CH599447A5 - Door or window sealing strip - Google Patents
Door or window sealing stripInfo
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- CH599447A5 CH599447A5 CH1195275A CH1195275A CH599447A5 CH 599447 A5 CH599447 A5 CH 599447A5 CH 1195275 A CH1195275 A CH 1195275A CH 1195275 A CH1195275 A CH 1195275A CH 599447 A5 CH599447 A5 CH 599447A5
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B7/00—Special arrangements or measures in connection with doors or windows
- E06B7/16—Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings
- E06B7/22—Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings by means of elastic edgings, e.g. elastic rubber tubes; by means of resilient edgings, e.g. felt or plush strips, resilient metal strips
- E06B7/23—Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes
- E06B7/2305—Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes with an integrally formed part for fixing the edging
- E06B7/2307—Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes with an integrally formed part for fixing the edging with a single sealing-line or -plane between the wing and the part co-operating with the wing
- E06B7/231—Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes with an integrally formed part for fixing the edging with a single sealing-line or -plane between the wing and the part co-operating with the wing with a solid sealing part
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abdichten des Luftspaltes zwischen zwei gegeneinander beweglichen, mit je einem Falz versehenen Bauteilen, insbesondere zwischen einem Tür- oder Fensterflügel und dem zugehörigen Rahmen. Es ist bekannt, an Aussentüren bzw. Fenstern im Falzbereich Dichtungen anzubringen, welche das unerwünschte Eindringen von Kaltluft ins Innere des Raumes verhindern sollen. Die bisher bekannten Dichtungen weisen jedoch den Nachteil auf, dass sie sich bei einer Verformung, beispielsweise einem Verziehen, des Fenster- oder Türflügels ebenfalls verformen, so dass Luftspalte zwischen den abzudichtenden An schlagflächen entstehen und die einwandfreie Abdichtung nicht mehr gewährleistet ist. Dieser Nachteil wird durch die vorliegende Erfindung behoben. Demgemäss ist die den Gegenstand der Erfindung bildende Vorrichtung dadurch gekennzeichnet, dass mindestens an einem der beiden Bauteile, und zwar auf der dem Falz des anderen Bauteils zugewandten Aussenfläche desselben, eine Dichtungsleiste befestigt ist, deren freier Randbereich über die Kante der genannten Aussenfläche um ein Mass hinausragt, das grösser als der Luftspalt zwischen den beiden Bauteilen ist, zu dem Zwecke, dass die Kante des genannten freien Randbereiches der Dichtungsleiste bei einer Relativbewegung der beiden Bauteile am Falz des anderen Bauteils streift und damit eine einwandfreie Abdichtung gewährleistet, selbst wenn die Bauteile verformt bzw. verzogen sind. Bei einer Vorrichtung zum Abdichten des Luftspaltes zwischen einer Flügeltür und dem zugeordneten Rahmen ist der dem genannten freien Randbereich gegenüberliegende Randabschnitt der Dichtungsleiste zweckmässigerweise umgebogen, so dass er den Mittelstreifen der Dichtungsleiste überdeckt. Die Dichtungsleiste ist im Mittelbereich zweckmässigerweise durch Befestigungsmittel, beispielsweise Nägel oder Klammern, an der genannten Aussenfläche befestigt, derart, dass die Befestigungsmittel durch den umgebogenen Randbereich überdeckt sind. Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht. Fig. 1 ist eine vereinfachte Schnittdarstellung des Anschlagbereiches eines Türflügels am zugeordneten Rahmen, Fig. 2 und 3 veranschaulichen ein zweckmässiges Verfahren zur Montage der Abdichtvorrichtung, Fig. 4 und 5 zeigen zwei Varianten einer Dichtungsleiste und Fig. 6 zeigt eine Abdichtvorrichtung im eingebauten Zustand. Fig. 1 zeigt einen gestrichelt eingezeichneten Türflügel 1 und einen ortsfesten Rahmen 2. Der Türflügel 1 weist einen Falz 3, der Rahmen 2 einen Falz 4 auf. An der Aussenfläche 5 des Rahmens, die dem Falz 3 des Türflügels 1 zugewandt ist, ist eine Dichtungsleiste 6 befestigt, welche den Luftspalt 7 zwischen dem Türflügel 1 und dem Rahmen 2 abdichtet. Wie insbesondere Fig. 6 zeigt, besitzt die Dichtungsleiste 6 einen freien Randbereich 6a, der den Luftspalt 7 überdeckt und dessen Länge diejenige des Luftspaltes um ein geringes Mass übersteigt. Dadurch verbiegt sich der freie Randbereich 6a etwas und es wird gewährleistet, dass die Vorderkante dieses Randbereiches stets an der entsprechenden Dichtfläche la (Fig. 6) des Türflügels 1 anliegt und bei einer Relativbewegung zwischen Türflügel 1 und Rahmen 2 an der Dichtfläche la streift. Dank dieser Anordnung ist somit eine einwandfreie Abdichtung des Luftspaltes 6 immer gewährleistet, selbst wenn sich der Türflügel 1 oder der Rahmen unter dem Einfluss von Feuchtigkeit oder Temperaturschwankungen verziehen sollte. Die Fig. 4 und 5 zeigen zwei verschiedene Varianten des Querschnitts einer solchen Dichtungsleiste 6. Es ist ersichtlich, dass der dem freien Randabschnitt 6a gegenüberliegende Randabschnitt 6b der Dichtungsleiste umgebogen ist und somi den Mittelstreifen 6c der Dichtungsleiste überdeckt. Die Befestigung der Dichtungsleiste 6 an der Aussenfläche des Rahmens 2 kann beispielsweise durch Nägel 8 erfolgen. Diese Nägel werden in gewissen Abständen im Mittelbereich 6c der Dichtungsleiste eingeschlagen, worauf der Randabschnitt 6b umgebogen wird und die Köpfe der Nägel 8 überdeckt. Der Randabschnitt 6b hat somit eine Doppelfunktion: einerseits eine ästhetische, indem er die Nägelköpfe unsichtbar macht; anderseits dient er als Feder beim Schliessen des Türflügels und trägt somit ebenfalls zur Verbesserung der Abdichtung bei. Es ist grundsätzlich ohne Belang, ob die Dichtungsleiste 6 auf dem Rahmen oder auf dem Türflügel aufgebracht wird. Es wäre somit ohne weiteres auch möglich, die Dichtungs- leiste 6 auf der mit 9 bezeichneten Fläche des Türflügels 1 zu befestigen. Die Montage der beschriebenen Dichtungsleiste ist äusserseinfach. Man verwendet zweckmässigerweise hierzu eine Schablone 10 gemäss Fig. 2, welche mit einem Durchgangsloch 11 versehen ist. Der Abstand b des Loches 11 von der Aussenkante der Schablone soll dabei um ein geringes Mass kleiner als die Breite c (Fig: 4) derDichtungsleiste sein. Nun kann man die Schablone von aussen in den Luftspalt 7 zwischer Türflügel 1 und Rahmen 2 einschieben und an der Dichtungsfläche 7 entlangführen, wobei man gleichzeitig mit einem Bleistift 12 durch das Loch 11 die Lage der Aussenkante der Dichtungsleiste am Türrahmen 2 anreisst. Durch das geringfügige Übermass c-b wird gewährleistet, dass die freie Vorderkante der Dichtungsleiste, wie dies Fig. 6 zeigt, an der Dichtfläche des Türflügels streift. Die Befestigung der Dichtung kann mit Nägeln, Klammerr. Schrauben oder sonstigen bekannten Befestigungsmitteln erfolgen. Vorzugsweise besteht die Dichtungsleiste 6 aus einem Gummi oder einem Kunststoff, beispielsweise einem unter der Handelsbezeichnung Neopren auf dem Markt erhältlichen Chloroprenpolymerisat bzw. Mischpolymerisat der Firma Du Pont. Auch aus Filz oder einem ähnlichen weichen Materia lässt sich die Dichtung herstellen, doch kann es in verschiedenen Fällen von Vorteil sein, wenn die Dichtung eine gewisse Elastizität aufweist. Der Randbereich 6b der Dichtungsleiste wurde bei den beschriebenen Ausführungsformen in einer nach aussen konvex gebogenen Form gewählt, damit dieser bei der Befestigung an das Trägermaterial angezogen und seitlich nicht abgehoben wird. Es wäre aber auch möglich, diesen Randbereich 6b flach auszuführen. Bei der Befestigung der Vorrichtung wird der Randbereich 6b abgehoben, die Dichtungsleiste auf die vorher mittels der Schablone ermittelte Linie gebracht und dann mittels Nägeln oder Klammern auf dem Rahmen befestigt bzw. angeleimt. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Abdichten des Luftspaltes zwischen zwei gegeneinander beweglichen, mit je einem Falz versehenen Bauteilen, insbesondere zwischen einem Tür- oder Fensterflügel und dem zugehörigen Rahmen, dadurch gekennzeichnet. dass mindestens an einem der beiden Bauteile (1, 2), und zwar auf der dem Falz (3) des anderen Bauteils (1) zugewandten Aussenfläche (5) desselben, eine Dichtungsleiste (6) befestigt ist, deren freier Randbereich (6a) über die Kante der genannten Aussenfläche (5) um ein Mass hinausragt, das grösser als der Luftspalt (7) zwischen den beiden Bauteilen (1, 2) ist, zu dem Zwecke, dass die Kante des genannten freien Randbereiches (6a) der Dichtungsleiste bei **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abdichten des Luftspaltes zwischen zwei gegeneinander beweglichen, mit je einem Falz versehenen Bauteilen, insbesondere zwischen einem Tür- oder Fensterflügel und dem zugehörigen Rahmen.Es ist bekannt, an Aussentüren bzw. Fenstern im Falzbereich Dichtungen anzubringen, welche das unerwünschte Eindringen von Kaltluft ins Innere des Raumes verhindern sollen. Die bisher bekannten Dichtungen weisen jedoch den Nachteil auf, dass sie sich bei einer Verformung, beispielsweise einem Verziehen, des Fenster- oder Türflügels ebenfalls verformen, so dass Luftspalte zwischen den abzudichtenden An schlagflächen entstehen und die einwandfreie Abdichtung nicht mehr gewährleistet ist.Dieser Nachteil wird durch die vorliegende Erfindung behoben. Demgemäss ist die den Gegenstand der Erfindung bildende Vorrichtung dadurch gekennzeichnet, dass mindestens an einem der beiden Bauteile, und zwar auf der dem Falz des anderen Bauteils zugewandten Aussenfläche desselben, eine Dichtungsleiste befestigt ist, deren freier Randbereich über die Kante der genannten Aussenfläche um ein Mass hinausragt, das grösser als der Luftspalt zwischen den beiden Bauteilen ist, zu dem Zwecke, dass die Kante des genannten freien Randbereiches der Dichtungsleiste bei einer Relativbewegung der beiden Bauteile am Falz des anderen Bauteils streift und damit eine einwandfreie Abdichtung gewährleistet, selbst wenn die Bauteile verformt bzw. verzogen sind.Bei einer Vorrichtung zum Abdichten des Luftspaltes zwischen einer Flügeltür und dem zugeordneten Rahmen ist der dem genannten freien Randbereich gegenüberliegende Randabschnitt der Dichtungsleiste zweckmässigerweise umgebogen, so dass er den Mittelstreifen der Dichtungsleiste überdeckt.Die Dichtungsleiste ist im Mittelbereich zweckmässigerweise durch Befestigungsmittel, beispielsweise Nägel oder Klammern, an der genannten Aussenfläche befestigt, derart, dass die Befestigungsmittel durch den umgebogenen Randbereich überdeckt sind.Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht.Fig. 1 ist eine vereinfachte Schnittdarstellung des Anschlagbereiches eines Türflügels am zugeordneten Rahmen, Fig. 2 und 3 veranschaulichen ein zweckmässiges Verfahren zur Montage der Abdichtvorrichtung, Fig. 4 und 5 zeigen zwei Varianten einer Dichtungsleiste und Fig. 6 zeigt eine Abdichtvorrichtung im eingebauten Zustand.Fig. 1 zeigt einen gestrichelt eingezeichneten Türflügel 1 und einen ortsfesten Rahmen 2. Der Türflügel 1 weist einen Falz 3, der Rahmen 2 einen Falz 4 auf. An der Aussenfläche 5 des Rahmens, die dem Falz 3 des Türflügels 1 zugewandt ist, ist eine Dichtungsleiste 6 befestigt, welche den Luftspalt 7 zwischen dem Türflügel 1 und dem Rahmen 2 abdichtet.Wie insbesondere Fig. 6 zeigt, besitzt die Dichtungsleiste 6 einen freien Randbereich 6a, der den Luftspalt 7 überdeckt und dessen Länge diejenige des Luftspaltes um ein geringes Mass übersteigt. Dadurch verbiegt sich der freie Randbereich 6a etwas und es wird gewährleistet, dass die Vorderkante dieses Randbereiches stets an der entsprechenden Dichtfläche la (Fig. 6) des Türflügels 1 anliegt und bei einer Relativbewegung zwischen Türflügel 1 und Rahmen 2 an der Dichtfläche la streift. Dank dieser Anordnung ist somit eine einwandfreie Abdichtung des Luftspaltes 6 immer gewährleistet, selbst wenn sich der Türflügel 1 oder der Rahmen unter dem Einfluss von Feuchtigkeit oder Temperaturschwankungen verziehen sollte.Die Fig. 4 und 5 zeigen zwei verschiedene Varianten des Querschnitts einer solchen Dichtungsleiste 6. Es ist ersichtlich, dass der dem freien Randabschnitt 6a gegenüberliegende Randabschnitt 6b der Dichtungsleiste umgebogen ist und somi den Mittelstreifen 6c der Dichtungsleiste überdeckt.Die Befestigung der Dichtungsleiste 6 an der Aussenfläche des Rahmens 2 kann beispielsweise durch Nägel 8 erfolgen.Diese Nägel werden in gewissen Abständen im Mittelbereich 6c der Dichtungsleiste eingeschlagen, worauf der Randabschnitt 6b umgebogen wird und die Köpfe der Nägel 8 überdeckt. Der Randabschnitt 6b hat somit eine Doppelfunktion: einerseits eine ästhetische, indem er die Nägelköpfe unsichtbar macht; anderseits dient er als Feder beim Schliessen des Türflügels und trägt somit ebenfalls zur Verbesserung der Abdichtung bei.Es ist grundsätzlich ohne Belang, ob die Dichtungsleiste 6 auf dem Rahmen oder auf dem Türflügel aufgebracht wird.Es wäre somit ohne weiteres auch möglich, die Dichtungs- leiste 6 auf der mit 9 bezeichneten Fläche des Türflügels 1 zu befestigen.Die Montage der beschriebenen Dichtungsleiste ist äusserseinfach. Man verwendet zweckmässigerweise hierzu eine Schablone 10 gemäss Fig. 2, welche mit einem Durchgangsloch 11 versehen ist. Der Abstand b des Loches 11 von der Aussenkante der Schablone soll dabei um ein geringes Mass kleiner als die Breite c (Fig: 4) derDichtungsleiste sein. Nun kann man die Schablone von aussen in den Luftspalt 7 zwischer Türflügel 1 und Rahmen 2 einschieben und an der Dichtungsfläche 7 entlangführen, wobei man gleichzeitig mit einem Bleistift 12 durch das Loch 11 die Lage der Aussenkante der Dichtungsleiste am Türrahmen 2 anreisst. Durch das geringfügige Übermass c-b wird gewährleistet, dass die freie Vorderkante der Dichtungsleiste, wie dies Fig. 6 zeigt, an der Dichtfläche des Türflügels streift.Die Befestigung der Dichtung kann mit Nägeln, Klammerr.Schrauben oder sonstigen bekannten Befestigungsmitteln erfolgen. Vorzugsweise besteht die Dichtungsleiste 6 aus einem Gummi oder einem Kunststoff, beispielsweise einem unter der Handelsbezeichnung Neopren auf dem Markt erhältlichen Chloroprenpolymerisat bzw. Mischpolymerisat der Firma Du Pont. Auch aus Filz oder einem ähnlichen weichen Materia lässt sich die Dichtung herstellen, doch kann es in verschiedenen Fällen von Vorteil sein, wenn die Dichtung eine gewisse Elastizität aufweist.Der Randbereich 6b der Dichtungsleiste wurde bei den beschriebenen Ausführungsformen in einer nach aussen konvex gebogenen Form gewählt, damit dieser bei der Befestigung an das Trägermaterial angezogen und seitlich nicht abgehoben wird. Es wäre aber auch möglich, diesen Randbereich 6b flach auszuführen. Bei der Befestigung der Vorrichtung wird der Randbereich 6b abgehoben, die Dichtungsleiste auf die vorher mittels der Schablone ermittelte Linie gebracht und dann mittels Nägeln oder Klammern auf dem Rahmen befestigt bzw. angeleimt.PATENTANSPRUCHVorrichtung zum Abdichten des Luftspaltes zwischen zwei gegeneinander beweglichen, mit je einem Falz versehenen Bauteilen, insbesondere zwischen einem Tür- oder Fensterflügel und dem zugehörigen Rahmen, dadurch gekennzeichnet.dass mindestens an einem der beiden Bauteile (1, 2), und zwar auf der dem Falz (3) des anderen Bauteils (1) zugewandten Aussenfläche (5) desselben, eine Dichtungsleiste (6) befestigt ist, deren freier Randbereich (6a) über die Kante der genannten Aussenfläche (5) um ein Mass hinausragt, das grösser als der Luftspalt (7) zwischen den beiden Bauteilen (1, 2) ist, zu dem Zwecke, dass die Kante des genannten freien Randbereiches (6a) der Dichtungsleiste bei einer Relativbewegung der beiden Bauteile (1, 2) am Falz des anderen Bauteils (1) streift und damit eine einwandfreie Abdichtung gewährleistet, selbst wenn die Bauteile verformt bzw. verzogen sind.UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, zum Abdichten des Luftspaltes zwischen einer Flügeltür und dem zugeordneten Rahmen, dadurch gekennzeichnet, dass der dem genannten freien Randbereich (6a) gegenüberliegende Randabschnitt (6b) der Dichtungsleiste (6) umgebogen ist und somit den Mittelstreifen (6c) der Dichtungsleiste überdeckt.2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der umgebogene Randabschnitt (6b) der Dichtungsleiste konvex nach aussen gewölbt ist und damit beim Schliessen der Tür eine federnde Wirkung ausübt.3. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungsleiste (6) im Mittelbereich (6c) durch Befestigungsmittel, beispielsweise Nägel (8) oder Klammern, an der genannten Aussenfläche (5) befestigt ist, derart, dass die Befestigungsmittel durch den umgebogenen Randbereich (6b) überdeckt sind.4. Vorrichtung nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungsleiste (6) aus einem Kunststoff besteht.5. Vorrichtung nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungsleiste aus Gummi besteht.
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PL | Patent ceased |