CH625030A5 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Dampfkraftwerk mit einer durch eine Wand führenden Dampfleitung und einem im Zuge der Dampfleitung liegenden Ventil, dessen Gehäuse mit55 dem Gehäuse einer weiteren Armatur in Verbindung steht.
Die dem Ventil nachgeschaltete weitere Armatur ist bei dem aus der deutschen Patentschrift 2 403 668 bekannten Druckwasserreaktor ein Sicherheitsventil, das seinerseits mit einem Abblaseschieber in Verbindung steht. Alle Armaturen 60 sind in einer Reihe angeordnet, so dass die Durchlässe ein gerades Rohr bilden. Der Querschnitt dieses Rohres und der von der letzten Armatur ausgehenden Abblaseleitung entspricht annähernd dem Querschnitt der Dampfleitung, die in der Wand befestigt ist und ihrerseits alle Armaturen trägt. 65
Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, die Armaturen, die im Zusammenhang mit der Dampfleitung der vorgenannten Art erforderlich sind, mit geringem mechanischem Aufwand so stabil auszubilden, dass mit Sicherheit auch dann kein Leck im Bereich der Armaturen auftreten kann, wenn ein Bruch in der abgehenden Abblaseleitung auftritt und dadurch grosse Biegemomente entstehen. Dies ist deshalb besonders wichtig, weil ein solches Leck häufig nicht mehr durch vorgeschaltete Armaturen absperrbar ist und deshalb zu grossen Folgeschäden führen könnte.
Die erfindungsgemässe Lösung der genannten Aufgabe sieht vor, dass mehrere weitere Armaturen nebeneinander mit dem Gehäuse des Ventils verbunden sind, die jeweils eine kleinere Nennweite als das Ventil aufweisen, und dass das Biegewiderstandsmoment der Verbindungsstellen der weiteren Armaturen mindestens doppelt so gross ist wie das Biegewiderstandsmoment von den Armaturen nachgeschalteten Leitungen.
Bei der Erfindung sind die Armaturen nicht mehr in einer Reihe angeordnet, da sie seitlich nebeneinander am Ventil sitzen. Dadurch werden die mechanischen Belastungen der Dampfleitung und des Ventils erheblich verringert, weil die auf das Ventil übertragbaren Biegekräfte auch dann, wenn sie von allen weiteren Armaturen gleichzeitig ausgeübt werden sollen, kleiner sind als dies bei der bekannten Anordnung mit ihren grossen Hebelarmen möglich ist. Hinzu kommt, dass die nebeneinander angebrachten weiteren Armaturen eine räumliche Verteilung der Belastungen ergeben, weil die Einleitung von Kräften weitaus gleichmässiger und damit günstiger ist als für die beim Bekannten vorgesehene Reihenanordnung.
Die kleinere Ausbildung der «nachgeschalteten» Armaturen kann für den Fall eines Sicherheitsventils gleichzeitig eine Drosselwirkung mit der Folge haben, dass die beim Abblasen von Überdruck entweichende Dampfmenge nicht unzulässig grösser wird als sie im Normalbetrieb durch den grösseren Widerstand der nachgeschalteten Turbine vorgegeben ist. Eine solche Drosselwirkung kann auch vorteilhaft in Stufen veränderbar sein, wenn der vom Ventil ausgehende Abblasequerschnitt von weiteren parallelen Armaturen kleinen Querschnitts gebildet wird, wie später noch näher ausgeführt wird.
Besonders günstig erscheint bei der Verwirklichung der Erfindung ein Verhältnis der Biegewiderstandsmomente von 4 bis 10. Hierdurch wird sichergestellt, dass die Beanspruchung der Verbindungsstelle zwischen Ventil und weiterer Armatur auf einem sicheren, niedrigen Wert bleibt, auch wenn im Fall einer ungünstigen Lage des Bruches in der Abblaseleitung die resultierende Schub- oder Querkraft sich zu dem sogenannten vollplastischen Biegemoment in der Abblaseleitung in der Wirkung addieren.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind an ein Eckventil im Zuge der Dampfleitung mindestens drei als Eckventil ausgebildete weitere Armaturen in gleichmässig verteilter Anordnung angeschlossen. Dabei kann man die Armaturen relativ gedrängt zusammenfassen, ohne dass sich die anschliessenden Leitungen wechselseitig behindern, wie später anhand eines Ausführungsbeispiels noch näher dargelegt wird.
Die den Armaturen nachgeschalteten Leitungen kann man mit einseitig offenen Rohren umgeben. Dies hat im Fall des unterstellten Bruches einer solchen Leitung den Vorteil, dass der dann austretende Dampfstrahl die Steuerung der Armaturen nicht trifft und deren Funktionsfähigkeit nicht verloren geht. Diese Doppelrohre sind so abgestützt, dass seitliche Bewegungen der Leitungen eng begrenzt sind. Das Spiel sollte nicht grösser als etwa die Wandstärke der Leitung sein. Man erhält dadurch eine wesentliche Erhöhung der Sicherheit der Ventilkombination bei gleichzeitiger Berücksichtigung von notwendigen Bewegungen, die auf Temperaturänderungen zurückgehen. An den Armaturen können die Rohre vorteilhaft beweglich, insbesondere gelenkig angebracht sein. Sie übertragen dann keine Biegemomente auf die Armaturen. Vor
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zugsweise reichen die Rohre jeweils bis in eine von der Leitung durchdrungene Wand, in der das Rohr seitlich spielarm abgestützt ist. Die Leitung sollte ferner auf der der Armatur abgekehrten Seite der Wand einen Bogen aufweisen. Man erreicht dadurch eine Kraftumlenkung, die verhindert, dass 5 äussere Kräfte an der Leitung eine nennenswerte Zugspannung in dem an die Armaturen unmittelbar angeschlossenen Leitungsstück hervorrufen.
Eine andere Möglichkeit, das unerwünschte Einleiten von Kräften etwa bei einem Leitungsbruch zu vermeiden, besteht 10 in einem Kompensator zwischen Leitung und Armatur. Ein solcher Kompensator, d. h. ein in sich flexibles Leitungsstück etwa in Form eines Wellrohres, überträgt nur geringe seitliche Kräfte, so dass die Beanspruchung der Armatur durch die anschliessende Leitung entsprechend klein gehalten wird. 15
Die Ausbildung und Gestaltung der mit dem Ventil verbundenen weiteren Armaturen ist an sich in dem Sinne weitgehend beliebig, als stets eine günstige Anordnung in bezug auf Raumbedarf und mechanischen Beanspruchungen mit der technischen Lehre der Erfindung erreicht wird. Besonders 20 günstig ist es aber, wenn mindestens einige der weiteren Armaturen Sicherheitsventile unterschiedlicher Nennweite sind. Hierdurch kann man sich, wie vorstehend bereits angedeutet, besonders günstig den verschiedenen, in einem Dampfkraftwerk beim Abfahren nötigen Abblaseleitungen anpassen, 25 ohne eine Reihenschaltung eines Absperrventils mit einem Regelventil einsetzen zu müssen. Dabei können die Ventile stufenweise gemeinsam öffnen oder jeweils einzeln offenbar sein.
Eine weitere Verbesserung in dem Sinne, dass die Herstel-lung erleichtert und verbilligt wird, lässt sich dadurch erreichen, dass die Gehäuse der weiteren Armaturen von Stutzen des Gehäuses des Ventils gebildet werden, die strahlenförmig vom Ventilgehäuse ausgehen und mit einem quer zu dieser Richtung verlaufenden Flansch versehen sind. Damit erhalten 3J die weiteren Armaturen nicht mehr quasi selbständig Gehäu-seteiie, die zwar mit dem ersten Ventilgehäuse verbunden,
sonst aber selbständig sind. Vielmehr ergibt sich eine integrierende Bauweise mit einer auf die Wandstärke bezogenen noch grösseren Festigkeit und der Möglichkeit, die beweglichen ^ Teile besser als bisher in die Ventilgehäuse einzupassen. Ferner entstehen noch kürzere Leitungsverbindungen, die entsprechend kleinere Hebelarme für zum Beispiel infolge von Leitungsbrüchen denkbare Biegekräfte zur Folge haben. Als Stutzen im Sinne der Erfindung sind dabei rohrförmige, insbesondere zylindrische Auswüchse aus dem Gehäuse des ersten und grössten Ventils der Dampfleitung bezeichnet, die über ihre Länge praktisch den gleichen Querschnitt haben.
Die beweglichen Glieder der weiteren Armaturen sind vorzugsweise in der Längsrichtung der Stutzen beweglich. Sie können zu diesem Zweck in den Stutzen mit Führungskör- 50 pern versehen werden, die mit Nocken in den Stutzen abgestützt sind. Vorzugsweise verwendet man dabei eine koaxiale Anordnung der Führungskörper in den Stutzen,
Zur näheren Erläuterung der Erfindung wird anhand der 5J beiliegenden Zeichnung ein Ausführungsbeispiel beschrieben, bei dem es um die von einem Kernkraftwerk ausgehende Dampfleitung geht. Das Ausführungsbeispiel ist in Fig. 1 in einem Vertikalschnitt und in Fig. 2 in einer Draufsicht dargestellt. Die Fig. 3 und 4 zeigen ein vereinfachtes Schaltschema der Leitungsführung insgesamt. Ein weiteres Ausführungsbeispiel ist in den Fig. 5 und 6 in zwei zueinander senkrechten Ansichten mit Teilschnitten und in Fig. 7 in einem vergrös-serten Schnitt gezeichnet, der eine Einzelheit zeigt.
Das Kernkraftwerk mit einem Druckwasserreaktor von zum Beispiel 1300 MWe ist in bekannter Weise in einer Sicherheitshülle eingeschlossen, die von einer Sekundärabschirmung umgeben ist. Von dieser ist in Fig. 1 der mit 1 bezeichnete Ausschnitt zu sehen, der von der Dampfleitung 2 horizontal durchdrungen wird. Die Dampfleitung 2 mit einer Nennweite von zum Beispiel 700 mm geht ventillos vom nicht gezeichneten Dampferzeuger des Druckwasserreaktors aus und ist im Bereich der Sekundärabschirmung 1 als Doppelrohr 3 ausgeführt und in einem konischen Stützkörper 4 ge-fasst, wie dies in dem älteren Patent 25 31 168.6 (VPA 75 P 9330 BRD) angegeben ist. Der Stützkörper 4 ist in der Sekundärabschirmung 1 befestigt, so dass ein Festpunkt für die Leitung 2 entsteht.
Ausserhalb der Sekundärabschirmung 1 liegt eine Verbindungsstelle 5 für das Gehäuse 6 eines als Ganzes mit 7 bezeichneten Schnellschlussventils im Zuge der Dampfleitung. Das Ventil 7 ist ein Eckventil. Sein beweglicher Ventilteller 8 ist mit einem Kolben 9 verbunden und wird mit einem Antrieb 10 betätigt. Das Gehäuse 6 ist ein Schmiedestück mit grosser mechanischer Festigkeit. An der Verbindungsstelle 5 beträgt die Wandstärke zum Beispiel 90 mm. Daraus ergibt sich ein Biegewiderstandsmoment von etwa 50 000 cm3.
Der vom Ventil 7 vertikal nach unten abgehende Leitungsteil 12 der Dampfleitung 2 mit einer Nennweite von 700 mm ist wiederum als Doppelrohr ausgeführt. Das Aussen-rohr 13 der Leitung 12 führt zu einer Abstützung 14, die in einer horizontalen Wand 15 vorgesehen ist. Anschliessend bildet die Leitung 12 einen 90°-Krümmer 16. Das freie Ende des Aussenrohres 13 ist offen. Mithin kann sich der Leitungsteil 12 dehnen, ohne dass Kräfte auf das Ventil 7 ausgeübt werden. Die Wandstärke des Innenrohres beträgt 14 mm. Daraus ergibt sich ein Biegewiderstandsmoment von 5300 cm3.
Wie die Fig. 2 deutlich erkennen lässt, schliessen sich unmittelbar an das Gehäuse 6 des Ventils 7 vier weitere Armaturen in gleichmässiger seitlicher Verteilung an. Es handelt sich dabei um ein Vorwärmventil 18, das zum Beispiel eine Nennweite von 100 mm hat, um ein Sicherheitsventil 19, das eine Nennweite von 200 mm hat, um ein Sicherheitsventil 20 mit einer Nennweite von 300 mm und um ein weiteres Sicherheitsventil 21, dessen Nennweite 250 mm beträgt.
Das Vorwärmventil 18 ist mit einem Antrieb 22 versehen, mit dem es durch Fernsteuerung geöffnet und geschlossen werden kann. Dadurch soll erreicht werden, dass vor der Aufnahme des Turbinenbetriebes eine kleine Menge Dampf aus dem Leitungsteil 2 unter Umgehung des Ventils 7 in den Leitungsteil 12 gelangen kann, damit der dem Ventil 7 nachgeschaltete Leitungsteil 12 mit der kleinen Dampfmenge aufgeheizt und unter Druck gesetzt wird. Dies erleichtert das Öffnen des Ventils 7.
Die Sicherheitsventile 19 bis 21 sind gleich ausgebildet. Ihre an sich bekannte Bauweise geht aus der Fig. 1 hervor. Man erkennt dort bei dem Vertikalschnitt durch das Ventil 20, dass das aus Schmiedestahl bestehende Ventilgehäuse 24 mit einer Verbindungsstelle 25 unmittelbar an das Ventilgehäuse 6 angeschweisst ist. In dem Gehäuse 24 ist ein Kolben 25 in einem Rohr 26 geführt, das Ausnehmungen 27 aufweist. Die Ausnehmungen führen zu einem Ventilsitz 28, der in der gezeichneten Stellung mit einem Ventilteller 29 verschlossen ist. Auf den Kolben wirkt demnach in Öffnungsrichtung (nach oben) der Druck des Dampfes in der Frischdampfleitung 2. In Gegenrichtung wirkt eine den Öffnungsdruck bestimmende Kraft, die von einer Feder oder einem anderen Medium, zum Beispiel hydraulisch, aufgebracht werden kann.
An das Gehäuse 24 schliesst sich eine Abblaseleitung 30 an, die mit Hilfe eines weiteren Rohres 31 als Doppelrohr ausgebildet ist, das bis in den Bereich einer horizontalen Zwischenwand 32 führt. Das Rohr 31 ist am Gehäuse 24 des Ventils 20 gelenkig abgestützt, wie die Fig. 1 zeigt. Seine Abstützung 33 in der Zwischenwand 32 ist seitlich ebenso spielarm ausgeführt wie die Abstützung 14 zum Doppelrohr 13 hin. Auf der dem Ventil 20 abgekehrten Seite der Wand 32 ist ein
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um 90° führender Bogen 34 vorgesehen, von dem aus der Leitungsteil 35 zu einem nicht dargestellten Schalldämpfer führt. Auch hier ist das Rohr 31 einseitig offen, so dass von der Abblaseleitung 30 keine grossen Kräfte auf die Armatur 20 ausgeübt werden können. 5
Im Gegensatz zur Nennweite 700 der Dampfleitung beträgt die Nennweite des Sicherheitsventils 20 NW 300. Dies gilt für die Verbindungsstelle 25 wie für die der Armatur 20 nachgeschalteten Leitungsteile 30, 34 und 35. Das Biegewiderstandsmoment der Verbindungsstelle 25 beträgt bei 400 mm io Durchmesser und 50 mm Wandstärke etwa 4500 cm3. Für das Rohr 30 ergibt sich mit 324 mm Durchmesser und 7,1 mm Wandstärke ein Widerstandsmoment von etwa 550 cm3. Daraus ergibt sich, dass die von den Leitungsteilen 30, 34 und 35 ausgehenden Biegemomente ebenso wie das Biegemoment, das 15 über die Verbindungsstelle 25 übertragen werden kann, um ein Vielfaches kleiner sind als die Biegefestigkeit, die mit der Verbindungsstelle 5 zwischen dem Gehäuse 6 und der Abstützung 4 gegeben ist. Schon die Fig. 1 lässt erkennen, dass die wesentlich geringeren Wandstärken der Leitungsteile 30, 20 34 und 35 auch ein um ein Mehrfaches kleineres Biegewiderstandsmoment im Vergleich zu dem der Verbindungsstelle 25 zur Folge haben müssen. Dies bedeutet, dass bei allen denkbaren Biegebelastungen niemals der Leitungszug der Dampfleitung 2 im Bereich des Schnellschlussventils 7 gefährdet 25 werden kann.
Die vorstehend beschriebene Gestaltung gilt für alle an das Ventil 7 angeschlossenen weiteren Armaturen 18, 19, 20 und 21. Stets ist die zum Ventilgehäuse 6 zählende Ausbildung der weiteren Armaturen 18,19, 20, 21 genügend stabil, 30 damit die an diese angeschlossenen Leitungen brechen, bevor die Verbindung mit dem Ventilgehäuse 6 überbeansprucht ist. Die als Schweissnähe ausgeführten Verbindungsstellen 25, 37, 38 und 39 haben ein 4- bis lOmal grösseres Biegemoment als die nachgeschalteten Leitungen. 35
Die Sicherheitsventile 19, 20 und 21 sind in dieser Reihenfolge für eine Abblaseleistung von 20, 50 und 30 % ausgelegt. Sie können demnach einzeln die genannten Anteile des Dampfes abführen, zusammengenommen sind sie in der Lage, 100 0/0 der Dampfmenge ohne weiteres abzuführen. Damit ist 40 eine vorteilhafte Dosierung der Abblasemenge bei sinkendem Dampfdruck möglich, die eine Überlastung der Dampferzeugungsanlage oder etwa eine zu schnelle Abkühlung des Reaktors verhindert.
In Fig. 3 ist die Erfindung in einem Rohrleitungsplan nä- 45 her erläutert. Man erkennt, dass die durch die Wand 1 führende Frischdampfleitung 2, die im Stützkörper 4 befestigt ist, in dem verdickt gezeichneten Bereich als stabiles druckfestes Schmiedestück ausgeführt ist, das dem Gehäuse 6 mit dem weiteren angeschlossenen Armaturengehäuse entspricht. Dabei so ist in Fig. 3 ausser dem Absperrventil 7 das Vorwärmventil 18 zu sehen. Es hat einen Durchlassquerschnitt mit einem Durchmesser von 100 mm. Seine Auslassleitung 40 führt in den Teil 12 der Frischdampfleitung, der hinter der Wand 15 liegt. 55
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 führt eine Leitung mit einem Durchmesser von 300 mm über das Sicherheitsventil 20 zu einer Abblaseleitung 42, die mit einem Durchmesser von 800 mm ausgeführt ist und zu einem nicht dargestellten Schalldämpfer führt. Man erkennt, dass auch hier der hinter ^ dem Sicherheitsventil 20 liegende Leitungsteil 30 mit einem Doppelrohr 31 geschützt ist und dass hinter der Wand 32 ein Bogen 34 vorgesehen ist. Dieser Bogen ist deshalb wichtig, damit bei Kräften, die hinter der Wand 32 angreifen, keine grosse Zugbeanspruchung unmittelbar auf das Ventil 20 aus- gj geübt werden kann, die sich mit einem Hebelarm als Biegemoment auf die Verbindungsstelle 5 am Stützkörper 4 auswirken könnte.
Eine weitere Leitung, mit ebenfalls 300 mm, führt bei der Darstellung der Fig. 3 über ein zweites Sicherheitsventil 19 zu der Abblaseleitung 42.
Als drittes Ventil, das in Übereinstimmung mit der Fig. 2 mit 21 bezeichnet ist, ist ein Absperrventil mit einer Nennweite von 250 mm vorgesehen, das motorisch betätigbar ist, wie der Antrieb 43 zeigt. Diesem Ventil ist ein Absperregelventil 45 ausserhalb der Mauer 32 zugeordnet, das ebenfalls an die Abblaseleitung 42 angeschlossen ist. Das Abblaseregel-ventil 45 dient dazu, in Störfällen, wenn die normale Wärmesenke, d. h. die Turbine mit ihrem Kondensator ausgefallen sein sollte, die Abgabe von Wärme in Form von Dampf gesteuert zu ermöglichen. Dabei ist mit der erfindungsgemässen Anordnung eines festen Ventils, das als weitere Armatur dem Ventilgehäuse 6 zugeordnet ist, Gewähr dafür gegeben, dass bei Störungen kein unzulässiges Abfahren des Reaktors erfolgen kann. Die dem Ventil 21 in Fig. 3 nachgeschaltete Leitung 46, die zum Regelventil 45 führt, ist flexibel ausgebildet.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 sind mit dem Gehäuse 6 des Schnellschlussventils 7 ausser dem Vorwärmventil 18 drei Sicherheitsventile 20, 19 und 21 verbunden, die, wie durch die Antriebe 47, 48 und 49 angedeutet ist, zusätzlich stellbar sind. Die Sicherheitsventile haben Nennweiten von 300, 250 und 200 mm. Sie ersetzen gemeinsam das in Fig. 3 gezeichnete Abblaseregelventil, da sie einzeln ansteuerbar sind, so dass in Stufen eine gewünschte Abblaseleistung durch öffnen eines oder mehrerer der Ventile 19 bis 21 erhalten werden kann.
Die Ventilkombination 51 ist, wie Fig. 5 zeigt, im Zuge einer Frischdampfleitung 52 angeordnet, die in doppelwandi-ger Bauweise die Sekundärabschirmung 53 durchsetzt. Dort ist sie mit einem konischen Stützkörper 54 abgestützt.
In der Frischdampfleitung liegt ein Absperrventil 55, dessen Ventilgehäuse 56 eine im wesentlichen kugelförmige Gestalt aufweist. Am oberen Ende des Ventilgehäuses 56 ist an einem Flansch 57 ein Antrieb 58 befestigt, der von Steuermagneten 59 und 60 gesteuert wird. Hinter dem Ventilgehäuse 56 ist die Frischdampfleitung 2 wieder als doppelwandiger Leitungsteil 62 ausgeführt. Seine Nennweite beträgt ebenso wie in dem davor liegenden Leitungsstück 700 mm.
Die Fig. 6 zeigt, dass mit dem Ventilgehäuse 56 vier weitere Armaturen unmittelbar verbunden sind. Es handelt sich im einzelnen um ein Vorwärmventil 65, ein Sicherheitsventil 66, das für 20 % der Nenndampfmenge bemessen ist, ein Sicherheitsventil 67, das für 50 ®/o der Nenndampfmenge bemessen, und um ein Sicherheitsventil 68, das für 30 %> der Nenndampfmenge bemessen ist. Die den Ventilen 65 bis 68 nachgeschalteten Leitungen sind mit 70, 71, 72 und 73 bezeichnet. Sie führen durch eine die Ventilkombination ein-schliessende Wand 75 und sind bis zum Bereich der Wand 75 doppelwandig ausgeführt, wie Fig. 5 zeigt.
Insbesondere die Fig. 6 zeigt deutlich, dass die Gehäuse der Ventile 65 bis 68 in gleicher Weise zum grössten Teil von Rohrstutzen gebildet sind, deren dem Ventilgehäuse 56 abgekehrtes Ende in einem Flansch ausläuft. Dort ist die abgehende Leitung angeflanscht. Die Flanschverbindung ermöglicht zugleich den Einbau der beweglichen Ventilteile, wie anhand der Fig. 7 anschliessend näher beschrieben wird.
In Fig. 7 ist zu sehen, dass das Ventilgehäuse 56 in einen strahlenförmig, d. h. in radialer Richtung zum kugelförmigen Gehäuse 56 verlaufenden Rohrstutzen 78 übergeht, der einen Kreisquerschnitt aufweist und einen Flansch 79 an seinem freien Ende trägt. Mit dem Flansch ist ein Ventilgehäusedeckel 80 über Dehnschrauben 81 verbunden, so dass ein im Inneren abgeschlossenes Ventilgehäuse entsteht, das als Zwischenstück zwischen dem Ventilgehäuse 56 und der abgehenden Leitung 75 liegt.
Der Deckel 80 bildet mit einem Vorsprung 84 einen Ven
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tilsitz für einen beweglichen Ventilteller 85, der mit einem Kolben 86 in einem Zylinder 87 in Richtung der Längsachse des Rohrstutzens 78 beweglich geführt wird. Der Kolben steht unter der Wirkung einer Schliessfeder 88, die den Ventilteller 85 in die Schliessstellung drückt. Die Beaufschlagung des Zylinders 87 erfolgt über einen Kanal 90, dessen Strömungswiderstand mit einer Drossel 91 verstellbar ist. Zwei weitere Kanäle 92 und 93 führen zu ausserhalb des Ventilgehäuses 82 gelegenen Magnetventilen 94 und 95, denen Absperrventile 96 und 97 vorgeschaltet sind. Die Absperrventile sind im Normalfall geöffnet, die Magnetventile werden druckabhängig gesteuert. Deshalb wirkt der Ventilteller 85 als Teil eines Sicherheitsventils.
Im Rohrstutzen 78 sitzt ein Führungskörper 82, der mit Nocken-83 zentrisch abgestützt ist. Der Führungskörper 82 enthält als weiteres bewegliches Ventilglied einen Rohrschie- 15 ber 100, der in der gezeichneten geöffneten Stellung von einer
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Feder 101 gehalten wird. Der Schieber 100 kann mit einer kolbenähnlichen Erweiterung 102 an seinem innenliegenden Ende durch ein Druckmittel betätigt werden. Er fährt dann gegen einen Ventilsitz 104, der im Deckel 80 vorgesehen ist.
Wie man sieht, ergibt die Erfindung eine stabile Ausbildung des Gehäuses der weiteren Armaturen 65 bis 68 durch die bauliche Zusammenfassung mit dem Gehäuse 56 des Hauptventils in Form von Rohrstutzen geringer Ausladung. Die Ausladung liegt etwa in der Grösse des Aussendurchmes-sers der Rohrstutzen. Dennoch lassen sich in diesen Rohrstutzen die beweglichen Ventilteile auch komplizierter Armaturen unterbringen. Die zugehörigen festen Ventilteile, d. h. die Ventilsitze, sind in einem mit den Flanschen verbundenen Deckel angeordnet. Dadurch ergibt sich eine günstige Montagemöglichkeit sowie Gelegenheit zu Reparaturen, wenn sich an den Ventilsitzen Verschleisserscheinungen zeigen sollten.
M
3 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Dampfkraftwerk mit einer durch eine Wand führenden Dampfleitung und einem im Zuge der Dampfleitung liegenden Ventil, dessen Gehäuse mit dem Gehäuse einer weiteren Armatur in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, dass 5 mehrere weitere Armaturen (18, 19, 20, 21) nebeneinander mit dem Gehäuse (6) des Ventils (7) verbunden sind, die jeweils eine kleinere Nennweite als das Ventil (7) aufweisen, und dass das Biegewiderstandsmoment der Verbindungsstellen (25, 37, 38, 39) der weiteren Armaturen (18, 19, 20, 21) min- io destens doppelt so gross ist wie das Biegewiderstandsmoment von den Armaturen (20) nachgeschalteten Leitungen (30).
2. Dampfkraftwerk nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Verhältnis der Biegewiderstandsmomente von 4 bis 10. 15
3. Dampfkraftwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an ein Eckventil (7) im Zuge der Dampfleitung (2) mindestens drei als Eckventil ausgebildete weitere Armaturen (18, 19, 20, 21) in gleichmässig verteilter Anordnung angeschlossen sind. 20
4. Dampfkraftwerk nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die den Armaturen (18,19, 20, 21) nachgeschalteten Leitungen (30) mit einseitig offenen Rohren (31) umgeben sind.
5. Dampfkraftwerk nach Anspruch 4, dadurch gekenn- 25 zeichnet, dass die Rohre (31) an den Gehäusen der weiteren Armaturen (18, 19, 20, 21) beweglich, insbesondere gelenkig, abgestützt sind.
6. Dampfkraftwerk nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre (31) bis in eine von der Lei- 30 tung (30) durchdrungenen Wand (32) reichen.
7. Dampfkraftwerk nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre (31) in der Wand (32) seitlich spielarm abgestützt sind.
8. Dampfkraftwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 7, 35 dadurch gekennzeichnet, dass die Gehäuse der weiteren Armaturen (65 bis 68) von Stutzen (78) des Gehäuses (56) des Ventils (55) gebildet werden, die strahlenförmig vom Ventilgehäuse (56) ausgehen und mit einem quer zu dieser Richtung verlaufenden Flansch (79) versehen sind. 40
9. Dampfkraftwerk nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die beweglichen Glieder der weiteren Armaturen (65 bis 68) in der Längsachse der Stutzen (78) beweglich sind.
10. Dampfkraftwerk nach Anspruch 8 oder 9, dadurch ge- 4S kennzeichnet, dass in den Stutzen (78) Führungskörper (82) für bewegliche Glieder mit Nocken (83) abgestützt sind.
11. Dampfkraftwerk nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch eine koaxiale Anordnung der Führungskörper (82) in den Stutzen (78). jq
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