CH522116A - Türe mit automatischer Bodenabdichtung - Google Patents
Türe mit automatischer BodenabdichtungInfo
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- CH522116A CH522116A CH502871A CH502871A CH522116A CH 522116 A CH522116 A CH 522116A CH 502871 A CH502871 A CH 502871A CH 502871 A CH502871 A CH 502871A CH 522116 A CH522116 A CH 522116A
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- Switzerland
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- door
- housing
- floor
- lower housing
- sealing
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B7/00—Special arrangements or measures in connection with doors or windows
- E06B7/16—Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings
- E06B7/18—Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings by means of movable edgings, e.g. draught sealings additionally used for bolting, e.g. by spring force or with operating lever
- E06B7/20—Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings by means of movable edgings, e.g. draught sealings additionally used for bolting, e.g. by spring force or with operating lever automatically withdrawn when the wing is opened, e.g. by means of magnetic attraction, a pin or an inclined surface, especially for sills
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)
Description
Türe mit automatischer Bodenabdichtung Die Erfindung betrifft eine Türe mit automatischer Bodenabdichtung. Türen mit Bodenabdichtungen an schwellenlosen Durchgängen sind bekannt. So wurde vorgeschlagen, zwischen den beidseitig der Türe nach unten vorstehenden Bewegungsplatten eine Walze aus weichem Kunststoff einzusetzen, die an beiden Längs enden durch Federn gegen den Fussboden gedrückt wird. Diese Walze reibt am Boden und verschiebt oft den nahe an der Türe liegenden Teppich. Auch ist ein dauermagnetisches Haftelement bekannt, dessen dichtende Wirkung sich über die ganze Fläche der Anwendungsstelle erstreckt. Es ist jedoch zur Abdichtung von Türen so vorgesehen, dass die magnetische Kraft des Haftelementes in relativer Bewegungsrichtung der zu dichtenden Teile wirkt, und daher nicht für schwellenlose Durchgänge brauchbar ist. Mit der Türe mit automatischer Bodenabdichtung gemäss der Erfindung sollen schwellenlose Durchgänge abgedichtet werden, wobei die erwähnten Nachteile einer dichtenden Walze behoben werden sollen. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass sie unten an der ganzen Türflügellänge ein fest angebrachtes rechteckiges Dichtungsgehäuse aufweist, das unten offen ist, dass im Hohlraum dieses Gehäuses ein ähnliches unteres Gehäuse seitlich geführt und am oberen Gehäuse befestigt ist, wobei das untere Gehäuse oben offen ist und unten eine zur Bodenabdichtung dienende ebene Fläche aufweist, dass das obere und das untere Gehäuse mit Federn miteinander verbunden sind, welche die beiden Gehäuse zueinanderziehen, und dass im unteren Gehäuse mindestens ein ferromagnetischer Kern angebracht ist, der bei der Schliesstellung der Türe in Wirkverbindung steht mit einem im Fussboden eingelassenen permanenten Magnet, so dass das untere Gehäuse bei geschlossener Türe gegen den Fussboden gezogen wird und die Türe gegen diesen abdichtet. In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 einen Türflügelunterteil einer offenen Tür teilweise im Längsschnitt. Fig. 2 einen Türflügelunterteil nach Fig. 1 im Querschnitt. Fig. 3 einen Türflügelunterteil einer geschlossenen Tür teilweise im Längsschnitt. Fig. 4 einen Türflügelunterteil nach Fig. 3 im Querschnitt. Fig. 5 Dichtungsgehäuse mit Doppelschenkel und Zwischenräumen, in die die Schenkel labyrinthartig hineingreifen, teilweise im Schnitt. Die Türe 1 mit automatischer Bodenabdichtung ist für schwellenlose Durchgänge vorgesehen und weist unten an der ganzen Türflügellänge ein fest angebrachtes rechteckiges oberes Dichtungsgehäuse 2 auf, das nach unten offen ist. Im Hohlraum dieses Gehäuses 2 ist ein ähnliches unteres Dichtungsgehäuse 3 befestigt und seitlich im Gehäuse 2 geführt. Das Gehäuse 3 ist nach oben offen und weist unten eine zur Abdichtung dienende ebene Fläche 4 auf. Beide Gehäuse 2, 3 haben einen U-förmigen Querschnitt. Sie sind mit zwei faltenbogenförmigen Blattfedern 5 miteinander verbunden. Die beiden Schenkelenden 6 der Blattfedern 5 sind an den Stegen der Gehäuseprofile nahe an deren Enden angenietet, sodass die beiden Gehäuse 2, 3 zueinandergezogen werden und ein freier Raum von ca. 1 cm zwischen Tür 1 und Fussboden 7 vorhanden ist. Das untere Gehäuse 3 weist in seiner Mitte mindestens einen ferromagnetischen Kern 8 auf. Dieser kann aus einem oder mehreren Eisenplättchen oder aus einem oder mehreren Magneten bestehen. Bei der Schliesstellung der Türe 1 ist im Fussboden 7 mindestens ein permanenter Magnet 9 eingelassen, der bei geschlossener Türe 1 auf den ferromagnetischen Kern 8 anziehend wirkt und das untere Gehäuse 3 entgegen der Kraftwirkung der Federn 5 gegen den Fussboden 7 zieht und die Türe 1 gegen über denselben abdichtet. Auf seiner Unterseite kann das untere Gehäuse 3 mit einem dichtenden Organ aus Filz oder Schwammgummi versehen sein. Das obere und das untere Gehäuse 2, 3 können auch mit Doppelschenkel 10 und Zwischenräumen 11 vorgesehen sein, wobei die Schenkel 10 der beiden Gehäuse 2, 3 labyrinthartig in die Zwischenräume 11 greifen und dadurch schalldichtend wirken. PATENTANSPRUCH Türe mit automatischer Bodenabdichtung, dadurch gekennzeichnet, dass sie unten an der ganzen Türflügellänge ein fest **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Türe mit automatischer Bodenabdichtung Die Erfindung betrifft eine Türe mit automatischer Bodenabdichtung.Türen mit Bodenabdichtungen an schwellenlosen Durchgängen sind bekannt. So wurde vorgeschlagen, zwischen den beidseitig der Türe nach unten vorstehenden Bewegungsplatten eine Walze aus weichem Kunststoff einzusetzen, die an beiden Längs enden durch Federn gegen den Fussboden gedrückt wird.Diese Walze reibt am Boden und verschiebt oft den nahe an der Türe liegenden Teppich.Auch ist ein dauermagnetisches Haftelement bekannt, dessen dichtende Wirkung sich über die ganze Fläche der Anwendungsstelle erstreckt. Es ist jedoch zur Abdichtung von Türen so vorgesehen, dass die magnetische Kraft des Haftelementes in relativer Bewegungsrichtung der zu dichtenden Teile wirkt, und daher nicht für schwellenlose Durchgänge brauchbar ist.Mit der Türe mit automatischer Bodenabdichtung gemäss der Erfindung sollen schwellenlose Durchgänge abgedichtet werden, wobei die erwähnten Nachteile einer dichtenden Walze behoben werden sollen. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass sie unten an der ganzen Türflügellänge ein fest angebrachtes rechteckiges Dichtungsgehäuse aufweist, das unten offen ist, dass im Hohlraum dieses Gehäuses ein ähnliches unteres Gehäuse seitlich geführt und am oberen Gehäuse befestigt ist, wobei das untere Gehäuse oben offen ist und unten eine zur Bodenabdichtung dienende ebene Fläche aufweist, dass das obere und das untere Gehäuse mit Federn miteinander verbunden sind, welche die beiden Gehäuse zueinanderziehen, und dass im unteren Gehäuse mindestens ein ferromagnetischer Kern angebracht ist,der bei der Schliesstellung der Türe in Wirkverbindung steht mit einem im Fussboden eingelassenen permanenten Magnet, so dass das untere Gehäuse bei geschlossener Türe gegen den Fussboden gezogen wird und die Türe gegen diesen abdichtet.In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 einen Türflügelunterteil einer offenen Tür teilweise im Längsschnitt.Fig. 2 einen Türflügelunterteil nach Fig. 1 im Querschnitt.Fig. 3 einen Türflügelunterteil einer geschlossenen Tür teilweise im Längsschnitt.Fig. 4 einen Türflügelunterteil nach Fig. 3 im Querschnitt.Fig. 5 Dichtungsgehäuse mit Doppelschenkel und Zwischenräumen, in die die Schenkel labyrinthartig hineingreifen, teilweise im Schnitt.Die Türe 1 mit automatischer Bodenabdichtung ist für schwellenlose Durchgänge vorgesehen und weist unten an der ganzen Türflügellänge ein fest angebrachtes rechteckiges oberes Dichtungsgehäuse 2 auf, das nach unten offen ist. Im Hohlraum dieses Gehäuses 2 ist ein ähnliches unteres Dichtungsgehäuse 3 befestigt und seitlich im Gehäuse 2 geführt. Das Gehäuse 3 ist nach oben offen und weist unten eine zur Abdichtung dienende ebene Fläche 4 auf.Beide Gehäuse 2, 3 haben einen U-förmigen Querschnitt. Sie sind mit zwei faltenbogenförmigen Blattfedern 5 miteinander verbunden. Die beiden Schenkelenden 6 der Blattfedern 5 sind an den Stegen der Gehäuseprofile nahe an deren Enden angenietet, sodass die beiden Gehäuse 2, 3 zueinandergezogen werden und ein freier Raum von ca. 1 cm zwischen Tür 1 und Fussboden 7 vorhanden ist.Das untere Gehäuse 3 weist in seiner Mitte mindestens einen ferromagnetischen Kern 8 auf. Dieser kann aus einem oder mehreren Eisenplättchen oder aus einem oder mehreren Magneten bestehen.Bei der Schliesstellung der Türe 1 ist im Fussboden 7 mindestens ein permanenter Magnet 9 eingelassen, der bei geschlossener Türe 1 auf den ferromagnetischen Kern 8 anziehend wirkt und das untere Gehäuse 3 entgegen der Kraftwirkung der Federn 5 gegen den Fussboden 7 zieht und die Türe 1 gegen über denselben abdichtet.Auf seiner Unterseite kann das untere Gehäuse 3 mit einem dichtenden Organ aus Filz oder Schwammgummi versehen sein.Das obere und das untere Gehäuse 2, 3 können auch mit Doppelschenkel 10 und Zwischenräumen 11 vorgesehen sein, wobei die Schenkel 10 der beiden Gehäuse 2, 3 labyrinthartig in die Zwischenräume 11 greifen und dadurch schalldichtend wirken.PATENTANSPRUCHTüre mit automatischer Bodenabdichtung, dadurch gekennzeichnet, dass sie unten an der ganzen Türflügellänge ein fest angebrachtes rechteckiges Dichtungsgehäuse (2) aufweist, das unten offen ist, dass im Hohlraum dieses Gehäuses (2) ein ähnliches unteres Gehäuse (3) seitlich geführt und am oberen Gehäuse (2) befestigt ist, wobei das untere Gehäuse (3) oben offen ist und unten eine zur Bodenabdichtung dienende ebene Fläche (4) aufweist, dass das obere (2) und das untere Gehäuse (3) mit Federn (5) miteinander verbunden sind, welche die beiden Gehäuse (2, 3) zueinanderziehen, und dass im unteren Gehäuse (3) mindestens ein ferromagnetischer Kern (8) angebracht ist, der bei der Schliesstellung der Türe (1) in Wirkverbindung steht mit einem im Fussboden (7) eingelassenen permanenten Magnet (9),sodass das untere Gehäuse (3) bei geschlossener Türe (1) gegen den Fussboden (7) gezogen wird und die Türe (1) gegen diesen abdichtet.UNTERANSPRÜCHE 1. Türe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das obere und das untere Gehäuse (2, 3) einen U-förmigen Querschnitt aufweisen.2. Türe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei faltbogenförmige Blattfedern (5) mit ihren Schenkeln (6) an der oberen bzw. unteren Gehäuselängsseite befestigt sind.3. Türe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Gehäuse (3) auf seiner Unterseite ein dichtendes Organ aus Filz oder Schwammgummi aufweist.4. Türe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das obere und das untere Gehäuse (2, 3) Doppelschenkel (10) und Zwischenräume (11) aufweisen, so dass die Schenkel (10) labyrinthartig in die Zwischenräume (11) greifen.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
CH502871A CH522116A (de) | 1971-04-06 | 1971-04-06 | Türe mit automatischer Bodenabdichtung |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
CH502871A CH522116A (de) | 1971-04-06 | 1971-04-06 | Türe mit automatischer Bodenabdichtung |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
CH522116A true CH522116A (de) | 1972-04-30 |
Family
ID=4286703
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
CH502871A CH522116A (de) | 1971-04-06 | 1971-04-06 | Türe mit automatischer Bodenabdichtung |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
CH (1) | CH522116A (de) |
Cited By (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3533782A1 (de) * | 1985-09-21 | 1987-03-26 | Harry Frey | Tuerdichtung vorzugsweise fuer schwellenlose tueren |
DE3803673A1 (de) * | 1988-02-06 | 1989-08-17 | Athmer Fa F | Magnetische dichtung fuer einen unteren tuerspalt |
DE4011351A1 (de) * | 1990-04-07 | 1991-10-24 | Athmer Fa F | Magnetische tuerdichtung |
DE112014002430B4 (de) | 2013-05-15 | 2018-12-27 | Korea Railroad Research Institute | Dichtung einer Schiebetür für ein elektrisches Schienenfahrzeug |
-
1971
- 1971-04-06 CH CH502871A patent/CH522116A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3533782A1 (de) * | 1985-09-21 | 1987-03-26 | Harry Frey | Tuerdichtung vorzugsweise fuer schwellenlose tueren |
DE3803673A1 (de) * | 1988-02-06 | 1989-08-17 | Athmer Fa F | Magnetische dichtung fuer einen unteren tuerspalt |
DE4011351A1 (de) * | 1990-04-07 | 1991-10-24 | Athmer Fa F | Magnetische tuerdichtung |
DE112014002430B4 (de) | 2013-05-15 | 2018-12-27 | Korea Railroad Research Institute | Dichtung einer Schiebetür für ein elektrisches Schienenfahrzeug |
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
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PL | Patent ceased |