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CH609119A5 - Metal manhole frame - Google Patents

Metal manhole frame

Info

Publication number
CH609119A5
CH609119A5 CH656475A CH656475A CH609119A5 CH 609119 A5 CH609119 A5 CH 609119A5 CH 656475 A CH656475 A CH 656475A CH 656475 A CH656475 A CH 656475A CH 609119 A5 CH609119 A5 CH 609119A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
frame
manhole
cast
concrete
height adjustment
Prior art date
Application number
CH656475A
Other languages
German (de)
Inventor
Johannes Leonardus Piso
Original Assignee
Johannes Leonardus Piso
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Johannes Leonardus Piso filed Critical Johannes Leonardus Piso
Priority to CH656475A priority Critical patent/CH609119A5/en
Priority to BE184223A priority patent/BE862783A/en
Publication of CH609119A5 publication Critical patent/CH609119A5/en

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/12Manhole shafts; Other inspection or access chambers; Accessories therefor
    • E02D29/14Covers for manholes or the like; Frames for covers
    • E02D29/1409Covers for manholes or the like; Frames for covers adjustable in height or inclination

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Underground Structures, Protecting, Testing And Restoring Foundations (AREA)

Abstract

If a roadway is provided with a new surfacing, the fitted manhole frames have to be lifted. In previous constructions this means cutting out the mortar grouting and removing the surfacing around the frame. A manhole frame (1) which is connected to the concrete frame (5) of the manhole in a vertically adjustable manner removes these disadvantages. Adjusting screws (11) or fastening screws (7) which can be screwed in preferably in the manhole-frame edge projecting to the inside and are provided with a collar attached under the edge are used for the vertically adjustment. A vertical adjustment can also be effected by means of Z-profile-shaped angle irons (20) with a slotted hole (21). <IMAGE>

Description

  

  
 

**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.

 



  PATENTANSPRÜCHE
1. Schachtrahmen aus Metall, aufgesetzt auf dem Betonrahmen eines Schachthalses, bündig mit der Fahrbahnoberfläche versetzt, dadurch gekennzeichnet, dass er mit dem Betonrahmen (5) höhenverstellbar verbunden ist, dass dazu in einem nach innen auskragenden Rand des Schachtrahmens (1) aus Metalh Durchgangsbohrungen (8) angebracht sind, dass der Betonrahmen mit Schraubhülsen (6) versehen ist, die mit den Durchgangsbohrungen (8) korrespondieren, in die die Durchgangsbohrungen durchsetzende Befestigungsschrauben (7) eingeschraubt sind und dass Mittel (7, 10, 11, 20, 21, 22, 23) angebracht sind, die eine Höheneinstellung des Schachtrahmens ermöglichen.



   2. Schachtrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel Befestigungsschrauben (7) sind, die einen an der Unterseite der Fussplatte des Rahmens (1) einen Kragen aufweisen, der eine Höhenverstellung des Schachtrahmens erlaubt.



   3. Schachtrahmen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kragen aus einem auf den Befestigungsschrauben fixierten Stellring besteht.



   4. Schachtrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die der Höheneinstellung dienenden Mittel Kragen sind, welche auf den Befestigungsschrauben (7) unterhalb des nach innen auskragenden Randes des Rahmens angebracht sind.



   5. Schachtrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die der Höheneinstellung dienenden Mittel im nach innen auskragenden Rand des Rahmens angebrachte Gewindebohrungen (10) sind, in die Stellschrauben (11) eingeschraubt sind.



   6. Schachtrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die der Höheneinstellung dienenden Mittel mindestens drei Z-profilförmige Winkeleisen (20) mit einem verlängerten Schenkel sind, wobei der verlängerte Schenkel mit einem Schlitzloch   (2f)    am Betonrahmen (5) mittels Schrauben (23) und Schraubhülsen (22) höhenverstellbar befestigt ist.



   7. Schachtrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchgangsbohrungen (8) als Langloch ausgebildet sind.



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Schachtrahmen aus Metall, aufgesetzt auf dem Betonrahmen eines Schachthalses, bündig mit der Fahrbahnoberfläche versetzt.



   Schachtabdeckungen bestehen in der Regel aus einem Gussdeckel oder Gussrost und einem Schachtrahmen aus Metall, bzw. Gussrahmen. Bei schwerem und schnellem Verkehr wird der Gussrahmen in einem Betonrahmen fixiert. Dieser Betonrahmen ruht auf die darunterliegende Schachtkonstruktion aus Ortsbeton oder aus   vorfabrizierten    Elementen.



   Die Fixierung des   Gussrahmens    am Betonrahmen geschieht durch Eingiessen in einen am Ort betonierten Rahmen oder Neumörtelung auf vorfabrizierten Rahmen. Gelegentlich wird auch der Gussrahmen direkt in den vorfabrizierten Rahmen eingegossen.



   Zum Zwecke der Fixierung sind die Gussrahmen je nach Fabrikat und Typ an der Aussenseite mit Rippen oder mit Hohlräumen oder beides versehen, und ist die Fussplatte des   Gussrahmeüs    öfters über den Steg hinaus nach aussen verbreitert. Dies bezweckt eine möglichst gute Verankerung in oder auf den Betonrahmen.



   Da der Gussrahmen in den Betonrahmen eingegossen, resp. mit Zementmörtel darauf fixiert ist, muss bei Anpassung an ein neues Strassenniveau die gesamte Guss-Betonrahmenkonstruktion gehoben und eventuell etwas geneigt werden.



   Diese Anpassungen sind auf jeden Fall notwendig, wenn die Belagsdeckschicht wesentlich später als die darunterliegenden Belagsschichten eingebaut wird, und im weiteren bei sog. Neuüberzügen.



   Nach Einbau des Neubelages muss die Belagsfläche, die über dem Betonrahmen liegt und die wesentlich grösser als die Fläche des Gussdeckels oder -rostes ist, wieder herausgespitzt werden, der Betonrahmen samt Gussrahmen auf das neue Strassenniveau gehoben und mit Zementmörtel untergossen werden. Anschliessend wird die herausgespitzte Be   lagsfläche    wieder mit Asphaltbeton eingefüllt und mit Handstampfern verdichtet, eventuell mit leichten Walzen nachgewalzt.



   Dieses Vorgehen bringt folgende Nachteile: - hohe Kosten durch grossen Zeitaufwand, Geräte- und eventuell Maschineneinsatz, - schwerfällige Höhenverstellung, - die   Belagsfläche    über dem Betonrahmen weist durch un genügende Verdichtung einen völlig unzulässigen Hohl raumgehalt auf.



  - Es entstehen zusätzliche Arbeitsnähte in der Belagsfläche.



  - Der Verkehr muss für längere Zeit gesperrt, resp. einge schränkt werden.



   In neuester Zeit wird die Höhenverstellung auch dadurch erreicht, dass im Gussrahmen ein Zwischenring eingelegt und mit diesem verschraubt wird. Der Deckel liegt auf diesem Zwischenring auf. Die Höhenverstellung muss ein gewisses Minimum überschreiten und kann stufenweise, entsprechend der Ringdicken, vorgenommen werden. Zudem muss die neue Ebene der Schachtabdeckung notwendigerweise parallel zur ursprünglichen Ebene liegen.



   Aufgabe der Erfindung ist es, einen Schachtrahmen zu schaffen, der eine einfache, millimetergenaue Anpassung der Abdeckung an die Fahrbahnoberfläche mit beliebiger Neigung ermöglicht, ohne zusätzlichen Strassenaufbruch. Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe gelöst mit einem Schachtrahmen aus Metall, aufgesetzt auf dem Betonrahmen eines Schachthalses, bündig mit der Fahrbahnoberfläche versetzt, der sich dadurch auszeichnet, dass er mit dem Betonrahmen höheneinstellbar verbunden ist, dass dazu in einem nach innen auskragenden Rand des Schachtrahmens aus Metall Durchgangsbohrungen angebracht sind, und dass der Betonrahmen mit Schraubhülsen versehen ist, die mit den Durchgangsbohrungen korrespondieren, in die die Durchgangsbohrungen durchsetzende Befestigungsschrauben eingeschraubt sind.



   In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 einen Teilschnitt durch einen Schachtrahmen;
Fig. 2 einen Teilschnitt durch einen Schachtrahmen im Bereich eines Durchgangsloches und einer Stellschraube als Höheneinstellmittel;
Fig. 3 Teilaufsicht eines Schachtrahmens nach Fig. 1 und 2;
Fig. 4 Teilschnitt durch einen Schachtrahmen im Bereich eines z-förmigen Winkeleisens als Höheneinstellmittel.



   In der Zeichnung ist der Schachtrahmen mit 1 bezeichnet. Solche Rahmen aus Metall werden meist gegossen. In diesem Gussrahmen liegt ein ebenfalls gegossener Deckel 2 oder Rost. Beide Teile, Rahmen sowie Deckel oder Rost, bilden zusammen die Schachtabdeckung. Neuere Rahmenkonstruktionen weisen eine Nut 3 auf, in die ein Kunststoffring 4 eingelegt werden kann. Es sind solche Ringe aus dem Kunststoff mit der Handelsbezeichnung  Neopren  erhältlich.



   Der Betonrahmen 5, mit dem der Schachtrahmen aus Metall 1 höhenverstellbar verbunden werden soll, weist Schraubenhülsen 6 auf. Diese Schraubenhülsen könnten bei vorfabrizierten Betonrahmen 5 direkt eingegossen geliefert werden  



  oder nachträglich befestigt werden. Bei am Ort betonierten Rahmen lassen sich die Schraubenhülsen ebenfalls nachträglich anbringen oder mit einer Hilfsvorrichtung an den vorbestimmten Stellen eingiessen. Wesentlich bei allen Ausführungen ist, dass die Lage der Schraubhülsen mit den Durchgangslöchern korrespondieren.



   Wird nun der Gussrahmen 1 mittels Schrauben 7 am Betonrahmen 5 befestigt, aber die Schrauben noch nicht fest angezogen, so ist nun der metallene Rahmen zwar positioniert, aber in der Höhe noch verstellbar.



   Die Höheneinstellung, mit der der Schachtrahmen 1 bündig mit der Fahrbahnoberfläche eingestellt wird, kann verschieden gestaltet sein. Im einfachsten Fall kann die Höheneinstellung mittels Holzkeilen geschehen.



   Die Figuren 2 und 3 zeigen als Höheneinstellvorrichtung Gewindelöcher 10, in die Stellschrauben 11 passen. Für die exakte Anpassung sind mindestens 3 Stellschrauben erforderlich. Besonders schwere Konstruktionen verlangen eventuell mehr Stellschrauben, die allerdings nur eine Stützfunktion und keine Nivellierfunktion ausüben würden.



   Eine weitere Variante der Höheneinstellung zeigt Figur 4.



  Der Schachtrahmen 1 liegt bei dieser Ausführungsform auf mindestens 3 z-profilförmigen Trägern 20 aus Metall. Der verlängerte Schenkel des Z-Profils weist ein Schlitzloch 21 auf. Mit Schraubhülsen 22 und Schrauben 23 wird der Träger am Betonrahmen   5 in    der gewünschten Höhe befestigt.



   Die Höhenverstellung   rasst    sich aber auch durch die Kombination der Befestigungsschrauben 7 mit beispielsweise darauf fixierten Stellringen oder daran befestigten Kragen, auf denen der metallene Schachtrahmen aufliegt, erreichen.



   Der Einbau des erfindungsgemässen Schachtrahmens aus Metall erfolgt beispielsweise, indem man erst den Schachtrahmen 1 mittels den Schrauben 7 positioniert. Der Betonrahmen 5 ist bereits auf die Endhöhe hochgezogen. Nun wird der abschliessende Feinbelag über die Schachtdecke hinweg aufgebracht und durch Walzen verdichtet. Die über die Schachtabdeckung liegende Bitume wird nun entfernt, und der Deckel oder Rost abgehoben. Die Befestigungsschrauben 7 und die Gewindelöcher 10 sind nun frei zugänglich. Löst man die Fixierschrauben 7 genügend, kann mit den Stellschrauben 11 die Höheneinstellung vorgenommen werden.

 

  Dabei wird man vorteilhafterweise den Schachtrahmen etwas zu hoch schrauben, mit Zementmörtel 9 unterstopfen, die Stellschrauben 11 entfernen und dann mittels den Schrauben 7 den Rahmen auf die richtige Höhe herunterziehen und dabei gleichzeitig den Zementmörtel verdichten.



   Selbstverständlich kann dieser Einbauvorgang variieren.



  Der Einbau ist auch je nach Höheneinstellvorrichtung verschieden. Alle Einbauarten weisen aber dank dem erfindungsgemässen Schachtrahmen die wesentlichen Vorteile auf: - keinen zusätzlichen Strassenaufbruch, - geringer Zeitaufwand für die Niveauanpassung, und - gute Verdichtung des Belages auch an dem Rand des
Schachtrahmens aus Metall. 



  
 

** WARNING ** Beginning of DESC field could overlap end of CLMS **.

 



  PATENT CLAIMS
1. Manhole frame made of metal, placed on the concrete frame of a manhole neck, offset flush with the road surface, characterized in that it is height-adjustable connected to the concrete frame (5) that for this purpose through holes in an inwardly protruding edge of the manhole frame (1) made of metal (8) are attached, that the concrete frame is provided with screw sleeves (6) which correspond to the through bores (8) into which fastening screws (7) penetrating the through bores are screwed and that means (7, 10, 11, 20, 21 , 22, 23) are attached, which allow a height adjustment of the manhole frame.



   2. Manhole frame according to claim 1, characterized in that the means are fastening screws (7) which have a collar on the underside of the footplate of the frame (1) which allows a height adjustment of the manhole frame.



   3. Manhole frame according to claim 2, characterized in that the collar consists of an adjusting ring fixed on the fastening screws.



   4. Manhole frame according to claim 1, characterized in that the height adjustment means are collars which are attached to the fastening screws (7) below the inwardly projecting edge of the frame.



   5. Manhole frame according to claim 1, characterized in that the height adjustment means are provided in the inwardly projecting edge of the frame threaded bores (10) into which adjusting screws (11) are screwed.



   6. Manhole frame according to claim 1, characterized in that the height adjustment means are at least three Z-profile-shaped angle irons (20) with an elongated leg, the elongated leg having a slotted hole (2f) on the concrete frame (5) by means of screws (23 ) and screw sleeves (22) is attached adjustable in height.



   7. Manhole frame according to claim 1, characterized in that the through bores (8) are designed as an elongated hole.



   The invention relates to a manhole frame made of metal, placed on the concrete frame of a manhole neck, offset flush with the road surface.



   Manhole covers usually consist of a cast cover or cast grate and a manhole frame made of metal or cast frame. In heavy and fast traffic, the cast frame is fixed in a concrete frame. This concrete frame rests on the underlying shaft structure made of in-situ concrete or prefabricated elements.



   The casting frame is fixed to the concrete frame by pouring it into a frame concreted on site or by new mortar on a prefabricated frame. Occasionally the sprue is cast directly into the prefabricated frame.



   For the purpose of fixation, the cast frames are provided with ribs or with cavities or both on the outside, depending on the make and type, and the footplate of the cast frame menu is often widened outward beyond the web. This is intended to be anchored in or on the concrete frame as well as possible.



   Since the cast frame is cast into the concrete frame, respectively. is fixed on it with cement mortar, the entire cast-concrete frame construction must be lifted and possibly inclined slightly when adapting to a new street level.



   These adjustments are definitely necessary if the top layer of the covering is installed much later than the underlying covering layers, and also in the case of so-called new coatings.



   After the new paving has been installed, the paving area that lies above the concrete frame and which is much larger than the area of the cast cover or grating must be pointed out again, the concrete frame and cast frame must be raised to the new street level and grouted with cement mortar. Subsequently, the paved surface is refilled with asphalt concrete and compacted with hand rammers, possibly re-rolled with light rollers.



   This approach has the following disadvantages: - high costs due to the large amount of time required, equipment and possibly machines, - cumbersome height adjustment, - the surface area above the concrete frame has a completely inadmissible void content due to insufficient compression.



  - There are additional work seams in the surface of the covering.



  - The traffic must be blocked for a long time, resp. be restricted.



   Recently, the height adjustment has also been achieved by inserting an intermediate ring in the cast frame and screwing it to it. The cover rests on this intermediate ring. The height adjustment must exceed a certain minimum and can be carried out in stages according to the ring thickness. In addition, the new level of the manhole cover must necessarily be parallel to the original level.



   The object of the invention is to create a manhole frame which enables the cover to be easily adapted to the road surface with millimeter precision at any inclination, without additional road breaks. According to the invention, this object is achieved with a manhole frame made of metal, placed on the concrete frame of a manhole neck, offset flush with the road surface, which is characterized by the fact that it is connected to the concrete frame in a height-adjustable manner that for this purpose in an inwardly protruding edge of the manhole frame made of metal Through bores are attached, and that the concrete frame is provided with screw sleeves which correspond to the through bores into which fastening screws penetrating the through bores are screwed.



   Two exemplary embodiments of the subject matter of the invention are shown in the drawing. It shows:
1 shows a partial section through a manhole frame;
2 shows a partial section through a manhole frame in the area of a through hole and an adjusting screw as height adjustment means;
3 shows a partial plan view of a manhole frame according to FIGS. 1 and 2;
4 shows a partial section through a manhole frame in the area of a Z-shaped angle iron as a height adjustment means.



   The manhole frame is denoted by 1 in the drawing. Such frames made of metal are usually cast. A cover 2 or grate that is also cast is located in this cast frame. Both parts, frame and cover or grate, together form the manhole cover. Newer frame constructions have a groove 3 into which a plastic ring 4 can be inserted. Such rings made of the plastic with the trade name neoprene are available.



   The concrete frame 5, to which the manhole frame made of metal 1 is to be connected in a height-adjustable manner, has screw sleeves 6. These screw sleeves could be delivered directly cast in prefabricated concrete frames 5



  or attached later. In the case of frames concreted on site, the screw sleeves can also be retrofitted or poured in at the predetermined points with an auxiliary device. It is essential in all versions that the position of the screw sleeves correspond to the through holes.



   If the cast frame 1 is now attached to the concrete frame 5 by means of screws 7, but the screws are not yet firmly tightened, the metal frame is now positioned, but still adjustable in height.



   The height adjustment with which the manhole frame 1 is set flush with the road surface can be designed in different ways. In the simplest case, the height can be adjusted using wooden wedges.



   Figures 2 and 3 show threaded holes 10 as a height adjustment device into which adjusting screws 11 fit. At least 3 adjusting screws are required for the exact adjustment. Particularly heavy constructions may require more adjusting screws, but these would only have a support function and not a leveling function.



   Another variant of the height adjustment is shown in FIG.



  In this embodiment, the manhole frame 1 rests on at least 3 Z-profile-shaped supports 20 made of metal. The elongated leg of the Z-profile has a slotted hole 21. With screw sleeves 22 and screws 23, the carrier is attached to the concrete frame 5 at the desired height.



   The height adjustment can also be achieved by combining the fastening screws 7 with, for example, adjusting rings or collars fastened thereon, on which the metal manhole frame rests.



   The installation of the metal manhole frame according to the invention takes place, for example, by first positioning the manhole frame 1 by means of the screws 7. The concrete frame 5 has already been pulled up to the final height. The final fine covering is now applied over the shaft ceiling and compacted by rollers. The bitumen lying over the manhole cover is now removed and the cover or grate lifted off. The fastening screws 7 and the threaded holes 10 are now freely accessible. If the fixing screws 7 are loosened sufficiently, the height adjustment can be made with the adjusting screws 11.

 

  It is advantageous to screw the manhole frame a little too high, stuff it with cement mortar 9, remove the set screws 11 and then use the screws 7 to pull the frame down to the correct height and at the same time compact the cement mortar.



   This installation process can of course vary.



  The installation is also different depending on the height adjustment device. However, thanks to the manhole frame according to the invention, all types of installation have the essential advantages: - no additional road break-up, - little time required for level adjustment, and - good compaction of the pavement even at the edge of the
Manhole frame of metal.

 

Claims (1)

PATENTANSPRÜCHE 1. Schachtrahmen aus Metall, aufgesetzt auf dem Betonrahmen eines Schachthalses, bündig mit der Fahrbahnoberfläche versetzt, dadurch gekennzeichnet, dass er mit dem Betonrahmen (5) höhenverstellbar verbunden ist, dass dazu in einem nach innen auskragenden Rand des Schachtrahmens (1) aus Metalh Durchgangsbohrungen (8) angebracht sind, dass der Betonrahmen mit Schraubhülsen (6) versehen ist, die mit den Durchgangsbohrungen (8) korrespondieren, in die die Durchgangsbohrungen durchsetzende Befestigungsschrauben (7) eingeschraubt sind und dass Mittel (7, 10, 11, 20, 21, 22, 23) angebracht sind, die eine Höheneinstellung des Schachtrahmens ermöglichen. PATENT CLAIMS 1. Manhole frame made of metal, placed on the concrete frame of a manhole neck, offset flush with the road surface, characterized in that it is height-adjustable connected to the concrete frame (5) that for this purpose through holes in an inwardly protruding edge of the manhole frame (1) made of metal (8) are attached, that the concrete frame is provided with screw sleeves (6) which correspond to the through bores (8) into which fastening screws (7) penetrating the through bores are screwed and that means (7, 10, 11, 20, 21 , 22, 23) are attached, which allow a height adjustment of the manhole frame. 2. Schachtrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel Befestigungsschrauben (7) sind, die einen an der Unterseite der Fussplatte des Rahmens (1) einen Kragen aufweisen, der eine Höhenverstellung des Schachtrahmens erlaubt. 2. Manhole frame according to claim 1, characterized in that the means are fastening screws (7) which have a collar on the underside of the footplate of the frame (1) which allows a height adjustment of the manhole frame. 3. Schachtrahmen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kragen aus einem auf den Befestigungsschrauben fixierten Stellring besteht. 3. Manhole frame according to claim 2, characterized in that the collar consists of an adjusting ring fixed on the fastening screws. 4. Schachtrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die der Höheneinstellung dienenden Mittel Kragen sind, welche auf den Befestigungsschrauben (7) unterhalb des nach innen auskragenden Randes des Rahmens angebracht sind. 4. Manhole frame according to claim 1, characterized in that the height adjustment means are collars which are attached to the fastening screws (7) below the inwardly projecting edge of the frame. 5. Schachtrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die der Höheneinstellung dienenden Mittel im nach innen auskragenden Rand des Rahmens angebrachte Gewindebohrungen (10) sind, in die Stellschrauben (11) eingeschraubt sind. 5. Manhole frame according to claim 1, characterized in that the height adjustment means are provided in the inwardly projecting edge of the frame threaded bores (10) into which adjusting screws (11) are screwed. 6. Schachtrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die der Höheneinstellung dienenden Mittel mindestens drei Z-profilförmige Winkeleisen (20) mit einem verlängerten Schenkel sind, wobei der verlängerte Schenkel mit einem Schlitzloch (2f) am Betonrahmen (5) mittels Schrauben (23) und Schraubhülsen (22) höhenverstellbar befestigt ist. 6. Manhole frame according to claim 1, characterized in that the height adjustment means are at least three Z-profile-shaped angle irons (20) with an elongated leg, the elongated leg having a slotted hole (2f) on the concrete frame (5) by means of screws (23 ) and screw sleeves (22) is attached adjustable in height. 7. Schachtrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchgangsbohrungen (8) als Langloch ausgebildet sind. 7. Manhole frame according to claim 1, characterized in that the through bores (8) are designed as an elongated hole. Die Erfindung bezieht sich auf einen Schachtrahmen aus Metall, aufgesetzt auf dem Betonrahmen eines Schachthalses, bündig mit der Fahrbahnoberfläche versetzt. The invention relates to a manhole frame made of metal, placed on the concrete frame of a manhole neck, offset flush with the road surface. Schachtabdeckungen bestehen in der Regel aus einem Gussdeckel oder Gussrost und einem Schachtrahmen aus Metall, bzw. Gussrahmen. Bei schwerem und schnellem Verkehr wird der Gussrahmen in einem Betonrahmen fixiert. Dieser Betonrahmen ruht auf die darunterliegende Schachtkonstruktion aus Ortsbeton oder aus vorfabrizierten Elementen. Manhole covers usually consist of a cast cover or cast grate and a manhole frame made of metal or cast frame. In heavy and fast traffic, the cast frame is fixed in a concrete frame. This concrete frame rests on the underlying shaft structure made of in-situ concrete or prefabricated elements. Die Fixierung des Gussrahmens am Betonrahmen geschieht durch Eingiessen in einen am Ort betonierten Rahmen oder Neumörtelung auf vorfabrizierten Rahmen. Gelegentlich wird auch der Gussrahmen direkt in den vorfabrizierten Rahmen eingegossen. The casting frame is fixed to the concrete frame by pouring it into a frame concreted on site or by new mortar on a prefabricated frame. Occasionally the sprue is cast directly into the prefabricated frame. Zum Zwecke der Fixierung sind die Gussrahmen je nach Fabrikat und Typ an der Aussenseite mit Rippen oder mit Hohlräumen oder beides versehen, und ist die Fussplatte des Gussrahmeüs öfters über den Steg hinaus nach aussen verbreitert. Dies bezweckt eine möglichst gute Verankerung in oder auf den Betonrahmen. For the purpose of fixation, the cast frames are provided with ribs or with cavities or both on the outside, depending on the make and type, and the footplate of the cast frame menu is often widened outward beyond the web. This is intended to be anchored in or on the concrete frame as well as possible. Da der Gussrahmen in den Betonrahmen eingegossen, resp. mit Zementmörtel darauf fixiert ist, muss bei Anpassung an ein neues Strassenniveau die gesamte Guss-Betonrahmenkonstruktion gehoben und eventuell etwas geneigt werden. Since the cast frame is cast into the concrete frame, respectively. is fixed on it with cement mortar, the entire cast-concrete frame construction must be lifted and possibly inclined slightly when adapting to a new street level. Diese Anpassungen sind auf jeden Fall notwendig, wenn die Belagsdeckschicht wesentlich später als die darunterliegenden Belagsschichten eingebaut wird, und im weiteren bei sog. Neuüberzügen. These adjustments are definitely necessary if the top layer of the covering is installed much later than the underlying covering layers, and also in the case of so-called new coatings. Nach Einbau des Neubelages muss die Belagsfläche, die über dem Betonrahmen liegt und die wesentlich grösser als die Fläche des Gussdeckels oder -rostes ist, wieder herausgespitzt werden, der Betonrahmen samt Gussrahmen auf das neue Strassenniveau gehoben und mit Zementmörtel untergossen werden. Anschliessend wird die herausgespitzte Be lagsfläche wieder mit Asphaltbeton eingefüllt und mit Handstampfern verdichtet, eventuell mit leichten Walzen nachgewalzt. After the new paving has been installed, the paving area that lies above the concrete frame and which is much larger than the area of the cast cover or grating must be pointed out again, the concrete frame and cast frame must be raised to the new street level and grouted with cement mortar. Subsequently, the paved surface is refilled with asphalt concrete and compacted with hand rammers, possibly re-rolled with light rollers. Dieses Vorgehen bringt folgende Nachteile: - hohe Kosten durch grossen Zeitaufwand, Geräte- und eventuell Maschineneinsatz, - schwerfällige Höhenverstellung, - die Belagsfläche über dem Betonrahmen weist durch un genügende Verdichtung einen völlig unzulässigen Hohl raumgehalt auf. This approach has the following disadvantages: - high costs due to the large amount of time required, equipment and possibly machines, - cumbersome height adjustment, - the surface area above the concrete frame has a completely inadmissible void content due to insufficient compression. - Es entstehen zusätzliche Arbeitsnähte in der Belagsfläche. - There are additional work seams in the surface of the covering. - Der Verkehr muss für längere Zeit gesperrt, resp. einge schränkt werden. - The traffic must be blocked for a long time, resp. be restricted. In neuester Zeit wird die Höhenverstellung auch dadurch erreicht, dass im Gussrahmen ein Zwischenring eingelegt und mit diesem verschraubt wird. Der Deckel liegt auf diesem Zwischenring auf. Die Höhenverstellung muss ein gewisses Minimum überschreiten und kann stufenweise, entsprechend der Ringdicken, vorgenommen werden. Zudem muss die neue Ebene der Schachtabdeckung notwendigerweise parallel zur ursprünglichen Ebene liegen. Recently, the height adjustment has also been achieved by inserting an intermediate ring in the cast frame and screwing it to it. The cover rests on this intermediate ring. The height adjustment must exceed a certain minimum and can be carried out in stages according to the ring thickness. In addition, the new level of the manhole cover must necessarily be parallel to the original level. Aufgabe der Erfindung ist es, einen Schachtrahmen zu schaffen, der eine einfache, millimetergenaue Anpassung der Abdeckung an die Fahrbahnoberfläche mit beliebiger Neigung ermöglicht, ohne zusätzlichen Strassenaufbruch. Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe gelöst mit einem Schachtrahmen aus Metall, aufgesetzt auf dem Betonrahmen eines Schachthalses, bündig mit der Fahrbahnoberfläche versetzt, der sich dadurch auszeichnet, dass er mit dem Betonrahmen höheneinstellbar verbunden ist, dass dazu in einem nach innen auskragenden Rand des Schachtrahmens aus Metall Durchgangsbohrungen angebracht sind, und dass der Betonrahmen mit Schraubhülsen versehen ist, die mit den Durchgangsbohrungen korrespondieren, in die die Durchgangsbohrungen durchsetzende Befestigungsschrauben eingeschraubt sind. The object of the invention is to create a manhole frame which enables the cover to be easily adapted to the road surface with millimeter precision at any inclination, without additional road breaks. According to the invention, this object is achieved with a manhole frame made of metal, placed on the concrete frame of a manhole neck, offset flush with the road surface, which is characterized by the fact that it is connected to the concrete frame in a height-adjustable manner that for this purpose in an inwardly protruding edge of the manhole frame made of metal Through bores are attached, and that the concrete frame is provided with screw sleeves which correspond to the through bores into which fastening screws penetrating the through bores are screwed. In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 einen Teilschnitt durch einen Schachtrahmen; Fig. 2 einen Teilschnitt durch einen Schachtrahmen im Bereich eines Durchgangsloches und einer Stellschraube als Höheneinstellmittel; Fig. 3 Teilaufsicht eines Schachtrahmens nach Fig. 1 und 2; Fig. 4 Teilschnitt durch einen Schachtrahmen im Bereich eines z-förmigen Winkeleisens als Höheneinstellmittel. Two exemplary embodiments of the subject matter of the invention are shown in the drawing. It shows: 1 shows a partial section through a manhole frame; 2 shows a partial section through a manhole frame in the area of a through hole and an adjusting screw as height adjustment means; 3 shows a partial plan view of a manhole frame according to FIGS. 1 and 2; 4 shows a partial section through a manhole frame in the area of a Z-shaped angle iron as a height adjustment means. In der Zeichnung ist der Schachtrahmen mit 1 bezeichnet. Solche Rahmen aus Metall werden meist gegossen. In diesem Gussrahmen liegt ein ebenfalls gegossener Deckel 2 oder Rost. Beide Teile, Rahmen sowie Deckel oder Rost, bilden zusammen die Schachtabdeckung. Neuere Rahmenkonstruktionen weisen eine Nut 3 auf, in die ein Kunststoffring 4 eingelegt werden kann. Es sind solche Ringe aus dem Kunststoff mit der Handelsbezeichnung Neopren erhältlich. The manhole frame is denoted by 1 in the drawing. Such frames made of metal are usually cast. A cover 2 or grate that is also cast is located in this cast frame. Both parts, frame and cover or grate, together form the manhole cover. Newer frame constructions have a groove 3 into which a plastic ring 4 can be inserted. Such rings made of the plastic with the trade name neoprene are available. Der Betonrahmen 5, mit dem der Schachtrahmen aus Metall 1 höhenverstellbar verbunden werden soll, weist Schraubenhülsen 6 auf. Diese Schraubenhülsen könnten bei vorfabrizierten Betonrahmen 5 direkt eingegossen geliefert werden **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**. The concrete frame 5, to which the manhole frame made of metal 1 is to be connected in a height-adjustable manner, has screw sleeves 6. These screw sleeves could be delivered directly cast in prefabricated concrete frames 5 ** WARNING ** End of CLMS field could overlap beginning of DESC **.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITFI20080127A1 (en) * 2008-07-14 2010-01-15 Conservice S R L "A ROAD COVER WITH CONCRETE PARTS"

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ITFI20080127A1 (en) * 2008-07-14 2010-01-15 Conservice S R L "A ROAD COVER WITH CONCRETE PARTS"

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