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CH394829A - Fully automatic hydraulic power transmission for motorized vehicles - Google Patents

Fully automatic hydraulic power transmission for motorized vehicles

Info

Publication number
CH394829A
CH394829A CH632262A CH632262A CH394829A CH 394829 A CH394829 A CH 394829A CH 632262 A CH632262 A CH 632262A CH 632262 A CH632262 A CH 632262A CH 394829 A CH394829 A CH 394829A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pump
pressure
power transmission
valve
hydraulic motor
Prior art date
Application number
CH632262A
Other languages
German (de)
Inventor
Tschanz Bernhard
Hauser Hans
Original Assignee
Hauser Hans
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hauser Hans filed Critical Hauser Hans
Priority to CH632262A priority Critical patent/CH394829A/en
Publication of CH394829A publication Critical patent/CH394829A/en

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B11/00Servomotor systems without provision for follow-up action; Circuits therefor
    • F15B11/16Servomotor systems without provision for follow-up action; Circuits therefor with two or more servomotors
    • F15B11/17Servomotor systems without provision for follow-up action; Circuits therefor with two or more servomotors using two or more pumps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D59/00Trailers with driven ground wheels or the like
    • B62D59/02Trailers with driven ground wheels or the like driven from external propulsion unit

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Control Of Fluid Gearings (AREA)

Description

  

      Vollautomatische        hydraulische        Kraftübertragung    für     motorgetriebene    Fahrzeuge    Es ist bereits bekannt,     einzelne    Räder von Motor  fahrzeugen oder mit Motorfahrzeugen     kuppelbaren     Anhängern durch den Motor des Motorfahrzeugs an  zutreiben. Bei bekannten Antrieben dieser Art wer  den die Räder dies Fahrzeuges oder des Anhängers  über eine Welle angetrieben, die bei Anhängern mit  einer     Zapfwelle    des     Motorfahrzertges        kuppelbar    ist.

    Diese an sich einfache mechanische Lösung hat den  Nachteil,     d'ass    die Verbindung zwischen Motorfahr  zeug und Anhänger und auch beim normalen Fahr  zeug ganz bestimmte Voraussetzungen erfüllen muss  und dass man auch     in    der relativen Beweglichkeit des  Anhängers und des Motorfahrzeuges verhältnismässig  beschränkt ist.  



  Es ist zwar auch bereits bekannt, die Energie  übertragung mittels eines     hydraulischen    Systems     mit     einer vom Fahrzeugmotor angetriebenen Pumpe .und  einem von der Pumpe     speisbaren    hydraulischen Mo  tor vorzunehmen. Dabei wurde jedoch angestrebt,  durch stufenlose Einstellung des Verhältnisses zwi  schen Drehzahl und Fördermenge der Pumpe und  oder des hydraulischen Motors ein stufenloses Ge  triebe zwischen den Antriebsmotor und, die Trieb  räder einzulegen.

   Hydraulische Plumpen und Moto  ren mit variablem Verhältnis zwischen Fördermenge  und Drehzahl sind jedoch teuer und     störungsanfällig.     Diese Nachteile werden nun gemäss vorliegender Er  findung dadurch vermieden, dass Pumpe und hydrau  lischer Motor nicht einstellbare Verhältnisse von  Drehzahl und Fördermenge aufweisen und     d'ass    die  Drehzahlverhältnisse zwischen Pumpe und Fahrzeug  motor bzw. hydraulischem Motor und Triebrädern  nicht einstellbar sind, wobei zwischen die Pumpe  und den hydraulischen Motor ein automatisches  Steuerventil zum     Regeln    der     Druchflussmengen    der  Pumpe und des hydraulischen Motors und der auf  tretenden Drücke     eingeschaltet    ist.

   Das erwähnte         Steuerventil    kann verhältnismässig einfach und ohne  störungsanfällige Teile ausgeführt werden. Es kann  durch Verzögerung der     Energieübertragung    zwischen  Pumpe und hydraulischem Motor auch als automa  tische Kupplung dienen.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der  erfindungsgemässen Kraftübertragung an einem Sat  telschlepper mit Sattelanhänger dargestellt. Der     Sat-          telaufliegeanhänger    1, der nach     Belieben    auch als       Sattelkipper    ausgebildet sein kann, ist in der Nähe  seines vorderen Endes auf den Sattelschlepper 2 ab  gestützt. Mit dem Nebengetriebe 3 des Sattelschlep  pers ist eine erste Druckpumpe 4 gekuppelt, deren       Druckleitung    5 und' Rückleitung 6 über ein Steuer  ventil 18 mit einem am Anhänger 1 angebrachten       Steuerventil    7 verbunden sind.

   In die     Leitungen    5  und 6 sind     Schnellkupplungen    8 eingesetzt,     die    eine  leichte Trennung der     mit    dem Sattelschlepper ver  bundenen Teile der Leitungen 5 und 6 von den mit  dem Anhänger verbundenen Teilstücken dieser Lei  tung erlauben. Das Steuerventil 7     wird    normaler  weise durch nicht dargestellte     Federn    in einer neu  tralen Ruhelage gehalten, in welcher     die    beiden Lei  tungen 5 und 6 im Ventil 7 abgeschlossen sind und  die Zuleitung 9 sowie die Rückleitung 10 eines  Ölmotors 11 im Ventil 7 direkt     miteinander    ver  bunden sind.

   Der Ölmotor 11 arbeitet über ein       Differentialgetriebe    auf die Achse 12 bzw. die Räder  13 des Sattelanhängers.  



  Das Steuerventil 7 kann aus der beschriebenen  neutralen Ruhelage durch einen pneumatischen Zy  linder 14 in zwei Arbeitsstellungen gebracht werden,  in welchen dem Ölmotor 11 in entgegengesetzten  Richtungen Drucköl zugeführt wird, so     d'ass    er vor  wärts oder rückwärts angetrieben wird. Der pneu  matische     Zylinder    14     kann    mittels eines     Steuerventils         15 über Leitungen 16 betätigt werden, in welchen  sich selbstverständlich auch Kupplungen befinden.  



  Das in     Fig.    2 im Schnitt gezeigte Steuerventil 18  weist in der     Druckleitung    5 ein     Rückschlagventil    19  auf. Eine die Leitungen 5 und 6 verbindende Leitung  20 kann durch einen hohlen Kolben 21 abgeschlossen  werden, wenn er entgegen der Wirkung einer Feder  22 auf den Sitz 23 gepresst wird. Über dem Kolben  21 mündet in den Zylinderraum 28 die Druckleitung  25 einer zweiten Druckpumpe 24 geringer Leistung,  die von der Druckpumpe 4 unabhängig ist, jedoch  stets mit gleicher Drehzahl angetrieben wird. Mit  der     Druckleitung    25 ist ein     überdruckventil    26 ver  bunden.

   Ferner ist zwischen der Rückleitung 6 und  dem Zylinder des Kolbens 21 ein     Rückschlagventil     27 angeordnet. Mit dem Zylinderraum 28 ist auch  ein fein einstellbares Nadelventil 29 verbunden, des  sen Ausgang in die Leitung 5 mündet. Mit dem Kol  ben 21 ist ein Ventilkonus 30 verbunden, welcher  zum Sperren der     Leitung    6. dient. Zwischen die  Rückleitung 6 und die Druckleitung 5 ist ein Rück  schlagventil 31 eingesetzt.  



  Der dargestellte Radantrieb arbeitet wie folgt:  Während der Fahrt auf guter, steigungsarmer  Strasse ist das Nebengetriebe 3 des Sattelschleppers  ausgekuppelt, so dass die Ölpumpen 4 und 24 still  stehen. Das Steuerventil 7 befindet sich in der     obern     beschriebenen neutralen Ruhelage, so dass die Lei  tungen 5 und 6 vom Ölmotor 11 getrennt sind und  die Zu- und Rückleitungen 9 und 10 des Ölmotors  11 im Steuerventil 7 direkt miteinander verbunden  sind. Der Ölmotor 11 ist vom     Differential    nicht     ent-          kuppelbar    und wird daher während der Fahrt stets       mitgedreht.    Er arbeitet dabei als Pumpe.

   Da jedoch  der Kreislauf im Steuerventil 7 direkt kurzgeschlos  sen ist, entstehen durch die     stattfind'end'e    Ölumwäl  zung lediglich unbedeutende Reibungsverluste.  



  In steilem     und'/oder    weichem Gelände, insbeson  dere auf Baustellen, wo der Sattelanhänger zum Ab  transport von     Aushubmaterial    dienen kann, werden  die Pumpen 4 und 24 mittels des Nebengetriebes 3  des Sattelschleppers 2 angetrieben, und das Steuer  ventil 7 wird je nach der gewünschten Fahrtrichtung  auf die eine oder andere Seite gesteuert. Im Ein  schaltmoment der Pumpen 4 und 24 war das Sys  tem drucklos und der Kolben 21 befindet sich unter  der Wirkung der Feder 22 in seiner oberen Endlage,  für welche die Leitung 6 durch den Konus 30 ge  sperrt ist. Die Pumpe 4 ist über die Leitung 20 prak  tisch kurzgeschlossen, so dass sich in der Leitung 5  vorderhand kein Druck aufbauen kann.

   Durch die  Pumpe 24 wird jedoch jetzt langsam ein Druck  anstieg im Zylinderraum 28 erfolgen, welcher Anstieg  durch die Ölverluste     durch    das Ventil 29 einstellbar  verzögert ist und dessen Höchstwert durch das Ventil  26 bestimmt wird. Der Kolben 21 wird aber all  mählich nach unten verschoben und beginnt die  Leitung 20 abzusperren, so dass sich in Leitung 5  ein Druck     aufbaut.    Zugleich wird die Rückleitung  6 geöffnet. Schliesslich wird auch das Ventil 19 ge-    öffnet, so     d'ass    Drucköl zum hydraulischen Motor 11  fliesst.

   Damit wird nun der Ölmotor 11 angetrieben  und treibt seinerseits die Räder 13 des Sattelschlep  pers 1     zusätlich    an, so     d'ass    viel geringere Gefahr  besteht,     d'ass    der Anhänger im weichen Gelände  steckenbleibt. Die Pumpe 4 und der Motor 11 sind  fest eingestellt, d. h. ihre Drehzahlen sind praktisch  proportional der geförderten bzw. aufgenommenen  Flüssigkeitsmenge. Da jedoch die Pumpe 4 mit einer  Drehzahl angetrieben wird', die der Drehzahl des  Schleppmotors proportional ist, die Fahrgeschwindig  keit des Schleppers dagegen vom eingeschalteten  Gang und von der Betätigung der Kupplung des  Sattelschleppers abhängt, wird der Ölmotor 11 im  allgemeinen nicht genau die Ölmenge aufnehmen,  die von der Pumpe 4 gefördert wird.

   Die Mengen  differenz zwischen Ölabgabe der Pumpe 4 und der  Ölaufnahme des Ölmotors 11 wird durch das Steuer  ventil 18 ausgeglichen, wobei die     überflussmenge     gleich wieder an den Pumpeneingang bzw. in den  Behälter 17 zurückfliesst. Bei zu grosser Belastung  des Ölmotors 11, hervorgerufen durch auftretende  Widerstände an der Antriebsachse 18, steigt der  Druck in der Leitung 5 an, wobei der Kolben 21  gehoben wird'' und sich ein Druck- und     Zuflussaus-          gleich    durch die Leitung 20 vollzieht.  



  Beim Abwärtsfahren wirkt der Ölmotor 11 als  Pumpe, wobei sich folgender Schaltvorgang abspielt:  Durch     Motorendrehzahlreduzierung    und sich da  durch ergebende     Schöpfmengenreduzierung    der  Steuerpumpe 24 fällt der Druck im Zylinder 28 ab,  beschleunigt durch höheren     Durchfluss    durch das  Ventil 29 infolge Druckwegfalls in Leitung 5. Somit  wird der Kolben 21 durch die Druckfeder 22 nach  oben gestossen und verschliesst den     Rücklaufdurch-          fluss    der Leitung 6, wodurch eine     Abbremsung    des  Ölmotors 11 hervorgerufen wird, welcher nun übri  gens teilweise über das Ventil 31     gespiesen    wird.  



  Die Bremskraft bzw. der in Leitung 6 auftre  tende Druck sind beliebig wählbar durch das einstell  bare Ventil 27, über welches bei Überschreitung der  eingestellten Federkraft das Öl in den .Zylinder 28  einströmt und mit dem Kolben 21 die     Durchfluss-          öffnung    über dem Konus 30 einreguliert.  



  Der     ganze        Kupplungs-Schalt-    und Bremsvorgang  wickelt sich vollautomatisch im Schaltventil 18 in  Verbindung mit der Steuerpumpe 24 und dem Gas  pedal des Motors der Zugmaschine ab.  



  Der dargestellte hydraulische Radantrieb hat ge  genüber jedem mechanischen Antrieb den erheblichen  Vorteil, dass die Drehzahl der getriebenen. Räder des  Anhängers nicht in einem starren Verhältnis weder  zur Raddrehzahl des Schleppers noch zur Drehzahl  des     Schleppermotors    zu stehen braucht. Das wäre  allerdings bei einer rein mechanischen Lösung eben  falls möglich, indem eine Reibungskupplung einge  baut wird. In dieser Reibungskupplung würde jedoch  unter Umständen unzulässig viel Energie in Wärme  umgesetzt, so dass die Kupplung Schaden leiden  würde. Beim dargestellten Radantrieb übernimmt das      Schaltventil 18 gewissermassen die Aufgabe der Rei  bungskupplung und die eines stufenlosen Getriebes,  wobei unzulässige Erwärmungen praktisch kaum auf  treten können.

   Der     hyd'rauliche    Antrieb fällt vor  allem auch dann erheblich einfacher aus als ein  mechanischer     Antrieb,    wenn anstelle eines einzigen  Anhängers mehrere Anhänger vorhanden sind, von  welchen ein oder mehrere Radpaare anzutreiben  sind. Ein weiterer Vorteil kann darin bestehen, dass  anstelle eines Differentialgetriebes zwei Ölmotoren  11 angeordnet werden können, von welchen jeder  ein Rad des     Sättelaufliegeanhängers    antreibt. Beide  Motoren     könnten    ohne weiteres über ein gemein  sames Steuerventil 7 gesteuert werden.



      Fully automatic hydraulic power transmission for motor-driven vehicles It is already known to drive individual wheels of motor vehicles or trailers that can be coupled with motor vehicles by the motor of the motor vehicle. In known drives of this type who the wheels of this vehicle or the trailer is driven via a shaft which can be coupled to a PTO of the Motorfahrzertges for trailers.

    This simple mechanical solution has the disadvantage that the connection between the motor vehicle and the trailer and the normal vehicle must meet certain requirements and that one is relatively limited in the relative mobility of the trailer and the motor vehicle.



  It is also already known to carry out the energy transfer by means of a hydraulic system with a pump driven by the vehicle engine and a hydraulic engine that can be fed by the pump. However, the aim was to insert a continuously variable transmission between the drive motor and the drive wheels by continuously adjusting the ratio between the speed and flow rate of the pump and / or the hydraulic motor.

   Hydraulic plumps and motors with a variable ratio between flow rate and speed are expensive and prone to failure. These disadvantages are now avoided according to the present invention in that the pump and hydraulic motor have non-adjustable ratios of speed and flow rate and d'ass the speed ratios between pump and vehicle engine or hydraulic motor and drive wheels are not adjustable, with between the pump and the hydraulic motor, an automatic control valve for regulating the flow rates of the pump and the hydraulic motor and the pressures occurring is switched on.

   The control valve mentioned can be made relatively simple and without failure-prone parts. It can also serve as an automatic clutch by delaying the energy transfer between the pump and the hydraulic motor.



  In the drawing, an embodiment of the power transmission according to the invention is shown on a Sat telschlepper with a semitrailer. The semi-trailer 1, which can also be designed as a tipper semi-trailer, is supported on the semi-trailer 2 in the vicinity of its front end. With the secondary transmission 3 of the tractor pers a first pressure pump 4 is coupled, the pressure line 5 and 'return line 6 via a control valve 18 with a control valve 7 attached to the trailer 1 are connected.

   In the lines 5 and 6 quick couplings 8 are used, which allow easy separation of the ver connected with the semi-trailer parts of the lines 5 and 6 from the parts connected to the trailer of this Lei device. The control valve 7 is normally held by springs, not shown, in a neutral rest position, in which the two lines 5 and 6 in the valve 7 are completed and the feed line 9 and the return line 10 of an oil motor 11 in the valve 7 are directly connected to each other .

   The oil motor 11 works via a differential gear on the axle 12 or the wheels 13 of the semitrailer.



  The control valve 7 can be brought from the neutral rest position described by a pneumatic cylinder 14 in two working positions, in which the oil motor 11 is supplied in opposite directions pressure oil, so d'ass it is driven forward or backward. The pneumatic cylinder 14 can be actuated by means of a control valve 15 via lines 16 in which, of course, there are also clutches.



  The control valve 18 shown in section in FIG. 2 has a check valve 19 in the pressure line 5. A line 20 connecting the lines 5 and 6 can be closed by a hollow piston 21 when it is pressed onto the seat 23 against the action of a spring 22. The pressure line 25 of a second low-power pressure pump 24, which is independent of the pressure pump 4, but is always driven at the same speed, opens into the cylinder space 28 via the piston 21. With the pressure line 25, a pressure relief valve 26 is connected ver.

   Furthermore, a check valve 27 is arranged between the return line 6 and the cylinder of the piston 21. A finely adjustable needle valve 29 is also connected to the cylinder chamber 28, the output of which opens into the line 5. With the Kol ben 21 a valve cone 30 is connected, which is used to block the line 6. Between the return line 6 and the pressure line 5, a check valve 31 is used.



  The wheel drive shown works as follows: While driving on a good road with little gradients, the secondary transmission 3 of the articulated lorry is disengaged so that the oil pumps 4 and 24 stand still. The control valve 7 is in the neutral rest position described above, so that the lines 5 and 6 are separated from the oil motor 11 and the supply and return lines 9 and 10 of the oil motor 11 in the control valve 7 are directly connected to one another. The oil motor 11 cannot be decoupled from the differential and is therefore always rotated while driving. He works as a pump.

   However, since the circuit in the control valve 7 is directly short-circuited, only insignificant frictional losses arise from the oil circulation that takes place.



  In steep and '/ or soft terrain, especially on construction sites where the semi-trailer can be used to transport excavated material from, the pumps 4 and 24 are driven by means of the auxiliary gear 3 of the semi-trailer 2, and the control valve 7 is depending on the desired Direction of travel controlled to one side or the other. In a switching moment of the pumps 4 and 24 the system was pressureless and the piston 21 is under the action of the spring 22 in its upper end position, for which the line 6 is blocked by the cone 30 ge. The pump 4 is practically short-circuited via the line 20 so that no pressure can build up in the line 5 for the time being.

   However, the pump 24 will now slowly increase the pressure in the cylinder chamber 28, which increase is adjustable delayed by the oil losses through the valve 29 and whose maximum value is determined by the valve 26. However, the piston 21 is gradually shifted downwards and begins to shut off the line 20, so that a pressure builds up in line 5. At the same time the return line 6 is opened. Finally, the valve 19 is also opened so that pressurized oil flows to the hydraulic motor 11.

   The oil motor 11 is now driven and, in turn, drives the wheels 13 of the semi-trailer 1, so that there is a much lower risk of the trailer getting stuck on soft terrain. The pump 4 and the motor 11 are fixed, i. H. their speeds are practically proportional to the amount of liquid conveyed or absorbed. However, since the pump 4 is driven at a speed which is proportional to the speed of the towing motor, the speed of the tractor, on the other hand, depends on the gear engaged and on the operation of the coupling of the semi-trailer, the oil motor 11 will generally not take exactly the amount of oil that is conveyed by the pump 4.

   The quantity difference between the oil delivery of the pump 4 and the oil intake of the oil motor 11 is compensated for by the control valve 18, the excess quantity flowing straight back to the pump inlet or into the container 17. If the load on the oil motor 11 is too great, caused by resistances occurring on the drive shaft 18, the pressure in the line 5 rises, the piston 21 being lifted ″ and the pressure and flow equalizing through the line 20.



  When driving downwards, the oil motor 11 acts as a pump, with the following switching process taking place: By reducing the engine speed and the resulting reduction in the delivery rate of the control pump 24, the pressure in the cylinder 28 drops, accelerated by a higher flow rate through the valve 29 due to the drop in pressure in line 5 the piston 21 is pushed upwards by the compression spring 22 and closes the return flow of the line 6, which causes a braking of the oil motor 11, which is now partially fed via the valve 31.



  The braking force or the pressure occurring in line 6 can be selected as required by the adjustable valve 27, via which the oil flows into the cylinder 28 when the set spring force is exceeded and regulates the flow opening via the cone 30 with the piston 21 .



  The entire clutch switching and braking process takes place fully automatically in the switching valve 18 in connection with the control pump 24 and the gas pedal of the engine of the tractor.



  The hydraulic wheel drive shown has the significant advantage over any mechanical drive that the speed of the driven. The trailer wheels need not be in a rigid relationship either to the wheel speed of the tractor or to the speed of the tractor engine. With a purely mechanical solution, however, that would also be possible if a friction clutch is built in. In this friction clutch, however, an inadmissible amount of energy would possibly be converted into heat, so that the clutch would suffer damage. In the wheel drive shown, the switching valve 18 takes over the task of the Rei environment clutch and that of a continuously variable transmission, in which case inadmissible heating can hardly occur.

   The hydraulic drive is also considerably simpler than a mechanical drive when, instead of a single trailer, there are several trailers from which one or more pairs of wheels are to be driven. Another advantage can be that, instead of a differential gear, two oil motors 11 can be arranged, each of which drives a wheel of the semitrailer. Both motors could easily be controlled via a common control valve 7.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Vollautomatische hydraulische Kraftübertragung für motorgetriebene Fahrzeuge, mit einer vom Motor antreibbaren Pumpe und einem dem Antrieb von Fahrzeugrädern dienenden hydraulischen Motor, da durch gekennzeichnet, dass Pumpe und hydraulischer Motor nicht einstellbare Verhältnisse von Drehzahl und Fördermenge aufweisen und dass die Drehzahl verhältnisse zwischen Pumpe und Fahrzeugmotor bzw. hydraulischem Motor und Triebrädern nicht einstellbar sind, wobei zwischen die Pumpe und den hydraulischen Motor ein automatisches Steuerventil zum Regeln der Durchflussmengen der Pumpe und des hydraulischen Motors und der auftretenden Drücke eingeschaltet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. PATENT CLAIM Fully automatic hydraulic power transmission for motor-driven vehicles, with a pump that can be driven by the motor and a hydraulic motor which is used to drive vehicle wheels, characterized in that the pump and hydraulic motor have non-adjustable ratios of speed and flow rate and that the speed ratios between pump and vehicle engine or hydraulic motor and drive wheels are not adjustable, an automatic control valve for regulating the flow rates of the pump and the hydraulic motor and the pressures occurring is switched on between the pump and the hydraulic motor. SUBCLAIMS 1. Kraftübertragung nach Patentanspruch, d'a- d'urch gekennzeichnet, d'ass der Pumpe eine unab hängige Hilfspumpe zugeordnet ist, die einen von der Pumpe unabhängigen Steuerkreis des Steuerven tils speist. 2. Kraftüberrtagung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Hilfspumpe ein re gulierbares Ventil (29) parallel geschaltet ist, wel- ches einen einstellbaren Teil der durch die Hilfs pumpe geförderten Flüssigkeit ableitet und damit die Steuerwirkung verzögert. 3. Power transmission according to claim, d'a- d'urch, d'ass the pump is assigned an independent auxiliary pump, which feeds a control circuit of the Steuerven valve that is independent of the pump. 2. Power transmission according to dependent claim 1, characterized in that the auxiliary pump is connected in parallel with a regulatable valve (29) which diverts an adjustable part of the fluid conveyed by the auxiliary pump and thus delays the control effect. 3. Kraftübertragung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Steuerventil ein Re gulierorgan (21, 30) aufweist, auf welches der Druck der Pumpe und der Hilfspumpe in umgekehrtem Sinne einwirken, derart, dass der hydraulische Ener- giefluss von der Pumpe zum hydraulischen Motor durch den Steuerdruck der Hilfspumpe bewirkt und durch überdruck der Pumpe herabgesetzt wird. 4. Power transmission according to claim, characterized in that the control valve has a regulating element (21, 30) on which the pressure of the pump and the auxiliary pump act in the opposite direction, so that the hydraulic energy flow from the pump to the hydraulic motor through causes the control pressure of the auxiliary pump and is reduced by overpressure of the pump. 4th Kraftübertragung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass eine den Eingang und Ausgang der Pumpe überbrückende Leitung (20) vorhanden ist, welche durch das Steuerventil ge schlossen oder geöffnet wird, je nachdem der Druck der Hilfspumpe oder der Druck der Pumpe über wiegt, wobei die Leitung auch bei drucklosem Zu stand des Systems offen ist. 5. Kraftübertragung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass im Steuerventil Mittel vorhanden sind, durch welche die Wirkung des Steuerdruckes der Hilfspumpe durch einen von dem als Pumpe wirkenden hydraulischen Motor erzeugten Druck unterstützt wird. Power transmission according to dependent claim 3, characterized in that there is a line (20) bridging the input and output of the pump, which is closed or opened by the control valve, depending on whether the pressure of the auxiliary pump or the pressure of the pump outweighs the line is open even when the system is depressurized. 5. Power transmission according to dependent claim 3, characterized in that means are present in the control valve by which the effect of the control pressure of the auxiliary pump is supported by a pressure generated by the hydraulic motor acting as a pump. 6. Kraftübertragung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, d'ass das Regulierorgan des Steuerventils ein Absperrventil in der Rückleitung vom hydraulischen Motor überwacht, welches durch Steuerdruck der Hilfspumpe bzw. durch überdruck in der Rückleitung geöffnet werden kann. 7. Kraftübertragung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass zwischen Rückleitung und Druckleitung .ein Überdruckventil (31) angeordnet ist, welches bei Überdruck in der Rückleitung geöffnet werden kann. B. 6. Power transmission according to dependent claim 5, characterized in that the regulating member of the control valve monitors a shut-off valve in the return line from the hydraulic motor, which can be opened by the control pressure of the auxiliary pump or by overpressure in the return line. 7. Power transmission according to dependent claim 6, characterized in that a pressure relief valve (31) is arranged between the return line and pressure line, which can be opened in the event of excess pressure in the return line. B. Kraftübertragung nach Unteranspruch 3, ge kennzeichnet durch ein Regulierventil (26) zur Ein stellung des Höchstdruckes der Hilfspumpe. Power transmission according to dependent claim 3, characterized by a regulating valve (26) for a setting of the maximum pressure of the auxiliary pump.
CH632262A 1962-05-24 1962-05-24 Fully automatic hydraulic power transmission for motorized vehicles CH394829A (en)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1780427B1 (en) * 1968-09-13 1973-07-19 Mengele & Soehne Masch Karl HYDROSTATIC POWER TAKE-OFF OF A VEHICLE FOR WORK MACHINERY
WO1989009717A1 (en) * 1988-04-12 1989-10-19 Willy Joseph Noerens Process and device for regulating the driving torque transmitted by a tractor to a hydraulically-driven semitrailer

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