CH371472A - Verfahren zur Herstellung von Oberflächenbelägen auf Massivbauwerken, wie Fahrbahndecken, Flugpisten, Auskleidungen von Becken oder dergleichen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Oberflächenbelägen auf Massivbauwerken, wie Fahrbahndecken, Flugpisten, Auskleidungen von Becken oder dergleichenInfo
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Description
Verfahren zur Herstellung von Oberflächenbelägen auf Massivbauwerken, wie Fahrbahndecken, Flugpisten, Auskleidungen von Becken oder dergleichen Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Oberflächenbelägen auf Massiv bauwerken, wie Fahrbahndecken, Flugpisten, Aus- kleidungen von Becken oder dergleichen. Bei der üblichen Herstellung solcher Oberflächenbeläge - Makadam-, Beton- oder Schwarzbeläge - wird das Belagsmaterial auf einer vorbereiteten Unterlage (Planie) aufgebracht, verteilt und hierauf entweder mit Hilfe von Walzen zusammengedrückt oder mit tels besonderer Geräte eingerüttelt, bis die notwen dige Verdichtung erreicht ist. Die Dicke von Be lägen, die auf diese Weise hergestellt werden sollen, darf nicht nur nach den technischen Erfordernissen bemessen werden, sondern ist auch von dem grössten Korn der zu verwendenden mineralischen Baustoffe bedingt. Bei Verwendung von Walzen wird ein Teil der Kornbestandteile aus hochwertigem Material zer quetscht und unwirksam. Das bei der Herstellung von Betonbelägen angewendete Rütteln und Vibrie ren verursacht eine Wanderung der feineren Körner und der Zementschlämpe gegen die Oberfläche und führt dann durch diese Entmischung zu einer uner wünschten Glätte der Oberfläche und einer Minde rung von deren Festigkeitseigenschaften. Das vorgeschlagene Verfahren zur Herstellung von Oberflächenbelägen hilft diesen Mängeln ab, in dem erfindungsgemäss der aufzubringende Belag mit Hilfe eines Druckluftstromes so auf den Tragkörper aufgeschleudert wird, dass er mit dem Tragkörper verbunden wird. Der Tragkörper kann als Beton unterlage oder als bituminöser Unterbau, der Belag als Beton- oder als bituminöser Belag ausgebildet sein. Das Aufbringen des Belages kann in einem oder in mehreren Arbeitsgängen erfolgen. Im ersten Fall wird das fertige Gemisch, aus dem der Belag bestehen soll, aufgeschleudert. Es ist vorteilhaft, bei der Herstellung dieses Gemisches der Wahl der Zu schlagstoffe ein besonderes Augenmerk zuzuwenden und, ausgehend von einem die gewünschte Griffigkeit der Belagsoberfläche bestimmenden, grobkörnigen Anteil an Zuschlagstoff, wenigstens einen weiteren Anteil mit feineren Körnern vorzusehen, denen dann bei Betonfahrbahndecken Zement und Wasser, oder bei Schwarzbelägen das gewählte Bindemittel nur in dem notwendigen, den Zusammenhang der Korn bestandteile sichernden Ausmass beigegeben zu werden braucht. Das Ziel, das mit dem erfindungsgemässen Verfahren erreichbar ist, bleibt immer die Herbei führung einer dichtesten Packung der Körner, die das Volumen des aufgebrachten Belages möglichst vollständig ausfüllt, mithin ein Belag von hoher Dichte. Wenn immer die Verhältnisse es gestatten, wird man daher mit genau bemessenen Anteilen von Zuschlagstoffen arbeiten, die eine bestimmte Korn verteilung aufweisen. Der Vorteil solcher Beläge liegt sowohl in der Einsparung von Bindemittel als auch in der grösseren Dichte und Festigkeit des Belages, die dann im wesentlichen von der Qualität der Zuschlagstoffe bestimmt sind. Bei der Verwen dung von nach diesen Gesichtspunkten hergestellten Belagsgemischen ist auch die Gefahr einer uner wünschten Entmischung auf ein tragbares Ausmass herabgesetzt. Man kann aber, wie erwähnt, den bituminösen Belag oder den Beton auch in vorzugsweise zwei Arbeitsabschnitten aufbringen und zuerst einen Mör tel und in diesen ein grobes Korn aufschleudern, das über die Oberfläche der Mörtelschicht vorragt und die griffige Belagsoberfläche bildet. Bei geeig neter Abstimmung der Schichtdicke des Mörtels und der Korngrösse des einzubringenden Grobkornes lässt sich erreichen, dass die groben Körner in einer Schicht verteilt einerseits am Tragkörper aufliegen und anderseits über die Mörtelschicht vorragen. Ge gebenenfalls kann es sich empfehlen, die vorerst auf geschleuderte Mörtelschicht dünn zu halten und nach dem Einschleudern des Grobkornes noch eine zweite Mörtelschicht aufzubringen. Es versteht sich, dass es vorteilhaft ist, auch bei der Herstellung des Mörtels der Zusammensetzung der Zuschlagstoffe ein gehöri ges Augenmerk zuzuwenden. Mit dem Wort Mörtel;> sollen Gemische aus einem anorganischen oder or ganischen Bindemittel, z. B. Zement bzw. Bitumen, und relativ feinkörnigen Zuschlagstoffen, z. B. San- den oder Feinkies, bezeichnet sein. Das Aufschleudern des Belages, z. B. auf einen noch nicht erhärteten Tragkörper, bringt eine innige Verbindung von dessen oberster Schicht mit dem Belage zuwege, die auf alle Fälle zu einer Veranke rung dieser beiden Bestandteile des Massivbauwerkes im Bereiche einer Kontaktzone führt. Sind Tragkör per und Belag gleichgeartet, handelt es sich also um einen Betonbelag auf einem Betontragkörper oder um einen bituminösen Belag auf einem bituminösen Tragkörper, so kann zu dieser mechanischen Ver ankerung noch eine Verbindung der Bindemittel hinzutreten und zur Ausbildung eines praktisch monolithisch wirkenden Bauwerkskörpers beitragen. Es ist ein besonderer Vorteil der erfindungsgemässen Belagsherstellung, dass während des Aufschleuderns des Belages durch die auf dem Einbaugut lastende Druckluft eine wesentliche Verdichtung desselben erzielt wird. Das erfindungsgemässe Verfahren wird im folgen den an Ausführungsbeispielen und an Hand der Zeichnung näher erläutert, in welcher Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Strassenabschnitt mit erfin dungsgemäss aufgebrachtem Belag, Fig. 2 einen Längsschnitt durch einen Strassenabschnitt mit an ders aufgebautem Belag und Fig. 3 eine Draufsicht auf den Strassenabschnitt nach Fig. 1 zeigt. Das Massivbauwerk nach Fig. 1 bzw. Fig. 3 be steht aus einem Tragkörper 1, z. B. aus verdich tetem Beton mit einer Biegezugfestigkeit von etwa 30 kg(cm2, der auf die vorbereitete Planie in einer Höhe aufgebracht ist, die je nach den Erfordernissen zwischen 15 und 25 cm, bei Flugpisten aber auch erheblich über diesen Werten liegen kann. Quer über die herzustellende Fahrbahndecke liegt ein Abstreif- balken 4 von zum Beispiel doppel-T-förmigem Quer schnitt. Die Unterseite 5 des Untergurtes dieses Bal kens ist gegenüber der Oberfläche des Tragkörpers eingeregelt und bestimmt durch ihre Lage und Form das Profil der herzustellenden Fahrbahndecke. Vor dem Abstreifbalken sind Flachdüsen 6 angeordnet, deren Austrittsöffnungen dem Raume zwischen der unteren Gurtfläche und der Oberseite des Tragkör pers zugekehrt sind. Abstreifbalken und Düsen sind miteinander verbunden und in Richtung der Längs erstreckung des Bauwerkes (Pfeil 7) über diesem ver schiebbar; sie können auf einem Fahrgestell montiert sein, das mit Raupen oder mit Rädern versehen ist, die dann auf Schienen laufen, welche zu beiden Sei ten des mit Belag zu versehenden Fahrbahnabschnit tes verlegt sind. Die Eintrittsöffnungen der vorzugs weise austauschbaren Düsen sind an einen Behälter angeschlossen, in dem sich das Belagsgemisch befin det und der dauernd unter Druck gehalten ist. Durch die Düsenaustrittsöffnungen wird das Gemisch unter der Einwirkung eines zusätzlichen Luftstromes in den Raum unter der unteren Fläche des Untergurtes hin ein und auf die unterhalb des Gurtes befindliche Oberseite des Tragkörpers aufgeschleudert, die falls sie aus Beton besteht - noch nicht erhärtet sein darf. Im Bereiche der Kontaktzone 2, die zwischen zwei gestrichelten Linien angedeutet ist, vollzieht sich eine Verankerung des eigentlichen Belages 3 mit dem Tragkörper 1, die jedenfalls eine mechanische Verbindung der beiden Bauwerksbestandteile be wirkt. Es lässt sich auf diese Weise vermeiden, dass der Belag als Schicht auf dem Tragkörper lediglich aufliegt und dementsprechend dick bemessen sein muss. Es ist ein Vorzug des erfindungsgemässen Ver fahrens, dass die Dicke der Beläge nur nach den technischen Anforderungen bemessen zu werden braucht, die an den Belag zu stellen sind. Biegezug festigkeiten von etwa 45 kg;cm2 und darüber sind mit Sicherheit erreichbar. Der erwähnte Behälter für das Belagsgemisch samt einem Druckluftkessel und einem Verdichter sind auf demselben Fahrzeug an geordnet, das auch den Abstreifbalken und die Dü sen trägt, deren Abstände so bemessen sind, dass im Verein mit der Düsenausgestaltung die ganze Fahr bahnbreite praktisch gleichmässig mit Belagsmaterial versehen werden kann. Vorrichtungen mit einem sol chen Aufbau sind bekannt, so dass auf ihre Darstel lung verzichtet werden kann und die schematisierte Darstellung ausreichen dürfte. Die Geschwindigkeit, mit der das den Abstreifbalken, die Düsen usw. tra gende Fahrzeug entlang der Fahrbahn bewegt wird, muss mit der Menge des ausgeschleuderten Belags- gemisches in ein entsprechendes Verhältnis gebracht werden. Gegebenenfalls kann, wie durch den Doppel pfeil in Fig. 1 angedeutet ist, dem Abstreifbalken noch eine Schwingbewegung aufgeprägt werden. Zu diesem Zweck brauchbare Einrichtungen, z. B. Schwingungserreger mit umlaufenden Lnwuchten, sind seit langem bekannt. In Fig. 2 ist ein Belag gezeigt, der in zwei Ar beitsgängen hergestellt ist. Auf einem bituminösen Tragkörper 1 ist eine bituminisierte Mörtelschicht 8 aufgeschleudert und in diese anschliessend durch Ein wirkung von Druckluft ein grobes Korn 9 eingebet tet. Dieses Grobkorn ist im wesentlichen in einer Schicht angeordnet. Die einzelnen Körner stützen sich sowohl gegen den Tragkörper als auch gegen seitig ab und sind untereinander durch den die Zwi schenräume ausfüllenden Mörtel verbunden, der sie nach dem Erhärten unverrückbar in ihrer Lage hält. Die Dicke der Mörtelschicht ist so bemessen, dass das grobe Korn an die Fahrbahnoberfläche grenzt oder sie überragt und deren Griffigkeit gewähr leistet. Das erfindungsgemässe Aufbringen von Belägen kann mit Vorteil auch bei Auskleidungen von Was serbecken angewendet werden. Bei solchen Becken wird zunächst wie bei Strassen oder Flugpisten ein Tragkörper, vorzugsweise aus Beton, hergestellt. Um eine verlässliche Dichtung herbeizuführen, wird auf den noch nicht erhärteten Tragkörper beispielsweise ein bituminöser Belag aufgespritzt, der aus einem Gemenge mineralischer Körner mit einem bituminö sen Bindemittel besteht. Es ist zweckmässig, eine Kornverteilung zu wählen, die eine dichte Kornpak- kung zu erreichen und mit einem Minimum an Binde mittel auszukommen gestattet. Der bituminöse Belag wird beim Aufschleudern in den Tragkörper ein gepresst und gleichzeitig verdichtet, wobei entspre chend einem Charakteristikum des Verfahrens die mineralischen Kornbestandteile unverletzt bleiben. Gegebenenfalls kann es sich als vorteilhaft erweisen, durch leichtes Nachwalzen eine letzte Vertikalver dichtung des Belages herbeizuführen. Nach dem Er härten des aufgebrachten Belages können eventuell entstandene Haarrisse durch Nachspritzen mit Bi tumen geschlossen werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Oberflächenbelä gen auf Massivbauwerken, wie Fahrbahndecken, Flugpisten, Auskleidungen von Becken oder der gleichen, dadurch gekennzeichnet, dass der aufzu bringende Belag (3) mit Hilfe eines Druckluftstro mes so auf den Tragkörper (1) aufgeschleudert wird, dass er mit dem Tragkörper verbunden wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Belag als fertiges Gemisch aufgebracht wird. 2.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass auf den Tragkörper eine Schicht Mörtel aufgeschleudert und in diesen ebenfalls durch Schleudern mit Hilfe eines Druckluftstromes grobes Korngut eingebettet wird, wobei die groben Körner über die Mörtelschicht vorragen. 3. Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die groben Körner in einer Schicht eingetragen werden und die einzelnen Grobkörner im wesentlichen auf dem Tragkörper aufliegen (siehe Fig. 2). 4.Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Dicke der zuerst aufgetrage nen Mörtelschicht nur zum Festhalten der Grobkör ner bemessen und zum teilweisen Ausfüllen der zwi schen diesen belassenen Räume eine weitere Mörtel schicht aufgespritzt wird. 5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Belagsmaterial unter einen quer zur Längsrichtung des Tragkörpers orientier ten und in dieser fortschreitend bewegten Abstreif- balken geschleudert und dessen Unterfläche dauernd im gewünschten Niveau über dem Tragkörper erhal ten wird. 6.Verfahren nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass der Abstreifbalken mit einem Schwingungserzeuger in Verbindung gebracht wird und die von diesem erzeugten Schwingungen auf den Balken übertragen werden.
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