CH552051A - Anzuendmittel fuer feuerungen. - Google Patents
Anzuendmittel fuer feuerungen.Info
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- C10L11/00—Manufacture of firelighters
- C10L11/04—Manufacture of firelighters consisting of combustible material
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- Control Of Combustion (AREA)
Description
Zur Erleichterung des Anfachens eines Holz- oder Kohlenfeuers in Cheminees, Grills, Öfen oder Feuerstellen im Freien werden vielfach Trockenbrennstoff-Tabletten, mit Benzin oder Spiritus getränkte Lappen, Holzwolle, Papier etc. verwendet. Diese Anzündmittel sind teils wegen der Umstände, des Geruches, der erupten Entflammung, der kurzen Brenndauer und/oder der Kosten nicht befriedigend. Die vorliegende Erfindung betrifft nun ein Anzündmittel für Feuerungen, das sich durch relativ lange Brenndauer bei ruhiger Flamme, nahezu geruchlose Verbrennung und billige Herstellungskosten auszeichnet. Das Anzündmittel zeichnet sich erfindungsgemäss aus durch einen mit einer wachsartigen, schmelzbaren Masse getränkten, aus einem Gewebestück bestehenden Brennkörper, welcher ein räumliches Gebilde ist. In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht eines mit einem stabförmigen Halter versehenen Anzündmittels, Fig. 2 eine Teildraufsicht in der Richtung des Pfeiles II bei geschlossener Form des Brennkörpers, Fig. 3 eine Teildraufsicht in der Richtung des Pfeiles II bei geöffneter Form des Brennkörpers, Fig. 4 eine Profilansicht zu Fig. 2, Fig. 5 eine Profilansicht zu Fig. 3, Fig. 6 eine Seitenansicht des Brennkörpers ohne Halter, Fig. 7 eine Draufsicht zu Fig. 6, Fig. 8 eine Profilansicht des Brennkörpers in geschlossener Form, Fig. 9 eine Profilansicht des Brennkörpers in geöffneter Form, Fig. 10 eine Seitenansicht des in geöffneter Form in einen Halter eingelegten Brennkörpers und Fig. 11 eine Draufsicht zu Fig. 10. Das dargestellte Anzündmittel weist einen durch ein bahnoder streifenartiges Gewebestück gebildeten Brennkörper 1 auf, der mit einer wachsartigen, schmelzbaren Masse wie Wachs, Paraffin, Stearin etc. oder Mischungen aus diesen getränkt ist. Das Gewebestück kann aus Baumwolle, Jute, Hanf und dergleichen Material bestehen, wesentlich ist, dass es hygroskopisch ist und verflüssigten, wachsartigen Stoff aufsaugen kann. Vorzugsweise werden Abfälle von Stoffgeweben verwendet. Das Gewebestück ist längs der Linie 4 gefaltet. Fig. 2 und 4 zeigen den Brennkörper in gschlossener Stellung. Beim Gebrauch werden die Profilschenkel V-förmig ausgespreizt und der Brennkörper wird in ein räumliches Gebilde verwandelt, wie die Fig. 3 und 5 zeigen. Durch Schrägabschnitte 2, 3 über die Falzkante 4 an den Enden und wenigstens einen Ausschnitt 5 angenähert in der Mitte des Brennkörpers werden Durchlässe für den zusätzlichen Zutritt der Verbrennungsluft geschaffen. Gemäss Fig. 1-5 ist der Brennkörper 1 an einem stabförmigen Halter 6, z. B. mittels Heftklammern 7 befestigt. Mit diesem Halter ist eine leichte Einführung des Brennkörpers 1 in oder unter das auf der Feuerstelle bereitgelegte Brennmaterial möglich. Vor dem Anzünden des V-förmigen Brennkörpers 1 wird derselbe durch Spreizen seiner Profilschenkel geöffnet, falls er nicht bereits bei der Herstellung ein räumliches Gebilde erhalten hat. Die zur guten Verbrennung nötige Luft hat an der Innen- und Aussenseite freien Zutritt. Wäre der Brennkörper 1 kein räumliches Gebilde und platt auf einer Unterlage aufliegen, so dass die Luft weniger Zutritt hätte, so würde der Verbrennungsvorgang stark verschlechtert und es müsste sogar mit unerwünschtem Auslöschen gerechnet werden. Bei dem in Fig. 6-9 dargestellten Anzündmittel weist der Brennkörper 1 die gleiche Gestalt wie in den Fig. 1-5 auf. Er ist wiederum, wie in Fig. 8 angedeutet, über längs der Linie 4 gefaltet und ist bei gespreizten Profilschenkeln gemäss Fig. 9 ein V-förmiges räumliches Gebilde. Der Brennkörper 1 liegt dabei in einem Halter 8 der durch eine metallene Schraubenfeder gebildet ist, die einen angebogenen Griff 9 besitzt. Der Brennkörper 1 lässt sich mittels des Halters 8 leicht unten in das anzuzündende Brennmaterial schieben und kann durch letzteres nicht zusammengedrückt werden und damit den Luftzutritt verschlechtern oder gar verhindern. Der Halter 8 kann nach Verbrennung des Brennkörpers 1 wiederum weiter verwendet werden. Die den Brennkörper 1 umgebenden Windungen der Schraubenfeder vom Halter 8 sichern eine freie Lage des Brennkörpers 1 im Brennmaterial, welche den ungehinderten Zutritt der Verbrennungsluft gewährleisten. PATENTANSPRUCH Anzündmittel für Feuerungen, gekennzeichnet durch einen mit einer wachsartigen, schmelzbaren Masse getränkten, aus einem Gewebestück bestehenden Brennkörper (1), welcher ein räumliches Gebilde ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Anzündmittel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine den Brennkörper (1) bildende Gewebebahn an einem Halter (6, 8) angeordnet ist. 2. Anzündmittel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennkörper (1) ein hygroskopisches Stoffgewebe ist und durch eine öffnenbare Faltung das räumliche Gebilde abgibt. 3. Anzündmittel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das räumliche Gebilde V-förmig ist. 4. Anzündmittel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennkörper (1) an einem stabförmigen Halter (6) festgelegt ist, wobei letzterer längs der Faltung verläuft. 5. Anzündmittel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Enden des Brennkörpers (1) weigstens ein Ausschnitt (5) für den zusätzlichen Zugang von Verbrennungsluft vorgesehen ist. 6. Anzündmittel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (8) schraubenfederartig ist und in diesem der Brennkörper (1) eingelegt ist. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Zur Erleichterung des Anfachens eines Holz- oder Kohlenfeuers in Cheminees, Grills, Öfen oder Feuerstellen im Freien werden vielfach Trockenbrennstoff-Tabletten, mit Benzin oder Spiritus getränkte Lappen, Holzwolle, Papier etc. verwendet.Diese Anzündmittel sind teils wegen der Umstände, des Geruches, der erupten Entflammung, der kurzen Brenndauer und/oder der Kosten nicht befriedigend.Die vorliegende Erfindung betrifft nun ein Anzündmittel für Feuerungen, das sich durch relativ lange Brenndauer bei ruhiger Flamme, nahezu geruchlose Verbrennung und billige Herstellungskosten auszeichnet.Das Anzündmittel zeichnet sich erfindungsgemäss aus durch einen mit einer wachsartigen, schmelzbaren Masse getränkten, aus einem Gewebestück bestehenden Brennkörper, welcher ein räumliches Gebilde ist.In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht eines mit einem stabförmigen Halter versehenen Anzündmittels, Fig. 2 eine Teildraufsicht in der Richtung des Pfeiles II bei geschlossener Form des Brennkörpers, Fig. 3 eine Teildraufsicht in der Richtung des Pfeiles II bei geöffneter Form des Brennkörpers, Fig. 4 eine Profilansicht zu Fig. 2, Fig. 5 eine Profilansicht zu Fig. 3, Fig. 6 eine Seitenansicht des Brennkörpers ohne Halter, Fig. 7 eine Draufsicht zu Fig. 6, Fig. 8 eine Profilansicht des Brennkörpers in geschlossener Form, Fig. 9 eine Profilansicht des Brennkörpers in geöffneter Form, Fig. 10 eine Seitenansicht des in geöffneter Form in einen Halter eingelegten Brennkörpers und Fig. 11 eine Draufsicht zu Fig. 10.Das dargestellte Anzündmittel weist einen durch ein bahnoder streifenartiges Gewebestück gebildeten Brennkörper 1 auf, der mit einer wachsartigen, schmelzbaren Masse wie Wachs, Paraffin, Stearin etc. oder Mischungen aus diesen getränkt ist. Das Gewebestück kann aus Baumwolle, Jute, Hanf und dergleichen Material bestehen, wesentlich ist, dass es hygroskopisch ist und verflüssigten, wachsartigen Stoff aufsaugen kann. Vorzugsweise werden Abfälle von Stoffgeweben verwendet. Das Gewebestück ist längs der Linie 4 gefaltet.Fig. 2 und 4 zeigen den Brennkörper in gschlossener Stellung.Beim Gebrauch werden die Profilschenkel V-förmig ausgespreizt und der Brennkörper wird in ein räumliches Gebilde verwandelt, wie die Fig. 3 und 5 zeigen. Durch Schrägabschnitte 2, 3 über die Falzkante 4 an den Enden und wenigstens einen Ausschnitt 5 angenähert in der Mitte des Brennkörpers werden Durchlässe für den zusätzlichen Zutritt der Verbrennungsluft geschaffen. Gemäss Fig. 1-5 ist der Brennkörper 1 an einem stabförmigen Halter 6, z. B. mittels Heftklammern 7 befestigt.Mit diesem Halter ist eine leichte Einführung des Brennkörpers 1 in oder unter das auf der Feuerstelle bereitgelegte Brennmaterial möglich.Vor dem Anzünden des V-förmigen Brennkörpers 1 wird derselbe durch Spreizen seiner Profilschenkel geöffnet, falls er nicht bereits bei der Herstellung ein räumliches Gebilde erhalten hat. Die zur guten Verbrennung nötige Luft hat an der Innen- und Aussenseite freien Zutritt. Wäre der Brennkörper 1 kein räumliches Gebilde und platt auf einer Unterlage aufliegen, so dass die Luft weniger Zutritt hätte, so würde der Verbrennungsvorgang stark verschlechtert und es müsste sogar mit unerwünschtem Auslöschen gerechnet werden.Bei dem in Fig. 6-9 dargestellten Anzündmittel weist der Brennkörper 1 die gleiche Gestalt wie in den Fig. 1-5 auf. Er ist wiederum, wie in Fig. 8 angedeutet, über längs der Linie 4 gefaltet und ist bei gespreizten Profilschenkeln gemäss Fig. 9 ein V-förmiges räumliches Gebilde. Der Brennkörper 1 liegt dabei in einem Halter 8 der durch eine metallene Schraubenfeder gebildet ist, die einen angebogenen Griff 9 besitzt.Der Brennkörper 1 lässt sich mittels des Halters 8 leicht unten in das anzuzündende Brennmaterial schieben und kann durch letzteres nicht zusammengedrückt werden und damit den Luftzutritt verschlechtern oder gar verhindern. Der Halter 8 kann nach Verbrennung des Brennkörpers 1 wiederum weiter verwendet werden. Die den Brennkörper 1 umgebenden Windungen der Schraubenfeder vom Halter 8 sichern eine freie Lage des Brennkörpers 1 im Brennmaterial, welche den ungehinderten Zutritt der Verbrennungsluft gewährleisten.PATENTANSPRUCHAnzündmittel für Feuerungen, gekennzeichnet durch einen mit einer wachsartigen, schmelzbaren Masse getränkten, aus einem Gewebestück bestehenden Brennkörper (1), welcher ein räumliches Gebilde ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Anzündmittel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine den Brennkörper (1) bildende Gewebebahn an einem Halter (6, 8) angeordnet ist.2. Anzündmittel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennkörper (1) ein hygroskopisches Stoffgewebe ist und durch eine öffnenbare Faltung das räumliche Gebilde abgibt.3. Anzündmittel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das räumliche Gebilde V-förmig ist.4. Anzündmittel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennkörper (1) an einem stabförmigen Halter (6) festgelegt ist, wobei letzterer längs der Faltung verläuft.5. Anzündmittel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Enden des Brennkörpers (1) weigstens ein Ausschnitt (5) für den zusätzlichen Zugang von Verbrennungsluft vorgesehen ist.6. Anzündmittel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (8) schraubenfederartig ist und in diesem der Brennkörper (1) eingelegt ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
CH152671A CH552051A (de) | 1971-02-02 | 1971-02-02 | Anzuendmittel fuer feuerungen. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
CH152671A CH552051A (de) | 1971-02-02 | 1971-02-02 | Anzuendmittel fuer feuerungen. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
CH552051A true CH552051A (de) | 1974-07-31 |
Family
ID=4212496
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
CH152671A CH552051A (de) | 1971-02-02 | 1971-02-02 | Anzuendmittel fuer feuerungen. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
CH (1) | CH552051A (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0834542A1 (de) * | 1996-10-02 | 1998-04-08 | Mitos SA | Verfahren zur Herstellung eines Feuerenzündermaterials und nach diesem Verfahren hergestelltes Material |
-
1971
- 1971-02-02 CH CH152671A patent/CH552051A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0834542A1 (de) * | 1996-10-02 | 1998-04-08 | Mitos SA | Verfahren zur Herstellung eines Feuerenzündermaterials und nach diesem Verfahren hergestelltes Material |
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