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CH398385A - Kopierdrehbank mit elektrisch gesteuerter, selbsttätig schaltender Mehrschnitteinrichtung - Google Patents

Kopierdrehbank mit elektrisch gesteuerter, selbsttätig schaltender Mehrschnitteinrichtung

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Publication number
CH398385A
CH398385A CH267364A CH267364A CH398385A CH 398385 A CH398385 A CH 398385A CH 267364 A CH267364 A CH 267364A CH 267364 A CH267364 A CH 267364A CH 398385 A CH398385 A CH 398385A
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CH
Switzerland
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Prior art date
Application number
CH267364A
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English (en)
Inventor
Findeis Stephan
Original Assignee
Findeis Stephan
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Publication date
Application filed by Findeis Stephan filed Critical Findeis Stephan
Publication of CH398385A publication Critical patent/CH398385A/de

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Description


      Kopierdrehbank        mit    elektrisch gesteuerter,  selbsttätig schaltender Mehrschnitteinrichtung    Die Erfindung betrifft eine Kopierdrehbank     mit     elektrisch gesteuerter, selbsttätig schaltender     Mehr-          schnitteinrichtung,    welche einen drehbar gelagerten  Träger besitzt, der an seinem Umfang mit radial an  geordneten Schablonen versehen und über ein Getriebe  mit einem Antrieb gekuppelt ist, welcher von einem  Schrittschaltwerk abhängig ist, welches von     End-          schaltern    gesteuert ist, wobei jeweils eine Schablone  sich in Abtaststellung befindet.  



  Die Erfindung bezweckt, eine Kopierdrehbank zu       schaffen,    die den einfachen Aufbau einer elektrisch  gesteuerten Spitzendrehbank mit Plansupport aufweist  und mit     Hilfe    einer Kopiereinrichtung unter einfachsten  und rationellsten Bearbeitungsbedingungen im Zuge  eines automatischen Arbeitszyklus auch die Herstel  lung     komplizierter,    eine mehrfache Bearbeitung er  fordernden     Werkstücke        einschliesslich    Gewinde  schneiden ermöglicht.  



  Die Erfindung besteht darin, dass das Getriebe  aus einer an dem Träger befestigten Zahnscheibe und  einer in diese eingreifenden Kurvenscheibe besteht,  deren Steuerkurve über den grössern Teil des Um  fanges senkrecht zur Drehachse der Kurvenscheibe  verläuft, wobei jeder Drehwinkel des Trägers zwischen  zwei benachbarten Abtaststellungen einer ganzen Zahl  von Zähnen entspricht und     auf    der Zahnscheibe kon  zentrische Kontaktbahnen angeordnet sind, die den  Antrieb des Trägers zusätzlich zu einem Schrittschalt  werk steuern.

   Es ist vorteilhaft, wenn sich die auf der  Zahnscheibe befindlichen Kontaktbahnen jeweils über  den zugeordneten Verstellbereich erstrecken und dass  sich die zugeordneten Kontakte im Stromkreis eines       Hilfsrelais    befinden, welches in den Stromkreis des    Antriebes geschaltete     Wechselkontakte    aufweist, durch  welche der Stromkreis für den Antrieb in der jeweili  gen Stellung des Schrittschaltwerkes unterbrochen und  für die nachfolgende Stellung vorbereitet ist.  



       In    der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele nach  der Erfindung dargestellt. Es zeigen:  Fig. 1 eine Kopierdrehbank zum Gewindeschnei  den;  Fig. 2 eine Abwandlung einer Einzelheit dieser  Einrichtung;  Fig. 3 und 4 Teile dieser Kopiereinrichtung in  Seitenansicht und in Stirnansicht bei abgenommen  gedachtem Kopierschablonenflansch mit Darstellung  einer Arbeitsgangfolge beim Gewindestrehlen;  Fig. 5 eine Antriebs- und Schaltscheibe für einen  Kopierschablonenträger;  Fig. 6 und -7 einen Trieb zum genauen Eindrehen  der eine Drehbewegung ausführenden Teile der Steue  rung;  Fig. 8 ein Schema eines Walzenschalters;  Fig. 9 ein Schaltbild einer Universalsteuerung mit  einer Einrichtung nach Fig. 5, und  Fig. 10 ein Schaltbild zur Darstellung der Zusam  menarbeit mit einem zentralen Steuergerät.  



  Gemäss     Fig.    1 wird ein Support 27 über eine     Leit-          spindel    67 angetrieben. Auf dem Support 27 ist  ein Stahlhalter 57 angeordnet. Eine Kopiereinrichtung  28 besitzt einen     Halter    für einen Gewindestahl 29  und einen     Tasthebel    58, der mit einer Kopierschablone  73 zusammenwirkt. Beim automatischen Drehen er  hält die     Leitspindel    67 ihre     Vorschubbewegung    über  eine Kupplung 70 vom Antriebsgerät 68. Beim Ge  windeschneiden muss der Antrieb der Vorschubbe-      wegung von der Hauptspindel 66 abgeleitet werden,  und zwar durch eine starre Verbindung 69.  



  Das Einschalten der starren Kupplung 69 erfolgt  im Langsamlauf der Leitspindel 67 durch den Antrieb  68 bei reduziertem Drehmoment der Kupplung 70  und reduzierter Schaltkraft des Kupplungsmagneten  71. Bei Ausbildung der Kupplung 69 als elektro  magnetische Zahnkupplung nach Fig. 2 kann ein  Langsamgang und ein reduziertes Drehmoment ent  fallen. Bei     Beginn    des Eingriffes der starren Kupplung  69 ist der Magnetanker des Kupplungsmagneten 71  so weit verschoben, dass der     Kontaktsatz    72 betätigt  wird, der die Abschaltung der Kupplung 70 bzw. des  Antriebes 68     bewerkstelligt    und dem Kupplungs  magneten 71 die volle Schaltkraft freigibt. Nach voller  Durchkupplung der starren Kupplung 69 wird das  Arbeitsspiel für das Gewindestrehlen durch das Kon  taktpaar 72 freigegeben.

    



  Dieses Arbeitsbeispiel des Gewindestrehlens sei  anhand der Fig. 3 und 4 erläutert. Auf einem Kopier  schablonenträger 56 wird eine Spezialschablone 73  aufgebracht, die entsprechend des zu     schneidenden     Gewindes eine Mehrfachkopierschablone darstellt. Im  gegebenen Fall handelt es sich um eine     Sechsfach-          Kopierschablone,    die aus sechs Kopierleisten 74 (1-6),  die entsprechend der gewünschten Schnittiefe abgestuft  sind, und sechs Rücklaufleisten 75 besteht. Durch diese  Leisten 74 (1-6) ist die Tiefenstellung des Gewinde  stahles der Kopiereinrichtung festgelegt. Der Anfang  und das Ende des     Gewindes        wird    wieder durch die  Kopierschablonenflansche 79 und 91 bestimmt.

   Die  am Anfang und Ende der Kopierschablone angebrach  ten Kontaktwarzen 76 und 77 dienen lediglich zum  Umschalten der Vorschubrichtung des Werkzeug  trägers und zur     Einleitung    des Wendens der Kopier  schablone. Der Arbeitsvorgang ist nun wie folgt:  Durch das Zustellen des Tasthebels 58 gegen die  Kopierschablone 73 wird die Kontaktwarze 76 be  tätigt, wodurch die Kopierschablone um     1/12    Um  drehung in der     Pfeilrichtung    verdreht     wird,    so dass  die Kopierleiste 74/1 vor den Tasthebel 58 gelangt,  die eine Zustellung des     Gewindestahles    29 der Kopier  vorrichtung für den ersten     Gewindeschnitt    gestattet.

    Zugleich wird die Vorschubbewegung entsprechend  der     Gewindesteigung    (die     Gewindesteigung    kann durch  die     Wechselräder    78 eingestellt werden) eingeleitet.  Wird nun das Gewindeende erreicht, so hebt sich der  Tasthebel entlang des Flansches 79 der Kopier  schablone 73 plan von der Kopierschablone ab und  betätigt dabei die Kontaktwarze 77. Durch die Be  tätigung der Warze 77 wird der     Antrieb    80 der       Hauptspindel    66 umgeschaltet und zugleich die  Kopierschablone 73 um     1/12    Umdrehung gedreht.

    Durch den nun     einsetzenden    Rücklauf des     Supportes     27 gleitet der Tasthebel 58 wieder entlang des Flan  sches 79 auf die Kopierschablone, aber jetzt auf die  Leiste 75, die so hoch ist, dass der     Gewindestahl     der Kopiereinrichtung das Werkstück nicht berührt.  Nachdem der Tasthebel den Flansch 91 berührt hat,  gleitet er diesen entlang wieder von der Kopier-    Schablone ab und betätigt die Kontaktwarze 76,  worauf abermals die Drehrichtung der Hauptspindel  66 geändert wird und mit ihr auch die Vorschub  richtung des Supportes 27. Zugleich wird aber auch  die Kopierschablone 73 um     1/12    Umdrehung gewendet,  so dass nun die Leiste 74/2 in Funktion tritt, die die  Spantiefe des zweiten Gewindespanes bestimmt.

   Dieses  Arbeitsspiel wird nun solange fortgesetzt bis die letzte  Gewindekopierleiste (in diesem Falle 74/6) in Funktion  ist, wonach das Gewinde fertiggestrehlt ist. An  schliessend kann eventuell wieder ein beliebiger auto  matischer Arbeitsgang oder das Abstellen der Ma  schine erfolgen.  



  Die in Fig. 3 und 4 gezeigte Ausführungsanordnung  ist nur beispielsweise gedacht. Die Kontaktwarzen 76  und 77 könnten ebenso gut als Endschalter am Dreh  bankbett angebracht sein und durch den Support  betätigt werden. Bei verschieden langen Kopierwegen,  insbesondere dann, wenn Kopiereinrichtungen mit       Mehrfachanschlägen    Verwendung finden, können bei  spielsweise die Kontaktwarzen auch auf     einzelne    Ko  pierleisten geschraubt werden. Das Zustellungsmass  für die Gewindetiefe wird hier durch Anschläge be  stimmt. Das Zustellen und Abheben des Drehstahles  wird durch einen Steuerhebel der Kopiervorrichtung  bewerkstelligt, der in diesem Falle durch zwei Steuer  magnete betätigt wird.

   Die Kontaktwarzen 76 und 77,  die die Schaltimpulse geben, können     in    diesem Falle  durch Endschalter am Drehbankbett ersetzt werden,  die vom Support überfahren werden. Schaltungs  technisch sind die Vorgänge gleich wie vorher be  schrieben. Diese letzte Ausführung ermöglicht die  weitläufigsten Kombinationen des Kopierbearbeitens.  



  Es führt zum vollautomatischen Kopierdrehen, das  sowohl innerhalb der beschriebenen Steuerung als  auch als selbständige Steuerung bei einfachen Dreh  bänken Verwendung finden kann, d. h. jede normale  Spitzendrehbank kann als automatische Mehrfach  kopierdrehbank und dabei auch als automatische Ge  windeschneidmaschine verwendet werden.  



  Je nach Art des Vormateriales werden mehrere  Schnitte zur Herstellung der Kontur erforderlich     sein.     Es seien vier Schnitte angenommen. Für das Ge  windeschneiden werden z. B. weitere acht Schnitte  benötigt. Damit beträgt die Gesamtschnittzahl  4     +    8 = 12, also     zwölf    Kopierdurchgänge.  



  Da für das Kopierdrehen andere Drehstähle be  nötigt werden als bei den acht     Gewindestrehldurch-          gängen,    werden am vorteilhaftesten die Arbeitsgänge  für das Drehen und     Gewindestrehlen    geteilt.  



  Um nun sowohl vier als auch acht Kopierdurch  gänge automatisch durchführen zu können, wird eine       Kopierschablonenanordnung    benötigt, bei der die er  forderliche Durchgangszahl des Kopierens ohne be  sondere Schwierigkeiten jeweils     eingestellt    werden  kann. In     Fig.    5 ist eine Antriebs- und Schaltscheibe  dargestellt, die es gestattet, die     jeweils        erforderliche     Wendungszahl pro Umdrehung der Kopierschablonen  träger mit absolut einfachen Mitteln     einzustellen.        Im     wesentlichen besteht dieser Antrieb, wie in     Fig.    6 und      7 dargestellt, aus einer Kurvenscheibe 44 und einer  Zahnscheibe 45.

   Das Weiterschalten der Zahnscheibe  45     erfolgt    mittels einer Viertelumdrehung der Kurven  scheibe 44. Der hiefür erforderliche Wendemotor wird  über ein Schrittschaltwerk betätigt, in dessen Strom  kreis von Warzen 55 der Zahnscheibe 45 betätigbare  Kontaktpaare kmd1 und kmd2 liegen, die abwechselnd  öffnen und     schliessen.    Die Zahnscheibe 45 ist mit  dem Kopierschablonenträger 56 starr verbunden, d. h.  jede Drehbewegung der Zahnscheibe 45 wird auch  von dem Kopierschablonenträger 56 vollführt.  



  Die Zahnscheibe 45 ist zugleich als Kontaktscheibe  ausgebildet. Für die Steuerung der intermittierenden  Drehbewegung werden zwei Kontaktpaare benötigt.  Da die Zahnscheibe 45 für sechs verschiedene Wen  dungszahlen verwendet werden soll, so verfügt sie  auch über sechs Kontaktbahnen 81 bis 86. Jede  Kontaktbahn ist entsprechend der zwei     erforderlichen     Wechselkontakte zweiteilig. Auf diesen Kontakt  bahnen gleiten je zwei Kontaktstifte 87, 88, die die  zugehörigen Kontaktpaare betätigen.

   Entsprechend  der Schaltung, ob mit Ruhe- oder Arbeitskontakten  gearbeitet wird, können die Schaltflächen 89 und 90  Vertiefungen oder Erhöhungen darstellen.     Im    gege  benen Fall handelt es sich um Vertiefungen, d. h. wenn  im Verlaufe der Rotation der Zahnschaltscheibe 45  die Kontaktstifte 87 oder 88 über die durch Schraffur  gekennzeichneten Schaltflächen 89 bzw. 90 gleiten,  werden die jeweiligen Kontaktpaare geschlossen und  die Drehbewegung     hält    solange an, bis der Schaltstift  aus einer der vertieften Schaltflächen herausgleitet.  Dadurch erfolgt die Umschaltung der Wechselkontakt  paare an der Wendeeinrichtung des Kopierschablonen  trägers.  



  Es wird z. B. eine 48-zähnige Zahnscheibe ver  wendet, da in dieser Zahl alle Kopierdurchgangs  zahlen, die immer mit zwei multipliziert werden müs  sen, enthalten sind     (Kontaktbahn    81, 2 X 12; Kon  taktbahn 82, 2 X 8;     Kontaktbahn    83, 2 X 6, Kontakt  bahn 84, 2 X 4; Kontaktbahn 85, 2 X 3; Kontaktbahn  <B>86,2</B> X 2).  



  Durch einen einfachen Walzenschalter 7, der in  Fig. 8 dargestellt ist, kann sowohl die Anzahl der  Kopierdurchgänge als auch die Richtung eingestellt  werden. Der dargestellte Schalter gestattet vier Kopier  durchgänge, und zwar 4, 6, 8 und 12. Soll nun im  automatischen Arbeitszyklus, wie angenommen, vier  mal kopiert werden, so werden die Kontaktstifte 87  und 88 eingeschaltet, die auf der Kontaktbahn 84  gleiten.     In    der gezeichneten Stellung sind alle Kontakt  stifte ausgeschaltet, da sie keine Kontaktflächen be  rühren. Sie stehen in der O-Stellung, in welcher sich  die Steuereinrichtung selbst abschaltet.

   Wird nun  durch einen Hilfskontakt Htk (Schaltschema Fig. 9)  der Kontaktstift 88 überbrückt und dadurch die  Drehbewegung der Zahnscheibe 45 eingeleitet, so wird  der Kontaktstift 88 in die Vertiefung 90 der Kontakt  bahn 84 gleiten und schliesst solange das zugehörige  Kontaktpaar bis es aus der Schaltfläche 90 der Kon  taktbahn 84 wieder abgleitet.    Dies erfolgt, nachdem die Zahnscheibe um     sechs,     Zähne weitergeschaltet wurde.

   Nach erfolgtem Ko  pierdrehen wird durch Umschalten des zugehörigen  Schrittschaltrelais K3 (Schaltschema Fig. 9) der in der  vertieften Kontaktfläche 89 der Kontaktbahn 84  ruhende Kontaktstift 87     mit    seinem Kontaktpaar, das  ja geschlossen ist, an Spannung gelegt, wodurch wieder  ein Wenden um sechs Zähne erfolgt.     In    dieser Stellung       erfolgt    der Rücklauf der Kopiereinrichtung, der     vor-          teilhafterweise    mit einer Beschleunigung, einer Art  Eilgang, durchgeführt werden soll.

   Bei Erreichung der  Anfangsstellung wird wieder um sechs Zähne oder  1/3 Umdrehung der Schablonenträger gewendet und  die nächste Kopierschablone eingedreht, womit das  Arbeitsspiel sich wiederholt, und zwar so lange, bis  die Kontaktstifte 87 und 88 in der O-Stellung der  Zahnscheibe 45 sich selbst abschalten.  



  Die in Fig. 8 gezeigte Ausführungsform ist ein  Beispiel für eine universelle Verwendungsmöglichkeit.  Ebenso können Zahnsteuerscheiben mit mehreren  O-Stellungen oder möglichen Wendewinkeln verwen  det werden. Das Werkstück wird nun kopiergedreht  unter Verwendung der Kontaktbahn 84 (Fig. 5) oder  der Schalterstellung  < c4  (Fig. 8).  



  Das Gewindestrehlen erfordert acht Durchgänge,  also wird der Schalter nach Fig. 8 auf (t8  gestellt,  wodurch z. B. die Kontaktbahn 82 (Fig. 5) zur  Wirkung gelangt. Der Schalter nach Fig. 8 kann je  nachdem, ob ein rechtes oder ein     linkes    Gewinde  geschnitten werden soll, nach links oder rechts ge  schaltet werden.  



  Die Schaltscheibe nach Fig. 5 zeigt nur eine bei  spielsweise Ausführung. Nach vorhandenem Raum  kann auch an Stelle der Plansteuerscheibe eine  Steuerwalze vorgesehen werden, wobei die Kontakt  bahnen, die in diesen Fällen gleich lang sind, neben  einander am Zylindermantel angeordnet sind. Am  System ändert sich nichts, wenn statt der fixen Kon  taktbahnen verstellbare oder aufsteckbare verwendet  werden.  



  Die Arbeitsweise der elektrischen Schaltvorgänge  sei nun anhand des beispielsweisen Stromlaufbildes  nach Fig. 9 erläutert.  



  Für die Vor- und Rücklaufkupplungen einer Dreh  bank sind z. B. Schaltrelais KRl und KRr vorgesehen.  Entsprechend dem Vor- bzw. Rücklauf der Haupt  spindel erfolgt die Links- oder Rechtsbewegung des  Supports.  



  KSch4-12 entsprechen den Kontaktbahnen 81- 84  der Fig. 5. Die Kontakte ksch4 bzw. 12 bis ksch4 bzw 12  <B>1</B> 1<B>4</B> 4  entsprechen den Kontaktpaaren der Kontaktstifte 88  bzw. 87. Die Kontakte     ksch4    bis     ksch12    bzw.     ksch4    bis  5 5 5       ksch,2    sind Kontaktbahnen des Schalters nach Fis. B.  Die Kontaktpaare     k3    bzw.     k3    sind die     Wechselkontakte     1 2  eines     Schrittfortschaltrelais    K3.     Schk    ist das Schalt  gerät für     den-Wendemotor    der Kopiereinrichtung und       schliesslich    sind El bzw.

   Er die Endkontakte 76, 77  der Kopiereinrichtung     (Fig.    3 und 4).      In der O-Stellung des Schalters nach Fig. 8 werden  die Kupplungsrelais KRl und KRr an die normalen  Bedienungshebel der Drehbank angeschlossen. Zu  gleich sind alle Steueranschlüsse der Kopiervorrich  tung (siehe auch Schema nach Fig. 8) abgetrennt.  Die Drehbank ist als normale Werkzeugmaschine  ohne Sonderzugehör verwendbar.    Wenn nun vier Kopierdurchgänge automatisch  erfolgen sollen und zwar im Linkslauf, d. h. von rechts  nach links, so wird der Schalter nach Fig. 8 nach       links    in Stellung   4  gebracht. Diese Stellung -     wird--          nach        Schliessen    des Kontaktes 14 durch Einschalten  der Signallampe L4 angezeigt.

   Wie aus dem Schaltplan  zu ersehen ist, werden die Kontakte     ksch-    und ksch  <B>5 6</B>  geschlossen, d. h. von Erde über die Wechselkontakte  k3 bzw. k3 des Schrittfortschaltrelais, den     Schalterkon-          1    2  takten     ksch-    bzw.     ksch-    wird über die Kontakte  <B>5 6</B>         ksch-    bzw.     ksch-,    den Kontaktpaaren der Kontaktstifte  <B>2 3</B>  87, 88, der Kontaktbahn 84 (Fig. 5) und dem Wende  motorschaltgerät Schk die Möglichkeit eines Strom  flusses gegeben, soweit Kontakte geschlossen sind.     In     der O-Stellung der Zahn-Schaltscheibe 45 (Fig.

   5)  sind aber die Kontaktpaare     ksch-    und     ksch-    offen.  <B>2 3</B>  Um nun ein Wenden einzuleiten, muss das Schalt  gerät Schk des Wendemotors für die Zeit einer Um  drehung der Kurvenscheibe 44 mit Strom versorgt  werden. Dies kann mit dem Hilfskontakt Htk, der als  Taster ausgebildet ist, erfolgen.

   Um aber auch hier  durch das manuelle Eingreifen keine Störung des  automatischen Arbeitsablaufes zu ermöglichen, wird  die Verbindung von Hilfskontakt Htk zum Schaltgerät  Schk über Kontaktpaare ksch-, ksch- usw., also über  7 8  alle Ruhekontakte der Schaltstifte 87 und 88 (Fig. 5),  geführt, d. h. der     Hilfskontakt    kommt nur zur Wir  kung, wenn die Zahn-Kontaktscheibe 45 sich in der  O-Lage befindet, sobald durch den Walzenschalter  ein automatischer Kopierablauf eingeschaltet wird. Bei  nicht automatischem Kopierablauf, wie auch z. B.  beim Einstellen der Maschine, kann ein Wenden der  Kopiereinrichtung direkt durch die Taste Htk erfolgen.  



  Wie aus Fig. 5 zu ersehen ist, gleitet der Kontakt  stift 88 bereits nach dem Eindrehen um einen halben  Zahn der Zahnkontaktscheibe 45 auf der gewählten       Kontaktbahn    90, wodurch die Kontaktpaare     ksch-    und  2  4 ihr Schaltspiel mit den Kontaktpaaren k3 und k3 des  3 1 2  Schrittfortschaltrelais aufnehmen können und das  automatische Wenden der Kopiereinrichtung am Ende  eines Kopierganges freigegeben ist. Zugleich werden  aber auch die Kontaktpaare     ksch-    und 4 betätigt, die  1<B>4</B>  je nach Wahl der Kopiereinrichtung über den Schalter  kontakt kr 1 oder kr r die Kupplungsrelais für     Vor-          oder    Rücklauf (KRl oder KRr) zu- oder abschalten.

    Nun fehlt nur noch die Betätigung des Schrittfort  schaltrelais K3 für den automatischen Kopierablauf.  Die Schaltung dieses Relais erfolgt durch die Kontakte    El und Er, die mittels der Kontaktwarzen 76 und 77  durch den Fühlhebel 58 betätigt werden, d. h. bei  Erreichung einer Kopierendstellung erhält das Schritt  fortschaltrelais einen     Impuls    und leitet damit, wie  beschrieben, das Wenden der Kopiereinrichtung ein.  



  Die in Fig. 3 und 4 gezeigte Anordnung der Schalt  warzen ist eine spezielle Ausführung für das Ge  windekopieren. Die Flansche 79 und 91 können auf  der Kopierschablone entsprechend der gewünschten  Gewindelänge axial verschoben werden.  



  Beim Kopieren von verschiedenen Längen können  die Schaltwarzen 76 und 77 auch einzeln auf der  Kopierschablone befestigt werden und,     jeweils    parallel  geschaltet, die Einleitung der Wende- und     Reversier-          funktion    durchführen.  



  Bei     zahlreichen    Kopierdurchgängen, wie dies z. B.  beim Gewindeschneiden der Fall sein könnte, würden  zu viele Steuerstellungen des zentralen Steuergerätes  benötigt werden bzw. müssten Steuergeräte mit sehr  vielen Stellungen geschaffen werden, die bei einfachen  Arbeiten unwirtschaftlich wären. Es erscheint daher  auch hier zweckmässig, die in Fig. 5 gezeigte Steuerung  vorzusehen. Die Anwendung ist auch hier die gleiche  wie bei einer einfachen Drehbank. Der     Hilfsimpuls     durch die Handtaste muss entsprechend des automa  tischen Arbeitsablaufes auch selbsttätig erfolgen.  



  Ebenso muss nach Beendigung des Mehrfach  kopierens ein     Impuls    abgegeben werden, der das  zentrale Steuergerät weiter wendet.  



  Die erforderlichen schaltungstechnischen     Mass-          nahmen,    die diese Bedingungen erfüllen, sind im  Schaltbild Fig. 10 dargestellt. Beim Mehrfachkopieren  wird durch das zentrale Steuergerät der Kontakt 4g  geschlossen und damit das Impulshilfsrelais HR4 unter  Spannung gebracht. Relais HR 4 spricht an, schliesst  seinen Impulshilfskontakt hr4 und legt mit dem Um  <B>s</B>  schaltkontakt hr4 das Impulsrelais R4 an Spannung,  <B>2</B>  und zwar von Erde-Kontakt     4x    des zentralen Steuer  gerätes über die Ruhekontakte ksch12, kschl2 usw., der  s<B>10</B>  Kontaktstifte 87 und 88 und den umgeschalteten Kon  takt hr4 des Impulshilfsrelais.  



  2    Durch das Ansprechen des     Impulsrelais    R4 wird  mittels des Kontaktpaares r4 das Relais R4 und dem  4    geschlossenen Kontakt     hr4    die Funktion des Hilfs  impulses, welcher bei manueller Betätigung durch die  Handtaste     Htk    ausgelöst werden kann, übernommen.

    Dieser     Hilfsimpuls    ist in seiner Dauer nicht nur von  den Ruhekontakten ksch 12,     kschl2    usw. begrenzt,     son-          7   <B>8</B>       dern    auch von der Abfallverzögerung des     Impulshilfs-          relais,    da das     Impulsrelais    R4 mit seinem Schaltkontakt  r4 die     Anspeisung    des     Impulsrelais        HR-    unterbricht.  3  Diese Unterbrechung dauert während der Dauer des       Mehrfachkopierens    und endet erst nach Öffnen des  Kontaktes     411    des zentralen Steuergerätes.

    



  Um aber ein Wenden des zentralen Steuergerätes  nach Beendigung des Mehrfachkopierens zu erreichen,      muss zu diesem Zeitpunkt ein     Impuls    ausgelöst wer  den. Hierzu dienen das     Impulsrelais    R5 und die Ruhe  kontakte kschl2, kschl2 usw. Diese Kontakte sind in  <B>9 10</B>  der 0-Stellung der Zahnschaltscheibe 45 geschlossen,  ebenso ist das Impulshilfsrelais HR4 durch den geöff  neten Kontakt r4 stromlos, d. h. der Kontakt hr4 ist  3 2  in seiner Ruhelage, also zur Anspeisung des Impuls  relais R5 bereit. Der     Kontakt        r4    ist ebenfalls ge  schlossen, da ja das Relais     R4    solange anspricht als  der Kontakt     4A    des zentralen Steuergerätes geschlossen  bleibt.

   In dieser Stellung (O-Stellung) erfolgt daher  ein Ansprechen des zweiten     Impulsrelais    R5, welches  seinen Kontakt r5     schliesst.    Da, wie beschrieben, der  1  Kontakt     r4    des ersten     Impulsrelais        R4    auch geschlos  sen ist, erfolgt ein Stromfluss über das mit K1 an  gedeutete Schrittfortschaltrelais des zentralen Steuerge  rätes und das Wenden desselben wird eingeleitet.  Damit wird auch der Kontakt     4x    des zentralen Steuer  gerätes geöffnet, die Anspeisung des Relais R4 unter  brochen, damit aber auch R5 stromlos und die Bereit  schaft für den Beginn des nächsten Arbeitsspieles  wieder hergestellt.  



  Bei reinen Gewindeschneidarbeiten kann anstelle  der in Fig. 3 und 4 dargestellten Kopierschablone  eine Schablone verwendet werden, die den Gewinde  support oder Kopierapparat direkt steuert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kopierdrehbank mit elektrisch gesteuerter, selbst tätig schaltender Mehrschnitteinrichtung; welche einen drehbar gelagerten Träger besitzt, der an seinem Um fang mit radial angeordneten Schablonen versehen und über ein Getriebe mit einem Antrieb gekuppelt ist, welcher von einem Schrittschaltwerk abhängig ist, das von Endschaltern gesteuert ist, wobei jeweils eine Schablone sich in der Abtaststellung befindet, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe aus einer an dem Träger befestigten Zahnscheibe (45) und einer in diese eingreifenden Kurvenscheibe (44) besteht, deren Steuerkurve über den grösseren Teil des Umfanges senkrecht zur Drehachse der Kurvenscheibe verläuft,
    wobei jeder Drehwinkel des Trägers (56) zwischen zwei benachbarten Abtaststellungen einer ganzen Zahl von Zähnen entspricht und auf der Zahnscheibe (45) konzentrische Kontaktbahnen (81 bis 85) angeordnet sind, die den Antrieb des Trägers zusätzlich zu einem Schrittschaltwerk steuern.
    UNTERANSPRUCH Kopierdrehbank nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sich die auf der Zahnscheibe (45) befindlichen Kontaktbahnen (81 bis 85) jeweils über den- zugeordneten Verstellbereich erstrecken und dass sich die zugeordneten Kontakte (87, 88) im Stromkreis eines Hilfsrelais befinden, welches in den Stromkreis des Antriebes geschaltete Wechselkontakte aufweist, durch welche der Stromkreis für den Antrieb in der jeweiligen Stellung des Schrittschaltwerkes unter brochen und für die nachfolgende Stellung vorbereitet ist.
CH267364A 1958-10-31 1959-10-26 Kopierdrehbank mit elektrisch gesteuerter, selbsttätig schaltender Mehrschnitteinrichtung CH398385A (de)

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