CH624364A5 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B66B1/02—Control systems without regulation, i.e. without retroactive action
- B66B1/06—Control systems without regulation, i.e. without retroactive action electric
- B66B1/14—Control systems without regulation, i.e. without retroactive action electric with devices, e.g. push-buttons, for indirect control of movements
- B66B1/16—Control systems without regulation, i.e. without retroactive action electric with devices, e.g. push-buttons, for indirect control of movements with means for storing pulses controlling the movements of a single car or cage
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Anpassung der Bedienungsfolge der Stockwerkrufe eines Aufzuges an die zeitliche Reihenfolge der Eingabe dieser Stockwerkrufe, wobei der Aufzug die Stockwerkrufe speichernde, über Stockwerkrufgeber ansteuerbare Speicherglieder aufweist und in der Einrichtung eine die Speicherglieder abtastende Abtasteinrich-tung vorgesehen ist.
Zweck derartiger Einrichtungen ist es, unter dem Gesichtspunkt kurzer, ausgeglichener Wartezeiten, eine gleichmässige Bedienung aller Stockwerkrufe zu erzielen.
Bei einer bekannten Einrichtung nach der deutschen Patentschrift Nr. 597 151 ist zwischen den die Stockwerkrufe speichernden Speichergliedern und der Fahrtsteuerung des Aufzuges ein Sucher angeordnet, welcher beim Vorliegen mindestens eines Stockwerkrufes die Speicherglieder in vorbestimmter Reihenfolge schrittweise abtastet und die gespeicherten Stockwerkrufe entsprechend der vorbestimmten Reihenfolge einzeln auf die Fahrtsteuerung des Aufzuges wirken lässt. Der Sucher besteht aus zwei auf einer gemeinsamen, von einem Schrittschaltwerk angetriebenen Welle angeordneten Schleifkontakten, welche ortsfeste, den einzelnen Stockwerken zugeordnete Kontakte abtasten, die mit Kontakten der die Speicherglieder bildenden Stockwerkrelais verbunden sind. Bei Rufeingabe beginnt der Sucher zu drehen, bis bei Erreichen eines gespeicherten Stockwerkrufes der Antrieb des Suchers über einen Kontakt des nun abfallenden Stockwerkrelais ausser Betrieb gesetzt wird. Nach Erledigung des Stockwerkrufes verbleiben die Schleifkontakte in der erreichten Stellung. Ist jedoch ein weiterer Ruf gespeichert, so setzt sich der Sucher erneut in Bewegung.
Der Nachteil dieser Einrichtung liegt insbesondere darin, dass die Bedienung der Stockwerkrufe in festgelegter, zyklischer Reihenfolge erfolgt, so dass später eingetroffene Stockwerkrufe vor früher eingetroffenen bedient werden, wodurch insbesondere bei Aufzugsanlagen mit einer grösseren Anzahl Stockwerken für bestimmte Stockwerke unzumutbare lange Wartezeiten entstehen können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Einrichtung vorzuschlagen, bei der vorstehende Nachteile weitgehend beseitigt sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass jedem Stockwerk ein weiteres Speicherglied zugeordnet ist, dessen erster Eingang mit dem jeweiligen, der Speicherung eines Stockwerkrufes dienenden Speicherglied und dessen Ausgang über ein ausschliesslich aus Dioden aufgebautes ODER-Glied mit einer die während einer, mindestens einem Abtasterumlauf entsprechenden Bedienungsetappe eingegebenen und gespeicherten Stockwerkrufe sperrenden Sperreinrichtung in Form eines zwei Eingänge aufweisenden NOR-Gliedes verbunden ist, wobei ein zweiter Eingang des weiteren Speichergliedes am Ausgang einer die gesperrten Stockwerkrufe nach Beendigung einer Bedienungsetappe zur Bedienung während der folgenden Bedienungsetappe freigebenden Freigabeeinrichtung angeschlossen ist, deren erster Eingang mit einem bei Beginn des Abtasterumlaufes eine Information abgebenden Ausgang des Abtasters und deren zweiter Eingang mit dem Ausgang der Sperreinrichtung und mit einer den Abtasterantrieb steuernden Schalteinrichtung verbunden ist, wobei die Freigabe der gespeicherten Stockwerkrufe und damit die Einleitung einer neuen Bedienungsetappe erst erfolgt, wenn am Ausgang der Sperreinrichtung eine die Erledigung der in der vorhergehenden Bedienungsetappe freigegebenen Stockwerkrufe signalisierende Information vorhanden ist.
Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform weist die Freigabeeinrichtung einen Univibrator auf, dessen Eingang den ersten Eingang der Freigabeeinrichtung bildet und mit dem Eingang eines NICHT-Gliedes verbunden ist und dessen Ausgang am ersten Eingang eines aus zwei NOR-Gliedern gebildeten Speichers angeschlossen ist, wobei der zweite Eingang des Speichers den zweiten Eingang der Freigabeeinrichtung bildet und sowohl der Ausgang des NICHT-Gliedes als auch der Ausgang des Speichers an den Eingängen eines weiteren NOR-Gliedes angeschlossen sind, dessen Ausgang gleichzeitig der Ausgang der Freigabeeinrichtung ist.
Auf beiliegenden Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, das im folgenden näher erläutert wird. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Aufzuges mit der erfindungsgemässen Einrichtung zum Ordnen der Bedienungsfolge der Stockwerkrufe,
Fig. 2 ein Schaltungsschema eines jedem Stockwerk zugeordneten weiteren Speichergliedes,
Fig. 3 ein Schaltungsschema einer Freigabeeinrichtung und
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Fig. 4 ein Impulsdiagramm bei Anwendung eines mechanischen Abtasters.
In der Fig. 1 ist mit 1 ein nur teilweise dargestellter Aufzugsschacht bezeichnet, in dem eine Aufzugskabine 2 geführt ist. Eine von einer nicht dargestellten Antriebssteuerung gesteuerte Fördermaschine 3 treibt über ein Förderseil 4 die Aufzugskabine 2 an, wobei gemäss des als Beispiel gewählten Aufzuges sieben Stockwerke SI bis S7 bedient werden. Mit T1 bis T7 sind auf diesen Stockwerken angeordnete Schachttüren bezeichnet. Den Stockwerken sind die Stockwerkrufe speichernde Speicherglieder SPI bis SP7, beispielsweise elektro-mechanische Relais, zugeordnet, welche mittels auf den Stockwerken SI bis S7 angeordneten Stockwerkrufgebern DEI bis DE7 ansteuerbar sind. Parallel zu den Stockwerkrufgebern DEI bis DE7 sind Selbsthaltekontakte SKI bis SK7 geschaltet, über welche sich die Relais SPI bis SP7 an Spannung halten. Mit 5 ist ein von einem Motor 6 angetriebener Abtaster bezeichnet. Der Abtaster 5 weist drei Schaltebenen 7, 8,9 auf, wobei die erste und die zweite Schaltebene 7, 8 je sieben feste, den einzelnen Stockwerken zugeordnete Kontakte Kl bis K7 und je einen drehbaren Kontaktarm aufweisen. Die dritte Schaltebene 9 weist nur einen, sich von Kontakt Kl bis Kontakt K7, annähernd über den ganzen Umfang erstreckenden festen Kontakt, sowie einen drehbaren Kontaktarm auf. Die festen Kontakte Kl bis K7 der ersten Schaltebene 7 sind mit Arbeitskontakten AK1 bis AK7 der Relais SPI bis SP7 verbunden, während der Kontaktarm an einem weiteren, von einer Schalteinrichtung 10 schaltbaren Arbeitskontakt 11 angeschlossen ist. Über die Arbeitskontakte AK1 bis AK7 sind nicht weiter dargestellte, der Fahrtsteuerung des Aufzuges in bekannter Weise dienende Stockwerkrelais schaltbar.
Jedem Stockwerk SI bis S7 ist ein in der nachfolgenden Beschreibung der Fig. 2 näher erläutertes weiteres Speicherglied GEPI-1 bis GEPI-7 zugeordnet, dessen erster Eingang mit dem jeweiligen der Speicherung eines Stockwerkrufes dienenden Relais SPI bis SP7 und mit den betreffenden festen Kontakten Kl bis K7 der zweiten Schaltebene 8 des Abtasters 5 verbunden ist. Die Ausgänge der Speicherglieder GEPI-1 bis GEPI-7 sind mit den Eingängen eines ausschliesslich aus Dioden aufgebauten ODER-Gliedes SPEPI-Z verbunden. Der Ausgang des ODER-Gliedes SPEPI-Z ist am ersten Eingang eines eine Sperreinrichtung GRAPI bildenden NOR-Gliedes 12 angeschlossen, dessen zweiter Eingang mit dem Kontaktarm der Schaltebene 8 des Abtasters 5 verbunden ist und dessen Ausgang mit dem Steuerkreis der Schalteinrichtung 10 in Verbindung steht. Über einen von der Schalteinrichtung 10 betätigbaren Ruhekontakt 13 kann der Abtastermotor 6 gesteuert werden. Die Sperreinrichtung GRAPI hat die Aufgabe, die während einer Bedienungsetappe eintreffenden, an den Kontakten Kl bis K7 der Schaltebene 8 abgetasteten Stockwerkrufe zu sperren, wobei die Dauer einer Bedienungsetappe mit der Umlaufzeit des mechanischen Abtasters 5 identisch ist.
Eine in der nachfolgenden Beschreibung der Fig. 3 näher erläuterte Freigabeeinrichtung SPEPI-A ist über ihren ersten Eingang mit dem Ausgang des NOR-Gliedes 12 der Sperreinrichtung GRAPI und über ihren zweiten Eingang mit dem Kontaktarm der Schaltebene 9 des Abtasters 5 verbunden. Der Ausgang der Freigabeeinrichtung SPEPI-A ist am zweiten Eingang der weiteren Speicherglieder GEPI-1 bis GEPI-7 angeschlossen. Die Freigabeeinrichtung SPEPI-A hat die Aufgabe, die während einer vorhergehenden Bedienungsetappe gespeicherten und gesperrten Stockwerkrufe in der nachfolgenden Bedienungsetappe zur Bedienung freizugeben.
Die Zeichen « + » und «-» sind wie üblich Potentialangaben bzw. beziehen sich auf Pole von nicht weiter dargestellten Spannungsquellen.
Gemäss der Fig. 2 bestehen die weiteren Speicherglieder GEPI-1 bis GEPI-7 aus einem in bekannter Weise aus zwei NOR-Gliedern 14, 15 gebildeten Speicher, dessen Ausgang ein zwei Eingänge aufweisendes NOR-Glied 16 nachgeschaltet ist. Der Speicher 14/15 wechselt an dem mit den betreffenden Speichergliedern SPI bis SP7 verbundenen ersten Eingang bei Eingabe eines Stockwerkrufes seinen Eingangszustand und wird über den mit der Freigabeeinrichtung SPEPI-A verbundenen zweiten Eingang bei Eintreffen eines Freigabeimpulses gekippt, womit der gespeicherte Stockwerkruf zur Bedienung freigegeben ist.
In der Fig. 3 bilden ein NICHT-Glied 17 mit weiter nicht dargestellten, nachgeschalteten Verzögerungsgliedern und ein zwei Eingänge aufweisendes NOR-Glied 18 in bekannter Weise einen Univibrator. Der Eingang des Univibrators 17/18 ist mit dem Eingang eines NICHT-Gliedes 19 sowie mit dem Kontaktarm der Schaltebene 9 des Abtasters 5 verbunden.
Sein Ausgang ist am ersten Eingang eines in bekannter Weise aus zwei NOR-Gliedern 20,21 gebildeten Speichers angeschlossen. Der zweite Eingang dieses Speichers ist mit dem Ausgang der Sperreinrichtung GRAPI verbunden. Die Ausgänge des NICHT-Gliedes 19 und des Speichers 20/21 sind an die beiden Eingänge eines NOR-Gliedes 22 geführt, dessen Ausgang mit dem zweiten Eingang der weiteren Speicher GEPI-1 bis GEPI-7 in Verbindung steht.
In der Fig. 4 bedeuten:
RI bis R6 in der Reihenfolge der Numerierung zeitlich nacheinander eintreffende, den Stockwerken S3, Sl, S7, S4, S2 und S6 entsprechende Stockwerkrufe,
BEPI-Z die von der Schaltebene 8 des Abtasters 5 gelieferte Information,
SPEPI-Z die am Ausgang des ODER-Gliedes SPEPI-Z anstehende Information,
BEXPI1 die am Ausgang der Sperreinrichtung GRAPI anstehende Information,
RA-U die von der Schaltebene 9 des Abtasters 5 gelieferte Information,
SPEPI-A die am Ausgang der Freigabeeinrichtung SPEPI-A anstehende Information und
BD die Dauer einer Bedienungsetappe.
Die vorstehenden Informationen können, wie bei der Bezeichnung von logischen Zuständen bei Digitalschaltungen üblich, die logischen Werte «1» und «0» annehmen. In der nachfolgenden Funktionsbeschreibung wird dafür ebenfalls die Bezeichnung Signal 1 bzw. Signal 0 verwendet, worunter auch Spannung bzw. keine Spannung zu verstehen ist. Für die Darstellung der Zeitdauer der Informationen während des Stillstandes des Abtasters 5 bei Bedienung eines Stockwerkrufes wurde ein kleinerer Zeitmasstab gewählt.
Die vorstehend beschriebene Einrichtung arbeitet wie folgt: Es sei angenommen, dass ein Ruf R1 für das dritte Stockwerk S3 eingegeben wird, worauf der Abtaster 5, dessen Kontaktarme sich in der Stellung K7 befinden mögen, in Pfeilrichtung zu drehen beginnt. Da für das Stockwerk S7 kein Ruf gespeichert ist und der Steuerstromkreis der Speicherglieder SPI bis SP7 so eingerichtet ist, dass bei offenen Selbsthaltekontakten SKI bis SK7 an dessen mit den Kontakten Kl bis K7 der Schaltebene 8 verbundenen Anschlüssen der Zustand «1» vorhanden ist, ist in diesem Augenblick die Information BEPI-Z = 1 (Fig. 4) und weist der erste, mit dem Speicherglied SP7 verbundene Eingang des weiteren Speichergliedes GEPI-7 das Signal 1 auf, womit der Ausgang des dazugehörigen Speichers 14/15 «0» ist. Die Information am Ausgang des nachgeschalteten NOR-Gliedes 16 ist «1», da an dessen zweitem Eingang eine Information A-K=0 vorhanden ist. Die Information A-K wird mittels einer nicht weiter dargestellten und s
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erläuterten Einrichtung jedesmal dann «0», wenn das betreffende Stockwerk abgetastet wird. Damit wird der Ausgang des ODER-Gliedes SPEPI-Z = 1 und am Ausgang der Sperreinrichtung GRAPI ist die Information BEXPI1=0 vorhanden (Fig. 4).
Zum gleichen Zeitpunkt ist die am Eingang des Univibrators 17/18 der Freigabeeinrichtung SPEPI-A vorhandene Information RA-U = 1. Mit BEXPI1=0 oder 1 ist am Ausgang des Speichers 20/21 und am ersten Eingang des NOR-Gliedes 22 der Freigabeeinrichtung SPEPI-A das Signal 1 vorhanden. Mit dem Signal 0 am Ausgang des NICHT-Gliedes 19 bzw. am zweiten Eingang des NOR-Gliedes 22 ist an dessen, mit den weiteren Speichergliedern GEPI-1 bis GEPI-7 verbundener Ausgang die Information SPEPI-A=0 vorhanden. Beim Ubergang des Kontaktarmes der Schaltebene 9 von Stellung K7 auf Stellung Kl wird die Information RA-U=0 (Fig. 4). Daraufhin erscheint am Ausgang des Univibrators 17/ 18 ein kurzes Signal 1, womit der Ausgang des Speichers 20/ 21 nach «0» wechselt. Wäre zu diesem Zeitpunkt die Information BEXPI1 = 1, so würde der Ausgang des Speichers 21/22 nach Verschwinden des kurzen Signals 1 am Ausgang des Univibrators 17/18 wieder nach «1» wechseln. Da jedoch BEXPI1=0 ist, so verbleibt der Ausgang des Speichers 20/21 im Zustand «0». Wird nun während der folgenden Bedienungsetappe BD die Information RA-U = 1, so erscheint am Ausgang des NICHT-Gliedes 19 und am zweiten Eingang des NOR-Gliedes 22 das Signal 0, so dass die an dessen Ausgang vorhandene Information SPEPI-A= 1 wird (Fig. 4). Damit kann der Speicher 14/15 des weiteren Speichergliedes GEPI-3 in den Ausgangszustand «1» kippen. Das heisst, der in der vorhergehenden Bedienungsetappe BD gespeicherte Stockwerkruf R1 für das Stockwerk S3 wird in der laufenden Bedienungsetappe BD zur Bedienung freigegeben.
Im Verlaufe der weiteren Drehung des Abtasters 5 werden die Kontakte Kl und K2 abgetastet. Da jedoch für die Stockwerke S1 und S2 keine Rufe eingegeben und gespeichert wurden, laufen die gleichen Vorgänge wie bereits für das Stockwerk S7 beschrieben ab. Es sind daher BEPI-Z= 1, SPEPI-Z= 1, BEXPI1=0 und RA-U= 1. Die Information SPEPI-A verbleibt jedoch weiterhin im Zustand «1» (Fig. 4). Bei Erreichen des Kontaktes K3 wird BEPI-Z=0. Da der Ausgang des Speichers 14/15 des weiteren Speichergliedes GEPI-3 seit SPEPI-A=1 das Signal 1 aufweist, sind der Ausgang des weiteren Speichergliedes GEPI-3 und die Information SPEPI-Z=0. Damit werden BEXPI1 = 1 und SPEPI-A=0, was jedoch am Ausgangszustand des Speichers 14/15 nichts ändert. Bei BEXPI1=1 wird die Schalteinrichtung 10 angesteuert und der Motor 6 über den Ruhekontakt 13 abgeschaltet, wodurch der Abtaster 5 zum Stillstand kommt. Gleichzeitig schliesst der Arbeitskontakt 11, so dass das dem Stockwerk S3 zugeordnete nicht dargestellte Stockwerkrelais über den Kontakt K3 der Schaltebene 7 und den Arbeitskontakt AK3 erregt wird, worauf die Aufzugskabine 2 gemäss dem eingegebenen Stockwerkruf R1 zum Stockwerk S3 fährt. Nach Erledigung des Rufes wird über weiter nicht dargestellte Rückmeldekontakte der Stromkreis des Speichergliedes SP3 unterbrochen, worauf der Arbeitskontakt AK3 öffnet und die Aufzugskabine 2 zum Stillstand kommt. Da in diesem Moment der Ausgangszustand des Speichers 14/15 des weiteren Speichergliedes GEPI-3 von «1» auf «0» wechselt, wird auch BEXPI1=0, womit der Arbeitekontakt 11 öffnet und der Ruhekontakt 13 schliesst.
Ist kein weiterer Stockwerkruf gespeichert, so verbleibt der Abtaster 5 in der Stellung K3. Es sei jedoch angenommen, dass während der Bedienung des Stockwerkrufes R1 und der anschliessenden, in der Fig. 4 nicht dargestellten Bedienungszeit eines Kabinenrufes weitere Stockwerkrufe R2, R3 für die Stockwerke SI, S7 eingegeben und gespeichert wurden. In diesem Fall beginnt der Abtaster 5 wieder zu drehen. Beim Abtasten der Kontakte K4, K5, K6, für welche in der vorhergehenden Bedienungsetappe BD keine Stockwerkrufe gespeichert wurden, laufen die gleichen Vorgänge wie anfänglich beschrieben ab. Kurz vor Erreichen des Kontaktes K7 möge ein weiterer Stockwerkruf R4 für das Stockwerk S4 eingegeben werden. Bei Erreichen des Kontaktes K7 wird die Information BEPI-Z=0, da jedoch SPEPI-Z= 1 ist, bleibt BEXPI1=0, das heisst, dass der für das Stockwerk S7 gespeicherte Ruf R3 in der laufenden Bedienungsetappe BD nicht bedient wird.
Beim Übergang von der Stellung K7 zur Stellung Kl werden, wie vorstehend beschrieben, die in der vorhergehenden Bedienungsetappe BD gespeicherten und gesperrten Stockwerkrufe R2, R3, R4 freigegeben, so dass sie in der nachfolgenden Bedienungsetappe BD in der durch den Abtaster 5 gegebenen Reihenfolge bedient werden können. Weitere eintreffende Stockwerkrufe, z.B. R5, R6 für die Stockwerke S2, S5, werden wiederum erst in der nächsten Bedienungsetappe BD bedient, u.s.f.
Der mit der Erfindung erzielte Vorteil besteht darin, dass die Bedienung der Stockwerkrufe besser der zeitlichen Reihenfolge der Eingabe derselben angepasst ist. So werden in vorstehend beschriebenem Beispiel, wie aus der Impulsfolge BEXPI1 (Fig. 4) ersichtlich, die Rufe in der Reihenfolge Rl-R2-R4-R3-R5-R6 bedient, wohingegen bei rein mechanischen Einrichtungen die Rufe in der Reihenfolge R1-R3-R2-R5-R4-R6 bedient werden. Die erzielten Verbesserungen werden noch offensichtlicher, wenn man in vorstehendem Beispiel die Rufe R3 und R4 vertauscht und den Zeitpunkt der Eingabe von Stockwerkruf R3 (Stockwerk S4) auf einen Zeitpunkt kurz nach der Abtastung des Kontaktes K4 verschiebt. Dabei ergibt sich mit der erfindungsgemässen Einrichtung eine der zeitlichen Reihenfolge der Eingabe genau entsprechende Reihenfolge R1-R2-R3-R4-R5-R6, bei rein mechanischen Abtastern hingegen die Reihenfolge R1-R4-R2-R5-R3-R6.
Anstelle des im Beispiel dargestellten und beschriebenen mechanischen Abtasters 5 kann auch ein elektronischer Abtaster verwendet werden, welcher im Gegensatz zum mechanischen Abtaster 5 dauernd mit wesentlich grösserer Geschwindigkeit umläuft, wobei sich eine erheblich kürzere Abtastzeit pro Stockwerk ergibt und der Abtaster bei Bedienung eines Stockwerkrufes nicht mehr zum Stillstand kommt. Die Bedienungsetappen BD entsprechen hierbei einem Mehrfachen eines Abtasterumlaufes; wobei eine neue Bedienungsetappe BD eingeleitet wird, wenn zwischen zwei aufeinanderfolgenden, jeweils beim Abtasten des ersten Stockwerkes S1 in AUF-Richtung vom Abtaster erzeugten Informationen RA-U=1 keine Informationen BEXPI1 = 1 auftreten.
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2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Einrichtung zur Anpassung der Bedienungsfolge der Stockwerkrufe eines Aufzuges an die zeitliche Reihenfolge der Eingabe dieser Stockwerkrufe, wobei der Aufzug die Stockwerkrufe speichernde, über Stockwerkrufgeber ansteuerbare Speicherglieder aufweist und in der Einrichtung eine die Speicherglieder abtastende Abtasteinrichtung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Stockwerk (SI bis S7) ein weiteres Speicherglied (GEPI-1 bis GEPI-7) zugeordnet ist, dessen erster Eingang mit dem jeweiligen, der Speicherung eines Stockwerkrufes dienenden Speicherglied (SPI bis SP7) und dessen Ausgang über ein ausschliesslich aus Dioden aufgebautes ODER-Glied (SPEPI-Z) mit einer die während einer mindestens einem Abtasterumlauf entsprechenden Bedienungsetappe (BD) eingegebenen und gespeicherten Stockwerkrufe sperrenden Sperreinrichtung (GRAPI) in Form eines zwei Eingänge aufweisenden NOR-Gliedes verbunden ist, wobei ein zweiter Eingang des weiteren Speichergliedes (GEPI-1 bis GEPI-7) am Ausgang einer die gesperrten Stockwerkrufe nach Beendigung einer Bedienungsetappe (BD) zur Bedienung während der folgenden Bedienungsetappe (BD) freigebenden Freigabeeinrichtung (SPEPI-A) angeschlossen ist, deren erster Eingang mit einem bei Beginn des Abtasterumlaufes eine Information (RA-U) abgebenden Ausgang des Abtasters (5) und deren zweiter Eingang mit dem Ausgang der Sperreinrichtung (GRAPI) und mit einer den Abtasterantrieb (6) steuernden Schalteinrichtung (10) verbunden ist, wobei die Freigabe der gespeicherten Stockwerkrufe und damit die Einleitung einer neuen Bedienungsetappe (BD) erst erfolgt,
wenn am Ausgang der Sperreinrichtung (GRAPI) eine die Erledigung der in der vorhergehenden Bedienungsetappe (BD) freigegebenen Stockwerkrufe signalisierende Information (BEXPI1) vorhanden ist.
2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Freigabeeinrichtung (SPEPI-A) einen Univibrator (17/18) aufweist, dessen Eingang den ersten Eingang der Freigabeeinrichtung (SPEPI-A) bildet und mit dem Eingang eines NICHT-Gliedes (19) verbunden ist und dessen Ausgang am ersten Eingang eines aus zwei NOR-Gliedern (20,21) gebildeten Speichers angeschlossen ist, wobei der zweite Eingang des Speichers den zweiten Eingang der Freigabeeinrichtung (SPEPI-A) bildet und sowohl der Ausgang des NICHT-Gliedes (19) als auch der Ausgang des Speichers an den Eingängen eines weiteren NOR-Gliedes (22) angeschlossen sind, dessen Ausgang gleichzeitig der Ausgang der Freigabeeinrichtung (SPEPI-A) ist.
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