DE7431162U - Schaftstiefel, insbesondere Seglerstiefel - Google Patents
Schaftstiefel, insbesondere SeglerstiefelInfo
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Description
Industriewerke Lemm & Co. GmbH Tag: ' SED 1974
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Die Neuerung bezieht sich auf einen Seglerstiefel, ist aber in entsprechender V/eise und unter ähnlichen Bedingungen auch auf
andere Schaftstiefel anwendbar.
Bei Seglerstiefeln kommt es in erster Linie auf die Erzielung
einer hohen Standfestigkeit und Rutschsicherheit der unteren Sohienfiäche gegenüber den hochgiatten, in der Regel polierten
Eoaenxiächen des Schiffskörpers an, v/obei in aller Regel damit gerechnet werden muß, da3 diese glatten Bodenflächen, vor allem
des Decks, durch Peachtigkeit in besonderem Maße rutscaunsicTaer
s ind.
I/er Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, in erster Linie diese
Rutschfestigiceit der Sohlenflache gegenüber den Bodenflächen
wesentlich su erhöhen und auch die G-efarr eines Aquaplaning
weitgehend auszuschalten. Darüber hinaus liegt der !Teuerung die
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Aufgabe | • · « · · • · · ♦ · |
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zugrunde, auch in den ubri | gen | tragen. | ||||
Gleitschutzwirkung; Sorge | zu | |||||
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'Hinsichtlich der SoTaIo gelingt dies bai einem Seglerstiefel
o. dgl. aus Gummi, Kunststoff oder ähnlichen Werkstoffen durch die Verwendung eines besonderen, an sich bekannten Gleitschutzprofils,
das aus quer zur orthopädischen Achse der Sohle verlaufenden, Y/ellenlinien-Noppen besteht, deren Abstand voneinander
höchstens 1 mm beträgt und deren ebenflächige· , untereinander fluchtende Oberflächen eine Breite von einem vielfachen,
mindestens dem doppelten, vorzugsweise aber dem fünffachen des Abstandes der Noppen aufweisen. Dieses bei Tennisschuhen, also
unter geradezu entgegengesetzten Bedingungen, angewandte Profil wird nun gemäß der Neuerung noch ergänzt durch einen Spitzen-
und einen Hackenbereich, die - ausgehend von der orthopädischen Achse - strahlenförmig angeordnete, bis zum Sohlenrand reichende,
halbzylindrische Rippen von geringerer - vorzugsweise der halben Höhe
der Noppen aufweisen.
Dabei empfiehlt es SiCh7 die Länge der Noppen gleich der Sohlenbreite
zu wählen, so daß also keinerlei Unterbrechungen in den einzelnen Noppenzügen über die Sohlenbreite hin bestehen und in
jeder Reihe nur eine einzige Noppe vorhanden ist.
Andererseits kann die Aufgabenstellung größerer Rutschsicherheit im Bereich des Schaftes dadurch erhöht werden, daß der Schaft in
seinem FuSteil mit einer äußeren Yerstärkungsschicht ausgestattet
ist, die insbesondere am Spann, vorzugsweise aber auch an der Rückseite zumindest über die halbe Schafthöhe hochgezogen ist,
wobei die Verstärkungsschicht am Spann an sich bekannte Querwülste aufweist.
Diese Maßnahme dient im wesentlichen der Möglichkeit, die Quer-
- wülste als Verankerungen bei starker Schräglage eines Bootes zu benutzen, bei welcher der Segler auf der einen Bordkante
sitzt und die Füße die gegenüberliegende Bordkante untergreifen.
Auch die Verwendung derartiger Querrippen ist an sich bekannt, denn diese v/erden zur Erfüllung einer anderen Aufgabenstellung
an Schuhen anderer Art und in anderer Raumformgestaltung benutzt:
sie dienen nämlich an Unialiverhütungsschuhen, insbesondere im
Bergbau, dazu, von außen auf den Fuß auftreffende Stöße abzufangen,
liegen deshalb verhältnismäßig dicht nebeneinander, um eine· gute Polsterwii;kung zu ergeben, und weisen eine beachtliche
Höhe auf, um die nötige Druckverteilung beim Auftreffen eines Stoßes, z. B. eines Steines, auf dem Fuß möglichst weitflächig
auf diesen zu verteilen. Diese Formgebung ist beim neuerungsgemäßen Seglers-ciefel nicht erforderlich, vielmehr empfiehlt
es sich, verhältnismäßig breite und flache Querrippen vorzusehen, z. B. solche von etwa 1 cm Breite und etwas mehr als 1 cm, beispielsweise
1,2 cm gegenseitigem Abstand, wobei die Profilhöhe der Querwülste zur Erzielung einer zuverlässigen Verankerungswirkung
gegenüber dem Bordrand höchstens 1 mm zu betragen braucht.
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Des weiteren ist es zweclonäßig, die Verstärkungsschicht mit
einein leicht haftenden, sandkornartigen Gleitschutzmuster zu versehen, die Quernoppen dagegen mit einer glatten Oberfläche
auszustatten. Auch kann man die Quernoppen im mittleren Spannbereich etwa doppelt so lang vorsehen, wie an der Fußspitze bzw.
am oberen Rand der Verstärkungsschicht.
Gemäß einer weiteren Verbesserung soll der Seglerstiefel gemäß der Neuerung in an sich bekannter V/eise mit einer Rundumschnur
am oberen Schaftrand versehen sein, um das Einspülen von Wasser zu verhindern. Gleichwohl soll aber eine Belüftungswirkung des
Sohuhinneren dadurch möglich werden, daß im Abstand vom oberen
Schaftrand Durchbrechungen, insbesondere Löcher von 8 mm Durchmesser vorgesenen sind, die einen gegenseitigen Umfangsabstand
von 20 mm aufweisen und etwa 30 - 40 mm unterhalb des oberen Schaftrandes liegen. Es hat sich nämlich überraschenderweise gezeigt,
daß bei diesen Abmessungen die Gefahr des Einspülens von V/asser vernachlässigbar gering ist, wenn die Durchbrechungen auf
die seitlichen Schaftteile beschränkt, im vorderen und rückwärtigen Schaftteil also nicht vorgesehen v/erden.
Schließlich empfiehlt es sich, die Sohle mit dem Schaft über einen Galoschierungsstreifen zu verbinden, wie diese bekannt
sind, d. h. also einen vorspringenden Scuienrand, insbesondere
einen Sohlenrahmen, zu vermeiden.
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Ό... ^ac- aas ..„r^eha^tevor^ügen zu erhöhen, soll ein an sich be-.-.ar^;e3
~ehaftilter vorjesshcr. sein, das aus einem gerauhten
Gev;ii\ce und einer 3ehaungu^;.ii-:3v. ischenschicht besteht.
Jie !Teuerung bietet gleichzeitig die Möglichkeit guter ästhetischer
Gestaltung, wenn man z. B. den Schalt und den Gaioschierungsstreiien
in einer dunklen ?arbe vornimmt, dai:.it der Schuh
nicht zu mächtig wirkt, gleichwohl aber hoch hinauf reicht, während die Verstärkungsschicht aus einer auffallenden, z. 3. einer
Rot-Crangei'arbe hergestellt ist und auch der rückwärtige, vom
Hacken bis zuil oberen Schaftrand reichende ITahtabdeckungsstreii'en
in diesem auffallenden Farbton in Erscheinung tritt.
Die l.'eueranj; isz an einem Ausführungsbeispiel erläutert, das in
der Zeichnung wiedergegeben ist.
.3er leiche in Untersichx schaubildlich dargestellte Seglerstiefel
besieht aus einer Sohle 1, einem Schaft 2, der in seinem unteren
Teil ziLz einer Vers^ärkungsschicht 3 verbunden ist, die ihrerseits
bei 4- vorn und bei b> hinxen hoch ara Schaft hinauigezogen,
;:.ΐΐ eineai Sandkorninuster S versehen und mit flachen, breiten
■Vücrwuiiii, 7 ausgestattet ist, die in der Mitte bei 8 ihre ej.'öi3te
Länge, an der ?u.3spiuze bei 9 eine geringere und nahe der Oberkante
'.0 der Zwiachenachicht bei 11 ihre geringste Länge aufweisen. Die
Verbindung zwischen Sohle 1 und Schaft 2 bzw. Verstarkungsschicht
~t> geschieh;; über einen Gaioschierungsstreifen 12, der nur gering
auf «rägx, und wie aer Schaft aus dunkelblauem 'Verkstoff gebildet
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ist, während die Verstärkungsschicht 3 in rot-orange gefärbt ist.
Ein entsprechend gefärbter Verstärkungsstreifen 13 ist gemäß der
!Teuerung um den Galoschierungsstreifen herumgelegt und ebenfalls
in rot-orange gehalten, um auf diese Weise eine belebende Farbwirkung
z'i erzielen.
Am oberen Schaftrand 14 ist eine vorn zu verschnürende Rundumschnur
1p vorgesehen, während sich an den Seitenteilen des Schaftes Löcher 16 von etwa ο mm Durchmesser in gegenseitigem Abstand
von etwa 20 mm und exwa 30 mm unterhalb des oberen Schaftrandes 14 befinden.
V/esentlicher Ausgangspunkt der Heuerung ist die Profilgestaltung
der Sohle 1. Diese v/eist Noppen 17 in V/ellenform auf, die praktisch
vom einen Schaftra-nd bis zum anderen reichen und nur durch einen schmalen, zurückspringenden, glatten Rand 17' von der Galoschierung
12 getrennt sind. Diese Quernoppen weisen eine Breite von etwa 2 mn und einen gegenseitigen Abstand von höchstens 1 mm,
vorzugsweise jedoch dem Bruchteil eines Millimeters auf. Hierdurch v/ird eine ausgezeichnete Gleitschutzsicherung erzielt, da
die einzelnen Noppen wegen ihrer gegenseitigen Abstände freistehend angeordnet sind und sowohl Wasser als auch evtl. Verschmutzungen
wie Steine oder Sandkörner beim Betreten eines Ufers leicht ausgestoßen v/erden. Um gleichzeitig im Spitzen-
und Hackenbereich eine Möglichkeit für Wirbelbewegung zu schaffen,
sind in diesen Bereichen 18 von der orthopädischen Achse Vj ausgehende Strahlenrippen 20 vorgesehen, wobei diese Bereiche
1b gegenüber der eigentlichen Bodenberührungsfläche zurückgesetzt
sind.
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die Sohle ist als durchgehende Sohle ausgebildet, weist also
keinen Hacken auf.
Die !Teuerung kann ^ov/andlungen, inobssondsre im Hinblick auf
die Gleitschutzgestaltung der Sohle erfahren. So können sich z. B. die V/ellenlinien-Noppen über den gesamten Sohlenbereich,
insbesondere über die Brücke erstrecken. Das Sandkornin us te r der Verstärkungsschicht 3 kann durch ein anderes, z. B. eine
Diamantierung, ersetzt werdtn. Die Wülste 7 können an Stelle
einer glatten Oberfläche ebenfalls eine Rauhprofilierung aufweisen,
sie können in ihrer Grundfläche, in ihrem Profil und
in ihrer Profilhöhe gegenüber den aus dem Zeichnungsbeispiel ersichtlichen abweichen. Auch die längen der Wülste und ihr
gegensextiger zustand können den jeweiligen Verhältnissen angepaü>t
werden, ufc e:ai Eindringen von Feuchtigkeit /zu verhindern,
gleichwohl aber die Belüftung zu ermöglichen, können Abdeckstücke oder ein Abdeckstreifen vorgesehen sein, d;e entweder an
ihren senkrechten Kanten nach vorn zu oder bei Verwendung eines Streifens an dessen Oberkante mit dem Schaft verbunden sind, im
übrigen aber lose anliegen, so daß eine gewisse Ventilwirkung eintritt. In diesem Fall können die Durchbrechungen 16 auch
auf dein gesamten Umfang des oberen Schaftrandes vorgesehen sein
und dabei andere Abmessungen und Formen, z. B. die von Langsschlitzen,
aufweisen. Die in der Zeichnung senkrecht dargestellten Noppenprofilierungen im Gaioschierungsstreifen können auch
waagerecht verlaufen, um auch in diesem Teil eine andere Gleitschutzwirkung
zu erzielen, die Breitenverhältnisse der GaIo-
* in die Belüftun^clöcher
en sowie die Höhen dieser Unterteilungen
können ebenso und aus gleichem Grunde abgewandelt wenden, während die Farbegebung dem jeweiligen Geschmack angepaßt
worden kann.
Insbesondere hat es sich für Seglerstiefel im Hinblick au! die
Haftung des Stiefels am Puß und Bein sowie auf die warinehaltung
als zweckmäßig gezeigt, ein sogenanntes Sherino-Schaftfutter zu
verwenden, das aus einem gerauhten Gewirke und einer Schaumgummi
zwischenschicht be.sueht.
■ansprücne
Claims (7)
1. Seglerstiefel, gekennzeichnet durch an sich
bekannte, euer zur orthopädischen Achse (Ii)) ν erlaufende
Weilenlinien-Hoppen (17)» deren Abstand voneinander höchsten
1 Km beträgt und deren ebenflächige, untereinander fluchtende
Oberflächen eine Breite von einem vielfachen, mindestens dem doppelten, vorzugsweise dein fünffachen des Abstandes aufweist,
sowie durch einen Spitzen- und Hackenbereich (lö), der - ausgehend
von der orthopädischen Achse - mit strahlenförmig angeordneten, bis zum Sohlenrand reichenden, halbzylindrischen
Rippen (Strahlenrippen 20) ausgestattet sincu
2. Seglerstiefol n:\ch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , &>..ß sich jeder Wellenlinien-Noppen (17)
über die gesamte Sohlenbreite erstreckt.
3. Seglerstiefel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e η η
zeichnet, daß der Schaft (2) in seinem Fußteil mit
einer äußeren Verstärkungsschicht (3) ausgestattet ist, die insbesondere am Spann, vorzugsweise aber auch an der Rückseite
zumindest über die halbe Schafthöhe hochgezogen ist, wobei
die Verstärkungsschicht am Spann an sich beKannteQuerwülste
(7) aufweist.
4. Seglerstiefel nach Anspruch 3} gekennzeichnet
durch :,)uerwülste (7) mit breitem, flachem Querschnittsprofil
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-ro
und vorzugsweise glatter Außenfläche, die vorteilhaft zumindest
im Abstand ihrer Breite voneinander angeordnet sind.
5. Se lerstiefex nach einem der Ansprüche 2 bis 4»"'"g "e ~ .... ....
kennze ichnet durch ein feines, insbesondere ein
Sandmuster an der Oberfläche der Verstärkungsschicht (5).
6. Seglersxiefel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, g e kennze
ichnet durch eine an sich bekannte Rundum- ί
schnur (15) am oöeren Schafxrand zu deren dictixendem Abschluß \
sowie durch Durchbrechungen, insbesondere Löcher (16), von etwa'S mm Durchmesser im Abstand von z. B. 20 mm untereinander
und von der Rundumschnur, wobei die Durchbrechungen lediglich in den Seitenbereichen des Schaftes vorgesehen sind,
7. Seglerstiefel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch ein an sich bekanntes Schaft—
aus
futter, das/einem gerauhten Gewirk und einer Schaumgummi-
futter, das/einem gerauhten Gewirk und einer Schaumgummi-
zwischenpchicht besteht.
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