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DE1157109B - Magnetverschluss fuer Behaeltnisse, insbesondere fuer Kuehlmoebel, mit einem auf einem elastischen, die Tuer oder den Behaelterrahmen umgebenden Dichtungsstreifen angebrachten biegsamen Dauermagnetstreifen - Google Patents

Magnetverschluss fuer Behaeltnisse, insbesondere fuer Kuehlmoebel, mit einem auf einem elastischen, die Tuer oder den Behaelterrahmen umgebenden Dichtungsstreifen angebrachten biegsamen Dauermagnetstreifen

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Publication number
DE1157109B
DE1157109B DEB68779A DEB0068779A DE1157109B DE 1157109 B DE1157109 B DE 1157109B DE B68779 A DEB68779 A DE B68779A DE B0068779 A DEB0068779 A DE B0068779A DE 1157109 B DE1157109 B DE 1157109B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
strip
magnetic
permanent magnet
permanent
permanent magnetic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB68779A
Other languages
English (en)
Inventor
Max Baermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Max Baermann GmbH
Original Assignee
Max Baermann GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Max Baermann GmbH filed Critical Max Baermann GmbH
Priority to DEB68779A priority Critical patent/DE1157109B/de
Priority to AT403163A priority patent/AT239819B/de
Priority to CH670263A priority patent/CH439356A/de
Priority to DK258763A priority patent/DK126795B/da
Priority to GB2776463A priority patent/GB1037426A/en
Priority to US304444A priority patent/US3241198A/en
Publication of DE1157109B publication Critical patent/DE1157109B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C19/00Other devices specially designed for securing wings, e.g. with suction cups
    • E05C19/16Devices holding the wing by magnetic or electromagnetic attraction
    • E05C19/161Devices holding the wing by magnetic or electromagnetic attraction magnetic gaskets

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Refrigerator Housings (AREA)

Description

  • Magnetverschluß für Behältnisse, insbesondere für Kühlmöbel, mit einem auf einem elastischen, die Tür oder den Behälterrahmen umgebenden Dichtungsstreifen angebrachten biegsamen Dauermagnetstreifen Die Erfindung bezieht sich auf einen Magnetverschluß für Behältnisse, insbesondere für Kühlmöbel, mit einem auf einem elastischen, die Tür oder den Behälterrahmen umgebenden Dichtungsstreifen angebrachten biegsamen Dauermagnetstreifen.
  • Zur Abdichtung eines Raumes, insbesondere eines Kühlraumes von der Außenluft wird dessen Tür mit einem elastischen Dichtungsstreifen abgedichtet, welcher auf dem gesamten Umfang der Tür oder des Türrahmens angebracht ist. Durch ein mechanisch wirkendes Schloß wird der beispielsweise an der Kühlschranktür befestigte, elastische Dichtungsstreifen an den Schrankrahmen gepreßt.
  • Zur Vermeidung eines derartigen Schlosses hat man bereits den elastischen Dichtungsstreifen mit einem biegsamen Dauermagnetstreifen versehen, welcher im Zusammenwirken mit den gegenüberstehenden, ferromagnetischen Teilen die Tür in der Schließlage hält, indem dessen magnetischer Kreis durch die ferromagnetischen Teile geschlossen wird.
  • Die Vereinigung des biegsamen Dauermagnetstreifens mit dem elastischen Dichtungsstreifen ist bisher auf verschiedene Weise vorgenommen worden. Bei einer bekannten Ausführung ist der Dichtungsstreifen in Längsausdehnung mit einem im Querschnitt vorzugsweise rechteckigen, einen Kanal oder eine Tasche bildenden Profil versehen. In dieses Profil wird der Dauermagnetstreifen eingeschoben, so daß seine magnetisch wirksame Fläche mit einer dünnen Schicht aus unmagnetischem Material abgedeckt ist. Dieses unmagnetische Material bildet einen Luftspalt zwischen dem Dauermagnetstreifen und der ferromagnetischen Anlagefläche, welcher zur Verringerung der Haftkraft führt. Darüber hinaus hat die den Dauermagnetstreifen abdeckende dünne Schicht aus Gummi oder weichgestelltem Kunststoff das Bestreben, Wellen zu bilden, die den Luftspalt noch mehr vergrößern, so daß eine weitere Schwächung der Haftkraft eintritt. Dieser Mangel läßt sich nur durch einen größeren Einsatz an Magnetmaterial beseitigen.
  • Eine andere Ausbildung, die diesen Mangel vermeidet, besteht darin, daß der elastische Dichtungsstreifen auf seiner Stirnseite, die gegen den Schrankrahmen gerichtet ist, eine schwalbenschwanzförmige Aussparung aufweist, in welche der Dauermagnetstreifen mit einer entsprechend angeformten, schwalbenschwanzförmigen Erhöhung eingeschoben ist.
  • Diese Ausbildung besitzt jedoch den Nachteil, daß sich der Dauermagnetstreifen unter einer senkrecht zu seiner Haftfläche wirkenden erhöhten Kraft aus der Nut des verhältnismäßig weichen und elastischen Dichtungsstreifens, welcher aus Gummi oder einem mit Weichmachern versetzten thermoplastischen Kunststoff besteht, lösen läßt. Diese erhöhte Kraft kann dann auftreten, wenn klebende Stoffe, wie Fette oder zuckerhaltige Lebensmittel, an die Dichtung gelangen. Darüber hinaus kann der Dauermagnetstreifen verhältnismäßig leicht durch spielende Kinder aus der schwalbenschwanzförmigen Nut entfernt werden.
  • Ferner bereitet es bei einer derartigen Ausbildung Schwierigkeiten, die in die schwalbenschwanzförmige Nut eingeschobenen Dauermagnetstreifen an den Stoßstellen, beispielsweise an den Ecken der Tür, miteinander zu verbinden. Diese Dauermagnetstreifen, welche aus einem Gemisch eines pulverförmigen Dauermagnetwerkstoffes mit einem weichgestellten Bindemittel durch plastisches Verformen hergestellt sind, lassen sich nämlich nicht bzw. nur sehr schwer zusammenschweißen; Klebungen sind zu zeitraubend, unsauber und kostspielig. Durch die stumpf anein-. anderstoßenden Streifen entstehen unerwünschte, undichte Stellen.
  • Die Erfindung setzt sich zum Ziel, diese genannten Nachteile zu vermeiden und eine funktionssichere _ und mit verhältnismäßig niedrigen Kosten herstellbare Dichtung zu schaffen, welche gute Verschluß-und Dichtungseigenschaften aufweist und sich an den Stoßstellen auf einfache Art und Weise verbinden läßt.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß in der Weise gelöst, daß der Dauermagnetstreifen im Innern einen sich in Längsausdehnung erstreckenden, nach der der ebenen Haftfläche gegenüberliegenden Seite offenen Hohlraum aufweist, in den zur Verbindung mit dem Dichtungsstreifen ein auf diesem angebrachtes, entsprechend dem Querschnitt des Hohlraumes angepaßtes Profil eingreift und/oder ein Verbindungsmittel zur Verbindung der Stoßstellen innerhalb des Hohlraumes angeordnet ist.
  • Gegenüber dem weichelastischen Dichtungsstreifen besitzt der Dauermagnetstreifen eine größere Härte und ändert die ihm einmal gegebene Form nicht mehr, so daß durch die das Profil des Dichtungsstreifens umgreifende Ausbildung des Dauermagnetstreifens eine sichere und schnell herzustellende Verbindung geschaffen wird, die sich nicht mehr durch senkrecht zur Haftfläche gerichtete Kräfte von dem Dichtungsstreifen lösen läßt.
  • Diese Ausbildung des Dauermagnetstreifens besitzt aber nicht nur Vorteile hinsichtlich der mechanischen Befestigung auf dem elastischen Dichtungsstreifen, sondern bringt auch in magnetischer Beziehung bessere Ergebnisse, weil bei einer sprossenförmigen Magnetisierung, bei der die Pole mit wechselnder Polarität quer zur Längsrichtung des Streifens verlaufen, die Seitenschenkel voll in den magnetischen Kreis eingeschaltet werden können. Hierdurch wird die Kantenhaftung wesentlich erhöht. Man wird deshalb bei Anwendung der Sprossenmagnetisierung die den Hohlraum begrenzenden Seitenschenkel gegenüber dem Quersteg dicker ausbilden. Wird jedoch eine Magnetisierung mit in Längsausdehnung des Dauermagnetstreifens verlaufenden Polen gewünscht, so kann man den Quersteg gegenüber den Seitenschenkeln dicker bemessen.
  • Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Ausbildung besteht darin, daß sich auch verhältnismäßig breite Streifen vorteilhaft auf dem elastischen Dichtungsstreifen befestigen lassen, indem mehrere, vorzugsweise zwei sich in Längsausdehnung des Streifens erstreckende, die erfindungsgemäße Gestalt aufweisende Hohlräume vorgesehen sind. Nach der erfindungsgemäßen Ausbildung besteht überdies die Möglichkeit, den Dauermagnetstreifen auch besonders schmal auszubilden, was besonders dann erwünscht ist, wenn dieser in eine in die Tür oder den Schrankrahmen eingefräste Nut federnd eingelegt werden soll.
  • Ferner wurde erkannt, daß sich der erfindungsgemäß ausgebildete Dauermagnetstreifen besonders vorteilhaft an den Stoßstellen verbinden läßt, weil der innerhalb des Dauermagnetstreifens gebildete Hohlraum zur Aufnahme eines mechanischen Verbindungsmittels dienen kann, welches jedoch nach außen unsichtbar ist. Zu diesem Zweck wird ein Befestigungsstück aus geeignetem Werkstoff, vorzugsweise aus Metall oder hartem Kunststoff, vorgeschlagen, welches an seinen Rändern eine sägezahnförmige Ausbildung aufweist und innerhalb des Hohlraumes so angeordnet ist, daß es mit seinen sägezahnförmigen Spitzen in die den Hohlraum begrenzenden Seitenteile des Dauermagnetstreifens eingreift.
  • Vor dem Einschieben des Befestigungsstückes kann, falls erforderlich, das Profil des elastischen Dichtungsstreifens, welches den Hohlraum an sich ausfüllt; in einer Länge, die der Länge des Befestigungsstückes entspricht, teilweise je nach Ausbildung des Befestigungsstückes entfernt werden. Zumindest bleibt der senkrechte Steg des vorzugsweise verwendeten T-förmigen Profils stehen, damit ein Labyrinth entsteht, welches das Eindringen von Außenluft in den Kühlraum verhindert.
  • Das Befestigungsstück kann auch mit einer sich in Längsausdehnung erstreckenden Auswölbung versehen sein, so daß der senkrechte Steg des T-förmigen Profils zur besseren Abdichtung noch höher in den Hohlraum des Dauermagnetstreifens hineinreichen kann.
  • Zur Verbindung der an den Ecken zusammenstoßenden Dauermagnetstreifen ist das Befestigungsstück rechtwinklig ausgebildet.
  • Das Befestigungsstück kann selbstverständlich mit den zusammenstoßenden Enden der Dichtungsstreifen auch noch zusätzlich verklebt werden. In diesem Falle kann man gegebenenfalls auf die sägezahnförmige Ausbildung verzichten.
  • Auf besonders einfache Art und Weise läßt sich bei der Ausführung nach der Erfindung auch das Absetzen von Schmutz an den Rändern zwischen Dauermagnetstreifen und Dichtungsstreifen verhindern, indem die Teile des Dichtungsstreifens, die im Bereich der Befestigungsstelle mit Dauermagnetstreifen liegen, verstärkt ausgebildet und so geformt sind, daß sie unter Vorspannung an den Dauermagnetstreifen anliegen. Durch die somit geschaffene hohe Kantenpressung wird ein Eindringen von Schmutz- und Staubteilchen zwischen Dauermagnetstreifen und Dichtungsstreifen mit Sicherheit vermieden.
  • Da der Dauermagnetstreifen eine schwarzbraune Färbung besitzt, welche durch den dunklen Farbton des dauermagnetischen Ferritpulvers hervorgerufen wird und gegenüber den hellen Teilen von Kühlmöbeln unschön wirkt, ist der Dauermagnetstreifen mit einem farbigen Lack überzogen. Der Farbüberzug kann in bekannter Weise durch Spritzen oder Tauchen aufgebracht werden. Zweckmäßig verwendet man einen vulkanisierbaren Farbüberzug mit großer Abriebfestigkeit, wie er z. B. bei Spielbällen Verwendung findet.
  • Die Erfindung zeigt somit einen Weg, die Dauermagnetstreifen schnell und sicher in dem gewünschten passenden Farbton auf den Dichtungsstreifen anzubringen und die zusammenstoßenden Teile auf einfache Art und Weise miteinander zu verbinden.
  • Nachfolgend werden vorteilhafte Ausführungen der Erfindung an Hand zeichnerischer Darstellungen näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 bis 5 verschiedene Ausführungsformen des Dauermagnetstreifens in perspektivischer Darstellung, Fig.6 den in den Hohlraum des Dauermagnetstreifens eingeschobenen Dichtungsstreifen in perspektivischer Darstellung, Fig. 7 bis 9 verschiedene Ausbildungen des Dichtungsstreifens, durch die das Absetzen von Schmutz zwischen Dichtungsstreifen und Dauermagnetstreifen verhindert wird, Fig. 10 einen Ausschnitt der Dichtung in eingebautem Zustand an einem Kühlschrank bei geschlossener Kühlschranktür, Fig. 11 ein anderes Ausführungsbeispiel der Dichtung, die in einen Schrank aus nichtferromagnetischem Werkstoff eingebaut ist, wobei in der Tür des Schrankes ein Anker aus dauermagnetischem Werkstoff oder ein Weicheisenband vorgesehen ist, Fig. 12 die allseitig auf einer Kühlschranktür angebrachte Dichtung, wobei die in den Ecken zusammenstoßenden Dauermagnetstreifen mit Befestigungsstücken verbunden sind, die zur Veranschaulichung sichtbar gekennzeichnet wurden, Fig. 13 und 14 verschiedene Ausführungsformen des Befestigungsstückes, Fig. 15 einen Querschnitt des Befestigungsstückes nach der Linie 1-I der Fig. 14, Fig. 16 einen Ausschnitt der Eckenbefestigung in vergrößerter Darstellung, Fig. 17 den gleichen Ausschnitt, bei dem jedoch ein Dauermagnetstreifen bereits über das Befestigungsstück geschoben ist, Fig. 18 einen senkrechten Schnitt durch die Dichtung, bei der innerhalb des in dem Dauermagnetstreifen vorgesehenen Hohlraumes ein Befestigungsstück angeordnet ist, Fig. 19 eine vergrößerte Darstellung des Dauermagnetstreifens mit innerhalb des Hohlraumes angeordnetem Befestigungsstück, welches eine Auswölbung gemäß Fig. 15 aufweist.
  • Der Dauermagnetstreifen 1 der Dichtung nach der Erfindung besteht aus einem thermoplastischen Kunststoff oder aus Gummi, dem ein pulverförmiger Dauermagnetstoff hoher Koerzitivfeldstärke, beispielsweise ein Ferrit des Bariums, Strontiums oder Bleis, einverleibt ist. Der Dauermagnetstreifen ist so ausgebildet, daß er neben der ebenen Haftfläche 2 einen sich in Längsausdehnung erstreckenden Hohlraum 3 aufweist. Der Hohlraum kann gemäß Fig. 1 einen kreisförmigen oder gemäß Fig. 2 einen T-förmigen Querschnitt besitzen. Zur Verbindung des Dauermagnetstreifens 1 mit dem elastischen Dichtungsstreifen 4 ist letzterer mit einem dem Querschnitt des Hohlraumes angepaßten Profil 5 versehen, welches in den Hohlraum des Dauermagnetstreifens 1 eingreift. Der Dauermagnetstreifen kann somit auf einfache Art und Weise auf den Dichtungsstreifen aufgeschoben werden.
  • Bei Verwendung von verhältnismäßig breit ausgebildeten Dauermagnetstreifen sind zur Befestigung innerhalb des Dauermagnetstreifens mehrere Hohlräume vorgesehen, wie in Fig. 3 dargestellt ist.
  • Eine vorteilhafte Ausbildung des Dauermagnetstreifens nach der Erfindung ist in Fig. 4 dargestellt, die insbesondere dann Anwendung finden kann, wenn eine hohe Kantenhaftung erwünscht ist. Bei dieser Ausführung besitzen die den Hohlraum des Dauermagnetstreifens begrenzenden seitlichen vertikalen Schenkel 6 gegenüber dem diese Schenkel verbindenden horizontalen Steg 7 eine größere Dicke, wobei eine Magnetisierung mit quer zur Längsrichtung des Dauermagnetstreifens verlaufenden Polen wechselnder Polarität gewählt ist. Wie aus dem in der Zeichnung eingetragenen Verlauf der Feldlinien innerhalb des Materials hervorgeht, werden die Seitenschenkel voll in den magnetischen Kreis eingeschaltet, die infolge ihrer größeren Stablänge an den Außenkanten des Dauermagnetstreifens eine größere Haftkraft erzeugen als in dem mittleren Bereich. Man kann aber auch den Streifen so magnetisieren, daß die Pole wechselnder Polarität in Längsrichtung des Streifens verlaufen. Man wird bei dieser Magnetisierung eine Ausbildung des Dauermagnetstreifens gemäß Fig. 5 wählen, bei der der horizontale Steg 7 gegenüber den seitlichen Schenkeln 6 eine größere Dicke besitzt.
  • Der in Fig. 7 im Querschnitt dargestellte Dichtungsstreifen ist im Bereich seiner Befestigungsstelle mit dem Dauermagnetstreifen mit verstärkt ausgebildeten Ansätzen 8, 9 versehen, die bei aufgeschobenem Dauermagnetstreifen gemäß Fig.8 unter Vorspannung an der der Haftfläche gegenüberliegenden Fläche desselben anliegen. Durch diese Ausbildung wird ein Absetzen von Schmutzteilchen zwischen Dauermagnetstreifen und Dichtungsstreifen vermieden, weil durch die hohe Kantenpressung auch beim Öffnen der Schranktür, wo auf den Dichtungsstreifen ein bestimmter Zug ausgeübt wird, kein Luftspalt zwischen Dauermagnetstreifen und Dichtungsstreifen entstehen kann. Eine andere Ausbildung des Dichtungsstreifens, welche ein Absetzen von Schmutzteilchen im Bereich der Befestigungstelle verhindert, ist in Fig. 9 dargestellt. Der Dichtungsstreifen 4 besitzt bei dieser Ausführung seitliche Laschen 10, welche den mit Vorsprüngen 11 versehenen Dauermagnetstreifen umgreifen.
  • Der Dichtungsstreifen 4 ist an dem Innenrahmen der Kühlschranktür 12 befestigt. Eine besonders vorteilhafte Befestigung des Dichtungsstreifens, die das Eindringen von Milch oder anderen flüssigen Nahrungsmitteln in den einseitig offenen Dichtungsstreifen, wie er bisher häufig verwendet wurde, vermeidet, ist in Fig. 10 dargestellt. Zu diesem Zweck weisen die beiden Profilseiten des Dichtungsstreifens hakenförmige Abbiegungen 1.3 auf, in die Abwinklungen 15 einer Befestigungsschiene 14 eingreifen. Bei der Montage wird zunächst die eine hakenförmig abgebogene Profilseite des Dichtungsstreifens in die eine Abwinklung 15 der Befestigungsschiene 14 eingelegt und diese bei hochgeklapptem Dichtungsstreifen an der Türinnenseite verschraubt. Sodann kann die andere Profilseite des Dichtungsstreifens mit ihrer hakenförmigen Abbiegung 13, die vorzugsweise eine Abschrägung zur guten Einführung aufweist, in die andere Abwinklung 15 der bereits verschraubten Befestigungsschiene eingedrückt werden.
  • In der Türschließlage, wie in Fig. 10 dargestellt ist, liegt der Dauermagnetstreifen 1 fest an dem als Kraftlinienrückschluß dienenden Schrankrahmen 17 an und gewährleistet eine vollkommene Abdichtung des Kühlraumes von der Außenluft.
  • Eine andere Befestigungsart ist in Fig. 11 dargestellt, bei der die Dichtung in einem Schrank aus Holz eingebaut ist. Im Schrankrahmen 18 ist eine Nut 19 mit abgestuftem Querschnitt eingefräst. Innerhalb dieser Nut ist der den Dauermagnetstreifen tragende Dichtungsstreifen 4 so angeordnet, daß der an diesem angebrachte sägezahnförmige Ansatz 20 in die Nut geringeren Querschnitts eingreift, während sich der Dauermagnetstreifen durch seine elastische Anordnung innerhalb der Nut größeren Querschnitts den Unebenheiten anpassen kann. Die Befestigung der Dichtung wird somit ohne jegliche Befestigungsmittel allein durch Eindrücken in die ausgefräste Nut erreicht.
  • Als Anker dient ein an der Tür befestigter Blechstreifen. An Stelle des Blechstreifens kann auch ein Dauermagnetstreifen 21 Verwendung finden, welcher ebenfalls einen sägezahnförmigen Ansatz 22 aufweist, der in die Nut 23 der Tür 24 eingedrückt wird.
  • Der nach der Erfindung ausgebildete Dauermagnetstreifen läßt sich besonders vorteilhaft an den Stoßstellen verbinden. In Fig. 12 ist die Verbindung der an den Ecken zusammenstoßenden Dauermagnet-; streifen dargestellt, indem in die Hohlräume der beiden zusammenstoßenden Enden der Dauermagnetstreifen ein Befestigungsstück 25 eingeschoben ist. Verschiedene Ausbildungen des Befestigungsstückes sind in den Fig. 13 und 14 vergrößert dargestellt. Das Befestigungsstück besteht aus Metall oder Kunststoff und ist an seinen Rändern mit sägezahnförmigen Spitzen versehen, die sich in die den Hohlraum begrenzenden Seitenwände des Dauermagnetstreifens eindrücken. Zur Verbindung der lotrecht zusammenstoßenden Dauermagnetstreifen dient das in Fig. 13 dargestellte Befestigungsstück, während zur Verbindung der an den Ecken zusammenstoßenden Dauermagnetstreifen das Verbindungsstück gemäß Fig. 14 rechtwinklig ausgebildet ist. Das Befestigungsstück kann auch mit einer sich in Längsdehnung erstrekkenden Auswölbung 26 versehen sein, wie in Fig. 15 dargestellt ist.
  • In Fig. 16 ist die Verbindung zweier in der Ecke zusammenstoßender Dauermagnetstreifen mit Hilfe eines Befestigungsstückes nach der Erfindung vergrößert dargestellt. Das auf dem elastischen Dichtungsstreifen 4 angeordnete T-förmige Profil 5 ist in einer Länge, die etwa der Länge des Befestigungsstückes 25 entspricht, teilweise entfernt. An dieser Stelle liegt das rechtwinklig ausgebildete Befestigungsstück 25 auf dem stehengebliebenen senkrechten Steg 27 des T-förnügen Profils gemäß Fig. 18. Die beiden Dauermagnetstreifen 1 werden nach Einlegen des Befestigungsstückes in der angegebenen Pfeilrichtung von beiden Seiten so weit auf das Befestigungsstück geschoben, bis sie in der Ecke zusammenstoßen. Durch die sägezahnförmige Ausbildung der Ränder des Befestigungsstückes wird ein Verschieben der Dauermagnetstreifen in entgegengesetzter Pfeilrichtung vermieden.
  • Bei der in Fig. 17 dargestellten Eckbefestigung ragt der eine Schenkel des Befestigungsstückes bereits in den Hohlraum des bis zur Ecke geschobenen Dauermagnetstreifens 1 hinein, während der senkrecht angeordnete Dauermagnetstreifen in Pfeilrichtung auf den anderen Schenkel des Befestigungsstückes aufgeschoben werden muß. Das Befestigungsstück kann selbstverständlich mit den zusammenstoßenden Enden der Dauermagnetstreifen auch noch zusätzlich verklebt werden. In diesem Falle kann man gegebenenfalls auf die sägezahnförmige Ausbildung verzichten.
  • In Fig. 18 ist ausschnittsweise die Verbindung gemäß Fig. 16 und 17 im Schnitt dargestellt. In dem Hohlraum des Dauermagnetstreifens 1 liegt das Befestigungsstück 25 an Stelle des teilweise entfernten Profils, von dem lediglich der senkrechte Steg 27 stehengeblieben ist.
  • Eine vergrößerte Teilansicht der Verbindungsstelle ist in Fig. 19 im Schnitt dargestellt, wobei in den Hohlraum des Dauermagnetstreifens 1 ein Befestigungsblech eingeschoben ist, welches eine Auswölbung 26 aufweist. In diesem Falle kann der senkrechte Steg 27 weiter in den Hohlraum hineinragen, so daß eine noch bessere Abdichtung der Verbindungsstelle gegen die Außenluft durch labyrinthartige Ausbildung erreicht wird.
  • Naturgemäß besitzt der Dauermagnetstreifen eine schwarzbraune Färbung, die durch den dunklen Farbton des dauermagnetischen Ferritpulvers hervorgerufen wird. Diese dunkle Färbung wirkt gegenüber den hellen Teilen von Kühlmöbeln störend, so daß der Dauermagnetstreifen mit einem hellen Farbüberzug versehen wird. Das Aufbringen des Farbüberzuges erfolgt durch Tauchen oder Spritzen. Zweckmäßig verwendet man einen vulkanisierbaren Farbüberzug mit großer Abriebfestigkeit. Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungen beschränkt. Beispielsweise kann der im Dauermagnetstreifen vorgesehene Hohlraum einen trapezförmigen Querschnitt aufweisen. Die in den Hohlraum eingreifenden Verbindungsmittel können auch aus gebogenem Draht bestehen.

Claims (14)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Magnetverschluß für Behältnisse, insbesondere für Kühlmöbel, mit einem auf einem elastischen, die Tür oder den Behälterrahmen umgebenden Dichtungsstreifen angebrachten biegsamen Dauermagnetstreifen, dadurch gekennzeichnet, daß der Dauermagnetstreifen im Innern einen sich in Längsausdehnung erstreckenden, nach der der ebenen Haftfläche gegenüberliegenden Seite offenen Hohlraum aufweist, in den zur Verbindung mit dem Dichtungsstreifen ein auf diesem angebrachtes, entsprechend dem Querschnitt des Hohlraumes angepaßtes Profil eingreift und/oder ein Verbindungsmittel zur Verbindung der Stoßstellen innerhalb des Hohlraumes angeordnet ist.
  2. 2. Magnetverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur mechanischen Befestigung von breiten Dauermagnetstreifen mehrere, vorzugsweise zwei, innerhalb des Dauermagnetstreifens (1) sich in Längsausdehnung erstrekkende Hohlräume (3) vorgesehen sind.
  3. 3. Magnetverschluß nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der in dem Dauermagnetstreifen (1) angebrachte Hohlraum (3) einen T förmigen Querschnitt aufweist.
  4. 4. Magnetverschluß nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Magnetisierung mit quer zur Längsrichtung des Dauermagnetstreifens verlaufenden Polen abwechselnder Polarität die den Hohlraum (3) des Dauermagnetstreifens (1) begrenzenden seitlichen vertikalen Schenkel (6) gegenüber dem diese Schenkel verbindenden horizontalen Steg (7) eine größere Dicke aufweisen.
  5. 5. Magnetverschluß nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Magnetisierung mit in Längsrichtung des Dauermagnetstreifens verlaufenden Polen der horizontale Steg (7) gegenüber den vertikalen Schenkeln (6) eine größere Dicke besitzt.
  6. 6. Magnetverschluß nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Verbindungsmittel zur Verbindung der aneinanderstoßenden Enden der Dauermagnetstreifen ein. Befestigungsstück (25) vorgesehen ist, welches an seinen Rändern sägezahnförmige Spitzen aufweist und gegebenenfalls nach teilweiser Entfernung des auf dem Dichtungsstreifen (4) angebrachten Profils (5) in einer Länge, die etwa der Länge des Befestigungsstückes entspricht, innerhalb des im Dauermagnetstreifen angebrachten Hohlraumes (3) so angeordnet ist, daß es mit seinen sägezahnförmigen Spitzen in die den Hohlraum begrenzenden Seitenwände (6) des Dauermagnetstreifens (1) eingreift.
  7. 7. Magnetverschluß nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsstück (25) zur Verbindung der an den Ecken zusammenstoßenden Dauermagnetstreifen rechtwinklig ausgebildet ist. B.
  8. Magnetverschluß nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsstück mit einer sich in Längsausdehnung erstreckenden Auswölbung (26) versehen ist.
  9. 9. Magnetverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der das Profil (5) tragende Dichtungsstreifen (4) im Bereich seiner Befestigungsstelle mit dem Dauermagnetstreifen verstärkt ausgebildet und so geformt ist, daß er unter Vorspannung an dem Dauermagnetstreifen gemäß Fig. 10 anliegt.
  10. 10. Magnetverschluß nach den Ansprüchen 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsstreifen mit seitlichen Ansätzen (8, 9) versehen ist, die an der der Haftfläche des Dauermagnetstreifens gegenüberliegenden Fläche unter Vorspannung anliegen.
  11. 11. Magnetverschluß nach den Ansprüchen 1 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsstreifen im Bereich der Befestigungsstelle mit Laschen (10) versehen ist, die am Dauermagnetstreifen angebrachte seitliche Vorsprünge (11) umgreifen.
  12. 12. Magnetverschluß nach den Ansprüchen 1 und/oder 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der den Dauertnagnetstreifen tragende Dichtungsstreifen (4) zur Befestigung an der Tür oder dem Schrankrahmen an seinen beiden Profilseiten hakenförmige Abbiegungen (13) aufweist, in die eine an beiden Enden abgewinkelte Befestigungsschiene (14, 15), welche auf der Türinnenseite oder dem Schrankrahmen verschraubt ist, eingreift.
  13. 13. Magnetverschluß nach den Ansprüchen 1 und/oder 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der den Dauermagnetstreifen tragende Dichtungsstreifen (4) zur Befestigung an der Tür oder dem Schrankrahmen einen dem Dauermagnetstreifen gegenüberliegenden, im Querschnitt sägezahnförmigen Ansatz (20) aufweist, welcher in eine in der Tür oder im Schrankrahmen angebrachte Nut (19) eingreift.
  14. 14. Magnetverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Dauermagnetstreifen mit einem farbigen, vorzugsweise vulkanisierbaren Lack überzogen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 839 360; USA.-Patentschrift Nr. 2 958 912.
DEB68779A 1962-09-08 1962-09-08 Magnetverschluss fuer Behaeltnisse, insbesondere fuer Kuehlmoebel, mit einem auf einem elastischen, die Tuer oder den Behaelterrahmen umgebenden Dichtungsstreifen angebrachten biegsamen Dauermagnetstreifen Pending DE1157109B (de)

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