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CH540479A - Wiegevorrichtung - Google Patents

Wiegevorrichtung

Info

Publication number
CH540479A
CH540479A CH1629472A CH1629472A CH540479A CH 540479 A CH540479 A CH 540479A CH 1629472 A CH1629472 A CH 1629472A CH 1629472 A CH1629472 A CH 1629472A CH 540479 A CH540479 A CH 540479A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
spring
receiving part
weighing
handle
scale
Prior art date
Application number
CH1629472A
Other languages
English (en)
Inventor
Fishman Abraham
Original Assignee
Wyler Ernst
Fishman Abraham
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wyler Ernst, Fishman Abraham filed Critical Wyler Ernst
Priority to CH1629472A priority Critical patent/CH540479A/de
Publication of CH540479A publication Critical patent/CH540479A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G3/00Weighing apparatus characterised by the use of elastically-deformable members, e.g. spring balances
    • G01G3/02Weighing apparatus characterised by the use of elastically-deformable members, e.g. spring balances wherein the weighing element is in the form of a helical spring
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G19/00Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups
    • G01G19/52Weighing apparatus combined with other objects, e.g. furniture
    • G01G19/56Weighing apparatus combined with other objects, e.g. furniture combined with handles of tools or household implements

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description


  
 



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Wiegevorrichtung, bestehend aus einem Aufnahmeteil für das zu wiegende Gut und einer am Aufnahmeteil montierten Waage.



   Solche Wiegevorrichtungen werden insbesondere zum Wiegen von relativ geringen Mengen eines Schüttgutes evtl.



  einer Flüssigkeit im Haushalt verwendet.



   Die Wiegevorrichtung nach der vorligenden Erfindung, zeichnet sich dadurch aus, dass am Aufnahmeteil eine stielförmige Verlängerung vorgesehen ist und dass die Waage eine in die stielförmige Verlängerung eingebaute Federwaage ist.



   Eine besonders zweckmässige Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes zeichnet sich dadurch aus, dass der Aufnahmeteil ein schöpflöffelartiges Gefäss ist, von dessen Wand ein Stiel absteht, und dass in einer Längsbohrung des Stiels ein entgegen der Wirkung einer Feder verschiebbar geführtes, zusammen mit der Feder und dem Aufnahmeteil eine Federwaage bildendes Element vorgesehen ist, dessen Ende aus dem Ende des Stiels herausragt und als Griff ausgebildet ist.



   Die genannte Feder ist dabei vorzugsweise eine Zugfeder und die Wiegeskala ist auf dem verschiebbar geführten Element angeordnet. Beim Wiegen kann dann die Verschiebung des Elementes bezüglich dem Stiel abgelesen werden.



   Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes anhand der Zeichnung noch etwas näher erläutert.



   Die einzige Figur der Zeichnung zeigt eine Ausführungsform einer erfindungsgemässen Wiegevorrichtung im Längsschnitt.



   Die gezeigte Wiegevorrichtung, welche beim gezeigten Beispiel auch als  Löffelwaage  bezeichnet werden könnte, besteht im wesentlichen aus einem   schöpflöffelförmigen    Aufnahmeteil 1 für das zu wiegende Gut und einem aus der Wand des Teils 1 hervorstehenden zylindrischen Stiel 2. In einer Längsbohrung 3 des Stiels 2 ist die eigentliche Waage, nämlich eine Federwaage, bestehend aus einer Zugfeder 4 und einem gegen die Wirkung der Feder 4 verschiebbar geführten Element 5, untergebracht. Die Feder 4 ist am einen Ende über ein Lager 6 an einem Haltestift 7 befestigt, während ihr anderes Ende im Innern des rohrförmigen Elementes 5 verläuft und im Element 5 befestigt ist. Diese Befestigung erfolgt über eine von aussen verstell-, bzw. regulierbare Stellschraube 8 in Nähe des äusseren Endes des Elementes 5, welches mit einem Haltegriff 9 versehen ist.



   Die Wiegeskala befindet sich auf dem Element 5 und dessen Verschiebung beim Wiegevorgang kann z. B. an der Stelle A abgelesen werden. Die Skala ist selbstverständlich der Charakteristik der Feder 4 angepasst, bzw. umgekehrt.



   Um ein unbeabsichtigtes Herausziehen des verschiebbaren Elementes 5 zu verhindern, besitzt letzteres am inneren Ende einen Kragen, oder Anschlag 10, welcher mit einem Gegenschlag, nämlich einem Sperring 11, am äusseren Ende des Stiels 2 zusammenwirken kann.



   Aufnahmeteil 1 und Stiel 2 sind z. B. aus Kunststoff und aus einem Stück gegossen.



   PATENTANSPRUCH



   Wiegevorrichtung, bestehend aus einem Aufnahmeteil für das zu wiegende Gut und einer am Aufnahmeteil montierten Waage, dadurch gekennzeichnet, dass am Aufnahmeteil eine stielförmige Verlängerung vorgesehen ist und dass die Waage eine in die stielförmige Verlängerung eingebaute Federwaage ist.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeteil ein schöpflöffelartiges Gefäss ist, von dessen Wand ein Stiel absteht, und dass in einer Längsbohrung des Stiels ein entgegen der Wirkung einer Feder verschiebbar geführtes, zusammen mit der Feder und dem Aufnahmeteil einer Federwaage bildendes Element vorgesehen ist, dessen Ende aus dem Ende des Stiels herausragt und als Griff ausgebildet ist.

 

   2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder eine Zugfeder ist.



   3. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wiegeskala auf dem verschiebbar geführten Element vorgesehen ist und beim Wiegen die Verschiebung bezüglich dem Stiel ablesbar ist.



   4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeteil und die stielförmige Verlängerung aus einem Stück bestehen.



   5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Aufnahmeteil und Verlängerung aus Kunststoff bestehen.



   6. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem als Griff ausgebildeten Ende des verschiebbar geführten Elementes Mittel zum Aufhängen der Vorrichtung vorgesehen sind.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Wiegevorrichtung, bestehend aus einem Aufnahmeteil für das zu wiegende Gut und einer am Aufnahmeteil montierten Waage.
    Solche Wiegevorrichtungen werden insbesondere zum Wiegen von relativ geringen Mengen eines Schüttgutes evtl.
    einer Flüssigkeit im Haushalt verwendet.
    Die Wiegevorrichtung nach der vorligenden Erfindung, zeichnet sich dadurch aus, dass am Aufnahmeteil eine stielförmige Verlängerung vorgesehen ist und dass die Waage eine in die stielförmige Verlängerung eingebaute Federwaage ist.
    Eine besonders zweckmässige Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes zeichnet sich dadurch aus, dass der Aufnahmeteil ein schöpflöffelartiges Gefäss ist, von dessen Wand ein Stiel absteht, und dass in einer Längsbohrung des Stiels ein entgegen der Wirkung einer Feder verschiebbar geführtes, zusammen mit der Feder und dem Aufnahmeteil eine Federwaage bildendes Element vorgesehen ist, dessen Ende aus dem Ende des Stiels herausragt und als Griff ausgebildet ist.
    Die genannte Feder ist dabei vorzugsweise eine Zugfeder und die Wiegeskala ist auf dem verschiebbar geführten Element angeordnet. Beim Wiegen kann dann die Verschiebung des Elementes bezüglich dem Stiel abgelesen werden.
    Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes anhand der Zeichnung noch etwas näher erläutert.
    Die einzige Figur der Zeichnung zeigt eine Ausführungsform einer erfindungsgemässen Wiegevorrichtung im Längsschnitt.
    Die gezeigte Wiegevorrichtung, welche beim gezeigten Beispiel auch als Löffelwaage bezeichnet werden könnte, besteht im wesentlichen aus einem schöpflöffelförmigen Aufnahmeteil 1 für das zu wiegende Gut und einem aus der Wand des Teils 1 hervorstehenden zylindrischen Stiel 2. In einer Längsbohrung 3 des Stiels 2 ist die eigentliche Waage, nämlich eine Federwaage, bestehend aus einer Zugfeder 4 und einem gegen die Wirkung der Feder 4 verschiebbar geführten Element 5, untergebracht. Die Feder 4 ist am einen Ende über ein Lager 6 an einem Haltestift 7 befestigt, während ihr anderes Ende im Innern des rohrförmigen Elementes 5 verläuft und im Element 5 befestigt ist. Diese Befestigung erfolgt über eine von aussen verstell-, bzw. regulierbare Stellschraube 8 in Nähe des äusseren Endes des Elementes 5, welches mit einem Haltegriff 9 versehen ist.
    Die Wiegeskala befindet sich auf dem Element 5 und dessen Verschiebung beim Wiegevorgang kann z. B. an der Stelle A abgelesen werden. Die Skala ist selbstverständlich der Charakteristik der Feder 4 angepasst, bzw. umgekehrt.
    Um ein unbeabsichtigtes Herausziehen des verschiebbaren Elementes 5 zu verhindern, besitzt letzteres am inneren Ende einen Kragen, oder Anschlag 10, welcher mit einem Gegenschlag, nämlich einem Sperring 11, am äusseren Ende des Stiels 2 zusammenwirken kann.
    Aufnahmeteil 1 und Stiel 2 sind z. B. aus Kunststoff und aus einem Stück gegossen.
    PATENTANSPRUCH
    Wiegevorrichtung, bestehend aus einem Aufnahmeteil für das zu wiegende Gut und einer am Aufnahmeteil montierten Waage, dadurch gekennzeichnet, dass am Aufnahmeteil eine stielförmige Verlängerung vorgesehen ist und dass die Waage eine in die stielförmige Verlängerung eingebaute Federwaage ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeteil ein schöpflöffelartiges Gefäss ist, von dessen Wand ein Stiel absteht, und dass in einer Längsbohrung des Stiels ein entgegen der Wirkung einer Feder verschiebbar geführtes, zusammen mit der Feder und dem Aufnahmeteil einer Federwaage bildendes Element vorgesehen ist, dessen Ende aus dem Ende des Stiels herausragt und als Griff ausgebildet ist.
    2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder eine Zugfeder ist.
    3. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wiegeskala auf dem verschiebbar geführten Element vorgesehen ist und beim Wiegen die Verschiebung bezüglich dem Stiel ablesbar ist.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeteil und die stielförmige Verlängerung aus einem Stück bestehen.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Aufnahmeteil und Verlängerung aus Kunststoff bestehen.
    6. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem als Griff ausgebildeten Ende des verschiebbar geführten Elementes Mittel zum Aufhängen der Vorrichtung vorgesehen sind.
CH1629472A 1972-11-09 1972-11-09 Wiegevorrichtung CH540479A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1629472A CH540479A (de) 1972-11-09 1972-11-09 Wiegevorrichtung

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CH1629472A CH540479A (de) 1972-11-09 1972-11-09 Wiegevorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH540479A true CH540479A (de) 1973-08-15

Family

ID=4416057

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1629472A CH540479A (de) 1972-11-09 1972-11-09 Wiegevorrichtung

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH540479A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2637972A1 (de) * 1976-08-24 1978-03-02 Avraham Fishman Loeffelfoermig ausgebildete federwaage
DE3531725A1 (de) * 1985-09-05 1987-03-19 Gerald Kampel Ausruestungskombination fuer skitouren

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2637972A1 (de) * 1976-08-24 1978-03-02 Avraham Fishman Loeffelfoermig ausgebildete federwaage
DE3531725A1 (de) * 1985-09-05 1987-03-19 Gerald Kampel Ausruestungskombination fuer skitouren

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