CH609119A5 - Metal manhole frame - Google Patents
Metal manhole frameInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
- E02D29/00—Independent underground or underwater structures; Retaining walls
- E02D29/12—Manhole shafts; Other inspection or access chambers; Accessories therefor
- E02D29/14—Covers for manholes or the like; Frames for covers
- E02D29/1409—Covers for manholes or the like; Frames for covers adjustable in height or inclination
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Description
**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **. PATENTANSPRÜCHE 1. Schachtrahmen aus Metall, aufgesetzt auf dem Betonrahmen eines Schachthalses, bündig mit der Fahrbahnoberfläche versetzt, dadurch gekennzeichnet, dass er mit dem Betonrahmen (5) höhenverstellbar verbunden ist, dass dazu in einem nach innen auskragenden Rand des Schachtrahmens (1) aus Metalh Durchgangsbohrungen (8) angebracht sind, dass der Betonrahmen mit Schraubhülsen (6) versehen ist, die mit den Durchgangsbohrungen (8) korrespondieren, in die die Durchgangsbohrungen durchsetzende Befestigungsschrauben (7) eingeschraubt sind und dass Mittel (7, 10, 11, 20, 21, 22, 23) angebracht sind, die eine Höheneinstellung des Schachtrahmens ermöglichen. 2. Schachtrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel Befestigungsschrauben (7) sind, die einen an der Unterseite der Fussplatte des Rahmens (1) einen Kragen aufweisen, der eine Höhenverstellung des Schachtrahmens erlaubt. 3. Schachtrahmen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kragen aus einem auf den Befestigungsschrauben fixierten Stellring besteht. 4. Schachtrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die der Höheneinstellung dienenden Mittel Kragen sind, welche auf den Befestigungsschrauben (7) unterhalb des nach innen auskragenden Randes des Rahmens angebracht sind. 5. Schachtrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die der Höheneinstellung dienenden Mittel im nach innen auskragenden Rand des Rahmens angebrachte Gewindebohrungen (10) sind, in die Stellschrauben (11) eingeschraubt sind. 6. Schachtrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die der Höheneinstellung dienenden Mittel mindestens drei Z-profilförmige Winkeleisen (20) mit einem verlängerten Schenkel sind, wobei der verlängerte Schenkel mit einem Schlitzloch (2f) am Betonrahmen (5) mittels Schrauben (23) und Schraubhülsen (22) höhenverstellbar befestigt ist. 7. Schachtrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchgangsbohrungen (8) als Langloch ausgebildet sind. Die Erfindung bezieht sich auf einen Schachtrahmen aus Metall, aufgesetzt auf dem Betonrahmen eines Schachthalses, bündig mit der Fahrbahnoberfläche versetzt. Schachtabdeckungen bestehen in der Regel aus einem Gussdeckel oder Gussrost und einem Schachtrahmen aus Metall, bzw. Gussrahmen. Bei schwerem und schnellem Verkehr wird der Gussrahmen in einem Betonrahmen fixiert. Dieser Betonrahmen ruht auf die darunterliegende Schachtkonstruktion aus Ortsbeton oder aus vorfabrizierten Elementen. Die Fixierung des Gussrahmens am Betonrahmen geschieht durch Eingiessen in einen am Ort betonierten Rahmen oder Neumörtelung auf vorfabrizierten Rahmen. Gelegentlich wird auch der Gussrahmen direkt in den vorfabrizierten Rahmen eingegossen. Zum Zwecke der Fixierung sind die Gussrahmen je nach Fabrikat und Typ an der Aussenseite mit Rippen oder mit Hohlräumen oder beides versehen, und ist die Fussplatte des Gussrahmeüs öfters über den Steg hinaus nach aussen verbreitert. Dies bezweckt eine möglichst gute Verankerung in oder auf den Betonrahmen. Da der Gussrahmen in den Betonrahmen eingegossen, resp. mit Zementmörtel darauf fixiert ist, muss bei Anpassung an ein neues Strassenniveau die gesamte Guss-Betonrahmenkonstruktion gehoben und eventuell etwas geneigt werden. Diese Anpassungen sind auf jeden Fall notwendig, wenn die Belagsdeckschicht wesentlich später als die darunterliegenden Belagsschichten eingebaut wird, und im weiteren bei sog. Neuüberzügen. Nach Einbau des Neubelages muss die Belagsfläche, die über dem Betonrahmen liegt und die wesentlich grösser als die Fläche des Gussdeckels oder -rostes ist, wieder herausgespitzt werden, der Betonrahmen samt Gussrahmen auf das neue Strassenniveau gehoben und mit Zementmörtel untergossen werden. Anschliessend wird die herausgespitzte Be lagsfläche wieder mit Asphaltbeton eingefüllt und mit Handstampfern verdichtet, eventuell mit leichten Walzen nachgewalzt. Dieses Vorgehen bringt folgende Nachteile: - hohe Kosten durch grossen Zeitaufwand, Geräte- und eventuell Maschineneinsatz, - schwerfällige Höhenverstellung, - die Belagsfläche über dem Betonrahmen weist durch un genügende Verdichtung einen völlig unzulässigen Hohl raumgehalt auf. - Es entstehen zusätzliche Arbeitsnähte in der Belagsfläche. - Der Verkehr muss für längere Zeit gesperrt, resp. einge schränkt werden. In neuester Zeit wird die Höhenverstellung auch dadurch erreicht, dass im Gussrahmen ein Zwischenring eingelegt und mit diesem verschraubt wird. Der Deckel liegt auf diesem Zwischenring auf. Die Höhenverstellung muss ein gewisses Minimum überschreiten und kann stufenweise, entsprechend der Ringdicken, vorgenommen werden. Zudem muss die neue Ebene der Schachtabdeckung notwendigerweise parallel zur ursprünglichen Ebene liegen. Aufgabe der Erfindung ist es, einen Schachtrahmen zu schaffen, der eine einfache, millimetergenaue Anpassung der Abdeckung an die Fahrbahnoberfläche mit beliebiger Neigung ermöglicht, ohne zusätzlichen Strassenaufbruch. Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe gelöst mit einem Schachtrahmen aus Metall, aufgesetzt auf dem Betonrahmen eines Schachthalses, bündig mit der Fahrbahnoberfläche versetzt, der sich dadurch auszeichnet, dass er mit dem Betonrahmen höheneinstellbar verbunden ist, dass dazu in einem nach innen auskragenden Rand des Schachtrahmens aus Metall Durchgangsbohrungen angebracht sind, und dass der Betonrahmen mit Schraubhülsen versehen ist, die mit den Durchgangsbohrungen korrespondieren, in die die Durchgangsbohrungen durchsetzende Befestigungsschrauben eingeschraubt sind. In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 einen Teilschnitt durch einen Schachtrahmen; Fig. 2 einen Teilschnitt durch einen Schachtrahmen im Bereich eines Durchgangsloches und einer Stellschraube als Höheneinstellmittel; Fig. 3 Teilaufsicht eines Schachtrahmens nach Fig. 1 und 2; Fig. 4 Teilschnitt durch einen Schachtrahmen im Bereich eines z-förmigen Winkeleisens als Höheneinstellmittel. In der Zeichnung ist der Schachtrahmen mit 1 bezeichnet. Solche Rahmen aus Metall werden meist gegossen. In diesem Gussrahmen liegt ein ebenfalls gegossener Deckel 2 oder Rost. Beide Teile, Rahmen sowie Deckel oder Rost, bilden zusammen die Schachtabdeckung. Neuere Rahmenkonstruktionen weisen eine Nut 3 auf, in die ein Kunststoffring 4 eingelegt werden kann. Es sind solche Ringe aus dem Kunststoff mit der Handelsbezeichnung Neopren erhältlich. Der Betonrahmen 5, mit dem der Schachtrahmen aus Metall 1 höhenverstellbar verbunden werden soll, weist Schraubenhülsen 6 auf. Diese Schraubenhülsen könnten bei vorfabrizierten Betonrahmen 5 direkt eingegossen geliefert werden oder nachträglich befestigt werden. Bei am Ort betonierten Rahmen lassen sich die Schraubenhülsen ebenfalls nachträglich anbringen oder mit einer Hilfsvorrichtung an den vorbestimmten Stellen eingiessen. Wesentlich bei allen Ausführungen ist, dass die Lage der Schraubhülsen mit den Durchgangslöchern korrespondieren. Wird nun der Gussrahmen 1 mittels Schrauben 7 am Betonrahmen 5 befestigt, aber die Schrauben noch nicht fest angezogen, so ist nun der metallene Rahmen zwar positioniert, aber in der Höhe noch verstellbar. Die Höheneinstellung, mit der der Schachtrahmen 1 bündig mit der Fahrbahnoberfläche eingestellt wird, kann verschieden gestaltet sein. Im einfachsten Fall kann die Höheneinstellung mittels Holzkeilen geschehen. Die Figuren 2 und 3 zeigen als Höheneinstellvorrichtung Gewindelöcher 10, in die Stellschrauben 11 passen. Für die exakte Anpassung sind mindestens 3 Stellschrauben erforderlich. Besonders schwere Konstruktionen verlangen eventuell mehr Stellschrauben, die allerdings nur eine Stützfunktion und keine Nivellierfunktion ausüben würden. Eine weitere Variante der Höheneinstellung zeigt Figur 4. Der Schachtrahmen 1 liegt bei dieser Ausführungsform auf mindestens 3 z-profilförmigen Trägern 20 aus Metall. Der verlängerte Schenkel des Z-Profils weist ein Schlitzloch 21 auf. Mit Schraubhülsen 22 und Schrauben 23 wird der Träger am Betonrahmen 5 in der gewünschten Höhe befestigt. Die Höhenverstellung rasst sich aber auch durch die Kombination der Befestigungsschrauben 7 mit beispielsweise darauf fixierten Stellringen oder daran befestigten Kragen, auf denen der metallene Schachtrahmen aufliegt, erreichen. Der Einbau des erfindungsgemässen Schachtrahmens aus Metall erfolgt beispielsweise, indem man erst den Schachtrahmen 1 mittels den Schrauben 7 positioniert. Der Betonrahmen 5 ist bereits auf die Endhöhe hochgezogen. Nun wird der abschliessende Feinbelag über die Schachtdecke hinweg aufgebracht und durch Walzen verdichtet. Die über die Schachtabdeckung liegende Bitume wird nun entfernt, und der Deckel oder Rost abgehoben. Die Befestigungsschrauben 7 und die Gewindelöcher 10 sind nun frei zugänglich. Löst man die Fixierschrauben 7 genügend, kann mit den Stellschrauben 11 die Höheneinstellung vorgenommen werden. Dabei wird man vorteilhafterweise den Schachtrahmen etwas zu hoch schrauben, mit Zementmörtel 9 unterstopfen, die Stellschrauben 11 entfernen und dann mittels den Schrauben 7 den Rahmen auf die richtige Höhe herunterziehen und dabei gleichzeitig den Zementmörtel verdichten. Selbstverständlich kann dieser Einbauvorgang variieren. Der Einbau ist auch je nach Höheneinstellvorrichtung verschieden. Alle Einbauarten weisen aber dank dem erfindungsgemässen Schachtrahmen die wesentlichen Vorteile auf: - keinen zusätzlichen Strassenaufbruch, - geringer Zeitaufwand für die Niveauanpassung, und - gute Verdichtung des Belages auch an dem Rand des Schachtrahmens aus Metall.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE 1. Schachtrahmen aus Metall, aufgesetzt auf dem Betonrahmen eines Schachthalses, bündig mit der Fahrbahnoberfläche versetzt, dadurch gekennzeichnet, dass er mit dem Betonrahmen (5) höhenverstellbar verbunden ist, dass dazu in einem nach innen auskragenden Rand des Schachtrahmens (1) aus Metalh Durchgangsbohrungen (8) angebracht sind, dass der Betonrahmen mit Schraubhülsen (6) versehen ist, die mit den Durchgangsbohrungen (8) korrespondieren, in die die Durchgangsbohrungen durchsetzende Befestigungsschrauben (7) eingeschraubt sind und dass Mittel (7, 10, 11, 20, 21, 22, 23) angebracht sind, die eine Höheneinstellung des Schachtrahmens ermöglichen.2. Schachtrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel Befestigungsschrauben (7) sind, die einen an der Unterseite der Fussplatte des Rahmens (1) einen Kragen aufweisen, der eine Höhenverstellung des Schachtrahmens erlaubt.3. Schachtrahmen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kragen aus einem auf den Befestigungsschrauben fixierten Stellring besteht.4. Schachtrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die der Höheneinstellung dienenden Mittel Kragen sind, welche auf den Befestigungsschrauben (7) unterhalb des nach innen auskragenden Randes des Rahmens angebracht sind.5. Schachtrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die der Höheneinstellung dienenden Mittel im nach innen auskragenden Rand des Rahmens angebrachte Gewindebohrungen (10) sind, in die Stellschrauben (11) eingeschraubt sind.6. Schachtrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die der Höheneinstellung dienenden Mittel mindestens drei Z-profilförmige Winkeleisen (20) mit einem verlängerten Schenkel sind, wobei der verlängerte Schenkel mit einem Schlitzloch (2f) am Betonrahmen (5) mittels Schrauben (23) und Schraubhülsen (22) höhenverstellbar befestigt ist.7. Schachtrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchgangsbohrungen (8) als Langloch ausgebildet sind.Die Erfindung bezieht sich auf einen Schachtrahmen aus Metall, aufgesetzt auf dem Betonrahmen eines Schachthalses, bündig mit der Fahrbahnoberfläche versetzt.Schachtabdeckungen bestehen in der Regel aus einem Gussdeckel oder Gussrost und einem Schachtrahmen aus Metall, bzw. Gussrahmen. Bei schwerem und schnellem Verkehr wird der Gussrahmen in einem Betonrahmen fixiert. Dieser Betonrahmen ruht auf die darunterliegende Schachtkonstruktion aus Ortsbeton oder aus vorfabrizierten Elementen.Die Fixierung des Gussrahmens am Betonrahmen geschieht durch Eingiessen in einen am Ort betonierten Rahmen oder Neumörtelung auf vorfabrizierten Rahmen. Gelegentlich wird auch der Gussrahmen direkt in den vorfabrizierten Rahmen eingegossen.Zum Zwecke der Fixierung sind die Gussrahmen je nach Fabrikat und Typ an der Aussenseite mit Rippen oder mit Hohlräumen oder beides versehen, und ist die Fussplatte des Gussrahmeüs öfters über den Steg hinaus nach aussen verbreitert. Dies bezweckt eine möglichst gute Verankerung in oder auf den Betonrahmen.Da der Gussrahmen in den Betonrahmen eingegossen, resp. mit Zementmörtel darauf fixiert ist, muss bei Anpassung an ein neues Strassenniveau die gesamte Guss-Betonrahmenkonstruktion gehoben und eventuell etwas geneigt werden.Diese Anpassungen sind auf jeden Fall notwendig, wenn die Belagsdeckschicht wesentlich später als die darunterliegenden Belagsschichten eingebaut wird, und im weiteren bei sog. Neuüberzügen.Nach Einbau des Neubelages muss die Belagsfläche, die über dem Betonrahmen liegt und die wesentlich grösser als die Fläche des Gussdeckels oder -rostes ist, wieder herausgespitzt werden, der Betonrahmen samt Gussrahmen auf das neue Strassenniveau gehoben und mit Zementmörtel untergossen werden. Anschliessend wird die herausgespitzte Be lagsfläche wieder mit Asphaltbeton eingefüllt und mit Handstampfern verdichtet, eventuell mit leichten Walzen nachgewalzt.Dieses Vorgehen bringt folgende Nachteile: - hohe Kosten durch grossen Zeitaufwand, Geräte- und eventuell Maschineneinsatz, - schwerfällige Höhenverstellung, - die Belagsfläche über dem Betonrahmen weist durch un genügende Verdichtung einen völlig unzulässigen Hohl raumgehalt auf.- Es entstehen zusätzliche Arbeitsnähte in der Belagsfläche.- Der Verkehr muss für längere Zeit gesperrt, resp. einge schränkt werden.In neuester Zeit wird die Höhenverstellung auch dadurch erreicht, dass im Gussrahmen ein Zwischenring eingelegt und mit diesem verschraubt wird. Der Deckel liegt auf diesem Zwischenring auf. Die Höhenverstellung muss ein gewisses Minimum überschreiten und kann stufenweise, entsprechend der Ringdicken, vorgenommen werden. Zudem muss die neue Ebene der Schachtabdeckung notwendigerweise parallel zur ursprünglichen Ebene liegen.Aufgabe der Erfindung ist es, einen Schachtrahmen zu schaffen, der eine einfache, millimetergenaue Anpassung der Abdeckung an die Fahrbahnoberfläche mit beliebiger Neigung ermöglicht, ohne zusätzlichen Strassenaufbruch. Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe gelöst mit einem Schachtrahmen aus Metall, aufgesetzt auf dem Betonrahmen eines Schachthalses, bündig mit der Fahrbahnoberfläche versetzt, der sich dadurch auszeichnet, dass er mit dem Betonrahmen höheneinstellbar verbunden ist, dass dazu in einem nach innen auskragenden Rand des Schachtrahmens aus Metall Durchgangsbohrungen angebracht sind, und dass der Betonrahmen mit Schraubhülsen versehen ist, die mit den Durchgangsbohrungen korrespondieren, in die die Durchgangsbohrungen durchsetzende Befestigungsschrauben eingeschraubt sind.In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 einen Teilschnitt durch einen Schachtrahmen; Fig. 2 einen Teilschnitt durch einen Schachtrahmen im Bereich eines Durchgangsloches und einer Stellschraube als Höheneinstellmittel; Fig. 3 Teilaufsicht eines Schachtrahmens nach Fig. 1 und 2; Fig. 4 Teilschnitt durch einen Schachtrahmen im Bereich eines z-förmigen Winkeleisens als Höheneinstellmittel.In der Zeichnung ist der Schachtrahmen mit 1 bezeichnet. Solche Rahmen aus Metall werden meist gegossen. In diesem Gussrahmen liegt ein ebenfalls gegossener Deckel 2 oder Rost. Beide Teile, Rahmen sowie Deckel oder Rost, bilden zusammen die Schachtabdeckung. Neuere Rahmenkonstruktionen weisen eine Nut 3 auf, in die ein Kunststoffring 4 eingelegt werden kann. Es sind solche Ringe aus dem Kunststoff mit der Handelsbezeichnung Neopren erhältlich.Der Betonrahmen 5, mit dem der Schachtrahmen aus Metall 1 höhenverstellbar verbunden werden soll, weist Schraubenhülsen 6 auf. Diese Schraubenhülsen könnten bei vorfabrizierten Betonrahmen 5 direkt eingegossen geliefert werden **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
Priority Applications (2)
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BE184223A BE862783A (nl) | 1975-05-22 | 1978-01-10 | Schachtraam uit metaal. |
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Publications (1)
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CH609119A5 true CH609119A5 (en) | 1979-02-15 |
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ID=4311580
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BE (1) | BE862783A (de) |
CH (1) | CH609119A5 (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
ITFI20080127A1 (it) * | 2008-07-14 | 2010-01-15 | Conservice S R L | "un chiusino stradale con parti in calcestruzzo" |
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1975
- 1975-05-22 CH CH656475A patent/CH609119A5/de not_active IP Right Cessation
-
1978
- 1978-01-10 BE BE184223A patent/BE862783A/xx not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
ITFI20080127A1 (it) * | 2008-07-14 | 2010-01-15 | Conservice S R L | "un chiusino stradale con parti in calcestruzzo" |
Also Published As
Publication number | Publication date |
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BE862783A (nl) | 1978-05-02 |
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