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CH547738A - INSERTABLE POURER FOR THIN-WALLED AND PUNCHABLE BAGS AND CONTAINERS FOR POWDER-FABRIC PRODUCTS OR LIQUIDS, MADE OF NON-METALLIC MATERIALS. - Google Patents

INSERTABLE POURER FOR THIN-WALLED AND PUNCHABLE BAGS AND CONTAINERS FOR POWDER-FABRIC PRODUCTS OR LIQUIDS, MADE OF NON-METALLIC MATERIALS.

Info

Publication number
CH547738A
CH547738A CH194872A CH194872A CH547738A CH 547738 A CH547738 A CH 547738A CH 194872 A CH194872 A CH 194872A CH 194872 A CH194872 A CH 194872A CH 547738 A CH547738 A CH 547738A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
piercing
ribs
pouring
area
thread
Prior art date
Application number
CH194872A
Other languages
German (de)
Original Assignee
Weber Alwin
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Weber Alwin filed Critical Weber Alwin
Priority to CH194872A priority Critical patent/CH547738A/en
Priority to CA163,318A priority patent/CA999829A/en
Priority to NL7301768A priority patent/NL7301768A/xx
Publication of CH547738A publication Critical patent/CH547738A/en
Priority to US498074A priority patent/US3927803A/en

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/72Contents-dispensing means
    • B65D5/74Spouts
    • B65D5/746Spouts formed separately from the container
    • B65D5/747Spouts formed separately from the container with means for piercing or cutting the container wall or a membrane connected to said wall
    • B65D5/748Spouts formed separately from the container with means for piercing or cutting the container wall or a membrane connected to said wall a major part of the container wall or membrane being left inside the container after the opening
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B7/00Hand- or power-operated devices for opening closed containers
    • B67B7/24Hole-piercing devices
    • B67B7/26Hole-piercing devices combined with spouts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  

  
 



   Die Erfindung bezieht sich   aufzeigen    einstechbaren Ausgiesser für aus nichtmetallischen Materialien, z.B. aus Papier, Karton, Kunststoffen bestehende dünnwandige und durchstechbare Beutel und Behälter für pulverförmiges Gut oder Flüssigkeiten. Solche Ausgiesser sind bereits bekannt, die mit einer den Oberteil bildenden Ausgusshülse versehen sind, deren unteres Ende durch eine Behälteranlagefläche begrenzt ist, an die sich ein gegenüber dem Hülsendurchmesser verjüngter, hülsenförmiger Schaft mit einem scharfgängigen Gewinde anschliesst, welcher Gewindeschaft in einen konischen, in eine Durchstechspitze auslaufenden, die Einlauföffnungen enthaltenden Einstechbereich übergeht.

  Es ist ferner bekannt, den konischen Einstechbereich des Schaftes aus einer Mehrzahl Sternförmig zueinander angeordneter dünnwandiger Rippen, versehen mit scharfen Schneidkanten, zu bilden.



   Bei Fixierung eines Ausgiessers wird zunächst dessen Einstechbereich in die Behälterwandung eingestochen, wodurch ein Loch in Form eines kreuzförmigen Schnittes entsteht. Daraufhin muss die Gewindehülse in das Loch eingeschraubt werden. Die sich zwischen den Schnitten ergebenden segmentförmigen Bereiche der Behälterwandung werden dabei von den Rippen nach innen umgelegt, wodurch das Loch die erforderliche, dem Gewindeschaft bzw. dem   Gewindekem    entsprechende Kreisform erhält.



   Es wurde festgestellt, dass bei Beginn der Drehbewegung für das Einschrauben, insbesondere bei grösseren   Ausgiessem    und dicker Behälterwandung und bei widerstandsfähigem Wandmaterial, ein sehr starker Widerstand zu überwinden ist, der die Manipulation des Ausgiessers erschwert.



   Durch die vorliegende Erfindung wird dieser Mangel beseitigt.



  Sie besteht darin, dass der hülsenförmige Schaft an seinem dem Einstechbereich zugewendeten Ende, im Bereich zwischen den Durchstechrippen und dem untersten Gewindegang stirnseitige Ausnehmungen aufweist, die spitzwinklige Fortsätze übriglassen, deren von den Rippen aus schräg gegen die Anlagefläche zu ansteigenden Randflächen zumindest angenähert am untersten Gewindegang enden.



   Während bei den   Ausgiessem    bekannter Konstruktionen die Rippen zu Beginn der Drehbewegung seitlich rechtwinklig auf die Lochsegmente der Behälterwandung einwirken, um diese nach innen umzulegen, werden beim vorliegenden Ausgiesser die Kräfte durch die schräg ansteigenden Ränder der Ausnehmungen schräg nach oben in die Lochsegmente eingeleitet. Die gebildeten Segmente bekommen somit einen zusätzlichen Druck in die Abbiegerichtung. Dadurch wird der zu überwindende Widerstand bedeutend reduziert und die formliche Qualität des gebildeten Loches erhöht.



   Es wird empfohlen, die diagonalen Ränder nach oben gegen das Gewinde zu leicht einwärts gewölbt verlaufen zu lassen und die äussere Kante der Ränder zu brechen oder abzurunden. Dadurch lässt sich der Widerstand zum Umlegen der Lochsegmente noch weiter reduzieren.



   Der Durchflusswiderstand kann trotz der genannten Verlängerungen gegenüber bekannten   Ausgiessem    obgenannter Art, dadurch reduziert werden, dass die inneren Ränder der Durchstechrippen unterhalb des Gewindeschaftes, also bereits im Bereich der Durchstechspitze, von der Ausgiesserachse aus nach oben hin konisch zum Schaftinnenmantel der Gewindehülse hin auseinanderlaufen.



   Der Erfindungsgenstand ist auf beiliegender Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 den Ausgiesser in einer Seitenansicht,
Fig. 2 denselben in einer Stirnansicht, in einer Behälterwand ein geschraubt, Fig. 3 eine Draufsicht,
Fig. 4 den Ausgiesser in einer Seitenwand eines Behälters fixiert.



   Der Ausgiesser 1 besitzt als Oberteil einen mit Klappdeckel 2 versehenen Ausgiessbecher 3, mit an diesem befindlichen, eine Anlagefläche bildenden Flansch 4, an welchem der bekannte Durchstechschaft 5 anschliesst, bestehend aus einem bis annä   hemd    zur Anlagefläche hochsteigenden Gewindehülse 7 und einem in eine Spitze auslaufenden Durchstechbereich 8. Letzterer wird auf bekannte Weise von einer Mehrzahl zueinander kreuzoder sternförmig angeordneten Rippen 9, versehen mit scharfen Schneidkanten 10 gebildet. 18 ist eine ansich bekannte Gewindeeinführungsnase, die an einer der dünnwandigen Rippen 9 beginnt.



   Erfindungsgemäss weist der Schaft 7 im Bereich zwischen den Durchstechrippen 9 und dem untersten Gewindegang stirnseitige Ausnehmungen 21 auf, die spitzwinklige Fortsätze übrig lassen.



  Diese Fortsätze des Gewindeschaftes 7 erstrecken sich vom untersten Gewindegang zum Einstechbereich 8 gegen die Schneidkanten 10 hin, wobei ihre von den Rippen 9 aus schräg nach oben verlaufenden stirnseitigen Randflächen 11 zumindest angenähert am untersten Gewindegang des Gewindes 6 enden. Diese diagonalen Randflächen 11 verlaufen nach oben gegen das Gewinde 6 leicht einwärts gewölbt. Sie reichen etwa im Bereich der auf entsprechender Seite benachbarten Rippen 9 an den untersten Gewindegang heran. Jeweils die äussere Kante der diagonalen Randflächen 11 ist gebrochen bzw. abgerundet.



   Zwecks Erzielung eines grösstmöglichen Durchlasses 16 zwischen den Rippen 9 zum Ausgiessbecher 3 laufen die inneren Ränder der Durchstechrippen 9, schon im Einstechbereich 8 unterhalb des Gewindeschaftes 7 beginnend, von der Ausgiesserachse aus nach oben hin konisch zum Schaftinnenmantel 17 hin auseinander, welche Durchlässe 16 infolge der   stimseitigen    diagonalen Ränder 11 der Ausnehmungen 21 zusätzlich vergrössert sind. 13 sind an Deckelzungen 12 des Klappdeckels 2 befindliche Zapfen, die in Lagern 14 des Ausgiessbechers 3 drehbar lagern.



  Eine Nase 19 des Ausgiessbechers 3 und eine Deckelraste 20 sichern den Klappdeckel 2 in der Schliesslage.



   Im Moment des Einschraubens rechtsherum nach dem erfolgten kreuzförmigen Durchstich mit dem Einstechbereich 8, werden die Kräfte durch die diagonalen Ränder 11 der Fortsätze schräg nach oben in die gebildeten Lochsegmente 15 eingeleitet. Die Lochsegmente 15 bekommen somit einen zusätzlichen Druck in die   Abbiegerichtung    der Lappen 15, um den zu überwindenden Widerstand bedeutend zu reduzieren und zudem die formliche Qualität des gebildeten Loches der Behälterwand zu erhöhen.



   Wird der beschriebene Ausgiesser für pulverförmiges Gut verwendet, kann ein Dichtungsring an der Anliegefläche des Flansches 4 erübrigt werden, während ein solcher für Flüssigkeiten auf der Gewindehülse 7 sitzend und am Flansch anliegend benützt wird.



   Zur Erzielung geringster Herstellungskosten besteht der Ausgiesser 1, abgesehen vom Klappdeckel 2 aus einem Stück, z.B. aus einem Kunststoff.



   PATENTANSPRUCH



   Einstechbarer Ausgiesser für aus nichtmetallischen Materia lien bestehende, dünnwandige und durchstechbare Beutel und Behälter für pulverförmiges Gut oder Flüssigkeiten, mit einem den Oberteil bildenden Ausgiessbecher, dessen unteres Ende durch eine   Behälteranlagefläche    begrenzt ist, an die sich ein gegenüber dem Ausgiessbecher im Querschnitt verjüngter, hülsenförmiger Schaft mit einem scharfgängigen Gewinde anschliesst, welcher Schaft in einem konischen, in eine Durchstechspitze auslaufenden, die Einlauföffnungen enthaltenden Einstechbereich übergeht, welcher von einer Mehrzahl kreuz- oder sternförmig zueinander an geordneter, dünnwandiger Rippen mit scharfen Schneidkanten ge bildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der hülsenförmige Schaft  (7) an seinem dem Einstechbereich zugewendeten Ende, 

   im   Be-    reich zwischen den Durchstechrippen (9) und dem untersten Gewindegang stirnseitige Ausnehmungen (21) aufweist, die spitzwin klige Fortsätze übriglassen, deren von den Rippen (9) aus schräg 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   



  
 



   The invention relates to pierceable pouring spouts for non-metallic materials, e.g. Thin-walled pierceable bags and containers made of paper, cardboard, plastics for powdery goods or liquids. Such pourers are already known, which are provided with a pouring sleeve forming the upper part, the lower end of which is delimited by a container contact surface, to which a sleeve-shaped shaft tapered compared to the sleeve diameter connects with a sharp thread, which threaded shaft into a conical, into a The piercing tip merges with the piercing area containing the inlet openings.

  It is also known to form the conical piercing area of the shaft from a plurality of thin-walled ribs arranged in a star shape relative to one another and provided with sharp cutting edges.



   When a pouring spout is fixed, its piercing area is first pierced into the container wall, creating a hole in the form of a cross-shaped cut. The threaded sleeve must then be screwed into the hole. The segment-shaped areas of the container wall that arise between the cuts are turned inwards by the ribs, whereby the hole is given the required circular shape corresponding to the threaded shaft or the thread core.



   It was found that at the beginning of the rotary movement for screwing in, especially with larger pouring spouts and thick container walls and with resistant wall material, a very strong resistance has to be overcome, which makes it difficult to manipulate the pouring spout.



   The present invention overcomes this deficiency.



  It consists in the fact that the sleeve-shaped shaft at its end facing the piercing area, in the area between the piercing ribs and the lowermost thread turn, has frontal recesses, which leave acute-angled projections, whose edge surfaces, which rise obliquely from the ribs towards the contact surface, are at least approximately at the lowest thread turn end up.



   While in the pouring spouts of known constructions the ribs act laterally at right angles at the beginning of the rotary movement on the hole segments of the container wall in order to fold them inwards, in the case of the pouring spout the forces are introduced obliquely upwards into the hole segments by the sloping edges of the recesses. The segments formed are thus given additional pressure in the direction of the turn. This significantly reduces the resistance to be overcome and increases the formal quality of the hole formed.



   It is recommended that the diagonal edges curve upwards against the thread too slightly inwards and that the outer edge of the edges be broken or rounded. This allows the resistance to folding over the hole segments to be reduced even further.



   In spite of the extensions mentioned, the flow resistance can be reduced compared to known pouring spouts of the type mentioned above, in that the inner edges of the piercing ribs below the threaded shaft, i.e. already in the area of the piercing tip, diverge conically from the pouring spout axis upwards towards the inner shank of the threaded sleeve.



   The subject matter of the invention is shown in an exemplary embodiment in the accompanying drawing. It shows:
1 the pourer in a side view,
Fig. 2 the same in an end view, screwed into a container wall, Fig. 3 is a plan view,
4 the pourer is fixed in a side wall of a container.



   The pouring spout 1 has as its upper part a pouring cup 3 provided with a hinged lid 2, with a flange 4 located on it, which forms a contact surface and to which the known piercing shaft 5 connects, consisting of a threaded sleeve 7 that rises to the contact surface and a threaded sleeve 7 that tapers into a point Piercing area 8. The latter is formed in a known manner by a plurality of ribs 9 arranged in a cross or star shape and provided with sharp cutting edges 10. 18 is a thread insertion nose known per se, which begins on one of the thin-walled ribs 9.



   According to the invention, the shaft 7 has frontal recesses 21 in the area between the piercing ribs 9 and the lowermost thread turn, which leave acute-angled extensions.



  These extensions of the threaded shaft 7 extend from the lowest thread turn to the piercing area 8 towards the cutting edges 10, with their front edge surfaces 11 running obliquely upward from the ribs 9 ending at least approximately at the lowest thread turn of the thread 6. These diagonal edge surfaces 11 extend upwards against the thread 6 and are slightly curved inwards. They extend approximately in the area of the adjacent ribs 9 on the corresponding side of the lowermost thread turn. The outer edge of the diagonal edge surfaces 11 is broken or rounded.



   In order to achieve the largest possible passage 16 between the ribs 9 to the pouring cup 3, the inner edges of the piercing ribs 9, starting in the piercing area 8 below the threaded shaft 7, diverge conically from the pouring axis upwards towards the inner shank 17, which passages 16 as a result of the frontal diagonal edges 11 of the recesses 21 are additionally enlarged. 13 are located on cover tongues 12 of the hinged lid 2, which are rotatably mounted in bearings 14 of the pouring cup 3.



  A nose 19 of the pouring cup 3 and a lid catch 20 secure the hinged lid 2 in the closed position.



   At the moment of screwing in clockwise after the cross-shaped piercing with the piercing area 8, the forces are introduced obliquely upwards into the hole segments 15 formed by the diagonal edges 11 of the extensions. The hole segments 15 are thus given additional pressure in the bending direction of the tabs 15 in order to significantly reduce the resistance to be overcome and also to increase the formal quality of the hole formed in the container wall.



   If the pourer described is used for powdery material, a sealing ring on the contact surface of the flange 4 can be dispensed with, while such a sealing ring is used for liquids sitting on the threaded sleeve 7 and resting against the flange.



   In order to achieve the lowest production costs, the pouring spout 1, apart from the hinged lid 2, consists of one piece, e.g. made of a plastic.



   PATENT CLAIM



   Pierceable pouring spout for thin-walled and pierceable bags and containers for powdery goods or liquids made of non-metallic materials, with a pouring cup forming the upper part, the lower end of which is limited by a container contact surface on which a sleeve-shaped shaft tapered in cross-section compared to the pouring cup is attached connects with a sharp thread, which shaft merges into a conical, in a piercing point tapering, the inlet openings containing piercing area, which is formed by a plurality of cross or star-shaped to each other on ordered, thin-walled ribs with sharp cutting edges, characterized in that the sleeve-shaped Shank (7) at its end facing the piercing area,

   in the area between the piercing ribs (9) and the lowermost thread turn front-side recesses (21), which leave spitzwin-klige extensions, the inclined from the ribs (9)

** WARNING ** End of DESC field could overlap beginning of CLMS **.



   

 

Claims (1)

**WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. ** WARNING ** Beginning of CLMS field could overlap end of DESC **. Die Erfindung bezieht sich aufzeigen einstechbaren Ausgiesser für aus nichtmetallischen Materialien, z.B. aus Papier, Karton, Kunststoffen bestehende dünnwandige und durchstechbare Beutel und Behälter für pulverförmiges Gut oder Flüssigkeiten. Solche Ausgiesser sind bereits bekannt, die mit einer den Oberteil bildenden Ausgusshülse versehen sind, deren unteres Ende durch eine Behälteranlagefläche begrenzt ist, an die sich ein gegenüber dem Hülsendurchmesser verjüngter, hülsenförmiger Schaft mit einem scharfgängigen Gewinde anschliesst, welcher Gewindeschaft in einen konischen, in eine Durchstechspitze auslaufenden, die Einlauföffnungen enthaltenden Einstechbereich übergeht. The invention relates to pierceable pouring spouts for non-metallic materials, e.g. Thin-walled pierceable bags and containers made of paper, cardboard, plastics for powdery goods or liquids. Such pourers are already known, which are provided with a pouring sleeve forming the upper part, the lower end of which is delimited by a container contact surface, to which a sleeve-shaped shaft tapered compared to the sleeve diameter connects with a sharp thread, which threaded shaft into a conical, into a The piercing tip merges with the piercing area containing the inlet openings. Es ist ferner bekannt, den konischen Einstechbereich des Schaftes aus einer Mehrzahl Sternförmig zueinander angeordneter dünnwandiger Rippen, versehen mit scharfen Schneidkanten, zu bilden. It is also known to form the conical piercing area of the shaft from a plurality of thin-walled ribs arranged in a star shape relative to one another and provided with sharp cutting edges. Bei Fixierung eines Ausgiessers wird zunächst dessen Einstechbereich in die Behälterwandung eingestochen, wodurch ein Loch in Form eines kreuzförmigen Schnittes entsteht. Daraufhin muss die Gewindehülse in das Loch eingeschraubt werden. Die sich zwischen den Schnitten ergebenden segmentförmigen Bereiche der Behälterwandung werden dabei von den Rippen nach innen umgelegt, wodurch das Loch die erforderliche, dem Gewindeschaft bzw. dem Gewindekem entsprechende Kreisform erhält. When a pouring spout is fixed, its piercing area is first pierced into the container wall, creating a hole in the form of a cross-shaped cut. The threaded sleeve must then be screwed into the hole. The segment-shaped areas of the container wall that arise between the cuts are turned inwards by the ribs, whereby the hole is given the required circular shape corresponding to the threaded shaft or the thread core. Es wurde festgestellt, dass bei Beginn der Drehbewegung für das Einschrauben, insbesondere bei grösseren Ausgiessem und dicker Behälterwandung und bei widerstandsfähigem Wandmaterial, ein sehr starker Widerstand zu überwinden ist, der die Manipulation des Ausgiessers erschwert. It was found that at the beginning of the rotary movement for screwing in, especially with larger pouring spouts and thick container walls and with resistant wall material, a very strong resistance has to be overcome, which makes it difficult to manipulate the pouring spout. Durch die vorliegende Erfindung wird dieser Mangel beseitigt. The present invention overcomes this deficiency. Sie besteht darin, dass der hülsenförmige Schaft an seinem dem Einstechbereich zugewendeten Ende, im Bereich zwischen den Durchstechrippen und dem untersten Gewindegang stirnseitige Ausnehmungen aufweist, die spitzwinklige Fortsätze übriglassen, deren von den Rippen aus schräg gegen die Anlagefläche zu ansteigenden Randflächen zumindest angenähert am untersten Gewindegang enden. It consists in the fact that the sleeve-shaped shaft at its end facing the piercing area, in the area between the piercing ribs and the lowermost thread turn, has frontal recesses, which leave acute-angled projections, whose edge surfaces, which rise obliquely from the ribs towards the contact surface, are at least approximately at the lowest thread turn end up. Während bei den Ausgiessem bekannter Konstruktionen die Rippen zu Beginn der Drehbewegung seitlich rechtwinklig auf die Lochsegmente der Behälterwandung einwirken, um diese nach innen umzulegen, werden beim vorliegenden Ausgiesser die Kräfte durch die schräg ansteigenden Ränder der Ausnehmungen schräg nach oben in die Lochsegmente eingeleitet. Die gebildeten Segmente bekommen somit einen zusätzlichen Druck in die Abbiegerichtung. Dadurch wird der zu überwindende Widerstand bedeutend reduziert und die formliche Qualität des gebildeten Loches erhöht. While in the pouring spouts of known constructions the ribs act laterally at right angles at the beginning of the rotary movement on the hole segments of the container wall in order to fold them inwards, in the case of the pouring spout the forces are introduced obliquely upwards into the hole segments by the sloping edges of the recesses. The segments formed are thus given additional pressure in the direction of the turn. This significantly reduces the resistance to be overcome and increases the formal quality of the hole formed. Es wird empfohlen, die diagonalen Ränder nach oben gegen das Gewinde zu leicht einwärts gewölbt verlaufen zu lassen und die äussere Kante der Ränder zu brechen oder abzurunden. Dadurch lässt sich der Widerstand zum Umlegen der Lochsegmente noch weiter reduzieren. It is recommended that the diagonal edges curve upwards against the thread too slightly inwards and that the outer edge of the edges be broken or rounded. This allows the resistance to folding over the hole segments to be reduced even further. Der Durchflusswiderstand kann trotz der genannten Verlängerungen gegenüber bekannten Ausgiessem obgenannter Art, dadurch reduziert werden, dass die inneren Ränder der Durchstechrippen unterhalb des Gewindeschaftes, also bereits im Bereich der Durchstechspitze, von der Ausgiesserachse aus nach oben hin konisch zum Schaftinnenmantel der Gewindehülse hin auseinanderlaufen. In spite of the extensions mentioned, the flow resistance can be reduced compared to known pouring spouts of the type mentioned above, in that the inner edges of the piercing ribs below the threaded shaft, i.e. already in the area of the piercing tip, diverge conically from the pouring spout axis upwards towards the inner shank of the threaded sleeve. Der Erfindungsgenstand ist auf beiliegender Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 den Ausgiesser in einer Seitenansicht, Fig. 2 denselben in einer Stirnansicht, in einer Behälterwand ein geschraubt, Fig. 3 eine Draufsicht, Fig. 4 den Ausgiesser in einer Seitenwand eines Behälters fixiert. The subject matter of the invention is shown in an exemplary embodiment in the accompanying drawing. It shows: 1 the pourer in a side view, Fig. 2 the same in an end view, screwed into a container wall, Fig. 3 is a plan view, 4 the pourer is fixed in a side wall of a container. Der Ausgiesser 1 besitzt als Oberteil einen mit Klappdeckel 2 versehenen Ausgiessbecher 3, mit an diesem befindlichen, eine Anlagefläche bildenden Flansch 4, an welchem der bekannte Durchstechschaft 5 anschliesst, bestehend aus einem bis annä hemd zur Anlagefläche hochsteigenden Gewindehülse 7 und einem in eine Spitze auslaufenden Durchstechbereich 8. Letzterer wird auf bekannte Weise von einer Mehrzahl zueinander kreuzoder sternförmig angeordneten Rippen 9, versehen mit scharfen Schneidkanten 10 gebildet. 18 ist eine ansich bekannte Gewindeeinführungsnase, die an einer der dünnwandigen Rippen 9 beginnt. The pouring spout 1 has as its upper part a pouring cup 3 provided with a hinged lid 2, with a flange 4 located on it, which forms a contact surface and to which the known piercing shaft 5 connects, consisting of a threaded sleeve 7 that rises to the contact surface and a threaded sleeve 7 that tapers into a point Piercing area 8. The latter is formed in a known manner by a plurality of ribs 9 arranged in a cross or star shape and provided with sharp cutting edges 10. 18 is a thread insertion nose known per se, which begins on one of the thin-walled ribs 9. Erfindungsgemäss weist der Schaft 7 im Bereich zwischen den Durchstechrippen 9 und dem untersten Gewindegang stirnseitige Ausnehmungen 21 auf, die spitzwinklige Fortsätze übrig lassen. According to the invention, the shaft 7 has frontal recesses 21 in the area between the piercing ribs 9 and the lowermost thread turn, which leave acute-angled extensions. Diese Fortsätze des Gewindeschaftes 7 erstrecken sich vom untersten Gewindegang zum Einstechbereich 8 gegen die Schneidkanten 10 hin, wobei ihre von den Rippen 9 aus schräg nach oben verlaufenden stirnseitigen Randflächen 11 zumindest angenähert am untersten Gewindegang des Gewindes 6 enden. Diese diagonalen Randflächen 11 verlaufen nach oben gegen das Gewinde 6 leicht einwärts gewölbt. Sie reichen etwa im Bereich der auf entsprechender Seite benachbarten Rippen 9 an den untersten Gewindegang heran. Jeweils die äussere Kante der diagonalen Randflächen 11 ist gebrochen bzw. abgerundet. These extensions of the threaded shaft 7 extend from the lowest thread turn to the piercing area 8 towards the cutting edges 10, with their front edge surfaces 11 running obliquely upward from the ribs 9 ending at least approximately at the lowest thread turn of the thread 6. These diagonal edge surfaces 11 extend upwards against the thread 6 and are slightly curved inwards. They extend approximately in the area of the adjacent ribs 9 on the corresponding side of the lowermost thread turn. The outer edge of the diagonal edge surfaces 11 is broken or rounded. Zwecks Erzielung eines grösstmöglichen Durchlasses 16 zwischen den Rippen 9 zum Ausgiessbecher 3 laufen die inneren Ränder der Durchstechrippen 9, schon im Einstechbereich 8 unterhalb des Gewindeschaftes 7 beginnend, von der Ausgiesserachse aus nach oben hin konisch zum Schaftinnenmantel 17 hin auseinander, welche Durchlässe 16 infolge der stimseitigen diagonalen Ränder 11 der Ausnehmungen 21 zusätzlich vergrössert sind. 13 sind an Deckelzungen 12 des Klappdeckels 2 befindliche Zapfen, die in Lagern 14 des Ausgiessbechers 3 drehbar lagern. In order to achieve the largest possible passage 16 between the ribs 9 to the pouring cup 3, the inner edges of the piercing ribs 9, starting in the piercing area 8 below the threaded shaft 7, diverge conically from the pouring axis upwards towards the inner shank 17, which passages 16 as a result of the frontal diagonal edges 11 of the recesses 21 are additionally enlarged. 13 are located on cover tongues 12 of the hinged lid 2, which are rotatably mounted in bearings 14 of the pouring cup 3. Eine Nase 19 des Ausgiessbechers 3 und eine Deckelraste 20 sichern den Klappdeckel 2 in der Schliesslage. A nose 19 of the pouring cup 3 and a lid catch 20 secure the hinged lid 2 in the closed position. Im Moment des Einschraubens rechtsherum nach dem erfolgten kreuzförmigen Durchstich mit dem Einstechbereich 8, werden die Kräfte durch die diagonalen Ränder 11 der Fortsätze schräg nach oben in die gebildeten Lochsegmente 15 eingeleitet. Die Lochsegmente 15 bekommen somit einen zusätzlichen Druck in die Abbiegerichtung der Lappen 15, um den zu überwindenden Widerstand bedeutend zu reduzieren und zudem die formliche Qualität des gebildeten Loches der Behälterwand zu erhöhen. At the moment of screwing in clockwise after the cross-shaped piercing with the piercing area 8, the forces are introduced obliquely upwards into the hole segments 15 formed by the diagonal edges 11 of the extensions. The hole segments 15 are thus given additional pressure in the bending direction of the tabs 15 in order to significantly reduce the resistance to be overcome and also to increase the formal quality of the hole formed in the container wall. Wird der beschriebene Ausgiesser für pulverförmiges Gut verwendet, kann ein Dichtungsring an der Anliegefläche des Flansches 4 erübrigt werden, während ein solcher für Flüssigkeiten auf der Gewindehülse 7 sitzend und am Flansch anliegend benützt wird. If the pourer described is used for powdery material, a sealing ring on the contact surface of the flange 4 can be dispensed with, while such a sealing ring is used for liquids sitting on the threaded sleeve 7 and resting against the flange. Zur Erzielung geringster Herstellungskosten besteht der Ausgiesser 1, abgesehen vom Klappdeckel 2 aus einem Stück, z.B. aus einem Kunststoff. In order to achieve the lowest production costs, the pouring spout 1, apart from the hinged lid 2, consists of one piece, e.g. made of a plastic. PATENTANSPRUCH PATENT CLAIM Einstechbarer Ausgiesser für aus nichtmetallischen Materia lien bestehende, dünnwandige und durchstechbare Beutel und Behälter für pulverförmiges Gut oder Flüssigkeiten, mit einem den Oberteil bildenden Ausgiessbecher, dessen unteres Ende durch eine Behälteranlagefläche begrenzt ist, an die sich ein gegenüber dem Ausgiessbecher im Querschnitt verjüngter, hülsenförmiger Schaft mit einem scharfgängigen Gewinde anschliesst, welcher Schaft in einem konischen, in eine Durchstechspitze auslaufenden, die Einlauföffnungen enthaltenden Einstechbereich übergeht, welcher von einer Mehrzahl kreuz- oder sternförmig zueinander an geordneter, dünnwandiger Rippen mit scharfen Schneidkanten ge bildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der hülsenförmige Schaft (7) an seinem dem Einstechbereich zugewendeten Ende, Pierceable pouring spout for thin-walled and pierceable bags and containers for powdery goods or liquids made of non-metallic materials, with a pouring cup forming the upper part, the lower end of which is limited by a container contact surface on which a sleeve-shaped shaft tapered in cross-section compared to the pouring cup is attached connects with a sharp thread, which shaft merges into a conical, in a piercing point tapering, the inlet openings containing piercing area, which is formed by a plurality of cross or star-shaped to each other on ordered, thin-walled ribs with sharp cutting edges, characterized in that the sleeve-shaped Shank (7) at its end facing the piercing area, im Be- reich zwischen den Durchstechrippen (9) und dem untersten Gewindegang stirnseitige Ausnehmungen (21) aufweist, die spitzwin klige Fortsätze übriglassen, deren von den Rippen (9) aus schräg in the area between the piercing ribs (9) and the lowermost thread turn front-side recesses (21), which leave spitzwin-klige extensions, the inclined from the ribs (9) gegen die Anlageflächen zu ansteigenden stirnseitigen Randflä chen (11) zumindest angenähert am untersten Gewindegang enden. against the abutment surfaces to rising end-face Randflä surfaces (11) end at least approximately at the lowest thread turn. UNTERANSPRÜCHE 1. Ausgiesser nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die diagonalen Ränder (11) nach oben gegen das Gewinde (6) leicht einwärts gewölbt verlaufen. SUBCLAIMS 1. Pourer according to claim, characterized in that the diagonal edges (11) are slightly curved upwards against the thread (6). 2. Ausgiesser nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, da- durch gekennzeichnet, dass die genannten Randflächen (1 1) zu mindest angenähert im Bereich der die Ausnehmungen auf einer Seite begrenzenden Rippen (9) an den untersten Gewindegang heranreichen. 2. Pourer according to claim and dependent claim 1, characterized in that the said edge surfaces (11) reach at least approximately in the area of the ribs (9) delimiting the recesses on one side of the lowermost thread turn. 3. Ausgiesser nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils die äussere Kante der genannten Randflächen (11) gebrochen bzw. abgerundet ist. 3. Pourer according to claim and the dependent claims 1 and 2, characterized in that the outer edge of the said edge surfaces (11) is broken or rounded. 4. Ausgiesser nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die inneren Ränder der Durchstechrippen (9) schon im Einstechbereich (8) unterhalb des Gewindeschaftes (7) beginnend, von der Ausgiesserachse aus nach oben konisch zum Schaftinnenmantel (17) hin auseinander laufen. 4. Pourer according to claim, characterized in that the inner edges of the piercing ribs (9) already in the piercing area (8) below the threaded shaft (7), starting from the pouring axis, diverge conically upwards towards the inner shank (17).
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