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CH498908A - Verfahren zur Herstellung von Dispersionsfarbstoffen der Monoazoreihe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Dispersionsfarbstoffen der Monoazoreihe

Info

Publication number
CH498908A
CH498908A CH558070A CH558070A CH498908A CH 498908 A CH498908 A CH 498908A CH 558070 A CH558070 A CH 558070A CH 558070 A CH558070 A CH 558070A CH 498908 A CH498908 A CH 498908A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
alkoxy
radical
dyes
alkyl
Prior art date
Application number
CH558070A
Other languages
English (en)
Inventor
Altermatt Ruedi
Curt Dr Mueller
Original Assignee
Sandoz Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sandoz Ag filed Critical Sandoz Ag
Priority to CH558070A priority Critical patent/CH498908A/de
Priority claimed from CH634166A external-priority patent/CH498907A/de
Publication of CH498908A publication Critical patent/CH498908A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B29/00Monoazo dyes prepared by diazotising and coupling
    • C09B29/06Monoazo dyes prepared by diazotising and coupling from coupling components containing amino as the only directing group
    • C09B29/08Amino benzenes

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung von Dispersionsfarbstoffen der Monoazoreihe
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung neuer, in Wasser praktisch unlöslicher Farbstoffe der Formel
EMI1.1     
   worin       Ri    einen gegebenenfalls durch ein Halogenatom, eine
Cyan- oder Hydroxygruppe substituierten Alkylrest mit 1-2 Kohlenstoffatomen,    R2    einen Alkoxyrest mit 1,2 Kohlenstoffatomen,    R8    einen Alkylrest mit 1-4 Kohlenstoffatomen,
R4 einen gegebenenfalls durch ein oder mehrere Halo gen atome, eine Cyan, Alkoxy- oder Acylgruppe sub stituierten Alkoxycarbonyloxyalkylrest und   R;

  ;    einen Alkyl- oder Alkoxyrest, einen gegebenenfalls durch ein oder mehrere Chlor- oder Bromatome oder eine Alkoxy- oder Aryloxygruppe substituier ten Acylamino-, Alkoxycarbonylamino-, Aralkoxy carbonylamino- oder Aryloxycarbonylaminorest be deuten, durch Diazotieren eines Amins der Formel
EMI1.2     
 und kuppeln mit einer Verbindung der Formel
EMI1.3     
 Besonders bevorzugte Farbstoffe entsprechen der Formel
EMI1.4     
 worin   Re    einen gegebenenfalls durch ein Halogenatom oder eine Cyangruppe substituierten Methylrest oder ei nen gegebenenfalls durch eine Hydroxylgruppe sub stituierten ethylrest,
R7 einen Alkoxyrest mit 1-2 Kohlenstoffatomen,   Rs    einen Alkylrest mit   1-4    Kohlenstoffatomen,   Re    eine Methoxycarbonyloxyäthyl- oder   Athoxycarbo-    

   nyloxyäthylgruppe,   Rio    eine Methoxy-,   Athoxy-,    Acetylamino-, Chlorace tylamino-, Methoxyacetylamino-,   Athoxyacetylami-    no-, Propyloxyacetylamino-, Methoxycarbonylami    no-,    Propylcarbonylamino-, Propylocycarbonylami      no-, Halogenäthoxycarbonylamino-, Methoxyäthoxy-    carbonylamino-, Phenyloxycarbonylamino-, Phenyl methoxycarbonylamino-, Propionylamino-, Halogen propionylamino-, Methoxypropionylamino und At hoxypropionylaminogruppe bedeuten.



   Zur Herstellung dieser Farbstoffe wird ein Amin der Formel
EMI2.1     
 diazotiert und mit einer Verbindung der Formel
EMI2.2     
 gekuppelt.



   Im allgemeinen kuppelt man in saurem, gegebenenfalls gepuffertem Medium unter Kühlen, beispielsweise bei Temperaturen zwischen   0     und   5     C.



   Die so erhaltenen neuen Farbstoffe sind ausgezeichnete Dispersionsfarbstoffe. Es ist besonders vorteilhaft, sie vor ihrer Verwendung in bekannter Weise in Farbstoffpräparate überzuführen. Dazu werden sie zerkleinert, bis die Teilchengrösse im Mittel etwa 0,01 bis 10 Mikron und insbesondere etwa 0,1 bis 5 Mikron beträgt. Das Zerkleinern kann in Gegenwart von Dispergiermitteln oder Füllmitteln erfolgen. Beispielsweise wird der getrocknete Farbstoff mit einem Dispergiermittel, gegebenenfalls in Gegenwart von Füllmitteln, gemahlen oder in Pastenform mit einem Dispergiermittel geknetet und hierauf im Vakuum oder durch Zerstäuben getrocknet. Mit den so erhaltenen Präparaten kann man, nach Zugabe von mehr oder weniger Wasser, in sogenannter langer oder kurzer Flotte färben oder klotzen oder bedrucken.



   Beim Färben in langer Flotte wendet man im allgemeinen bis zu etwa 20 g Farbstoff im Liter an, beim Klotzen bis zu etwa 150 g im Liter, vorzugsweise 0,1 bis 100 g im Liter, und beim Drucken bis zu etwa 150 g im Kilogramm Druckpaste. Das Flottenverhältnis kann innerhalb weiter Grenzen gewählt werden, z. B. zwischen etwa 1:3 und 1:200, vorzugsweise zwischen 1:3 und 1:80.



   Die Farbstoffe ziehen aus wässriger Suspension ausgezeichnet auf Formkörper aus vollsynthetischen oder halbsynthetischen hochmolekularen Stoffen auf. Besonders geeignet sind sie zum Färben, Klotzen oder Bedrucken von Fasern, Fäden oder Vliesen, Geweben oder Gewirken aus linearen, aromatischen Polyestern, sowie aus   Cellulose-2lh-acetat    oder Cellulosetriacetat. Auch synthetische Polyamide, Polyolefine, Acrylnitrilpoly   merisationsprodukte    und Polyvinylverbindungen lassen sich mit ihnen färben. Besonders wertvolle Färbungen werden auf linearen, aromatischen Polyestern erhalten. Diese sind im allgemeinen Polykondensationsprodukte aus Terephthalsäure und Glykolen, besonders Athylenglykol, und z. B. unter den geschützten Bezeichnungen  Terylene ,  Diolen  oder  Dacron  im Handel.



   Man färbt nach an sich bekannten Verfahren. Polyesterfasern können in Gegenwart von Carriern bei Temperaturen zwischen etwa   80"    und   125     C oder in Abwesenheit von Carriern unter Druck bei etwa   100"    bis 1400 C nach dem Ausziehverfahren gefärbt werden.



  Ferner kann man sie mit den wässrigen Dispersionen der neuen Farbstoffe klotzen oder bedrucken und die erhaltene Imprägnierung bei etwa   140     bis   230     C fixieren, z. B. mit Hilfe von Wasserdampf oder Luft.



  Im besonders günstigen Temperaturbereich zwischen   1800    und 2200 C diffundieren die Farbstoffe schnell in die Polyesterfaser ein und sublimieren nicht wieder, auch wenn man diese hohen Temperaturen längere Zeit einwirken lässt. Dadurch wird das lästige Verschmutzen der Färbeapparaturen vermieden.   Cellulose-2t/2-    acetat färbt man vorzugsweise zwischen ungefähr   65"    und 800 C und Cellulosetriacetat bei Temperaturen bis zu etwa 1150 C. Der günstigste pH-Bereich liegt zwischen 2 und 9 und besonders zwischen 4 und 8.



   Meist gibt man die üblichen Dispergiermittel zu, die vorzugsweise anionisch oder nichtionogen sind und auch im Gemisch miteinander verwendet werden können. Etwa 0,5 g Dispergiermittel je Liter Farbstoffzubereitung sind oft genügend, doch können auch grössere Mengen, z. B. bis zu etwa 3 g im Liter, angewandt werden. 5 g übersteigende Mengen ergeben meist keinen weitern Vorteil. Bekannte anionische Dispergiermittel, die für das Verfahren in Betracht kommen, sind beispielsweise Kondensationsprodukte aus Naphthalinsulfonsäuren und Formaldehyd, insbesondere Dinaphthylmethandisulfonate, Ester von sulfonierter Bernsteinsäure, Türkischrotöl und Alkalisalze von Schwefelsäureestern der Fettalkohole, z. B. Natriumlaurylsulfat, Na   triumacetylsulfat,    Sulfitcelluloseablauge bzw. deren Alkalisalze, Seifen oder Alkalisulfate von Monoglyceriden von Fettsäuren.

  Beispiele bekannter und besonders geeigneter nichtionogener Dispergiermittel sind Anlagerungsprodukte von etwa 3-40 Mol Äthylenoxyd an Alkylphenole, Fettalkohole oder Fettamine und deren neutrale Schwefelsäureester.



   Beim Klotzen und Bedrucken wird man die üblichen Verdickungsmittel verwenden, z. B. modifizierte oder nicht modifizierte   natürliche    Produkte, beispielsweise Alginate, Britischgummi, Gummi arabicum, Kristallgummi, Johannisbrotkernmehl, Tragant, carboxymethylcellulose, Hydroxyäthylcellulose, Stärke oder synthetische Produkte, beispielswweise Polyacrylamide oder Polyvinylalkohol.

 

   Die erhaltenen Färbungen sind ausserordentlich echt, z. B. hervorragend thermofixier-, sublimier-, plissier-, rauchgas-, überfärbe-, trockenreinigungs-, chlor- und nassecht, z. B. wasser-, wasch- und schweissecht.   Ätz-    barkeit und Reserve von Wolle und Baumwolle sind gut.



  Hervorragend ist die Lichtechtheit, selbst in hellen Tönen, so dass die neuen Farbstoffe auch als Mischungskomponenten für die Herstellung pastellfarbener Modetöne sehr geeignet sind. Die Farbstoffe sind bei Temperaturen bis zu mindestens 2200 C und besonders bei   80"    C bis 1400 C verkoch- und reduktionsbeständig.



  Diese Beständigkeit wird weder durch das   Flottenver-     hältnis noch durch die Gegenwart von Färbebeschleunigern ungünstig beeinflusst.



   Die blauen Vertreter der neuen Farbstoffe eignen sich in Kombination mit geringen Mengen roter Farbstoffe zur Herstellung billiger, licht-, wasch-, schweiss-, chlor-, sublimier-, plissier- und thermofixierechter sowie ätzbarer marineblauer Färbungen und zusammen mit roten und gelben Farbstoffen zur Herstellung echter Schwarzfärbungen. Ausserdem verschiessen sie beim Belichten in Kombination mit gelben Farbstoffen Ton in Ton.



   Die im Beispiel genannten Teile sind Gewichtsteile und die Prozente Gewichtsprozente. Die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.



   Beispiel 1
Zu 120 Teilen konzentrierter Schwefelsäure werden bei   60-700    C unter kräftigem Rühren 6,9 Teile gepulvertes Natriumnitrit gegeben. Man rührt noch 10 Minuten bei   60 ,    kühlt dann auf 100 ab und fügt bei 10 bis   15     100 Teile Eisessig und danach 26,1 Teile 2 Amino-3,6-dinitro-1-methyl-sulfonyl-benzol und 100 Teile Eisessig zu. Man rührt 2 Stunden bei   10-150    und giesst die erhaltene Diazoniumsalzlösung zu einem Gemisch aus 31 Teilen 1-Acetylamino-2-N-äthyl-N-(2'   methoxycarbonyloxyäthyl)-amino-4-methoxybenzol,    100 Teilen Eisessig, 10 Teilen Aminosulfonsäure und 200 Teilen Eis. Die Kupplung wird in saurem Medium durch Abstumpfen mit Natriumacetat auf den pH-Wert   2,0-2,5    zu Ende geführt. Der Farbstoff bildet sich sofort und fällt aus.

  Er wird abfiltriert, säurefrei gewaschen und getrocknet. Der Farbstoff färbt synthetische Fasern in grünstichig blauen Tönen mit sehr guten Echtheiten.



   In der folgenden Tabelle sind weitere Farbstoffe der Formel (I) angegeben, die gemäss der Arbeitsvorschrift des obigen Beispieles hergestellt werden können.     TABELLE   
EMI4.1     

 Bsp. <SEP> Nuance <SEP> auf <SEP> Po R1 <SEP> R2 <SEP> R3 <SEP> R4 <SEP> R5
<tb> Nr. <SEP> lyester
<tb> 2 <SEP> -CH3 <SEP> -OCH3 <SEP> -C2H5 <SEP> -CH2CH2OCOOC2H5 <SEP> -NHCOCH3 <SEP> blau
<tb> 3 <SEP> do <SEP> -OC2H5 <SEP> do <SEP> do <SEP> do <SEP> do
<tb> 4 <SEP> -C2H5 <SEP> do <SEP> -C4H9 <SEP> do <SEP> do <SEP> do
<tb> 5 <SEP> do <SEP> -OCH3 <SEP> -C3H7 <SEP> do <SEP> do <SEP> do
<tb> 6 <SEP> do <SEP> do <SEP> -C2H5 <SEP> do <SEP> do <SEP> do
<tb> 7 <SEP> do <SEP> do <SEP> do <SEP> do <SEP> -NHCOC2H5 <SEP> do
<tb> 8 <SEP> do <SEP> do <SEP> do <SEP> do <SEP> -NHCOOC2H5 <SEP> do
<tb> 9 <SEP> do <SEP> do <SEP> -C4H9 <SEP> do <SEP> do <SEP> do
<tb> 10 <SEP> do <SEP> do <SEP> -C3H7 

   <SEP> do <SEP> -NHCOC2H5 <SEP> do
<tb> 11 <SEP> do <SEP> do <SEP> -CH3 <SEP> do <SEP> do <SEP> do
<tb> 12 <SEP> -CH2Cl <SEP> -OC2H5 <SEP> -C4H9 <SEP> do <SEP> -NHCOOC2H5 <SEP> do
<tb> 13 <SEP> do <SEP> do <SEP> do <SEP> do <SEP> -NHCOCH3 <SEP> do
<tb> 14 <SEP> do <SEP> do <SEP> -C2H5 <SEP> -CH2CH2OCOOCH3 <SEP> do <SEP> do
<tb> 15 <SEP> -CH3 <SEP> do <SEP> do <SEP> do <SEP> -OCH2CH3 <SEP> do
<tb>   
EMI5.1     

 Bsp. <SEP> Nuance <SEP> auf <SEP> Po R1 <SEP> R2 <SEP> R3 <SEP> R4 <SEP> R5
<tb> Nr.

  <SEP> lyester
<tb> 16 <SEP> -CH3 <SEP> -OC2H5 <SEP> -C2H5 <SEP> -CH2CH2OCOOC2H5 <SEP> -OCH2CH3 <SEP> blau
<tb> 17 <SEP> -CH2Cl <SEP> do <SEP> do <SEP> do <SEP> do <SEP> do
<tb> 18 <SEP> -C2H5 <SEP> do <SEP> do <SEP> do <SEP> do <SEP> do
<tb> 19 <SEP> -CH2CH2Cl <SEP> do <SEP> do <SEP> -CH2CH2OCOOCH3 <SEP> -NHCOCH2CH2Cl <SEP> do
<tb> 20 <SEP> do <SEP> do <SEP> do <SEP> do <SEP> -NHCOCH3 <SEP> do
<tb> 21 <SEP> do <SEP> do <SEP> do <SEP> do <SEP> -NHCOOCH3 <SEP> do
<tb> 22 <SEP> do <SEP> -CH3 <SEP> do <SEP> do <SEP> do <SEP> do
<tb> 23 <SEP> -CH3 <SEP> -OC2H5 <SEP> do <SEP> do <SEP> -NHCOCH2CH2OCH3 <SEP> do
<tb> 24 <SEP> do <SEP> do <SEP> do <SEP> do <SEP> -NHCOCH2CH2OC2H5 <SEP> do
<tb> 25 <SEP> do <SEP> -OCH3 <SEP> do <SEP> do <SEP> do <SEP> do
<tb> 26 <SEP> do <SEP> do <SEP> -C4H9 <SEP> do <SEP> do <SEP> do
<tb> 27 <SEP> do <SEP> do <SEP> -C2H5 <SEP> do <SEP> -NHCOCH2CH2Br <SEP> do
<tb>  

   28 <SEP> do <SEP> do <SEP> do <SEP> do <SEP> -NHCOCH2OCH(CH3)2 <SEP> do
<tb> 29 <SEP> do <SEP> -OC2H5 <SEP> do <SEP> do <SEP> do <SEP> do
<tb> 30 <SEP> do <SEP> do <SEP> do <SEP> do <SEP> -NHCOOCH2CH2CH3 <SEP> do
<tb>  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Dispersionsfarbstoffen der Monoazoreihe der Formel EMI6.1 worin Ri einen gegebenenfalls durch ein Halogenatom, eine Cyan- oder Hydroxygruppe substituierten Alkylrest mit 1-2 Kohlenstoffatomen, R2 einen Alkoxyrest mit 1-2 Kohlenstoffatomen, Rs einen Alkylrest mit 1-4 Kohlenstoffatomen, R4 einen gegebenenfalls durch ein oder mehrere Halo gen atome, eine Cyan-, Alkoxy- oder Acylgruppe substituierten Alkoxycarbonyloxyalkylrest und Re einen Alkyl- oder Alkoxyrest, einen gegebenenfalls durch ein oder mehrere Chlor- oder Bromatome oder Bromatome oder eine Alkoxy- oder Aryloxy gruppe substituierten Acylamino-, Alkoxycarbonyl amino-, Aralkoxycarbonylamino- oder Aryloxycar bonylaminorest bedeuten, dadurch gekennzeichnet,
    dass man ein Amin der Formel EMI6.2 diazotiert und mit einer Verbindung der Formel EMI6.3 kuppelt.
CH558070A 1966-05-02 1966-05-02 Verfahren zur Herstellung von Dispersionsfarbstoffen der Monoazoreihe CH498908A (de)

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PL Patent ceased