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CH450498A - Telephon-Münzautomat für Zeitimpulszählung - Google Patents

Telephon-Münzautomat für Zeitimpulszählung

Info

Publication number
CH450498A
CH450498A CH1171266A CH1171266A CH450498A CH 450498 A CH450498 A CH 450498A CH 1171266 A CH1171266 A CH 1171266A CH 1171266 A CH1171266 A CH 1171266A CH 450498 A CH450498 A CH 450498A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tax
pulse
call
interval
unit
Prior art date
Application number
CH1171266A
Other languages
English (en)
Inventor
Meloni Mario Dipl Ing Eth
Original Assignee
Autelca Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Autelca Ag filed Critical Autelca Ag
Priority to CH1171266A priority Critical patent/CH450498A/de
Publication of CH450498A publication Critical patent/CH450498A/de

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M17/00Prepayment of wireline communication systems, wireless communication systems or telephone systems
    • H04M17/02Coin-freed or check-freed systems, e.g. mobile- or card-operated phones, public telephones or booths
    • H04M17/023Circuit arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Computer Security & Cryptography (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Prepayment Telephone Systems (AREA)
  • Meter Arrangements (AREA)

Description


      Telephon-Münzautomat        für        Zeitimpulszählung       Bei der     Zeitimpulszählung    wird die Gesprächsge  bühr mit Hilfe von     Taximpulsen    ermittelt, welche je  nach der     Gesprächszone    in kleineren oder grösseren  Zeitintervallen ausgesendet werden.  



  In den für diese Taxierungsart vorgesehenen     Tele-          phon-Münzautomaten    wird in der Regel zu Beginn des  Gespräches ein Geldvorrat in einen Münzspeicher einge  worfen, welcher im Verlaufe des Gespräches entspre  chend den eintreffenden     Taximpulsen    sukzessive abge  baut wird. Am Ende des     Gespräches    werden die nicht  angebrauchten Geldstücke retourniert.  



  Weiterhin wird in der Regel pro Gespräch ein     Tax-          zuschlag    erhoben, z. B. eine zusätzliche Einheit pro  Ortsgespräch und 2 zusätzliche Einheiten pro Fernge  spräch.  



  Die Taxe für das     erste        Gesprächsintervall    beträgt  somit     bei.        Ortsgesprächen    2 und bei     Ferngesprächen    3  Einheiten. Für die     nachfolgenden    Intervalle beträgt     die     Taxe 1 Einheit.  



  Man stellt deshalb zunächst mit Hilfe der gewählten  Nummer fest, ob es sich um ein Orts- oder um ein  Ferngespräch handelt, kontrolliert, ob genügend Geld  eingeworfen wurde, um nach Bedarf 2 oder 3 Einheiten  zu decken, und gibt erst dann das Gespräch frei. Beim  Eintreffen des ersten     Taximpulses    muss dafür Sorge  getragen werden, dass 2 Einheiten im Fall eines Ortsge  spräches und 3 Einheiten im Fall eines Ferngespräches  einkassiert werden. Diese Massnahmen sind relativ auf  wendig und mit entsprechenden Umtrieben verbunden.  



  Vorliegende Erfindung vermeidet diese Komplika  tionen, indem die Erfassung des     Taxzuschlages    in 2  Schritten erfolgt, z. B. je nachdem es sich um eine     Orts-          oder    um eine Fernverbindung handelt, und stützt sich  auf den Umstand, dass z. B. bei Ortsgesprächen nur zu       Beginn,    des Gespräches -ein     Taximpuls        ausgesendet    wird,  während bei Ferngesprächen weitere     Taximpulse    in ent  sprechenden Intervallen nachfolgen.  



  Der     Telephon-Münzautomat    gemäss der Erfindung  ist dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorhanden sind,  um bei Gesprächen mit nur einem     Taximpuls    eine Zu-         schlagstaxe    von einer Einheit und bei Gesprächen     mit     mehreren     Taximpulsen    eine Zuschlagstaxe von 2     Ein-          heiten    zu erheben.

       Beim        Eintreffen    des ersten     Taxim-          pulses    wird     zweckmässigerweise    gleichzeitig mit der Ge  bühr für die erste     Taxperiode    eine weitere Einheit zur  Deckung des     Taxzuschlages    erhoben, und zwar gleich  gültig, ob es sich um ein Orts- oder ein Ferngespräch  handelt. Die Anfangstaxe beträgt deshalb immer 2     Tax-          einheiten.    Bei einem Ortsgespräch kommen keine wei  teren     Taximpulse    mehr an, und die Taxe für das Orts  gespräch beträgt somit     1-f-1=2    Einheiten.

   Bei Fernge  sprächen trifft am Ende des ersten     Taxintervalles    ein  weiterer     Taximpuls    ein. Dieser zweite     Taximpuls    be  lastet das Guthaben einerseits mit einer Einheit. Ander  seits kann er als Kriterium verwendet werden, dass es  sich bei der in Frage stehenden Verbindung um ein  Ferngespräch handelt. Man kann deshalb das Guthaben  entweder sofort, oder innert einer gewissen Verzögerung,  z. B. nach 10 Sekunden, während welchen der Teil  nehmer weitere Geldstücke nachwerfen kann, zusätzlich  mit einer weiteren Einheit belasten.  



  Entsprechend der Grösse des Guthabens zu Beginn  des Ferngespräches     können    sich folgende Fälle ergeben:  1. Anfangsguthaben 2 Einheiten:  Gespräch wird beim Eintreffen des 2.     Taximpulses    un  terbrochen. (Gesprächsdauer 1 Intervall, der 2.     Taxim-          puls        ist        Trennimpuls.)     2. Anfangsguthaben 3 Einheiten:  Gespräch wird z. B. 10 Sekunden nach Eintreffen des  2.     Taximpulses    unterbrochen. (Gesprächsdauer 1 Inter  vall und 10 Sekunden, kein Trennimpuls).  



  3. Anfangsguthaben 4 Einheiten:  Gespräch wird beim Eintreffen des 3.     Taximpulses    un  terbrochen. (Gesprächsdauer 2 Intervalle, der 3.     Taxim-          puls    ist Trennimpuls.)  4. Anfangsguthaben 5 Einheiten:  Gespräch wird beim Eintreffen des 4.     Taximpulses    un  terbrochen. (Gesprächsdauer 3 Intervalle, der 4.     Taxim-          puls    ist Trennimpuls).  



  5..     Anfangsguthäben    grösser als 5 Einheiten:      Das Gespräch kann für jede weitere Einheit um je ein  Intervall verlängert werden. Damit wird erreicht, dass  für Ortsgespräche und Ferngespräche mit einer maxima  len Dauer von 1 Intervall und z. B. 10 Sekunden eine  Zuschlagstaxe von 1     Einheit,    und für längere Fernge  spräche eine Zuschlagstaxe von 2 Einheiten einkassiert  wird.  



       Telephon-Münzautomaten    werden in der Regel  durch die öffentlichen     Telephonverwaltungen    betrieben,  oder im Falle von Hotels, Spitälern, grösseren     Betrieben     usw. durch private Halter aufgestellt. Im letzteren Fall  muss der Halter der öffentlichen Verwaltung eine Miet  gebühr für den Automaten und die effektiv aufgelaufe  nen Gesprächsgebühren, entsprechend den belegten     Tax-          intervallen,    bezahlen. Die Zuschlagstaxe verbleibt dem  Halter des Gerätes.  



  Die Verrechnung der Gesprächsgebühren erfolgt mit  Hilfe eines im     Telephonamt    installierten Gesprächszäh  lers, welcher sämtliche     Taximpulse    zählt.  



  Aus der Aufstellung der Fälle 1-5 ergibt sich, dass  der Gesprächszähler im Amt jedoch nicht nur die zah  lungspflichtigen     Taximpulse,    sondern auch die Trenn  impulse mitzählt, welche nicht bezahlt werden müssen.  



  Da nicht jedes Gespräch durch einen Trennimpuls  beendigt wird, ist es nicht möglich, auf einfache Art den  Anteil dieser Impulse festzustellen.  



  In der Regel wird deshalb in der Zentrale mit zu  sätzlichen Schaltmitteln die Zählung des Trennimpulses  verhindert, indem z. B. die Markierung des Gesprächs  zählers mit einer zeitlichen Verschiebung erfolgt, und  der letzte     Taximpuls    nicht gezählt wird, wenn unmittel  bar darauf die Trennung erfolgt.  



  Dieser Mehraufwand von Schaltmitteln wird in  einem Ausführungsbeispiel der Erfindung auf folgende  Art vermieden: Das kürzeste     Taxintervall    betrage bei  spielsweise 18 Sekunden, das längste 90 Sekunden. Man  verhindert nun, dass ein     Trennimpuls    überhaupt ausge  sendet werden kann, indem man im Automaten das Ge  spräch bei den in Frage kommenden Fällen kurz vorher  unterbricht. Der kritische Fall tritt auf, wenn im Münz  magazin der Geldvorrat Null ist, und infolgedessen der       nächste        Taximpuls    das Gespräch trennt.

   Um auch bei  Gesprächen in der teuersten     Taxzone    mit einem     Taxin-          tervall    von 18 Sekunden die Aussendung des Trennim  pulses zu verhindern, unterbricht man das Gespräch  z. B. 15 Sekunden nach Beginn des letzten bezahlten       Taxintervalles.     



       Fig.    1 zeigt die prinzipielle Wirkungsweise an Hand  eines     Ausführungsbeispieles.     



  Jeder Münze ist ein besonderer     Einwurfsschlitz    in der       Münzeinwurfsplatte    1 und ein besonderer Münzprüfer 2  zugeordnet, welcher     Schlechtmünzen    ausscheidet. Die gu  ten Münzen gelangen     in    den Sichtspeicher 3, in     welchem     sie in der Reihenfolge des     Einwurfes    senkrecht überein  ander und durch ein Fenster von aussen sichtbar auf  gestapelt werden. Zu Beginn des Gespräches muss ge  prüft werden, ob     vorgängig    ein Betrag eingeworfen  wurde, welcher mindestens die Taxe für das erste Ge  sprächsintervall und die erste Einheit des     Taxzuschlages,     d. h. total 2 Einheiten, deckt.  



  Diese Prüfung erfolgt mit Hilfe der     Messeinrich-          tung    4, des     Abkassiermechanismus    5 und des Guthaben  anzeigezählwerkes 6. Geldstück um Geldstück wird dem  Sichtspeicher entnommen und in den Zwischenspei  cher 8 befördert, bis obige Bedingung erfüllt ist. Der  Wert dieser Münzen wird laufend auf das     Guthabenan-          zeigezählwerk    6 übertragen, welches nach Erreichen des    vorgeschriebenen Minimalbetrages diese     Voreinkassie-          rung    abstoppt und die Verbindung frei gibt.

   Reichen die  eingeworfenen Geldstücke nicht aus, um diesen Mini  malbetrag zu decken, so wird     die    Verbindung noch wäh  rend der Nummernwahl unterbrochen und das Geld zu  rückerstattet.  



  Am Ende der Nummernwahl ergibt sich folgende  Situation: im     Sichtspeicher    3 befinden sich die     voreinge-          worfenen    Münzen in der Reihenfolge ihres Einwurfes  aufgestapelt. Im Zwischenspeicher 8 befinden sich die       voreinkassierten    Geldstücke, deren Gesamtbetrag im von  aussen sichtbaren     Guthabenanzeigezählwerk    6 angege  ben ist.

   Kommt kein Gespräch zustande, d. h. antwortet  der angerufene Teilnehmer nicht, so werden nach Auf  hängen des     Mikrotelephons    sämtliche sich im Sicht- und  im Zwischenspeicher befindlichen Geldstücke     retour-          niert,    und das     Guthabenanzeigezählwerk    6 wird auf 0  zurückgestellt. Antwortet dagegen der aufgerufene Teil  nehmer, so beginnt die Gesprächstaxierung zu laufen.  Der 1.     Taximpuls    bewirkt, dass der Zwischenspeicher 8  in die Kasse 9 entleert wird, indem eine entsprechende  Klappe gegen die Kasse zu umgelegt wird.

   Diese Klappe  bleibt während des ganzen Gespräches in dieser Stellung,  so dass auch     sämtliche    in der Folge aus dem Sichtspei  cher 3 abkassierten Geldstücke direkt einkassiert wer  den. Die im     Zeitimpulstakt    eintreffenden Impulse stellen  mit     Hilfe    des     12-kHz-Signalempfängers    das Guthaben  anzeigezählwerk 6 schrittweise um je eine Gebührenein  heit zurück. Sinkt dieses Guthaben auf den Wert 0 ab,  so wird automatisch die nächstfolgende Münze aus dem  Sichtspeicher 3 abkassiert, und das Spiel beginnt von  neuem.  



  Der zweite     Taximpuls    betätigt zudem noch ein Ver  zögerungswerk 12, welches am Ende der     voreingestell-          ten    Zeit einen zusätzlichen Impuls auf das Guthaben  zählwerk abgibt. Dadurch wird bei Ferngesprächen be  wirkt, dass das Guthaben mit einer zusätzlichen Zu  schlags-Einheit belastet wird.  



  Sinkt das Guthaben auf den Wert 0 ab, und befindet  sich keine weitere Münze im Sichtspeicher 3, so beginnt  das Verzögerungswerk 13 zu laufen und unterbricht die  Verbindung mit einer entsprechenden Verzögerung. Die  Ablaufzeit dieses Verzögerungswerkes ist etwas kleiner  als die Dauer des kürzesten     Taxintervalles,    so dass das  Aussenden eines Trennimpulses von der Zentrale aus  verhindert wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Telephon-Münzautomat für Zeitimpulszählung, da durch gekennzeichnet, dass Mittel vorhanden sind, um bei Gesprächen mit nur einem Taximpuls eine Zu schlagstaxe von einer Einheit und bei Gesprächen mit mehreren Taximpulsen eine Zuschlagstaxe von 2 Ein heiten zu erheben. UNTERANSPRüCHE 1. Telephon-Münzautomat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Erhebung der ersten Ein heit der Zuschlagstaxe beim Eintreffen des ersten Tax impulses und die Erhebung der 2.
    Einheit der Zu schlagstaxe beim Eintreffen des 2. Taximpulses erfolgt. 2. Telephon-Münzautomat nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Er hebung der 2. Einheit der Zuschlagstaxe mit einer Ver zögerung nach Eintreffen des 2. Taximpulses erfolgt, deren Länge kleiner als das minimal auftretende Tax- intervall ist.
    3. Telephon-Münzautomat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Aussendung eines Trenn impulses verhindert wird, indem das Gespräch nach Aufbrauch der Geldreserve innerhalb des letzten be zahlten Taxintervalles unterbrochen wird.
    4. Telephon-Münzautomat nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Un- terbrechung des Gespräches innerhalb des letzten be zahlten Taxintervalles mit einer Zeitverzögerung erfolgt, welche, vom letzten Taximpuls an gerechnet, etwas kleiner ist, als das kleinste in Frage kommende Taxin- tervall.
CH1171266A 1966-08-11 1966-08-11 Telephon-Münzautomat für Zeitimpulszählung CH450498A (de)

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