CH610488A5 - Spreading shovel - Google Patents
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- CH610488A5 CH610488A5 CH29576A CH29576A CH610488A5 CH 610488 A5 CH610488 A5 CH 610488A5 CH 29576 A CH29576 A CH 29576A CH 29576 A CH29576 A CH 29576A CH 610488 A5 CH610488 A5 CH 610488A5
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Classifications
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Description
**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **. PATENTANSPRÜCHE 1. Streuschaufel zum Austragen von insbesondere körnigem Streugut, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Unterteil (10) und einen wenigstens im vorderen Teil eine Haube (16) bildenden Oberteil (12) aufweist, und dass zwischen dem vorderen Unterrand (20) der Haube (16) und dem Vorderrand (18) des Unterteils (10) ein Austragsschlitz (22) vorgesehen ist. 2. Streuschaufel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckhaube (16) gegenüber dem Vorderrand (18) zurückversetzt ist. 3. Streuschaufel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorderrand (18) nach oben gezogen ist. 4. Streuschaufel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorderrand (18) schwach bogenförmig verläuft. 5. Streuschaufel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Unterteil (10) und Oberteil (12) längs ihrer Trennfuge (14) durch Einschnappen verbunden sind und dass der ganze Oberteil (12) die Haube (16) bildet. 6. Streuschaufel nach Anspruch 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass Unterteil (10) nach oben gezogene Seitenflä- chen aufweist, deren oberer Rand in den nach oben gezogenen Vorderrand (18) übergeht. 7. Streuschaufel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Oberteil (12) mit einer Einfüllöffnung (26) ausgestattet ist. 8. Streuschaufel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass Unterteil (10) und Oberteil (12) im hinteren Teil zusammen einen Handgriff (28) bilden. 9. Streuschaufel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaufelblatt eine im wesentlichen rechteckige Form aufweist, wobei der Vorderrand (18) längs einer Schmalseite des Rechtecks verläuft. Die Erfindung betrifft eine Streuschaufel zum Austragen von insbesondere körnigem Streugut, z. B. für Samen, für Dünger, insbesondere Rasendünger, aber auch für Streusand oder Streusalz unter winterlichen Verhältnissen. Beim Austragen derartiger Streugüter besteht das Problem einer möglichst gleichmässigen Bestreuung des Gutes auf jeder Flächeneinheit. Dieses Problem ist einerseits in der Landwirtschaft durch Streumaschinen der verschiedensten Art, aber auch für den Gartenbau durch Streuwagen in völlig befriedigender Weise gelöst. Auch die für Handbetrieb ausgelegten Streuwagen sind wirtschaftlich jedoch nur für grössere Flächen einsetzbar und ihr Einsatz bereitet dort Schwierigkeiten, wo die zu bestreichenden Flächen schmaler sind als der Radabstand des Wagens. Aus diesem Grunde wird das Austragen von Streugut häufig noch von Hand vorgenommen, und man bedient sich dabei häufig einer Handschaufel und versucht, das Streugut mit einer bogenförmigen Bewegung möglichst gleichmässig vom Schaufelrand abrutschen zu lassen. Dies führt beim Laien jedoch in den allermeisten Fällen zu Fehlergebnissen, und es ergeben sich sehr unterschiedliche Streumengen auf den verschiedenen Flächen. Beim Düngen von Rasen mittels Rasendünger führt dies zu sogenannten Wolkenbildungen, d. h. der Rasen erhält ein unterschiedliches Aussehen, und es kann vorkommen, dass er zwischen Hellgrün und Dunkelgrün schwankt, wobei auch die Höhe des Wachstums entsprechend unterschiedlich ist. Besonders kritisch ist die Gleichmässigkeit des Streuvorganges jedoch, wenn wachstumshemmende Stoffe ausgestreut werden, weil bei einer zu geringen Menge kein Erfolg erzielt werden kann, aber bereits eine geringe Überdosierung schwerwiegende Folgen haben kann. Auch beim Aussäen beispielsweise von Grassamen sind bei der Handausstreuung Ungleichförmigkeiten unvermeidbar, und es entstehen Kahlstellen, während bei anderen Stellen so viele Saatkörner pro Fläche abgelagert sind, dass hier ein üppiges und zu dichtes Wachstum die Folge ist. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Streuschaufel zu schaffen, mit der das gleichförmige Ausstreuen kornförmigen Streugutes auch für den Ungeübten erleichtert wird. Gemäss der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass sie einen Unterteil und einen wenigstens im vorderen Teil eine Haube bildenden Oberteil aufweist und dass zwischen dem vorderen Unterrand der Haube und dem Vorderrand des Unterteils ein Austragsschlitz vorgesehen ist. Durch diese Ausbildung wird erreicht, dass über den gesamten Verlauf des Vorderrandes annähernd die gleiche Menge Streugut abfliesst, weil der Schlitz für eine Dosierung des nachfliessenden Gutes sorgt, und dass das Ausschleudern grösserer Mengen an einer bestimmten Stelle verhindert wird. Auch verhindert der Streuschlitz das Ausschleudern grösserer zusammengebackener Klumpen, und diese können auf der Streuschaufel zerkleinert werden, bevor sie auf die zu bestreuende Fläche gelangen. Auf diese Weise können die in Hausgärten üblicherweise vorhandenen Rasenflächen zum Beispiel mit zufriedenstellender Gleichförmigkeit bestreut werden, sobald man etwas Übung besitzt. Ebenso können Strassen oder Fusswege mit Streusand oder Streusalz bequem und mit der erforderlichen Sicherheit bestreut werden. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemässen Streuschaufel besteht darin, dass man sie z. B. auch bei Rabatten, wie Blumenbeeten oder bei Sträuchern und so weiter, verwenden kann, d. h. überall dort, wo selbst ein etwa vorhandener Streuwagen von der Konstruktion her nicht einsetzbar wäre. Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Haube gegenüber dem Vorderrand zurückversetzt, und der Vorderrand ist nach oben gezogen. Auf diese Weise steht der untere Schaufelteil etwas vor, und der Austragsschlitz ist vom Vorderrand ein Stück zurückversetzt, was ein gleichmässiges Ausbringen bei einer Handbewegung in Bogenform nach links und rechts erleichtert. Das Streugut, das durch diese Schleuderbewegung durch den Schlitz rutscht, tritt nicht sofort ins Freie aus, sondern legt sich auf den vorgezogenen Abschnitt des Unterteils ab und wandert dann unter gleichmässiger Verteilung, bedingt durch eine gewisse Vibration, über den hochgezogenen Rand und wird dann in dem Rhythmus der hin und her gehenden Bewegung auf die zu streuende Fläche unter Wirkung der Zentrifugalkraft in einem Kreisbogen ausgetragen. Eine Ausführungsart der Streuschaufel, welche in der Abdeckhaube im hinteren Teil eine für ein bequemes Einfüllen geeignete Öffnung besitzt, besteht vorzugsweise aus zwei Teilen, die aus Kunststoff geformt sind und mittels einer Schnappverbindung unlösbar nach dem Einschnappen verbunden sind. Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. Die einzige Figur der Zeichnung zeigt eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäss ausgebildeten Streuschaufel. Die aus Kunststoff bestehende Streuschaufel besteht aus einem Unterteil 10 und einem Oberteil 12, die längs einer Trennfuge 14 mittels einer Schnappverbindung unlösbar verbunden sind. Der Oberteil 12 bildet eine Haube 16 über dem vorderen Unterteil, die gegenüber dem vorderen hochgezogenen Rand 18 zurückversetzt ist, so dass zwischen dem Unterteil und dem vorderen Unterrand 20 der Haube 16 ein Austragsschlitz 22 gebildet ist, der über dem vorderen Abschnitt 24 des vom Unterteil gebildeten Schaufelblattes mündet. Die Haube ist mit einer Einfüllöffnung 26 versehen, und die beiden Hälften bilden im hinteren Teil einen Handgriff 28. Der Vorderrand 18 verläuft schwach bogenförmig, und bei Bewegung der Schaufel in Kreisbögen, die durch Pfeile angedeutet sind, wird das Streugut in sehr gleichmässiger Menge fächerartig über eine mehr oder weniger grosse Fläche ausgebreitet, wobei die Wurfweite von der Geschwindigkeit abhängt, mit der die Schaufel bewegt wird. Die erfindungsgemäss ausgebildete Streuschaufel ist billig herstellbar und nimmt nur einen geringen Verstauraum ein. Sie stellt eine ideale Ergänzung eines Streuwagens für den Gartenbesitzer dar, kann aber sogar als Ersatz für einen solchen Streuwagen benutzt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE 1. Streuschaufel zum Austragen von insbesondere körnigem Streugut, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Unterteil (10) und einen wenigstens im vorderen Teil eine Haube (16) bildenden Oberteil (12) aufweist, und dass zwischen dem vorderen Unterrand (20) der Haube (16) und dem Vorderrand (18) des Unterteils (10) ein Austragsschlitz (22) vorgesehen ist.2. Streuschaufel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckhaube (16) gegenüber dem Vorderrand (18) zurückversetzt ist.3. Streuschaufel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorderrand (18) nach oben gezogen ist.4. Streuschaufel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorderrand (18) schwach bogenförmig verläuft.5. Streuschaufel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Unterteil (10) und Oberteil (12) längs ihrer Trennfuge (14) durch Einschnappen verbunden sind und dass der ganze Oberteil (12) die Haube (16) bildet.6. Streuschaufel nach Anspruch 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass Unterteil (10) nach oben gezogene Seitenflä- chen aufweist, deren oberer Rand in den nach oben gezogenen Vorderrand (18) übergeht.7. Streuschaufel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Oberteil (12) mit einer Einfüllöffnung (26) ausgestattet ist.8. Streuschaufel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass Unterteil (10) und Oberteil (12) im hinteren Teil zusammen einen Handgriff (28) bilden.9. Streuschaufel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaufelblatt eine im wesentlichen rechteckige Form aufweist, wobei der Vorderrand (18) längs einer Schmalseite des Rechtecks verläuft.Die Erfindung betrifft eine Streuschaufel zum Austragen von insbesondere körnigem Streugut, z. B. für Samen, für Dünger, insbesondere Rasendünger, aber auch für Streusand oder Streusalz unter winterlichen Verhältnissen.Beim Austragen derartiger Streugüter besteht das Problem einer möglichst gleichmässigen Bestreuung des Gutes auf jeder Flächeneinheit. Dieses Problem ist einerseits in der Landwirtschaft durch Streumaschinen der verschiedensten Art, aber auch für den Gartenbau durch Streuwagen in völlig befriedigender Weise gelöst. Auch die für Handbetrieb ausgelegten Streuwagen sind wirtschaftlich jedoch nur für grössere Flächen einsetzbar und ihr Einsatz bereitet dort Schwierigkeiten, wo die zu bestreichenden Flächen schmaler sind als der Radabstand des Wagens.Aus diesem Grunde wird das Austragen von Streugut häufig noch von Hand vorgenommen, und man bedient sich dabei häufig einer Handschaufel und versucht, das Streugut mit einer bogenförmigen Bewegung möglichst gleichmässig vom Schaufelrand abrutschen zu lassen. Dies führt beim Laien jedoch in den allermeisten Fällen zu Fehlergebnissen, und es ergeben sich sehr unterschiedliche Streumengen auf den verschiedenen Flächen. Beim Düngen von Rasen mittels Rasendünger führt dies zu sogenannten Wolkenbildungen, d. h. der Rasen erhält ein unterschiedliches Aussehen, und es kann vorkommen, dass er zwischen Hellgrün und Dunkelgrün schwankt, wobei auch die Höhe des Wachstums entsprechend unterschiedlich ist.Besonders kritisch ist die Gleichmässigkeit des Streuvorganges jedoch, wenn wachstumshemmende Stoffe ausgestreut werden, weil bei einer zu geringen Menge kein Erfolg erzielt werden kann, aber bereits eine geringe Überdosierung schwerwiegende Folgen haben kann.Auch beim Aussäen beispielsweise von Grassamen sind bei der Handausstreuung Ungleichförmigkeiten unvermeidbar, und es entstehen Kahlstellen, während bei anderen Stellen so viele Saatkörner pro Fläche abgelagert sind, dass hier ein üppiges und zu dichtes Wachstum die Folge ist.Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Streuschaufel zu schaffen, mit der das gleichförmige Ausstreuen kornförmigen Streugutes auch für den Ungeübten erleichtert wird.Gemäss der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass sie einen Unterteil und einen wenigstens im vorderen Teil eine Haube bildenden Oberteil aufweist und dass zwischen dem vorderen Unterrand der Haube und dem Vorderrand des Unterteils ein Austragsschlitz vorgesehen ist.Durch diese Ausbildung wird erreicht, dass über den gesamten Verlauf des Vorderrandes annähernd die gleiche Menge Streugut abfliesst, weil der Schlitz für eine Dosierung des nachfliessenden Gutes sorgt, und dass das Ausschleudern grösserer Mengen an einer bestimmten Stelle verhindert wird. Auch verhindert der Streuschlitz das Ausschleudern grösserer zusammengebackener Klumpen, und diese können auf der Streuschaufel zerkleinert werden, bevor sie auf die zu bestreuende Fläche gelangen. Auf diese Weise können die in Hausgärten üblicherweise vorhandenen Rasenflächen zum Beispiel mit zufriedenstellender Gleichförmigkeit bestreut werden, sobald man etwas Übung besitzt. Ebenso können Strassen oder Fusswege mit Streusand oder Streusalz bequem und mit der erforderlichen Sicherheit bestreut werden. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemässen Streuschaufel besteht darin, dass man sie z.B. auch bei Rabatten, wie Blumenbeeten oder bei Sträuchern und so weiter, verwenden kann, d. h. überall dort, wo selbst ein etwa vorhandener Streuwagen von der Konstruktion her nicht einsetzbar wäre.Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Haube gegenüber dem Vorderrand zurückversetzt, und der Vorderrand ist nach oben gezogen. Auf diese Weise steht der untere Schaufelteil etwas vor, und der Austragsschlitz ist vom Vorderrand ein Stück zurückversetzt, was ein gleichmässiges Ausbringen bei einer Handbewegung in Bogenform nach links und rechts erleichtert. Das Streugut, das durch diese Schleuderbewegung durch den Schlitz rutscht, tritt nicht sofort ins Freie aus, sondern legt sich auf den vorgezogenen Abschnitt des Unterteils ab und wandert dann unter gleichmässiger Verteilung, bedingt durch eine gewisse Vibration, über den hochgezogenen Rand und wird dann in dem Rhythmus der hin und her gehenden Bewegung auf die zu streuende Fläche unter Wirkung der Zentrifugalkraft in einem Kreisbogen ausgetragen.Eine Ausführungsart der Streuschaufel, welche in der Abdeckhaube im hinteren Teil eine für ein bequemes Einfüllen geeignete Öffnung besitzt, besteht vorzugsweise aus zwei Teilen, die aus Kunststoff geformt sind und mittels einer Schnappverbindung unlösbar nach dem Einschnappen verbunden sind.Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben.Die einzige Figur der Zeichnung zeigt eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäss ausgebildeten Streuschaufel.Die aus Kunststoff bestehende Streuschaufel besteht aus einem Unterteil 10 und einem Oberteil 12, die längs einer Trennfuge 14 mittels einer Schnappverbindung unlösbar verbunden sind. Der Oberteil 12 bildet eine Haube 16 über dem vorderen Unterteil, die gegenüber dem vorderen hochgezogenen Rand 18 zurückversetzt ist, so dass zwischen dem Unterteil und dem vorderen Unterrand 20 der Haube 16 ein Austragsschlitz 22 gebildet ist, der über dem vorderen Abschnitt 24 des vom Unterteil gebildeten Schaufelblattes mündet. Die Haube ist mit einer Einfüllöffnung 26 versehen, und die beiden Hälften bilden im hinteren Teil einen Handgriff 28. Der Vorderrand 18 verläuft schwach bogenförmig, und bei Bewegung **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
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CN107852863A (zh) * | 2018-01-03 | 2018-03-30 | 洛阳李应贤果业有限公司 | 一种金珠沙梨松土施肥装置 |
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Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
CN107852863A (zh) * | 2018-01-03 | 2018-03-30 | 洛阳李应贤果业有限公司 | 一种金珠沙梨松土施肥装置 |
CN107852863B (zh) * | 2018-01-03 | 2024-05-28 | 洛阳李应贤果业有限公司 | 一种金珠沙梨松土施肥装置 |
Also Published As
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ATA7476A (de) | 1977-05-15 |
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BE837678A (fr) | 1976-05-14 |
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Legal Events
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