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CH374331A - Hubaggregat an Handhubwagen - Google Patents

Hubaggregat an Handhubwagen

Info

Publication number
CH374331A
CH374331A CH7654759A CH7654759A CH374331A CH 374331 A CH374331 A CH 374331A CH 7654759 A CH7654759 A CH 7654759A CH 7654759 A CH7654759 A CH 7654759A CH 374331 A CH374331 A CH 374331A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
lifting
pump
piston
pallet truck
hand pallet
Prior art date
Application number
CH7654759A
Other languages
English (en)
Inventor
Suter Franz
Original Assignee
Von Roll Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Von Roll Ag filed Critical Von Roll Ag
Priority to CH7654759A priority Critical patent/CH374331A/de
Priority to BE593624A priority patent/BE593624A/fr
Priority to GB2703760A priority patent/GB927293A/en
Publication of CH374331A publication Critical patent/CH374331A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/04Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment
    • B62B3/06Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground
    • B62B3/0618Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground using fluid lifting mechanisms
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F3/00Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads
    • B66F3/24Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads fluid-pressure operated
    • B66F3/25Constructional features
    • B66F3/42Constructional features with self-contained pumps, e.g. actuated by hand
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B9/00Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members
    • F04B9/14Pumps characterised by muscle-power operation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Details Of Reciprocating Pumps (AREA)
  • Pressure Vessels And Lids Thereof (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description


  Hubaggregat an     Handhubwagen       Die     vorlieaende        Erfindun-    bezieht sich auf ein  Hubaggregat an     Handhubwagen,    mit einer mittels  der Deichsel des Hubwagens     betätigbaren        Flüssig-          keits-Kolben-Pumpe    und einem     Hubzylinder-Kolben-          a--re-at    für die Höhenverstellung der     Lastträ          ec   <B>C C</B>     ger    des       Handhubwa(Ycns.     



       Cr     Bei derartigen Pumpenaa.  



       Uregaten    besteht ein  Nachteil darin, dass sich im Betrieb im     Hydraulik-          system    Luftsäcke bilden, welche das wirksame Funk  tionieren des     Pumpenagaregates    beeinträchtigen.

   Da  die Druckflüssigkeit nicht völlig entgast werden  kann, und immer wieder Luftbläschen in die     Leitun-          ,en        (7        mit2erissen        werden,        ist        es        praktisch        unvermeid-          lich,    dass mit der Zeit Luftsäcke im Pumpenaggregat  entstehen, die sich ohne Demontage nur schwer oder  überhaupt nicht entfernen lassen, da üblicherweise  die Pumpen- und Kolbenräume, die Ventile und die  Verbindungsleitungen in verschiedenen Horizontal  ebenen     lie-en.    Diese Luftsäcke haben jedoch die un  angenehme Eigenschaft,

   dass bei jedem Pumpenhub  ein Teil der aufgewendeten Arbeit nutzlos zum  Komprimieren des Luftpolsters verwendet wird.  



  Es ist zwar bereits bekannt, zum Entlüften spe  zielle     Entlüftunosventile    vorzusehen. Dies     bedinet     jedoch einen Mehraufwand und verursacht Dich  tungsprobleme, da die auftretenden Flüssigkeits  drücke vergleichsweise hoch sind. Ausserdem wird  die Funktionsweise solcher Entlüftungsventile bei  nicht     fachkundiLyem    Personal oftmals vergessen oder  nicht     richtic,    verstanden.  



  Diese Nachteile bezweckt die Erfindung zu ver  meiden.     Erfindungsgemäss    liegen die Druckleitung,  zwischen     PumpenraLim    und     Hubzylinderraum,    min  destens ein Teil der Saugleitung zwischen Pumpen  raum und Reservoir, sowie die diesen Leitungen     zu-          C          (Yeordneten    Ventile in einer     -emeinsamen        horizon-          C   <B>C</B>       talen    Ebene, welche mit den unteren Enden des     Zy-'            linderraumes    und des Pumpenraumes mindestens an  genähert zusammenfällt.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes dargestellt.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt einen Querschnitt durch das Hub  aggregat eines     Handhubwagens    nach der Linie     B-B     in     Fig.    2<B>;</B>       Fig.    2 ist ein Horizontalschnitt nach der Linie       A-A    in     Fig.   <B>1 ;</B>       Fig.   <B>3</B>     zeicyt    eine Ansicht des Hubaggregates in       Richtun-    des Pfeiles<B>C</B> in     Fig.   <B>1.</B>  



  Das hydraulische Hubaggregat ist zur Verwen  dung an     Pallet-Handhubwagen    vor- sehen.     Ini        Ge-          C)        --e          häuse   <B>1</B> des Aggregates befinden sich zwei parallele,  voneinander distanzierte     Zylinder-Bohrungen,    von  denen die eine dem Pumpenkolben 2 und die andere  dem vertikal verstellbaren Hubstössel<B>3</B> zugeordnet  ist. Der Pumpenkolben 2 ist in einer zylindrischen  Bohrung 4 gleitbar gehalten und wird mittels des       Gestän.c.,es   <B>5</B> und der Deichsel<B>6</B> des Hubwagens von  Hand durch Auf- und     Abbewegen    der Deichsel be  tätigt.

   Der Pumpenraum<B>7</B> ist durch die Druckleitung  <B>8</B> mit dem     Hubzylinderraum   <B>9</B> verbunden, welcher  unten durch einen     einaeschraubten    Zapfen<B>10</B> ab  geschlossen ist. Dieser Zapfen<B>10</B> wird unten durch  in der Zeichnung nicht dargestellte, schwenkbare  Vorderräder des Hubwagens abgestützt. Die mit Ge  winde versehene Bohrung, in welche der Zapfen<B>10</B>  dichtend     eingesehraubt    ist, ist durch-     hend   <B>;</B> von       le     oben ist eine Zylinderbüchse<B>29</B> in die Bohrung ein  geschraubt, wobei zwischen der Stirnseite derselben  und der Stirnseite des Zapfens<B>10</B> ein Zwischenraum  verbleibt, weicher etwa dem Durchmesser der Boh  rung<B>8</B> entspricht.

   Der Stössel<B>3</B> wird am oberen  Ende der Zylinderbüchse<B>29</B> durch eine Hohlmutter  <B>11</B> geführt und stützt über ein Drucklager 12 ein  Stützorgan<B>13</B> ab, welches mit den höhenverstell-      baren, in der Zeichnung nicht dargestellten Lastträ  gern des     Handhubwagens    in Verbindung steht.  



  Im Gehäuse<B>1</B> befinden sich, koaxial zur Zylin  derbüchse, eine längliche, im wesentlichen     zylindri-          sehe        Ausnehmung    14, welche als Ölreservoir dient.  Dieses     ölreservoir    ist durch eine Bohrung<B>15</B> mit  einer Saugleitung<B>16</B> verbunden.  



  Die Saugleitung<B>16</B> ist durch die federbelastete  Kugel<B>17</B> eines     Ventiles    gegen den Pumpenraum<B>7</B>  geschlossen und mündet durch die Leitung<B>18</B> in den  Pumpenraum<B>7</B> ein. Die Leitung<B>19,</B> welche ebenfalls  durch eine federbelastete Kugel 20 eines     Ventiles     gegen den Pumpenraum abgeschlossen ist, steht mit  der Druckleitung<B>8</B> in Verbindung. Die Bohrung<B>15</B>  mündet, wie aus     Fig.    2 ersichtlich ist, in den zylin  drischen Raum 21 ein, welcher auf der einen Seite  durch die     federbelastefe   <B>-</B> Kugel 22 eines weiteren       Ventiles    gegen die Druckleitung<B>8</B> und auf der an  dern Seite durch den- dichtend eingesetzten Dreh  bolzen<B>23</B> nach aussen abgeschlossen ist.

   Die Leitun  gen     bzw.    Bohrungen<B>8, 16, 19</B> und 21 sind auf der  Gehäuseaussenseite durch Dichtungsschrauben abge  schlossen. Der axial verschiebbare Drehbolzen<B>23</B>  steht mit einem     Betätigungsorgan   <B>25</B> in Verbindung  <B>C im</B>  und dient dazu, das sich im     Stösselraum    befindliche       Drucköl    abzulassen, zwecks Absenkung der     Lastträ-          a,    r des     Hubwaaens.    Beim Drehen des Drehbolzens  e     C,

       <B>23</B> führt dieser als Folge einer     Schraubenliniennut     eine     Axialbewegung    aus und verschiebt dadurch den  Stössel<B>28.</B> wodurch die     Kuael    22 von ihrem Sitz     ab-          Gehoben    wird.  



  Die Achsen der Bohrungen<B>8, 19</B> der Drucklei  tung und<B>16, 18</B> und 21 der Saugleitung befinden  sich alle in einer gemeinsamen Horizontalebene, wel  che ungefähr mit den unteren Begrenzungsflächen  des     Stösselraumes   <B>9</B> und des Pumpenraumes<B>7 zu-</B>  sammenfällt.  



  Damit der Hub des Stössels begrenzt wird, ist ein  Stift<B>26</B> vorhanden, welcher in der obersten     Stössel-          laae    an der Hohlmutter<B>11</B> ansteht, wodurch das  Ablassventil<B>27</B> im unteren     Stösselteil    betätigt wird.  



  Der Unterteil des Kolbens 2 ist kegelförmig     aus-          ce          01    bildet und der unterste Teil des Pumpenraumes<B>7</B>  ist entsprechend kegelförmig gestaltet, wobei die     Ke-          (Yelspitze    etwa an der tiefsten Stelle der Leitung<B>18,</B>  <B>19</B> liegt.  



  Die     Wirkunasweise    ist folgende: Durch Abwärts  bewegung des Kolbens 2 mittels der Deichsel<B>6</B> wird  das sich im Kolbenraum befindliche<B>öl</B> oder eine  sonstige Druckflüssigkeit vom Pumpenraum<B>7</B> über  die Leitung<B>19</B> und<B>8</B> in den     Hubzylinderraum   <B>9</B>     ge-          presst,    wodurch der Stössel<B>3</B> angehoben wird. Bei    der     anschliessenden    Aufwärtsbewegung des Kolbens  2 wird<B>öl</B> aus dem Reservoir 14 über die     Leitun-          C     <B>15,</B> 21,<B>16</B> und<B>18</B> angesaugt.

   Beim Pumpenvorgang  befindet sich das Betätigungsorgan<B>25</B> in der in  <B>C</B>       Fig.    2 dargestellten Lage,<B>d,</B> h. die     Kug   <B>1</B>22 schliesst  e<B>C</B>     bl        Cle     den     veren-ten    Teil der Bohrung 21 gegen die Druck  leitung ab.

   Falls nun der angehobene Stössel zum  Abladen der sich auf den Lastträgern     befindlicben     Transportlast abgesenkt werden soll, wird das     Betä-          tigungsor,aan   <B>25</B> von Hand oder mit dem Fuss     ver-          schwenkt,    wodurch der axial     verschicbbare    Bolzen  <B>28</B> die     Kuaei    22 von ihrem Sitz abhebt und die im       Hubzylinderraum    unter Druck stehende Flüssigkeit  über die Leitung<B>8,</B> 21 und<B>15</B> in das Reservoir  strömt.

   Dabei wird eine wirksame Entlüftung des  Pumpenraumes, des     Hubzylinderraumcs    und der Lei  tungen erreicht, so dass in der untersten Lage der  Kolben kein Raum mehr für     Luftkisscn    vorhanden  ist. Alle Druck- und     Saueleitun(yen    lassen sich mit  wenigen Bohrungen, die sich von aussen her an  bringen lassen, im Gehäuse sehr einfach herstellen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Huba,-crregat an Handhubwagen mit einer mittels der Deichsel des Hubwagens betätigbaren Flüssig- keits-Kolben-Pumpe und einem Hubzyliiider-Kolben- Aggregat für die Höhenverstellung der Lastträger des <B>C</B> el Handhubwagens, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckleitung<B>(8, 19)</B> zwischen Pumpenraum<B>(7)</B> und Hubzylinderraum <B>(9),</B> mindestens ein Teil<B>(16, 18)</B> der Saugleitung<B>(16, 18,</B> 28,<B>15)</B> zwischen Pumpen raum<B>(7)</B> und Reservoir (14),
    sowie die diesen Lei tungen zugeordneten Ventile<B>(17,</B> 20) in einer ge meinsamen horizontalen Ebene liegen welche mit den unteren Enden des Hubzylinderraumcs <B>(9)</B> und des Pumpenraumes<B>(7)</B> mindestens angenähert zu sammenfällt. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Hubaggregat nach Patentansprucb, dadurch gekennzeichnet, dass das Ablassventil (22) mit seinen Betätigungsorganen<B>(23)</B> ebenfalls in der besaolten Ebene liegen.
    2. Huba-gorregat nach Patentanspruch und Unter anspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das<B>Ge-</B> häuse<B>(1)</B> eine Gewindebohrung aufweist, in welche von unten ein auf den Vorderrädern<B>(31)</B> des Hub wagens abgestützter Zapfen<B>(10)</B> und von oben eine den Hubkolben<B>(3)</B> aufnehmende Zylinderbüchse <B>(29)</B> eingesebraubt sind, wobei zwischen den<B>a</B> gen- C ge, einander gerichteten Stirnseiten dieser eingeschraub ten Teile ein Zwischenraum<B>(9)</B> vorhanden ist.
CH7654759A 1959-08-04 1959-08-04 Hubaggregat an Handhubwagen CH374331A (de)

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Publication Number Publication Date
CH374331A true CH374331A (de) 1963-12-31

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GB927293A (en) 1963-05-29

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