CH521033A - Unterflur-Anschlussvorrichtung für elektrische Leitungen - Google Patents
Unterflur-Anschlussvorrichtung für elektrische LeitungenInfo
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Description
Unterflur-Anschlussvorrichtung für elektrische Leitungen Die vorliegende Erfindung betrifft eine Unterflur-Anschlussvorrichtung für elektrische Leitungen, mit einem in Höhenlage einstellbaren Rahmen, einem am Rahmen lösbar angeordneten Deckel und mit innerhalb des vom Rahmen umgrenzten Raumes angeordneten elektrischen Anschlussmitteln. Aufgabe der Erfindung ist es, eine Unterflur-Anschlussvorrichtung der genannten Art derart auszugestalten, dass sie verhältnismässig leicht montiert werden kann, verhältnismässig geringe Höhenabmessung hat und den Anschluss von Kabeln zu Überflur-Apparaten ermöglicht, ohne selbst über die Oberfläche des Fussbodens hinauszuragen. Diese Aufgabe wird bei der erfindungsgemässen Unterflur-Anschlussvorrichtung dadurch gelöst, dass der Rahmen ein in Höhenrichtung teleskopartig verstellbarer Oberteil einer Wanne ist, die einen Boden und senkrecht aufragende Wände aufweist, von denen zumindest eine mit einer Durchbrechung zum Hindurchführen von elektrischen Leitungen eines Unterflur-Leitungskanals versehen ist, dass die elektrischen Anschlussmittel in der Wanne befestigte Anschlussdosen und/oder Anschlussklemmen und mindestens eine Steckdose umfassen, die zum Einführen eines Steckers in wenigstens annähernd horizontaler Richtung angeordnet ist, und dass der Rahmen mindestens eine oben offene Einlegedurchführung für anzuschliessende Kabel zu Überflur-Apparaten aufweist, welche Einlegedurchführung in der Ebene der Oberseite des Deckels liegende Oberkanten besitzt. Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile eines Ausführungsbeispiels der Unterflur-Anschlussvorrichtung ergeben sich aus der nun folgenden Beschreibung und der zugehörigen Zeichnung, welche die Erfindung rein beispielsweise veranschaulicht. Fig. 1 ist ein vertikaler Schnitt nach der Linie 1-l in Fig. 2 durch eine unter Flur montierte Anschlussvorrichtung; Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf die Anschlussvorrichtung bei abgenommenem Deckel. Die dargestellte Anschlussvorrichtung weist eine Wanne 10 mit einem quadratischen Boden 11 und vier senkrecht aufragenden Wänden 12 auf. Die Wanne 10 ist dazu bestimmt, unmittelbar auf einen Rohbetonboden 13 aufgelegt zu werden. Die Wände 12 haben mindestens zum Teil je eine Durchbrechung 14, in welcher die Enden von Unterflur Kabelkanälen 15 eingeführt werden können, wie in der Zeichnung mit strichpunktierten Linien angedeutet ist. Ein in die Wanne 10 eingreifender Rahmen 16 bildet einen in Höhenrichtung teleskopartig verstellbaren Oberteil. In jeder Eckpartie des Rahmens 16 ist eine vertikal verlaufende Ge windespindel 17 drehbar, aber axial unverschiebbar gelagert. Die Gewindespindeln 17 greifen je in eine Mutterhülse 18 ein, die im Innern der Wanne 10 auf dem Boden 11 feststehend angeordnet sind. Durch Drehen der Gewindespindeln 17 mit Hilfe eines Schraubenziehers lässt sich der Rahmen 16 in der Höhe einstellen und derart richten, dass die Oberkante des Rahmens genau in der Horizontalen liegt. Innerhalb der Wanne 10 sind auf dem Boden 11 mehrere an sich bekannte Anschlussdosen 20 befestigt, die je zeine Mehrzahl von Anschlussklemmen für Telefon- und gegebenenfalls andere Schwachstromleitungen enthalten. Ebenfalls auf dem Boden 11 ist ein Schenkel eines Winkelstückes 21 (Fig. 1) befestigt, dessen anderer Schenkel annähernd vertikal nach oben ragt. Der horizontale Schenkel des Winkelstückes 21 trägt eine Reihe von Anschlussklemmen 22 (Fig. 2) für Starkstromleitungen, wogegen in den aufragenden Schenkel des Winkelstückes 21 zwei elektrische Steckdosen 23 eingelassen sind, die mit den Anschlussklemmen 22 in Verbindung stehen. Die Steckdosen 23 befinden sich in einer Stellung, die das Einführen von elektrischen Steckern 24 in annähernd horizontaler Richtung gestatten. Eine winkelförmige Abdeckung 25 ist über den Anschlussklemmen 22 und den Steckdosen 23 lösbar am Winkelstück 21 angeordnet. Die Anschlussmittel für Telefon und Schwachstrom einerseits und für Starkstrom andererseits sind somit räumlich voneinander getrennt. Drei Seiten des Rahmens 16 sind je mit einer oben offenen Einlegedurchführung 30 für anzuschliessende und aus der Wanne 10 herauszuführende Kabel 31 und 32 zu Überflur-Apparaten versehen. Gen.äss Fig. 2 sind die Kabel 31 mit Anschlussklemmen in den Anschlussdosen 20 verbunden, wogegen die Kabel 2 je an einen Stecker 24 angeschlossen sind, der lösbar in eine der Steckdosen 23 eingesteckt ist. Die drei Einlegelurchführungen 30 sind alle gleich ausgebildet und weisen je eine vom betreffenden oberen Rand des Rahmens 16 gegen die Wanne 10 schräg einwärts und abwärts verlaufende Auflageplatte 33 für die Kabel 31 und 32 auf. Von der Auflageplatte 33 ragen drei parallele, im Abstand voneinander angeordnete Rippen 34 nach oben, die paarweise einen dazwischenliegenden Kanal für jeweils eines der Kabel 31 und 32 seitlich begrenzen und nach oben bis zu einer horizontalen Ebene reichen, die mit der Oberseite des zu erstellenden Fussbodens übereinstimmen soll. Im dargestellten Beispiel weist die Auflageplatte 33 einer jeden Einlegedurchführung 30 drei Rippen 34 auf, so dass zwei Kabel 31 undloder 32 in die dazwischenliegenden Kanäle eingelegt werden können. Die Auflageplatte 33 und die Rippen 34 jeder Einlegedurchführung bilden zusammen einen einstückigen Bauteil, vorzugsweise aus Isoliermaterial, der in einen passenden Sitz 35 am Rahmen 16 lösbar eingefügt und durch Schrauben 36 befestigt ist. Zwischen je zwei Rippen 34 ist ferner eine axial geschlitzte Dichtungstülle 37 aus Gummi oder ähnlichem elastisch nachgiebigem Material lösbar eingelegt. Die Kabel 31 und 32 sind je in eine dieser Dichtungstüllen 37 eingesetzt. Auf dem Rahmen 16 ist ein aufklappbarer, abnehmbarer Deckel 40 angeordnet, der im Bereich der Einlegedurchfüh- rungen 30 je einen Randausschnitt für den Durchtritt der herauszuführenden Kabel 31 und 32 aufweist. Der vierte, nicht mit einer Einlegedurchführung 30 versehene Rand des Rahmens 16 trägt ein Paar nach innen vorspringende Lappen 41, in denen je eine T-förmige Ausnehmung 42 vorhanden ist. Der entsprechende Rand des Deckels 40 weist an der Deckelunterseite zwei bogenförmig gekrümmte Bolzen 43 auf, die je an ihrem freien Ende durch zwei seitliche Vorsprünge 44 verbreitert sind, von denen in Fig. 1 nur einer sichtbar ist Die seitlichen Vorsprünge 44 sind durch die Querschenkelpartie der T-förmigen Ausnehmungen 42 hindurchführbar, während die Bolzen 43 in der Mittelschenkelpartie der Ausnehmungen 42 Platz finden. Die gekrümmten Bolzen 43 erlauben eine schwenkbare Lagerung des Deckels 40 am Rahmen 16, wobei die seitlichen Vorsprünge 44 an den Endpartien der Bolzen 43 in Zusammenarbeit mit den Lappen 41 die Aufklappbewegung des Deckels 40 begrenzen und eine unbeabsichtigte Trennung des Deckels vom Rahmen 16 verhüten. Der Deckel 40 ist oben mit einem Stück Bodenbelag 45 versehen, dessen Oberseite in der gleichen Ebene wie die Oberkanten der Rippen 34 der Einlegedurchführungen 30 liegt. Der Rahmen 16 ist schliesslich noch mit einigen Gewindebohrungen 46 (Fig. 2) versehen, die sich in ber Schliesslage des Deckels 40 unter demselben befinden. Die Gewindebohrungen 46 erlauben, bei abgenommenem Deckel 40 während der Montage der beschriebenen Unterflur-Anschlussvorrichtung einen provisorischen Schutzdeckel im Rahmen 16 mittels Schrauben zu befestigen. Der erwähnte Schutzdeckel kann zweckmässig aus einer einfachen quadratischen Metallplatte bestehen. Die beschriebene Unterflur-Anschlussvorrichtung lässt sich beispielsweise wie folgt montieren und in Gebrauch nehmen: Die Wanne 10 wird auf den Rohbetonboden 13 aufgesetzt und durch die Unterflur-Leitungskanäle 15, die ebenfalls auf den Rohbetonboden 13 aufgelegt werden, mit weiteren Unterflur-Anschlussvorrichtungen verbunden. Dann wird der Rahmen 16 durch Drehen der Gewindespindeln 17 in die richtige Höhenlage und in Horizontallage eingestellt, was z. B. mit Hilfe eines Theodoliten und einer Wasserwaage erfolgen kann. Die Oberkante des Rahmens 16 soll sich auf der durch die Dicke des zuletzt anzubringenden Bodenbelages 50 verminderten Höhenlage befinden. Nachher wird der bereits erwähnte provisorische Deckel (nicht dargestellt) auf den Rahmen 16 gelegt und mit Hilfe von in die Bohrungen 46 einzusetzenden Schrauben befestigt, damit bei den weiteren Bauarbeiten keine Fremdkörper in das Innere der Wanne 10 gelangen können. Anschliessend wird auf den Rohbetonboden 13 und die Leitungskanäle 15 ein weiterer Betonüberzug 51, in der Fachsprache Estrich genannt, bis auf die Höhe der Oberkante des Rahmens 16 aufgetragen. Nach dem Erhärten dieses Betonüberzuges 51 wird über demselben der Bodenbelag 50, z B. ein Spannteppich, verlegt. Der Bodenbelag 50 wird im Bereich des Rahmens 16 entsprechend der Aussenkontur des später anzubringenden Deckels 16 zugeschnitten. Hierauf kann man den provisorischen Deckel entfernen und die elektrischen Leitungen in die Leitungskanäle einziehen und mit den Anschlussklemmen 22 bzw. den Anschlussdosen 20 verbinden. Nachher setzt man die Einlegedurchführungen 30 in die hierfür vorgesehenen Sitze 35 des Rahmens 16 ein, wobei der Bodenbelag 50 im Bereich der Durchführungen 30 so weit wie erforderlich ausgeschnitten wird. Die Oberseite des Bodenbelages 50 befindet sich dann wenigstens annähernd in der gleichen Horizontalebene wie die Oberkante der Rippen 34 und die höchste Stelle der Auflageplatte 33 der Einlegedurchführungen. Schliesslich wird der Deckel 40 angebracht, indem seine gekrümmten Bolzen 43 in die Ausnehmungen 42 des Rahmens 16 eingesetzt werden. Der Belag 45 des Deckels .40 besteht zweckmässig aus dem gleichen Material wie der Bodenbelag 50. Zum Anschliessen der Kabel 31 und 32 lässt sich der Deckel 40 um einen Winkel von etwas mehr als 90 aufklappen. Um jedes Kabel 31 und 32 wird eine der Dichtungstüllen 37 gelegt, die nachher in die dem Kabel zugeordnete Einlegedurchführung 30 eingesetzt wird, wie die Fig. 1 und 2 zeigen. Schliesslich klappt man den Deckel 40 in seine waagrechte Schliesslage. Zur Sicherung des Deckels 40 in der geschlossenen Stellung kann an seiner Unterseite mindestens ein nicht dargestellter Federfinger oder dgl. vorhanden sein, der mit einem Teil des Rahmens 16 oder einer de Einle :- durchführungen 30 zusammenrastet. Die beschriebene Unterflur-Anschlussvorriclc %-ng hat den Vorteil, dass sie verhältnismässig einfach atI%c:ebaut st und bequem montiert werden kann. Ein nicht un-wesentli- cher Vorteil besteht ferner darin, dass die Gesamthöhenabmessung der Anschlussvorrichtung im Vergleich zu bekannten Ausführungen gering ist, was gestattet, die Schichtdicke des Betonüberzuges 51 verhältnismässig gering zu halten. Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, dass ausser den austretenden Kabeln 31 und 32 keine Teile der Anschlussvorrichtung sich über die Oberfläche des Bodenbelages 50 erheben. Die mittlere Rippe 34 der Einlegedurchführungen 30 erleichtert das Überrollen der Durchführungen 30 und trägt dazu bei, Unfälle zu vermeiden und die Gefahr des Steckenbleibens von Schuhabsätzen in den Durchführungen zu vermindern. Der Deckel 40 lässt sich jederzeit rasch von Hand aufklappen, um nötigenfalls sofort die Stecker 24 der Starkstromkabel 32 mit z. B. 220 V Spannung aus den Steckdosen 23 herausziehen zu können. Die Dichtungstüllen 37 erschweren den Eintritt von Schmutz und Staub in das Innere der Wanne 10 und vermitteln den Kabeln 31 und 32 zudem einen gewissen Halt, so dass eine Zugbeanspruchung aer Kabel sich weniger stark auf die Anschlussklemmen bzw. die Stecker im Innern der Wanne 10 auswirkt. Die Anschlüsse der angehenden Kabel 31 und 32 können mühelos jederzeit wieder geändert und den jeweiligen Bedürfnissen angepasst werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHUnterflur-Anschlussvorrichtung für elektrische Leitungen, mit einem in Höhenlage einstellbaren Rahmen, einem am Rahmen lösbar angeordneten Deckel und mit innerhalb des vom Rahmen umgrenzten Raumes angeordneten elektrischen Anschlussmitteln, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (16) ein in Höhenrichtung teleskopartig verstellbarer Oberteil einer Wanne (10) ist, die einen Boden (11) und senkrecht aufragende Wände (12) aufweist, von denen zumindest eine mit einer Durchbrechung (14) zum Hindurch- führen von elektrischen Leitungen eines Unterflur-Leitungskanals (15) versehen ist, dass die elektrischen Anschlussmittel in der Wanne (10) befestigte Anschlussdosen (20) und/ oder Anschlussklemmen (22) und mindestens eine Steckdose (23) umfassen, die zum Einführen eines Steckers (24) in wenigstens annähernd horizontaler Richtung angeordnet ist,und dass der Rahmen (16) mindestens eine oben offene Einlegedurchführung (30) für anzuschliessende Kabel (31; 32) zu Überflur-Apparaten aufweist, welche Einlegedurchführung (30) in der Ebene der Oberseite (45) des Deckels (40) liegende Oberkanten besitzt.UNTERANSPRÜCHE 1. Anschlussvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (16) durch mindestens drei Gewindespindeln (17) und zugehörige Mutterhülsen (18) abgestützt ist, von welchen Teilen jeweils der eine (18) fest mit der Wanne (10) und der andere (17) drehbar, aber axial unverschiebbar mit dem Rahmen (16) verbunden ist.2. Anschlussvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrischen Anschlussmittel räumlich getrennte Anschlussklemmen (22) und Steckdosen (23) für Starkstromleitungen und Anschlussdosen (20) für Schwachstrom- und Telefonleitungen anderseits aufweisen, 3. Anschlussvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlegedurchführung (30) eine vom oberen Rand des Rahmens (16) gegen die Wanne (10) schräg einwärts und abwärts verlaufende Auflageplatte (33) für mindestens ein anzuschliessendes Kabel (31; 32) aufweist und der Deckel (40) im Bereich der Einlegedurchführung (30) mit einem Randausschnitt zum Durchlassen mindestens eines anzuschliessenden Kabels (31; 32) versehen ist.4. Anschlussvorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlegedurchführung (30) ein aus Isoliermaterial bestehender Bauteil ist, der lösbar in einen entsprechenden Sitz (35) am Rahmen (16) eingefügt ist.5. Anschlussvorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass von der schräg verlaufenden Auflageplatte (33) der Einlegedurchführung (30) mindestens zwei Rippen (34) nach oben ragen, die einen dazwischenliegenden Kanal seitlich begrenzen und nach oben bis zur Ebene der Oberseite (45) des Deckels (40) reichen.6. Anschlussvorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Rippen (34) der Einlegedurchführung (30) eine axial geschlitzte Dichtungstülle (37), insbesondere aus Gummi, lösbar eingelegt ist.7. Anschlussvorrichtung nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (16) vier geradlinig verlaufende Seiten hat, von denen wenigstens eine mit mindestens einer Einlegedurchführung (30) versehen ist, wogegen eine andere Seite Mittel (41, 42, 43) zum schwenkbaren Lagern des Deckels (40) aufweist.8. Anschlussvorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zum schwenkbaren Lagern. des Deckels (40) der Rahmen (16) ein Paar T-förmige Ausnehmungen (42) aufweist und der Deckel (40) an der Unterseite seines betreffenden Randes ein Paar bogenförmig gekrümmte Bolzen (43) mit je einer seitlich verbreiterten Endpartie (44) zum lösbaren Eingriff in die T-förmigen Ausnehmungen (42) aufweist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
CH484871A CH521033A (de) | 1971-04-02 | 1971-04-02 | Unterflur-Anschlussvorrichtung für elektrische Leitungen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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CH484871A CH521033A (de) | 1971-04-02 | 1971-04-02 | Unterflur-Anschlussvorrichtung für elektrische Leitungen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
CH521033A true CH521033A (de) | 1972-03-31 |
Family
ID=4283603
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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CH484871A CH521033A (de) | 1971-04-02 | 1971-04-02 | Unterflur-Anschlussvorrichtung für elektrische Leitungen |
Country Status (1)
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---|---|
CH (1) | CH521033A (de) |
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
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FR2754947A1 (fr) * | 1996-10-23 | 1998-04-24 | Coprebat | Dispositif d'entree de cable a montage rapide |
DE102010013432A1 (de) * | 2010-03-24 | 2011-09-29 | Obo Bettermann Gmbh & Co. Kg | Unterflurgerätedose für elektrische Installationen |
-
1971
- 1971-04-02 CH CH484871A patent/CH521033A/de not_active IP Right Cessation
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