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CH409082A - Method and circuit arrangement for accurate distance measurement of the respective fault loop in solidly earthed networks - Google Patents

Method and circuit arrangement for accurate distance measurement of the respective fault loop in solidly earthed networks

Info

Publication number
CH409082A
CH409082A CH727763A CH727763A CH409082A CH 409082 A CH409082 A CH 409082A CH 727763 A CH727763 A CH 727763A CH 727763 A CH727763 A CH 727763A CH 409082 A CH409082 A CH 409082A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
conductor
loop
excitation
earth
contacts
Prior art date
Application number
CH727763A
Other languages
German (de)
Inventor
Gutmann Heinz
Original Assignee
Licentia Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Gmbh filed Critical Licentia Gmbh
Publication of CH409082A publication Critical patent/CH409082A/en

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H1/00Details of emergency protective circuit arrangements
    • H02H1/0038Details of emergency protective circuit arrangements concerning the connection of the detecting means, e.g. for reducing their number
    • H02H1/0046Commutating the detecting means in dependance of the fault, e.g. for reducing their number

Landscapes

  • Emergency Protection Circuit Devices (AREA)

Description

  

  Verfahren und Schaltungsanordnung zur distanzgetreuen Ausmessung  der     jeweiligen    Fehlerschleife in starr geerdeten Netzen    Schnell wirkende     Distanzschutzeinrichtungen    für  starr geerdete Drehstromnetze nach Art der soge  nannten     Dreirelaisschaltung    umfassen bekanntlich  drei     Distanz-Messglieder,    je eines pro Leiter. Im       ungestörten    Netzbetrieb sind die     Messglieder    in der  Regel für die Überwachung der aus Leiter und  Erde gebildeten Schleifen geschaltet, welche sie bei  einpoligen Fehlern ausmessen.

   Beim Auftreten der  selteneren mehrpoligen Fehler, insbesondere solcher  ohne     Erdbeteiligung,    schalten sie infolge der Aus  dehnung der Störung auf mehrere Phasen, d. h. in  folge des praktisch gleichzeitigen     Ansprechens    der       Anregeglieder    mindestens zweier Leiter auf verket  tete     Messwerte    um und messen die Schleife von Lei  ter zu Leiter aus.  



  Im Hinblick auf die     Ansprechsicherheit    kommt  in starr geerdeten Netzen der     überstromanregung,     die infolge der speziellen     Stromverteilung    bei ein  poligen Störungen nicht immer selektiv wirken kann,  geringere Bedeutung zu als der     Unterimpedanz-An-          regung,    die allerdings einen grösseren Aufwand be  deutet. Wird in bekannter Weise eine der Phasenzahl  entsprechende Anzahl von     Anregegliedern    ausschliess  lich zur Überwachung der     Phasen-Messwerte    verwen  det, so sprechen die     Anregeglieder    nur bei Netz  störungen mit     Erdbeteiligung    hoch empfindlich an.

    Bei zwei- und mehrpoligen Fehlern ohne     Erdbeteili-          gung    ist dagegen die     Ansprechempfindlichkeit    gerin  ger. Diesem Mangel könnte zwar durch Einbau eines  zweiten Satzes von     Anregegliedern    zur Überwachung  der verketteten     Messwerte    begegnet werden. Diese  Massnahme würde jedoch den Aufwand an Bauele  menten in nachteiliger Weise heraufsetzen.  



  Es wird also in Kauf genommen, dass für die  selteneren Fälle von mehrpoligen Fehlern ohne Erd-         beteiligung    die zwischen Leiter und Erde eingeschal  teten     Anregeglieder    mit geringerer Empfindlichkeit  ansprechen. Bei dieser Art von Fehlern können nun  die Phasenspannungen der fehlerbehafteten Leiter       ungleichmässig    absinken, so dass die     Anregebedin-          gungen    für die     beteiligten        Anregeglieder    unterschied  lich sind.

       Alleiniges    Ansprechen eines der beiden  in der     Fehlerschleife    liegenden     Anregeglieder    ist so  mit möglich, so dass dem Distanzrelais ein einpoliger  Fehler vorgetäuscht wird,     weil    die für eine distanz  getreue Ausmessung der Fehlerschleife erforderliche  Umschaltung auf die verketteten     Messwerte    unter  bleibt.  



  Diese Unsicherheit des     Ansprechverhaltens    wird  noch ungünstiger, wenn zur Erhöhung der Überlast  barkeit der Leitung winkelabhängige     Unterimpedanz-          Anregeglieder    verwendet werden, die auf stark in  duktive Fehlerströme wesentlich empfindlicher an  sprechen als auf schwach induktive Belastungsströme.  Hierbei weichen bei zweipoliger Störung die von den  beteiligten     Anregegliedern    überwachten Spannungen  nicht nur hinsichtlich der Höhe, sondern auch hin  sichtlich der Phasenwinkel voneinander ab. Das An  sprechverhalten ist somit noch unterschiedlicher und  die Gefahr nur einpoliger Anregung bei     zweipoligen     Störungen wird noch vergrössert.  



  Die vorliegende Erfindung vermeidet diesen  Nachteil dadurch, dass bei einpoliger Anregung zu  sätzlich zu der mit     einem    der     Distanz-Messglieder    ab  laufenden Ausmessung der Schleife zwischen dem  anregenden Leiter und Erde noch die Ausmessung  einer oder mehrerer Schleifen zwischen dem anre  genden und einem oder mehreren Leitern     mittels          eines    oder mehrerer weiterer     Distanz-Messglieder    er  folgt.      Nach der Erfindung wird, mit anderen Worten,  ausser der gegebenenfalls fehlerbehafteten Schleife  zwischen Leiter und Erde mindestens eine weitere  Schleife von Leiter zu Leiter abgefragt.

   Die zusätz  liche Ausmessung einer einzigen Schleife von Leiter  zu Leiter erbringt in all den Fällen eine sichere       Fehlerbestimmung,    in denen aus den Kennlinien der  verwendeten     Anregeglieder    geschlossen werden kann,  dass bei zweipoligen Störungen das     Anregeglied    des  einen der betroffenen Leiter, beispielsweise des in  der Phasenfolge gegenüber dem anderen vorange  henden oder nachfolgenden Leiters (R oder T gegen  über     S),    mit der grösseren Empfindlichkeit, d. h.  auch mit der grösseren Wahrscheinlichkeit anregt.

    Ist beispielsweise die nacheilende     Messgrösse    in dieser  Weise bevorzugt, so braucht bei nur einpoliger An  regung lediglich     zusätzlich    die Schleife mit demjeni  gen Leiter abgefragt zu werden, der die voreilende       Messgrösse    führt. Die Ausmessung der anderen ver  ketteter Schleife, die die     nacheilende        Messgrösse    führt,  ist dabei überflüssig.  



  Verständlicherweise kann eine erfindungsgemässe  Schaltungsanordnung auch so ausgeführt sein, dass  in einem     Dreiphasen-System    alle drei mit dem anre  genden Leiter gebildeten Schleifen überprüft werden.  Zusammen mit dem     anregenden    Leiter bilden hierbei  die zwei übrigen Leiter und Erde jeweils eine Schleife.  Man kann als Bedingung für die zusätzliche Aus  messung der Schleifen von Leiter zu Leiter das Feh  len des Summenstromes heranziehen. Dies ist in ein  facher Weise dadurch erreichbar, dass ein im Sum  menstromkreis liegendes     überstromglied    im An  sprechfalle die Umschaltung auf verkettete     Messgrö-          ssen    sperrt.  



  An Hand von drei Figuren der Zeichnung wer  den das erfindungsgemässe Verfahren und Schaltungs  anordnungen zur Durchführung dieses Verfahrens  an Hand eines     Ausführungsbeispieles    der Erfindung  näher erläutert. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird  - entsprechend der oben bereits angedeuteten Mög  lichkeit - davon ausgegangen, dass die     Ansprech-          empfindlichkeit    der verwendeten     Unterimpedanz-          Anregeglieder    entsprechend deren Kennlinien von  der Phasenfolge der Systemgrössen abhängig ist und  dass der Summenstrom des starr geerdeten Netzes  in die Überwachung eingeht.

   In schematischer Dar  stellung zeigen die Figuren ausschliesslich die erfin  dungswesentlichen Einzelheiten und lassen demzu  folge die an sich bekannten weiteren Schaltungsmass  nahmen der Gesamtanordnung einer Distanzschutz  einrichtung ausser Acht, welche die Erfindung er  gänzt. In     Fig.    1 ist dargestellt, wie Umschalteinrich  tungen an den     Distanz-Messgliedern    eines     Dreipha-          sen-Systems    die geeignete     Messgrösse    (Phasen- oder  verkettete     Messgrösse)    aufschalten.

   In     Fig.    2 wird  die Art der mittels     Unterimpedanz-Anregeglieder    er  folgenden Betätigung von mehreren     Hilfsrelais    zur  Umschaltung der     Impedanz-Messglieder    gezeigt. Die       Fig.    3     nimmt    schliesslich Bezug auf die Zusammen-         schaltung    von Hilfskontakten der vorgenannten Hilfs  relais mit Steuerkontakten der     Distanzmessglieder,     um mit Hilfe weiterer Hilfsrelais die Auslösung der  vorgesehenen Leistungsschalter zu steuern.  



  In     Fig.    1 sind die drei     Distanz-Messglieder    je  nach Zuordnung zu den Leitern des geschützten       Dreiphasen-Systems    mit R, S und T bezeichnet. Die  allein dargestellten Spannungseingänge dieser     Mess-          glieder    liegen bei ungestörter Anlage an der Span  nung zwischen dem zugehörigen Leiter und Erde,  d. h. das     Messglied    R überwacht die Spannung zwi  schen den Klemmen<I>u</I> und<I>e.</I> das     Messglied    S die  Spannung zwischen den Klemmen v und e und das       Messglied    T die Spannung zwischen den Klemmen  w und e.

       Relaishilfskontakte        b,        bt,        btr    sind den       Messgliedern   <I>R, S, T</I> zugeordnet und ermöglichen  die Umschaltung der überwachten     Messspannungen     von Phasenspannungen auf verkettete Spannungen,  das bedeutet für das     Messglied    R die Umschaltung  auf die Klemmen u und v, für das     Messglied    S  die Umschaltung auf die Klemmen v und w und für  das     Messglied    T die Umschaltung auf die Klemmen  w und<I>u.</I> Die Hilfskontakte     br"        b,

  t    und     brt    sind  von weiter unten an Hand der     Fig.    2 erläuterten  Relais abhängig.  



  In ähnlicher Weise finden natürlich auch im  nicht dargestellten Strompfad der     Messglieder    Um  schaltungen statt: bei einpoliger Anregung nach Stö  rungsbeginn erfolgen auch hier Eingriffe zur Um  schaltung aus der Normalstellung, in welcher der       Strom    des anregenden Leiters zuzüglich des Sum  menstromes     überwacht    wird, in die Umschaltstel  lung, in der die entsprechenden verketteten Leiter  ströme überwacht werden.  



  Die     Fig.    2 gibt     einen    Ausschnitt des     Gleichstrom-          Steuerkreises    wieder,     in    welchem Kontakt     zr,    z, und       zt    der drei nicht dargestellten     Unterimpedanz-Anrege-          glieder    auf drei Hilfsrelais     Br,    B, und     Bt    unmittelbar       einwirken,    während sie     weitere        Hilfsre,!'ais        Bt"        Br,     und     B,

  t    zusammen mit     Ruhekontakten        b.1,        b.,2    und       b,n3    steuern. Diese Ruhekontakte sind     Hilfskontakte     eines im     Summenstrompfad    des starr geerdeten Drei  phasensystems angeordneten     flberstrom-Anregeglie-          des    oder     eines    davon abhängigen     Hilfsrelais.    Die     Be-          tätigungsstrompfade        aller        Hilfsrelais    liegen einheit  lich an einer Gleichspannung.

   Den Relais     B,        B,t     und     Btr    gehören die in     Fig.    1 gezeichneten Umschalt  kontakte     br,,        b,t    und     btr    zu; weiter besitzen sie je  einen nicht dargestellten Umschaltkontakt für die  sinngemässen Umschaltungen im Strompfad.

   Sie neh  men ausserdem wie die Relais     B"    B, und     Bt    Einfluss  auf die     weiter    unten     anhand    der     Fig.    3 beschriebenen       Auslöse-Hilfsrelas.    Die Anordnung der Unterimpe  danz- und     Überstrom-Anregeglieder    in Verbindung  mit dem zu     überwachenden    Netz ist für das Ver  ständnis der     Erfindung    unwesentlich, und     sie    wird  deshalb nicht näher erläutert. In bekannter Weise  können die     Anregeglieder    jedoch über     Messwandler     gängiger Bauart angeschlossen sein.

        Nach     Fig.    3 dienen zur Abfrage     dreier    zu den       Messgliedern    R, S, T gehöriger     Distanzkontakte        dz,        d,          dt        jeweih    zwei     Hilfskontakte.    So wird der Distanz  kontakt d,. durch den Arbeitskontakt     b,    des Hilfs  relais     B,        (Fig.    2) und den Arbeitskontakt     b"    des Hilfs  relais     Brs        (Fig.2)    angesteuert.

   Beide Arbeitskontakte  sind     parallel    geschaltet. In entsprechender Weise  fragen die Hilfskontakte b: und     b,t    in Parallelschal  tung den     Distanzkontakt        d,    .ab und die Arbeitskon  takte     bt    und     bt,,    den     Distanzkontakt         & t.    Erbringt die  Abfrage der     Kontakte        dz,        d"        dt    eine Bejahung, so  werden infolge der dargestellten     ,

  gemischten    Par  allel- und Reihenschaltung der abfragenden und .ab  zufragenden Kontakte die entsprechenden Auslöse  hilfsrelais<I>A,., A"</I>     At    zur     Betätigung    der     zugehörigen     Leistungsschalter erregt, weil dann vom     positiven     zum negativen Pol der     Gleichstromspeisequelle     Stromdurchgang besteht. In Reihe zu den     Distanz-          kontakten    d,.,     d.    und     dt    kann des weiteren noch je  ein Kontakt eines     zugeordneten        Energierichtungsgl'ie-          des    angeordnet sein.  



  Die Wirkungsweise des im vorstehenden Sinne  aufgebauten Ausführungsbeispiels der Erfindung ist  folgendermassen:  Bei einpoligen Fehlern (beispielsweise     Erdschluss     des Leiters S) spricht der Kontakt     z$    des zum kran  ken Leiter gehörigen     Anregegliedes    an und betätigt  das Hilfsrelais     B"    das keinerlei Umschaltung aus  löst, sondern lediglich nach     Fig.    3 mittels des Kon  taktes     b5    die Stellung des zum     Distanz-Messglied     S gehörigen Kontaktes     d,    abfragt.

   Selbstverständ  lich kann das Hilfsrelais     B,    mittels weiterer nicht  dargestellter Kontakte sonstige Funktionen auszufüh  ren haben, die die vorliegende Erfindung aber nicht  betreffen. Das     Messglied    S misst nach der hier nicht  zu erläuternden Anregung durch das Unterimpedanz  Anregeglied den Fehler zwischen den     Klemmen    v  und e ordnungsgemäss aus und veranlasst schliesslich  die Betätigung des Distanzkontaktes     ds,    so das das       Auslösehilfsrelais        Afi    in dem über den Kontakt       b,    geschlossenen Kreis anspricht.

   Die Abschaltung  des durch dieses Hilfsrelais gesteuerten Leistungs  schalters ist die Folge und die kranke Leitungsstrecke  der gestörten Phase wird abgetrennt. Da bei dem  angenommenen einpoligen     Erdschluss    der Summen  stromkreis des     Dreiphasen-Systems    Überstrom     führt,     laufen die     vorbeschriebenen    Vorgänge bei geöffne  tem     Ruhekontakt        b,'-    ab, und das Hilfsrelais     B"        bleibt          unerregt.    An keinem der     Messglieder    R, S;

   T nach       Fig.    1 wird demnach der     Messkreis    umgeschaltet.  Bei einpoligen Störungen überwacht also je nach  Anregung in einer der drei Phasen das zuständige       Messglied    die Schleife vom betroffenen Leiter zur  Erde.  



  Bei zweipoligen Kurzschlüssen ohne     Erdbeteili-          gung    und mit ausreichend hohem Kurzschlusstrom  sprechen die     Unterimpedanz-Anregeglieder    der bei  den betroffenen Leiter an. Die     Summenstromkon-          takte        bmt   <B>...</B>     bms    bleiben geschlossen. Beispielsweise  sprechen bei Kurzschluss der Leiter R und S so-    wohl die     Hilfsrelais        B1    und     B,    als auch die neben  geschalteten     Hilfsrelais        Btr    und     B"    an.

   Dadurch  wird nach     Fig.    1 u. a. das     Messglied    R an die  kranke Spannung zwischen den Klemmen u und v  gelegt, und es misst demnach die     Schleife    zwischen  dem Leiter R und dem Leiter S ordnungsgemäss aus.  Bei Ansprechen des     Messgliedes    wird schliesslich der       zuständige    Leistungsschalter durch Vermittlung des       Auslösehilfsrelais        A,.    zum Abfall gebracht. Dane  ben wird auch das     Messglied    T an die verkettete  Spannung zwischen     den    Klemmen w und u gelegt.

    Diese Umschaltung bleibt jedoch ohne Einfluss, weil  diese Schleife des Systems gesund ist und daran  eine höhere Impedanz gemessen wird als am     Mess-          glied    R. Eine zeitliche     überschneidung    ist somit  nicht gegeben.  



  Bei gleichem     zweipoligem    Fehler zwischen den  Leitern R und S kann nun bei verhältnismässig klei  nem Kurzschlusstrom der Fall eintreten, das nur  eines der beiden     Anregeglieder    anspricht. Im vorlie  genden Ausführungsbeispiel     ist    davon ausgegangen,  das aufgrund der speziellen Kennlinien der Unter  impedanz-Anregeglieder das     Anregeglied    des in der  Phasenfolge     nacheilenden    Leiters S gegenüber dem  des Leiters R das empfindlichere ist und somit  allein anspricht.

   Da ausserdem kein Summenstrom  fliesst, und dementsprechend der Ruhekontakt     b.2          nicht    geöffnet ist, kommt bei     Kontaktschluss    des  Kontaktes     z5    sowohl im     Hilfsrelais        B"    als auch  im     Hilfsrelais        B"$    ein Strom zum Fliessen, so das  beide ansprechen. Das     Messglied    R wird entspre  chend dem Fehlerfall an die kranke verkettete Span  nung     zwischen    den Klemmen     u-v    gelegt, obwohl  nur eine einpolige Anregung vorliegt.

   Das     Messglied     R wird also richtig messen und mittels des     Aus-          lösehilfsrelais    Ar auslösen. Der von dem Kontakt       b"    nach     Fig.    3 gleichzeitig abgefragte Distanzkon  takt     d,    des     Messgliedes    S führt zu keiner Auslö  sung, weil die an diesem     Messglied    liegende Span  nung zwischen Leiter und Erde gesund ist und  dementsprechend staffelt.

   Bei zweipoligen Fehlern  mit geringem     Kurzschlusstrom    wird also bei dem  besprochenen Ausführungsbeispiel der vorliegenden  Erfindung auch bei nur     einpoliger    Anregung vor  sorglich ein Distanzrelais auf die gegebenenfalls feh  lerbehaftete Schleife von Leiter zu Leiter umge  schaltet. Der Fehler wird also     vorteilhafterweise    nicht  nur zwischen dem betroffenen Leiter und Erde ge  sucht.  



  Ergibt sich im Unterschied zum obigen Ausfüh  rungsbeispiel aus den Kennlinien der verwendeten       Anregeglieder,    das bei zweipoligem Fehler das An  regeglied des in der Phasenfolge voreilenden Leiters       mit    Vorrang anspricht, so kann nach der Lehre der  Erfindung unschwer eine geeignete Schaltung auf  gebaut werden, die den geänderten Voraussetzungen  gerecht wird. Bei nur einpoliger Anregung beispiels  weise mittels des zum Leiter S gehörigen Anrege  gliedes wird dann vorsorglich die Schleife von Leiter  <I>S</I> zu Leiter<I>T</I> ausgemessen gegenüber der Schleife      von Leiter R zu Leiter S nach dem obigen Aus  führungsbeispiel.  



  Unter Umständen kann auf die     Kontrolle    des  Summenstromes verzichtet werden, wobei die Kon  takte     b11,1    bis     b1"3    nach     Fig.    2 fortfallen. Die Hilfs  relais     BL"        B,t    und     Bt,,        sind    dann     überflüssig,    weil die  Funktion     ihrer        Kontakte    auch von den Hilfsrelais  <I>B,</I>     Bt    und     B=        übernommen        werden    kann.

   Schliess  lich ist es bei zweckmässiger     Weiterbildung    der       Schaltung    nach den     Fig.    1 bis 3 .auch     möglich,        bei     nur einpoliger     Anregung        alle    drei     Messglieder    einer       Dreirelaisschaltung    in die Distanzmessung     in    der  Weise     einzubeziehen,    dass     das    erste die     Schleife    von  dem anregenden Leiter     zur    Erde überwacht,

   während  das zweite und dritte     Messglied    auf die beiden übrigen  Schleifen zwischen den anderen     Leitern    und dem       anregenden    Leiter geschaltet     werden.  



  Method and circuit arrangement for distance-accurate measurement of the respective fault loop in rigidly earthed networks Fast-acting distance protection devices for rigidly earthed three-phase networks in the manner of the so-called three-relay circuit are known to comprise three distance measuring elements, one per conductor. In undisturbed network operation, the measuring elements are usually connected to monitor the loops made up of conductor and earth, which they measure in the event of single-pole errors.

   When the rarer multipole faults occur, especially those without earth involvement, they switch to several phases as a result of the expansion of the fault, i.e. H. As a result of the practically simultaneous response of the excitation elements of at least two conductors to linked measured values and measure the loop from conductor to conductor.



  With regard to response reliability, overcurrent excitation, which cannot always act selectively due to the special current distribution in the case of single-pole faults, is less important than underimpedance excitation, which, however, is more expensive. If, in a known manner, a number of excitation elements corresponding to the number of phases is used exclusively for monitoring the measured phase values, the excitation elements respond in a highly sensitive manner only in the event of network faults with earth involvement.

    In the case of two-pole and multi-pole faults without earth involvement, on the other hand, the response sensitivity is lower. This deficiency could be counteracted by installing a second set of excitation elements for monitoring the chained measured values. However, this measure would increase the cost of compo elements in a disadvantageous manner.



  It is therefore accepted that for the rarer cases of multi-pole faults without earth involvement, the excitation elements connected between conductor and earth will respond with less sensitivity. With this type of error, the phase voltages of the faulty conductors can drop unevenly, so that the excitation conditions for the excitation elements involved are different.

       Only one of the two excitation elements in the error loop can be addressed, so that the distance relay is simulated a single-pole error because the switchover to the chained measured values, which is necessary for a true-to-distance measurement of the error loop, is not carried out.



  This uncertainty of the response behavior is even more unfavorable if angle-dependent underimpedance excitation elements are used to increase the overload availability of the line, which speak much more sensitive to strong inductive fault currents than to weakly inductive load currents. In this case, in the case of a two-pole fault, the voltages monitored by the excitation elements involved differ from one another not only in terms of height, but also in terms of the phase angle. The response behavior is thus even more different and the risk of single-pole excitation in the case of two-pole faults is increased.



  The present invention avoids this disadvantage in that, with single-pole excitation, in addition to the measurement of the loop between the exciting conductor and earth running with one of the distance measuring elements, one or more loops between the exciting and one or more conductors are measured one or more further distance measuring elements he follows. According to the invention, in other words, in addition to the possibly faulty loop between conductor and earth, at least one further loop from conductor to conductor is queried.

   The additional measurement of a single loop from conductor to conductor provides reliable error determination in all cases in which it can be concluded from the characteristics of the excitation elements used that in the event of two-pole faults, the excitation element of one of the conductors affected, for example the one in the phase sequence opposite the other preceding or following conductor (R or T versus S) with the greater sensitivity, i.e. H. also with the greater likelihood of stimulating.

    If, for example, the lagging measured variable is preferred in this way, with only single-pole excitation only the loop with the conductor that carries the leading measured variable needs to be queried additionally. There is no need to measure the other chained loop that carries the lagging measured variable.



  Understandably, a circuit arrangement according to the invention can also be designed so that all three loops formed with the stimulating conductor are checked in a three-phase system. Together with the stimulating conductor, the two remaining conductors and earth each form a loop. One can use the lack of the total current as a condition for the additional measurement of the loops from conductor to conductor. This can be achieved in a number of ways in that an overcurrent element in the summation circuit blocks the switchover to linked measured variables in the event of a response.



  With reference to three figures of the drawing who the inventive method and circuit arrangements for performing this method explained in more detail using an embodiment of the invention. In this embodiment it is assumed - according to the possibility already indicated above - that the response sensitivity of the underimpedance excitation elements used depends on the phase sequence of the system variables according to their characteristics and that the total current of the solidly earthed network is included in the monitoring.

   In a schematic representation, the figures show only the details essential to the invention and consequently leave out the further circuit measures known per se of the overall arrangement of a distance protection device, which the invention complements. In FIG. 1 it is shown how switching devices switch on the suitable measured variable (phase or linked measured variable) on the distance measuring elements of a three-phase system.

   In Fig. 2, the type of operation of several auxiliary relays for switching the impedance measuring elements is shown by means of underimpedance exciter elements. Finally, FIG. 3 refers to the interconnection of auxiliary contacts of the aforementioned auxiliary relays with control contacts of the distance measuring elements in order to control the triggering of the circuit breakers provided with the aid of further auxiliary relays.



  In FIG. 1, the three distance measuring elements are labeled R, S and T depending on their assignment to the conductors of the protected three-phase system. The voltage inputs of these measuring elements shown on their own are connected to the voltage between the associated conductor and earth if the system is undisturbed. H. the measuring element R monitors the voltage between the terminals <I> u </I> and <I> e. </I> the measuring element S the voltage between the terminals v and e and the measuring element T the voltage between the terminals w and e.

       Relay auxiliary contacts b, bt, btr are assigned to the measuring elements <I> R, S, T </I> and enable the monitored measurement voltages to be switched from phase voltages to linked voltages, which means for measuring element R to switch to terminals u and v, for the measuring element S the switchover to the terminals v and w and for the measuring element T the switchover to the terminals w and <I> u. </I> The auxiliary contacts br "b,

  t and brt are dependent on relays explained below with reference to FIG.



  In a similar way, of course, switchovers also take place in the current path of the measuring elements (not shown): with single-pole excitation after the start of the malfunction, interventions are also carried out here to switch from the normal position, in which the current of the exciting conductor plus the total current is monitored, to the switchover position in which the corresponding interlinked conductor currents are monitored.



  2 shows a section of the direct current control circuit, in which contact zr, z, and zt of the three underimpedance excitation elements (not shown) act directly on three auxiliary relays Br, B, and Bt, while other auxiliary relays! ' ais Bt "Br, and B,

  Control t together with normally closed contacts b.1, b., 2 and b, n3. These normally closed contacts are auxiliary contacts of an overcurrent exciter element arranged in the summation current path of the solidly earthed three-phase system or an auxiliary relay that is dependent on it. The actuation current paths of all auxiliary relays are uniformly connected to a DC voltage.

   The relays B, B, t and Btr include the switching contacts br ,, b, t and btr shown in FIG. 1; Furthermore, they each have a switchover contact, not shown, for the corresponding switchovers in the current path.

   Like relays B, B, and Bt, they also influence the auxiliary tripping relays described below with reference to Fig. 3. The arrangement of the under-impedance and overcurrent excitation elements in connection with the network to be monitored is for understanding The invention is insignificant and is therefore not explained in more detail.However, in a known manner, the excitation members can be connected via transducers of conventional design.

        According to FIG. 3, two auxiliary contacts each serve to query three distance contacts dz, d, dt belonging to the measuring elements R, S, T. So the distance contact d ,. controlled by the normally open contact b of the auxiliary relay B (Fig. 2) and the normally open contact b "of the auxiliary relay Brs (Fig. 2).

   Both working contacts are connected in parallel. In a corresponding manner, the auxiliary contacts b: and b, t query the distance contact d, .ab in parallel connection and the working contacts bt and bt ,, the distance contact & t. If the query of the contacts dz, d "dt yields an affirmative answer, as a result of the

  Mixed parallel and series connection of the inquiring and .ab zuragenden contacts excites the corresponding tripping auxiliary relays <I> A,., A "</I> At to operate the associated circuit breaker, because there is continuity from the positive to the negative pole of the DC power supply. In addition, one contact of an associated energy directional element can be arranged in series with the distance contacts d,., D. And dt.



  The mode of operation of the embodiment of the invention constructed in the above sense is as follows: In the event of single-pole faults (for example, earth fault of the conductor S), the contact z $ of the exciter belonging to the sick conductor responds and actuates the auxiliary relay B "which does not trigger any switching, but only 3 by means of the contact b5, the position of the contact d belonging to the distance measuring element S queries.

   Of course, the auxiliary relay B can have other functions, not shown, by means of other contacts, not shown, but these do not affect the present invention. The measuring element S measures the error between the terminals v and e after the excitation by the underimpedance excitation element, which cannot be explained here, and finally initiates the actuation of the distance contact ds, so that the auxiliary trip relay Afi responds in the circuit closed via contact b.

   The disconnection of the circuit breaker controlled by this auxiliary relay is the result and the diseased line section of the disturbed phase is cut off. Since the sum circuit of the three-phase system leads to overcurrent with the assumed single-pole earth fault, the above-described processes take place when the normally closed contact b, '- is open, and the auxiliary relay B "remains unexcited. On none of the measuring elements R, S;

   T according to FIG. 1, the measuring circuit is switched over accordingly. In the case of single-pole faults, depending on the stimulation in one of the three phases, the responsible measuring element monitors the loop from the affected conductor to earth.



  In the case of two-pole short-circuits without earth involvement and with a sufficiently high short-circuit current, the underimpedance starting elements of the affected conductors respond. The total current contacts bmt <B> ... </B> bms remain closed. For example, in the event of a short circuit, the conductors R and S respond both to the auxiliary relays B1 and B and to the auxiliary relays Btr and B ″ which are connected as well.

   This is shown in Fig. 1 u. a. the measuring element R is applied to the sick voltage between the terminals u and v, and it accordingly measures the loop between the conductor R and the conductor S properly. When the measuring element responds, the circuit breaker responsible is finally activated by the auxiliary tripping relay A ,. brought to waste. In addition, the measuring element T is also connected to the linked voltage between the terminals w and u.

    However, this switchover has no effect, because this loop of the system is healthy and a higher impedance is measured on it than at the measuring element R. There is therefore no time overlap.



  In the case of the same two-pole fault between the conductors R and S, with a relatively small short-circuit current, the case can occur that only one of the two excitation elements responds. In the present embodiment it is assumed that due to the special characteristics of the sub-impedance exciter, the exciter of the conductor S trailing in the phase sequence is the more sensitive than that of the conductor R and thus responds alone.

   Since there is also no total current flowing, and accordingly the normally closed contact b.2 is not open, a current flows when the contact z5 closes in both auxiliary relay B "and auxiliary relay B" $, so that both respond. Depending on the fault, the measuring element R is connected to the disrupted, interlinked voltage between the terminals u-v, although there is only a single-pole pickup.

   The measuring element R will therefore measure correctly and trigger by means of the auxiliary trip relay Ar. The distance contact d, of the measuring element S, which is simultaneously queried by the contact b ″ according to FIG. 3, does not lead to any triggering, because the voltage applied to this measuring element between the conductor and the earth is healthy and staggered accordingly.

   In the case of two-pole faults with a low short-circuit current, a distance relay is switched to the possibly faulty loop from conductor to conductor in the discussed embodiment of the present invention even with only single-pole excitation. The error is therefore advantageously not only sought between the affected conductor and earth.



  If, in contrast to the above exemplary embodiment, the characteristics of the excitation elements used indicate that in the event of a two-pole error, the element of the leading conductor in the phase sequence responds with priority, according to the teaching of the invention, a suitable circuit can easily be built to accommodate the changed Requirements. In the case of single-pole excitation, for example by means of the excitation element belonging to conductor S, the loop from conductor <I> S </I> to conductor <I> T </I> is then measured as a precaution against the loop from conductor R to conductor S. the above exemplary embodiment.



  Under certain circumstances the control of the total current can be dispensed with, the contacts b11,1 to b1 "3 of FIG. 2 being omitted. The auxiliary relays BL" B, t and Bt ,, are then superfluous because their contacts also function can be taken over by the auxiliary relays <I> B, </I> Bt and B =.

   Finally, with an expedient further development of the circuit according to FIGS. 1 to 3, it is also possible to include all three measuring elements of a three-relay circuit in the distance measurement with only single-pole excitation in such a way that the first monitors the loop from the exciting conductor to earth,

   while the second and third measuring element are switched to the two remaining loops between the other conductors and the exciting conductor.

 

Claims (1)

PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur distanzgetreuen Ausmessung der jeweiligen Fehlerschleife in starr geerdeten Netzen, das im Fehlerfall durch Unterimpedanz-Anregeglie- der, deren Spannungseingang jeweils zwischen Leiter und Erde geschaltet ist, eingeleitet wird und bei dem in Abhängigkeit von den Anregebedingungen ein oder mehrere der jedem . PATENT CLAIMS I. A method for the distance-accurate measurement of the respective fault loop in rigidly earthed networks, which is initiated in the event of a fault by underimpedance exciter, the voltage input of which is connected between conductor and earth, and in which, depending on the excitation conditions, one or more of each . Leiter zugeordneten Distanz-Messglieder von der Messschleife zwischen Leiter und Erde auf die Messschleife zwischen zwei Leitern umgeschaltet werden, dadurch gekennzeich net, dass bei einpoliger Anregung zusätzlich zu der mit einem der Distanzmessglieder ablaufenden Aus messung der Schleife zwischen dem anregenden Lei ter und Erde noch die Ausmessung einer oder meh rerer Schleifen zwischen dem anregenden und einem oder mehreren Leitern mittels eines oder mehrerer weiterer Distanzmessglieder erfolgt. Distance measuring elements assigned to conductors can be switched from the measuring loop between conductor and earth to the measuring loop between two conductors, characterized in that in the case of single-pole excitation, in addition to the measurement of the loop between the exciting conductor and earth, in addition to the measurement of the loop between the exciting conductor and earth One or more loops between the stimulating and one or more conductors are measured by means of one or more further distance measuring elements. II. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekenn- zeichnet, dass ein Kontakt (z= bzw. z, bzw. zt) des jeweiligen Anregegliedes das Schliessen eines Kon taktes (b= <I>bzw. b,</I> bzw. bt), der in Reihe mit dem zugehörigen Kontakt (d= bzw. d, bzw. II. Circuit arrangement for carrying out the method according to patent claim I, characterized in that a contact (z = or z, or zt) of the respective excitation element closes a contact (b = <I> or b, </ I> or bt), which is in series with the associated contact (d = or d, or dt) des<B>je-</B> weiligen Distanzmessgliedes (R bzw. S bzw. T) an- geordnet ist und das Umschalten bzw. Schliessen von Kontakten (bt, bzw. b", bzw. b,t), die einerseits in den Eingangskreisen der Distanzmessglieder (T bzw. R bzw. S) und anderseits in Reihe mit deren zugehö rigen Kontakten (dt bzw. d= bzw. d,) angeordnet sind, bewirkt. UNTERANSPRÜCHE 1. dt) of the respective distance measuring element (R or S or T) is arranged and the switching or closing of contacts (bt, or b ", or b, t), which are arranged on the one hand in the input circles of the distance measuring elements (T or R or S) and on the other hand in series with their associated contacts (dt or d = or d,). Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Mehrphasensystem eine einzige Schleife Leiter/Leiter zusätzlich ausgemessen wird, deren Anregeglied - bezogen auf den fehler behafteten Leiter - die geringere Empfindlichkeit besitzt. 2. Verfahren nach Patentanspruch I oder Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Um schaltung auf Messschleifen aus zwei Leitern (verket teter Messwert) dann unterbleibt, wenn ein Summen strom fliesst. 3. Method according to claim 1, characterized in that a single loop conductor / conductor is additionally measured in a multi-phase system, the excitation element of which - in relation to the faulty conductor - has the lower sensitivity. 2. The method according to claim I or sub-claim 1, characterized in that a switch to measuring loops consisting of two conductors (chained measured value) is omitted when a total current flows. 3. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch II zur Durchführung des Verfahrens nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass den einerseits in den Eingangskreisen der Distanzmessglieder (T bzw. R bzw. Circuit arrangement according to claim II for performing the method according to claim 2, characterized in that the one hand in the input circuits of the distance measuring elements (T or R or S) und anderseits in Reihe mit deren zugehörigen Kontakten (dt bzw. d, bzw. d) angeord- neten Kontakte (btr bzw. b" bzw. b,t) Hilfsrelais (Btr bzw. B" bzw. Bt) zugeordnet sind, denen jeweils ein Kontakt (b1"1 bzw. b,1,2 bzw. S) and on the other hand, auxiliary relays (Btr or B "or Bt) are assigned to contacts (btr or b" or b, t) arranged in series with their associated contacts (dt or d, or d), each of which has a contact (b1 "1 or b, 1,2 or b.3) eines im Sum- menstrompfad angeordneten Überstrom-Anregeglie- ,des vorgeschaltet ist. b.3) an overcurrent excitation element arranged in the summation current path and connected upstream.
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