Die vorliegende Erfindung betrifft eine Injektionsspritze.
Die erfindungsgemässe Injektionsspritze ist dadurch gekennzeichnet, dass das Mittelstück in den Konus hineinragt, ohne dass die Nadel mit dem Mittelstück in Kontakt ist, und dass die Wandung S-förmig ist, und dass eine Bewegung des Kolbens in Richtung Nadel im Innern des Zylinders einen Druckanstieg der Flüssigkeit bewirkt, wobei das Mittelstück und die Wandung sich weiter in den Konus hineinwölben, so dass die Nadel das Mittelstück durchstösst.
Die folgende Erfindung sieht eine Injektionsspritze mit einer Dichtungsmanschette vor, welch letztere sich besser in eine Form verbiegt, die das Durchstechen mittels der Injektionskanüle erleichtert.
Anhand der beigelegten Zeichnung wird eine bevorzugte Ausführungsform näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Schnitt durch eine Injektionsspritze, welche die Dichtungsmanschette in einer gewöhnlichen Dichtungslage zeigt,
Fig. 2 einen Schnitt durch die Einfüllöffnung des Zylinders, welche mittels der Dichtungsmanschette abgedichtet ist,
Fig. 3 einen ähnlichen Schnitt wie Fig. 2, mit der nach oben gewölbten Dichtungsmanschette, die von der Injektionskanüle durchstossen ist,
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Dichtungsmanschette,
Fig. 5 eine Grundansicht der Dichtungsmanschette und
Fig. 6 eine auseinandergenommene Darstellung der Verschlusskappe, Dichtungsmanschette und Einfüllöffnung.
Das Ausführungsbeispiel einer Injektionsspritze zeigt einen Zylinder 7 mit einem Ende 8 (Fig. 1), welcher mittels eines Stempels 9, der im Zylinder 7 angeordnet ist, verschlossen ist und mit der Stempelstange 10 auswechselbar mit dem Stempel 9 verbunden ist, nämlich an der Stelle 11.
Der Zylinder ist mit einem flüssigen Medikament 12 gefüllt, wenn der Stempel 9 am Ende 8 liegt und die Stempelstange 10 nicht mit dem Stempel 9 verbunden ist. Das Medikament 12 ist im Zylinder 7 eingefüllt, nämlich durch die Einfüllöffnung 13 im Hals 14, welcher einen Bund 15 aufweist, der mit einer Stirnfläche 16 versehen ist.
Nachdem der Zylinder 7 mit Medikament 12 gefüllt ist, wird die Öffnung 13 mit der Dichtungsmanschette aus elastischem Material verschlossen, welche einen ringförmigen Flansch 17 und ein nach oben gewölbtes Mittelstück 18 aufweist, welches mittels einer ringförmigen Wand mit dem Flansch 17 verbunden ist, wobei die ringförmige Wand einen ersten Abschnitt 19 aufweist, welcher sich seitlich vom Flansch 17 und in den vertikalen Abschnitt 20 erstreckt, welcher parallel zum Flansch 17 und dem Mittelstück 18 vorgesehen ist.
Der Abschnitt 20 geht in den horizontalen Abschnitt 21 über, welcher mit dem Mittelstück 18 verbunden ist, und in eine Ebene parallel zur und über der Stilnfläche 16 und zwischen dem oberen und unteren Teil des Flansches 17 zu liegen kommt (Fig. 1, 2 und 6).
Der Flansch 17 ist auf die Stirnfläche 16 aufgeklemmt, wobei der Abschnitt 21 und das Mittelstück 18 über der Stirnfläche und der Mündung 13 liegen. Dies geschieht mittels eines Konusverschlusses 22, der einen Rand 23 aufweist, welcher sich in Längsrichtung von der Mündung 15 erstreckt und in 24 umgebogen ist, so dass die Schulter 25 auf den Flansch 17 zu liegen kommt. Der Konus 22 ist mit einer Ver längemog 26 versehen, in der eine Injektionskanüle 27 befestigt ist, welche an beiden Enden spitzig ausgebildet ist, wobei ein Ende der Nadel nach aussen aus der Verlängerung 26 hinausragt und von einer Hülle 28 umgeben ist, welche auf der Verlängerung 26 angeordnet ist (Fig. 1).
Wenn die Injektionsspritze verwendet wird, wird zuerst die Stempelstange 10 am Stempel 9 befestigt und die Hülle 28 entfernt. Dadurch entsteht ein innerer Druck im Zylinder 7 und bewirkt, dass die Abschnitte 19-21 und das
Mittelstück 18 nach aussen gewölbt werden in den Konus 22 und dass das Mittelstück 18 mit der Nadel 27 in Berührung kommt, so dass das Mittelstück 18 durchstossen wird. Die
Luft wird aus der Nadel 27 ausgedrückt, indem die Stempel stange 10 leicht durch den Zylinder 7 gestossen wird. Danach wird die Nadel 27 unter die Haut des Patienten eingeführt und der Stempel 9 weiter in den Zylinder 7 gestossen mittels der Stempelstange 10, um die vorgeschriebene Menge des Medikamentes 12 auszustossen.
Um die Vorwölbung der Ab schnitte 19-21 und des Mittelstückes 18 zu erleichtern, ist der
Abschnitt 19 abgeschrägt an der Stelle 29, so dass der Ab schnitt 19 entlang des Konus 22 sich erstreckt (Fig. 3).
Um die Dichtung zwischen der Stirnfläche 16 der Dich tungsmanschette und des Konus 22 zu verbessern, ist eine
Schulter 25 vorgesehen, welche einen Vorsprung 30 aufweist, um auf die Verbindungsstelle zwischen Flansch 17 und der Abschrägung 29 aufzutreffen (Fig. 1, 2 und 3).
The present invention relates to a hypodermic syringe.
The injection syringe according to the invention is characterized in that the center piece protrudes into the cone without the needle being in contact with the center piece, and that the wall is S-shaped, and that a movement of the piston in the direction of the needle inside the cylinder causes a pressure increase of the liquid, the middle piece and the wall bulging further into the cone so that the needle pierces the middle piece.
The present invention provides a hypodermic syringe with a sealing collar, which the latter bends better into a shape that facilitates piercing by means of the hypodermic needle.
A preferred embodiment is explained in more detail with reference to the accompanying drawing. It shows:
1 shows a section through a hypodermic syringe, which shows the sealing sleeve in an ordinary sealing position,
2 shows a section through the filling opening of the cylinder, which is sealed by means of the sealing collar,
FIG. 3 shows a section similar to FIG. 2, with the upwardly curved sealing cuff which is pierced by the injection cannula,
4 shows a plan view of the sealing collar,
Fig. 5 is a plan view of the sealing collar and
6 shows a disassembled representation of the closure cap, sealing collar and filling opening.
The embodiment of an injection syringe shows a cylinder 7 with one end 8 (Fig. 1), which is closed by means of a plunger 9, which is arranged in the cylinder 7 and is connected to the plunger 9 with the plunger rod 10, namely at the point 11.
The cylinder is filled with a liquid medicament 12 when the punch 9 is at the end 8 and the punch rod 10 is not connected to the punch 9. The medicament 12 is filled in the cylinder 7, namely through the filling opening 13 in the neck 14, which has a collar 15 which is provided with an end face 16.
After the cylinder 7 is filled with medicament 12, the opening 13 is closed with the sealing sleeve made of elastic material, which has an annular flange 17 and an upwardly curved center piece 18 which is connected to the flange 17 by means of an annular wall, the annular wall has a first section 19 which extends laterally from the flange 17 and into the vertical section 20 which is provided parallel to the flange 17 and the central piece 18.
The section 20 merges into the horizontal section 21, which is connected to the middle piece 18, and comes to lie in a plane parallel to and above the style surface 16 and between the upper and lower part of the flange 17 (Fig. 1, 2 and 6).
The flange 17 is clamped onto the end face 16, the section 21 and the central piece 18 lying above the end face and the mouth 13. This is done by means of a cone closure 22 which has an edge 23 which extends in the longitudinal direction from the mouth 15 and is bent over in 24 so that the shoulder 25 comes to rest on the flange 17. The cone 22 is provided with a Ver längemog 26, in which an injection cannula 27 is attached, which is pointed at both ends, one end of the needle protrudes outwardly from the extension 26 and is surrounded by a sheath 28 which is on the Extension 26 is arranged (Fig. 1).
When the injection syringe is used, the plunger rod 10 is first attached to the plunger 9 and the sheath 28 is removed. This creates an internal pressure in the cylinder 7 and causes the sections 19-21 and the
The middle piece 18 is arched outward into the cone 22 and that the middle piece 18 comes into contact with the needle 27, so that the middle piece 18 is pierced. The
Air is expelled from the needle 27 by pushing the punch rod 10 lightly through the cylinder 7. The needle 27 is then inserted under the patient's skin and the plunger 9 is pushed further into the cylinder 7 by means of the plunger rod 10 in order to expel the prescribed amount of the medicament 12.
In order to facilitate the bulging of the sections 19-21 and the center piece 18 from, is the
Section 19 beveled at the point 29 so that the section 19 extends along the cone 22 (FIG. 3).
To improve the seal between the end face 16 of the sealing sleeve and the cone 22 is one
Shoulder 25 is provided, which has a projection 30 in order to impinge on the connection point between the flange 17 and the bevel 29 (FIGS. 1, 2 and 3).