CH616010A5 - Film-splicing gauge for cutting and splicing films. - Google Patents
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Description
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Filmklebepresse zum Schneiden und Kleben von Filmen mittels wenigstens einer transparenten, beide Filmseiten bedeckenden, auf Trägerstreifen aufgesetzten, selbsthaftenden Klebefolie zu schaffen, die die Mängel der vorstehend behandelten Schneid- und Klebemaschine nicht aufweist und deren Aufbau ein leichtes Austauschen defekter Bauteile bzw. Baueinheiten gewährleistet.
Dies wird mit der Filmklebepresse gemäss der Erfindung dadurch erreicht, dass in die Filmklebepresse intergriert ist eine die Trägerstreifen von der Klebefolie trennende und die Folie in die Klebeposition überführende Abstreifvorrichtung, eine die zu verklebenden Filmenden auf Stoss anschneidende Schneid-vórrichtung, eine die Klebefolie auf die zu verbindenden Filmenden aufsetzende und um deren Seitenkanten legende Faltvor-richtung und ein selbsttätige Arbeitsfunktionen ausübendes Betätigungsglied, mit dem sämtliche vorgenannten Vorrichtungen in funktionsgerechter Reihenfolge in Betrieb setzbar sind.
Dieser neuartige und vorteilhafte Aufbau der erfindungsge-mässen Filmklebepresse erlaubt es, relativ klein und leicht bauende Vorrichtungen zum Abstreifen der Trägerstreifen von der Klebefolie, zum Anschneiden der Filmenden und zum Umfalten der Kelbefolie um die Seitenkanten der zu verbindenden Filmenden zu schaffen, die auch Abmessungen und das Gewicht der gesamten Filmklebepresse gering halten und ein leichtes Austauschen schadhafter Bauteile bzw. Baueinheiten oder sogar der jeweils defekten Vorrichtung der Filmklebepresse ermöglicht.
Einige der der erfindungsgemässen Filmklebepresse zugehörigen Vorrichtungen - insbesondere die Schneidvorrichtung und die Faltvorrichtung - sind im übrigen derart konzipiert, dass sie ohne wesentliche Änderungen mit einem motorischen Antrieb versehen werden können.
Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnungen in einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen in schematischer Darstellung
Fig. 1 die Filmklebepresse mit allen ihren Funktionseinheiten bildenden Vorrichtungen von oben gesehen,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Filmklebepresse,
Fig. 3 den von der Filmklebepresse zu verarbeitenden Filmklebestreifen,
Fig. 4 die Filmklebepresse in ihrer zum Einsetzen eines Filmklebestreifens und zum Auflegen der miteinander zu verklebenden Filmenden geeigneten Ausgangsstellung,
Fig. 5 die Filmklebepresse gemäss Fig. 3 mit eingelegtem Filmklebestreifen,
Fig. 6 die Filmklebepresse mit in der Klebstellung befindlichem Betätigungsglied,
Fig. 7 die Schneidvorrichtung der Filmklebepresse in der Ausgangsstellung,
Fig. 8 dieselbe in der Schneidstellung,
Fig. 9 die Faltvorrichtung der Filmklebepresse in ihrer Ausgangsstellung und
Fig. 10 dieselbe während ihres Betriebs.
Die Fig. 1 zeigt die erfindungsgemässe Filmklebepresse 1 von oben und die Fig. 2 von der Seite gesehen. Darin ist mit 2 ein um die Achse 3 seines gerätefesten Lagers 4 schwenkbares, als doppelarmiger Hebel wirksames Betätigungsglied bezeichnet, dessen brückenartiges Auflager 2.2 gemeinsam mit zwei ihm unmittelbar benachbarten, gerätefesten Niederhaltern 1.2 und 1.3, die die Klebefolie 5.1 von den beiden Trägerstreifen 5.2 und 5.3 des Filmklebestreifens 5 (Fig. 3) trennende
Abstreifvorrichtung bildet. Mit 1.5 ist ein die Einstecklage und die Einsteckrichtung des Filmklebestreifens 5 andeutendes Symbol auf der Oberseite der Filmklebepresse bezeichnet. Mit 6 ist die Schneidvorrichtung bezeichnet, die mittels einer ver-5 schieblichen Handhabe 7 stillgesetzt werden kann, im übrigen jedoch mittels des Betätigungsgliedes 2 in Betrieb gesetzt wird. Die Handhabe 7 ist mit einer Anzeigemarke 7.1 versehen, die in der Betriebsstellung der Schneidvorrichtung der «automatic»-Marke gegenüber steht und zum Stillsetzen der Schneidvorrich-io tung mit der «0»-Marke zur Deckung gebracht wird. Eine Filmführung 8 mit ihren in die Filmperforation eingreifenden Arretierungszapfen 8.1 und den die Filmenden seitlich übergreifenden Führungsblechen 8.2 befindet sich in dem dem Gerätebenutzer zugewandten vorderen Teil der Klebepresse 1 15 und erleichtert somit deren Bedienung. Mit 8.3 ist die Lage der Klebe- und Faltvorrichtung angedeutet, die - durch Umschwenken des Betätigungsgliedes 2 um ca. 180° - mit dessen Auflager 2.2 zusammenwirkt.
Mit 1.6 ist der vom Oberteil lösbare Boden der Klebepresse 201 bezeichnet, der mit eine standfeste Auflage der Presse sichernden Füsse 1.61 versehen ist.
Die Figuren 4 bis 8 lassen den Aufbau und die Funktion der Arbeitsvorrichtung der Filmklebepresse erkennen.
Wie bereits zu Fig. 1 erwähnt, gehören zu dieser Abstreif-25 Vorrichtung das Auflager 2.2 des Betätigungsgliedes 2 und die beiden mit diesem Auflager zusammenwirkenden gerätefesten Niederhalter 1.2 und 1.3, die gemäss Fig. 4 etwas oberhalb des Auflagers 2.2 sich befinden. Sowohl das Auflager 2.2 als auch die Niederhalter 1.2 und 1.3 haben sich gegenseitig ergänzende 30 gezackte Ränder 2.22 sowie 1.22 und 1.32, die - als Krallen wirkend - die Trägerstreifen 5.2 und 5.3 von der Klebefolie 5.1 des zwischen das Auflager 2.2 und die Niederhalter 1.2 und 1.3 geschobenen Filmklebestreifens 5 abstreifen.
Das Auflager 2.2 ist nicht unmittelbar Bestandteil des Betä-35 tigungsgliedes 2, sondern einer mit diesem um die gemeinsame Achse 3 des gerätefesten Lagers 4 schwenkbaren Platine 2.3, die gegenüber dem Betätigungsglied 2 lediglich um das lichte Mass a des Auflagers 2.2 beweglich ist. Infolge dieser Relativbewegung durchdringt ein dem Betätigungsglied 2 zugehöriger 40 Zentrierrechen 2.4 entsprechend geformte Ausnehmungen 2.23 des Auflagers 2.2 und durchgreift dabei die Perforationsausschnitte 5.4 und 5.5 der Trägerstreifen 5.2 und 5.3 bzw. die darunterliegenden Perforationsausnehmungen 5.6 der Klebefolie 5.1 des Filmklebestreifens 5 (Fig. 3).
4S Zum Gebrauch der Filmklebepresse 1 wird der Filmklebestreifen 5 seitlich in die aus dem Auflager 2.2 und den beiden Niederhaltern 1.2 und 1.3 gebildete Aufnahme geschoben,
wobei die Hinterkanten 1.21 des Niederhalters 1.2 und 1.31 des Niederhalters 1.3 als Anschlag dienen. Deren Vorderkanten 50 können zum Erleichtern des Einführens des Filmklebstreifens angeschrägt sein.
Beim Anheben des Betätigungsgliedes 2 an der Griffkante 2.5 wird zunächst die Platine 2.3 mitgenommen, da diese mittels 55 ihr angeformter Hublaschen 2.31 an Schultern 2.6 zur reibungsschlüssigen Anlage kommen, so dass eine Relativbewegung zwischen dem Betätigungsglied 2 und der Platine 2.3 nur nach Überwindung der zwischen ihnen vorhandenen Reibungskraft möglich ist. Soblad jedoch das Auflager 2.2 in die Höhe der 60 Niederhalter 1.2 und 1.3 gerät, klemmen diese den Klebestreifen 5 fest, wodurch dieser die Platine 2.3 an einem Mitschwen-ken hindert. Infolge der nunmehr erfolgenden Relativbewegung zwischen der Platine 2.3 und dem Betätigungsglied 2 treten nun die Zähne des dem Betätigungsglied 2 zugehörigen Zentrierre-65 chens 2.4 durch die Ausnehmungen 2,23 des Auflagers 2 und damit auch durch die Perforationslöcher 5.4,5.5 und 5.6 des Klebestreifens 5 (Fig. 5). Durch Weiterschwenken des Betätigungsgliedes 2 werden nun die von den Krallen 2.22 des Aufla-
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gers 2.2 und den Krallen 1.22 und 1.32 der Niederhalter 1.2 und 1.3 erfassten Trägerstreifen 5.2 und 5.3 von der Folie 5.1 abgezogen, so dass nunmehr die Filmklebefolie 5.1 auf dem Zentrierrechen 2.4 aufsitzt.
Durch das weitere Verschwenken des Betätigungsgliedes 2 um ca. 180° wird — wie Fig. 6 zeigt - der Zentrierrechen 2.4 mit dem darunter befindlichen Auflager 2.2 auf die zu verklebenden, in der Führung 8 stumpf aneinander stossenden Filmenden 9 und 10 aufgesetzt. Sodann wird durch Druck auf die Platine 2.3 mittels des Auflagers 2.4 die Klebefolie 5.1 in der geometrisch richtigen Position auf die beiden Filmenden aufgesetzt und festgedrückt. Das daran anschliessende Falten der Klebefolie um die Seitenränder der beiden Filmenden 9 und 10 wird noch erläutert.
Beim Zurückschwenken des Betätigungsgliedes 2 werden die an den Krallen 1.22 und 1.32 der Niederhalter 1.2 und 1.3 eventuell noch haftenden Trägerstreifen 5.2 und 5.3 durch das zwischen die Niederhalter eintauchende Auflager 2.22 abgestreift. Diese fallen durch die Öffnung 1.4 in das Innere der Klebepresse 1, woraus sie durch Lösen des Bodens 1.6 wieder entnommen werden können.
Durch einseitigen Aufbau des Betätigungsgliedes 2 einschliesslich der Platine 2.3 - also bei Entfernung ihrer (gemäss Fig. 4) rechten Rahmenteile - kann ein Magazin mit in der Figur 3 dargestellten Filmklebestreifen 5 an die Filmklebepresse 1 angesetzt werden, aus dem nach jedem Klebevorgang durch eine nicht dargestellte Beschickungsvorrichtung ein neuer Klebestreifen in die aus dem Auflager 2.2 und den Niederhaltern 1.2 und 1.3 gebildete Aufnahme eingeschoben werden. Bei bandartig hintereinander folgenden Klebestreifen kann das Betätigungsglied 2 mit einem Messer versehen werden, das jeweils den vordersten Klebestreifen von den nachfolgenden abtrennt.
Die Figuren 7 und 8 zeigen die der Filmklebepresse 1 zugehörige Schneidvorrichtung 6, die die zu verbindenden Filmenden vor dem Kleben so auf Länge schneidet, dass sie zum Verkleben unmittelbar aneinanderstossen. Zu diesem Zweck werden die beiden Filmenden 9 und 10 einander überlappend in die Filmführung 8 (Fig. 1) eingelegt, so dass sie unmittelbar vor ihrem Verkleben durch einen einzigen Schnitt der Schneidvorrichtung klebegerecht angeschnitten werden. Das Anschneiden der Filmenden 9 und 10 geschieht durch eine Schere 12 die mittels eines Zahnrades 13 in die Schneidposition vorgeschoben und mittels eines Schaltnockens 15.1 geschlossen wird.
Der Antrieb erfolgt von der Welle 3 aus, die zugleich Schwenkachse des Betätigungsgliedes 2 ist. Zur Bedienung der Schere ist sonach das Betätigungsglied 2 vorgesehen. Der Antrieb kann jedoch auch motorisch erfolgen.
Die Schere 12 der Schneidvorrichtung 6 hat nachstehenden Funktionsablauf: Vorhub zum Film, schneiden, Schere öffnen und Rückhub in die Ausgangsposition. Beim Rückhub werden die abgeschnittenen Filmenden abgestreift, wobei sie in den durch den Boden 1.6 abgedeckten Hohlraum der Filmklebepresse 1 fallen.
Wie die Figuren 7 und 8 erkennen lassen, wird das Zahnrad 13 durch das auf der Welle 3 sitzende Schaltstück 15 über eine Grenzkraftkupplung 16 angetrieben, die aus dem elastischen wenigstens einen Mitnehmer 16.1 umfassenden Kupplungsring 16.2 und wenigstens einer Schaltkurve 16.3,16.4 im Inneren des Zahnrades 14 gebildet ist. Im Interesse der Betriebssicherheit sind hier je zwei diametral gegenüberliegende Mitnehmer 16.1 am Kupplungsring 16.2 und je zwei ebenso angeordnete Schaltkurven 16.3 und 16.4 am Zahnrad 13 vorgesehen. Bei Drehung des Schaltstückes 15 durch die Welle 3 dreht sich zunächst das Zahnrad 13 entgegen dem Uhrzeigersinn mit infolge der Anlage des Mitnehmers 16.1 am Anstieg der Schaltkurve 16.3. Das Zahnrad bewegt dabei über die Zahnstange
17.1 den Scherschlitten 17 und damit die an diesem durch den Zapfen 17.8 und durch die Schulter 17.9 befestigte obere Schneide 12.1 der Schere 12 nach vorn, also gemäss den Fign. 8 und 9 nach links bis zu einem nicht dargestellten gerätefesten 5 Anschlag. Der Scherschlitten 17 gleitet mit seinen seitlichen, parallel verlaufenden Aussparungen 17.5 auf gerätefesten Führungskufen 1.15 und 1.16.
Bei weiterem Drehen des Schaltstückes 15 infolge des weiteren Verschwenken des Betätigungsgliedes 2 schliesst dessen io Schaltnocken 15.1 die Schere 12, indem er - zunächst am Rücken 18.1 des bei 17.3 am Scherenschlitten 17 angelenkten unteren Scherenschenkels 18 gleitend —auf den Anschlag 18.2 auftrifft und dabei den Scherenschenkel 18 im Uhrzeigersinn schwenkt, wobei beide überlappenden Filmenden 9 und 10 15 durch die Schneiden 12.1 und 12.2 der Schere abgeschnitten und damit diese Filmenden klebgerecht angeschnitten werden.
Nachdem der Schaltnocken 15.1 den Anschlag 18.2 überwunden hat, schnappt die Schere 12 unter Einwirkung der einerseits bei 18.3 am Scherenschenkel 18 angreifenden und 20 anderseits bei 1.6 gerätefest angeordneten Rückholfedern 19 wieder auf. Eine Stift-Schlitz-Führung 17.4,18.4 begrenzt hierbei den Öffnungswinkel der Schere 12.
Während des Schneidvorganges wird die Schere 12 durch die zwischen den vorspringenden Teilen 16.3 der Schaltkurve 25 und den darauf gleitenden Mitnehmern 16.1 der Kupplung 16 auftretende Reibung in der vorderen Schneidstellung gehalten. Nach Überschreiten dieser Kurventeile 16.3 durch die Mitnehmer 16.1 fährt der gesamte Scherschlitten 17 — angetrieben durch die Rückholfeder 19 - in die Ausgangsstellung gemäss 30 Fig. 7 zurück.
Zum Schneiden befinden sich die Filmenden 9 und 10 in der Filmführung 8, in der sie durch die in ihre Perforation eingreifenden Passstifte 8.1 und durch zwei sie übergreifende, vorzugsweise federnde Führungsbleche 8.2 der Filmführung 8 in der 35 geometrisch richtigen Lage zueinander gehalten werden (Fig. 1). So wird ein exaktes Schneiden der Filmenden 9 und 10 gewährleistet. Ein dem Scherschlitten 17 zugeordneter hakenförmiger Vorsprung 17.5 entfernt beim Zurückführen der Schere die abgeschnittenen Filmenden aus der Filmführung 8. 40 Nach dem Zurückfahren des Scherschlittens 17 kann ein neuer Schneidvorgang durch Weiterdrehen des Schaltstückes 15 in seine Ausgangsstellung (geeignet für motorischen Betrieb) oder durch zurückdrehen dieses Schaltstückes infolge des Zurückschwenkens des Betätigungsgliedes 2 in seine Ausgangsstellung 45 eingeleitet werden. Das Betätigungsglied vollführt während des Schneidvorganges einen Schwenkwinkel von ca. 150°. Durch einen bei 1.10 und 1.11 gerätefest geführten Riegel 7, der in der Wirkstellung mittels seiner Riegelnase 7.2 am Scherenschenkel 18 des Scherschlittens 17 angreift, kann dieser in der Ausgangs-50 Stellung verriegelt werden. Trotz erfolgtem Antrieb durch das Schaltstück 15 wird deshalb ein Schneidvorgang unterbunden. Die Grenzkraftkupplung 16 nimmt hierbei die von dem Betätigungsglied 2 über die Welle 3 auf das Schaltstück 15 übertragene Drehbewegung voll auf.
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Wie bereits erwähnt, ist der Filmklebepresse noch eine Faltvorrichtung zugeordnet, die die gemäss Fig. 6 mittels des Betätigungsgliedes 2 auf die beiden Filmenden 9 und 10 aufgesetzte Klebefolie 5.1 um die Seitenränder dieser Filmenden 60 faltet und gegen deren Unterseite anpresst.
Diese Vorrichtung ist in den Fig. 9 und 10 dargestellt. Sie ist in einem Ausschnitt der Filmführung 8 der Filmklebepresse 1 angeordnet. Die Fig. 9 zeigt der besseren Übersicht wegen diese Filmführung 8 mit den die Filmenden von oben übergreifenden 65 Führungsblechen 8.2 nur (links) hinter der Faltvorrichtung. Der vordere (rechte) Teil dieser Filmführung wurde in der Fig. 9 fortgelassen, um die Faltvorrichtung besser darstellen zu können.
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Mit 2 ist wieder das alle Funktionen der Filmklebepresse 1 auslösende bzw. bewirkende Betätigungsglied bezeichnet, das durch Angreifen an seine Griffkante 2.5 um die gerätefest gelagerte Achse 3 um ca. 180° aus der Abstreifposition in die Klebposition schwenkbar ist, wobei es während seines Schwenkweges die Schneidvorrichtung 6 der Filmklebepresse betätigt, deren Umriss in der Fig. 9 durch strichpunktierte Linien angedeutet ist. Die Klebefolie 5.1 sitzt dabei auf dem Auflager 2.2 auf, das der ebenfalls um die Achse 3 schwenkbaren Platine 2.3 angehört. Sie wird durch ein dem Betätigungsglied 2 zugehörigen, das Auflager 2.2 durchdringenden Zentrierrechen 2.4 in der geometrisch richtigen Lage zu den unmittelbar aneinander-stossenden Filmenden 9 und 10 gehalten, vgl. Fig. 6.
Nach dem vollständigen Verschwenken des Betätigungsglie-des2umca. 180° kommt die Folie 5.1 auf den Filmenden 9 und 10 zur Auflage (Fig. 6). Diese Filmenden liegen ihrerseits auf zwei federnden Böden 20.1 und 20.2 auf, die Teile eines um eine gerätefeste Achse 21 schwenkbaren Faltschlittens 20 sind.
Dieser Schlitten 20 umfasst hier noch einen um die Achse 20.3 schwenkbaren Falthebel 20.4 und eine ihm in Schwenkrichtung nachgeordnete, federnd gelagerte Andruckrolle 20.5
In der in Fig. 9 dargestellten Ausgangslage wird der Schlitten 20 gehalten durch eine geräteseitige Riegelschulter 22, der einen Riegelansatz 20.41 des Falthebels 20.4 arretiert. Kommt nun die Klebefolie 5.1 auf den Filmenden 9 und 10 zur Auflage, so wird mittels der Platine 2.3 das Auflager 2.2 gegen den Film angepresst, wobei es gegenüber dem Zentrierrechen nach vorn bewegt wird, bis es diesen schliesslich überragt (Fig. 6). Dieser Anpressdruck des Auflagers 2.2 drückt den Falthebel 20.4 nach unten, wobei sein Ansatz 20.41 entgegen der Einwirkung der Drehfeder 20.6 aus dem Bereich der Riegelschulter 22 heraustritt. Damit wird der Schlitten 20 freigegeben und er schnellt unter Einwirkung einer um die Achse 21 geschlungenen Drehfeder 23 nach vorn bis zum Anstossen seiner Vorderkante 20.7 gegen die gerätefesten Anschlagkufen 24 und 25. Die Drehfeder 23 stützt sich an einem gerätefesten Bolzen 1.8 ab und greift 20.8 am Schlitten 20 an.
Gemäss der nur die für das Falten der Klebefolie funktionswichtigen Teile der Klebepresse zeigenden Fig. 10 übergreift infolge dieser Schwenkbewegung der Falthebel 20.4 die (nach links) vorstehende Folienseite 5.1 und faltet diese um die (linke) Seitenkante der beiden zu verbindenden Filmenden 9 und 10, wonach er die Folienseite 5.1 gegen die Unterseite der Filmenden 9 und 10 andrückt. Das auf den Filmenden 9 und 10 aufliegende Auflager 2.2 der Platine 2.3 des Betätigungsgliedes
2 besitzt eine ballig geformte Abschrägung 2.25, um ein sicheres Eingreifen des Falthebels 20.4 in den Raum zwischen dem Auflager 2.2 und der Klebefolie 5.1 zu gewährleisten. Um das an sich bereits vollständige Verkleben der beiden Filmenden s noch zusätzlich zu sichern, gleitet beim Weiterschwenken des Faltschlittens 20 dessen Andruckrolle 20.5 ebenfalls über die Unterseite der bereits verklebten Filmenden 9 und 10 und presst dabei die Folie 5.1 nochmals fest gegen diese Filmenden an. Anstelle der Andrucksrolle 20.5 kann auch ein dem gleichen io Zweck dienender Gleithebel vorgesehen sein.
Zu Beginn des Verschwenkens des Faltschlittens 20 entfernen die beiden federnden Böden 20.1 und 20.2 mittels ihrer Nasen 20.11 und 20.21 eventuell noch vorhandene Filmreste aus dem Bereich der Filmführung 8. Diese fallen dann in das i5 Innere der Filmklebepresse, aus der sie nach dem Lösen des Bodens 1.6 der Kleberpresse leicht entnommen werden können. Die als federnde Unterlage für die Filmenden 9 und 10 dienenden Böden verhindern ausserdem noch ein Festklemmen des Faltschlittens 20 infolge des auf ihm lastenden Druckes des 20 Auflagers 2.2 (Fig. 10).
Das Zurückschwenken des Faltschlittens 20 geschieht durch das Betätigungsglied 2. Durch dessen Zurückschwenken in die Ausgangslage gemäss Fig. 4 stossen seine beiden über die Achse
3 hinaus verlängerten, einander parallel verlaufenden Arme
25 gegen die Vorderkante 20.7 des nach (rechts) unten geneigten, an den Anschlagkufen 24 und 25 anliegenden Faltschlittens 20 (Fig. 9) und schwenken diesen - an seiner Vorderkante 20.7 entlanggleitend - in seine Ausgangsstellung, in der er durch Einfallen des Riegelansatzes 20.41 in den Bereich der Riegel-30 schulter 22 wieder arretiert wird.
Soll die Faltvorrichtung motorisch angetrieben werden, so ist es sinnvoll, die einzelnen Elemente dieser Vorrichtung auf einem Zylinder anzuordnen. Der Faltschlitten 20 wäre dann als um 360° drehbarer zylinderförmiger Körper auszubilden. Die 35 Auslösung der Vorrichtung würde durch einen Mikroschalter erfolgen, der durch den Riegelansatz 20.41 zu betätigen wäre. Als Endanschlag zum Stillsetzen der Faltvorrichtung könnte ein zweiter Mikroschalter dienen, der ebenfalls mit dem Riegelzapfen 20.41 zusammenwirken würde.
40 Eine solche motorisch angetriebene Faltvorrichtung ist insofern vorteilhaft, als ein Rückhub des Faltschlittens nicht erforderlich ist. Vielmehr vollführt die Faltvorrichtung für jeden Klebevorgang eine Umdrehung, so dass sie nach Beendigung des jeweiligen Faltvorganges stets wieder in ihre Ausgangsstel-45 lung gelangt.
4 Blatt Zeichnungen
Claims (14)
- 616 010 2PATENTANSPRÜCHE Filmenden (9 und 10) faltende Arbeitsphase durchläuft, wonach1. Filmklebepresse zum Schneiden und Kleben von Filmen er durch gerätefeste Anschläge (24 und 25) arretiert wird, mittels wenigstens einer transparenten, beide Filmseiten bedek- 10. Filmklebepresse nach Anspruch 9, dadurch gekenn-kenden, auf Trägerstreifen aufgesetzten, selbsthaftenden Klebe- zeichnet, dass der Faltschlitten (20) durch über die Lagerachse folie, dadurch gekennzeichnet, dass in die Filmklebepresse (1) s (3) hinaus verlängerte Arme (2.6 und 2.7) des in seine Abstreifintegriert ist eine die Trägerstreifen von der Klebefolie tren- Stellung zurückschwenkenden Betätigungsgliedes (2) in seine nende und die Folie in die Klebeposition überführende durch den Riegel (22) gesicherte Ausgangsstellung überführt Abstreifvorrichtung (1.2,1.3,2.2,2.4), eine die zu verkleben- wird.den Filmenden auf Stoss anschneidende Schneidvorrichtung (6), 11 • Filmklebepresse nach einem der Ansprüche 6 bis 10,eine die Klebefolie auf die zu verbindenden Filmenden auf set- io dadurch gekennzeichnet, dass der Faltschlitten (20) als Rota-zende und um deren Seitenkanten legende Faltvorrichtung (20) tionskörper um eine gerätefeste Achse (21) schwenkbar gela-und ein selbsttätige Arbeitsfunktionen ausübendes Betätigungs- gert ist.glied (2), mit dem sämtliche vorgenannten Vorrichtungen in 12. Filmklebepresse nach einem der Ansprüche 1 bis 11,funktionsgerechter Reihenfolge in Betrieb setzbar sind. dadurch gekennzeichnet, dass die die Filmenden auf Stoss
- 2. Filmklebepresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- i5 anschneidende Schneidvorrichtung (6) von dem Betätigungsnet, dass das Betätigungsglied (2) eine ihm gegenüber begrenzt glied (2) während seines Verschwenkens aus seiner Abstreifpo-bewegliche Platine (2.3) umfasst, mit der es aus seiner Abstreit- sition in seine Klebeposition in Betrieb gesetzt wird.position unter Mitnahme der Schneidvorrichtung in seine Kleb- 13. Filmklebepresse nach Anspruch 12, dadurch gekenn-position überführbar ist. zeichnet, dass die Schneidvorrichtung (6) eine Schere (12)
- 3. Filmklebepresse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich- 20 umfasst, die mitteis eines ihr getrieblich vorgeordneten Antriebs net, dass die Abstreifvorrichtung gebildet ist aus zwei gerätefest zunächst in die Schneidposition vorgeschoben, sodann zum angeordneten Niederhaltern (1.2 und 1.3) und einem von einem Anschneiden der zu verbindenden Filmenden (9 und 10)den Filmklebestreifen (5) positionierenden Zentrierrechen geschlossen, danach geöffnet und schliesslich wieder in ihre
- (2.4) durchgriffenen Auflager (2.2), die derart zueinander ange- Ausgangsposition zurückgeholt wird.ordnet sind, dass sie in ihrer Ausgangslage eine Aufnahme für 25 14. Filmklebepresse nach Anspruch 13, dadurch gekenn-den Filmklebestreifen bilden und durch Anheben des Auflagers zeichnet, dass der Antrieb der Schere (12) gebildet ist aus einem
- (2.2) die Trägerstreifen (5.2 und 5.3) des Filmklebestreifens auf der Achse (3) des Betätigungsgliedes (2) sitzenden Schalt-von der am Auflager haftenden und vom Zentrierrechen posi- stück (15), das über eine Grenzkraftkupplung (16) mittels eines tionierten Klebefolie abstreifen. Zahntriebes (13,17.1) einen die Schere (12) aufnehmenden
- 4. Filmklebepresse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich- 30 Scherschlitten (17) in die Schneidposition bringt und ihn wähnet, dass der Zentrierrechen (2.4) Bestandteil des Betätigungs- rend des Anschneidens der Filmenden (9 und 10) in dieser gliedes (2) der Filmklebepresse (1) und das von ihm durchsetzte Position hält, und aus einem dem Schaltstück (15) unmittelbar Auflager (2.2) Bestandteil der gegenüber dem Betätigungslied zugeordneten Schaltnocken (15.1), der - am Rücken eines am begrenzt beweglichen, jedoch mit ihm schwenkbaren Platine Scherschlitten (17) angelenkten Scherenschenkels (18) gleitend
- (2.3) ist. 35 - die Schere (12) in der von ihr eingenommenen Schneidposi-
- 5. Filmklebepresse nach Anspruch 3 oder 4, dadurch tion schliesst.
- , . « , j .1 j a « n\ , 15.FumkIebepressenach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl das Auflager (2.2) als auch die , . , ^ J , „ , , , ,. __xf , , ,, . . ... v .. , .. gekennzeichnet, dass der Scherschhtten (17) und der an diesemNiederhalter (1.2 und 1 3) sich gegenseitig ergänzende gezackte * lenkte Scherenschenkel (18) unter Einwirkung einer Rück-Rander (2.22 sowie 1.22 und 1.32) zum Festklemmen der , f. , . , ,. , J . , ,ryi.. . ... , sc\ • £ i 40 holfeder stehen, die - unter Aufhebung des durch die Grenz-Tragerstreifen (5.2 und 5.3) des Filmklebestreifens (5) infolge kraftk lu (16) einerseits und durcfh den Schaltnocken des Anhebens des Auflagers (2.2) aufweisen. (15.1) andererseits gebildeten Antriebs-die Schere (12) nach
- 6. Filmklebepresse nach einem der vorhergehenden Beendigung des Schneidvorgangs in ihre Ausgangsposition zu-Anspruche, dadurch gekennzeichnet, dass das Auflager (2.2) in rüclcschnelh der Klebeposition des Betätigungsgliedes (2) mit einer Faltvor- 45 rUC ^ Rlmkleb esse nach einem der Ansprüche 13 bis 15,nchtung zusammenwirkt, die durch den Druck des die Klebefo- dadurch kenJ-chnet) dass der Schere ein bei ihrem lie (5.1) tragenden Auflagers auf die miteinander zu verbinden- „ .. ,...» -, - , c~ .j c • c j j 1 ,.. , Zuruckfuhren in die Ausgangsposition wirksamer, hakenformi-den, auf zwei federnden Boden (20.1 und 20.2) aufliegenden ° r°J , . ,Filmenden (9 und 10) in Betrieb gesetzt wird. ger Vorsprung (17.5) zum Entfernen der abgeschnittenen Film-
- 7. Filmklebepresse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich- cn en en zu8eor ne 1S •net, dass die Faltvorrichtung aus einem Faltschlitten (20) gebildet ist, der neben den beiden vorzugsweise mit zwei die Filmreste entfernenden Nasen (20.11 und 20.21) versehenen federnden Böden (20.1 und 20.2) zur Auflage der Filmenden (9 und Die Erfindung bezieht sich auf eine Filmklebepresse zum 10) noch einen Falthebel (20.4) zum Umfalten der auf der J5 Schneiden und Kleben von Filmen mittels wenigstens einer Oberseite der zu verklebenden Filmenden haftenden Klebefolie transparenten, beide Filmseiten bedeckenden, auf Trägerstrei-(5.1) um deren Seitenräder umfasst. fen aufgesetzten, selbsthaftenden Klebefolie.
- 8. Filmklebepresse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich- Es ist eine Schneid-und Klebemaschine für Kinofilme net, dass dem Falthebel (20.4) zumindest ein dem Faltschlitten bekanntgeworden, die mittels eines ihr zugeordneten Getriebes(20) zugehöriges Andruckglied (20,5) zum Anpressen der um 60 es gestattet, eine auf eine Vorratsrolle aufgewickelte bandför-die Seitenränder der Filmenden (9 bis 10) gefalteten Klebefolie mige Klebefolie auf die zu verbindenden Filmenden zu drücken,
- (5.1) funktionell nachgeordnet ist. das jeweils zur Verwendung kommende Folienstück von dem
- 9. Filmklebepresse nach einem der Ansprüche 6 bis 8, Folienband abzuschneiden und das jeweils überstehende abge-dadurch gekennzeichnet, dass der Faltschlitten (20) durch eine schnittene Folienstück um die Seitenkanten der beiden Filmen-Verriegelung (20.41,22) in der Ausgangslage gehalten ist und 65 den zu biegen (Deutsche Patentschrift 1 227 340).nach dem Lösen dieser Verrriegelung durch den Anpressdruck Diese Schneid- und Klebemaschine weist infolge des ihr des Auflagers (2.2) auf den Falthebel (20.4) unter Federeinwir- zugeordneten aufwendigen und viel Raum benötigenden kung (23) seine die Klebfolie (5.1) um die Seitenränder der Getriebes insbesondere hinsichtlich seiner Höhe relativ grosse503616 010Abmessungen und ein relativ hohes Gewicht auf, wodurch sie sich für Amateurzwecke praktisch nicht eignet.Das dieser Maschine zugehörige umfangreiche, allen Arbeitsfunktionen zugeordnete Getriebe erschwert im übrigen die Ausbesserung bzw. den Austausch defekter Bauteile, was sich auf jede Reparatur kostspielig auswirkt.
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