CH615973A5 - Prefabricated-construction block - Google Patents
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Description
Die Erfindung wird anhand der beiliegenden Zeichnungen beispielsweise näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels eines einzelnen Elementbausteines,
Fig. 2 eine Aufsicht auf eine mit solchen Bausteinen hergestellte Böschungsverkleidung,
Fig. 3 einen Querschnitt durch diese Verkleidung längs der Linie III-III in Fig. 2, und
Fig. 4 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles in Fig. 1.
Das dargestellte Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäs-sen Elementbausteins ist aus drei nebeneinanderliegenden Hohlzylindern aufgebaut. Zwar ist ihre Anzahl nicht beschränkt, vor allem Gewichtsgründe lassen jedoch einen dreiteiligen Elementbaustein als vorteilhaft erscheinen. Wie beim Elementbaustein nach dem Hauptpatent stossen auch hier die Mantelflächen 1,1', 1" der Hohlzylinder 2, 2', 2" aneinander, wobei diese Mantelflächen auf der einen Längsseite (in Fig. 1 der abgewendeten Seite) erhalten bleiben und lediglich je eine Übergangsstelle 3 zwischen benachbarten Mantelflächen aufweisen, während die an die Übergangsstellen 3 angrenzenden Zwischenräume 4, die auf jener Seite noch sichtbar sind, auf der für den Betrachter sichtbaren Seite aufgefüllt sind, so dass eine ebene Fläche 5 gebildet ist, welche auch hier in der Tangentialebene an die Hohlzylinder 2, 2', 2" liegt. Auch eine Ausnehmung 8 im letzten Hohlzylinder ist vorhanden, in welcher ein weiterer gleicher Baustein eingeschoben werden kann. Die untere Stirnfläche ist mit 9 bezeichnet (siehe Fig. 3 und 4); sie dient als Auflagefläche des Bausteines.
Unterschiede zum Elementbaustein des Hauptpatentes sind jedoch in der Ausgestaltung der Fläche 5 und in der Anordnung der Hohlräume 10,10', 10" der Hohlzylinder vorhanden. Die Hohlräume weisen hier, im Gegensatz zu denjenigen des Bausteines nach dem Hauptpatent, keine Ausnehmungen an ihren Enden mehr auf, sondern haben durchgehend denselben Durchmesser. Fabrikatorisch bedeutet dies eine wesentliche Vereinfachung. Im weiteren sind die Hohlräume 10,10', 10" nicht mehr konzentrisch in den Hohlzylindern angeordnet, sondern ihre Mittelpunkte 7a, 7a', 7a" sind gegenüber den Mittelpunkten 7,7', 7" der Hohlzylinder und ihrer Verbindungslinie 6 gegen die Übergangsstellen 3 hin verschoben. Der Zweck dieser Massnahme wird noch erläutert.
Der Hohlraum 10' ist, wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, nicht zylindrisch ausgeführt. Diese abweichende Form ist lediglich aus Gründen der Gewichtseinsparung so gewählt; sie könnte auch die gleiche Form wie die Hohlräume 10 und 10" aufweisen.
Die Zähne 14 sind bei diesem Elementbaustein nur in der Fläche 5 angeordnet und stehen vom unteren Rand derselben derart ab, dass sie über die Auflagefläche 9 hinausragen, wie dies vor allem aus Fig. 4 ersichtlich ist. Es genügt für den vorgesehenen Zweck, in Längsrichtung des Bausteines einen Zahn halbwegs zwischen zwei Hohlzylindern anzuordnen; diese Lage ist auch deswegen günstig, weil dort die Materialquerschnitte und damit die Festigkeit am grössten sind. Die Zähne 14 weisen aus fabrikatorischen Gründen gegen ihr freies Ende hin stark angeschrägte Flächen auf (siehe z.B. die Fläche 14a), sind also im wesentlichen pyramidenstumpfför-
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mig; diese Formgebung erleichtert das Herausnehmen der Elementbausteine aus der Form.
Die Wand 15, welche diese ebene Fläche 5 bildet, ist nicht von konstanter Stärke, wie aus Fig. 4 ersichtlich. Sie weist eine Verdickung 16 an demjenigen Rand auf, welcher dem Rand s
17 gegenüberliegt, aus welchem die Zähne 14 hervorstehen. Die Verdickimg 16 geht mit einer schrägen Übergangsfläche
18 in den übrigen Teil der Wand 15 über. Der schon genannte Rand 17 ist gegenüber der Auflagefläche 9 zurückgesetzt, so dass beim Aufeinanderlegen zweier Steine ein Zwischenraum i« entsteht, in welchen beispielsweise ein Erdanker 19 (Fig. 3) eingelegt werden kann, der mit seinem Kopf 19a gegen die Innenseite der Wand 15 anliegt und somit den ganzen Bausteinverbund im dahinterliegenden Erdreich verankert.
Die obere Kante 16a der Verdickung 16 kann leicht abge- is schrägt sein, damit sie mit den ebenfalls abgeschrägten Zähnen 14 des darüberliegenden Steines eine wenn auch kleine Kontaktfläche bildet, so dass zu hohe Flächenspannungen vermieden werden.
Der nicht verdickte Teil der Wand 15, dessen äussere Seite 20 sich übrigens bis in die Zähne 14 hinein fortsetzt (siehe Fig. 3 und 4), kann mittels Anschrägungen 20 in die Mantelflächen 1 und V der äusseren Hohlzylinder übergehen. Im Prinzip wäre jedoch auch ein annähernd tangentialer Übergang, d. h. ohne Abschrägungen, denkbar. 2s
Wie aus den Fig. 1 und 3 ersichtlich, weist der Baustein angrenzend an jede Auflagefläche in je einer geraden Linie liegende Ausnehmungen 21, 22 in den Wänden der Hohlzylinder auf. Die Ausnehmungen 21 verlaufen zwischen der Verdickung 16 und den von ihr tangential berührten Hohlräumen 30 10 und können beispielsweise den dargestellten trapezförmigen Querschnitt, mit den Schrägflächen 21a, aufweisen. Die Ausnehmungen 22 sind weiter von der Wand 15 entfernt; die der Wand näherliegenden Ränder 22a sind von der Wand 15 im wesentlichen um die Wandstärke der Verdickung 16 entfernt. Diese Ausnehmungen können beispielsweise einen halbrunden Querschnitt aufweisen.
Wie aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich, werden die Elementbausteine in Reihen aufeinandergelegt, wobei sich sowohl in Längsrichtung als auch in Querrichtung eine Versetzung der einzelnen Steine zu den darunterliegenden ergibt. Für die unterste Reihe müssen dabei im Fundament Aussparungen o. dgl. für die nach unten ragenden Zähne 14 vorgesehen sein. Die Versetzung in Querrichtung ist durch die Breite der Wurzeln der Zähne 14 gegeben, während die Versetzung in Längsrichtung den Zweck hat, möglichst grosse Anteile der Hohlräume 10 der darunterliegenden Bausteine freizuhalten. Dadurch wird es möglich, alle Bausteine beispielsweise mit Erde zu füllen und dann Pflanzen einzusetzen, welche mit der Zeit die durch die Bausteine gebildete Böschungsverkleidung fast vollständig verdecken. Dies ist auch der Grund, weshalb die Hohlräume 10 exzentrisch zu den Hohlzylindern 2 angeordnet sind, wie bereits erwähnt; auch diese Massnahme ver-grössert den freiliegenden Anteil. Da, wie aus Fig. 3 ersichtlich, die Ausnehmungen 21 der unteren Steine an die Ausnehmungen 22 der oberen Steine angrenzen, ergibt sich zusammen mit den Hohlräumen 10 und den durch die schon erwähnten, durch die Zurücksetzung der Ränder 17 gebildeten Zwischenräume ein Netzwerk von Hohlräumen, innerhalb welcher sich die Wurzeln der eingesetzten Pflanzen ausbreiten können, so dass auch von dieser Seite her eine gewisse Verfestigung der ganzen Böschungsverkleidung eintritt. Wenn keine Bepflan-zung vorgesehen ist, können Armierungsstäbe eingelegt werden, die durch mehrere nebeneinanderliegende Bausteine hindurchlaufen; die Ausnehmungen und Hohlräume können dann ausbetoniert werden.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Elementbaustein nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne (14) aus dem genannten Rand (17) im wesentlichen pyramidenstumpfförmig vorstehen.
2. Elementbaustein nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wand (15) an ihrem dem genannten Rand (17) gegenüberliegenden Rand eine Verdickung (16) aufweist.
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PATENTANSPRUCH
Hohler Elementbaustein, in Form wenigstens zweier achsparallel aneinandergereihter Hohlzylinder, wobei auf der einen Längsseite des Elementbausteins der durch die beiden bzw. durch benachbarte Hohlzylinder gebildete trichterförmige Zwischenraum so ausgefüllt ist, dass eine ebene Fläche gebildet ist, welche parallel zur Verbindungsachse der Mittelpunkte der genannten Hohlzylinder liegt, während auf der gegenüberliegenden Seite dieser Zwischenraum frei liegt, und dass eine Anzahl Zähne angeordnet ist, welche über die eine Auflagefläche des Elementbausteines vorstehen, dadurch gekennzeichnet, dass diese Zähne (14) nur an der ebenen Fläche (5) angeordnet sind, und dass der Rand (17) der diese Fläche bildenden Wand (15) zwischen den Zähnen (14) von der Auflagefläche (9) einen Abstand aufweist.
UNTERANSPRÜCHE
3. Elementbaustein nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in jedem Hohlzylinder (2,2', 2") Ausnehmungen (21) seitlich an die Verdickung (16) anschliessen, und dass in der Auflagefläche (9) weitere Ausnehmungen (22) angebracht sind, deren den Zähnen näherliegender Rand (22a) von diesen Zähnen (14) einen Abstand aufweist, welcher der Wandstärke der Verdickung (16) entspricht.
Gemäss dem Hauptpatent ist ein hohler Elementbaustein bekanntgeworden, der die Form wenigstens zweier achsparallel aneinandergereihter Hohlzylinder aufweist, wobei auf der einen Längsseite des Elementbausteins der durch die beiden, bzw. durch benachbarte Hohlzylinder gebildete trichterförmige Zwischenraum so ausgefüllt ist, dass eine ebene Fläche gebildet ist, welche parallel zur Verbindungsachse der Mittelpunkte der genannten Hohlzylinder liegt während auf der gegenüberliegenden Seite dieser Zwischenraum frei liegt.
Jener Baustein weist im weiteren Zähne auf, die längs des Randes einer Ansenkung am einen Ende des durchgehenden Hohlraumes jedes Hohlzylinders angebracht sind. Dadurch eignen sich Elementbausteine jener Art gut zum vertikalen Aufeinanderstapeln, denn die kreisförmig verteilten Zähne des einen Steines greifen in eine entsprechende Ansenkung des darunterliegenden Steines ein, so dass auch bei mehreren Lagen eine gute Stabilität ohne weiteres Dazutun wie Ausbetonieren des Hohlraumes u. dgl. erreicht wird.
Man kann jene Hohlbausteine auch schräg versetzt anordnen, d. h. derart, dass jeweils eine Reihe von nebeneinanderliegenden Bausteinen gegenüber der darunterliegenden Reihe quer zur Längsausdehnung der Bausteine zurückgesetzt aufliegt. Auf diese Weise lassen sich steile Böschungen mit geringem Aufwand verkleiden. Bei einer solchen Anordnung wird jeweils von der unten liegenden Reihe ein Teil der Öffnungen der Hohlzylinder sichtbar; man kann diese Hohlräume bepflanzen, vor allem mit Hängepflanzen, so dass nach einiger Zeit von der solcherarts erstellten Hang- oder Böschungsverkleidung kaum mehr etwas sichtbar ist.
Gerade für diesen Zweck ist jedoch jener Elementbaustein etwas zu aufwendig. Die Erfindung bezweckt daher, jenen Baustein im Hinblick auf den genannten Verwendungszweck der Böschungsverkleidung weiter zu entwickeln; dabei soll er auch eine solche Form erhalten, dass seine Fabrikation vereinfacht wird.
Dieser Elementbaustein der genannten Art kennzeichnet sich dadurch, dass diese Zähne nur an der ebenen Fläche angeordnet sind, und dass der Rand der diese Fläche bildenden Wand zwischen den Zähnen von der Auflagefläche einen Abstand aufweist.
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