CH634423A5 - Vorrichtung zur entnahme von filmen aus kassetten. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Entnahme von Filmen aus Kassetten mit einem Vorratsraum, einem Aufwik-kelraum und einer dazwischenliegenden Filmführungsbahn mit einer Belichtungsöffnung auf der Vorderseite und mit einer von der Belichtungsöffnung überdeckten Anzeigeöffnung auf der Rückseite, und zur Trennung von einem hinter dem Film liegenden Papierband mittels eines durch die Anzeigeöffnung greifenden, das Papierband durch die Belichtungsöffnung aus der Kassette schiebenden Stössels, wobei an der Kassettenvorder-seite ein Transportrollenpaar angeordnet ist, von dem eine Rolle federnd abschwenkbar ist und in deren Berührungsspalt der Stössel das Papierband einführt, an das Rollenpaar sich ein Führungskanal für den Papierstreifen anschliesst und ein mit einer trichterförmigen, sich etwa von dem Papierbahnweg bis zum Aufwickelraum erstreckenden Öffnung ausgebildeter Filmkanal vorgesehen ist, der zu einem Transportmittel bzw. einer Klebestation führt, und wobei eine Trennkante am Anfang des Filmkanals bei geradlinigem Verlauf des Papierbandes zwischen dem Abwickelraum und dem Berührungsspalt des Transportrollenpaares dieses zu dem Stössel hin umlenkt.
Bei bekanntgewordenen Vorrichtungen der eingangs genannten Art (DST-OS 22 46 671.3 und DT-OS 25 03 577) wird der Film möglichst flach durch den Durchtrittsschlitz an dem Aufwickelraum herausgezogen, d.h. möglichst parallel zur Kassettenrückwand. Damit soll vermieden werden, dass der Film über die Kante des Durchtrittschlitzes gezogen und dabei verkratzt wird. Es ist auch bekannt, zur Schonung des Filmes bei dem Austritt durch den Durchtrittsschitz ein Umlenkröllchen in unmittelbarer Nähe dieses Durchrittsschlitzes der Kassette vorzusehen, welches den Film von der Schlitzkante etwas abheben soll.
Derartige Vorrichtungen mögen ihren Sinn bei ideal gefertigten Kassetten haben, welche zudem in Kameras mit einer Rutschkupplung im Filmtransport belichtet worden sind. In der Praxis wird aber ein Grossteil der Filme in Billig-Kameras ohne Rutschkupplung eingesetzt, so dass der Film am Ende gewöhnlich mit grosser Kraft eingespult wird. Die Filmkassetten, die bekanntlich aus Einzelteilen zusammengeschweisst werden, können in der Praxis ebenfalls gewisse Ungenauigkeiten der Lage dieser Einzelteile zueinander aufweisen, Ungenauigkeiten von vielleicht nur Vio oder 2/io mm.
Ein stark eingespulter Film, der an einer Seite an der zak-kenartigen Einspulsperre hängenbleibt, wird dabei meist etwas verdreht und steht mit einer Ecke an einer Kassettenwand an.
Wird eine derartige Kassette in eine der bekannten Vorrichtungen gegeben, so hat dies zur Folge, dass beim Zug an dem Papierstreifen der Film blockiert und der Papierstreifen abgerissen oder der Film im Aufwickelraum nach unten durchgedreht wird, so dass dieser auf der Rückseite des Papierbandes zum Liegen kommt.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, die Vorrichtung derart zu verbessern, dass eine schonende Entnahme des Films auch bei stark eingespulten Filmen in nicht präzise gefertigten Kassetten gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 definierte Erfindung gelöst.
Mit der Erfindung wird erreicht, dass durch das schräge Herausziehen des Papierstreifens der stark eingespulte Film von Unebenheiten in der Kassette, die in erster Linie an den Schweissnähten zwischen Kassettenrückwand und Seitenteilen auftreten können, abgehoben wird. Mit dem an einer Seite angreifenden Richtelement wird der Film von dem den Durch-. trittsschlitz bildenden Formteil angehoben, so dass dieser nur mit seinen beiden Kanten an dem Schlitz bzw. dem Richtelement anliegt. Bildtragende Teile werden dabei nicht über die Schlitzkante geführt.
In einer Ausgestaltung der Erfindung wird eine Trennzunge mit parabelähnlicher Kantenform vorgesehen. Damit wird dem Papierband eine gewisse Wölbung verliehen. Durch den steilen Auszug des Papierbandes kann nämlich ein Film ohne ausreichende Rolltendenz im wesentlichen dem Papierverlauf folgen. Durch die Wölbung des Papiers kann nun die Trennzunge ohne
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Gefahr einer Stauchung des Filmes leicht zwischen Papier und Film eindringen.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, dass der Film geringfügig schneller transportiert wird, als das Papierband. Bevor nämlich der Film zwischen das Transportrollenpaar eintritt, steht dieser gewöhnlich an einer Rolle an und wird in seiner Bewegung etwas gebremst. Nachdem aber weiterhin Film gefördert wird, entsteht ein gewisser Stau im Filmführungskanal. Werden nun beide mit der gleichen Geschwindigkeit weitertransportiert, so kann sich dieser Filmstau nicht abbauen und der Film schleift mit seiner Rückseite ständig an einer Führungswand. Durch den schnelleren Filmantrieb wird der Stau abgebaut noch bevor ein bildtragender Teil in den Filmführungskanal eintritt.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Patentansprüchen im Zusammenhang mit der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles, das anhand von Figuren eingehend erläutert ist. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemässen Vorrichtung;
Fig. 2 einen Schnitt II-II durch die in Figur 1 dargestellte Vorrichtung in vergrössertem Masstab; und
Fig. 3 eine Teilansicht der in Figur 1 dargestellten Trennzunge.
In Figur 1 ist mit I eine Kassette der eingangs genannten Art bezeichnet, bei der sich der Wickel des Filmes und des Papierstreifens in dem oberen Raum 1 a befindet. Die Kassette liegt mit einem Steg lb an einem gerätefesten Anschlag 3 an. Im übrigen ist die Halterung der Kassette 1 in der Entnahmestation im wesentlichen in der deutschen Patentanmeldung P 25 03 577.2 beschrieben.
Im übrigen weist die Kassette eine Rückwand le auf, in welcher sich eine nicht dargestellte Anzeigenöffnung befindet, durch welche in bekannter Weise ein Stössel zur Papier- und Filmentnahme geführt werden kann. Zwischen dem Aufwickelraum la und einem Vorratsraum lc befindet sich eine Filmführungsbahn ld, welche seitlich von Stegen lf begrenzt wird. Von den Stegen lf und dem Aufwickelraum la und dem Vorratsraum lc wird eine Belichtungsöffnung 2 begrenzt. Schliesslich ist in dem Aufwickelraum la ein Formteil lg vorgesehen, welches gegenüber der Rückwand le einen schmalen Schlitz 4 frei-lässt.
In Figur 1 ist ferner mit 6 und 7 das Transportrollenpaar für den Film 5 und mit 8 und 9 das Transportrollenpaar für das Papierband 10 bezeichnet. In Nähe der Kassette 1 befindet sich zwischen Film 5 und Papierband 10 eine Trennzunge 11, welche am Beginn eines Filmführungskanales 12 liegt. Der sich zwischen Kassette 1 und Transportrollenpaar 6 und 7 erstrek-kende Filmführungskanal 12 weist ein erstes Formteil 13 mit einer gekrümmten Fläche 13a und ein zweites Formteil 14 mit einer Führungsfläche 14a auf. Die beiden Flächen 13a und 14a bilden somit die Führungsflächen des Filmführungskanales 12. Dabei geht die Trennzunge 11 mit ihrer zum Film 5 weisenden Fläche direkt in die Führungsfläche 14a über. Die Trennzunge 11 und auch das Transportrollenpaar 8,9 sind so angeordnet, dass das Papierband 10 in einem Winkel a von etwa 30°-60°, vorzugsweise 42°-48° aus dem Aufwickelraum la herausgezogen wird.
An dem Formteil 13 ist ein Richtelelement 15 befestigt, das, wie am besten aus Figur 2 zu ersehen ist, einen Vorsprung 15a mit einer Schrägfläche 15b aufweist. Vorsprung 15a und Schrägfläche 15b sind dabei so ausgerichtet,dass die Schrägfläche 15b bei eingesetzter Kassette 1 am Rande des Filmes auf seiner Bahn zu liegen kommt. In dem Vorsprung 15a des u.U. nachgebend ausgebildeten Richtelementes 15 ist ausserdem ein zum Steg lf weisendes Abstandselement 16 vorgesehen, durch das ein definierter Abstand zwischen Kassettensteg lf und Schrägfläche 15b gewährleistet ist.
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Die Wirkungsweise der anhand der Figuren 1 und 2 beschriebenen Vorrichtung ist nun folgendermassen:
Nachdem in bekannter Weise der Papieranfang 10 zwischen das Transportrollenpaar 8 und 9 gegeben worden ist, wird an diesem in einer Richtung gezogen, die einen Winkel a mit der Ebene der Filmführungsbahn ld einschliesst. Mit dem schrägen Auszug des Papiers wird der Film 5 von dem Bereich der Kassettenrückwand le abgehoben und ebenfalls aus dem Aufwickelraum la durch den Schlitz 4 gezogen. Dabei wird ein Rand des Filmes 5 an der Schrägfläche 15b vorbeibewegt, welche den Film von dem Formteil lg abhebt (Fig. 1 und 2). Durch die Steifigkeit des Filmes ist es nicht notwendig, dass das Richtelement mit der Schrägfläche unmittelbar vor dem Schlitz 4 liegt. Es soll nur auf der Filmkrümmungsbahn und verhältnismässig nahe an dem Schlitz 4 liegen. Der andere Rand des Filmes gleitet weiterhin über das Formteil lg, so dass sich eine Schräglage des Films 5 in dem Schlitz 4 ergibt, wie in Figur 2 zu ersehen ist, wobei der zwischen Film 5 und Aussenwand liegende Kopierstreifen aus Gründen der Übersichtlichkeit wegelassen ist. Damit berühren also nur noch die Filmränder die Kassette bzw. das Richtelement und die bildführenden Teile des Films werden im wesentlichen berührungsfrei aus der Kassette gezogen.
Im weiteren Verlauf der Filmentnahme gleitet der Film in den Filmführungskanal. Filme mit geringer Rolltendenz werden durch die Trennzunge 11 vom Papierband 10 abgehoben und in den Filmführungskanal geleitet. Darin wird der Film solange vorangeschoben, bis das Führungsende von der gekrümmten Kanalfläche 13a zwischen das Transportrollenpaar 6 und 7 eingeführt ist. Der Film 5, der grundsätzlich eine Rolltendenz aufweist, welche etwa der dargestelten Führungsbahn entspricht, wird im wesentlichen dadurch geführt, dass er mit seiner Vorderkante an der gekrümmten Fläche 13a entlang gleitet.
Das Transportrollenpaar 6 und 7 hat eine geringfügig grössere Umfangsgeschwindigkeit, als das Transportrollenpaar 8 und 9. Nachdem der Film 5 vor seinem Eintritt zwischen die Rollen 6 und 7 an der einen Rolle kurz ansteht, aus der Kassette aber mit dem Papierband mit unveränderter Geschwindigkeit heraustransportiert wird, entsteht in dem Führungskanal ein kleiner Filmstau. Dabei legt sich der Film mit seiner Rückseite an die Trennzunge 11 an. Damit der Transport des Filmes an dieser Trennzunge 11 erleichtert ist, wird in dem Führungsbereich des Filmes eine lose Rolle 18 vorgesehen. Aufgrund der etwas höheren Geschwindigkeit des Transportrollenpaares 6 und 7 wird aber der Stau kurzfristig wieder abgebaut, und zwar gewöhnlich so schnell, dass der bildführende Teil des Filmes die Rolle 18 bis zum Abbau des Staues noch nicht erreicht hat.
Durch die etwas höhere Geschwindigkeit des Filmes gegenüber dem Papierband wird der Film im folgenden zwischen Filmkassette und Transportrollenpaar 6 und 7 gespannt. Aus diesem Grunde ist es zweckmässig, eine Umlenkrolle 17 am Beginn des Filmführungskanales vorzusehen. Diese Umlenkrolle 17 bildet das Eck, um das der Film 5 in den Führungskanal gelenkt wird. Die Umlenkrolle 17 besteht dabei im wesentlichen aus zwei schmalen Rädern, die nur an den Filmrändern angreifen, also an Stelen ohne Bildinformation.
In einer Ausgestaltung der Erfindung können in den Führungsflächen 13a und 14a Aussparungen oder Vertiefungen vorgesehen werden, welche eine der Bildbreite entsprechende Breite haben. Damit wird erreicht, dass selbst ein Film mit ungewöhnlicher Rolltendenz, der mit den Führungsflächen 13a bzw. 14a in Gleitberührung kommen würde, nur mit seinen Rändern anliegt, die bildführenden Teile also unberührt bleiben.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann die Trennzunge 11, die gewöhnlich eine geradlinige, quer zur Transportrichtung des Papierbandes verlaufende Kante auf3
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weist, eine parabelähnliche Kantenform 19 besitzen, wie dies in Figur 3 dargestellt ist. Mit einer derartigen Trennzungenspitze 19 wird das Papier bei Berührung in seiner Längsachse je nach Zugspannung mehr oder weniger gewölbt. Ein Film ohne Rolltendenz, der gewöhnlich plan auf dem Papierband 10 aufliegen würde, kann dadurch leicht vom Papier abgehoben werden, dass die Zungenspitze in den durch die Wölbung gebildeten Hohlraum zwischen Papier und Film eintreten kann. Dies erbringt den Vorteil, dass der Filmanfang weder gestaucht noch beschädigt werden kann.
Das oben beschriebene Beispiel lässt im Rahmen der Erfindung auch noch andere Abwandlungen zu. Beispielsweise kann 5 die Schrägfläche 15b an dem Richtelement 15 auch als schmale Rundkufe ausgebildet sein. Auch kann die Trennzungenkante 19 an der Spitze eine Schneide oder Rolle aufweisen.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Vorrichtung zur Entnahme von Filmen aus Kassetten mit einem Vorratsraum, einem Aufwickelraum und einer dazwischen liegenden Filmführungsbahn mit einer Belichtungsöffnung auf der Vorderseite und mit einer von der Belichtungsöffnung überdeckten Anzeigeöffnung auf der Rückseite und zur Trennung von einem hinter dem Film liegenden Papierband mittels eines durch die Anzeigeöffnung greifenden, das Papierband durch die Belichtungsöffnung aus der Kassette schiebenden Stössels,wobei an der Kassettenvorderseite ein Transportrollenpaar angeordnet ist, von dem eine Rolle federnd abschwenkbar ist und in deren Berührungsspalt der Stössel das Papierband einführt, an das Rollenpaar sich ein Führungskanal für den Papierstreifen anschliesst und ein mit einer trichterförmigen, sich etwa von dem Papierbahnweg bis zum Aufwickelraum erstreckenden Öffnung ausgebildeter Filmkanal vorgesehen ist, der zu einem Transportmittel bzw. einer Klebestation führt, und wobei eine Trennkante am Anfang des Filmkanals bei geradlinigem Verlauf des Papierbandes zwischen dem Abwickelraum und dem Berührungsspalt des Transportrollenpaares dieses zu dem Stössel hin umlenkt, dadurch gekennzeichnet, dass Trennkante (19) und/oder Transportrollenpaar (8,9) derart angeordnet sind, dass das Papierband (10) in einem Winkel (a) gegenüber der Kassetten-Filmführungsbahn (ld) von 30° bis 60° aus dem Aufwickelraum (la) herausziehbar ist, und dass auf dem Weg des Filmes (5) in Nähe und an einer Seite des Durchtrittsschlitzes (4) des Aufwickelraumes (la) ein eine Seite des Filmes (5) gegen die Kassettenrückwand (le) anhebendes Richtelement (15) angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Richtelement (15) einen Vorsprung (15a) aufweist, an welchem eine im Bereich des Filmrandes liegende Schrägfläche (15b) oder Rundkufe ausgeformt ist.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Richtelement (15) ein die Kassette (1) positionierendes und zu dem nächsten Kassettensteg (lf) weisendes Abstandselement (16) angebracht ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennkante (19) an einer Trennzunge (1) ausgeformt ist und parabelähnliche Form aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Filmkanal geschwungene Führungsflächen (13a und 14a) aufweist, welche im Bereich der bildtragenden Teile des Films (5) ausgespart sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass in der von der Trennzunge (11) ausgehenden Führungsfläche (14a) in Nähe der Trennzunge (11) eine Rolle (18) in das die Fläche tragende Formstück eingelassen ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass am Eingang des Filmkanals (12) gegenüber der Trennzunge (11) eine Umlenkrolle (17) vorgesehen ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Umlenkrolle (17) aus zwei schmalen Rädern besteht, die nur an den Filmrändern anliegen.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportgeschwindigkeit für das Papierband (10) geringfügig kleiner ist als die Transportgeschwindigkeit für den Film (5).
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