Lösungspolymerisation, die Emulsionspolymerisation, die Strahlungspolymerisation usw. angewandt werden.
Eines der typischen Polymerisationsverfahren umfasst das Emulgieren eines Gemisches aus den zu copolymerisierenden monomeren Komponenten in Gegenwart eines oberflächenaktiven Mittels und das Polymerisieren der resultierenden Emulsion unter Rühren. In diesem Falle setzt man dem Reaktionsgemisch bekanntlich einen Polymerisationsinitiator, wie Peroxyde, Azoverbindungen und Persulfate, zu. Als oberflächenaktives Mittel kann man ein beliebiges anionisches, kationisches oder nichtionisches oberflächenaktives Mittel verwenden; ein Gemisch aus einem kationischen oberflächenaktiven Mittel und einem nichtionischen oberflächenaktiven Mittel wird besonders bevorzugt.
Ein anderes typisches Polymerisationsverfahren besteht darin, dass man die zu copolymerisierenden monomeren Komponenten in einem geeigneten organischen Lösungsmittel löst und die resultierende Lösung in Gegenwart eines Polymerisationsinitiators, wie eines Peroxydes oder einer Azoverbindung, die in dem organischen Lösungsmittel löslich sind, oder unter Anwendung von ionisierender Bestrahlung polymerisiert.
Die so hergestellten Copolymerisate können in beliebiger herkömmlicher Form, wie als Emulsionen, Lösungen und Aerosole, als wasser- und ölabstossende Mittel verwendet werden.
In den folgenden Beispielen werden praktische und zur Zeit bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung erläutert. Dabei wird die Wasserabstossung durch die in der folgenden Tabelle I angegebene Wasserabstossungsbewertung ausgedrückt, die nach dem in der JIS (japanischen Industrienorm) L-1005 beschriebenen Sprüh verfahren bestimmt wurde, während die Ölabstossung durch die in der folgenden Tabelle II angegebene Ölabstossungsbewertung ausgedrückt wird, die durch Auftropfen einer Mischung von n-Heptan und Nujol auf die Oberfläche eines Textilmaterials, auf das vorher das Testmaterial aufgebracht wurde, und Beobachten der Retention des Tropfens während eines Zeitraums von 3 Minuten bestimmt wird.
643 280
Tabelle I
Wasser
Zustand abstossungs
bewertung
100
Keine Benetzung an der Oberfläche
90
Geringfügige Benetzung an der Oberfläche
80
Teilweise Benetzung an der Oberfläche
70
Benetzung an der Oberfläche
50
Benetzung über die ganze Oberfläche
0
Vollständige Benetzung durch die Oberfläche bis
zur Rückseite
Tabelle!!
Ölabstossungs- Zusammensetzung der Mischung (Vol. %)
bewertung
n-Heptan Nujol
150
100
0
140
90
10
130
80
20
120
70
30
110
60
40
100
50
50
90
40
60
80
30
70
70
20
80
60
10
90
50
0
100
0
100% Nujol nicht zurückgehalten
Die Beständigkeit gegen Waschen wurde bestimmt, indem ein Textilmaterial, auf das vorher das Testmaterial aufgebracht worden war, mit Wasser gewaschen wurde, das ein Reinigungsmittel («Zabu Koso XK», ein Reinigungsmittel, das als Hauptbestandteil ein Gemisch aus Natriumhöheral-kanolsulfat und Natriumdodecylbenzolsulfonat enthält, hergestellt von Kao Soap Co., Ltd.) in einer Konzentration von 0,3 Gew.-% enthielt; dabei wurde eine Waschtemperatur von 40°C und ein Gew.-Verhältnis Textilmaterial: reinigungsmit-telhaltigem Wasser von 1:40 angewandt. Das Textilmaterial wurde unter diesen Bedingungen 5 Minuten läng in einer Haushaltswaschmaschine gewaschen, 15 Minuten lang mit Wasser gespült und 3 Minuten lang bei 80°C getrocknet. Die obigen Operationen, die einen Zyklus darstellen, wurden 3mal wiederholt, wonach die gemessenen Werte der Wasserabstossung und der Ölabstossung verwendet wurden, um die Beständigkeit gegen Waschen auszudrücken.
Die Beständigkeit gegen Trockenreinigen wurde bestimmt, indem ein Textilmaterial, auf das vorher das Testmaterial aufgebracht worden war, in einem Waschtestgerät 1 Stunde lang bei 30°C in Kaliumoleat enthaltendem Perchloräthylen gerührt und dann zunächst in der Atmosphäre und schliesslich 3 Minuten lang bei 80°C getrocknet wurde. Die obigen Operationen, die einen Zyklus darstellten, wurden 3mal wiederholt; die danach gemessenen Werte der Wasserabstossung und der Ölabstossung wurden verwendet, um die Beständigkeit gegen Trockenreinigen auszudrücken.
Herstellungsbeispiel 1
60 g der Verbindung der Formel:
(CF3)2CF(CF2CF2)nCH2CH200CCH=CH2
(ein Gemisch von Verbindungen mit n=3, n=4 und n=5 im
3
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
643280
Gew .-Verhältnis 5:3:1), 38 g Ci8H3iOOCCH=CH2,2 g CH2=CHCOOCH2CH(OH)CH2Cl, 250 g von Sauerstoff befreites und entionisiertes Wasser, 50 g Aceton, 0,2 g n-Dodecylmercaptan, 3 g eines Dimethylalkylaminacetats und 3 g eines Polyoxyäthylenalkylphenols wurden in einen Kolben gefüllt und unter einem Stickstoffstrom 1 Stunde lang bei 60°C gerührt. Nach Zusatz von 1 g Azobisisobutyl-amidin-hydrochlorid in 10 g Wasser wurde unter einem Stickstoffatom 5 Stunden lang bei 60°C weitergerührt, wodurch die Polymerisation erfolgte. Durch Gaschromatographie wurde bestätigt, dass der Umsatz über 99% betrug. Die erhaltene Emulsion enthielt 25 Gew.-% des Copolymeri-sates.
Herstellungsbeispiel 2
60 g der Verbindung der Formel:
(CF3)2CF(CF2CF2)„CH2CH2OOCCH=CH2
(ein Gemisch von Verbindungen mit n=3, n=4 und n=5 im Gew.-Verhältnis 5:3:1), 38 g CisH3700CCH=CH2, 2 g CH2=CHCOOCH2CH(OH)CH2Cl und 550 g 1,1,1-Tri-chloräthan wurden in einen Kolben gefüllt und unter einem Stickstoffstrom 30 Minuten lang bei 60°C gerührt. Nach Zusatz von 1 g Azobisisobutyronitril wurde unter einem Stickstoffatom 12 Stunden lang weitergerührt, wodurch die Polymerisation erfolgte. Durch Gaschromatographie wurde bestätigt, dass der Umsatz mehr als 99% betrug. Die erhaltene Lösung enthielt 15 Gew.-% des Copolymerisates.
Beispiele 1 bis 9 und Vergleichsbeispiele 1 bis 6
Copolymerisate mit der in den einzelnen Beispielen bzw. Vergleichsbeispielen angegebenen Zusammensetzung wurden in Form von Emulsionen in der in Herstellungsbeispiel 1 erläuterten Weise hergestellt. Die so erhaltene Emulsion wurde mit Wasser verdünnt, so dass die Verdünnung einen Feststoffgehalt von 0,5 Gew.-% hatte. Ein Gewebe aus Baumwollfasern und Polyesterfasern im Gew.-Verhältnis 35:65 wurde in die Verdünnung getaucht. Das getauchte Gewebe wurde mit Hilfe von Walzen abgequetscht und zunächst 3 Minuten lang bei 80°C und dann 3 Minuten lang . bei 150°C getrocknet.
Das so behandelte Gewebe wurde den Tests zur Bestimmung der Wasserabstossung und der Ölabstossung unterworfen. Ferner wurde es den Tests zur Bestimmung der Beständigkeit gegen Waschen und Trockenreinigen unterworfen. Die Ergebnisse sind in Tabelle III wiedergegeben.
Beispiel 1
Gew.-Teile
(CF3)2CF(CF2CF2)„CH2CH200CCH=CH2
60
(Gemisch von n=3, n=4 und n=5 im
Gewichtsverhältnis 5:3:1)
CisH3700CCH=CH2
39
CH2CHCOOCH2CH(OH)CH2Cl
1
Beispiel 2
Gew.-Teile
(CF3)2CF(CF2CF2)„CH2CH200CCH=CH2
60
(Gemisch von n=3, n=4 und n=5 im
Gewichtsverhältnis 5:3:1)
Ci8H37OOCCH=CH2
38
CH2=CHCÖOCH2CH(OH)CH2Cl
2
Beispiel 3
Gew.-Teile
(CF3)2CF(CF2CF2)nCH2CH200CCH=CH2
60
(Gemisch von n=3, n=4 und n=5 im
Gewichtsverhältnis 5:3:1)
CISH3700CCH=CH2
36
CH2=CHCOOCH2CH(OH)CH2Cl
4
Beispiel 4
Gew.-Teile
(CF3)2CF(CF2CF2)„CH2CH2OOCC(CH3)=CH2
60
(Gemisch von n=3, n=4 und n=5 im
Gewichtsverhältnis 5:3:1)
Ci8H37OOCCH=CH2
38
CH2=CHCOOCH2CH(OH)CH2Cl
2
Beispiel 5
Gew.-Teile
(CF3)2CF(CF2CF2)„CH2CH200CCH=CH2
60
(Gemisch von n=3, n=4 und n=5 im
Gewichts Verhältnis 5:3:1)
Ci8H3700CC(CH3)=CH2
38
CH2=CHCOOCH2CH(OH)CH2Cl
2
Beispiel 6
Gew.-Teile
(CF3)2CF(CF2CF2)„CH2CH200CCH=CH2
60
(Gemisch von n=3, n=4 und n=5 im
Gewichtsverhältnis 5:3:1)
CISH3700CH=CH2
38
CH2=C(CH3)COOCH2CH(OH)CH2Cl
2
Beispiel 7
Gew.-Teile
CF3CF2(CF2CF2)nCH2CH2QOCC(CH3)=CH2
60
(Gemisch von n=3, n=4 und n=5 im
Gewichtsverhältnis 5:3:1)
Ci8H37OOCCH=CH2
38
CH2=CHCOOCH2CH(OH)CH2Cl
2
Beispiel 8
Gew.-Teile
OOCCHs
(CF3)2CF(CF2CF2)nCH2CHCH2OOCC(CH3)=CH2
60
(Gemisch von n=3, n=4 und n=5 im
Gewichtsverhältnis 5:3:1)
CI8H3700CCH=CH2
38
CH2= C(CH3)COOCH2CH(OH)CH2Cl
2
643280
Beispiel 9
C8Fi7S02N(C2H5)C2H400CCH=CH2 Ci8H3700CC(CH3)=CH2 CH2=CHCOOCH2CH(OH)CH2Cl
Vergleichsbeispiel 1
(CF3)2CF(CF2CF2)nCH2CH2OOCCH=CH2 (Gemisch von n=3, n=4 und n=5 im Gewichts Verhältnis 5:3:1) CisH3700CCH=CH2
Vergleichsbeispiel 2
(CF3)2CF(CF2CF2)nCH2CH200CCH=CH2 (Gemisch von n=3, n=4 und n=5 im Gewichtsverhältnis 5:3:1) CisH3700CCH=CH2 CH2=C(CH3)C00CH2CH20H
Vergleichsbeispiel 3
(CF3)2CF(CF2CF2)nCH2CH200CCH=CH2 (Gemisch von n=3, n=4 und n=5 im Gewichtsverhältnis 5:3:1) CisH3700CCH=CH2 CH2=C(CH3)COOCH2CH(OH)CH3
Vergleichsbeispiel 4
Gew.-Teile
60 38 2
s (CF3)2CF(CF2CF2)nCH2CH200CCH=CH2
(Gemisch von n=3, n=4 und n=5 im Gewichtsverhältnis 5:3:1)
Cl8H3700CCH = CH2 CH2=CHCOOCH2CH(OH)CH3
Gew.-Teile
60
40
15 .
Vergleichsbeispiel 5
(CF3)2CF(CF2CF2)nCH2CH200CCH=CH2
(Gemisch von n=3, n=4 und n=5 im
20 Gewichtsverhältnis 5:3:1)
Gew.-Teile Ci8H3700CCH=CH2 CH2=C(CH3)COOC2H4Cl
60
25
38 2
30 .
Vergleichsbeispiel 6
Gew.-Teile
60
38 2
(CF3)2CF(CF2CF2)nCH2CH200CCH=CH2 (Gemisch von n=3, n=4 und n=5 im 35 Gewichtsverhältnis 5:3:1) CisH3700CCH=CH2 CH2=C(CH3)COOC2H4OH CH2=C(CF3)COOC2H4Cl
Gew.-Teile
60
38 2
Gew.-Teile
60
38 2
Gew.-Teile
60
38 1 1
Tabelle III
Anfänglich Gewaschen Trockengereinigt
Wasserabstossung Ölabstossung Wasserabstossung Ölabstossung Wasserabstossung Ölabstossung
Beispiel
Vergleichsbeispiel
1
2
3
4
5
6
100 100 90 100 100 100 100 100 100 80
90 90 90 80 90
120 120 120 120 120 120 120 100 130 100
110 110 110 100 100
90 100 80 100 100 100 100 80 90 70
80 80 80 70 80
100 100 100 100 100 100 110 90 110 80
80 90 90 80 80
90 100 90 100 100 100 100 100 80 50
70 70 80 50 70
90 100 90 100 100 100 100 80 90 70
80 80 80 70 70
B
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