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CH394822A - Wheel drive for a trailer - Google Patents

Wheel drive for a trailer

Info

Publication number
CH394822A
CH394822A CH1471861A CH1471861A CH394822A CH 394822 A CH394822 A CH 394822A CH 1471861 A CH1471861 A CH 1471861A CH 1471861 A CH1471861 A CH 1471861A CH 394822 A CH394822 A CH 394822A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
trailer
pump
motor
drive according
control valve
Prior art date
Application number
CH1471861A
Other languages
German (de)
Inventor
Tschanz Bernhard
Hauser Hans
Original Assignee
Hauser Hans
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hauser Hans filed Critical Hauser Hans
Priority to CH1471861A priority Critical patent/CH394822A/en
Publication of CH394822A publication Critical patent/CH394822A/en

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D59/00Trailers with driven ground wheels or the like
    • B62D59/02Trailers with driven ground wheels or the like driven from external propulsion unit

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Auxiliary Drives, Propulsion Controls, And Safety Devices (AREA)

Description

  

      Radantrieb    für     einen        Anhänger       Es ist bereits 'bekannt, einzelne Räder von mit       Motorfahrzeugen        kuppelbaren    Anhängern durch den  Motor des Motorfahrzeugs anzutreiben, um in stei  lem oder weichem Gelände höhere Belastungen bzw.  bessere Fahreigenschaften zu ermöglichen. Bei be  kannten Antrieben dieser Art werden die Räder des  Anhängers über eine Welle angetrieben, die mit einer       Zapfwelle    des Motorfahrzeuges     kuppelbar    ist.

   Diese  an sich einfache mechanische Lösung hat den Nach  teil, dass die Verbindung zwischen Motorfahrzeug und  Anhänger ganz bestimmte Voraussetzungen erfüllen  muss und dass man auch in der relativen Beweglich  keit des     Anhängers    und des     Motofarhrzeuges    verhält  nismässig beschränkt ist.  



  Es ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, einen  Radantrieb für einen Anhänger zu schaffen, der  grösstmögliche Freiheit in der Verbindung der Fahr  zeuge und in der gegenseitigen Bewegung derselben  gewährleistet. Der erfindungsgemässe Radantrieb ist  dadurch gekennzeichnet, dass der Anhänger minde  stens einen mittels eines Druckmediums     antreibba-          ren,    z. B. hydraulischen Motor aufweist, der von einer  auf dem Motorfahrzeug angebrachten Pumpe speis  bar ist. Die Energieübertragung zwischen dem Mo  torfahrzeug und dem Anhänger erfolgt somit über  Leitungen, die praktisch beliebig flexibel angeordnet  werden können, so dass die Art der Verbindung der  beiden Fahrzeuge sowie deren gegenseitige Bewegung  praktisch beliebig gestaltet werden kann.

   Die Energie  übertragung erlaubt insbesondere einen verhältnis  mässig einfachen Radantrieb an einem     Sattelaufliege-          anhänger,    insbesondere Sattelkipper, vom zugehöri  gen Sattelschlepper her. Eine rein mechanische Lö  sung wäre bei solchen Fahrzeugen mit erheblichen  Schwierigkeiten verbunden.  



  Inder Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  erfindungsgemässen Radantriebs an einem Sattel-         schlepper    mit Sattelanhänger dargestellt. Der Sattel  aufliegeanhänger 1, der nach Belieben auch als     Satr-          telkipper    ausgebildet sein kann, ist in der Nähe     seines     vorderen Endes auf dem Sattelschlepper 2     abgestützt.     Mit dem Nebengetriebe 3 des     Sattelschleppers    ist eine  Druckpumpe 4 gekuppelt,

   deren Druckleitung 5 und       Rückleitung    6 mit einem am Anhänger 1 angebrach  ten Steuerventil 7 verbunden     sind.    In die     Leitungen    5  und 6 sind Schnellkupplungen 8 eingesetzt, die eine  leichte Trennung der mit dem     Sattelschlepper    verbun  denen Teile     der    Leitungen 5 und 6 von den mit dem  Anhänger verbundenen Teilstücken dieser Leitung  erlauben, Das     Steuerventil    7 wird     normalerweise     durch nicht dargestellte Federn in einer neutralen  Ruhelage gehalten, in welcher die beiden Leitungen  5 und 6 im Ventil 7 abgeschlossen sind und die Zu  leitung 9 sowie die Rückleitung 10 eines Ölmotors 11  im Ventil 7 direkt miteinander verbunden sind.

   Der  Ölmotor 11 arbeitet über ein     Differentialgetriebe    auf  die Achse 12 bzw. die Räder 13 des     Sattelanhängers.     



  Das     Steuerventil    7 kann aus der beschriebenen  neutralen     Ruhelage    durch einen pneumatischen Zy  linder 14 in zwei Arbeitsstellungen gebracht werden,  in welchen     dem    Ölmotor 11 in     entgegengesetzten     Richtungen Drucköl zugeführt wird, so dass er vor  wärts oder rückwärts angetrieben wird. Der pneuma  tische Zylinder 14     kann    mittels eines Steuerventils 15  über Leitungen 16 betätigt     werden,    in welchen sich  selbstverständlich auch Kupplungen befinden. Der  Pumpe 4 ist ein     einstellbares        überdruckventil    17  parallel geschaltet. Mit der Rückleitung 6 ist ein Öl  behälter 18 verbunden.  



  Der dargestellte Radantrieb arbeitet wie folgt:  Während der Fahrt auf guter,     steigungsarmer     Strasse ist das Nebengetriebe 3 des     Sattelschleppers     ausgekuppelt, so dass die Ölpumpe 4 stillsteht. Das  Steuerventil 7 befindet sich in der oben beschriebenen      neutralen Ruhelage, so dass die Leitungen 5 und 6  vom Ölmotor 11 getrennt     sind\    und die Zu- und Rück  leitungen 9 und 10 des Ölmotors 11 im Steuerventil 7  direkt miteinander verbunden sind. Der     Ölmotor    11  ist vom     Differential    nicht     entkuppelbar    und wird da  her während der     Fahrt    stets     mitgedreht.    Er arbeitet  dabei als Pumpe.

   Da jedoch der Kreislauf im Steuer  ventil 7 direkt kurzgeschlossen ist, entstehen durch  die     stattfindende        Ölumwälzung    lediglich unbedeu  tende     Reibungsverluste.     



  In steilem     und/oder    weichem Gelände, insbeson  dere auf Baustellen, wo der     Sattelanhänger    zum Ab  transport von     Aushubmaterial    dienen kann, wird die  Pumpe 4 mittels des Nebengetriebes 3 des Sattel  schleppers 2     angetrieben,    und das     Steuerventil    7 wird'  je nach der     gewünschten    Fahrtrichtung auf die eine  oder andere Seite gesteuert. Damit wird nun der Öl  motor 11 angetrieben und treibt seinerseits die Rä  der 13 des Sattelschleppers 1     zusätzlich    an, so dass  viel geringere Gefahr besteht, dass der Anhänger im  weichen Gelände steckenbleibt.

   Die Pumpe 4 und der  Motor 11 sind fest eingestellt, d. h. ihre Drehzahlen sind  praktisch     proportional    der geförderten     bzw.    aufgenom  menen Flüssigkeitsmenge. Da jedoch die Pumpe 4  mit einer Drehzahl angetrieben wird, die der Dreh  zahl des     Schleppermotors    proportional ist,     die    Fahr  geschwindigkeit des Schleppers dagegen vom einge  schalteten Gang und von der Betätigung der Kupp  lung des Sattelschleppers abhängt,     wird;    der Ölmotor  11 im allgemeinen nicht genau die Ölmenge aufneh  men, die von der Pumpe 4 gefördert wird.

   Solche  Ölüberschüsse gelangen     durch    das     Überdruckventil     17 sogleich wieder an den Pumpeneingang bzw. in  den Behälter 18 zurück. Es ist somit     unnötig,    sehr  teure Pumpen oder Flüssigkeitsmotoren mit einstell  barem Verhältnis zwischen der Drehzahl und deren  Flüssigkeitsumsatz zu verwenden. Da der zusätzliche       Radantrieb    am     Anhänger    ohnehin nur     eingeschaltet     wird, wenn sehr langsam durch schwieriges oder  steiles Gelände zu fahren ist, spielt es     praktisch     keine Rolle, dass der Wirkungsgrad des     Antriebes     nicht besonders hoch ist.  



  Wie bereits     erwähnt,    arbeitet der Ölmotor 11 bei  ausgeschalteter Pumpe 4 als von dien Rädern des  Anhängers 1 angetriebene Pumpe. Er kann daher  bei steiler     Abfahrt    als     zusätzliche    Bremse     verwendet     werden, indem das     Steuerventil    7 derart umgestellt  wird, dass     die    vom Ölmotor 11     gelieferte    Flüssigkeits  menge durch die Leitung 5 und das     Überdruckventil     17 und durch die Leitung 6     zurückfliesst.    Die Pumpe  4 ist dabei selbstverständlich so beschaffen,

   dass sie  nicht durch     Umkehrung    des     Öldruckes    angetrieben  werden kann und auch kein<B>öl</B> in umgekehrter Rich  tung durchfliessen lässt.  



  Der     dargestellte    hydraulische Radantrieb hat ge  genüber jedem mechanischen Antrieb den erhebli  chen     Vorteil,        d'ass    die Drehzahl der getriebenen Rä  der des Anhängers nie in einem     starren    Verhältnis  weder zur Raddrehzahl des Schleppers noch zur       Drehzahl    des     Schleppermotors    zu stehen braucht.    Das wäre allerdings bei einer rein mechanischen Lö  sung ebenfalls möglich, indem     eine    Reibungskupplung  eingebaut wird. In dieser Reibungskupplung würde  jedoch unter Umständen unzulässig viel Energie in  Wärme umgesetzt, so     d'ass    die Kupplung Schaden lei  den würde.

   Beim dargestellten Radantrieb übernimmt  das Überdruckventil 17 gewissermassen die Aufgabe  der Reibungskupplung, wobei jedoch     unzulässige    Er  wärmungen praktisch kaum auftreten können. Der       hydraulische    Antrieb fällt vor allem auch dann er  heblich einfacher aus als ein mechanischer     Antrieb,          wenn    anstelle eines einzigen Anhängers mehrere An  hänger vorhanden sind, von welchen ein oder mehrere  Radpaare anzutreiben sind'.

   Ein weiterer     Vorteil    kann  darin bestehen, dass anstelle eines Differentialgetrie  bes zwei Ölmotoren 11     angeordnet    werden können,  von welchen jeder ein Rad des     Sattelaufliegean          hängers    antreibt. Beide Motoren könnten ohne wei  teres über ein gemeinsames Steuerventil 7 gesteuert       werden.       Es wäre unter Umständen auch möglich, die  hydraulische     Energieübertragung    durch     eine    entspre  chende pneumatische     Übertragung    zu ersetzen.

   Da  bei könnte unter Umständen die am Motorfahrzeug  ohnehin vorhandene     Druckluftpumpe    zur Speisung  eines     Druckluftmotors    am     Anhänger    genügen, oder  aber es wäre lediglich     erforderlich,    eine entsprechend  leistungsfähigere     Druckluftpumpe        anzubauen.    Die       dargestellte    hydraulische oder eine entsprechende  pneumatische Lösung hat auch den besonderen Vor  teil, dass das auf die getriebenen Räder des Anhän  gers wirkende Drehmoment in einfachster Weise  durch Einstellen des     Überdruckventils    17 den Ver  hältnissen entsprechend geregelt werden kann.

   Es ist  nämlich klar, dass der in der Leitung 5 auftretende       Überdruck        und,    damit das maximale     Drehmoment     des     Ölmotors    11 durch die     Einstellung    des     über-          druckventils    17 bestimmt ist. Verfügt das Motorfahr  zeug nicht ohnehin über eine     Druckluftquelle,    so  könnte die     Betätigung    des Steuerventils 7 auch auf  elektrischem Weg     vorgenommen    werden.



      Wheel drive for a trailer It is already known to drive individual wheels of trailers that can be coupled to motor vehicles by the motor of the motor vehicle in order to enable higher loads or better driving characteristics in steep or soft terrain. In known drives of this type, the wheels of the trailer are driven via a shaft which can be coupled to a power take-off shaft of the motor vehicle.

   This simple mechanical solution in itself has the disadvantage that the connection between the motor vehicle and trailer must meet very specific requirements and that the relative mobility of the trailer and the motor vehicle is limited in proportion.



  It is the aim of the present invention to provide a wheel drive for a trailer that ensures the greatest possible freedom in the connection of the vehicles and in the mutual movement of the same. The wheel drive according to the invention is characterized in that the trailer has at least one drivable by means of a pressure medium, e.g. B. has hydraulic motor which is fed by a pump mounted on the motor vehicle. The energy transfer between the motor vehicle and the trailer thus takes place via lines that can be arranged practically as flexibly as desired, so that the type of connection between the two vehicles and their mutual movement can be designed practically as desired.

   The energy transfer allows, in particular, a relatively simple wheel drive on a semitrailer, in particular a tipper semitrailer, from the associated semitrailer. A purely mechanical solution would be associated with considerable difficulties in such vehicles.



  The drawing shows an embodiment of the wheel drive according to the invention on a semi-trailer truck with a semi-trailer. The semi-trailer 1, which can also be designed as a saddle tipper, is supported on the semi-trailer 2 in the vicinity of its front end. A pressure pump 4 is coupled to the auxiliary gear 3 of the semi-trailer,

   whose pressure line 5 and return line 6 are connected to a control valve 7 attached to the trailer 1. In the lines 5 and 6 quick couplings 8 are used, which allow easy separation of the verbun with the semi-trailer which parts of the lines 5 and 6 from the parts of this line connected to the trailer, the control valve 7 is normally by springs, not shown in a neutral Maintained rest position, in which the two lines 5 and 6 in the valve 7 are completed and the line 9 and the return line 10 of an oil motor 11 in the valve 7 are directly connected to each other.

   The oil motor 11 works via a differential gear on the axle 12 or the wheels 13 of the semitrailer.



  The control valve 7 can be brought from the neutral position of rest described by a pneumatic cylinder 14 in two working positions in which the oil motor 11 is supplied in opposite directions pressure oil so that it is driven forward or backward. The pneumatic tables cylinder 14 can be operated by means of a control valve 15 via lines 16, in which of course there are also clutches. An adjustable pressure relief valve 17 is connected in parallel to the pump 4. With the return line 6, an oil container 18 is connected.



  The wheel drive shown works as follows: While driving on a good road with little gradients, the secondary transmission 3 of the semi-trailer is disengaged, so that the oil pump 4 stands still. The control valve 7 is in the neutral rest position described above, so that the lines 5 and 6 are separated from the oil motor 11 and the supply and return lines 9 and 10 of the oil motor 11 in the control valve 7 are directly connected to one another. The oil motor 11 cannot be decoupled from the differential and is therefore always rotated while driving. He works as a pump.

   However, since the circuit in the control valve 7 is directly short-circuited, only insignificant frictional losses arise due to the oil circulation that takes place.



  In steep and / or soft terrain, especially on construction sites where the semi-trailer can be used to transport excavated material, the pump 4 is driven by means of the auxiliary gear 3 of the tractor 2, and the control valve 7 is' depending on the desired direction of travel controlled one side or the other. So that the oil motor 11 is now driven and in turn drives the wheels 13 of the semi-trailer 1 in addition, so that there is a much lower risk of the trailer getting stuck in soft terrain.

   The pump 4 and the motor 11 are fixed, i. H. their speeds are practically proportional to the amount of liquid delivered or absorbed. However, since the pump 4 is driven at a speed that is proportional to the speed of the tractor engine, the driving speed of the tractor, on the other hand, depends on the gear turned on and the actuation of the coupling of the semi-trailer is; the oil motor 11 in general not exactly the amount of oil that is pumped by the pump 4 aufneh men.

   Such excess oil is immediately returned to the pump inlet or into the container 18 through the pressure relief valve 17. It is therefore unnecessary to use very expensive pumps or liquid motors with an adjustable ratio between the speed and their liquid turnover. Since the additional wheel drive on the trailer is only switched on when driving very slowly through difficult or steep terrain, it is practically irrelevant that the efficiency of the drive is not particularly high.



  As already mentioned, when the pump 4 is switched off, the oil motor 11 works as a pump driven by the wheels of the trailer 1. It can therefore be used as an additional brake on steep descent by adjusting the control valve 7 in such a way that the amount of fluid supplied by the oil motor 11 flows back through the line 5 and the pressure relief valve 17 and through the line 6. The pump 4 is of course designed in such a way that

   that it cannot be driven by reversing the oil pressure, nor does it allow <B> oil </B> to flow in the opposite direction.



  The hydraulic wheel drive shown has the considerable advantage over any mechanical drive that the speed of the driven wheels of the trailer never has to be in a rigid relationship to either the wheel speed of the tractor or the speed of the tractor engine. However, this would also be possible with a purely mechanical solution by installing a friction clutch. In this friction clutch, however, an inadmissible amount of energy would be converted into heat, so that the clutch would suffer damage.

   In the illustrated wheel drive, the pressure relief valve 17 takes over the task of the friction clutch to a certain extent, but inadmissible he warming can hardly occur. The hydraulic drive turns out to be much simpler than a mechanical drive when, instead of a single trailer, there are several trailers from which one or more pairs of wheels are to be driven '.

   Another advantage can be that instead of a differential gear two oil motors 11 can be arranged, each of which drives a wheel of the semitrailer. Both motors could easily be controlled via a common control valve 7. Under certain circumstances it would also be possible to replace the hydraulic energy transmission with a corresponding pneumatic transmission.

   Since under certain circumstances the compressed air pump already present on the motor vehicle could suffice to feed a compressed air motor on the trailer, or it would only be necessary to attach a correspondingly more powerful compressed air pump. The illustrated hydraulic or a corresponding pneumatic solution also has the particular advantage that the torque acting on the driven wheels of the trailer can be regulated in the simplest manner by setting the pressure relief valve 17 to the ratios Ver.

   It is namely clear that the overpressure occurring in the line 5 and thus the maximum torque of the oil motor 11 is determined by the setting of the overpressure valve 17. If the motor vehicle does not have a compressed air source anyway, the control valve 7 could also be actuated electrically.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Radantrieb für einen Anhänger, insbesondiere Sattelkipper, von einem Motorfahrzeug, insbesondere Sattelschlepper, dadurch gekennzeichnet, d'ass der An hänger mindestens einen mittels eines Druckmediums antreibbaren Motor aufweist, der von einer auf dem Motorfahrzeug angebrachten Pumpe speisbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1. A wheel drive for a trailer, in particular a tipper trailer, of a motor vehicle, in particular a semi-trailer truck, characterized in that the trailer has at least one motor which can be driven by means of a pressure medium and which can be fed by a pump mounted on the motor vehicle. SUBCLAIMS 1. Antrieb nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Steuerventil zur Umsteuerung auf Vor- und Rückwärtsfahrt beim Motor am Anhänger angeordnet ist. 2. Antrieb nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das Steuerventil durch besondere pneumatische oder elektrische Steuermittel betätigt wird- 3. Drive according to claim, characterized in that a control valve for reversing to forward and reverse travel is arranged in the motor on the trailer. 2. Drive according to dependent claim 1, characterized in that the control valve is actuated by special pneumatic or electrical control means- 3. Antrieb nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Pumpe mit einer der Drehzahl dies Motors des Motorfahrzeugs proportionalen Dreh zahl angetrieben wird, so dass zwischen Pumpe und Motor ein festes übersetzungsverhältnis besteht, und dass der Pumpe ein Überdruckventil parallel geschal tet ist. 4. Antrieb nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass das Überdruckventil regelbar ist. 5. Drive according to claim, characterized in that the pump is driven at a speed proportional to the speed of the motor of the motor vehicle, so that there is a fixed transmission ratio between the pump and the motor, and that the pump is connected to a pressure relief valve in parallel. 4. Drive according to dependent claim 3, characterized in that the pressure relief valve is adjustable. 5. Antrieb nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das Steuerventil eine neutrale Stel lung aufweist, bei welcher der Motor von der Pumpe getrennt ist und seine Anschlüsse kurzgeschlossen sind. 6. Antrieb nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, d'ass die Pumpe vom Motor des Motorfahr zeugs entkuppelbar ist und, im Stillstand den Durch fluss durch sie sperrt. Drive according to dependent claim 1, characterized in that the control valve has a neutral position in which the motor is separated from the pump and its connections are short-circuited. 6. Drive according to claim, characterized in that the pump from the engine of the motor vehicle can be decoupled and the flow through it blocks at a standstill.
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Cited By (2)

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