CH632652A5 - Sportschuh mit gleitschutzsohle. - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Sportschuh, mit Gleitschutzsohle, wie er z.B. für den Windsurfing- und den Skateboarding-Sport geeignet ist, aber auch für Hallensportarten mit glatter Bodenfläche, also für den Tennis- und Badmintonsport.
Bei den beiden erstgenannten Sportarten werden Sportgeräte mit einer im wesentlichen glatten, im allgemeinen sogar vollständig glatten, polierten oder aus Kunststoff bestehenden Oberfläche benutzt, wobei der Sportler eine innige Verbindung mit der glatten Oberfläche haben muss. Es versteht sich deshalb, dass Sorge für einen zuverlässigen Gleitschutz - beim Windsurfing auch bei völliger Nässe - getragen werden muss. Dies geschieht nach einem bekannten Vorschlag dadurch, dass nachträglich auf die Bretter aus Holz, Aluminium, Fiberglas und verschiedenen Kunststoffen auf sie klebbare Antirutschstreifen angebracht werden (Stiftung Warentest 7/77, Seite 438). Diese Lösung kann nicht befriedigen, da durch Aufkleben von Streifen die Haftverhältnisse unterschiedlich richtungsgebunden sind und die Haftung des Fusses an der Oberfläche zwischen den Rutschstreifen nicht gleichmässig ist.
Die nächstliegende Lösung zur Überwindung der Schwierigkeit und zur Lösung der dieser Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe, die erwünschte Rutschfestigkeit zu erzielen, würde darin bestehen, an sich bekannte, spezielle Gleitschutzprofile, insbesondere solche mit Saugnäpfchen, zu verwenden. Die Erfindung geht demgegenüber von der Erkenntnis aus, dass auch dadurch die Aufgabe deshalb nur unbefriedigend gelöst wird, weil einerseits die Haftung lediglich auf die jeweiligen Saugnäpfchenbereiche beschränkt bleibt und sich nicht über die gesamte Sohlenfläche erstreckt, während anderseits die Verwendung der Saugnäpfchen den
Nachteil haben kann, dass die Haftung des Fusses an der Standfläche, z.B. des Sportgeräts, zu gross wird, eine Lageänderung deshalb nicht genügend schnell durchgeführt werden kann und insbesondere das Lösen des Fusses von der s Standfläche nicht leicht und schnell durchführbar ist. Diese nachteilige Saugnapfwirkung macht sich insbesondere bei trockener Standfläche des Sportgerätes bemerkbar, wogegen bei nasser Standfläche die Verwendung von Saugnäpfchen den Aquaplaning-EfFekt herbeiführen kann.
io Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht deshalb darin, eine Gleitschutzsohle für einen Sportschuh zu schaffen, bei dem einerseits die gesamte Sohlenfläche zur Sicherung gegen Rutschen benutzt, und anderseits eine Lageänderung des Fusses auf der Standfläche schnell und ohne i5 jeden Widerstand ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung durch die in der Kennzeichnung des Patentanspruchs 1 erwähnten Merkmale gelöst; eine solche Lauffläche weist einen nur geringen Härtegrad, d.h. einen hohen Weichheitsgrad auf. Dabei wird 20 unbedingte Sicherheit gegen Rutschen und eine zuverlässige Standfestigkeit, selbst im Falle des Überspülens des Sportgeräts mit Wasser, erreicht und ergibt das erstgenannte Merkmal, den zusätzlichen Vorteil einer geringstmöglichen Schmutzaufnahme.
25 Eine leichte Narbung der Laufsohlenfläche kann dabei von Vorteil sein, ist jedoch nicht unbedingt erforderlich: vielmehr kann die Lauffläche auch mit geringfügigen Prägungen wie Nieten- und/oder Steppnaht-Imitationen versehen sein. Ebenso ist es nicht notwendig, dass die Unterfläche genau 30 ebenflächig ist, wenn der Schuh angelegt ist, vielmehr ist es zur Erleichterung des Lösens von Vorteil, die Sohlenränder abzurunden.
Die Weichheit der Sohle soll möglichst weit getrieben werden, wobei sich überraschenderweise gezeigt hat, dass 35 mit zunehmender Weichheit, d.h. abnehmender Härte, die Abriebfestigkeit und damit die Benutzungsdauer der Sohle keineswegs in dem Masse abnimmt, wie dies zu erwarten wäre. Es ist jedoch empfehlenswert, die Härte nicht unter 30 shore absinken zu lassen.
40 Aus herstellungstechnischen Gründen empfiehlt es sich, die Sohle aus einheitlichem Werkstoff gleicher Härte herzustellen, obwohl es möglich ist, lediglich die Lauffläche der Sohle mit einer weichen Schicht zu versehen. Dabei kann die Sohle aus verschiedenen geeigneten Werkstoffen, insbeson-45 dere aus Kautschuk, PVC oder PUR hergestellt sein.
Insbesondere dann, wenn die gesamte Sohle aus nur einem Werkstoff besteht, empfiehlt es sich, zum besseren Halt des Fusses und zur zuverlässigen Verbindung der Sohlenkonstruktion mit dem Schaft in bekannter Weise einen Gaso loschierungsstreifen oder eine entsprechend hochgezogene Sohle mit Galoschierungsbereich vorzusehen.
Für die genannten Sportarten wird eine hohe Nachgiebigkeit des Schaftes verlangt. Aus diesem Grunde ist es zweckmässig, in an sich bekannter Weise einen seitlichen, 55 äusseren Schnürverschluss an jedem Schuh anzuordnen, wobei der Schnürverschluss des über die Fussfesseln hinausreichenden Schafts von oben bis dicht an die Galoschierung reichen sollte. In weiterhin bekannter Weise kann dabei zur Abdichtung des Schuhes eine über ihre gesamte Länge beid-6o seits mit den Schlitzrändern des Schafts verbundene, z.B. vernähte Zunge vorgesehen werden, während schliesslich der Schnürverschluss aus zwei über je ein Band mit dem Schaft verbundenen, z.B. vernähten Ösenstreifen bestehen kann, die aus Kunststoff hergestellt sind und aus denen die Schlitzes ösen gegeneinander vorspringen, so dass ein starkes, hochbiegsames Schnürband zuverlässig verzurrt und geschlossen werden kann, ohne dass irgendwelche Teile des Verschlusses aus der allgemeinen Schaftfläche wesentlich hervorspringen.
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Gemäss einer bevorzugten Ausgestaltung kann der Schuh mit einem oder mehreren Gelenkzugriemen beidseits des Fusses versehen werden, die zweckmässig an der Sohle beginnen und mit dem Schaft verbunden sind. Sie verlaufen vorzugsweise schräg nach vorne zum Rist hin. Dort enden 5 sie im Abstand voneinander und weisen an ihren Enden einen Schnürverschluss auf. Diese lösbare Verbindung gibt dem Fuss einen besonderen Halt, ohne dass die Nachgiebigkeit des Schafts in seinem oberen Bereich beeinträchtigt wird.
Die Erfindung ist an einem Ausführungsbeispiel erläutert, das in schaubildlicher Darstellung und in teilweiser Untersicht in der Zeichnung wiedergegeben ist.
Die Sohle 1 des dargestellten Schuhs ist aus einem weichen PUR-Material mit einer Härte von 35 shore hergestellt. 15 Die Lauffläche 2 weist ein leichtes Kreppprofil auf und ist im wesentlichen ebenflächig. Die Ränder 3 gehen mit einer Rundung in die Galoschierung 4 über, die am Hacken stark hochgezogen ist, in den äusseren und inneren Seitenbereichen etwas weniger hochgehalten ist, im Ballenbereich die geringste Höhe einnimmt und nach der Spitze zu wieder ansteigt und bei 5 verstärkt ist. Der Schaft 6 ist aus einem wasserdichten Leinenstoff hergestellt und innen mit einer isolierenden und polsternden Schaumschicht ausgestattet sowie abgefüttert. Der obere Teil 7 des Schaftes besteht aus weicherem Stoff, ist stärker gepolstert und reicht bis über den Fesselbereich. Der Schaft weist einen seitlichen Schlitz 8 auf, der bis kurz über die Galoschierung 4 reicht und an dessen Schlitzrändern 9 Kunststoffstreifen über Bänder 10 angenäht sind, aus denen mit ihnen im gleichen Arbeitsgang gespritzte Schlitzösen 11 gegeneinander vorspringen, die über einen bandförmigen Schnürsenkel 12 miteinander verbunden sind. Die Zunge 13 ist mit den Schlitzrändern über ihre gesamte Länge hin dicht vernäht.
Mit dem Schaft 6 ist auf jeder Seite des Schuhs ein Gelenkzugriemen 14 verbunden. Beide Gelenkzugriemen 14 enden im Abstand voreinander auf dem Rist und weisen an ihren Enden einen Schnürverschluss 15 auf.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Sportschuh mit Gleitschutzsohle, gekennzeichnet durch eine profillose, im wesentlichen glatte und ebene Lauffläche (2) mit einem Härtegrad von mindestens 30 shore-Ein-heiten.
2. Schuh nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine genarbte Lauffläche (2) und abgerundete Sohlenränder (3).
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PATENTANSPRÜCHE
3. Schuh nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Sohle aus Kautschuk, PVC oder PUR von mindestens 30 shore-Einheiten.
4. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Galoschierung (4).
5. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen äusseren seitlichen Verschluss, z.B. Reissoder Schnürverschluss (8-11).
6. Schuh nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss (8-11) des über die Fussfesseln reichenden Schaftes (6,7) von oben bis dicht an die Galoschierung (4) reicht.
7. Schuh nach Anspruch 5 oder 6, gekennzeichnet durch eine über die gesamte Länge mit den Schlitzrändern (8) des Verschlusses vernähte Zunge (13).
8. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der über die Fesseln reichende Schaft (6, 7) insbesondere in seinem oberen Teil (7) bis unterhalb der Enkel gepolstert ist.
9. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Teil aus einem weicheren, vorzugsweise wasserdichten Textilstoff, der untere aus einem härteren, vorzugsweise wasserdichten Stoff, insbesondere Leinwand, gefertigt ist.
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