Trockengerät
Die Erfindung bezieht sich auf ein Trockengerät zum Trocknen des menschlichen Körpers. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, ein Trockengerät zu schaffen, durch welches menschliche Körperteile in kurzer Zeit gleichmässig abgetrocknet werden, und das sich insbesondere für die Verwendung in Verbindung mit Wasch- oder Duschräumen eignet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass ein Warmluftkanal mit einer Auslassöffnung und einem in der Nähe der Auslassöffnung angebrachten Leitblech vorgesehen ist, und dass das Leitblech mit einem Antrieb zum periodischen Verschwenken des Leitbleches um eine horizontale Achse gekoppelt ist, derart, dass der Warmluftstrom an dem zu trocknenden Körperteil abwechselnd abwärts und aufwärts entlangstreicht.
Vorzugsweise kann der Warmluftkanal mit zwei mit jeweils einem Leitblech versehenen Auslassöffnungen ausgestattet sein, von denen die eine die obere Hälfte und die andere die untere Hälfte des Körpers bestreicht.
Das Trockengerät kann sowohl vorteilhaft im häuslichen Bereich als auch in Laderäumen oder dergleichen von Hotels verwendet werden, oder es kann in Badeanstalten oder Krankenhäusern eingesetzt werden. Es wird dadurch möglich, den Körper nach dem Baden ohne die Benutzung von Handtüchern zu trocknen oder anderseits Papierhandtücher oder kleine Textilhandtücher nur hilfweise hinzuzunehmen.
In einer Abwandlung kann der Warmluftkanal in seinem unteren Teil in zwei Ausflusskanäle unterteilt sein, die je zu einem Auslass führen, in dem ein Leitblech zum Ablenken eines aus dem Auslass austretenden Warmluftstromes angeordnet ist, wobei die zwei Auslässe übereinander angeordnet sind. Jedes Leitblech kann von und zu einer Stellung schwingen, in der es seinen Auslass im wesentlichen abschliesst. Dies bewirkt einen Temperaturanstieg der Luft in den Kanälen. Der eine Ausflusskanal hat einen grösseren Querschnitt als der andere, wobei der kleinere Kanal sich in Richtung des ihm zugeordneten Leitblechs verjüngt, um die Geschwindigkeit der aus dem entsprechenden Auslass austretenden Warmluft zu erhöhen.
Der grössere Kanal kann so angeordnet sein, dass er Luft auf das obere Leitblech mit einer oberen, konkaven Fläche richtet, das zum Schwingen um eine horizontale Achse montiert ist, wobei der kleinere Kanal dann so angeordnet ist, dass er Luft auf das untere, flache Leitblech richtet.
Diese Anordnung ermöglicht es, die Abmessungen des Gerätes klein zu halten sowie eine befriedigende Trokkenwirkung mit kleineren elektrischen Heizkörpern zu erzielen.
Es kann vorgesehen sein, dass das Trockengerät mit einem Münzautomaten gekoppelt ist, so dass die Lieferung von Warmluft durch ein Zeitschaltwerk begrenzt wird, welches von dem Münzautomaten gesteuert ist. Das Münzgerät kann in derartigen Fällen so geschaltet sein, dass gleichzeitig mit der Einschaltung des Warmluftstromes Papierhandtücher ausgegeben werden.
Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die Figuren an Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines Trockengerätes zum Trocknen des menschlichen Körpers.
Fig. 2 ist eine Seitenansicht einer Trockeneinheit, die ein Teil des in Fig. 1 dargestellten Trockengerätes bildet.
Fig. 3 zeigt eine Frontansicht der in Fig. 2 dargestellten Einheit.
Fig. 4 zeigt eine Teilansicht einer Kupplung, die ein Teil der in Fig. 2 und 3 dargestellten Trockeneinheit bildet.
Fig. 5 zeigt schematisch eine Abwandlung des Trokkengerätes, die sich insbesondere für den Gebrauch in Hotels und dergleichen eignet.
Fig. 6 zeigt schematisch im Teil-Querschnitt eine abgewandelte Ausführung einer Trockeneinheit für ein Gerät gemäss der Erfindung.
Fig. 7 ist eine perspektivische Ansicht, in grösserem Massstab, eines Teils der in Fig. 6 dargestellten Trockeneinheit, und
Fig. 8 ist im Schnitt ein Detail in grösserem Massstab, eines Teils der in Fig. 6 dargestellten Trockeneinheit, wobei Teile derselben in einer anderen Arbeitsstellung dargestellt sind.
Das Trockengerät zum Trocknen des menschlichen Körpers enthält in der bevorzugten Ausführungsform gemäss Fig. l bis 4 einen Schrank 1, in welchem eine Trockeneinheit (Fig. 2 und 3) mit einem Einlassrohr 2 für Luft sowie einem Gebläse 3, welches durch einen Elektromotor 4 angetrieben ist, angeordnet ist. Die Luft wird durch das Gebläse angesaugt, sie gelangt in das Einlassrohr 2 und durchströmt den elektrischen Hauptheizkörper 5 und gelangt durch eine nicht dargestellte nach unten gerichtete Öffnung in einen Luftkanal 6.
Ein von dem Münzautomaten mit dem Münzannahmeschlitz 7 betätigter Schalter dient dazu, das Gebläse 3 in Betrieb zu setzen, und der elektrische Hauptheizkörper 5, der vorteilhaft eine Leistung von 4 kW besitzt, wird eingeschaltet, wenn das Gebläse eingeschaltet ist. Im Einlassrohr 2 befindet sich ebenfalls ein Heizkörper 9 von zweckmässigerweise 1,5 kW Lei- stung für die erste Heizstufe sowie ein Vorheizkörper 8 von etwa 60 Watt Leistung. Dieser Vorheizkörper 8 ist permanent eingeschaltet, gleichgültig, ob das Trokkengerät arbeitet oder nicht, so dass vorgeheizte Luft immer dann verfügbar ist, wenn das Gerät eingeschaltet ist. Auf diese Weise wird, während die beiden übrigen elektrischen Heizkörper 5 und 9 angewärmt werden, kein Kaltluftstrom ausgegeben.
Aus Sicherheitsgründen ist die obere Partie des Schrankes 1 oberhalb der mittleren Höhe der das Trokkengerät benutzenden Personen angeordnet, und er befindet sich vorzugsweise auf Deckenniveau oder dar über. Der Luftkanal 6 ist elektrisch von dem Schrank isoliert.
Der Schrank besitzt ein als Handtuchspeicher dienendes Fach 10 mit einem Schlitz 11 zur Ausgabe der Handtücher oder einer entsprechenden Öffnung und mit einer verschliessbaren Türe 12. Er besitzt ausserdem ein Fach 13 für benutzte Handtücher mit einer Türklappe 14.
Der Luftkanal 6 besitzt an der Vorderseite zwei Auslassöffnungen 15 und 16, durch die die warme Luft durch die Schrankwand ausströmen kann. Diese Öffnungen sind vorzugsweise in der mittleren Höhe einer Person durchschnittlicher Grösse angebracht und besitzen Schutzgitter 17. In jeder der Öffnungen 15 und 16 ist ein Ableitblech 18 angebracht. Die Leitbleche bestehen zweckmässigerweise aus gebogenen Metallplat- ten. Jedes der Leitbleche ist so angebracht, dass es Schwingbewegungen um eine horizontale Achse ausführen kann. Diese Schwingbewegungen um die horizontale Achse werden durch eine Betätigungsstange 19 bewirkt. Diese ist mit einer Kurbel 20 verbunden, die durch einen Elektromotor 21 angetrieben ist. Der Elektromotor 21 wird zugleich mit dem Gebläse 3 eingeschaltet.
Die Schwingung eines jeden Leitbleches bewirkt, dass der aus den Auslassöftnungen 15 und 16 herausströmende Warmluftstrom am Körper einer vor den Auslassöffnungen stehenden Person aufwärts und abwärts entlangstreicht. Das Ableitblech an der oberen Öffnung 15 lässt einen Warmluftstrom über den oberen Teil des Körpers streichen, und das Ableitblech an der unteren Öffnung 16 bewirkt, dass der andere Warmluftstrom den unteren Teil des Körpers bestreicht.
Die Abwärtsbewegung der Leitbleche während der Schwingbewegung hat zur Folge, dass ein Teil der Warmluft zurück in den Luftkanal 6 gesaugt wird, so dass diese rückströmende Luft nochmalig etwas erwärmt wird, bevor sie wiederum durch die Öffnungen herausgetrieben wird. Der untere Teil des Warmluftkanals 6 ist mit Leitblechen 22 ausgestattet, die einen Ausflusskanal für die Warm luft bilden, zur Belieferung der unteren Öffnung 16. Der Motor 21 und die Kurbel 20 sind über eine geeignete Rutschkupplung l9a, die im einzelnen in Fig. 4 dargestellt ist, miteinander verbunden, so dass, wenn beispielsweise ein Kind mit seinen Fingern in die Öffnung 15 oder 16 hineingerät, die Kupplung zu gleiten beginnt und die Finger nicht verletzt werden. Die Stange 19 ist mit den Leitblechen 18 über Verbindungselemente 23 verbunden.
Durch das Einwerfen einer Münze in den Münzschlitz 7 wird der Gebläsemotor 4 zusammen mit den Heizkörpern 5 und 9 eingeschaltet. Ebenso wird ein Zeitschalter 24 in Betrieb gesetzt. Der Zeitschalter kann in beliebiger geeigneter Weise ausgebildet sein, er ist jedoch zweckmässig so ausgebildet, wie dies in der britischen Patentschrift Nr. 1108 513 beschrieben ist. Nach einer vorbestimmten Zeit wird der Hauptheizkörper 5 abgeschaltet, da er nun nicht länger benötigt wird. Nach einer weiteren vorbestimmten Zeitspanne wird ebenfalls der Heizkörper 9 für die erste Heizstufe und der Motor 4 mit dem Gebläse 3 abgeschaltet.
Eine Abwandlung des beschriebenen Trockengerätes, die insbesondere für die Verwendung in Hotels gedacht ist, ist in Fig. 5 dargestellt. Teile, die gleich denen des zuvor beschriebenen Gerätes sind, sind mit denselben Bezugsziffern versehen. Bei dieser Abwandlung ist der Luftkanal 6 in eine Wand 25 eingebaut und an eine nicht dargestellte Sammelleitung zur Lieferung von Warmluft angeschlossen. Der Luftstrom wird durch eine Luftklappe 26 sowie einen nicht dargestellten Diffusor geregelt. Es kann ein Deckenschalter 27 zum Öffnen der Luftklappe 26, beispielsweise über einen Elektromagneten vorgesehen sein, über den ebenfalls der Hauptheizkörper 5 eingeschaltet wird.
Wenn es erwünscht ist, kann weiterhin eine Stellvorrichtung zum Einstellen der Schwingbewegung der Leitbleche eingebaut sein. Ebenso kann der die Schwingen bewegung verursachende Mechanismus abgeschaltet werden, so dass ein ständiger Luftstrom auf eine Stelle des Körpers gerichtet ist. Dies kann zum Trocknen der Haare zweckmässig sein, wenn die entsprechende Person zum Beispiel vor der Auslassöffnung 16 sitzt und ihr Haar dem aus dieser Öffnung austretenden Warmluftstrom aussetzt.
In dem in Fig. 6, 7 und 8 dargestellten abgewandelten Gerät, wird Luft durch einen elektrischen Heizkörper 31 erwärmt und durch Wirkung eines nicht dargestellten Gebläses durch einen Kanal 32 geführt.
Der untere Teil des Kanals 32 ist in zwei getrennte Ausflusskanäle 33 und 34 unterteilt. Der vordere Kanal 33 hat einen grösseren Querschnitt als der hintere Kanal 34. Vorzugsweise beträgt der Querschnitt des Ausflusskanals 33 etwa dreiviertel und jener des Ausflusskanals 34 etwa einviertel des gesamten Warmluftkanal- querschnitts.
Die durch den Kanal 33 abwärtsströmende Luft trifft auf ein gekrümmtes Leitblech 35 auf, welches zwischen einer oberen bzw. geschlossenen und einer unteren bzw. offenen Stellung mittels einer über ein Verbindungselement 37 mit dem Leitblech 35 verbundenen Betätigungsstange 36, um eine horizontale Achse zum Schwingen gebracht wird. Die Betätigungsstange 36 wird durch einen Elektromotor angetrieben, wie mit Bezug auf Fig. 1 bis 4 beschrieben wurde. Die Schwingbewegung des Leitblechs 35, das aus einer gekrümmten Platte mit einer konkaven oberen Fläche besteht, bewirkt, dass Luft aufwärts und abwärts an der oberen Hälfte des Körpers einer Person entlangstreicht, die vor einem Auslass 38 an der Vorderseite bzw. am unteren Teil des Kanals 33 steht.
Der Kanal 34 ist so angeordnet, dass er Luft auf ein Leitblech 40 richtet, das über die Betätigungsstange 36 sowie ein Verbindungselement 41 zwischen einer offenen und einer geschlossenen Stellung um eine horizontale Achse zum Schwingen gebracht wird.
Wenn die Leitbleche 35 und 40 in ihrer oberen bzw. geschlossenen Stellung stehen, ist der Austritt aus den Kanälen 33 und 34 im wesentlichen bzw. vollständig abgeschlossen. Folglich wird die Temperatur der im Kanal 32 eingeschlossenen Luft wieder ansteigen, da der Heizkörper 31 kurzzeitig stärker glühen wird, so dass ein geringerer Strom zum Aufwärmen der Luft erforderlich ist, als ansonsten möglich wäre.
Das dem Kanal 34 zugeordnete Leitblech 40 kann entweder konkav sein, wie dargestellt, oder flach und schräg angeordnet, mit einem Winkel, der festgelegt wird in Abhängigkeit der Höhe einer Auslassöffnung 42 über dem Boden und des Abstandes, in dem eine sich abzutrocknen wünschende Person von der Auslassöffnung 42 normalerweise stehen wird.
Der hintere bzw. kleinere Kanal 34 verjüngt sich in Richtung seines unteren Endes, wobei eine solche Verjüngung vorzugsweise durch Einsetzen eines Ansatzrohres 39 in den unteren Teil des Kanals 34 erhalten wird.
Die schwingenden Leitbleche können, im Querschnitt betrachtet, in Form eines flachen oder halbkreisförmigen Bleches der auch als Leitkörper mit rohrartigem Querschnitt vorgesehen sein.
Drying device
The invention relates to a drying device for drying the human body. It is based on the task of creating a drying device by means of which human body parts can be dried evenly in a short time, and which is particularly suitable for use in connection with washrooms or shower rooms.
According to the invention, this object is achieved in that a warm air duct is provided with an outlet opening and a guide plate attached in the vicinity of the outlet opening, and that the guide plate is coupled to a drive for periodically pivoting the guide plate about a horizontal axis, in such a way that the flow of hot air at alternately up and down the body part to be dried.
The warm air duct can preferably be equipped with two outlet openings, each provided with a guide plate, of which one covers the upper half and the other covers the lower half of the body.
The drying device can be used both advantageously in the domestic area and in cargo holdings or the like of hotels, or it can be used in bathing establishments or hospitals. This makes it possible to dry the body after bathing without using towels or, on the other hand, to add paper towels or small textile towels only as an aid.
In a modification, the lower part of the warm air duct can be divided into two outflow ducts, each of which leads to an outlet in which a baffle plate is arranged to deflect a flow of hot air emerging from the outlet, the two outlets being arranged one above the other. Each baffle can swing to and from a position in which it essentially closes its outlet. This causes the temperature of the air in the ducts to rise. One outflow channel has a larger cross-section than the other, the smaller channel tapering in the direction of the guide plate assigned to it in order to increase the speed of the warm air emerging from the corresponding outlet.
The larger duct can be arranged to direct air onto the upper baffle having an upper, concave surface which is mounted to oscillate about a horizontal axis, with the smaller duct then being arranged to direct air towards the lower, flat one Guide plate aligns.
This arrangement makes it possible to keep the dimensions of the device small and to achieve a satisfactory drying effect with smaller electric heaters.
It can be provided that the drying device is coupled to a coin-operated machine so that the supply of hot air is limited by a timer which is controlled by the coin-operated machine. In such cases, the coin mechanism can be switched in such a way that paper towels are issued at the same time as the hot air flow is switched on.
The invention is explained in more detail below with reference to the figures using exemplary embodiments.
Fig. 1 is a perspective view of a drying apparatus for drying the human body.
FIG. 2 is a side view of a drying unit which forms part of the drying apparatus shown in FIG.
FIG. 3 shows a front view of the unit shown in FIG.
FIG. 4 shows a partial view of a coupling which forms part of the drying unit shown in FIGS. 2 and 3.
Fig. 5 shows schematically a modification of the drying device, which is particularly suitable for use in hotels and the like.
Fig. 6 shows schematically in partial cross section a modified embodiment of a drying unit for a device according to the invention.
Fig. 7 is a perspective view, on a larger scale, of part of the drying unit shown in Fig. 6;
Fig. 8 is a sectional detail, on a larger scale, of part of the drying unit shown in Fig. 6, parts of which are shown in a different working position.
In the preferred embodiment according to FIGS. 1 to 4, the drying device for drying the human body contains a cabinet 1 in which a drying unit (FIGS. 2 and 3) with an inlet pipe 2 for air and a fan 3 driven by an electric motor 4 is arranged. The air is sucked in by the fan, it arrives in the inlet pipe 2 and flows through the electrical main heating element 5 and arrives in an air duct 6 through a downwardly directed opening (not shown).
A switch operated by the coin machine with the coin acceptance slot 7 is used to put the fan 3 into operation, and the main electrical heating element 5, which advantageously has an output of 4 kW, is switched on when the fan is switched on. In the inlet pipe 2 there is also a heating element 9 with an expediently 1.5 kW output for the first heating stage and a preheating element 8 with an output of approximately 60 watts. This preheater 8 is permanently switched on, irrespective of whether the drying device is working or not, so that preheated air is always available when the device is switched on. In this way, while the other two electric heating elements 5 and 9 are being heated, no cold air flow is emitted.
For safety reasons, the upper part of the cabinet 1 is arranged above the average height of the people using the drying device, and it is preferably at ceiling level or above. The air duct 6 is electrically isolated from the cabinet.
The cabinet has a compartment 10 serving as a towel storage unit with a slot 11 for dispensing the towels or a corresponding opening and with a lockable door 12. It also has a compartment 13 for used towels with a door flap 14.
The air duct 6 has two outlet openings 15 and 16 on the front, through which the warm air can flow out through the cabinet wall. These openings are preferably made at the middle height of a person of average height and have protective grids 17. In each of the openings 15 and 16 a deflector plate 18 is attached. The guide plates expediently consist of bent metal plates. Each of the guide plates is attached in such a way that it can perform oscillating movements around a horizontal axis. These oscillating movements about the horizontal axis are brought about by an actuating rod 19. This is connected to a crank 20 which is driven by an electric motor 21. The electric motor 21 is switched on at the same time as the fan 3.
The vibration of each baffle plate has the effect that the flow of hot air flowing out of the outlet openings 15 and 16 sweeps up and down the body of a person standing in front of the outlet openings. The deflector at the upper opening 15 causes a stream of warm air to sweep over the upper part of the body, and the deflector at the lower opening 16 causes the other stream of warm air to sweep the lower part of the body.
The downward movement of the baffles during the oscillating movement has the consequence that part of the warm air is sucked back into the air duct 6, so that this backflowing air is heated again a little before it is again driven out through the openings. The lower part of the hot air duct 6 is equipped with baffles 22 which form an outflow duct for the hot air to supply the lower opening 16. The motor 21 and the crank 20 are connected via a suitable slip clutch 19a, which is shown in detail in FIG is connected to each other, so that if, for example, a child gets into the opening 15 or 16 with his fingers, the coupling begins to slide and the fingers are not injured. The rod 19 is connected to the guide plates 18 via connecting elements 23.
By inserting a coin into the coin slot 7, the fan motor 4 is switched on together with the heating elements 5 and 9. A time switch 24 is also put into operation. The timer can be designed in any suitable manner, but it is expediently designed as described in British Patent No. 1108,513. After a predetermined time, the main heating element 5 is switched off since it is no longer needed. After a further predetermined period of time, the heating element 9 for the first heating stage and the motor 4 with the fan 3 are also switched off.
A modification of the drying device described, which is intended in particular for use in hotels, is shown in FIG. Parts that are the same as those of the device described above are given the same reference numerals. In this modification, the air duct 6 is built into a wall 25 and connected to a collecting line (not shown) for the delivery of hot air. The air flow is regulated by an air flap 26 and a diffuser, not shown. A ceiling switch 27 can be provided for opening the air flap 26, for example via an electromagnet, via which the main heating element 5 is also switched on.
If desired, an adjusting device for adjusting the oscillating movement of the guide plates can also be incorporated. The mechanism causing the swinging movement can also be switched off, so that a constant stream of air is directed towards one part of the body. This can be useful for drying the hair if the person concerned is sitting in front of the outlet opening 16, for example, and exposing their hair to the stream of hot air emerging from this opening.
In the modified device shown in FIGS. 6, 7 and 8, air is heated by an electric heating element 31 and passed through a duct 32 by the action of a fan (not shown).
The lower part of the channel 32 is divided into two separate outflow channels 33 and 34. The front channel 33 has a larger cross section than the rear channel 34. The cross section of the outflow channel 33 is preferably approximately three quarters and that of the outflow channel 34 is approximately one quarter of the entire warm air channel cross section.
The air flowing down through the channel 33 hits a curved guide plate 35, which is made to oscillate between an upper or closed and a lower or open position by means of an actuating rod 36 connected to the guide plate 35 via a connecting element 37, about a horizontal axis becomes. The operating rod 36 is driven by an electric motor, as was described with reference to FIGS. 1 to 4. The rocking movement of the baffle 35, which consists of a curved plate with a concave top surface, causes air to sweep up and down the upper half of the body of a person standing in front of an outlet 38 at the front and lower part of the duct, respectively 33 stands.
The channel 34 is arranged in such a way that it directs air onto a guide plate 40 which is caused to oscillate about a horizontal axis between an open and a closed position via the actuating rod 36 and a connecting element 41.
When the baffles 35 and 40 are in their upper or closed position, the exit from the channels 33 and 34 is substantially or completely closed. As a result, the temperature of the air enclosed in the duct 32 will rise again, since the heating element 31 will briefly glow more intensely, so that a lower current is required to warm the air than would otherwise be possible.
The guide plate 40 associated with the channel 34 can either be concave, as shown, or arranged flat and inclined, with an angle which is determined as a function of the height of an outlet opening 42 above the floor and the distance at which a person wishing to dry himself off from the outlet port 42 will normally stand.
The rear or smaller channel 34 tapers in the direction of its lower end, such a tapering preferably being obtained by inserting an attachment tube 39 into the lower part of the channel 34.
The vibrating baffles can, viewed in cross section, be provided in the form of a flat or semicircular sheet which can also be provided as a guide body with a tubular cross section.