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CH428834A - Device for identifying objects - Google Patents

Device for identifying objects

Info

Publication number
CH428834A
CH428834A CH1268664A CH1268664A CH428834A CH 428834 A CH428834 A CH 428834A CH 1268664 A CH1268664 A CH 1268664A CH 1268664 A CH1268664 A CH 1268664A CH 428834 A CH428834 A CH 428834A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
code
pulse
series
pulses
period
Prior art date
Application number
CH1268664A
Other languages
German (de)
Inventor
Koorneef Jacob
Marius Den Hertog Jacobus
Original Assignee
Philips Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Nv filed Critical Philips Nv
Publication of CH428834A publication Critical patent/CH428834A/en

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L25/00Recording or indicating positions or identities of vehicles or trains or setting of track apparatus
    • B61L25/02Indicating or recording positions or identities of vehicles or trains
    • B61L25/04Indicating or recording train identities

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Signal Processing For Digital Recording And Reproducing (AREA)
  • Radar Systems Or Details Thereof (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)
  • Arrangements For Transmission Of Measured Signals (AREA)
  • Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Magnetic Means (AREA)

Description

  

      Einrichtung    zum     Identifizieren    von Gegenständen    Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum  Identifizieren von Gegenständen, die in bezug auf eine  Station beweglich sind, mit einer an der Station ange  brachten Frageapparatur und je einer an jedem zu iden  tifizierenden Gegenstand angebrachten Antwortappara  tur. Die zu identifizierenden Gegenstände können z. B.  Eisenbahnwagen oder auf einem Förderband befindliche  Gegenstände sein.  



  Die Anforderungen, die in der Praxis eine Einrich  tung zum Identifizieren von in Bewegung befindlichen  Eisenbahnwagen gestellt werden müssen, sind sehr streng.  Da eine grosse Anzahl von Daten gewünscht wird, muss  die erteilte Information aus einer Kodezahl aus zehn oder  mehreren dezimalen     Ziffern    bestehen, wobei jede Ziffer  oder jede Ziffergruppe eine bestimmte Bedeutung hat  und z: B. das Herkunftsland, den Standort, die Nummer  des Wagens usw. kennzeichnet. Identifikation muss so  wohl bei geringer Fahrgeschwindigkeit oder Stillstand  als auch bei einer Fahrgeschwindigkeit von z. B. 160 km  in der Stunde erfolgen können, in welchem letzteren Falle  die für die Identifikation     verfügbare    Zeit sehr kurz ist.

    Das sogenannte Puffern der Wagen, wobei die Wagen  eine hin- und hergehende Bewegung ausführen, darf  ebenso wenig wie die Bewegungsrichtung des Zuges einen  Einfluss ausüben. Aus Sicherheitsgründen darf die Frage  apparatur nicht in einem kleineren Abstand als z. B.  40 cm vom Zuge angeordnet werden, während anderseits  auch im Zusammenhang mit den verschiedenen Breiten  der Wagen der Abstand in der Praxis sogar 90 cm be  tragen kann. Naturgemäss muss die Einrichtung unter  allen Umständen, somit auch bei Schnee und Glatteis,  zuverlässig wirken. Es ist ausserdem erwünscht, dass die  Antwortapparatur auf den Wagen geringe Abmessungen  hat und z. B. in     einem    Kasten von 20 cm x 20 cm x 5 cm  untergebracht werden kann.

   Eine besonders strenge An  forderung ist auch die, dass Energiequellen auf dem Zuge,  wie Akkumulatoren, von den Rädern angetriebene Dy  namos, Traktionsenergie usw., nicht verwendet werden  können. Es ist bereits bekannt, auf den Wagen einen oder  mehrere Oszillatoren anzuordnen, die von auf drahtlosem  Wege von der längs der Bahn feststehenden Frageappa-    ratur auf die Antwortapparatur übertragener Energie ge  speist werden und die auf drahtlosem Wege ein Signal nach  der Frageapparatur zurücksenden, das auf eine die Wagen  kennzeichnende Weise moduliert ist. Insbesondere wirken  diese Apparaturen völlig elektronisch und werden die  Schwinggeneratoren mit einem Mehrfrequenzkode modu  liert.

   Dies erfordet jedoch, eine Anzahl von Hilfsgeneratoren  zum Erzeugen der verschiedenen Modulationsfrequenzen,  elektronische Schalter usw. so dass die Antwortapparatur  auf jedem Wagen eine verhältnismässig grosse Anzahl  von Transistoren enthält und somit kostspielig ist.     Aus-          serdem    verbrauchen diese Apparaturen infolge der gros  sen Anzahl von Transistoren eine verhältnismässig grosse  Energiemenge, so dass auch eine grosse Energiemenge  eingestrahlt werden muss.  



  Die Erfindung bezweckt diese Nachteile zu beheben,  ohne indes auf die Identifizierung von Eisenbahnwagen  beschränkt zu sein. Die Einrichtung nach der Erfindung,  bei welcher die Antwortapparatur ebenfalls mindestens  einen Schwinggenerator enthält, der bei Empfang von auf  drahtlosem Wege von der Frageapparatur ausgestrahlter  Energie ein Antwortsignal erzeugt, das eine den betreffen  den Gegenstand kennzeichnende Reihe von Impulskode  gruppen umfasst und auf drahtlosem Wege ausgestrahlt  wird, zeichnet sich erfindungsgemäss dadurch aus, dass  die Antwortapparatur einen Motor aufweist, der durch  die von der Frageapparatur erhaltene Energie angetrie  ben wird und eine gegenseitige Bewegung zwischen     einem     Kodeträger und mindestens einem Ableseorgan herbei  führt,

   so dass das oder die Ableseorgane erstens die den  Gegenstand kennzeichnende Reihe von Impulskodegrup  pen erzeugen, wobei diese Reihe eine den Reihenanfang  markierende Kodegruppe enthält, und anderseits auch  eine Reihe von je den Anfang jeder Impulskodegruppe  markierenden     Synchronisierungsimpulsen    erzeugen, und  dass ferner der oder die Schwinggeneratoren von den Im  pulskodegruppen und den     Synchronisierungsimpulsen     moduliert werden.  



  Als Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nach  stehend eine in beiliegender Zeichnung dargestellte Iden-      tifikationseinrichtung für Eisenbahnwagen näher er  läutert.  



  Fig. 1 zeigt schematisch einen Teil einer an einer  festen Stelle längs der Eisenbahn angeordneten Frage  apparatur, und Fig. 2 veranschaulicht eine auf den Wa  gen angeordneten Antwortapparatur.  



  Fig. 3 stellt ein Beispiel einer Kodescheibe dar, wäh  rend Fig. 4 sich auf ein Impuls-Zeitdiagramm bezieht.  Die Frageapparatur nach Fig. 1 enthält einen Hilfs  sender ZE, der über eine Antenne AE Energie mit einer  Frequenz von z. B. 20     kHz    auf eine     mittels        eines        Konden-          sators    KA auf diese Frequenz abgestimmte Empfangs  antenne RE (fig. 2) auf einem vorbeirollenden Wagen  übertragen kann. Die Antenne AE ist z.B. eine Rahmen  antenne langgestreckter Form, z.

   B. 1 m x 3 m, während  die Antenne RE z.B. eine Rahmenantenne von 15 cm x  15 cm ist, so dass auch bei einem mit grosser Geschwin  digkeit vorbeirollenden Zuge die Antenne RE sich wäh  rend genügend langer Zeit innerhalb des Strahlungsfel  des der Antenne AE befindet. Der Generator ZE braucht  naturgemäss nur beim Passieren eines Zuges oder eines  Wagens eingeschaltet zu werden.  



  Die von der Antenne RE der Antwortapparatur nach  Fig. 2 empfangene Energie wird vom Gleichrichter CA  gleichgerichtet, so dass über dem Glättungskondensator  KB eine Gleichspannung - V erzeugt wird, die einerseits  den Motor M antreibt und andererseits die Sender ZC  und ZN speist. Die gesamte empfangene Leistung ist,  z. B. von der Grössenordnung von 250 mW und wird  beim Anlassen des Motors nahezu völlig von letzterem  verbraucht. Die Nenngeschwindigkeit des Motors ist z. B.  25 Umdrehungen in der Sekunde und die Hälfte dieser  Geschwindigkeit wird z.B. in 40 m/sec erreicht. Wenn  der Motor seine Nenngeschwindigkeit erreicht hat, ist der  Verbrauch z. B. nur 10 mW. Der Motor M treibt eine aus  magnetisierbarem Material bestehende Kodescheibe CS  an, die mit einer den Gegenstand kennzeichnenden Ver  zahnung und mit Löchern AP versehen ist, wie in Fig. 3  dargestellt ist.

   Die Verzahnung und die Löcher bewegen  sich an Ausleseköpfen KN und KC entlang, die aus einer  Wicklung auf einem dauernd vormagnetisierten Magnet  kreis mit Luftspalt bestehen. Die Verzahnung und die  Löcher ändern den magnetischen Widerstand des Kreises,  so dass die Ausleseköpfe Impulse liefern, wie in Fig. 4a  und 4b dargestellt ist.  



  Die von den Ausleseköpfen erzeugte Spannung ist der       Änderung    des Kraftflusses pro Zeiteinheit und somit der  Geschwindigkeit proportional, mit der sich der magneti  sche Widerstand ändert. Um den Ausgangsimpulsen der  Ausleseköpfe eine nahezu rechteckige Form zu erteilen,  haben die Zähne die Form eines     Sägezahns    mit einer  schrägen Flanke und einer geraden Flanke. Die Kode  scheibe CS nach Fig. 3 ist für einen Kode von acht Kode  gruppen von je fünf Elementen eingerichtet, d.h. eine  Startkodegruppe SC von fünf Arbeitselementen (Zähnen)  und sieben durch einen 2-aus-5-Kode gebildete Identifi  kationsziffern Cl, C2, ..... C7, d.h., dass jede Gruppe       zwei    Arbeitselemente (Zähne) und drei Ruheelemente hat.  Z.

   B. besteht die erste Ziffer Cl aus einem Ruheelement,  zwei Arbeitselementen und zwei Ruheelementen. Die  zweite     Ziffer    C2 besteht aus zwei Ruheelementen, einem  Arbeitselement, einem Ruheelement und einem Arbeits  element, usw. Die Öffnungen AP liegen im Anfang jeder  Kodegruppe, so dass die vom Auslesekopf KC gelieferten  Synchronisierimpulse den Anfang der aufeinanderfolgen  den Kodegruppen markieren.    Fig. 4a zeigt die Impulsreihe, die beim Drehen der  Kodescheibe vom Auslesekopf KN geliefert wird, und  Fig. 4 zeigt die Synchronisierimpulse des Kopfes KC.  Durch Austausch der Kodescheibe lässt sich der Kode  in einfacher Weise ändern. Eine neue Kodescheibekann mit       Hilfe    einer geeigneten Lochvorrichtung schnell hergestellt  werden.

   In der Praxis wird die Anzahl der Ziffern, die  zum Identifizieren eines Wagens erforderlich ist, im all  gemeinen grösser als 7 und z. B. gleich 12 bis 15 sein.  Diese     Ziffern    kennzeichnen z. B. das Herkunftsland, den  üblichen     Standort,    die Nummer des Wagens, usw. Im  allgemeinen gehört ein solcher Kode unveränderlich  einem bestimmten Wagen an und braucht somit nicht  geändert zu werden. Jedoch kann es in der Praxis doch  erwünscht sein, einen Teil des Kodes, z. B.     einen    den  Bestimmungsort oder die von der Ladung     abhängige     Priorität, z. B. im     Falle    von tiefgefrorenen Waren, kenn  zeichnenden Teil, veränderlich auszubilden.

   In solchen  Fällen ist es vorzuziehen, dass die Kodescheibe fest an  geordnet wird und dass sich die Ausleseköpfe unter der  Steuerung des Motors längs dieser Scheibe bewegen. Der       veränderliche    Teil des Kodes kann dann durch Schieber  und dergleichen eingestellt werden.  



  Die von den Ausleseköpfen KC und KN erzeugten  Impulsreihen werden zwei Sendern ZC bzw. ZN zugeführt,  die auf entsprechende Weise     eingerichtet    sind. Die Im  pulse des .Kopfes KC werden durch den Transistor TR  verstärkt, dessen Emitter mit der positiven Klemme des  Kondensators KB     (Masse)    verbunden ist, während sein  Kollektor über eine Drossel SM mit dem     Speisepunkt     - V verbunden ist. Die Basis ist über die Wicklung des  Auslesekopfes KC und über einen vom Kondensator KD  entkoppelten Widerstand RC mit dem Speisepunkt -V  verbunden.

   Der Transistor TZ ist in eine Generator  schaltung mit einem abgestimmten Kreis     aufgenommen,     der aus einer Induktivität LA, einem die Trägerfrequenz  des Generators bestimmenden und mit dem Kollektor  des Transistors TZ verbundenen Kondensator KF und  aus einer mit der Basis des Transistors TZ verbundenen  Rückkopplungswicklung LB besteht. Der Emitter des  Transistors TZ ist mit Masse und die Basis ist über die  Wicklung LB und den durch den Kondensator KE     ent-          koppelten    Widerstand RD mit dem Speisepunkt - V ver  bunden.

   Eine Anzapfung an der Wicklung LA ist mit  dem Kollektor des Transistors TR verbunden, so dass  die Stärke der vom Generator erzeugten Schwingung ent  sprechend den vom Auslesekopf KC gelieferten     Synchro-          nisiersignalen    geändert wird. Die Wicklungen LA und  LB sind auf demselben Ferritstab FS angebracht, der als  Sendeantenne wirkt und der die in der Amplitude modu  lierten Signale über die Empfangsantenne PC auf den  Empfänger SC der Abfragevorrichtung nach Fig. 1 über  trägt. Die Trägerfrequenz des Senders ZC ist z.

   B. 55  KHz und die Trägerfrequenz des Senders ZN, der auf  entsprechende Weise eingerichtet ist, ist 105     kHz.    Der  Sender ZN überträgt die Identifikationssignale, die vom  Auslesekopf KN herrühren, über die Empfangsantenne       PN    auf den Empfänger     SN    der     Abfragevorrichtung    nach       Fig.    1. In der dargestellten Ausführungsform werden die  Sender in der Amplitude moduliert. Naturgemäss können  die Sender jedoch auch in der Frequenz moduliert werden.  



  Die vom     Empfänger        SN    gelieferten     Identifikations-          signalimpulse    werden nach Begrenzung dem Eingang  eines Schieberegisters SR zugeführt, das unter der Steue  rung der vom Empfänger SC gelieferten     Synchronisier-          impulse    über den Leiter BA in der Verzögerungsvorrich  tung VR bei jedem     Synchronisierimpuls    in die Nullage      versetzt wird. Das Schieberegister SR empfängt anderer  seits über den Leiter BB Schiebeimpulse in den Augen  blicken, die den Mitten der Elemente des Identifikations  kodes entsprechen.

   Unter der Steuerung dieser Schiebe  impulse wird auf bekannte Weise die binäre Information  im Schieberegister um eine Stelle verschoben, während  auch die der Ausgangsspannung des Signalempfängers SN  entsprechende binäre Information in diesem Augenblick  im Schieberegister SR aufgezeichnet wird.  



  Die Elemente des Identifikationskodes werden somit  in Augenblicken abgetastet, die den Mitten dieser Ele  mente entsprechen, so dass, wenn die Impulse     gewisser-          massen    verzerrt sind, die Elemente dennoch auf den  richtigen Wert geschätzt werden. Es leuchtet ein, dass die  Signalgeschwindigkeit mit der Drehgeschwindigkeit des  Motors M zusammenhängt, d.h., dass beim Anlassen des  Motors die Geschwindigkeit noch gering ist und die  Dauer eines Kodeelementes oder einer Kodegruppe gege  benenfalls um zwei oder mehrere Male grösser ist als  beim Erreichen der nominalen Drehzahl des Motors. Da  jedoch auch sich mit einer Geschwindigkeit von z. B.

    160 km je Stunde bewegende Wagen identifiziert werden  können müssen, ist es erwünscht, dass nicht gewartet  wird, bis der Motor seine nominale Drehzahl erreicht  hat, also das Auslesen der Information möglichst bald  stattfinden muss. Um bei dieser veränderlichen Signal  geschwindigkeit dennoch die Mitten der verschiedenen  Kodeelemente anzeigen zu können, wurde in der Ab  fragevorrichtung eine besondere Massnahme getroffen;  diese Augenblicke werden dabei nämlich von der Dauer  der vorhergehenden Periode zwischen zwei     Synchronisier-          impulsen    abgeleitet. Dies ist möglich, da die Signalge  schwindigkeit zwischen zwei aufeinanderfolgenden Kode  gruppen sich nur verhältnismässig wenig, z. B. weniger  als     100/p,    ändert.  



  Zu diesem Zweck enthält die Frageapparatur einen  Impulsgenerator GR, dessen Impulsfrequenz f, gegenüber  der Impulsfrequenz der Kodesignale hoch ist. Die Im  pulse des Generators GR werden einerseits der Zähl  schaltung TC und andererseits dem Frequenzteiler FD  zugeführt, der die Frequenz um einen Faktor 10 auf 0,1     f"     herabsetzt und diese Impulse den Eingängen zweier Tore  PA und PB zuführt, welche in Gegenphase von der     bista-          bilen    Kippschaltung FA gesteuert werden.

   Die     Kippschal-          tung    FA empfängt über den Leiter BC vom Empfänger  SC Synchronisierimpulse und seine Lage ändert sich bei  jedem Impuls, so dass     abwechselnd    in der einen Periode  zwischen zwei Synchronisierimpulsen das Tor PA die  Ausgangsimpulse des Frequenzteilers FD auf die Zähl  schaltung TA überträgt, wobei das Tor PB gesperrt ist,  während in der anderen Periode das Tor PB die Impulse  auf die Zählschaltung TB überträgt, wobei das Tor PA  gesperrt ist.

   In dem Augenblick, in dem das Tor PA  leitend wird, liefert die Kippschaltung FA ebenfalls über  den Leiter BD einen Impuls, der den Zähler TA in die  Nullage versetzt, während umgekehrt, wenn das Tor PB  leitend wird, die Zählschaltung TB durch einen Impuls  von der Kippschaltung FA über den Leiter BE in die  Nullage versetzt wird. Die Zählschaltungen zählen somit  abwechselnd während je einer Periode zwischen zwei  Synchronisierimpulsen und bleiben dann während der  folgenden Periode in der angenommenen Endlage stehen,  welche Endlage somit ein Mass für die Dauer der vor  hergehenden Periode ist. Die Koinzidenzschaltungen CA  bzw.

   CB werden von der Kippschaltung FA derart ge  steuert, dass während der Periode, in der der Zähler TA  keine Impulse empfängt, die Koinzidenzschaltung CA    wirksam ist und die angenommene Endlage des Zählers  TA mit der sich stets ändernden Lage des Zählers TC  vergleicht, während in der Periode, in der der Zähler TB  stillsteht, die Koinzidenzschaltung CB die Endlage des  Zählers TB mit der des Zählers TC vergleicht.  



  Der Zähler TC wird von jedem Synchronisierimpuls  über den Leiter BF und das Mischtor MP in die Ruhe  lage zurückversetzt und beginnt somit von null an zu  zählen. Es sei angenommen, dass in einem solchen Au  genblick der Zähler TA die die Dauer der vorhergehen  den Periode kennzeichnende Lage eingenommen hat, die  von der Koinzidenzschaltung CA mit der des Zählers  TC verglichen wird. Da die Frequenz der vom Generator  GR dem Zähler TC zugeführten Impulse jedoch das  Zehnfache der Frequenz der während der vorhergehen  den Periode dem Zähler TA zugeführten Impulse ist,  wird und auf neue zu zählen anfängt, bis die Endlage  des Zählers TA in einer Periode entspricht, die gleich  0,1 der Dauer der vorhergehenden Periode zwischen den  Synchronisierimpulsen ist.

   Beim Erreichen gleicher Lagen  der Zähler liefert die Koinzidenzschaltung CA über den  Leiter BG der bistabilen Schaltung FB einen Impuls,  während andererseits von diesem Impuls der Zähler TC  über das Mischtor MP wieder in die Ruhelage versetzt  wird und aufs neue zu zählen anfängt, bis die Endlage  des Zählers TA wieder erreicht ist, usw. Die Koinzidenz  schaltung CA liefert somit während dieser Periode Im  pulse in Augenblicken, die 0,1 Periode, 0,2 Periode, 0,3  Periode usw. nach dem Anfang der Periode entsprechen,  d.h. in Augenblicken, die sowohl den Mitten der Kode  elemente als auch dem Ende jedes Kodeelementes ent  sprechen, während in entsprechender Weise während der  folgenden Periode von der Koinzidenzschaltung CB Im  pulse geliefert werden. Am Leiter BC treten Impulse auf,  wie in Fig. 40 dargestellt ist.

   Jedoch nur in den Augen  blicken, die den Mitten der Elemente entsprechen, d.h.  nach 0,1 Periode, 0,3 Periode, 0,5 Periode usw., müssen  die Eingangssignale ausgelesen und die Schiebeimpulse  dem Schieberegister zugeführt werden. Zu diesem Zweck  wird die Kippschaltung FB bei jedem     Synchronisier-          impuls    über den Leiter BF in einen bestimmten Ruhe  zustand versetzt und dann ändert sich der Zustand der  Kippschaltung FB bei jedem Impuls der Koinzidenzschal  tungen CA und CB. Die Kippschaltung geht somit jeweils  nach 0,1 Periode, 0,3 Periode, 0,5 Periode usw. nach  einem Synchronisierimpuls in den Arbeitszustand über  und liefert dabei über den Leiter BB dem Schieberegister  SR einen Schiebeimpuls, wie dargestellt in Fig. 4d.  



  Das Schieberegister SR hat fünf Ausgänge, die einer  seits mit den waagerechten     Leitern    eines Koinzidenz  matrixspeichers MG und andererseits mit einer     Koinzi-          denzschaltung    CC verbunden sind. Der Matrixspeicher  MG ist auf bekannte Weise eingerichtet und besteht aus  einer Anzahl von Speicherkernen M11,     M12,-M21    usw.  aus magnetischem Material mit rechteckiger     Hysterese-          schleife,    die mit je einem senkrechten und einem waage  rechten Steuerungsleiter gekoppelt sind. Die Anzahl  waagerechter Leiter ist gleich der Anzahl der     Ziffergrup-          pen    des Kodes.

   Im Ausführungsbeispiel sind vier waage  rechte Leiter dargestellt, aber in der Praxis beträgt diese  Anzahl 12 bis 15. Die waagerechten Leiter     HGl,        HG2,    .....  usw. sind mit verschiedenen Ausgängen einer Zählschal  tung     TD    verbunden, die über das Tor     PD        Synchronisier-          impulse    vom Empfänger SG empfangen und dadurch in  die folgende Zähllage versetzt werden kann.

   In der Ruhe  lage der Schaltung sind sämtliche Speicherkerne in einem  bestimmten     Remanenzzustand.    Ein Kern kann nur in den      entgegengesetzten Remanenzzustand versetzt werden,  wenn zu gleicher Zeit den mit diesem Kern gekoppelten  waagerechten und senkrechten Leiter     ein    Strom     durch-          fliesst.        In    der Ruhelage der Schaltungsanordnung ist das  Tor PE jedoch gesperrt, so dass unabhängig von der Lage  des Schieberegisters SR, kein Strom in den senkrechten  Leitern     fliessen    kann.

   Ein     Impuls    über     einen    waagerech  ten Leiter tritt nur in Augenblicken auf, in denen die  Zählschaltung TD die entsprechende Zähllage erreicht.  In der Ruhelage ist das Tor PD gesperrt und empfängt  die Zählschaltung TD keine Zählimpulse, so dass auch  die waagerechten Leiter des Matrixspeichers MG keine  Ströme     durchfliessen    werden.  



  Wie bereits bemerkt wurde, wird das Schieberegister  SR von jedem Synchronisierimpuls in die Ruhelage zu  rückversetzt. Unter der Steuerung der Schiebeimpulse  werden die     aufeinanderfolgenden    Elemente der eintreten  den Kodegruppe im Schieberegister aufgezeichnet, so  dass am Ende der Periode eine ganze Kodegruppe auf  gezeichnet worden ist. Diese Elemente werden von der  Koinzidenzschaltung CC geprüft. Wenn die aus fünf  Arbeitselementen bestehende Startkodegruppe empfangen  ist, spricht die Koinzidenzschaltung CC an und führt  über den Leiter BH der bistabilen Kippschaltung FC       einen    Impuls zu, wodurch diese Kippschaltung     in    den  Arbeitszustand versetzt wird. Unter der Steuerung der  Kippschaltung FC werden die Tore PE und PD entsperrt.

    Auch wird von einem Impuls von der Koinzidenzschal  tung CC über den Leiter BK die Zählschaltung TD in  die Ruhelage versetzt. Der folgende Synchronisierimpuls  versetzt das Schieberegister SR in die Nullage und die  Zählschaltung TD macht dann einen Schritt, aber dabei  wird     keinem    der waagerechten Leiter des     Matrixspeichers     MG ein     Impuls    zugeführt.  



  Während der folgenden Periode wird die erste Zif  ferkodegruppe im Schieberegister SR aufgezeichnet und  beim darauffolgenden Synchronisierimpuls macht die  Zählschaltung TD einen Schritt, wobei dem ersten waage  rechten Leiter HGl des Matrixspeichers ein Impuls zuge  führt wird, so dass die erste Ziffer aus dem Schiebe  register auf eine den Kernen Ml 1, M12, ..... usw. des  Matrixspeichers entsprechende Linie aufgezeichnet wird.  Auch versetzt der Synchronisierimpuls das Schieberegi  ster SR     in    die Nullage. Um zu sichern, dass die Informa  tion im Matrixspeicher aufgezeichnet worden ist, bevor  sie im Schieberegister gelöscht wird, wird der     Lösch-          impuls    über den Leiter BA einigermassen von der Ver  zögerungsvorrichtung VR verzögert.  



  Auf entsprechende Weise werden die übrigen Kode  ziffern im Matrixspeicher MG aufgezeichnet.     Schliess-          lich        erscheint    wieder die aus fünf Arbeitselementen be  stehende Startkodekombination im Schieberegister, wo  nach der Koinzidenzkreis CC wieder einen Ausgangs-    impuls liefert und die Kippschaltung FC in den Ruhe  zustand zurückversetzt wird, wodurch die Tore PE und  PD gesperrt werden, während ausserdem die     Kippschal-          tung    FC über den Leiter BX einen Impuls liefert, um an  zuzeigen, dass der ganze Identifikationskode empfan  gen ist.  



  Durch nicht näher dargestellte an sich bekannte Mit  tel wird dann die     Information    aus dem Matrixspeicher  MG ausgelesen, wodurch die Kerne dieses Speichers     in     den Remanenzzustand zurückgeführt werden.



      Device for identifying objects The invention relates to a device for identifying objects which are movable with respect to a station, with a questioning apparatus attached to the station and a responder attached to each object to be identified. The objects to be identified can, for. B. be railroad cars or objects located on a conveyor belt.



  The requirements that must be made in practice a device for identifying railway cars in motion are very strict. Since a large number of data is required, the information provided must consist of a code number consisting of ten or more decimal digits, with each digit or group of digits having a specific meaning and e.g. the country of origin, the location, the number of the car, etc. . indicates. Identification must both at low speed or at a standstill as well as at a speed of z. B. 160 km per hour, in which latter case the time available for identification is very short.

    The so-called buffering of the wagons, whereby the wagons move back and forth, must have no influence, just as the direction of movement of the train. For safety reasons, the question must not apparatus in a smaller distance than z. B. 40 cm from the train, while on the other hand, in connection with the different widths of the car, the distance can even be 90 cm in practice. Naturally, the facility must work reliably under all circumstances, including snow and black ice. It is also desirable that the answering apparatus on the carriage be small in size and e.g. B. can be housed in a box of 20 cm x 20 cm x 5 cm.

   A particularly strict requirement is that energy sources on the train, such as accumulators, dynamos driven by the wheels, traction energy, etc., cannot be used. It is already known to arrange one or more oscillators on the car, which are fed by energy transmitted wirelessly from the questioning apparatus fixed along the track to the answering apparatus and which wirelessly send back a signal to the questioning apparatus, which on modulated in a manner characteristic of the carriages. In particular, these devices are fully electronic and the oscillating generators are modulated with a multi-frequency code.

   However, this requires a number of auxiliary generators for generating the different modulation frequencies, electronic switches, etc. so that the response apparatus on each carriage contains a relatively large number of transistors and is therefore expensive. In addition, as a result of the large number of transistors, these apparatuses consume a relatively large amount of energy, so that a large amount of energy must also be radiated.



  The invention aims to remedy these disadvantages without, however, being limited to the identification of railroad cars. The device according to the invention, in which the response apparatus also contains at least one oscillating generator which, upon receipt of energy emitted by wireless means from the interrogation apparatus, generates a response signal which comprises a series of pulse code groups characterizing the relevant object and which is emitted wirelessly According to the invention, it is characterized in that the answering apparatus has a motor which is driven by the energy received from the questioning apparatus and which brings about a mutual movement between a code carrier and at least one reading element,

   so that the reading device (s) firstly generate the row of pulse code groups characterizing the object, this row containing a code group marking the beginning of the row, and on the other hand also generate a row of synchronization pulses each marking the beginning of each pulse code group, and that also the oscillating generator (s) of the pulse code groups and the synchronization pulses are modulated.



  As an embodiment of the invention, an identification device for railway cars shown in the accompanying drawing will be explained in more detail below.



  Fig. 1 shows schematically a part of a arranged at a fixed point along the railroad questioning apparatus, and Fig. 2 illustrates a arranged on the Wa gene answer apparatus.



  Fig. 3 shows an example of a code disk, while Fig. 4 relates to a pulse timing diagram. The questioning apparatus according to Fig. 1 includes an auxiliary transmitter ZE, the energy via an antenna AE with a frequency of z. B. 20 kHz to a by means of a capacitor KA tuned to this frequency receiving antenna RE (Fig. 2) can be transmitted on a passing car. The antenna AE is e.g. a frame antenna elongated shape, z.

   B. 1 m x 3 m, while the antenna RE e.g. is a loop antenna of 15 cm x 15 cm, so that even with a train rolling past at high speed, the antenna RE is for a sufficiently long time within the radiation field of the antenna AE. The generator ZE naturally only needs to be switched on when a train or car is passing.



  The energy received by the antenna RE of the response apparatus according to FIG. 2 is rectified by the rectifier CA, so that a direct voltage - V is generated across the smoothing capacitor KB, which on the one hand drives the motor M and on the other hand feeds the transmitters ZC and ZN. The total received power is e.g. B. of the order of magnitude of 250 mW and is almost completely consumed by the latter when the engine is started. The rated speed of the motor is z. B. 25 revolutions per second and half of this speed is e.g. reached in 40 m / sec. When the engine has reached its rated speed, the consumption z. B. only 10 mW. The motor M drives a code disk CS made of magnetizable material, which is provided with a toothing characterizing the object and with holes AP, as shown in FIG.

   The teeth and the holes move along the reading heads KN and KC, which consist of a winding on a permanently pre-magnetized magnetic circuit with an air gap. The toothing and the holes change the magnetic resistance of the circuit, so that the readout heads deliver pulses, as shown in FIGS. 4a and 4b.



  The voltage generated by the readout heads is proportional to the change in the flow of force per unit of time and thus the speed at which the magnetic resistance changes. In order to give the output pulses of the readout heads an almost rectangular shape, the teeth have the shape of a saw tooth with an inclined flank and a straight flank. The code disk CS of Fig. 3 is set up for a code of eight code groups of five elements each, i.e. a start code group SC of five working elements (teeth) and seven identification numbers formed by a 2-out-of-5 code Cl, C2, ..... C7, i.e. each group has two working elements (teeth) and three resting elements. Z.

   B. the first digit Cl consists of a rest element, two work elements and two rest elements. The second digit C2 consists of two rest elements, a work element, a rest element and a work element, etc. The openings AP are at the beginning of each code group, so that the synchronization pulses supplied by the readout head KC mark the beginning of the successive code groups. FIG. 4a shows the pulse series which is supplied by the readout head KN when the code disk is rotated, and FIG. 4 shows the synchronization pulses of the head KC. The code can be changed in a simple manner by exchanging the code disk. A new code disk can be produced quickly using a suitable punching device.

   In practice, the number of digits required to identify a car is generally greater than 7 and z. B. equal to 12 to 15. These digits identify e.g. B. the country of origin, the usual location, the number of the car, etc. In general, such a code invariably belongs to a particular car and therefore does not need to be changed. However, in practice it may be desirable to include part of the code, e.g. B. a destination or load-dependent priority, e.g. B. in the case of frozen goods, characterizing part, to be changeable.

   In such cases it is preferable that the code disk is fixedly arranged and that the read heads move along this disk under the control of the motor. The variable part of the code can then be adjusted by sliders and the like.



  The pulse series generated by the readout heads KC and KN are fed to two transmitters ZC and ZN, which are set up in a corresponding manner. The pulses of the .Kopfes KC are amplified by the transistor TR, whose emitter is connected to the positive terminal of the capacitor KB (ground), while its collector is connected to the feed point - V via a choke SM. The base is connected to the feed point -V via the winding of the reading head KC and via a resistor RC that is decoupled from the capacitor KD.

   The transistor TZ is included in a generator circuit with a tuned circuit, which consists of an inductance LA, a carrier frequency of the generator determining and connected to the collector of the transistor TZ capacitor KF and a feedback winding LB connected to the base of the transistor TZ. The emitter of the transistor TZ is connected to ground and the base is connected to the feed point - V via the winding LB and the resistor RD, which is decoupled by the capacitor KE.

   A tap on the winding LA is connected to the collector of the transistor TR so that the strength of the oscillation generated by the generator is changed in accordance with the synchronization signals supplied by the readout head KC. The windings LA and LB are mounted on the same ferrite rod FS, which acts as a transmitting antenna and which carries the signals modulated in amplitude via the receiving antenna PC to the receiver SC of the interrogation device according to FIG. 1. The carrier frequency of the transmitter ZC is z.

   B. 55 KHz and the carrier frequency of the transmitter ZN, which is set up in a corresponding manner, is 105 kHz. The transmitter ZN transmits the identification signals which originate from the readout head KN via the receiving antenna PN to the receiver SN of the interrogation device according to FIG. 1. In the embodiment shown, the transmitters are amplitude modulated. Naturally, however, the transmitters can also be modulated in frequency.



  The identification signal pulses supplied by the receiver SN are limited to the input of a shift register SR which, under the control of the synchronization pulses supplied by the receiver SC, is set to the zero position via the conductor BA in the delay device VR with each synchronization pulse. The shift register SR receives on the other hand via the conductor BB shift pulses in the eyes that correspond to the centers of the elements of the identification code.

   Under the control of these shift pulses, the binary information in the shift register is shifted by one place, while the binary information corresponding to the output voltage of the signal receiver SN is recorded in the shift register SR at this moment.



  The elements of the identification code are thus scanned at instants which correspond to the centers of these elements, so that if the pulses are distorted to a certain extent, the elements are nevertheless estimated to the correct value. It is clear that the signal speed is related to the speed of rotation of the motor M, i.e. that when the motor is started, the speed is still low and the duration of a code element or code group is possibly two or more times greater than when the nominal speed is reached of the motor. However, since also at a speed of z. B.

    160 km per hour moving car must be identified, it is desirable that one does not wait until the engine has reached its nominal speed, so the information must be read out as soon as possible. In order to still be able to display the centers of the various code elements with this variable signal speed, a special measure was taken in the query device; these moments are derived from the duration of the preceding period between two synchronization pulses. This is possible because the Signalge speed between two consecutive code groups only relatively little, z. B. less than 100 / p, changes.



  For this purpose, the interrogator contains a pulse generator GR, the pulse frequency f of which is high compared to the pulse frequency of the code signals. In the pulse of the generator GR are on the one hand the counting circuit TC and on the other hand the frequency divider FD fed, which reduces the frequency by a factor of 10 to 0.1 f "and supplies these pulses to the inputs of two gates PA and PB, which are in phase opposition from the bistable toggle switch FA can be controlled.

   The flip-flop circuit FA receives synchronization pulses from the receiver SC via the conductor BC and its position changes with each pulse, so that the gate PA transmits the output pulses of the frequency divider FD to the counting circuit TA alternately in the one period between two synchronization pulses Gate PB is blocked, while in the other period the gate PB transmits the pulses to the counting circuit TB, the gate PA being blocked.

   At the moment in which the gate PA becomes conductive, the flip-flop FA also delivers a pulse via the conductor BD, which sets the counter TA to the zero position, while conversely, when the gate PB becomes conductive, the counting circuit TB by a pulse from the flip-flop FA is set to the neutral position via the conductor BE. The counting circuits thus count alternately during one period between two synchronization pulses and then remain in the assumed end position during the following period, which end position is a measure of the duration of the preceding period. The coincidence circuits CA and

   CB are controlled by the flip-flop FA in such a way that during the period in which the counter TA receives no pulses, the coincidence circuit CA is effective and compares the assumed end position of the counter TA with the continuously changing position of the counter TC, while in the Period in which the counter TB stands still, the coincidence circuit CB compares the end position of the counter TB with that of the counter TC.



  The counter TC is reset to the rest position by each synchronization pulse via the conductor BF and the mixing gate MP and thus begins to count from zero. It is assumed that at such a moment the counter TA has assumed the position which characterizes the duration of the preceding period and which is compared by the coincidence circuit CA with that of the counter TC. However, since the frequency of the pulses supplied by the generator GR to the counter TC is ten times the frequency of the pulses supplied to the counter TA during the previous period, and starts counting again until the end position of the counter TA corresponds to a period which is equal to 0.1 the duration of the previous period between the sync pulses.

   When the counters reach the same positions, the coincidence circuit CA delivers a pulse via the conductor BG of the bistable circuit FB, while on the other hand this pulse puts the counter TC back into the rest position via the mixing gate MP and starts counting again until the end position of the Counter TA is reached again, etc. The coincidence circuit CA thus delivers during this period In pulses in moments that correspond to 0.1 period, 0.2 period, 0.3 period, etc. after the beginning of the period, ie in moments which correspond to both the middle of the code elements and the end of each code element, while pulses are supplied in a corresponding manner during the following period from the coincidence circuit CB. Pulses appear on the conductor BC as shown in FIG.

   However, look only in the eyes that correspond to the centers of the elements, i.e. after 0.1 period, 0.3 period, 0.5 period, etc., the input signals must be read out and the shift pulses fed to the shift register. For this purpose, the flip-flop FB is placed in a certain rest state with each synchronization pulse via the conductor BF and then the state of the flip-flop FB changes with each pulse of the coincidence circuits CA and CB. The flip-flop switches to the working state after 0.1 period, 0.3 period, 0.5 period, etc. after a synchronizing pulse and delivers a shift pulse to the shift register SR via the conductor BB, as shown in FIG. 4d.



  The shift register SR has five outputs which are connected on the one hand to the horizontal conductors of a coincidence matrix memory MG and on the other hand to a coincidence circuit CC. The matrix memory MG is set up in a known manner and consists of a number of memory cores M11, M12, -M21 etc. made of magnetic material with a rectangular hysteresis loop, each of which is coupled to a vertical and a horizontal control conductor. The number of horizontal conductors is equal to the number of groups of digits in the code.

   In the exemplary embodiment, four horizontal conductors are shown, but in practice this number is 12 to 15. The horizontal conductors HGl, HG2, ..... etc. are connected to different outputs of a counting circuit TD that synchronizes via the gate PD - Receive impulses from the receiver SG and can thus be set to the following counting position.

   In the rest position of the circuit all memory cores are in a certain remanence state. A core can only be placed in the opposite remanence state if a current flows through the horizontal and vertical conductors coupled to this core at the same time. In the rest position of the circuit arrangement, however, the gate PE is blocked so that no current can flow in the vertical conductors regardless of the position of the shift register SR.

   A pulse through a horizontal conductor occurs only in moments in which the counting circuit TD reaches the corresponding counting position. In the rest position, the gate PD is blocked and the counting circuit TD does not receive any counting pulses, so that no currents will flow through the horizontal conductors of the matrix memory MG either.



  As already noted, the shift register SR is reset to the rest position by every synchronization pulse. Under the control of the shift pulses, the successive elements of the code group entering are recorded in the shift register, so that at the end of the period an entire code group has been recorded. These elements are checked by the coincidence circuit CC. When the start code group consisting of five working elements is received, the coincidence circuit CC responds and feeds a pulse to the bistable flip-flop FC via the conductor BH, whereby this flip-flop is put into the working state. The gates PE and PD are unlocked under the control of the toggle switch FC.

    The counting circuit TD is also put into the rest position by a pulse from the coincidence circuit CC via the conductor BK. The following synchronization pulse sets the shift register SR to the zero position and the counting circuit TD then takes a step, but no pulse is fed to any of the horizontal conductors of the matrix memory MG.



  During the following period, the first Zif ferkodegruppe is recorded in the shift register SR and with the following synchronizing pulse, the counting circuit TD makes a step, whereby the first horizontal conductor HGl of the matrix memory is supplied with a pulse so that the first digit from the shift register to one line corresponding to the cores Ml 1, M12, ..... etc. of the matrix memory is recorded. The synchronization pulse also shifts the sliding register SR into the zero position. In order to ensure that the information has been recorded in the matrix memory before it is erased in the shift register, the erase pulse is somewhat delayed by the delay device VR via the conductor BA.



  In a corresponding manner, the remaining code digits are recorded in the matrix memory MG. Finally, the start code combination consisting of five working elements appears again in the shift register, where after the coincidence circuit CC again delivers an output pulse and the toggle circuit FC is set back to the idle state, whereby the gates PE and PD are blocked, while the toggle switch is also - device FC sends a pulse via conductor BX to indicate that the entire identification code has been received.



  By means of tel, not shown in detail, the information is then read from the matrix memory MG, whereby the cores of this memory are returned to the remanence state.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Identifizieren von Gegenständen, die in bezug auf eine Station beweglich sind, mit einer an der Station angebrachten Frageapparatur und je einer an jedem zu identifizierenden Gegenstand angebrachten Ant wortapparatur, die mindestens einen Schwinggenerator enthält, der bei Empfang von auf drahtlosem Wege von der Frageapparatur ausgestrahlter Energie ein Antwort signal erzeugt, das eine den betreffenden Gegenstand kennzeichnende Reihe von Impulskodegruppen umfasst und auf drahtlosem Wege ausgestrahlt wird, dadurch ge kennzeichnet, dass die Antwortapparatur (Fig. Claim device for identifying objects that are movable with respect to a station, with an interrogation apparatus attached to the station and an answer apparatus attached to each object to be identified, which contains at least one oscillating generator which, upon receipt of wirelessly from the Questioning apparatus of radiated energy generates a response signal which comprises a series of pulse code groups characterizing the object in question and which is transmitted wirelessly, characterized in that the answering apparatus (Fig. 2) einen Motor (M) aufweist, der durch die von der Frageappa ratur (1) erhaltene Energie angetrieben wird und eine gegenseitige Bewegung zwischen einem Kodeträger- (CS) und mindestens einem Ableseorgan (KN, KC) herbei führt, so dass das oder die Ableseorgane erstens die den Gegenstand kennzeichnende Reihe von Impulskodegrup pen (Fig. 4a) erzeugen, wobei diese Reihe eine den Rei henanfang markierende Kodegruppe (SC) enthält, und andererseits auch eine Reihe von je den Anfang jeder Im pulskodegruppe markierenden Synchronisierungsimpulsen (Fig. 4b) erzeugen, und dass ferner der oder die Schwing generatoren (ZC, ZN) von den Impulskodegruppen und den Synchronisierungsimpulsen moduliert werden. 2) has a motor (M) which is driven by the energy obtained from the Frageappa (1) and a mutual movement between a code carrier (CS) and at least one reading element (KN, KC) brings about, so that the or The reading devices firstly generate the series of pulse code groups characterizing the object (Fig. 4a), this series containing a code group (SC) marking the row, and on the other hand also a series of synchronization pulses each marking the beginning of each pulse code group (Fig. 4b ) generate, and that the vibration generator or generators (ZC, ZN) are modulated by the pulse code groups and the synchronization pulses. UNTERANSPRUCH Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Kodeträger (CS) aus einer Scheibe aus magnetisierbarem Material besteht, die am Umfang mit einer Kodeverzahnung versehen ist, deren Zähne die Form eines Sägezahns mit einer senkrechten Flanke und einer schrägen Flanke aufweisen und die gegenüber einem Luftspalt in einem dauernd vormagnetisierten, mit einer Auslesewicklung versehenen Magnetkreis beweg lich ist. SUBCLAIM Device according to claim, characterized in that the code carrier (CS) consists of a disk made of magnetizable material, which is provided on the circumference with a code toothing, the teeth of which have the shape of a saw tooth with a vertical flank and an inclined flank and the opposite an air gap in a permanently pre-magnetized magnetic circuit provided with a read-out winding is movable.
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