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DE7431162U - Schaftstiefel, insbesondere Seglerstiefel - Google Patents

Schaftstiefel, insbesondere Seglerstiefel

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Publication number
DE7431162U
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DE
Germany
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shaft
boots
sailing
distance
sole
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7431162U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lemm & Co GmbH
Original Assignee
Lemm & Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lemm & Co GmbH filed Critical Lemm & Co GmbH
Publication of DE7431162U publication Critical patent/DE7431162U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B5/00Footwear for sporting purposes
    • A43B5/08Bathing shoes ; Aquatic sports shoes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B13/00Soles; Sole-and-heel integral units
    • A43B13/14Soles; Sole-and-heel integral units characterised by the constructive form
    • A43B13/22Soles made slip-preventing or wear-resisting, e.g. by impregnation or spreading a wear-resisting layer
    • A43B13/223Profiled soles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B3/00Footwear characterised by the shape or the use
    • A43B3/02Boots covering the lower leg

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Industriewerke Lemm & Co. GmbH Tag: ' SED 1974 46 χ 74-6
Die Neuerung bezieht sich auf einen Seglerstiefel, ist aber in entsprechender V/eise und unter ähnlichen Bedingungen auch auf andere Schaftstiefel anwendbar.
Bei Seglerstiefeln kommt es in erster Linie auf die Erzielung einer hohen Standfestigkeit und Rutschsicherheit der unteren Sohienfiäche gegenüber den hochgiatten, in der Regel polierten Eoaenxiächen des Schiffskörpers an, v/obei in aller Regel damit gerechnet werden muß, da3 diese glatten Bodenflächen, vor allem des Decks, durch Peachtigkeit in besonderem Maße rutscaunsicTaer s ind.
I/er Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, in erster Linie diese Rutschfestigiceit der Sohlenflache gegenüber den Bodenflächen wesentlich su erhöhen und auch die G-efarr eines Aquaplaning weitgehend auszuschalten. Darüber hinaus liegt der !Teuerung die
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Gleitschutzwirkung; Sorge zu
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'Hinsichtlich der SoTaIo gelingt dies bai einem Seglerstiefel o. dgl. aus Gummi, Kunststoff oder ähnlichen Werkstoffen durch die Verwendung eines besonderen, an sich bekannten Gleitschutzprofils, das aus quer zur orthopädischen Achse der Sohle verlaufenden, Y/ellenlinien-Noppen besteht, deren Abstand voneinander höchstens 1 mm beträgt und deren ebenflächige· , untereinander fluchtende Oberflächen eine Breite von einem vielfachen, mindestens dem doppelten, vorzugsweise aber dem fünffachen des Abstandes der Noppen aufweisen. Dieses bei Tennisschuhen, also unter geradezu entgegengesetzten Bedingungen, angewandte Profil wird nun gemäß der Neuerung noch ergänzt durch einen Spitzen- und einen Hackenbereich, die - ausgehend von der orthopädischen Achse - strahlenförmig angeordnete, bis zum Sohlenrand reichende, halbzylindrische Rippen von geringerer - vorzugsweise der halben Höhe der Noppen aufweisen.
Dabei empfiehlt es SiCh7 die Länge der Noppen gleich der Sohlenbreite zu wählen, so daß also keinerlei Unterbrechungen in den einzelnen Noppenzügen über die Sohlenbreite hin bestehen und in jeder Reihe nur eine einzige Noppe vorhanden ist.
Andererseits kann die Aufgabenstellung größerer Rutschsicherheit im Bereich des Schaftes dadurch erhöht werden, daß der Schaft in seinem FuSteil mit einer äußeren Yerstärkungsschicht ausgestattet
ist, die insbesondere am Spann, vorzugsweise aber auch an der Rückseite zumindest über die halbe Schafthöhe hochgezogen ist, wobei die Verstärkungsschicht am Spann an sich bekannte Querwülste aufweist.
Diese Maßnahme dient im wesentlichen der Möglichkeit, die Quer- - wülste als Verankerungen bei starker Schräglage eines Bootes zu benutzen, bei welcher der Segler auf der einen Bordkante sitzt und die Füße die gegenüberliegende Bordkante untergreifen.
Auch die Verwendung derartiger Querrippen ist an sich bekannt, denn diese v/erden zur Erfüllung einer anderen Aufgabenstellung an Schuhen anderer Art und in anderer Raumformgestaltung benutzt: sie dienen nämlich an Unialiverhütungsschuhen, insbesondere im Bergbau, dazu, von außen auf den Fuß auftreffende Stöße abzufangen, liegen deshalb verhältnismäßig dicht nebeneinander, um eine· gute Polsterwii;kung zu ergeben, und weisen eine beachtliche Höhe auf, um die nötige Druckverteilung beim Auftreffen eines Stoßes, z. B. eines Steines, auf dem Fuß möglichst weitflächig auf diesen zu verteilen. Diese Formgebung ist beim neuerungsgemäßen Seglers-ciefel nicht erforderlich, vielmehr empfiehlt es sich, verhältnismäßig breite und flache Querrippen vorzusehen, z. B. solche von etwa 1 cm Breite und etwas mehr als 1 cm, beispielsweise 1,2 cm gegenseitigem Abstand, wobei die Profilhöhe der Querwülste zur Erzielung einer zuverlässigen Verankerungswirkung gegenüber dem Bordrand höchstens 1 mm zu betragen braucht.
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Des weiteren ist es zweclonäßig, die Verstärkungsschicht mit einein leicht haftenden, sandkornartigen Gleitschutzmuster zu versehen, die Quernoppen dagegen mit einer glatten Oberfläche auszustatten. Auch kann man die Quernoppen im mittleren Spannbereich etwa doppelt so lang vorsehen, wie an der Fußspitze bzw. am oberen Rand der Verstärkungsschicht.
Gemäß einer weiteren Verbesserung soll der Seglerstiefel gemäß der Neuerung in an sich bekannter V/eise mit einer Rundumschnur am oberen Schaftrand versehen sein, um das Einspülen von Wasser zu verhindern. Gleichwohl soll aber eine Belüftungswirkung des Sohuhinneren dadurch möglich werden, daß im Abstand vom oberen Schaftrand Durchbrechungen, insbesondere Löcher von 8 mm Durchmesser vorgesenen sind, die einen gegenseitigen Umfangsabstand von 20 mm aufweisen und etwa 30 - 40 mm unterhalb des oberen Schaftrandes liegen. Es hat sich nämlich überraschenderweise gezeigt, daß bei diesen Abmessungen die Gefahr des Einspülens von V/asser vernachlässigbar gering ist, wenn die Durchbrechungen auf die seitlichen Schaftteile beschränkt, im vorderen und rückwärtigen Schaftteil also nicht vorgesehen v/erden.
Schließlich empfiehlt es sich, die Sohle mit dem Schaft über einen Galoschierungsstreifen zu verbinden, wie diese bekannt sind, d. h. also einen vorspringenden Scuienrand, insbesondere einen Sohlenrahmen, zu vermeiden.
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Ό... ^ac- aas ..„r^eha^tevor^ügen zu erhöhen, soll ein an sich be-.-.ar^;e3 ~ehaftilter vorjesshcr. sein, das aus einem gerauhten Gev;ii\ce und einer 3ehaungu^;.ii-:3v. ischenschicht besteht.
Jie !Teuerung bietet gleichzeitig die Möglichkeit guter ästhetischer Gestaltung, wenn man z. B. den Schalt und den Gaioschierungsstreiien in einer dunklen ?arbe vornimmt, dai:.it der Schuh nicht zu mächtig wirkt, gleichwohl aber hoch hinauf reicht, während die Verstärkungsschicht aus einer auffallenden, z. 3. einer Rot-Crangei'arbe hergestellt ist und auch der rückwärtige, vom Hacken bis zuil oberen Schaftrand reichende ITahtabdeckungsstreii'en in diesem auffallenden Farbton in Erscheinung tritt.
Die l.'eueranj; isz an einem Ausführungsbeispiel erläutert, das in der Zeichnung wiedergegeben ist.
.3er leiche in Untersichx schaubildlich dargestellte Seglerstiefel besieht aus einer Sohle 1, einem Schaft 2, der in seinem unteren Teil ziLz einer Vers^ärkungsschicht 3 verbunden ist, die ihrerseits bei 4- vorn und bei b> hinxen hoch ara Schaft hinauigezogen, ;:.ΐΐ eineai Sandkorninuster S versehen und mit flachen, breiten ■Vücrwuiiii, 7 ausgestattet ist, die in der Mitte bei 8 ihre ej.'öi3te Länge, an der ?u.3spiuze bei 9 eine geringere und nahe der Oberkante '.0 der Zwiachenachicht bei 11 ihre geringste Länge aufweisen. Die Verbindung zwischen Sohle 1 und Schaft 2 bzw. Verstarkungsschicht ~t> geschieh;; über einen Gaioschierungsstreifen 12, der nur gering auf «rägx, und wie aer Schaft aus dunkelblauem 'Verkstoff gebildet
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ist, während die Verstärkungsschicht 3 in rot-orange gefärbt ist. Ein entsprechend gefärbter Verstärkungsstreifen 13 ist gemäß der !Teuerung um den Galoschierungsstreifen herumgelegt und ebenfalls in rot-orange gehalten, um auf diese Weise eine belebende Farbwirkung z'i erzielen.
Am oberen Schaftrand 14 ist eine vorn zu verschnürende Rundumschnur 1p vorgesehen, während sich an den Seitenteilen des Schaftes Löcher 16 von etwa ο mm Durchmesser in gegenseitigem Abstand von etwa 20 mm und exwa 30 mm unterhalb des oberen Schaftrandes 14 befinden.
V/esentlicher Ausgangspunkt der Heuerung ist die Profilgestaltung der Sohle 1. Diese v/eist Noppen 17 in V/ellenform auf, die praktisch vom einen Schaftra-nd bis zum anderen reichen und nur durch einen schmalen, zurückspringenden, glatten Rand 17' von der Galoschierung 12 getrennt sind. Diese Quernoppen weisen eine Breite von etwa 2 mn und einen gegenseitigen Abstand von höchstens 1 mm, vorzugsweise jedoch dem Bruchteil eines Millimeters auf. Hierdurch v/ird eine ausgezeichnete Gleitschutzsicherung erzielt, da die einzelnen Noppen wegen ihrer gegenseitigen Abstände freistehend angeordnet sind und sowohl Wasser als auch evtl. Verschmutzungen wie Steine oder Sandkörner beim Betreten eines Ufers leicht ausgestoßen v/erden. Um gleichzeitig im Spitzen- und Hackenbereich eine Möglichkeit für Wirbelbewegung zu schaffen, sind in diesen Bereichen 18 von der orthopädischen Achse Vj ausgehende Strahlenrippen 20 vorgesehen, wobei diese Bereiche 1b gegenüber der eigentlichen Bodenberührungsfläche zurückgesetzt sind.
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die Sohle ist als durchgehende Sohle ausgebildet, weist also keinen Hacken auf.
Die !Teuerung kann ^ov/andlungen, inobssondsre im Hinblick auf die Gleitschutzgestaltung der Sohle erfahren. So können sich z. B. die V/ellenlinien-Noppen über den gesamten Sohlenbereich, insbesondere über die Brücke erstrecken. Das Sandkornin us te r der Verstärkungsschicht 3 kann durch ein anderes, z. B. eine Diamantierung, ersetzt werdtn. Die Wülste 7 können an Stelle einer glatten Oberfläche ebenfalls eine Rauhprofilierung aufweisen, sie können in ihrer Grundfläche, in ihrem Profil und in ihrer Profilhöhe gegenüber den aus dem Zeichnungsbeispiel ersichtlichen abweichen. Auch die längen der Wülste und ihr gegensextiger zustand können den jeweiligen Verhältnissen angepaü>t werden, ufc e:ai Eindringen von Feuchtigkeit /zu verhindern, gleichwohl aber die Belüftung zu ermöglichen, können Abdeckstücke oder ein Abdeckstreifen vorgesehen sein, d;e entweder an ihren senkrechten Kanten nach vorn zu oder bei Verwendung eines Streifens an dessen Oberkante mit dem Schaft verbunden sind, im übrigen aber lose anliegen, so daß eine gewisse Ventilwirkung eintritt. In diesem Fall können die Durchbrechungen 16 auch auf dein gesamten Umfang des oberen Schaftrandes vorgesehen sein und dabei andere Abmessungen und Formen, z. B. die von Langsschlitzen, aufweisen. Die in der Zeichnung senkrecht dargestellten Noppenprofilierungen im Gaioschierungsstreifen können auch waagerecht verlaufen, um auch in diesem Teil eine andere Gleitschutzwirkung zu erzielen, die Breitenverhältnisse der GaIo-
* in die Belüftun^clöcher
en sowie die Höhen dieser Unterteilungen können ebenso und aus gleichem Grunde abgewandelt wenden, während die Farbegebung dem jeweiligen Geschmack angepaßt worden kann.
Insbesondere hat es sich für Seglerstiefel im Hinblick au! die Haftung des Stiefels am Puß und Bein sowie auf die warinehaltung als zweckmäßig gezeigt, ein sogenanntes Sherino-Schaftfutter zu verwenden, das aus einem gerauhten Gewirke und einer Schaumgummi zwischenschicht be.sueht.
■ansprücne

Claims (7)

Ansprüche —-*—-———
1. Seglerstiefel, gekennzeichnet durch an sich bekannte, euer zur orthopädischen Achse (Ii)) ν erlaufende Weilenlinien-Hoppen (17)» deren Abstand voneinander höchsten 1 Km beträgt und deren ebenflächige, untereinander fluchtende Oberflächen eine Breite von einem vielfachen, mindestens dem doppelten, vorzugsweise dein fünffachen des Abstandes aufweist, sowie durch einen Spitzen- und Hackenbereich (lö), der - ausgehend von der orthopädischen Achse - mit strahlenförmig angeordneten, bis zum Sohlenrand reichenden, halbzylindrischen Rippen (Strahlenrippen 20) ausgestattet sincu
2. Seglerstiefol n:\ch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , &>..ß sich jeder Wellenlinien-Noppen (17) über die gesamte Sohlenbreite erstreckt.
3. Seglerstiefel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e η η zeichnet, daß der Schaft (2) in seinem Fußteil mit einer äußeren Verstärkungsschicht (3) ausgestattet ist, die insbesondere am Spann, vorzugsweise aber auch an der Rückseite zumindest über die halbe Schafthöhe hochgezogen ist, wobei die Verstärkungsschicht am Spann an sich beKannteQuerwülste (7) aufweist.
4. Seglerstiefel nach Anspruch 3} gekennzeichnet durch :,)uerwülste (7) mit breitem, flachem Querschnittsprofil
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und vorzugsweise glatter Außenfläche, die vorteilhaft zumindest im Abstand ihrer Breite voneinander angeordnet sind.
5. Se lerstiefex nach einem der Ansprüche 2 bis 4»"'"g "e ~ .... ....
kennze ichnet durch ein feines, insbesondere ein Sandmuster an der Oberfläche der Verstärkungsschicht (5).
6. Seglersxiefel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, g e kennze ichnet durch eine an sich bekannte Rundum- ί
schnur (15) am oöeren Schafxrand zu deren dictixendem Abschluß \ sowie durch Durchbrechungen, insbesondere Löcher (16), von etwa'S mm Durchmesser im Abstand von z. B. 20 mm untereinander und von der Rundumschnur, wobei die Durchbrechungen lediglich in den Seitenbereichen des Schaftes vorgesehen sind,
7. Seglerstiefel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch ein an sich bekanntes Schaft—
aus
futter, das/einem gerauhten Gewirk und einer Schaumgummi-
zwischenpchicht besteht.
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DE7431162U 1974-09-16 1974-09-16 Schaftstiefel, insbesondere Seglerstiefel Expired DE7431162U (de)

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DE7431162U Expired DE7431162U (de) 1974-09-16 1974-09-16 Schaftstiefel, insbesondere Seglerstiefel

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DE (1) DE7431162U (de)
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SE (1) SE7510241L (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2018036833A1 (de) 2016-08-22 2018-03-01 Wortmann Kg Internationale Schuhproduktionen Rutschfester absatzfleck für einen schuh

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EP0165353A1 (de) * 1984-05-18 1985-12-27 The Stride Rite Corporation Gleitschutzsohle
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Publication number Publication date
SE7510241L (sv) 1976-03-17
FR2284289B3 (de) 1979-06-29
NL7510896A (nl) 1976-03-18
FR2284289A1 (fr) 1976-04-09
NO753136L (de) 1976-03-17

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