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CH398302A - Kinokamera mit eingebautem Belichtungsmesser - Google Patents

Kinokamera mit eingebautem Belichtungsmesser

Info

Publication number
CH398302A
CH398302A CH330462A CH330462A CH398302A CH 398302 A CH398302 A CH 398302A CH 330462 A CH330462 A CH 330462A CH 330462 A CH330462 A CH 330462A CH 398302 A CH398302 A CH 398302A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
diaphragm
optical axis
cinema camera
light
camera according
Prior art date
Application number
CH330462A
Other languages
English (en)
Inventor
Reinsch Herbert
Original Assignee
Bauer Eugen Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE1960B0059469 external-priority patent/DE1156646B/de
Application filed by Bauer Eugen Gmbh filed Critical Bauer Eugen Gmbh
Publication of CH398302A publication Critical patent/CH398302A/de

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/02Bodies
    • G03B17/08Waterproof bodies or housings
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/08Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
    • G03B7/099Arrangement of photoelectric elements in or on the camera
    • G03B7/0993Arrangement of photoelectric elements in or on the camera in the camera
    • G03B7/0997Through the lens [TTL] measuring

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Diaphragms For Cameras (AREA)
  • Exposure Control For Cameras (AREA)

Description


      Kinokamera    mit     eingebautem        Belichtungsmesser       Die Erfindung betrifft eine Kinokamera mit ein  gebautem Belichtungsmesser, bei welcher durch das  Aufnahmeobjektiv fallendes Licht unter Mitwirkung  der Blende bei stehender und bewegter Blende zu  einem lichtempfindlichen Element geleitet wird und  bei Stillstand der Blende zwischen das Aufnahme  objektiv und das lichtempfindliche Element Mittel  geschaltet sind, welche die Intensität der zu dem  Element gelangenden Strahlen in einem     Verhältnis     herabsetzen, das dem im Winkel gemessenen Anteil  der das Filmfenster abdeckenden     Blendenflügel        am     gesamten     Blendenumfang    entspricht.

      Es ist bekannt, hinter dem Objektiv eine     ver-          spiegelte    Kegelblende anzuordnen, welche zeitweise  mit ihrem das Filmfenster verdeckenden Flügel den  vom     Objektiv    kommenden Lichtstrahl zum licht  empfindlichen Element     ausspiegelt,    und das Teil  der Blende, das im     Stillstand    vor dem Bildfenster  steht, mit einem lichtschwächenden Belag zu ver  sehen, um damit den Unterschied der auf das Element  auffallenden Lichtmengen bei stehender und laufen  der Blende auszugleichen.

   Das hat den Nachteil,  dass die Kegelfläche der Blende kein genaues, dem  Filmbild entsprechendes Bild auf dem Element er  zeugen kann;     trotz    Verwenden des Aufnahmelicht  strahls zur Belichtungsregelung oder Messung wird  daher doch nicht genau dieselbe Lichtmenge auf  das Element gelangen wie auf den Film. Das kann  sich in Fällen besonders ungleichmässiger Lichtver  teilung im Bildbereich sehr störend auswirken. Weiter  braucht die umlaufende Kegelblende     verhältnismässig     viel Raum, besonders nach der Seite, so dass die  Breite der Kamera vorwiegend dadurch bestimmt ist.  



  Diese Nachteile werden nach der Erfindung da  durch beseitigt, dass die Blende eine     hin    und her  gehende Blende ist, die mit einer ebenen, verspiegelten    Fläche zwischen das Aufnahmeobjektiv und das Film  fenster tritt.  



  Die ebene Fläche kann exakt das vom Objektiv  entworfene Bild an die zur Lichtmessung gewünschte  Stelle spiegeln und die Blende selbst lässt sich klein  und leicht bauen.  



  Bei der hin und her gehenden Blende, die wäh  rend der Aufnahme stets nur mit derselben Fläche  spiegelt, die beim Stillstand vor dem Bildfenster  steht, lässt sich nicht wie bei der umlaufenden Blende  ein Teilbereich mit einem     lichtschwächenden    Belag  versehen, der vorwiegend beim Stillstand der Blende,  sonst aber nicht zur Wirkung käme. Dieser Nachteil  wird durch die Verwendung der     Hilfsblende    ver  mieden.  



  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes       sind    in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 den Grundriss einer Kamera, zum Teil  im Schnitt nach     1-I    der     Fig.    2,       Fig.2    einen Teilschnitt nach     II-II    der     Fig.    1,  von vorn gesehen,       Fig.    3 ein zweites Ausführungsbeispiel in     Fig.    1  entsprechender Darstellung.  



  Die in     Fig.    1 dargestellte Kamera hat ein Gehäuse  1. An seiner Vorderseite liegt ein Einblick 2, hinter  dem das Objektiv 3 der Kamera befestigt ist. In  einer Zwischenwand 4 der Kamera ist ein Film  fenster 5 vorgesehen; hinter diesem wird der Film 6  in an sich bekannter Weise schrittweise     vorbeibe-          wegt.     



  In der Zwischenwand 4 ist eine     Blendenwelle    7  drehbar gelagert, die parallel zur optischen Achse des  Objektivs 3 gerichtet ist.  



  An ihrem zur Stirnwand 8 der Kamera gerichte  ten Ende in eine Scheibe 9 mit einem exzentrisch  sitzenden Stift 10 befestigt; beide stellen eine Antriebs  kurbel dar.      Auf einer Gleitstange 11, die mit Hilfe von  Trägern 12, 13 an der abgewinkelten Zwischenwand  4 befestigt ist, sitzt verschiebbar eine Blende 14.  Der in     Fig.    2 links liegende Abschnitt 15 der Blende  ist senkrecht zur Welle 7 und damit zur optischen  Achse des Objektivs 3 gerichtet und hat einen Schlitz  16, in welchen der Stift 10 greift. Der in     Fig.2     rechts liegende Abschnitt 17 der Blende ist 45   gegen die optische Achse geneigt und wendet dem  Objektiv 3 eine mit einer spiegelnden Schicht belegte  ebene Fläche 18 zu.  



  Die auf das Objektiv 3 fallenden Lichtstrahlen 19  werden von diesem in     Richtung    auf das Filmfenster 5  geworfen, so dass auf dem Film 6 eine scharfe  Abbildung entsteht. Die spiegelnde Fläche der Blende  14 lenkt diese Lichtstrahlen, solange sie das Film  fenster verdeckt, zur Seite ab. Die Strahlen treffen  dort auf die     Stirnfläche    20 eines     Lichtleitstabes    21,  der sie wieder in eine parallel zur optischen Achse  liegende     Richtung    umlenkt. Sie treten     an    der zweiten  Stirnfläche 22 des     Lichtleitstabes    aus und treffen dort  auf ein in unmittelbarer Nähe gegenüberliegendes  Photoelement 23.

   Dieses ist über Leitungen 24 mit  einem     Messinstrument    25 verbunden, dessen Zeiger  vom Aufnehmenden beobachtet werden kann und das  die Grösse der auftreffenden Lichtmenge anzeigt.  



  Zwischen der Stirnfläche 22 und dem Photo  element 23 liegt eine Hilfsblende 26. Sie besteht  aus einem durchscheinenden Flügel 27, der gross  genug ist, um die     Stirnfläche    22 zu verdecken,  und einem diesen Flügel tragenden     Arm    28, der  mit Hilfe eines     Bolzens    29 drehbar an dem Gehäuse  1 befestigt ist und an seinem unteren Ende eine  Verlängerung 30 hat. Gegen diese Verlängerung legt  sich ein Druckstab 31, der mit einem eine Seiten  fläche 32 des Gehäuses 1 durchdringenden     Auslöse-          druckknopf    33 verbunden ist.

   Eine Zugfeder 34  ist zwischen dem Gehäuse und den Arm 28 ein  gespannt und hält die Hilfsblende in der gezeichneten  Lage, in welcher ein an dem Druckstab 31 befestigter  Anschlagring 35 an der Innenseite eines in der  Seitenfläche 32 angeordneten Lagerauges 36 anliegt.  



  Bei der Stellung der Teile nach     Fig.    2 ist der       Auslösedruckknopf    .soeben losgelassen worden. Die  Blende 14 hat ihren Weg noch nicht ganz beendet,  sie wird noch angehoben, bis der Stift 10 in seiner  obersten Stellung steht; dann kommt die Kamera  zum     Stillstand.    In dieser Lage wird das ganze durch  das Objektiv kommende Strahlenbündel zu dem       Lichtleitstab    21 geleitet. Das Objektiv 3 entwirft  ein dem Filmbild genau entsprechendes Bild auf  der Stirnfläche 20 dieses Stabes. Die Lichtmenge  dieses Bildes     tritt    aus der     Stirnfläche    22 aus; der  Flügel 27 der Hilfsblende 26     lässt    nur einen Teil  davon zu dem Photoelement 23 durch.

   Das     Mess-          instrument    25 zeigt entsprechend an.  



  Wird die Kamera in Gang gesetzt, so drückt  man auf den     Auslösedruckknopf    33 und gibt dabei  in bekannter Weise eine Sperre für den     nicht    ge  zeichneten Filmantrieb üblicher Bauart frei. Die         Blendenwelle    7 dreht sich; der Kurbelantrieb 9, 10  schiebt die Blende 14 längs der Gleitstange 11 auf  und ab, so dass der     Blendenabschnitt    17 während  jedes Filmvorschubs das Bildfenster 5 verdeckt. So  lange dies der Fall ist, fällt wieder das durch das  Objektiv kommende Licht auf den     Lichtleitstab    und  tritt aus dessen Stirnfläche 22 aus.

   Gleichzeitig mit  dem Auslösen der Kamera wurde über den Druckstab  31 der Hebel 26 gegen die Kraft der Zugfeder 34  geschwenkt, so dass der Flügel 27 aus dem Strahlen  gang tritt. Es fällt also nun die ungeschwächte Licht  menge auf das Photoelement. Sobald der Abschnitt  17 aber das Filmfenster 5 teilweise oder ganz freigibt,  fällt das durchs Objektiv kommende Licht auf den  Film statt auf das Photoelement. Dieses erhält also  zu verschiedenen Zeiten unterschiedliche Lichtmen  gen. Der Flügel 27 ist so bemessen, dass er beim  Stillstand auf das Photoelement 23 nur eine Licht  menge gelangen lässt, die gleich gross ist wie das  Mittel der während des Aufnehmens zum Photo  element kommenden Lichtmenge. Das Instrument 25  zeigt also bei gleicher Beleuchtung des aufzunehmen  den Objekts denselben Wert an, ob die Kamera  läuft oder steht.  



  Das ist besonders vorteilhaft, wenn das Instru  ment zur Belichtungsregelung benützt wird, d. h.  halb oder ganz selbsttätig das Einstellen einer Auf  nahmeblende bewirkt. Diese Blende hat dann schon  vor Beginn der Aufnahme ihre richtige Öffnung,  so dass der Film von Anfang an richtig belichtet wird.  



  Die als Schieber ausgebildete Blende 14 kann  leicht gebaut sein und noch mit Hilfsmitteln zusam  menwirken, die ein Verdrehen um die Gleitstange 11  verhindern. Sie braucht nur verhältnismässig geringen  Raum, da der Abschnitt 15 lediglich nach dem  Durchmesser des Kreises bemessen wird, den der  Stift 10 durchläuft; dieser ist nur wenig grösser als  die Höhe des Filmfensters 5. Die Entfernung zwi  schen     Blendenwelle    und Filmfenster spielt dabei keine  Rolle, während z. B. bei einer umlaufenden Kegel  blende ein Raum mit diesem Durchmesser um die       Blendenwelle    7     freibleiben,    d. h. die Seitenfläche 32  in diesem Bereich weiter nach aussen gerückt werden       müsste.     



  Statt des Photoelements 23, welches unmittelbar  das     Messinstrument    25 betätigt, kann auch ein Photo  widerstand mit vorgeschalteter Stromquelle treten.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.3    sind  das Gehäuse 1 der Kamera mit Einblick 2, das  Objektiv 3, das Bildfenster 5, der     Lichtleitstab    21  und das Photoelement 23 mit dem Instrument 25  dieselben wie beim ersten Ausführungsbeispiel. Vor  dem Bildfenster 5 liegt eine um 45  zur optischen  Achse des Objektivs geneigte Schwingblende 37,  die um einen Bolzen 38 an der Seitenwand 32       schwenkbar    gelagert ist.  



  Das nach vorn gerichtete Ende einer Blenden  welle 39, die drehbar in einer Zwischenwand 40  des Gehäuses 1 gelagert ist, trägt ein     Kegelrad    41,  das in ein Kegelrad 42 einer senkrecht zu der      Schwingblende 37 in einem Lagerauge 43 der Seite  32 gelagerten Zwischenwelle 44 greift. Die Zwi  schenwelle hat an ihrem rückwärtigen Ende eine ihre  Verschiebung verhindernde Lagerscheibe 45, in ihrem  vorderen     Ende    eine Scheibe 46 mit einem Stift 47. Die  letztgenannten Teile bilden zusammen einen Kurbel  antrieb. Der Stift 47 greift in einen Schlitz 48  der Schwingblende 37.  



  Zwischen der Stirnfläche des     Lichtleitstabes    21  und dem Photoelement 23 ist eine     Hilfsblende    49  angebracht. Sie hat denselben Arm 28 wie die Hilfs  blende nach     Fig.    1, mit dem wiederum der Auslöse  druckknopf 33 und der Druckstab 31 zusammen  wirken. Statt des Flügels 27 ist ein Flügel 50 ange  bracht, der undurchsichtig ist, aber in der gezeichne  ten Lage bei Stillstand der Kamera nur einen Teil  der Stirnfläche 22 verdeckt. Er ist so bemessen,  dass die durch den restlichen Teil dauernd durch  fallende Lichtmenge dem Mittelwert der Lichtmenge  entspricht, die bei laufender Kamera und von der  Stirnfläche 22 weggeschwenktem Flügel 50 auf das  Photoelement trifft.  



  Auch bei dieser Ausführungsform bewegt sich  der     Abdeckflügel    51 stets in derselben Ebene und  hat eine ebene verspiegelte Fläche 52. Das Objektiv  3 entwirft also bei freigegebenem Filmfenster ein  genaues Bild auf den Film 6, bei abgedecktem  Filmfenster dasselbe Bild auf der Stirnfläche 20  des     Lichtleitstabes    21. So ist sichergestellt, dass stets  genau der gleiche Bildausschnitt zur Filmaufnahme  und für die Belichtungsmessung oder     -regelung    be  nützt wird. Es können daher keine Fehlbelichtungen  entstehen, die z. B. darauf beruhen, dass zum Be  lichtungsmesser ein grösserer Anteil von Himmels  licht gelangt als auf das Filmbild, oder umgekehrt.  



  Die Hilfsblende kann auch an einer anderen  Stelle, beispielsweise vor der Stirnfläche 20, an  gebracht sein und nur mittelbar von dem Auslöse  druckknopf 33 aus betätigt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kinokamera mit eingebautem Belichtungsmesser nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, da durch gekennzeichnet, dass die Blende (14, 37) eine hin und her gehende Blende ist, die mit einer ebenen, verspiegelten Fläche (18, 52) zwischen das Auf nahmeobjektiv (3) und das Filmfenster (5) tritt. UNTERANSPRÜCHE 1. Kinokamera nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Blende eine Schiebeblende (14) und in einer quer zur optischen Achse liegenden Ebene gleitend gelagert ist. 2.
    Kinokamera nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiebeblende (14) einen senkrecht zur optischen Achse des Objektivs (3) gerichteten Abschnitt (15) hat, an welchem ein von einer parallel zur optischen Achse liegenden Welle (7) ausgehender Antrieb für die Blende, insbesondere in Form einer Kurbel (9, 10) angreift, und einen schräg zur optischen Achse gerichteten Abschnitt (17), der als verspiegelter Abdeckflügel dient. 3. Kinokamera nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Blende eine Schwingblende (37) ist, die um eine schräg zur optischen Achse liegende Drehachse (Zwischenwelle 4) schwenkbar gelagert ist.
    4. Kinokamera nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Blende (37) eine im wesent lichen ebene Scheibe hat, an welcher ein von einer parallel zur Blenden-Schwenkachse (44) ausgehender, insbesondere als Kurbeltrieb (46, 47) ausgeführter, Antrieb angreift, und der zu einem anderen Teil als verspiegelter Abdeckflügel (51) dient. 5. Kinokamera nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen die hin und her ge hende Blende (14, 37) und das lichtempfindliche Element (23) ein Lichtleitstab (21) und eine Hilfs blende (26, 49) zwischen diesem und dem licht empfindlichen Element angebracht ist.
CH330462A 1960-09-21 1962-03-20 Kinokamera mit eingebautem Belichtungsmesser CH398302A (de)

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DE1960B0059469 DE1156646B (de) 1960-09-21 1960-09-21 Kinokamera mit eingebautem Belichtungsmesser
DEB62018A DE1184632B (de) 1960-09-21 1961-04-05 Kinokamera mit eingebautem Belichtungsmesser

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CH398302A true CH398302A (de) 1966-03-15

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ID=25965750

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